
Alexandre O. Philippe, Regisseur des Films The People vs. George Lucas informierte uns über die Veröffentlichung eines neuen Teasertrailers für das Projekt:
Der Film wird übrigens auf der SXSW in Austin, Texas, im März seine Premiere feiern.
The People vs. George Lucas beschäftigt sich mit George Lucas - zu Wort kommen alle möglichen Zeitgenossen - auch Fans wurden gefragt. Das Filmteam hat eine Dokumentation geschaffen, die sich mit George Lucas beschäftigt - wie ihn andere sehen. Pro oder Kontra. Mit von der Partie sind Personen wie Gary Kurtz, Sandy Lieberson (ehemals Head of Production bei 20th Century Fox), Dale Pollock (Autor von SKYWALKING), Produzent Anthony Waye (JAMES BOND 007), David Prowse OBE (alias Darth Vader) sowie Kritikergrößen und Autoren wie Wendy Ide (THE TIMES), Ian Freer (EMPIRE MAGAZINE), Todd Hanson (THE ONION), Glenn Kenny (ehemals PREMIERE) und Joe Leydon (JOE LEYDON’S GUIDE TO ESSENTIAL MOVIES YOU MUST SEE).
Über weitere Aufführungen/die eigentliche Veröffentlichung an sich werde zu einem späteren Zeitpunkt informiert. Informationen über eine deutsche Veröffentlichung sind nicht verfügbar.
Die neu gestaltete Internetseite samt neuem Teaserposter findet Ihr unter PeopleVsGeorge.com.
Im Rahmen der TEDxSoMa hielt Howard Roffman einen Vortrag zum Thema Interacting with Star Wars. Er wurde zwischenzeitlich via YouTube veröffentlicht.
Howard Roffman ist der Präsident von Lucas Licensing.
Die Top-News des heutigen Tages: Steve Sansweet feierte das 25-jährige Bestehen seines Bartes damit, dass er denselben abrasiert hat. TheForce.net berichtet und zitiert den Lucasfilm-Verantwortlichen in Sachen Fans: "Ich wollte etwas tun, um den 25. Geburtstag meines Bartes zu feiern Also habe ich ihn abrasiert." Ob der Bart denn auch bis zur Celebration V im August abrasiert bliebe? "Bleibt dran!" Das Ganze könnt Ihr hier in Bildform anschauen...
Die weiteren Meldungen des Tages: StarWars.com widmet einer Origami-Yoda-Fingerpuppe ein Video:
Das Video dient der Werbung für ein Kinderbuch, das laut StarWars.com im März erscheinen wird: The Strange Case of Origami Yoda. Das Buch ist via Amazon.de für 9,99 Euro vorbestellbar...
Und wo wir gerade bei Videos sind: Im Blog von StarWars.com widmet man sich eines Videos von vor einigen Tagen, das ein Star-Trek-Fan via YouTube veröffentlicht hat. Im Video geht er der Frage nach, was eigentlich mit dem "Opening Crawl" zu Beginn eines jeden Star Wars-Films passiert. Er verschwindet immer weiter in den Weltraum, aber wohin geht er? Nun, im Video landet er schließlich wie ein Meteoritenschauer auf der Erde - und dann kommt Star Trek ins Spiel und ... ;) Na, seht selbst.
Und wo wir gerade bei seltsamen Geschichten sind: via Lucasfilms Twitterfeed wurde dieses Foto einer Darth-Vader-Angel ins Licht der Öffentlichkeit gerückt.
P.S. Nein, ich habe heute nichts geraucht, ich reibe mir selbst verwundert die Augen, was heute an "Neuigkeiten" präsentiert wird. ;)

Einem Bericht von The Hollywood Reporter zufolge soll Lucasfilm derzeit an einem CGI-Musical im Filmformat arbeiten. Lucas produziere den Film. Was wie ein deutlich zu früh veröffentlichter April-Scherz klingt, soll sich derzeit auf der Skywalker Ranch in der Vorproduktion befinden.
Kevin Munroe führe Regie. Der Film werde Musik aus einer Vielzahl von Quellen bieten. Munroe stammt aus der Animations-Welt und gab im Jahr 2007 mit dem vierten Film der Teenage Mutant Ninja Turtles sein Regiedebüt.
David Berenbaum, der unter anderem das Drehbuch von The Spiderwick Chronicles geschrieben hat, soll es auch für das CGI-Musical geschrieben haben. Was die Handlung angeht, gelte strengste Geheimhaltung, ein bekanntes Element seien jedoch Zauberinnen/Elfen/Feen (unübersetzt: "fairies" wurden genannt).
