
Nach dem Teaser zum Superbowl-Spot, hat VW nun den kompletten Werbefilm veröffentlicht:
Vielen Dank an Phil für den Hinweis!
Einer der goldigsten Höhepunkte des vergangenen Jahres war der Lego-Film Die Padawan-Bedrohung. Wie Anthony Daniels via Twitter vermeldete, wird es demnächst eine Fortsetzung davon geben, wobei natürlich offen bleibt, wie direkt diese Fortsetzung im Zweifelsfall aussieht. Daniels Tonaufnahmen finden jedenfalls bereits diese Woche statt, und auch einen Titel hat er bereits verraten, bzw. zu verraten versucht:

Verdammte 140-Zeichen-Begrenzung. ;-)
Danke an die Kollegen von Jedi-News für den Hinweis!
Wer an den kommenden Wochenenden (also am 14.-15. und 21.-22. Januar) in Berlin ist, sollte auf dem Potsdamer Platz vorbeischauen, denn dann tobt dort der Lego-Krieg der Sterne:
An den kommenden beiden Wochenenden bricht im LEGOLAND® Discovery Centre Berlin das Star-Wars-Fieber aus, wenn der 3500 Quadratmeter große Indoor-Freizeitpark durch eine Star-Wars-Garnison gestürmt wird, im Modelbauworkshop kleine TIE-Jäger-LEGO-Modelle gebaut werden oder Kids sich schminken lassen können wie ihre Star-Wars-Helden. Natürlich wird auch das MINILAND® erobert, wo eine Sturmtruppen-Invasion und viele Star-Wars-Raumschiffe bestaunt werden können!
Seid dabei, erkundet das unendliche LEGO-Star-Wars-Universum und werft euch in die Schlacht zwischen der hellen und der dunklen Seite der Macht!
Mehr zu den Veranstaltungen findet ihr auf LegolandDiscoveryCentre.de.
Lucasfilm rührt weiter kräftig die Werbetrommel für Red Tails und hat nun satte 7 Minuten Filmmaterial online gestellt:
Besten Dank an O'Neil Bürgi für den Hinweis (und schöne Grüße in die Schweiz! :-)).
Nachdem George Lucas Jon Stewart zum Namensvetter von Obi-Wans Heimatwelt Stewjon gemacht hat, war es wohl Ehrensache, im Gegenzug Gelegenheit zu erhalten, in der Daily Show über Red Tails und James Earl Jones' besondere Rolle zu sprechen:
Ja ja, die Prequels und Sequels... ;-)
Mit der USA-Today sprach George Lucas unlängst über Red Tails, Mythologie und die Bedeutung von Spezialeffekten:
Das Drehbuch für Red Tails habe ich vor vielen Jahren geschrieben, aber genau wie bei Krieg der Sterne war die Geschichte zu umfangreich für einen einzigen Film, besteht sie doch aus drei Geschichten: Es gibt die Geschichte, wie sie in Tuskegee ausgebildet wurden und wie Eleanor Roosevelt sich ihrer Sache annahm. Dann gibt es den Kriegsfilmaspekt, der mich ursprünglich auf diese Geschichte aufmerksam machte. Und drittens erzählt die Geschichte vom Anfang der Bürgerrechtsbewegung nach dem Krieg.
Deshalb hat es ingesamt 20 Jahre gebraucht, um all diese Aspekte in einem einzigen Drehbuch zu vereinen, und dabei ist viel weggefallen, das wir großartig fanden, womit wir uns nun in erster Linie auf den Kriegsfilmaspekt konzentrieren und den Rest nur andeuten.
Ich weiß, dass ich (mit Red Tails, der mit seinem Budget von 58 Millionen Dollar alle anderen Produktionen afroamerikanischer Filmemacher bei weitem in den Schatten stellt) unglücklicherweise die ganze Gruppe schwarzer Filmemacher aufs Spiel setze, denn wenn dieser Film nicht ankommt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es für schwarze Filmemacher noch eine ganze Weile schwierig bleiben wird, aus dem Low-Budget-Bereich herauszukommen. Aber wenn der Film einschlägt, wird es hoffentlich jemanden geben, der sich für eine Fortsetzung oder ein Prequel einsetzt, und dann wird es bald viele weitere schwarze High-Budget-Regisseure geben.
