
Auf der diesjährigen Celebration hatte gestern auch Mark Hamill einen einstündigen Panelauftritt in dem er natürlich über Star Wars geredet hat, aber auch über seine Arbeit, sein Leben im Allgemeinen, seine Ehe und das Fandom. Auf youtube wurde das Panel nun als Video veröffentlicht:
Danke an Bernd für den Hinweis.
Es gibt zwei schlechte Nachrichten: a) Es ist Montag, b) die Celebration steht kurz bevor. Beide Nachrichten führen dazu, dass sich wenig tut in Krieg der Sterne-Land. Glücklicherweise gibt es noch engagierte Fans, die aktuell mal wieder ein wunderbares Projekt auf das Web losgelassen haben: Blackstar Warrior.
Auf YouTube gibt es zu dem Projekt noch eine Mockumentary in drei Teilen:
Großes (Fake-)Kino!
Gestern stand es in allen Zeitungen: Die Milliardäre Warren Buffett und Bill und Melinda Gates haben ihre reichsten Mitbürger dazu aufgerufen, noch während ihres Lebens oder aber testamentarisch einen Großteil ihres Vermögens in den Dienst gemeinnütziger Projekte zu stellen. Ziel des Aufrufs ist, der Philanthropie zu einem neuen Aufschwung zu verhelfen. Unter den Unterstützern der Aktion findet sich inzwischen auch George Lucas. Hier seine Verpflichtungserklärung:
Geschichtenerzähler sind Lehrer und Kommunikatoren, die eine universale Sprache sprechen. Das war Homers wichtigste Rolle, und sowohl Platon, als auch Aristoteles haben Erzählungen und Dialoge als Lehrmittel eingesetzt. Gute Geschichten gründen sich auf Wahrheiten und Einsichten, und ein guter Erzähler ist immer auch ein Lehrer, der die Künste dazu einsetzt, das Lernen emotional bedeutvoll zu machen. Dies sind die Werkzeuge, die unserem Bildungssystem zur Verfügung stehen, doch zu häufig nutzen wir sie nicht.
Als ich noch zur Schule ging, fühlte ich mich wie in einem Vakuum und saß nur meine Zeit dort ab. Ich war neugierig und interessiert, aber gleichzeitig auch gelangweilt. Die Atmosphäre hat das Lernen nicht unterstützt. Nur mit Glück, habe ich zu meinem Weg und meiner Sprache gefunden.
Es macht mir Angst, dass unser Bildungssystem kaum mehr ist als ein Fließband, das einzig darauf ausgerichtet ist, Abschlusszeugnisse zu produzieren. Sobald ich die finanziellen Mittel hatte, daran etwas zu ändern, wurde es zu meiner Leidenschaft, aktives, lebenslanges Lernen zu fördern. Ich glaube an die handwerkliche Lehrweise, an Lehre und Fragen und Diskussionen in der Tradition des Aristoteles. Dieser Grad der Hingabe reicht bis an den Anfang menschlichen Lebens zurück, und noch immer ist dies die beste Art und Weise des Lernens. Es muss universelle Standards geben - gerade in der Bildung - und trotz aller Schwierigkeiten gibt es unter den Lehrenden den Willen, ihre besten Methoden weiterzugeben.
Aus diesem Grund habe ich Edutopia und die George Lucas Educational Foundation gegründet.
Die GLEF konzentriert sich darauf, Innovationen im Bildungs- und Erziehungswesen weiterzugeben, darunter kooperative und projektbezogene Lernmethoden, Mentorprogramme, elterliche Teilhabe und technischen Fortschritt. All das kommt direkt von der Bildungsfront zu uns, von Lehrern, die diese Methoden in der Praxis einsetzen. Wir sind nur Moderatoren und Vermittler. Unser Ziel ist es immer gewesen, mutig erreichte Erfolge aufzuzeigen und andere dazu zu inspirieren, die Lust auf Bildung weiter zu steigern. Wir hoffen, dass Schulleiter, Lehrer und Eltern die Kraft dieser gemeinsamen Anstrengungen erkennen und den Kampf für weitreichende Reformen unterstützen.
