
Bei einer Konferenz mit europäischen Lizenznehmern äußerte sich der Präsident von Lucas Licensing über den Status von Detours:
Howard Roffman enthüllte, dass die vieldiskutierte Krieg der Sterne-Trick-Comedyserie mit Seth Green "innerhalb der nächsten zwei Jahre" ins Fernsehen kommen werde. Roffman sagte weiter, dass neue Techniken, darunter Animationen und 3D, entscheidend seien, um die Frische der Marke zu bewahren, was Lucasfilm dabei helfe, Krieg der Sterne der dritten Fangeneration zu erschließen. Roffman deutete ferner an, dass eine brandneue Krieg der Sterne-Realfernsehserie für die Zukunft in Betracht gezogen werde.
Roffman wollte zwar nicht zu sehr ins Detail erklären, erklärte aber, dass Lucasfilm eng mit dem US-Komiker Seth Green (Family Guy, Austin Powers) zusammenarbeite, um die Comedyfernsehserie fertigzustellen. Wie er weiter sagte, habe Lucas Krieg der Sterne-Parodien stets als äußerst lustig empfunden. Als Beispiel führte er die Parodie von French & Saunders an. Lucas sei begeistert, die Möglichkeiten in einem für die Marke neuen Bereich auszuloten.
Besagte Parodie ist mutmaßlich diese hier:
Aus einer erstaunlichen Quelle, von einer regulären Fan-Star-Zufallsbegegnung nämlich, gibt es Neuigkeiten zur Comedyserie Detours:
Ich hatte das unfassbare Glück, in der Star Tours-Schlange in Disneyland auf Grey DeLisle zu treffen, die in Genndy Tartakovskys Clone Wars-Serie Padmé Amidala und Asajj Ventress gesprochen hat [und Shaak Ti und Stass Allie, Anm. d. Red.].
Wir standen etwa 30 bis 45 Minuten gemeinsam an und konnten uns ausführlich unterhalten. [...]
Was ihre Krieg der Sterne-Arbeit angeht, war sie an einer Menge Videospielen beteiligt, inklusive The Old Republic. Sie erwähnte außerdem, dass sie für Seth Green als Synchronsprecherin an Detours arbeitet.
Oder anders gesagt: Die Aufnahmen für Detours haben bereits stattgefunden, finden gerade statt oder beginnen bald (Sprache, Dein Name sei Unklarheit). Der Realserie hat die Comedyserie damit schonmal ein Lebenszeichen voraus! ;-)
Wie bereits im Februar berichtet (siehe hier), hat sich Lucasfilm die Marke Star Wars: Detours gesichert. George Lucas erklärte nun in einem Interview mit CNN, worum es sich dabei handelt:
Im Moment arbeite ich an Fernsehserien, Clone Wars und einer zweiten Serie namens Star Wars: Detours.
Die Comedyserie hat damit also endlich einen Namen.
Im ArtsBeat-Blog der New York Times wurde ein Interview mit Robot Chicken- und Comedyserien-Macher Seth Green veröffentlicht. Hier seine kurze Aussage zur Serie:
Im April wurde bekannt, dass Sie und Matt Senreich Lucasfilm Animation bei der Entwicklung einer Comedyserie unterstützen, die im Krieg der Sterne-Universum spielen soll. Können Sie uns zu diesem Zeitpunkt irgendetwas über das Projekt verraten?
Ich kann es kaum abwarten, bis wir endlich darüber reden oder etwas davon vorführen können. Aber nein, aktuell können wir gar nichts sagen, denn sobald wir etwas sagen, wird es in etwas völlig anderes verdreht. Jemand fragte Matt vor kurzem, wie es wäre mit George Lucas zu arbeiten, und er meinte so ungefähr, 'na ja, es ist eine surreale Erfahrung wegen all der Dinge, die ich über ihn weiß und all der Dinge, die ich tun musste, um mit ihm arbeiten zu können', und aus dieser Aussage wurde dann, die neue Comedyserie würde für die Zuschauer zu einer surrealen Erfahrung. Damit begannen dann die Diskussionen, ob wir eine Art Neuauflage von Pufnstuf planen oder etwas im Stil von M. C. Escher... Demnächst - na ja, das heißt in etwa zwei Jahren - können wir allen etwas [aus der Serie] zeigen.
