
Hier findest Du, getrennt in deutsch- und englischsprachige Veröffentlichungen eine umfassende alphabetische Übersicht über die Romane, Comics, E-Books, Kurzgeschichten und Sachbücher über das Star-Wars-Universum.
Eine chronologische Übersicht bieten unsere Timelines.
Anstehende und gerade veröffentlichte Werke sind unter Neuerscheinungen aufgeführt.
Hier besteht die Möglichkeit, die Timeline individuell auszugeben, d.h. ein freier Zeitraum ist wählbar. Die Jahre -5000 bis -1000 müssen in Tausenderschritten im Format beispielsweise -5T für -5000 eingegeben werden.
Hier besteht die Möglichkeit, die Timeline individuell auszugeben, d.h. ein freier Zeitraum ist wählbar. Die Jahre -5000 bis -1000 müssen in Tausenderschritten im Format beispielsweise -5T für -5000 eingegeben werden.
Im Forum von StarWars.com gabe Sue Rostoni jetzt einige Infos zu 2011 erscheinenden Büchern bekannt:
Alex Irvines 2011er Roman, der sich um Nomi Sunrider dreht, wird nach den Comics angesiedelt, und zwar 3980 Jahre vor der Schlacht um Yavin.
Die vierte Ausgabe des Lost Tribe of the Sith-EBook-Romans Saviour von John Jackson Miller wird am 27. April erscheinen (einen Monat vor dem fünften Roman der Reihe Fate of the Jedi - Allies).
Michael Reaves & Maya Kaathryn Bohnoffs Einzelroman Holostar, der im März 2011 erscheinen wird, wird ca. 2 Jahre vor der Schlacht um Yavin angesiedelt sein.
Joe Schreibers zweiter Star-Wars-Horror-Roman Black Orchid (ein Prequel zum letztjährig erschienenen Death Troopers), der Anfang 2011 erscheinen soll, wird 4.000 Jahre vor der Schlacht von Yavin angesiedelt, wobei Rostoni angemerkt hat, dass "das zum gegenwärtigen Zeitpunkt Schätzungen/Erwartungen sind".
Schließlich sagte Rostoni noch, dass für die letzten beiden Romane aus der Reihe Fate of the Jedi so schnell keine Titel bekanntgegeben werden: "die kommen zu ganz zufälligen Zeiten herein, wenn sie in den Köpfen der Autoren entstehen oder wenn die Katalog-Ausgabe fällig ist."
Soweit die Aussagen, welche unsere Kollegen von SWBooks.co.uk zusammengetragen haben.
Bereits vor einigen Tagen, hat SWBooks.co.uk ein Interview mit John Jackson Miller gebracht. Wir bringen euch im Folgenden den zweiten Teil dieses Interviews. Infos rund um JJMs Werdegang, Vorbilder, etc. findet ihr ausführlichst bei den britischen Kollegen.
Herr Miller, nach vier Jahren und fünfzig Heften ist Knights of the Old Republic zuende gegangen. Sind Sie mir der Gesamtgeschichte und ihrer Auflösung zufrieden?
Absolut. Wir haben eine ganze Menge in die etwa 1000 Seiten gepackt und konnten die meisten, wenn nicht sogar alle Fragen beantworten, die wir im Laufe der Geschichte aufgeworfen hatten. Und es gab Figuren, an die man sich gerne erinnert und eine Menge richtig guter Zeichnungen. Es war eine tolle Erfahrung.
Sie empfinden also gar kein Bedauern, einen bestimmten Punkt in der Geschichten nicht ausreichend gewürdigt zu haben?
Es gab einige Augenblicke, wo die Elemente, die ich eingeplant hatte, nicht die Stimmung getroffen haben, die in der Geschichte gerade angebracht war, und in diesen Fällen musste ich dann sehr schnell umdenken. Die Geschichte von Gryphs Flucht von Serroco war als erweiterte, fröhliche Sequenz geplant, die wir aber immer wieder verschieben mussten, weil sie für die Geschichten, die wir zu dem jeweiligen Zeitpunkt erzählt haben, viel zu fröhlich und locker war. 2008 war ein ziemlich ernstes Jahr für die Reihe, und als wir Vindication hinter uns gelassen hatten, wollten wir lieber neue Geschichten erzählen, als alte Handlungsfäden zum Abschluss zu bringen. Wir haben irgendwann einen Platz dafür gefunden, aber ich habe etwas Wichtiges aus dieser Sache gelernt: Wenn es so aussieht, als ob eine Reihe für eine ganze Weile richtig finster wird, sollte man keine komplexen Comedysequenzen einplanen.
Gehen wir für einen Moment an den Anfang zurück. Woher kam die Idee für Knights of the Old Republic?
