
Titel des Films: |
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (Attack of the Clones) |
Produktion: |
Lucasfilm Ltd |
| JAK Productions | |
Kinostart USA: |
16. Mai 2002 |
Kinostart Deutschland: |
16. Mai 2002 | Einspielergebnis USA: |
$ 310.676.740 |
Einspielergebnis Deutschland: |
€ 37.783.899 |
Offizielle Seite: | www.starwars.com |
Vor 9 Jahren kam Angriff der Klonkrieger in die Kinos. Da der aktuelle Krieg der Sterne in Sommerschockstarre verfallen ist, bewegen wir uns mal wieder in der Geschichte zurück und bringen euch heute die New-York-Times-Kritik des Films vom 10. Mai 2002:
Viel Sternenstaub, wenig dahinter
von A. O. Scott
Nachdem ich Episode II - Angriff der Klonkrieger über mich habe ergehen lassen, bin ich versucht, einen alten Public Enemy-Song zu zitieren: Don't believe the Hype. Mit Glauben hat dieser Hype allerdings nicht viel zu tun, denn die Werbemaschinerie rund um den Krieg der Sterne existiert jenseits von Glaube oder Skepsis und ist so real wie das Leben selbst. Der Kinostart des fünften Teils von George Lucas' populärkultureller Wagner-Ersatzreihe wird am Donnerstag so spontan und überraschend verlaufen wie ein Wahltag in der alten Sowjetunion.
Genau wie die müde gewordenen Bewohner Moskaus in der Breschnew-Ära, wird sich das amerikanische Kinopublikum aus Gewohnheit und innerem Zwang einreihen und dabei reuevoll hoffen, dass diese Episode zumindest etwas besser sein wird als die letzte. Gleichzeitig werden die Zuschauer insgeheim wohl vermuten, dass das gesamte gigantische System im Innersten verfault ist. Selbst die wahren Gläubigen, die mit ihren Spielzeuglichtschwertern seit Wochen auf Bürgersteigen kampieren (oder diejenigen, die beim Auftauchen des Logos von 20th Century Fox und Lucasfilm bereits in Beifall ausbrechen), wirken eher pflichtschuldig als begeistert.
Bereits an diesem Punkt kann ich das - ebenfalls längst Gewohnheit gewordene - protestierende Gemurmel hören: Komm schon, entspann Dich, es ist doch nur ein Film!
Nun, zum einen hat dieser Film angesichts seines gigantischen Umfangs und Budgets (gerüchteweise sind von 140 Millionen Dollar die Rede), ganz zu schweigen von seiner Fähigkeit, das Geld und die Aufmerksamkeit von Zuschauern auf der ganzen Welt auf sich zu ziehen, nichts, das das Wort "nur" rechtfertigen könnte. Zum anderen mag Angriff der Klonkrieger viel sein - ein zwei Stunden und 12 Minuten langer Werbefilm für Actionfiguren, eine Demonstration der jüngsten Fortschritte der digitalen Filmarbeit oder eine Chance für talentierte Schauspieler, gut dafür bezahlt zu werden, die schlechtesten Dialoge ihrer Karriere vorzutragen -, aber von einem Film kann man dabei kaum sprechen, sofern man unter dem Begriff Film einen Ausdruck visueller Erzählkunst über das dramatische Handeln einer Gruppe interessanter Figuren versteht.
Vor 25 Jahren bot der erste Krieg der Sterne, den wir inzwischen als Episode IV - Eine neue Hoffnung bezeichnen sollen, eine Kombination aus fröhlicher Verrücktheit und würdevoller Größe, für die einzig das Wort "Offenbarung" zulässig ist. Die großen archetypischen Motive waren bereits enthalten und sollten im Verlauf der nächsten beiden Filme noch deutlicher zutage treten, doch stets wurde ihre Ernsthaftigkeit durch den respektlosen Humor aufgelockert, der seinen Ursprung in George Lucas' Begeisterung für alte Kinoserien und B-Filme hatte. Das große Drama von Luke Skywalkers ödipalem Ringen mit Darth Vader wurde unter anderem durch die freche, aufreizende Beziehung von Harrison Ford und Carrie Fisher als Han Solo und Prinzessin Leia ausgeglichen. Zwar waren die Spezialeffekte schon damals spektakulär und aufwendig, aber der Erfindungsgeist, der ihnen zugrunde lag, hatte auch etwas Sorgloses und Unbeschwertes an sich.