Das restliche Interview mit einigen netten, aber unsubstantiellen Äußerungen zum dritten Robot Chicken-Krieg der Sterne-Special, Ahsokas Tod und der perfekten Frau fürs Leben findet ihr auf NYTimes.com.
Daneben war Seth Green vorgestern bei Conan o'Brian zu Gast. Wer nur den Robot Chicken-Teil sehen will: Nach 8 Minuten gibt's einen Ausschnitt mit Palpatine und seinen loyalen Sturmtruppen:
Und wo wir beim Thema Seth Green sind: Wer seinen- ebenfalls netten, aber unsubstantiellen ;-) - Auftritt in der Daily Show noch nicht gesehen hat, kann das jetzt nachholen:
Update
Zum dritten Robot Chicken-Krieg der Sterne-Special machen Green und Matt Senreich weiterhin die Runde und äußerten sich gegenüber Big Shiny Robot erneut nicht zur Comedyserie:
Ihr arbeitet an der neuen Krieg der Sterne-Serie. Und wir wissen immer noch nicht, für welche Altersgruppe diese Serie eigentlich gedacht sein soll.
Green: Wenn man die Serie sieht, weiß man: Sie ist für jeden gedacht.
[...]
Ich werde euch keine spezifischen Fragen zur Serie stellen, weil das schon das letzte Mal so wunderbar funktioniert hat, aber ihr habt erwähnt, ihr würdet die Serie ähnlich produzieren wie The Clone Wars: Erst wird eine Staffel fertiggestellt, und danach seht ihr euch erst nach einem Vertrieb dafür um?
Green: Genau so arbeitet George [Lucas] einfach gerne: Er finanziert seine Produktionen, er macht sie, wie er sie haben will, ohne dass ein Studio, das vielleicht das Geld dafür ausgelegt hat oder ein Vertriebspartner, der eine spezielle Promoidee verkaufen will, Einfluss nehmen können. Für ihn besteht die beste Methode, seine künstlerische Integrität zu wahren, darin, alles selbst zu finanzieren. Und was die Frage angeht, wieviele Folgen wir machen, bevor alles an einen Vertrieb weitergeht: Das entscheiden nicht wir.
Meine Frage ist auch eher: Glaubt ihr, dieser Prozess wird Ende 2011 bereits beginnen?
Senreich: Keine Ahnung.
Green: Das kann man einfach nicht vorhersagen. Es könnte 2015 passieren oder auch schon morgen. Wir wissen es einfach nicht.
Senreich: Das ist die geschäftliche Seite der Sache, mit der wir uns überhaupt nicht beschäftigen.
[...]
Ihr müsst [bei der Arbeit an den Krieg der Sterne-Specials] immer den Finger am Puls des Fandoms haben...
Green: Und das ist leicht, weil wir selbst Fans sind. Wir versuchen nicht, klüger als die Fans zu sein oder ihnen irgendetwas zu verkaufen. Wir versuchen einfach nur, gute Endprodukte zu liefern. Und bislang haben wir das Gefühl, dass die meisten Fans ähnlich ticken.
Senreich: Und was den Humor angeht, ist es für uns entscheidend, dass wir die Krieg der Sterne-Figuren bewusst nicht im Krieg der Sterne-Universum verwenden, sondern wir nehmen sie und lassen sie darüber sprechen, was sie zum Abendessen haben wollen.
Green: Um das ganz klar zu sagen: Als George Krieg der Sterne veröffentlicht hat, war dieses Universum nicht erfolgreich, weil es phantastisch gute Science-Fiction bot, sondern weil es eine Welt bot, in der es völlig normal war, dass Menschen und Außerirdische miteinander lebten. Und es lief nicht nach dem Motto "ach Du meine Güte, ein Außerirdischer", sondern da war halt einfach ein Außerirdischer. Mit einem ganz normalen Job. Und vielleicht ist er ein richtig unfreundlicher Typ, weil er in seinem Job lügt oder sich so oder so verhält. George hat also ganz normale menschliche Charaktereigenschaften genommen und sie seinen phantastischen Figuren und Situationen eingeimpft, und damit hat er uns allen eine neue Sichtweise auf Science-Fiction eröffnet. Und die erweitern wir nun auf lustige Art und Weise. Wir nehmen diese sowieso schon komischen Figuren, die sich ihrem Leben schon jetzt völlig unerschrocken stellen und geben ihnen zusätzlich weitere alltägliche Eigenheiten, de sie noch "menschlicher" machen.