Anfang 2005 fragte mich Randy Stradley, ob ich eine Idee für eine Comicreihe hätte, die in der Zeit der Alten Republik spielen sollte. Wir wollten eine gute Geschichte erzählen und nicht irgendwelche Handlungselemente aus Videospielen aufwärmen, deshalb wussten wir am Anfang nicht genau, wann unsere Geschichte eigentlich spielen sollte.
Irgendwann haben wir dann Möglichkeiten entdeckt, unsere Geschichte mit den Videospielen zu verknüpfen, ohne dabei etablierte Kanonverbindungen zu gefährden und dadurch gleichzeitig die Geschichte der Videospiele wie auch unsere eigene zu bereichern. Wir wollten mit dem Knights of the Old Republic-Universum respektvoll umgehen und nur das benutzen, was wir wirklich brauchten, dabei jeweils aber im Hinterkopf behalten, dass auch künftig noch Geschichte mit diesen Figuren erzählt werden könnten.
Wie sind Sie auf Ihre Hauptfiguren gestoßen? Ein gescheiterter Padawan, der eines Verbrechens beschuldigt wird, das er nicht begangen hat, ein bekannter Schwindler, eine geheimnisvolle Kriegerin und ein Mandalorianersoldat auf der Flucht... Eine recht erstaunliche Mischung.
Nun, im Laufe der Reihe waren eine Menge Leute auf der Flucht. Zayne war in dieser Hinsicht nie allein. Bei Ensembles muss man immer im Hinterkopf behalten, dass sie häufig eher zufällig beieinander landen. Deshalb habe ich die Gruppe in Heft 13 auch aufgespalten, weil es keinen logischen Grund mehr für sie gab, weiter zusammenzuhängen. Natürlich merken sie später, dass es in Wahrheit doch einen gibt, und so finden sie wieder zusammen. Sie hatten Dinge gemein, die die erst nicht wahrgenommen haben.
Ansonsten haben wir viel mit Klischees gearbeitet und sie ins Gegenteil verkehrt. Slyssk ist das Gegenteil von allem, was wir über Trandoshaner wissen, die Moomos sind das Gegenteil von allem, was wir über Ithorianer wissen. Sowas macht einfach Laune. Nicht alle Menschen verhalten sich gleich, wieso sollte das bei Außerirdischen anders sein?
Welche Rolle haben Ihre Mitarbeiter und Kollegen bei der Arbeit an Knights of the Old Republic gespielt?
Wir hatten großes Glück mit den Künstlern in unserem Team. Brian Ching hat unglaublich interessante Figuren entwickelt, Dustin Weaver hat spektakuläre Raumschiffkonzepte geliefert. Das Saul-Karath-Material habe ich wohl nicht zuletzt deshalb so ausgweitet, weil ich die Welt so mochte, die er im ersten Heft rund um Saul gezeichnet hatte.
Und Michael Atiyeh, der für die Farbgebung zuständig war, hat sich als unersetzbar erwiesen. Die Leute merken häufig gar nicht, wie wichtig Farben sind, aber sie spielen eine enorme Rolle, wenn es gilt, eine bestimmte Stimmung zu erzeugen und dem Leser dabei zu helfen, sich durch komplexe Sequenzen zu orientieren. Und als Autor, der Dialoge liebt, muss ich auch Michael Heisler danken, der für die Dialogboxen zuständig war. Die Wörter richtig und sinnvoll auf einer Seite zu plazieren, hilft dem Leser enorm dabei, sich zurechtzufinden.
Schließlich unsere Lektoren und Herausgeber: Randy Stradley, Dave Marshall, Freddye Lins und Jeremy Barlow. Sie waren immer für uns da, haben alles ermöglicht. Wir hatten die ganze Zeit über großartige Arbeitskollegen an unserer Seite.
Die Knights of the Old Republic-Comics sind wohl Ihr bislang größter Beitrag zum Krieg der Sterne-Universum, aber Sie haben auch zwei Kurzgeschichten zu Knights of the Old Republic geschrieben, Labor Pains und Interference, die Lost Tribe of the Sith-E-Books, und demnächst steht Ihr erster Roman an. Welches Format ziehen Sie vor, Comics oder Romane, und weshalb?
Sie sind einfach unterschiedlich. Es gibt Augenblicke, wo ich an einem Roman arbeite und mir sagte, "das ist ein Comic-Moment". Umgekehrt gibt es das natürlich auch. Ich arbeite gern in zwei unterschiedlichen Formaten, weil ich dadurch Ideen und Konzepte im jeweils richtigen Medium verarbeiten kann.
