
Die Oscars sind vorbei, Zeit zu sehen, was aus den ILM- und Skywalker-Sound-Nominierungen geworden ist:
In der Kategorie "Beste Leistung auf dem Feld der Visuellen Effekte" waren die ILM-Mitarbeiter Roger Guyett, Russell Earl, Paul Kavanagh und Burt Dalto für ihre Arbeit an Star Trek im Rennen. Erwartungsgemäß ging der Oscar hier aber an Avatar.
Skywalker-Sound war gleich dreimal nominiert: Gleich doppelt in der Kategorie "Bester Tonschnitt" (Christopher Boyes und Gwendolyn Yates Whittle für Avatar, Gwendolyn Yates Whittle, Michael Silvers und Tom Myers für Oben) und einmal in der Kategorie "Beste Tonmischung" (Christopher Boyes für Avatar). In beiden Kategorien gewann allerdings der große Sieger des Abends: Beide Ton-Oscars gingen an Paul N.J. Ottosson für The Hurt Locker.
0:4 also für Lucasfilm, doch nach den Oscars ist vor den Oscars. Wir bleiben gespannt, was nächstes Jahr wird. :-)
Es ist Samstag, und es tut sich so absolut gar nichts im Krieg der Sterne. Eine gute Gelegenheit, es den Kolleginnen von Club Jade gleichzutun, die ein nettes Video aus dem Januar 2007 ausgegraben haben, welches hinter die Kulissen des Computerzentrums von Lucasfilm führt:
Wer's nicht so mit Computern hat, den könnte dies hier erfreuen: Die NASA will binnen der nächsten 1000 Tage einen Roboter auf den Mond schicken. Und dieser Roboter wirkt irgendwie seltsam vertraut...
Ist das wirklich 3POs entfernter Vetter? ;-)
Bereits vor einigen Jahren hat der französische Fotograf Cédric Delsaux mit einer interessanten Star Wars-Fotoreihe namens "The Dark Lens" Aufsehen erregt, für die er Star Wars-Elemente in gleichermaßen außerirdische wie alltägliche Schauplätze eingebettet hat. Die fertigen Kompositionen konnten durch erstaunliche Natürlichkeit überzeugen. Inzwischen hat Delsaux eine weitere Runde dieser ungewöhnlichen Kunstwerke veröffentlicht:
Weitere Bilder - alt wie neu - findet ihr auf CédricDelsaux.com (zweimal nach rechts, dann unter "the dark lens").
Meldung vom Donnerstag, den 17. Februar
Es ist nicht so wirklich Star Wars, aber doch ein "Kind" von George Lucas und auch uns daher hin und wieder eine Meldung wert: Red Tails. Im April 2009 ist der Film in Produktion gegangen. Die Hauptdreharbeiten mit Terrence Howard, Cuba Gooding Jr. und Bryan Cranston wurden noch im selben Jahr abgeschlossen. Seitdem befindet sich der Film in der Post-Produktion. Einen Termin für die Veröffentlichung gibt es nicht.

Wie FirstShowing.net nun berichtet, wird das auch noch etwas dauern. Eine "Quelle" habe berichtet, dass George Lucas mit der Arbeit des Fernseh-Regisseurs Anthony Hemingway ziemlich unzufrieden gewesen sei und die Sache nun selbst in die Hand nehmen wolle, um bei "massiven Nachdrehs" Regie zu führen. Mit den Nachdrehs sollen einige "heftige Änderungen im Drehbuch" verbunden sein, welche die Hauptcharaktere und ihre Handlungslinien "komplett ändern".
Der Quelle zufolge arbeite Rick McCallum derzeit fieberhaft daran, das Material von Hemingway zu sichten, um herauszufinden, was davon noch verwendbar sei und was komplett neu gedreht werden müsse. Man wolle außerdem trotz der Nachdrehs versuchen, das Budget nicht zu überschreiten, obwohl es eine Lucasfilm-Produktion ist.
Wann die Nachdrehs stattfinden sollten und was sich in Sachen Handlung ändert, dazu sagte die Quelle nicht. FirstShowing.net meint, es werde für Hemingway zukünftig unter solchen Voraussetzungen schwer werden, für weitere Filme als Regisseur verpflichtet zu werden. Auch auf Red Tails werfe das alles kein gutes Licht.
Update!