Ich bin zum Schluss gekommen, dass Mythologie nur eine Form archäologischer Psychologie ist. Mythologie gibt einem ein Gefühl für das, was Menschen glauben und was sie fürchten. Genau darum ging es in Krieg der Sterne: Ich habe mir einige der grundlegendsten psychologischen Themen genommen und mit dem Erfolg des Films gemerkt, dass diese den Menschen von heute noch immer etwas bedeuten. Man fühlt noch immer genauso für seinen Vater und seine Freunde. Nach Krieg der Sterne wollte ich mehr Filme machen, die junge Menschen ansprechen und notwendige Themen auf eine nicht zu offensichtliche Art behandeln. Und genau das tut auch Red Tails.
Der Grund, weshalb ich soviel Zeit und Geld in Spezialeffekte investiere, ist, weil Kunst Technologie ist. In den 60ern stieß das Zeitalter eines David Leans an seine Grenzen, als es zu teuer wurde, 10.000 Statisten für eine einzige Szene aufzubieten. Deshalb gab es danach eine Weile nur noch Filme, die in der Gegenwart spielten, sieben Schauspieler aufboten und in der nächsten Stadt gedreht werden konnten. Schon damals war mir klar, dass wir mit einer besseren Technik eine quasi unbegrenzte Menge neuer Geschichten erzählen könnten.
Aus dem Nichts hat die offizielle Seite ihr bereits totgeglaubtes Soundboard mit neuem Leben gefüllt. Ab sofort gibt's dort nun auch den buntesten Sith aller Zeiten zu bestaunen:
Außerdem ist in den letzten Monaten irgendwann die Arena von Geonosis in den Soundboards gelandet. Good Job!
In der aktuellen Ausgabe der US-Fachzeitschrift Molecular Biology and Evolution wird ein Bakterium vorgestellt, das als eine Art Stammvater der modernen Mitochondrien angesehen wird. Sein wissenschaftlicher Name: Das Midichlora-Mitochondrii-Bakterium. Und nein, das ist kein Zufall. Hier der Versuch einer Darstellung der neuen Erkenntnisse (Biologen, seid gewarnt: Ich bin kein Biologe ;-)):
Die neue wissenschaftliche Theorie geht davon aus, dass die Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Zellen, in Form von Midichlora-Bakterien in unsere Zellen eingedrungen sein könnten. Ursprünglich hätten sie einen Schwanz gehabt, wodurch sie schwimmfähig waren, und sie hätten praktisch ohne Sauerstoff überleben können. Die neuen Ergebnisse beleuchten einen der zentralen Prozesse in der Entwicklungsgeschichte des Lebens auf der Erde und stellen frühere Erklärungen in Frage, wonach die Vorgänger der Mitochondrien passive Bakterien waren, die von Urzellen vor anderthalb bis zwei Milliarden Jahren absorbiert worden seien.
Die Midichlora-Mitochondrii-Bakterien wurden von Forschern aus Italien, Spanien und Australien untersucht, da ihr Genom zuvor nie analysiert worden war, obwohl es sich bei diesen Bakterien dem aktuellen Forschungsstand nach um die einzigen handelt, die in der Lage sind, in die Mitochondrien lebender Zellen einzudringen. Bei der Analyse am biologischen Institut der Universität von Sydney kam zutage, dass das Bakterium in seinen Genen noch alle Anlagen für einen Fangarm, einen Schwanz und einen Basalkörper aufweist. Daneben fanden sich Gene, die Enzyme enkodieren, welche das Überleben in sauerstoffarmer Umgebung ermöglichen würden.
