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Vor der Serie 2-1B hatten die Medi-Droiden nur sehr begrenzte Fähigkeiten. Natürlich ließen sie sich nicht ablenken und hatten auch keine zitternden Hände, aber die ersten Medi-Droiden waren weder anpassungsfähig noch schnell genug, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein, die bei der Behandlung eines beschädigten Organs plötzlich auftreten können.
Geentech löste dieses Problem schließlich, indem man allen 2-1B-Droiden Zugang zu einer riesigen medizinischen Datenbank verschaffte, die in Zusammenarbeit mit den besten Ärzten der Galaxis entwickelt worden war. Das bedeutete, dass der Droide über ein langes Schnittstellenkabel an seiner Brust ständig in Kontakt mit einem medizinischen Großrechner stand. So waren die ersten Exemplare des 2-1B nichts weiter als unbewegliche, mit dem Großrechner fest verkabelte "Möbelstücke".
Erfolg schafft Neider, und Geentech fand sich schon bald in einem Rechtsstreit mit der wesentlich größeren Genetech Corporation wieder. Ohne große Wiedersprüche der Imperialen Behörden konnte Genetech den kleineren Konkurrenten in ein langes und teures Verfahren um die Urheberrechte verwickeln. Die Firma wurde in den Konkurs gezwungen und musste die Rechte an der Serie 2-1B an seinen Patner Industrial Automaton abtreten, der dieses erfolgreiche Produkt weiter vermarktete.
Das Bild rechts oben zeigt das Firmenlogo von Geentech...