Ich liebe beispielsweise Asimovs Foundation-Trilogie, aber ich könnte mir nicht vorstellen, wie man deren komplexe Gedankengänge in einem Comic abbilden sollte. Jedes Medium hat seine Stärken, und damit zu spielen ist gut.
Sie haben neben Krieg der Sterne auch für das Indiana-Jones-Franchise geschrieben und sind aktuell mit Mass Effect: Redemption beschäftigt. Wie würden Sie diese verschiedenen Universen vergleichen?
Mass Effect ist interessant, weil es eine ganze Science-Fiction-Welt darstellt, die eine Menge Freiraum und unerforschte Möglichkeiten bietet. Es ist ein Universum mit seinen eigenen Regeln, und das fließt in unsere Erzählweise ein. Erzähllösungen, die in einem Universum blendend funktionieren, sind in einem anderen möglicherweise völlig ineffektiv, und das ist eine nette Herausforderung. Das hat also viel Spaß gemacht, mit Mac Walters von Bioware und unserem Zeichner Omar Francia zusammenzuarbeiten.
Und auch an Indy zu arbeiten, war eine gute Erfahrung, weil ich dabei erstmals ein Drehbuch für das Comicmedium adaptiert habe. Ich würde eines Tages gerne noch mehr in Indys Welt schreiben.
Unlängst wurde bekannt, dass Sie mit Knight Errant dem Krieg der Sterne treu bleiben werden, einem Projekt, das sowohl Romane, als auch Comics umfassen soll. Da die Comics weniger Leser haben als die Romane, ist es sicherlich wichtig, die Fans stärker für die Comics zu begeistern. Wie wollen Sie sicherstellen, dass Knight Errant beide Lesergruppen anspricht?
Wie es mit den Leserzahlen aussieht, weiß ich nicht wirklich, aber wir wollen Geschichten entwickeln, die einander erweitern und ergänzen. Wer nach der ersten Comicgeschichte mehr über Kerra Holts Abenteuer wissen will, hat mit dem Roman die Gelegenheit dazu. Und wer wissen will, wie die Romanschauplätze eigentlich aussehen, findet sie in eigenständigen Abenteuern in den Comics wieder. Ich werde versuchen, der Welt, die wir in beiden Medien entwickeln, eine einheitliche Atmosphäre zu verleihen, damit Romane und Comics gut zusammenpassen.
Da Sie wohl nichts zu Ihrem Knight Errant-Projekt erzählen dürfen, könnten Sie uns wenigstens einen 1-Satz-Trailer geben?
Die Odyssee einer Jedi-Ritterin ins Chaos.
Letzte Frage: Wenn Sie einer fiktionalen Persönlichkeit eine Frage stellen dürften, wer wäre das und was würden Sie fragen?
Ich würde Dagobert Duck nach seiner PIN-Nummer fragen!
Herr Miller, wir danken Ihnen für dieses Gespräch!
Die offizielle Seite berichtet über US-Comics von Juni bis August:
Neue und lebenswichtige Informationen führen Finn Galfridian, Jacen und Jaina Solo zum Planeten Artorias. Zwar kann sich Finn nicht sicher sein, ob sein Vater Caled noch am Leben ist, doch sollte er es sein, muss Finn ihn vor einer neuen Gefahr warnen. Dabei erweist sich nicht nur der Flug nach Artorias als gefährlich, denn die Yuuzhan-Vong-Besatzer warten schon mit einem wilden, hungrigen Begrüßungskommando...
Zur gleichen Zeit übernehmen auch Kaye und Nina in ihrem neuen Vong-Schiff einen Auftrag, und zwar einen, den sie nicht ablehnen können: Auf einer toten Welt warten Gefangene auf ihre Befreiung. Und es ist unmöglich abzusehen, was die Retter dort erwarten wird...
Star Wars: Invasion - Rescues 2 von Tom Taylor enthält Zeichnungen von Colin Wilson. Das Titelbild schuf Jo Chen. Das Heft wird voraussichtlich am 30. Juni erscheinen.
Der Angriff des Sith-Imperiums auf den Hutt-Tempel auf Napdu führt zum Eintritt der Hutten in den Krieg gegen die Sith und verleiht Cade Skywalkers Rachefeldzug neuen Schwung.
Auf Korriban wird Prinzessin Sia Fel von den Sith gefangengehalten und erfährt Erschütterndes über den Mann, den sie liebt.
Und durch ihre Erfolge gegen die Mon-Calamari und die Hutten angestachelt, planen die Sith einen Schlag gegen Admiral Gar Stazi und die Galaktische Allianz.
Ein offener Krieg um die Galaxis ist jetzt nicht mehr aufzuhalten. Das Ende ist nah!