Aber Reformen sind nur der Anfang. Wir müssen neue Strukturen errichten, die unabhängiges Denken und die Sehnsucht nach fortgesetztem Lernen fördern. Unsere Schüler müssen mehr aus der Schule mitnehmen, als bloße Überlebenstechniken, mehr auch als das absolute Minimum zur Absolvierung des jeweiligen Lehrplans. Wir müssen kritisches Denken und emotionale Intelligenz stärken. Wir müssen uns darauf konzentrieren, ein Bildungssystem aufzubauen, das verschiedene Arten des Lernens, der Entwicklung und der Leistungsbewertung unterstützt. Wir haben die Möglichkeit und die Pflicht, unsere Kinder auf die wirkliche Welt vorzubereiten, darauf, mit anderen in einer praktischen, projektbasierten Umgebung umzugehen. Es geht um Zusammenarbeit und die Formung es Charakters, darum, Mitgefühl, Empathie und Freundlichkeit als Mittel zu einem größeren Ziel zu begreifen.
Mit dem Wandel der Technik ändern sich auch die Schüler. Entsprechend sollten sich auch die Klassenzimmer und die Lehrmethoden verändern. In nur wenigen Jahren, hat sich die Möglichkeit ständig erreichbar zu sein, von einer technischen Neuheit zu einer alltäglichen Notwendigkeit entwickelt. Sie prägt die Art und Weise, wie unsere Zivilisation kommuniziert, und unsere Kinder stehen bei ihrem Einsatz an vorderster Front. Diese Werkzeuge zu verstehen und sie zu einem Teil des Lernprozesses zu machen, ist ein entscheidender Schritt zur Formung unserer Zukunft.
Diesem Prozess gilt meine Verpflichtungserklärung: Solange ich über die Ressourcen verfüge, werde ich danach streben, für künftige Generationen von Schülern aller Altersgruppen die Messlatte höher anzusetzen.
Den Großteil meines Vermögens widme ich der Verbesserung der Bildung. Sie ist der Schlüssel zum Überleben der Menschheit. Wir müssen unsere gemeinsame Zukunft planen, und der erste Schritt auf diesem Weg sind die sozialen, emotionalen und intellektuellen Gaben, die wir unseren Kindern zur Verfügung stellen. Das wichtigste Überlebenswerkzeug von uns Menschen ist unsere Fähigkeit zu denken und uns anzupassen. Als Erzieher, Erzähler und Kommunikatoren liegt es in unserer Verantwortung, auf diesem Wege weiter voranzuschreiten.![]()
Danke allen Hinweisgebern!
Eine Meldung fürs Sommerloch, aber immerhin mit Unterhaltungswert:
Wie MusicRooms.net meldet, war Oscarpreisträgerin Helen Mirren (Die Queen) auf der Comic-Con, um ihren neuen Film Red vorzustellen, eine Verfilmung der Comicreihe gleichen Namens. Dabei war sie überrascht von der Kostümbegeisterung einiger ihrer Kollegen. So hatte sich beispielsweise Will Ferrell das Gesicht blau geschminkt und einen Umgang übergeworfen, um seine Rolle als Megamind aus dem gleichnamigen Film darzustellen, der im Dezember in die Kinos kommt.
Mirrens Kommmentar dazu: "Ich wünschte jetzt, ich hätte mich auch verkleidet. Ich hätte als R2-D2 kommen sollen, denn ich mag ihn sehr. Er war sehr süß. Oder ich hätte mich als Harrison Ford verkleiden sollen, aber das gehört sich vielleicht nicht."
Wer sich Helen Mirren nicht als R2-D2 vorstellen kann, dem hilft der offizielle Blog auf die Sprünge:

Definitiv eine Option für den nächsten Spaceballs-Film.