Das alles war vor langer Zeit. Bei der Wiederbelebung der Saga und dem Versuch, Lukes Ahnenreihe und die Vorgeschichte des Jedi-Ordens aufzuschlüsseln, scheint Lucas seine jungenhafte Begeisterung verloren zu haben. Und während die Effekte immer komplexer und realistischer werden, verlieren sie zur gleichen Zeit mehr und mehr von ihrer Gabe, Vergnügen und Erstaunen auszulösen.
Angriff der Klonkrieger spielt 10 Jahre nach Episode I - Die dunkle Bedrohung und liefert in etwa soviel Hintergrundinformationen wie ein Anfängerkurs im Fach Geschichte. Die Erwähnung von verstimmten Bergarbeitern auf einem der Monde von Naboo ruft sogleich große Anspannung hervor: Müssen wir das für den Abschlusstest wissen? Beiläufige Anspielungen auf die früheren (will sagen: die späteren) Episoden sind als reine Fakten nicht uninteressant. Jetzt endlich erfahren wir, wer die Eltern Boba Fetts waren, dem rachsüchtigen Kopfgeldjäger der ersten drei Filme.
Aber wo sind die Klone? Lasst sie doch endlich aufmarschieren! Geduld, junger Jedi. Sie sind bereits da, auf einer abgelegenen, sturmumtosten Welt, wo sie auf ihre große Kampfsequenz warten. Zunächst jedoch muss man sich den politischen Problemen widmen, die an der Stabilität der Republik nagen. Separatisten in fernen Sonnensystemen, die offenbar mit der Dunklen Seite unter einer Decke stecken, sorgen für allen möglichen Ärger, und die umlagerten Jedi und der zerstrittene Senat haben nicht die Kraft, damit fertigzuwerden. Dies führt zu einigen ernsten Gesprächen zwischen dem finsteren Kanzler Palpatine (Ian McDiarmid) und den Jedi-Ältesten, unter ihnen Samuel L. Jackson, Jimmy Smits, Ewan McGregor und Yoda, sowie einer Reihe maskierter und computergenerierter Weltraumritter und Politfritzen.
Ewan McGregor ist erneut als Obi-Wan Kenobi zu sehen und sieht immer weniger so aus, als könnte er eines Tages zu Sir Alec Guinness werden. Nun muss er intergalaktische Polizeiarbeit leisten, um die Hintermänner eines Anschlags auf Senatorin Padmé Amidala (Natalie Portman) ausfindig zu machen, die nach ihrer Amtszeit als (offenbar nur auf begrenzte Zeit) gewählte Königin von Naboo inzwischen Parlamentarierin geworden ist. (Auch Jar Jar Binks, die schnabeltierartige rassistische Karikatur aus Die dunkle Bedrohung ist wieder da, inklusive seines Akzents und sonstigen Gehabes. Jetzt darf man ihn Senator Binks nennen. Ob die Figur dadurch mehr oder weniger Anstoß erregt, sei einmal dahingestellt.)
Obi-Wans Schüler Anakin Skywalker (Hayden Christensen) wird als Padmés Leibwächter berufen. Prompt verliebt er sich in sie und löst damit einige der peinlichsten Liebesschwüre der jüngeren Kinogeschichte aus. Der talentierte Anakin zeigt auch einige der Charakterzüge, die ihn am Ende auf die Dunkle Seite ziehen werden: Er ist arrogant, jähzornig und hält nicht viel von demokratischen Institutionen. Schon jetzt ist klar, dass die Saga Anakins/Darth Vaders Psyche sezieren soll, wie es Robert A. Caro einst bei Lyndon B. Johnson tat, nur mangelt es Lucas leider an Caros Gespür für menschliche Psychologie und seinem umfassenden Einblick in den politischen Prozess.
Die Geschichte vom Fall eines jungen, machthungrigen Ritters vor dem Hintergrund eines beginnenden Bürgerkriegs bietet enormes Potential, aber Lucas (der das Drehbuch zusammen mit Jonathan Hales geschrieben hat) ist, bestenfalls, ein planloser Erzähler. Außerdem hat er entweder den Willen oder die Fähigkeit verloren, mit seinen Schauspielern zu kommunizieren, und sein übervölkerter, dröhnender Kosmos ist psychologisch und emotional eine leblose Wüstenei. Christensen und Portman wirken schüchtern, steif und in ihren Dialogen verloren. Sie springen zwischen dem erhabenen Ton von High-School-Shakespeareaufführungen und dem vorstädtischem Seifenopernaturalismus von Dawson's Creek hin und her. Einzig Jackson, Frank Oz (als Stimme Yodas) und später der hervorragende Christopher Lee scheinen sich in ihren Rollen wohlzufühlen, womöglich weil sie wissen, dass sie das Ganze nicht zu ernst nehmen sollten.