Via Digital Spy nahm Lucasfilm jetzt Stellung zu dem Gerücht:
Die Story, die gegenwärtig über die Produktion von Red Tails herumgeht, ist komplett falsch.
George Lucas und Rick McCallum sind der sehr zufrieden mit der Arbeit, die Anthony Hemingway als Regisseur geleistet hat und [der Termin für] die zusätzlichen Dreharbeiten, welche geplant sind und stattfinden werden, wurde in die Produktion bereits eingebaut, noch bevor mit der Produktion begonnen worden ist, wie es mit alle unseren Filmen ist.
Wie die Financial Times berichtet, stehen die Abbey Road Studios angesichts der drohenden Pleite des Plattenlabels EMI zum Verkauf. Berühmt wurden sie durch die dortigen Aufnahmen der Beatles, allerdings sind sie auch für Krieg der Sterne-Fans von einiger Bedeutung, denn hier wurde die Filmmusik der letzten 5 Kinofilme aufgenommen. Die Aufnahmen zur Filmmusik des ersten Film waren noch in den Anvil Studios in Denham, einer Ortschaft westlich von London, über die Bühne gegangen.
Das Haus in der Abbey Road 3 wurde 1929 von EMI für 100.000 Britische Pfund erworben und von der Firma in eines der besten Aufnahmestudios der Welt verwandelt. Nachdem sie im Zweiten Weltkrieg für Propagandasendungen verwendet worden waren, gingen seit den 1960ern die Großen des Musikgeschäfts dort ein und aus, von Cliff Richard und den Beatles über Pink Floyd bis zu Oasis, U2 und Green Day. Daneben begannen die Studios mit den Musikaufnahmen zu Das Imperium schlägt zurück ab Anfang der 1980er Jahre auch immer mehr Symphonieorchester anzuziehen, die dort die Musik zu Filmen wie Braveheart, Kingdom of Heaven und Peter Jacksons Herr der Ringe-Trilogie einspielten. 1999, 2002 und 2005 kehrte John Williams mit den Londoner Symphonikern in die Abbey Road zurück, um den Prequels eine angemessene musikalische Untermalung zu verpassen.
In den letzten Jahren hatten die Studios allerdings immer mehr mit Billigkonkurrenz zu kämpfen. Daneben ermöglicht es der technische Fortschritt immer mehr Künstlern, nur mit Mikrofon und Laptop Ergebnisse zu erzielen, für die man vor wenigen Jahren noch ein vollausgestattetes Tonstudio gebraucht hätte. Die Abbey Road Studios sind einem Fachanwalt zufolge damit zu einem "sehr teuren Erbstück" verkommen: "Wenn heute ein Künstler zu seinem Plattenlabel geht und dort erklärt, er wolle gerne in der Abbey Road Aufnahmen machen, wird man ihm offen ins Gesicht lachen."
Der Financial Times zufolge, steht insgesamt nicht zu erwarten, dass EMI sich mit dem Erlös aus dem Verlauf der Studios und der gleichnamigen Marke rechtzeitig von seinen Schulden in Höhe von 140 Millionen Euro befreien kann. Die Pleite des Labels ist also wohl nicht mehr abzuwenden.
StarWars.com veröffentlichte jetzt passend zum Valentinstag ein neues Thema im Soundboard.

Wem das noch nicht reicht, der kann aus Filz einen R2-D2-Herzanstecker basteln... ;)
Wer auf richtige Nachrichten wartet, wird unter Umständen etwas Geduld mitbringen müssen, denn in den USA ist morgen President's Day (Feiertag), was dazu führen dürfte, dass die Newsmaschinerie erst etwas später wieder anläuft.
Alexandre O. Philippe, Regisseur des Films The People vs. George Lucas informierte uns über die Veröffentlichung eines neuen Teasertrailers für das Projekt:
Der Film wird übrigens auf der SXSW in Austin, Texas, im März seine Premiere feiern.
