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Der Intellex-III-Computer dieser Baureihe konnte bis zu 500 unterschiedliche Schiffskonfigurationen speichern, zusätzlich konnten die Droiden einzelne Sprünge in den Hyperraum berechnen.
Außerdem erhielten die Droiden ein neues Kommunikationssystem das mit Pfeif- und Piepstönen arbeitete. Da sich die Droiden dadurch besser miteinander verständigen konnten, verwendete man dieses System auch bei allen folgenden Droiden der R-Srie.
Die Bewegungsmechanismen dieser Droiden waren besonders fehleranfällig und fielen im alltäglichen Gebrauch häufig aus. Zusätzlich war das klobige Design und die sperrige Handhabung der Droiden im alltäglichen Einsatz in Raumschiffen ziemlich unvorteilhaft...