Star Wars: Legacy 49 - Extremes 2 von John Ostrander präsentiert Zeichnungen von Jan Duursema, Dan Parsons und Brad Anderson. Das Heft, mit seinem Titelbild von Chris Warner, wird voraussichtlich am 30. Juni erscheinen.
Darth Vader im Einsatz für seinen Meister!
Als die Angriffe der Rebellen auf imperiale Frachtschiffe überhand nehmen, wird Vader beauftragt, den Rebellenstützpunkt ausfindig zu machen und ihn zu zerstören. Doch die Basis befindet sich im Zentrum eines Asteroidenfelds, das sich ständig verändert und einen direkten Angriff unmöglich macht.
Um sein Ziel zu erreichen, muss sich Vader mit einem unlängst gefangengenommen Schmuggler namens Zika zusammentun, und die Zusammenarbeit mit einem widerwilligen, sprücheklopfenden Partner könnte sich als größere Herausforderung für den Dunklen Lord erweisen als die eigentliche Mission.
Star Wars: Adventures - The Will of Darth Vader von Tom Taylor enthält Zeichnungen von Brian Koschak, Dan Parsons und Michael Wiggam. Das Titelbild schuf Sean McNally. Der Band wird voraussichtlich am 11. August erscheinen.
Die offizielle Seite hat schon vor einiger Zeit ein Buch angekündigt, auf das der ein oder andere vielleicht bereits gewartet hat. In Star Wars: Head to Head von Pablo Hidalgo werden 30 Paarungen von klassischen Charakteren, Kreaturen und Fahrzeugen gegeneinander antreten und anhand von Wertungen miteinander verglichen. Das Buch umfasst 64 Seiten und wird im Mai bei Scholastic erscheinen, richtet sich dabei vor allem an junge Leser.
Passend dazu hat die offizielle Seite auch bereits zwei Vorschauseiten veröffentlicht, die zum einen Chewbacca und ein Wampa vergleicht und zum anderen Ewoks gegen Jawas antreten lässt.
Mehr Infos gibt es in unserer Literaturdatenbank, wo das Buch auch über amazon.de für 6,99 Euro vorbestellt werden kann.
Im November berichteten wir über das The Clone Wars-Magazin von Titan Comics. Enthalten sind jeweils 8 Seiten The Clone Wars-Comics aus der Feder von Leuten wie Tom DeFalco (Spider-Man), Robin Etherington (Monsters vs. Aliens, Monkeynuts) und Rik Hoskin (Disney Comics) sowie Comiczeichnungen von Andrés Ponce (Teenage Mutant Ninja Turtles) wie die Comic-Newcomerin Tanya Roberts.
Unser Besucher Gerald hat Panini kontaktiert (besten Dank!) und nachgefragt, ob diese Comics nicht auch für Panini interessant wären. Und er hat auch direkt Antwort bekommen:
Die Geschichten werden in unserem Star Wars: The Clone Wars Magazin, also dem monatlich erscheinenden Titel, der sich an eine jüngere Zielgruppe richtet, veröffentlicht. Wir werden die Reihenfolge der Titan Magazine übernehmen und starten in unserer Ausgabe 9 (erscheint am 21. April) mit "Inside Job".
Die ersten fünf Geschichten sind in Großbritannien bereits erschienen:
Weitere Informationen zur britischen Version findet Ihr unter titanmagazines.co.uk.
Blanvalet (Deutschland) veröffentlichte kürzlich eine Leseprobe zum im April erscheinenden Roman von Karen Traviss. Ihr findet den direkten Downloadlink samt aller Infos zum Buch in der folgenden Buchbeschreibung.
Enthüllungen
(Wächter der Macht Band 8)
Autor: Karen Traviss Originaltitel: Revelation Zeitliche Einordnung: 41 Jahre nach der Schlacht von Yavin Verlag: Blanvalet ISBN: 3-442-26684-X Preis: 9,95 € Art: Taschenbuch, 560 Seiten Ersch.Termin: 19. April 2010 Inhalt
Jacen Solo hat den Mantel der Sith angelegt und seine dunklen Kräfte waren nie stärker. Sein Plan, alle seine Gegner in der kriegsverheerten Galaxis auszurotten und einen neuen Jedi-Orden zu schaffen, nähert sich Schritt für Schritt seiner Vollendung.
Nun aber wenden sich seine früheren Verbündeten gegen ihn, und während sich aus unerwarteten Richtungen auf Seiten der Konföderierten neue Feinde zusammenrotten, entdeckt Ben Skywalker die ganze schreckliche Wahrheit über den Tod seiner Mutter...Hinweis
Blanvalet hat eine Leseprobe veröffentlicht, die bequem als PDF gelesen werden kann. Ihr findet Sie hier.