Es sei nicht bekannt, ob Berenbaum das Drehbuch auf Basis einer von George Lucas geschaffenen Handlung geschaffen habe.
Eine Sprecherin von Lucasfilm sagte The Hollywood Reporter zufolge, es sei viel zu früh, Details dieses Projekts zu kommentieren.
Ob diese Sache wirklich wahr ist, wird sich früher oder später herausstellen.
Es ist schon Tradition, dass StarWars.com am Ende des Jahres zurück schaut auf das, was in Sachen Star Wars im abgelaufenen Jahr passiert ist. Auch dieses Mal ist es so.

Bonnie Burton, Mary Franklin, Pablo Hidalgo und Pete Vilmur widmeten sich dem Jahr 2009 aus der Perspektive von Lucasfilm.
Vom Machttrainer, der als Spielzeug von sich reden machte, über Lichtschwert-Essstäbchen, vielen Büchern, Jabba-Kostümen, einem Jawa-Gartenzwerg und vielem anderen Merchandise bis hin zu The Clone Wars, Videospielen und vieles andere mehr: auf 10 Seiten wird Rückschau gehalten. Und selbst Star Trek findet seinen Platz, denn auch da hatte man die Finger im Spiel. Zum Artikel kommt Ihr per Klick auf das Bild.
Und wem so viel Offizielles des Guten zu viel ist, der sollte sich den Artikel von unseren Kolleginnen von ClubJade.net zu Gemüte führen. Eine etwas andere Top 10 - eine mit Meinungen.
Realismus und Star Wars sind nicht unbedingt zwei Dinge, die zueinander gehören, schließlich ist die Saga in erster Linie ein modernes Märchen über den Kampf des Guten gegen das Böse. Aber ebenso ist die ein wichtiger Bestandteil unseres Kulturkreises geworden und so finden sich Elemente auch an ungewöhnlichen Stellen.
Giga.de berichtet darüber, dass der französische Fotograf Cedric Delsaux in diverse urbane Motive, u.a. der Stadt Dubai, mittels Fotokunst Star Wars-Elemente in diese eigentlich realen Umgebungen eingebunden hat. Die Werke lassen sich dort in einer Galerie bestaunen.
Der Grund für diese ungewöhnliche Mischung findet sich auf der Webseite des Fotografen:
Ich habe gewöhnliche Orte, wie Lagerhäuser, Häfen und Gebäude fotografiert und versucht sie außergewöhnlich darzustellen, in dem ich sie z.B. in einem bestimmten Rahmen gezeigt habe und mit dem Licht experimentiert habe. Ich habe dieses Projekt in den Vororten von Paris fortgesetzt, aber irgendwann festgestellt, dass etwas fehlt, denn die Bilder waren nicht länger außergewöhnlich. An diesem Punkt habe ich mich entschlossen Sci-Fi Charaktere einzufügen. Star Wars war zwar Teil meiner Kindheit, wie bei den meisten meines Alters, aber ich war nie ein Fan. Es ist nicht notwendigerweise mein Lieblingsgenre, aber die Kraft der Star Wars-Filme übertrifft das Sci-Fi-Genre bei weitem.
Ihr könnte einfach dem obigen Link folgen oder aber auf das Bild klicken, um zu der Galerie und somit in den Genuss der Bilder zu kommen.
Die offizielle Seite berichtet über Star Wars: In Concert:
Ist wirklich alles vorbei? Waren wir nicht gerade erst in London? Die Antwort lautet: Nein, es ist nicht wirklich schon alles vorbei. Genau genommen geht es gerade erst los.
Als Star Wars: In Concert in London Weltpremiere feierte, waren die Verantwortlichen vor und hinter der Bühne verständlicherweise nervös. Würde alles funktionieren? Würden die Kulissen rechtzeitig fertig werden? Würde es möglich sein, die wertvollen Ausstellungsstücke jeden Tag durch die Weltgeschichte zu transportieren, ohne sie dabei zu beschädigen? Würde das Orchester eingespielt sein? Würde der Beleuchtungsablauf stimmen? Würde Anthony Daniels ohne Erzwo an seiner Seite klarkommen? Würde der Aufwand sich am Ende auszahlen? Würden die Fans auftauchen? Und, viel wichtiger, würden sie das Konzert genießen?
Nun, die Antwort auf all diese Fragen lautete: JA! Und so wurde aus einem Konzert eine ganze Tournee, und den ganzen Sommer über fragten sich die Fans, ob Star Wars: In Concert auch in ihre Stadt kommen würde. Schließlich drangen erste Konzerttermine an die Öffentlichkeit, und der Kartenverkauf begann.
