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Die Kampfmeditation ist eine Fähigkeit der universellen, neutralen Seite der Macht.
Der Jedi-Orden der Alten Republik bevorzugte die Bezeichnung der Jedi-Kampfmeditation, ein Anzeichen dafür, dass der Orden bereits einmal korrupt und vielleicht ein wenig leichtsinnig war, bis es zum Jedi-Bürgerkrieg ca. 4000 Jahre vor der Schlacht um Yavin kam.
In dieser Meditation unterstützt der Machtanwender seine Verbündeten, indem er deren Sinne wie zum Beispiel die Reaktionsfähigkeit verstärkt. Dabei nutzt er die Macht der Geistesmanipulation auf sehr subtile, jedoch mächtige, Art und Weise, ohne direkt in einen einzigen Geist eindringen zu müssen und doch alle Lebewesen zu "berühren". Die Kampfmeditation ist eine sehr komplizierte und schwierige Aktion. Nur nach langem Training oder mit grosser Begabung kann ein Machtsensitiver diese wirkungsvoll einsetzten. Eine Jedi namens Bastila Shan konnte sich so gut konzentrieren, dass sie ganze Schlachten beeinflussen konnte. Sie war jedoch ein wahres Naturtalent. In der Regel beschränkt sich die Kampfmeditation auf kleinere Gruppen...