Vielleicht ist jetzt der Zeitpunkt, um festzuhalten, dass die Spezialeffekte - vom kleinsten Getier bis zu planetaren Landschaften, von Schwertkämpfen bis zu Raumschiffverfolgungsjagden - von beeindruckender Qualität und visueller Integrität zeugen. Jetzt aber ist auch der Zeitpunkt, um zu fragen: Na und? Ja, die Kampfszenen und Ungeheuer sind allem überlegen, was in Die Mumie, Die Mumie kehrt zurück oder Der Skorpionkönig zu sehen war, aber jenes anspruchslose Franchise hatte zumindest genug Verstand, seine eigene Lächerlichkeit offen zuzugeben. Angriff der Klonkrieger hüllt sich im Gegensatz dazu - genau wie bereits Die dunkle Bedrohung - in eine pompöse Schutzrüstung aus falschem Bombast.
Nur zweimal, am Anfang und am Ende des Films, wird diese Hülle aus salbungsvollem Quatsch für kurze Zeit fallengelassen und der alte Geist von Krieg der Sterne sichtbar. Zum ersten Mal geschieht das in einer Verfolgungssequenz am verkehrsreichen Himmel der galaktischen Hauptwelt, wobei die große filmische Herausforderung, einen Flug darzustellen, auf atemberaubende Weise gemeistert wird. Das zweite Mal wird dies in einem Lichtschwertduell zwischen dem finsteren Graf Dooku (Lee) und Yoda deutlich. Den elfenhaft herumhüpfenden Yoda gegen den großen, graziösen britischen Schurken zu erleben, löst den Nebel aus lastender Langeweile für einen Moment auf, aber weder hält der Effekt an, noch reicht er aus, um den Film noch zu retten.
Angesichts Lees langer Karriere in Horrorfilmen weckt der Kampf auch einige Erinnerungen an die ewigen Debatten zwischen Drittklässlern über die vergleichsweise Stärke fiktionaler Figuren. (Batman könnte Superman nie besiegen, er hat doch gar keine Superkräfte. - Natürlich könnte er das, denn was, wenn Batman Kryptonit dabei hätte? - Ja, klar, aber keiner der beiden könnte den Hulk schlagen.) Könnte Yoda also Dracula besiegen? Gute Frage. Entscheidender aber dürfte aber sein, ob Anakin Skywalker es mit Spider-Man aufnehmen wird. Die Entscheidung darüber, junger Jedi, liegt ganz bei Dir.
Krieg der Sterne: Episode II - Angriff der Klonkrieger ist ab 12 Jahren freigegeben. Es gibt viele Gewaltszenen, von denen aber keine besonders bestürzend oder, was das angeht, interessant ist.
Hört, hört! *fassungslosesschweigen*
Zum 10jährigen gibt's dann eine positive Kritik. Sofern sich eine finden lässt. ;-)
Angriff der Klonkrieger ist gelaufen, und den Kollegen von Quotenmeter zufolge mit gutem Erfolg:
Beim Spielfilmduell hatte ProSieben am Sonntagabend die Nase eindeutig vorne: «Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger» erreichte im Schnitt 2,77 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von guten 10,0 Prozent. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen verzeichnete der Sci-Fi-Film 2,02 Millionen Zuschauer, auch hier fiel der Marktanteil mit 17,3 Prozent äußerst stark aus.
Den Quotensieg des Abends holten sich standesgemäß die Athleten der Leichtathletik-EM.
Weiter geht es mit der Saga bereits am Freitag. Dann zeigt Pro Sieben den Kinopilotfilm The Clone Wars als Deutschlandpremiere.
Bereits zwei Tage nach Episode I: Die dunkle Bedrohung geht die Ausstrahlung der Krieg der Sterne-Reihe auf ProSieben in die zweite Runde.

Um 20:15 Uhr läuft heute Episode II: Angriff der Klonkrieger. Weitere Infos zum Film findet ihr hier bei uns.
Allen Zuschauern wünschen wir viel Vergnügen!
Die weiteren Ausstrahlungstermine der Saga in der Übersicht
Auch Episode II bescherte ProSieben gestern Abend einen Quotenerfolg.
Insgesamt 3,19 Millionen Zuschauer wollten den Film sehen - in der Zielgruppe kam ProSieben auf 18,9 Prozent Marktanteil.
Gegenüber der Ausstrahlung im vergangenen Jahr sank die Quote nur geringfügig.