Wie der Hollywood Insider berichtet, wird Daily Show-Master Jon Stewart Mitte August die Celebration V in Florida besuchen, um dort ein einstündiges Live-Interview mit George Lucas zu führen. Hauptthema sollen die Geschichte der Krieg der Sterne-Saga und die Obskuritäten rund um die Saga sein.
Wer fürchtet, dass Stewart die heißesten Themen auslassen könnte, kann auf StarWarsCelebration.com seine Fragen einreichen.
Zuletzt war Lucas im Januar in der Daily Show zu Gast, um sein Buch Blockbusting vorzustellen:
| The Daily Show With Jon Stewart | Mon - Thurs 11p / 10c | |||
| George Lucas | ||||
| www.thedailyshow.com | ||||
| ||||
Danke unserem Lektor für den Hinweis! ;-)
Oh, und wo wir gerade in der SWPeople-Rubrik sind: Han Solo hat geheiratet. Am Dienstag gaben sich Harrison Ford und seine langjährige Lebensgefährtin Callista Flockhart in Santa Fe das Jawort. Der Oberste Richter von New Mexico fungierte als Standesbeamter, der Gouverneur des Bundesstaats und seine Frau - beides langjährige Freunde des Brautpaars - als Trauzeugen. Für Ford ist es die inzwischen dritte Ehe. In diesem Sinne: Masseltoff!
Auf StarWars-Interviews sind zwei weitere Interviews mit den eher unbekannten Größen des Kriegs der Sterne online gegangen, eines mit dem holländischen Stuntment Dickey Beer, das andere mit Erik Bauersfeld, der US-Stimme von Admiral Ackbar und Bib Fortuna. Hier ein Auszug:
Wie sind Sie zu Ihren Rollen in Die Rückkehr der Jedi-Ritter gekommen?
Ich habe mit meinem Kollegen Randy Thom bei Lucasfilm ein Hörspiel aufgenommen. Nebenan saß Ben Burtt an den Toneffekten für Krieg der Sterne. Er kam herüber und fragte, ob ich für ihn nicht einige Stimmimprovisationen machen könnte. Das habe ich gemacht, und dann bin ich wieder zu meinem Projekt zurückgegangen. Ben und George Lucas gefielen die Testaufnahmen, und das war das.
Wie liefen die Aufnahmen ab?
Ich bin nach nebenan gegangen, und dann haben wir die Aufnahmen gemacht. Ben zeigte mir Fotos von Ackbar und Bib, und ich habe versucht, so zu klingen, wie sie aussahen. Das hat kaum mehr als eine Stunde gedauert.
Bib Fortuna spricht Huttisch. Haben Sie einfach drauf losgebrabbelt oder hatten Sie klare Anweisungen?
Ich hatte damals viel Radio gemacht, aber Huttisch konnte ich trotzdem nicht. Ich hatte also keine Ahnung, was ich da eigentlich gerade sagte. Ben hat mir eine ungefähre Vorstellung davon gegeben, was er wollte, und dann habe ich drauf losexperimentiert.
Und Thema Stimmen: Ab sofort ist auch Lobot in den StarWars.com-Soundboards präsent. Frohes Mixen allerseits!
Am Donnerstag ging die Serie Lost mit einer Livesendung zuende, und das mit einem echten Paukenschlag, denn während der Sendung verlas ABC-Verwaltungsratsmitglied Barry Jossen einen Glückwunschschreiben von George Lucas an die Lost-Produktionsleiter Damon Lindelof und Carlton Cuse:
Herzlichen Glückwunsch für eine phantastische Serie. Sagt es niemandem..., aber als Krieg der Sterne herauskam, wusste ich auch nicht, wohin die Reise gehen würde. Der Witz ist, so zu tun, als hätte man von Anfang an einen großen Plan. Dann nehme man noch ein paar Vaterkomplexe und Bezüge zu anderen Geschichten - nennen wir sie einfach eine Hommage -, und schon hat man eine Serie.