Plötzlich lebten wir in Bussen, duschten in Hockeystadien und wussten nicht mehr, welcher Tag gerade war. Eine Tournee ist harte Arbeit, und eine Tournee für etwas derart Großes wie Star Wars: In Concert ist richtig harte Arbeit. Glücklicherweise waren alle Beteiligten bereit für eine Herausforderung. Zusammengerechnet 1000 Jahre Tourerfahrung wurden aufgewandt, um die gesamte Ausrüstung Tag für Tag in die Arenen und wieder heraus zu schaffen. Was als Herkulesaufgabe begann, wurde schon bald zur alltäglichen Routine.
Ein normaler Tag begann um etwa 4 Uhr morgens und endete gegen Mitternacht. In dieser Zeit mussten die Tourzentrale aufgebaut, die Lastwagen entladen, die Ausstellung aufgebaut, die Bühne fertiggemacht und ein Tontest durchgeführt werden. Und dies sind nur einige wenige von tausenden Dingen, die zu erledigen waren. Die Kantine begann früh am morgen mit dem Kochen und hatte am Abend neue Vorräte zu verladen. Wir können ihnen gar nicht genug danken. Bevor die ersten Gäste kamen mussten die Platzanweiser eingewiesen und Chewbaccas Haare gekämmt werden.
Als die ersten Zuschauer in Anaheim auftauchten, waren hinter der Bühne so manche überraschte Blicke zu beobachten. Die meisten Mitarbeiter kamen aus dem Rock'n'Roll und mussten sich erst daran gewöhnen, dass Fans aller Altersgruppen in Kostümen durch die Eingangshalle liefen, sich die Ausstellung ansahen und dann ihre Plätze einnahmen.
Schon bald fanden sich neue Namen für die Busse, mit denen die Bühnenarbeiter durch das Land fuhren (unser Favorit? Der Aluminium-Falke!), und das Gepäck der Beteiligten wurde mit Krieg der Sterne-Aufklebern verziert. Selbst das Orchester konnte sich diesem Sog nicht entziehen und zog sich Sturmtruppenhelme über, um mit den Instrumenten in der Hand für Fotos zu posieren.
Vor jeder Aufführung drängten die Fans in die Eingangshallen, um einen Blick auf die unbezahlbaren Schätze aus den Lucasfilm-Archiven zu erhaschen. Wo sonst bekommt man eine Krieg der Sterne-Ausstellung, die Filme und die Musik in einem? Nach jedem Konzert sprangen die Zuschauer auf die Beine und spendeten Anthony Daniels und dem Orchester soviel Applaus, dass wir uns schon bald ein Dacapo überlegen mussten, um das Publikum daran zu hindern die Bühne zu stürmen.
Schon schnell wurde klar, dass dies nur die erste Runde einer Tournee sein würde, die bald die ganze Welt erobern sollte. Vor einigen Tagen packten wir deshalb alles auf die Lastwagen und verabschiedeten uns voneinander, natürlich in dem Wissen, dass wir uns schon bald in einem anderen Land wiedersehen würden.
Der europäische Teil der Tournee beginnt im März 2010 im wunderbaren Dublin, und wir könnten nicht begeisterter sein. Star Wars: In Concert wird auch in Zukunft Fans auf der ganzen Welt begeistern und vielleicht sogar an die Orte zurückkehren, an denen die Zuschauer beim ersten Mal gar nicht genug bekommen konnten.
Die zweite Runde beginnt, und wir sind alle ziemlich sicher, dass es noch viele weitere geben wird. Solltest Du also einer dieser Fans sein, die das Konzert unbedingt sehen wollen, hab noch etwas Geduld. Die Chancen stehen gut, dass wir bald auch in Deiner Stadt spielen werden!
Star Wars: In Concert in Zahlen
- Es brauchte mehr als drei Jahre, das Konzert zu planen und schließlich auf die Bühne zu bringen.
- Die Tournee dauerte 76 Tage.
- Es gab 54 Auftritte in 46 Städten, zwei Länden und 32 Bundesstaaten.
- Das transportfähige Soundsystem bringt es auf 150.000 Watt.
- Der Bühnenaufbau wurde auf 14 Schlepplaster verladen, während die Mitarbeiter in 11 Bussen unterwegs waren.
- Das gesamte Material wiegt fast 140 Tonnen.
- Die Tournee legte über 25.000 Kilometer zurück.
- Die Kostümabteilung musste mehr als 1600 Anzüge reinigen.
- In der Maske wurden Anthony Daniels 22 Mal die Haare frisiert.
- Der Bühnenaufbau hatte 84 Aufhängungen für das Stahlgerüst.
- Der Bühnenaufbau enthielt mehr als 160 elektrische Anschlüsse.