The People vs. George Lucas beschäftigt sich mit George Lucas - zu Wort kommen alle möglichen Zeitgenossen - auch Fans wurden gefragt. Das Filmteam hat eine Dokumentation geschaffen, die sich mit George Lucas beschäftigt - wie ihn andere sehen. Pro oder Kontra. Mit von der Partie sind Personen wie Gary Kurtz, Sandy Lieberson (ehemals Head of Production bei 20th Century Fox), Dale Pollock (Autor von SKYWALKING), Produzent Anthony Waye (JAMES BOND 007), David Prowse OBE (alias Darth Vader) sowie Kritikergrößen und Autoren wie Wendy Ide (THE TIMES), Ian Freer (EMPIRE MAGAZINE), Todd Hanson (THE ONION), Glenn Kenny (ehemals PREMIERE) und Joe Leydon (JOE LEYDON’S GUIDE TO ESSENTIAL MOVIES YOU MUST SEE).
Über weitere Aufführungen/die eigentliche Veröffentlichung an sich werde zu einem späteren Zeitpunkt informiert. Informationen über eine deutsche Veröffentlichung sind nicht verfügbar.
Die neu gestaltete Internetseite samt neuem Teaserposter findet Ihr unter PeopleVsGeorge.com.
Im Rahmen der TEDxSoMa hielt Howard Roffman einen Vortrag zum Thema Interacting with Star Wars. Er wurde zwischenzeitlich via YouTube veröffentlicht.
Howard Roffman ist der Präsident von Lucas Licensing.
Die Top-News des heutigen Tages: Steve Sansweet feierte das 25-jährige Bestehen seines Bartes damit, dass er denselben abrasiert hat. TheForce.net berichtet und zitiert den Lucasfilm-Verantwortlichen in Sachen Fans: "Ich wollte etwas tun, um den 25. Geburtstag meines Bartes zu feiern Also habe ich ihn abrasiert." Ob der Bart denn auch bis zur Celebration V im August abrasiert bliebe? "Bleibt dran!" Das Ganze könnt Ihr hier in Bildform anschauen...
Die weiteren Meldungen des Tages: StarWars.com widmet einer Origami-Yoda-Fingerpuppe ein Video:
Das Video dient der Werbung für ein Kinderbuch, das laut StarWars.com im März erscheinen wird: The Strange Case of Origami Yoda. Das Buch ist via Amazon.de für 9,99 Euro vorbestellbar...
Und wo wir gerade bei Videos sind: Im Blog von StarWars.com widmet man sich eines Videos von vor einigen Tagen, das ein Star-Trek-Fan via YouTube veröffentlicht hat. Im Video geht er der Frage nach, was eigentlich mit dem "Opening Crawl" zu Beginn eines jeden Star Wars-Films passiert. Er verschwindet immer weiter in den Weltraum, aber wohin geht er? Nun, im Video landet er schließlich wie ein Meteoritenschauer auf der Erde - und dann kommt Star Trek ins Spiel und ... ;) Na, seht selbst.
Und wo wir gerade bei seltsamen Geschichten sind: via Lucasfilms Twitterfeed wurde dieses Foto einer Darth-Vader-Angel ins Licht der Öffentlichkeit gerückt.
P.S. Nein, ich habe heute nichts geraucht, ich reibe mir selbst verwundert die Augen, was heute an "Neuigkeiten" präsentiert wird. ;)

Einem Bericht von The Hollywood Reporter zufolge soll Lucasfilm derzeit an einem CGI-Musical im Filmformat arbeiten. Lucas produziere den Film. Was wie ein deutlich zu früh veröffentlichter April-Scherz klingt, soll sich derzeit auf der Skywalker Ranch in der Vorproduktion befinden.
Kevin Munroe führe Regie. Der Film werde Musik aus einer Vielzahl von Quellen bieten. Munroe stammt aus der Animations-Welt und gab im Jahr 2007 mit dem vierten Film der Teenage Mutant Ninja Turtles sein Regiedebüt.
David Berenbaum, der unter anderem das Drehbuch von The Spiderwick Chronicles geschrieben hat, soll es auch für das CGI-Musical geschrieben haben. Was die Handlung angeht, gelte strengste Geheimhaltung, ein bekanntes Element seien jedoch Zauberinnen/Elfen/Feen (unübersetzt: "fairies" wurden genannt).
Es sei nicht bekannt, ob Berenbaum das Drehbuch auf Basis einer von George Lucas geschaffenen Handlung geschaffen habe.
Eine Sprecherin von Lucasfilm sagte The Hollywood Reporter zufolge, es sei viel zu früh, Details dieses Projekts zu kommentieren.
Ob diese Sache wirklich wahr ist, wird sich früher oder später herausstellen.
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