In sechs Staffeln habt ihr sowohl Zeit-, als auch Raumgrenzen überschritten, und ich glaube, ich bin nicht der Einzige, der nie wusste, was als nächstes kommen würde. Jetzt, da die Serie zuende geht, ist es beeindruckend zu sehen, wieviel bereits im Vorfeld geplant worden ist und wie lückenlos ihr alles zum Abschluss gebracht habt. Ihr habt etwas wirklich Besonderes geschaffen. Ich finde es traurig, dass die Serie endet, freue mich aber schon sehr darauf, was ihr Beiden als nächstes tun werdet.
Schöne Geste. :-)
Wer Interesse an Zeitreisen hat, findet seit Neuestem zwei nette Interviews mit Darstellern der Klassischen Trilogie auf Star-Wars-Interviews. Hier ein winzigkleiner Auszug aus dem Interview mit Pam Rose, die eine Außerirdische in der Cantina spielte:
Wie haben Sie die Rolle der Leesub Sirln in Krieg der Sterne bekommen?
Ich weiß es offengestanden nicht mehr genau, aber ich nehme mal an, meine Agentur hat mich zum Vorsprechen geschickt, und ich wurde genommen. Ich war sehr glücklich, die Rolle zu bekommen. Sie haben einen Abdruck von meinem Kopf gemacht, was wohl die erschreckendste Erfahrung meines Lebens war, weil es sich anfühlte, als würde man lebendig begraben. Und hinterher brauchten sie zwei Stunden, um meine Maske aufzutragen, und eine, um mich wieder abzuschminken.
Und hier ein weiterer Auszug aus dem Interview mit General Madine, Dermot Crowley:
Richard Marquand war der Regisseur von Die Rückkehr der Jedi-Ritter, aber auch George Lucas und Produzent Howard Kazanjian waren häufig beim Dreh. Wie haben Sie diese Dynamik erlebt? Hat Marquand in Ihren Szenen Regie geführt, oder hatte Lucas mehr zu sagen?
George Lucas war häufig vor Ort, wie nicht anders zu erwarten. Er hat den Schauspielern allerdings nicht direkt Anweisungen gegeben, das war Richards Aufgabe. Er war ein sehr ruhiger, unglaublich fähiger und Respekt einflößender Mann. Ein wunderbarer Mensch.
Ihre Figur, General Madine, ist im Krieg der Sterne-Roman Darksaber von Kevin J. Anderson gestorben. Wie haben Sie davon erfahren?
Ich habe einige Jahre, nachdem ich im Film mitgespielt hatte, vom Tod meiner Figur erfahren. Die Beliebtheit von General Madine unter den Fans überrascht und freut mich immer wieder, weil er im Film nur sehr kurz zu sehen ist, und ich glaube, das liegt einfach daran, dass er in den Romanen eine so umfangreiche Hintergrundgeschichte hat und im Krieg der Sterne-Universum den Heldentod gestorben ist.
Wie sehen Sie Die Rückkehr der Jedi-Ritter heute, wenn Sie auf den Film zurückblicken?
Nun, der Dreh war eine einzigartige Erfahrung. Die meisten Leute (und vor allem die Fans) werden mir das nicht glauben, aber ich hatte vor meiner Arbeit an Die Rückkehr der Jedi-Ritter weder Krieg der Sterne, noch Das Imperium schlägt zurück gesehen. Und auf gewisse Weise bin ich froh darüber, weil ich ansonsten völlig überwältigt gewesen wäre. Ich wusste, dass die ersten beiden Teile enorm erfolgreich gewesen waren, aber ich konnte mir absolut nicht vorstellen, dass ich einmal 27 Jahre nach dem Kinostart von Die Rückkehr der Jedi-Ritter Interviews wie dieses geben würde, und dass das Interesse für Krieg der Sterne noch genauso groß sein würde, wenn nicht gar größer. Es ist schön, ein kleiner Teil von etwas zu sein, das Kinogeschichte geschrieben hat.