Dieses Buch ist auch auf englisch unter dem Titel Revelation erschienen.
Über dieses Buch im Forum diskutieren.
Vielen Dank an Peter für den Hinweis!
Frisch im Handel findet sich mittlerweile The Clone Wars 3 - Keine Gefangenen von Karen Traviss für die auf deutsch lesenden Literaturfans.
Keine Gefangenen
(The Clone Wars 3)
Autor: Karen Traviss Originaltitel: No Prisoners Zeitliche Einordnung: 22 Jahre vor der Schlacht von Yavin Verlag: Blanvalet ISBN: 3-442-26637-8 Preis: 13,00 € Art: Taschenbuch, 320 Seiten Inhalt
Als Anakin Rex bittet, ihm Ahsoka für eine Weile vom Hals zu schaffen, wird aus einer Übung schnell bitterer Ernst. Rex, Ahsoka und eine Abteilung junger Klonsoldaten, die gerade erst zur Kompanie Torrent gestoßen sind, sollen mit dem frischüberholten Angriffsschiff Leveler, unter dem Befehl von Gilad Pellaeon, ein 72stündiges Manöver abhalten. Doch als ein Notruf von Meister Djinn Altis eingeht, des Führers einer abtrünnigen Jedi-Sekte, wird ihr Können auf die Probe gestellt. Jetzt muß die Besatzung der Leveler einen gefangenen Agenten der Republik befreien, dessen verdeckter Einsatz aufgeflogen ist. Und zum ersten Mal erfährt Ahsoka, daß der Krieg gegen die Separatisten nicht nur von Klonsoldaten gegen Kampfdroiden geführt wird, sondern der Feind manchmal lebende Wesen sind.Dieses Buch ist auch auf englisch unter dem Titel The Clone Wars - No Prisoners erschienen.
Vielen Dank an Ushnot und Peter für Eure Hinweise!
Autor Aaron Allston verlost auf seiner Webseite eine Ausgabe seines jüngsten Krieg der Sterne-Romans Backlash, der am 9. März in die Buchläden kommen soll:
Der Gewinner bekommt das Buch Backlash, direkt von mir an ihn, mit Autogramm und (sofern gewünscht) persönlicher Widmung. Das Preisausschreiben steht internationalen Teilnehmern offen, aber sollte einer von ihnen gewinnen, werde ich das Buch wohl auf dem regulären Postweg versenden und nicht als Expresssendung. Sollte es aus irgendeinem Grund illegal sein, Krieg der Sterne-Bücher an die Adresse des Gewinners zu schicken, wäre derjenige vom Preisausschreiben ausgeschlossen.
Was muss man also tun, um zu gewinnen? Ich stelle mir manchmal einen Schauspieler oder eine Schauspielerin vor, wenn ich eine Romanfigur schreibe. Bei Ausdrücken, die für einen Darsteller typisch sind, kann es hilfreich sein, den Dialog in der Stimme eines echten Menschen zu hören. Dies war auch der Fall, als ich Admiral Daala in Outcast und Backlash geschrieben habe, inbesondere in ersterem Werk. Wer errät, welche Schauspielerin ich mir vorgestellt habe, als ich Daala schrieb, bekommt das Buch.
Einige Richlinien
1. Der Preis ist eine einzige Ausgabe des Romans. Der Erste, der die richtige Antwort einschickt, bekommt den Preis.
2. Nur eine Antwort pro E-Mail-Adresse pro Tag, bitte.
3. Nur ein einziger Name per E-Mail, bitte. Einsendungen mit zwei oder mehr Vorschlägen sind ungültig.
4. Schickt die Antwort an allston@aaronallston.com (E-Mails sollten logischerweise auf englisch gesendet werden).
5. Das Preisausschreiben läuft bis zum 15. März oder bis jemand gewonnen hat, was immer zuerst passiert.
6. Der Name - oder zumindest der Nutzername und der Herkunftsort - des Gewinners werden auf meiner Webseite veröffentlicht.
Hinweise
1. Die Schauspielerin spielt/spielte in einer ständigen oder periodisch wiederkehrenden Rolle in einer US-Fernsehserie mit, von der innerhalb der letzten 5 Jahre neue Folgen ausgestrahlt wurden.
2. Die Schauspielerin wurde nicht als Vorlage für einen Buchumschlag verwendet. Es kann also sein, dass sie überhaupt nicht so aussieht wie die Daala auf dem Buchrücken. Vielleicht aber doch.
Wer sich das Ratespiel sparen und einfach nur den Roman haben will, kann ihn bei sich Amazon.de vorbestellen.