Würdet ihr sagen, dass das auch bei der neuen Serie so laufen wird?
Senreich: Ähm... Vielleicht...
Green: Welche neue Serie? Die Krieg der Sterne-Serie? Die Comedyserie?
Die Serie, über die niemand irgendetwas weiß.
[lange Pause]
Green und Senreich: Ich weiß es nicht.
Green: Ich wüsste nicht, wie ich die Serie kategorisieren sollte.
Senreich: [lacht]
Ihr versteht euch auf klare Aussagen.
Senreich: Weil ständig ein Scharfschütze sein Gewehr auf uns gerichtet hat.
Green: Außerdem haben wir festgestellt, dass alles, was zu dieser Serie gesagt wird - egal wie ausweichend oder unklar es auch sein mag - in jedem Fall weitergegeben wird. Und wird haben bemerkt, dass es noch dazu entweder falsch wiedergegeben oder missverstanden wird. [...] Deshalb haben wir es uns angewöhnt, so wenig wie möglich zu sagen.
Und gegenüber Entertainment Weekly erklärte Green zur Comedyserie:
Ich kann euch buchstäblich genau gar nichts darüber verraten, aber das will ich doch sagen: Die Serie wird anders aussehen als alles, was ihr bisher von Krieg der Sterne gesehen habt. Sie besitzt eine völlig neue Ästhetik.
Mehr Fakten dann, siehe oben, in etwa 2 Jahren. Oder so. ;-)
Offenbar bereits zur The Clone Wars-Staffelpremiere hat IGN Seth Green, Matt Senreich und den Meister persönlich zur Comedyserie befragt. Zu 90 Prozent bestehen diese Aussagen aus "awesome"- und "great"-Geblubber, aber einige interessante Häppchen gibt es dann doch.
So ordnet George Lucas die Comedyserie - anders als The Clone Wars, das er als "animated series" bezeichnet - dem Cartoongenre zu. Die früheren Looney-Tunes-Vergleiche scheinen also von einem gewissen Standpunkt aus tatsächlich etwas zu bedeuten zu haben. Dazu passt auch, dass Lucas noch einmal bestätigt, dass es sich um eine Sketch-Comedy-Serie handeln wird, die - ähnlich wie Robot Chicken - keine kontinuierliche Geschichte erzählen und sich auch sonst nicht wirklich an die üblichen Krieg der Sterne-Regeln halten wird. Ebenfalls noch einmal bestätigt wird, dass es eigentlich noch zu früh sei, überhaupt irgendetwas Handfestes zu sagen:
Danke unserem Ex-Lotsen für den Hinweis!
Bei der Staffelpremiere von The Clone Wars im ILM-Hauptquartier in San Francisco, hatte Big Shiny Robot Gelegenheit, einen Versuch zu unternehmen, von den Machern der Comedyserie Matt Senreich und Seth Green eine etwas klarere Beschreibung der Serie zu bekommen. Der Versuch war nur teilweise erfolgreich:
Seth Green erklärte: "Wir arbeiten momentan rund um die Uhr an der Serie." Matt fügte hinzu, dass - genau wie bei The Clone Wars - die Entwicklung und Produktion der Serie zuerst abgeschlossen würden und erst danach die Suche nach einem Sender beginnen werde. Das werde aber erst geschehen, wenn die erste Staffel der Serie komplett im Kasten sei. Vorher würden wir auch nicht viel von der Serie hören oder zu sehen bekommen.
Auf die Frage, worum es in der Serie denn nun eigentlich ginge, gab es eine Vielzahl seltsamer Antworten:
Senreich: "Es ist eine unwirkliche Erfahrung."
Green: "Es ist Comedy."
Senreich: "Kurzform-Comedy." [also Sketche?]
Auf die Frage, wie das zu den Kommentaren von George Lucas passe, dass die Serie an SpongeBob Schwammkopf erinnere, meinte Senreich: "Das ist nicht komplett falsch. Über welchen SpongeBob reden wir hier? Über den, den sich 4jährige ansehen, weil er albern ist? Oder den, den sich Studenten reinziehen, weil er zum Schreien komisch ist?"