- Der Bildschirm besteht aus 1620 Teilen mit ingesamt 1.485.000 Pixeln.
- Die Kantine machte insgesamt mehr als 820 Liter Kaffee und servierte annähernd 200 Leuten vier Mahlzeiten pro Tag.
- Der Chor allein bestellte 1272 Pizzen.
- Mehr als 1000 Angehörige der Fanorganistaion 501st waren bei den Vorstellungen im Einsatz.
- 54 Mal reagierte das Publikum mit stehenden Ovationen.
- Am ersten Tag brauchte das Ausstellungsteam 14 Stunden, um alle Stücke zu verladen.
- Am Ende der ersten Woche waren es nur noch 4 Stunden. Das Ausladen ging in bloß zwei Stunden über die Bühne.
- Anthony Daniels meldete sich 594 Mal über Twitter zu Wort.
- Die Begleitmannschaft bestand aus 62 Leuten.
- Zwei Dirigenten kamen zum Einsatz (Dirk Bosse und Mark Watters).
- Der Chor besteht aus 60 Sängern.
- Das Orchester reiste mit seinem eigenen Musikbibliothekar.
- Ingesamt mussten 26 Geigen, 10 Bratschen, 8 Cellos, 6 Bässe, 3 Querflöten, 3 Oboen, 4 Klarinetten, 3 Fagotts, 5 Hörner, 4 Trompeten, 4 Posaunen, eine Tuba, eine Harfe, eine Kesselpauke, 5 Schlaginstrumente und ein großes Klavier transportiert werden.
- Und am Ende machte all dies zusammengenommen unzählige Fans glücklich.
Seit Donnerstag ist bereits bekannt, dass Star Wars in Concert bereits eine Woche vor Hamburg, am 31. März in Oberhausen zu sehen und vor allem auch zu hören sein wird.
Der Vorverkauf für die Karten ist bereits gestartet und die Tickets können wie für Hamburg bei eventim.de bereits bestellt werden - allerdings kosten in der König-Pilsener-Arena die billigsten Tickets bereits 43,80 Euro.
Vielen Dank an Christian für den Hinweis.
Wir wurden soeben informiert, daß kurzfristig aufgrund des sehr guten Kartenvorverkaufs für Star Wars in Concert in Hamburg ein zweiter Auftritt arrangiert werden konnte.
So wird Star Wars in Concert gut eine Woche vor dem Auftritt in Hamburg bereits in Oberhausen stattfinden, und zwar am 31. März.
Der Vorverkauf für diese Show wird kommenden Samstag, also am 19.12. beginnen. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Die (bisherigen) Deutschlandtermine wären somit:
In einem Studio im Südwesten von London stellt Andrew Ainsworth Sturmtrupplerrüstungen her und verkauft sie auch, bis vor einiger Zeit auch über das Internet. Das alleine ist nichts besonderes, aber er tut dies ohne Lizenz und beruft sich dabei darauf, dass die Entwürfe für die Kostüme seinerzeit von ihm erstellt wurden.
Wie wir bereits im Sommer letzten Jahres berichteten, hat Lucasfilm deswegen einen Rechtsstreit angestrengt und diesen auch in den Vereinigten Staaten gewonnen und in erster Instanz auch in Großbritannien, was den Vorwurf der Urheberrechtsverletzung angeht, nicht aber die Schadensersatzforderung in Höhe von 20 Mill. USD.
Der Telegraph erzählt nun, wie die Geschichte ausgegangen ist. In der nächsten Instanz des britischen Rechtssystems, hat Lucasfilm auf ganzer Linie verloren. Das US-Urteil wurde demnach nicht bestätigt, keine Schadensersatzforderungen anerkannt, da - so die Richter - die Rüstungen keine Kunst seien und somit nicht dem Urheberrecht unterlägen. Ebenso wurde abgelehnt, dass der Umstand eines Internethandels bedeutet, dass die US Gerichte zuständig sind und den Verkauf untersagen können, da es keine inernationalen Regelungen bzgl. Urheberrechtsverstößen gäbe. Daraus folgt, dass lediglich der Verkauf in den USA wegen der dort geltenden Urheberrechtsregelungen verboten ist, andernorts jedoch nicht.
Ob die Forderungen von Mr. Ainsworth auf Beteiligung an den Einkünften durch seine - vermeintlichen - Entwürfe in der zweiten Instanz ebenfalls verhandelt wurden, ist nicht bekannt. Es bleibt abzuwarten, ob die Nicht-Anerkennung des künstlerischen Charakters auf Sturmtruppen beschränkt bleibt, oder sich auch auf anderes Merchandise ausweiten wird und welche Folgen dies für den Markt mit Repliken haben wird.
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