Update
Kaum hat er angefangen, ist der Wettbewerb auch schon wieder vorüber. Auf seiner Webseite, hat Aaron Allston den Gewinner und die Auflösung bekanntgegeben:
Die Erste, die die richtige Antwort eingesandt hat, war Lisa Schapira aus Colorado, die zurecht vermutet hat, dass Lisa Edelstein, die Darstellerin der Dr. Lisa Cuddy in Dr. House meine Inspirationsquelle für Daala war.
Wieder was gelernt.. ;-)
Morgen erscheint auf dem US-Buchmarkt der vierte Band der Reihe Fate of the Jedi.
Backlash
(Fate of the Jedi 4)
Autor: Aaron Allston Zeitliche Einordnung: 43 Jahre nach der Schlacht von Yavin Verlag: Del Rey ISBN: 0-345-50908-0 Preis: 18,80 € Art: Gebundene Ausgabe, 352 Seiten Inhalt
Die Auswirkungen von Jacen Solos Fall zur Dunklen Seite und die rätselhafte Seuche von Wahnsinn, die die jungen Jedi befällt, sorgen weiterhin für Chaos in der Galaxis. Nachdem sie nur knapp den verrückten Machtnutzern entkommen sind, die sich selbst die Gedankenwandler nennen und ebenso einem Angriffsteam der Sith, verfolgen Luke und Ben Skywalker die nun herrenlose Sithschülerin Vestara Khai. Ihre Jagd bringt sie zum verbotenen Planeten Dathomir, eine Enklave der Dunklen Seite, deren Nutzer Vestara den Vorteil geben, die sie braucht, um zu entkommen - und wo die Skywalkers zu einem Kampf um ihre Beute und um ihr Überleben gezwungen werden.
In der Zwischenzeit sind Han und Leia Solo auf ihrer eigenen verzweifelten Mission, wahnsinnig gewordene Jedi von Coruscant zur Zuflucht im Transitory Nebel zu bringen - und damit aus der Reichweite der Staatschefin der Galaktischen Allianz, Natasi Daala. Aber dieser mutige Zug verschlimmert nur Daalas Zorn und sie ist entschlossen den Widerstand des Jedi Ordens ein für alle mal zu zerschlagen.
Aber es gibt keine größere Bedrohung als das, was in den Tiefen des entfernten Schlunds wartet: Ein Wesen von purer, hungriger Engergie der Dunklen Seite, das sich Abeloth nennt und nach Jedi und Sith gleichermaßen ruft. Für einige könnte es die ultimative Quellen auf überlebenswichtige Antworten sein. Für andere die ultimative Waffe der Eroberung. Aber für alle ist es eine lebensändernde Begegnung von unsagbarer Größe und eine taktische List von unvorstellbaren Konsequenzen.
Unsere Kollegen von EUCantina.net veröffentlichten heute eine exklusive Leseprobe aus dem Roman.
Comic Book Resources hatte Gelegenheit, mit Autor John Jackson Miller über Knight Errant zu reden:
John Jackson Millers 50teilige Heftreihe Knights of the Old Republic ist letzten Monat zuende gegangen, und so ist es keine große Überraschung, dass Dark Horse die Leitung der gerade angekündigten Reihe Knight Errant, mit der der Verlag ein neues Kapitel im Krieg der Sterne-Mythos aufschlägt, wiederum Miller übertragen hat.
Knight Errant führt die Figur der Kerra Holt ein, "eine junge Jedi-Ritterin, die bald feststellen wird, dass ihre Rolle in der Galaxis weit wichtiger - und ganz anders - ist, als sie sich das je hätte erträumen lassen".
Kerras Geschichte spielt 1000 Jahre vor Episode I, in einer Zeit, die als Dunkles Zeitalter der Republik bezeichnet wird und die sich dadurch auszeichnet, dass die Sith in Massen auftreten und die Republik so gut wie geschlagen ist. Weite Teile der Galaxis wissen deshalb nicht, an wen sie sich noch wenden sollen. Dieser entscheidende Zeitabschnitt in der Geschichte des Kriegs der Sterne ist bislang weitestgehend übergangen worden, aber das soll sich nun ändern.
Erstmals in der Geschichte der Krieg der Sterne-Literatur, schreibt Miller nicht nur den Comic, sondern zusätzlich noch einen Roman für Del Rey Books, der in der gleichen Zeit angesiedelt ist und die gleichen Figuren in einem anderen Abenteuer präsentiert.
Der Titel Knight Errant spielt auf die Fahrenden Ritter an, die man historisch gesehen mit legendären Gestalten wie Gawain, Lancelot oder Don Quijote verbindet. Was können Sie uns über die Hauptfigur Ihrer neuen Reihe erzählen, und wieso ist sie eine Fahrende Ritterin?