Worauf Green hinzufügte: "Der beste Vergleich, der mir einfällt ist: Krieg der Sterne ohne Krieg."
Senreich korrigierte das sofort wieder und meinte, auch das sei nicht völlig der Fall, und Green konterte mit: "Wie wäre es dann damit: Das Lustigste, was es seit Lucille Ball im Fernsehen zu sehen gab." [Lucille Ball gilt mit ihrer Serie I Love Lucy als Erfinderin der Sitcom und war über Jahrzehnte die erfolgreichste Fernsehkomikerin der Vereinigten Staaten, Anm. d. Red.] Green wandelte seine Aussage dann noch ab und beschrieb die Serie als "Jon Stewart auf Steroiden mit einem kräftigen Schuss Dave Chapelle."
Schließlich erklärte Green auf Nachfrage zum Aussehen der Serie noch: "Die Serie wird komplett computergeneriert, aber es wird anders aussehen, als alles in Krieg der Sterne bisher dagewesene. Wir reden hier über einen brandneuen Look. Die Serie sieht nicht aus wie die Filme, nicht wie die anderen Zeichentrickserien und nicht wie The Clone Wars. Das hier ist völlig neu."
Zu diesem Zeitpunkt wurde das Interview dann von George Lucas persönlich unterbrochen, der seine Kollegen aufforderte, nichts zu verraten und alle anderen, den Beiden auch nicht alles zu glauben.
Bleibt zusammengefasst die Vermutung, dass die Serie wie eine Late-Night-Show mit Moderator und Sketch-Einlagen werden könnte. Saturday Night Live für die weit entfernte Galaxis?
Alternativ könnte es natürlich auch einfach nur sein, dass Green und Senreich mit jeder ihrer Aussagen nur etwas Verwirrung stiften wollen.
Eine Celebration-Meldung haben wir noch: Die offizielle Seite hat die besten Aussagen der beiden Robot Chicken-Panels zusammengestellt, unter denen sich auch einige kurze Passagen zur Krieg der Sterne-Comedyserie finden:
Seth Green: Wir können noch nicht darüber reden, aber alle Welt weiß, dass wir eine neue, animierte Serie für Lucasfilm machen. Die traurige Wahrheit ist, dass es noch etwa zwei Jahre dauern wird, bevor ihr davon etwas sehen werdet. Es ist zu früh, um darüber zu sprechen.
Matt Senreich: Aber wir wollen euch jemanden vorstellen, der eine zentrale Rolle einnehmen wird. Wir haben hier unseren Regisseur, der das Projekt leiten wird. Er ist gewissermaßen unser Dave Filoni: Todd Grimes.
Seth Green: Um die Wahrheit zu sagen, haben wir ihn nur eingestellt, weil er kaum größer ist als ich. Und er hat all die Emmys gewonnen, die wir nicht bekommen haben. Die Serie wird anders sein, als alles, was ihr bisher von Krieg der Sterne gesehen habt. Wir haben tolle Autoren für das Projekt gewonnen.
Todd Grimes: Unsere Autoren haben an der Daily Show, den Simpsons, Family Guy und Buffy – Im Bann der Dämonen gearbeitet.
Seth Green: Und wir haben Autoren von Battlestar Galactica und SpongeBob Schwammkopf. Ein sehr bunte Mischung, und eine tolle Truppe. Ich verspreche euch, wir sind Hardcorefans, wir lieben das Zeug, das ihr liebt. Wir wollen keine schlechte Serie machen. Und arbeiten Tag und Nacht, um etwas Grandioses abzuliefern.
Bei den Dreharbeiten zu einem Werbespot für das Spiel "Dragon Quest IX" hatte IGN Gelegenheit, Seth Green kurz zur neuen animierten Krieg der Sterne-Serie auszuhorchen:
Green betonte, man sollte The Clone Wars nicht zu Vergleichen mit seiner Serie heranziehen, da er schließlich eine "Comedyserie" mache. Da wir es aber mit Krieg der Sterne zu tun haben, wie sieht es mit Actioneinlagen aus?
"Es wird nicht mehr Action geben als in einem normalen Tom-und-Jerry oder einem Looney-Tunes-Cartoon.", erklärte Green. "Auf gewisse Weise ist es also Action, aber wir konzentrieren uns eher auf die Dinge, die in diesem Universum lustig sind, als auf die Kriege an sich."
