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So wurden bei der R4-Serie der Mini-Feuerlöscher und der Videoschirm entfernt und nur die grundlegensten Reparatur- und Wartungsfunktionen verblieben. Außerdem verwendete Industiral Automaton auch ein anderes, günstigeres Chassis als bei den beiden vorhergegangenen Baureihen. Gleichzeitig war dieses Chassis widerstandsfähiger als seine Vorgänger, was zu einer erhöhten Lebensdauer führte.
Doch die auffälligste Änderung wurde an der Kuppel vorgenommen. Anders als bei den Droiden der R2- und R3-Serie war die nicht mehr rund sondern kegelförmig.
Weil in den Datenbanken dieser Droiden lediglich ein Hyperraumsprung gespeichert werden konnte waren sie zum Einsatz in Sternjägern nicht tauglich. Allerdings waren sie hervorragend für Wartungs- und Reparaturarbeiten geeignet, weshalb die Rebellen diese Droiden in einem Großteil ihrer Hangars einsetzten.
Doch bereits während der Klonkriege wurden spezielle Modelle der R4-Baureihe eingesetzt. So gehörte auch zu Obi-Wan Kenobis Sternjäger ein Droide der R4-Serie...