Das Wörterbuch Webster definiert einen Fahrenden Ritter als einen Ritter, der auf der Suche nach Abenteuern durch die Welt reist. Die junge Jedi-Ritterin Kerra Holt reist am Anfang für eine Mission in den von den Sith kontrollierten Teil des Weltraums - später allerdings haben die Abenteuer kein Problem, Kerra zu finden. Sie lebt in einer Zeit - 1000 Jahre vor Episode I -, in der es zahllose Sithlords gibt, die völlig außer Kontrolle geraten sind und genauso sehr gegeneinander Krieg führen wie gegen die Republik. Das führt dazu, dass in weiten Teilen der Galaxis die Zivilisation zusammengebrochen ist, und eine einsame Jedi, die in diesen Gebieten herumläuft, sehr viel zu tun hat.
In der erste Presseerklärung zu Knight Errant haben Sie gesagt, die Reihe stelle im Kern die Frage, was es außerhalb der Republik - zu einer Zeit und an einem Ort, wo es keine Hoffnung mehr gibt - wirklich bedeutet, ein Jedi zu sein. Welche Antwort geben Sie auf diese Frage?
Die Frage ist wichtig, weil Jedi sehr unterschiedliche Rollen spielen. Sie sollen Frieden und Ordnung bewahren, aber dies ist ein Ort, den die Republik schon lange aufgegeben hat, ein Ort des Chaos und des Krieges. Die Jedi sollen außerdem gegen die Sith kämpfen, aber so weit hinter feindlichen Linien, wo sie nicht auf die Raumflotte der Republik zurückgreifen können, ist das sehr schwierig. Und schließlich sollen die Jedi auch noch mit gutem Beispiel vorangehen und Hoffnung spenden.
Gibt es für einen Jedi in Knight Errant denn noch Hoffnung?
Hoffnung zu finden, ist sicherlich eine Herausforderung. Diese Epoche wird nicht ohne Grund das Dunkle Zeitalter der Republik genannt. Aber das gehört zu diesem speziellen Konflikt dazu: Brauchen die Leute, die unter der Knute der Sith dahinvegetieren, Hoffnung oder Hilfe? Ist es wichtiger, als offener Gegner der Sith in Erscheinung zu treten, als jemand, der es wagt sich aufzulehnen, oder sollte man besser versuchen nicht aufzufallen, um dafür wirklich helfen zu können? Kerra muss sich hier ständig mit dieser Frage herumschlagen, mit der Entscheidung zwischen Pragmatismus und Idealen.
Ebenfalls aus der Presseerklärung erfahren wir, dass die Sith eine wichtige Rolle in der Serie spielen werden und miteinander um die Vorherrschaft kämpfen. Sind das alles neue und bislang unbekannte Sith, und was können Sie uns über die Hauptfiguren erzählen? Haben wir es hier mit einer Sith-Familie zu tun?
Wir haben eine Menge unterschiedlicher Gruppierungen entwickelt, und ja, es gibt zwischen einigen davon familiäre Bindungen. Das Konzept von Sith-Familien habe ich erstmals in meiner E-Book-Reihe Lost Tribe of the Sith angesprochen, und es ist ein sehr interessantes Thema, weil es den Sith vor allem um Selbstbeweihräucherung und die Unterjochung anderer geht und sie auch ihre familiären Gefühle aus diesem Blickwinkel erleben. Vader ist es beispielsweise durchaus wichtig, was mit Luke passiert, aber das hindert ihn nicht daran, seinen Sohn in Episode V durch die Hölle gehen zu lassen. An der Rute sparen, rächt sich nach Jahren, so sehen das die Sith, und wenn die ihre Ruten gebrauchen, ist das ziemlich unschön. Noch dazu sind nicht alle Sith-Eltern und -Geschwister so vergleichsweise nett zu ihren Verwandten wie Vader.
Über die Hauptfiguren werden wir später noch mehr erfahren, aber für mich waren die Sith allesamt Spieler, die um den höchsten Einsatz spielen: Sie alle wollen der Sithlord sein, der am Ende den letzten Schlag gegen die Republik anführen darf.
Wenn Sie Sith-Figuren entwickeln, wie finden Sie dann neue Stimmen für sie, verglichen mit, sagen wir, Darth Sidious, Darth Vader oder auch Lucien Draay?