Danke Dennis für den Hinweis.
Bereits in der vergangenen Nacht berichteten wir über die Benefizvorführung von The Empire Strikes Back in Chicago, wo die Besucher für ein Eintrittsgeld von 200 Dollar (die gespendet wurden) auf der großen Leinwand den Film anschauen und mit George Lucas einige Worte wechseln konnten.
Neben der bereits bekannten Aussage zur Realserie ließ George Lucas noch folgendes verlauten:
Wird es jemals einen siebten Film geben?
Äääääääh... neeeeeiiiiin. Schaut Euch The Clone Wars im nächsten Jahr an, die dritte Staffel wird viel besser als die zweite.
Warum haben Sie Anakin in Darth Vader verwandelt?
Wenn man beginnt, sich um sich selbst zu sorgen... und die Dinge, die man besitzt... und die Dinge, die man hat... und man geizig ist und man immer noch mehr möchte und sie nicht aufgeben will, weil man Angst davor hat sie aufzugeben... dann wendet man sich der dunklen Seite zu. Und das ist, was mit Anakin passiert ist.
Eine Anmerkung zu "nächstes Jahr" und der dritten Staffel: George Lucas meint damit die nächste Ausstrahlungs-Saison. Die dritte Staffel startet bereits im Herbst auf Cartoon Network (USA).
102 Leute hatten das Glück, für die Veranstaltung Tickets bekommen zu haben. Für den Eintritt gab es einen Empfang mit gutem Essen, Getränken und "einer fantastischen Tüte mit tollen Sachen" (O-Ton TFN). George Lucas war in Begleitung seiner Freundin Mellody Hobson. Der Erlös des Abends geht an die Education Outreach Programs des The Field Museum. Wer sich für weitere Einzelheiten und Fotos vom Abend und der "Tüte mit tollen Sachen" interessiert, der wird bei TheForce.net fündig.
George Lucas hat von seiner ehemaligen Universität (University of Southern California) am Montag die höchste Auszeichnung verliehen bekommen, welche die Universität zu vergeben hat: die Presidential Medal.
Wir an der USC sind so stolz, George Lucas als Mitglied zu unserer Trojan-Familie zählen zu dürfen. Er hat sich selbst als kreatives Genie hervor getan, als ein vorausahnender Unterstützer der Multimedia-Bildung und als hingebungsvoller Absolvent. Nicht nur, dass er das weltweite Publikum mit seiner Vorstellungskraft inspiriert und erfreut hat, nein, mit seiner Großzügigkeit stellt er sicher, dass künftige Generationen von Künstlern und Vorkämpfern die menschliche Situation beleuchten und ihren größten Träumen Flügel verleihen können.
Soweit die Worte des Präsidenten Steven B. Sample. Dekan Elizabeth M. Daley von der Schule für Filmkunst fügte hinzu:
Seit seinem Abschluss ist George Lucas ein felsenfester Unterstützer der Schule und ihrer Ziele geblieben. Heute, als Vorstandschef sowohl von Lucasfilm Ltd. als auch der gemeinnützigen George Lucas Educational Foundation, ebenso wie als Mitglied des Ausschusses der Berater unserer Schule, entdeckt - und teilt - er auch weiterhin seine Leidenschaft für die Filmkunst und für die Ausbildung.
Lucasfilms Stiftung spendete der Schule im Jahr 2006 175 Millionen Dollar, von welcher ein kompletter Komplex für Filmkunst auf dem Campus entstanden ist. Mit neuester Technik und Werkzeugen ausgestattet, können neue Generationen von Künstlern die Filmtechniken erlernen - ebenso wie die von Fernsehen, Animation, Schriftstellerei und interaktiven Medien. Top-Forscher entwickeln dort Innovationen, welche die Grenzen von Kommunikation, Unterhaltung und Erziehung immer weiter erweitern, so die Uni.
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