Die wichtigste Frage, ob einen diese Original-Midichlorianer machtempfänglich machten und ob diese Anlage noch irgendwo genetisch verpackt herumliegt, wurde leider nicht geklärt, aber das kommt sicher noch. ;-)
Die komplette Veröffentlichung findet ihr hier.
Alle Jahre wieder präsentiert Lucasfilm seine Krieg der Sterne-taugliche Weihnachtskarte. In diesem Jahr spielt Jabba Schneehutte:
Alle Lucasfilm-Weihnachtskarten findet ihr auf StarWars.com.
Ebenfalls neu auf der offiziellen Seite: Eine etwas unentschlossene und deutlich unübersichtlichere Neuauflage des im Zuge des jüngsten Redesigns abservierten Shops, wobei die neue Version - wie so viele StarWars.com-Sektionen - im Grunde nur noch aus Links besteht. Wer also Anregungen sucht, wie man es nicht machen sollte... ;-)
Wer Fanboys aus unerfindlichen Gründen noch immer nicht gesehen hat, hat nun Gelegenheit, den Film seinem Festplattenrekorder zu übertragen, denn am Donnerstagmorgen zu denkbar unchristlicher Zeit läuft der Streifen in der ARD:
In der Schule waren Eric, Linus, Hutch, Windows und Zoe die besten Freunde - "Star Wars" war ihr Leben. Jetzt sind sie erwachsen, und ihre Freundschaft beweist sich, als sie erfahren, dass Linus den nächsten Film wohl nicht erleben wird ...
Es ist der Halloweenabend des Jahres 1998, als Eric Bottler (Sam Huntington) auf einer Party seine alten Highschool-Kumpels Linus (Chris Marquette), Hutch (Dan Fogler), Windows (Jay Baruchel) und Zoe (Kristen Bell) nach langer Zeit wieder trifft. Während sich diese noch immer ihrer juvenilen Begeisterung für alles hingeben, was mit "Star Wars" zu tun hat, arbeitet Eric mittlerweile im Gebrauchtwagengeschäft seines Vaters, dessen Nachfolge er demnächst antreten soll. Vor allem Linus hat Eric nicht verziehen, dass dieser ihr unbekümmertes Party-Universum zugunsten des seriösen Geschäftslebens verließ, und begegnet seinem einst besten Freund mit ablehnender Distanz. Was Eric jedoch nicht ahnt und erst am nächsten Tag von Hutch und Windows erfährt: Linus ist todkrank, er hat Krebs, ihm bleiben nur noch wenige Monate. Im Verlangen, die ehemalige Kameradschaft noch ein letztes Mal aufleben zu lassen, beschließt Eric, den größten Wunsch des kranken Freundes in die Tat umzusetzen: In Hutchs altem VW-Bus wollen sie quer durch die USA nach Kalifornien fahren, in die Skywalker-Ranch des "Star Wars"-Erfinders George Lucas einbrechen und eine Rohfassung des Films stehlen, den nicht nur sie, sondern die ganze Welt mit Spannung erwartet: "Star Wars - Episode 1: Die dunkle Bedrohung" - angekündigt für den Mai des kommenden Jahres, also viel zu lange hin.
Gesagt, getan: Auf dem Weg Richtung Hollywood mischt die muntere Clique nicht nur ihre Erzfeinde, die "Trekkies", auf, sie wird in einer Biker-Bar zum Striptease genötigt, von einem Indianer unter Drogen gesetzt, in Las Vegas von Prostituierten reingelegt und von einem mysteriösen Informanten mit vertraulichen Details versorgt, um unbemerkt in die Skywalker-Ranch eindringen zu können. So scheint die irrwitzige Mission der Fanboys von Erfolg gekrönt zu sein, als sie sich des Nachts vor dem Schreibtisch von George Lucas wiederfinden, seinen Computer anwerfen und tatsächlich den ersehnten Film-Rohschnitt entdecken. Wäre da nicht Lucas' wachsame Sicherheitsarmee, die auf derlei Eindringlinge bestens vorbereitet ist.
Los geht's am Donnerstag um 00:20 Uhr.
Danke Markus für die Erinnerung!
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