Da wir es hier mit so vielen Schurken zu tun haben, wollte ich jedem eine unverkennbare Stimme geben. Das hat zum Teil mit dem Endziel all dieser Schurken zu tun, das ich gerade erwähnt habe. Sie alle glauben - genau wie Lord Kaan und Darth Bane, die erst Jahrzehnte später auftauchen werden -, dass nur sie allein die ultimative Strategie verfolgen. Sie alle haben ihre eigene Vorstellung von dem "idealen Sith" und dem "idealen Sith-Reich". Natürlich passen viele dieser Visionen nicht zusammen, und als Sith ist die Vorstellung mehrerer gleichguter Ideen für sie einfach nicht tragbar.
Aber wir arbeiten daran, die verschiedenen Gruppierungen innerhalb der Sith deutlich voneinander abzuheben. Die Weltsicht und den ganz speziellen Irrsinn eines jeden Sithlords werden wir überall dort in Aktion erleben, wo dieser Sithlord Macht ausübt, in der Technologie, die seine Häscher nutzen und in der Art und Weise, wie er mit seinen Untertanen umgeht.
Haben Sie neue Lichtschwerttypen für Ihre Sith und Jedi entwickelt?
Viele Dinge befinden sich noch in der Entwicklung, aber einer unserer Schurken wird in der Tat ein Lichtschwert führen wie es die Welt noch nicht gesehen hat.
Knights of the Old Republic hat es auf 50 Heftausgaben gebracht. Haben Sie für die Figuren und Ereignisse in Knight Errant auch schon eine so umfassende Geschichte ausgearbeitet?
Wir haben Knights of the Old Republic nicht mit dem Gedanken im Hinterkopf begonnen, 50 Hefte zu produzieren, auch wenn wir natürlich mit genügend Ideen gestartet sind, um eine ganze Weile damit auszukommen. Knight Errant wird von Natur aus etwas episodenhafter sein, denn wir haben es mit Comics und einem Roman zu tun, und deshalb will ich kleine Einzelgeschichten erzählen, die insgesamt eine größere Welt präsentieren.
[...]
Knight Errant spielt in einer Zeit, die bislang noch absolut unerforscht ist. Welche Möglichkeiten haben Sie dadurch als Autor, die Sie in einer bereits "beackerten" Epoche noch haben?
Knights of the Old Republic war sieben Jahre vor den Videospielen angesiedelt, und das hat uns einerseits einige nette Möglichkeiten eröffnet, andererseits aber auch Erwartungen bei den Leuten geweckt, die mehr über die Figuren des Spiels wissen wollten. Wir haben von Anfang an klar gesagt, dass das Videospiel mit allen seinen Inhalten für uns nur der Hintergrund war und nicht unser Hauptinteresse, aber jedesmal, wenn wir diesem Material auch nur nahekamen, gingen sofort wieder die Spekulationen los.
Deswegen haben wir Knight Errant ganz bewusst weiter von den Bane-Romanen und dem Jedi vs. Sith-Comic entfernt gehalten. Die Hauptfiguren jener Geschichten sind entweder noch gar nicht auf der Welt oder aber zu jung, um von Interesse zu sein. Und in 30 Jahren kann sich absolut alles viele Male ändern, von den politischen Verhältnissen bis zur Kleidermode. Man vergleiche da einfach nur die 1960er mit den 1930er Jahren. Sicher, einige Orte sind gleich, aber die meisten Gesichter sind anders. Es ist einfach eine andere Welt.
Die Geschichte beginnt dieses Jahr als laufende Comicreihe bei Dark Horse, aber nächstes Jahr erscheint bei Del Rey zusätzlich Ihr Knight Errant-Roman. Wie werden die beiden Projekte miteinander in Zusammenhang stehen, und was können Sie uns über den Roman erzählen?
Der Roman ist keine Adaption der Comics, sondern erzählt eine eigene Geschichte. Kerra Holt spielt die Hauptrolle und befindet sich in der Lage, die in den Comics vorgestellt wurde - und die wir im Roman für uneingeweihte Leser noch einmal vorstellen werden. Man muss also nicht die Comics lesen, um den Roman zu verstehen oder umgekehrt, aber wir werden natürlich dafür sorgen, dass die Leser beide Teile der Geschichte erleben wollen. Der Romanleser bekommt in den Comics eine visuelle Präsentation der Figuren und der Comicleser im Roman mehr Hintergrundinformationen. Ich freue mich sehr über die Gelegenheit, das realisieren zu dürfen.
Und wir werden natürlich in den kommenden Monaten mehr über das Zusammenspiel von Comics und Roman erfahren.
Können Sie uns schon verraten, wer der Zeichner von Knight Errant sein wird?
Ich vermute mal, Dark Horse wird das gesondert bekanntgeben. Was ich bisher gesehen habe, sieht allerdings spektakulär aus.
Herr Miller, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
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Luke Skywalker: Eine neue Hoffnung (deutsch)
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The Strange Case of Origami Yoda (englisch)
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