Der Film legte den Grundstein für Starship Troopers: 1,58 Millionen Zuschauer blieben dran, davon 1,27 Millionen in der berüchtigten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen, was dort 29,9 Prozent Marktanteil entspricht.
Wem die Quotenzahlen noch nicht reichen, der kann bei Quotenmeter.de weiter lesen.
Weiter geht es am kommenden Sonntag mit Die Rache der Sith um 20:15 Uhr.
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Ob es an The Clone Wars im Kino liegt oder The Force Unleashed im Spiele-Bereich oder ob Star Wars einfach nur angesagt ist: man weiß es nicht. Wir hatten eigentlich nicht vor, nach jeder Star Wars-Filmausstrahlung den Blick in Nachrichtenform auf die Quoten zu werfen, aber die zahlreichen Zuschriften unserer Besucher haben unsere Meinung geändert. Vielen Dank an alle Hinweisgeber seit gestern Morgen!
Episode II - Angriff der Klonkrieger bescherte ProSieben auch am Sonntag den Quotensieg unter den Privatsendern, in der Gesamtwertung der "werberelevanten" Zielgruppe der 14- bis 49 Jahre alten Zuschauer erzielte ProSieben mit 14,9 Prozent den höchsten Marktanteil vor allen anderen Sendern (RTL, 13,4 Prozent an zweiter Stelle). Zur Zeit der Ausstrahlung von Episode II betrug der Marktanteil in dieser Altersgruppe sogar stolze 23,9 Prozent (3,13 Millionen Zuschauer) - unangefochtene Spitze am Sonntag. Immerhin 3,97 Millionen Zuschauer wollten Episode II insgesamt sehen.
Allerdings konnten die Öffentlich-Rechtlichen wesentlich mehr Zuschauer anziehen: der ARD-Krimi "Eine Maria aus Stettin" in der Reihe "Polizeiruf 110" erzielte 6,74 Millionen Zuschauer (19,8 Prozent Marktanteil), während der ZDF-Liebesfilm "Italien im Herzen" 5,67 Millionen (16,7 Prozent Marktanteil) erzielen konnte. Die Öffentlich-Rechtlichen spielen zu dieser Zeit allerdings für die Werbewirtschaft eher keine Rolle, da nach 20 Uhr Werbung dort nicht erlaubt ist.
Immer deutlicher wird auch der Trend, dass nebenbei und vor allem in Werbepausen das Internet genutzt wird, um sich über Filme zu informieren: so erlebte unsere Seite während der Ausstrahlung am Sonntag einen deutlichen Besucheranstieg. Im Forum waren beispielsweise um 21:11 Uhr geschätzte 679 Besucher unterwegs, das ist ungefähr die doppelte Anzahl an Besuchern im Vergleich zur letzten Fernsehaustrahlung in den Jahren zuvor. Auch verschiedene Mailanfragen von gestern zeigen, dass viele Menschen mit Star Wars in Kontakt gekommen sind, die normaler weise eher weniger damit zu tun haben. Eine gute Sache!
Die weiteren Sendtermine:
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Im Vergleich zu Episode I, die am 26. März insgesamt 4,18 Millionen Besucher vor die Bildschirme lockte, schnitt Episode II am gestrigen Sonntag leider etwas schwächer ab. Schuld daran war die starke Konkurrenz in Form von Ice Age auf RTL.
Quotenmeter berichtet:
Der im Jahr 2002 entstandene Animationsfilm wurde an diesem Sonntag ab 20:15 Uhr von durchschnittlich 5,21 Millionen Zuschauern ab drei Jahren gesehen. Somit belief sich der Marktanteil auf beachtliche 14,0 Prozent beim Gesamtpublikum. Gegen den parallel laufenden ProSieben-Film «Star Wars - Episode II: Angriff der Klonkrieger» konnte man sich klar durchsetzen. Die Münchner erreichten mit ihrem Blockbuster 3,98 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 12,0 Prozent.
Somit verfolgten 200.000 Zuschauer weniger den Angriff der Klonkrieger, was aber kein so schlechtes Ergebnis ist, wenn man bedenkt, daß Ice Age 2 frisch in den Kinos startet und sich viele Leute daher sicher nochmal den ersten Teil ansehen wollten.
Zu den Einschaltquoten von Clone Wars Vol.II liegen derzeit keine Informationen vor.
Update!
Keine Stunde später liegen uns nun auch die Quoten für Clone Wars Vol. II vor.
Insgesamt sahen noch 1,17 Millionen Zuschauer den Brückenschlag zu Episode III, was einen Marktanteil von 8,6 % entspricht. 0,96 Millionen Zuschauer kamen dabei aus der werberelevanten Zielgruppe, waren also zwischen 14 und 49 Jahre alt, was einen Marktanteil von 14,5 % ausmachte.
Vielen Dank an Markus von Quotenmeter für die schnelle Hilfe!
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Heute leider etwas spät kommt unsere Erinnerung ans heutige Fernsehprogramm.
Pro7 zeigt heute Abend um 20:15 Star Wars: Episode II - Der Angriff der Klonkrieger - parallel zur normalen Ausstrahlung, wie auch schon bei Episode I, wird AOTC zum ersten mal auf Deutsch in HDTV gezeigt.
Im Anschluß um 23:00 Uhr läuft dann Clone Wars Vol.II, der Brückenschlag von Episode II zu Episode III.
Wür wünschen allen Zuschauern viel Spaß ;-)
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Während in den USA hochauflösendes Fernsehen bereits stark im Kommen ist (okay, die mußten sich vorher auch mit NTSC rumquälen), geht das ganze in Deutschland etwas langsamer, aber mittlerweile auch mit immer größeren Schritten voran.
Gepuscht wird das Ganze durch die HD-Ausstrahlung zahlreicher Blockbuster, darunter, wie hier bereits zu lesen war, auch Episode I.
ProSieben legt aber nach und wird voraussichtlich am 2. April auch Episode II - Angriff der Klonkrieger auf ihrem HD-Kanal ausstrahlen.
Wie auch schon bei Episode I stammt das HD-Format direkt von Lucasfilm und auch hier soll es keine Änderungen gegenüber der Kinoversion geben.
Alle, die bereits die nötige Hardware zum Empfang von HD-Programmen besitzen, sollten sich also den 26. März und den 2. April ganz dick im Kalender anstreichen.
Episode II wurde übrigens in den USA schonmal im HDTV-Format ausgestrahlt, damals auf dem Sender HBO.
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StarWars.com hat für Hyperspace-Mitglieder ein neues Animatic online, das aus Episode II den Entwicklungsprozess zum fertigen Film zeigt.
In diesem Jahr hat JAK Films auf der Siggraph, einer Messe für künftige Animatoren und Filmemacher, ein kurzes Video gezeigt, das eindrucksvolle Beispiele von Animatics zeigt, für welche das Team, welches die Prequels macht, so berühmt ist.
"Ich denke, dass es wichtig ist, die Arbeit zu sehen, die in den Film einfließt", sagt Episode III Previsualization Effects Leiter Dan Gregoire. "Wie viele Leute bleiben heutzutage, um den Abspann eines Filmes zu sehen? Kaum jemand. Aber selbst wenn sie in ihren Sitzen blieben, ist es schwer, Namen zu finden oder wirklich zu wissen, was diese Menschen auf der Leinwand getan haben. Diese Arbeit über dieses Medium zu zeigen, gibt Fans und Enthusiasten eine Gelegenheit, die Leistungen zu sehen, welche einige dieser Leute da hinein gesteckt haben."
In "Animatics: Die Macht hinter der Macht" haben JAK Films und ILM Vergleichsclips nebeneinander gestellt, die aus Star Wars: Angriff der Klonkrieger stammen.
"Für die, welche bemerken, dass es ein "Prozess" ist, macht es Spaß zu sehen wie alles zusammen kommt", erklärt Gregoire. "Was wir tun, ist ziemlich neu, aber es wird gerade zu einer bedeutenden Sache, wie mittlerweile Filme gemacht werden und ich bemerke, dass mehr und mehr Leute sich dafür interessieren, wie alles zusammen kommt."
Persönlich finde ich die Qualität der Animatics sehr beeindruckend. Teilweise musste ich schon sehr genau hinsehen, um den Unterschied zwischen fertigem Film und Animatic zu erkennen.
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Wie TheForce.net mitgeteilt wurde, hat Ryan Church, Abteilungsleiter Konzeptdesign für Episode II und III, seine Website upgedatet. Es gibt dort 40 neue Konzeptzeichnungen aus Episode II in Farbe. Ein Besuch lohnt sich!
"Nun ist meine neue Website online. Ich danke allen für die Unterstützung. Aufgrund vertraglicher Verpflichtungen kann ich keine Produktionskunstwerke von früheren oder aktuellen Projekten zeigen. Alle Bilder, die hier zu sehen sind, wurden im Art of Star Wars Episode II-Buch veröffentlicht. Danke an Lucasfilm Ltd Public Relations für die Erlaubnis, die Bilder auf dieser Seite zu zeigen."
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