Green bestätigte ferner, dass die Serie zur Zeit der klassischen Trilogie spielen werde, nicht während der Prequels. "Es ist ein wenig wie heutzutage in Amerika: Wir führen seit 10 Jahren Krieg. Stellen wir uns für eine Minute vor, dass dies der Krieg zwischen den Rebellen und dem Imperium wäre, dann befinden wir uns auf einer abgelegenen Welt namens Los Angeles, wo wir mit dem Krieg an sich nichts zu tun haben. So ungefähr läuft das hier."
Anlässlich der Verleihung der MTV Movie Awards äußerte sich Seth Green kurz zur geplanten Krieg der Sterne-Comedyserie:
Es wird eine computeranimierte Serie sein, sehr lustig, und sie wird Krieg der Sterne auf eine Weise zeigen, wie man ihn noch nie gesehen hat. [...] Es werden einige bekannte Figuren zu sehen sein, aber es ist ein riesiges Universum, deshalb gehen wir dorthin, wo die Comedy ist.
Auf die Frage, wann die Serie in der Kontinuität angesiedelt sei, meinte Green, die Serie spiele nicht nach Die Rückkehr der Jedi-Ritter.
Am vergangenen Wochenende fand in Chicago bekanntlich die C2E2 statt. Auch Steve Sansweet (Lucasfilm) war vor Ort und hatte zu so ziemlich jedem Thema etwas zu sagen. Anwesend waren auch eine ganze Reihe Medienvertreter, was zahlreiche Meldungen zur Folge hatte und hat, die derzeit die Newsalerts in Scharen eintrudeln lassen. Leider nehmen es die Medienvertreter nur nicht so genau mit der inhaltlichen Korrektheit. Wir berichteten gestern bereits über die Blu-ray-"Neuigkeiten" diesbezüglich.
Mittlerweile hat der Podcast von TheForce.net, auch bekannt als ForceCast, eine Sonderfolge veröffentlicht, in welcher Steve Sansweet sehr ausführlich zu so ziemlich jedem Thema Stellung nimmt, das uns Fans so in den Kopf kommen könnte.
Unter anderem nimmt Sansweet Stellung zur anstehenden Comedy-Serie.
Es sei in der Tat so, dass die Comedy-Serie den internen Titel "Squishies" (dt. etwa: "Quetschies") hatte. Sansweet möchte den Titel nicht als Arbeitstitel verstanden wissen, es sei einfach nur eine interne Bezeichnung. Der Name habe mit der Serie im eigentlichen Sinne nichts zu tun. Der Forcecast fragte nach, woher der Name denn gekommen sei, ob denn die Galactic Heroes Inspiration für das Konzept gewesen seien. Sansweet lässt das relativ offen. Es sei aber alles noch in einem sehr frühen Stadium.
In den letzten Tagen sind auf diversen Internetseiten Meldungen aufgetaucht, wonach die Serie die klassischen Charaktere aus der Zeit nach Die Rückkehr der Jedi-Ritter thematisiere (auch wir berichteten). Genau dieses Thema spricht der Forcecast ebenfalls an. Steve Sansweet relativiert diese Aussagen im Podcast. Er selbst sei diesbezüglich "im Dunkeln" und er nehme an (ohne es zu wissen), dass die Serie "ein Mix" aus Prequels, Klassischer Trilogie und Erweitertes Universum werden könne. Konkrete Aussagen zum zeitlichen Rahmen der Serie haben daher nicht unbedingt Hand und Fuß, denn Quelle der Meldungen bezüglich des zeitlichen Rahmens der Serie war ebenfalls Sansweet.
Die Serie werde keine Sitcom, es sei eine Comedyserie.
Außerdem korrigiert Sansweet den Moderator des Forcecast an einer Stelle, wo dieser davon spricht, dass Matt Senreich und Seth Green in Sachen der Serie "am Steuer" sitzen: Senreich und Green seien kreative Berater, nicht mehr und nicht weniger. Die Leitung und Entwicklung der Serie liege bei Lucasfilm. Er wiederholte die bereits bekannten Informationen aus der offiziellen Ankündigung der Serie zum Thema Regisseur etc.
Was den Veröffentlichungstermin der Serie etc. angeht, meinte Sansweet, dass dazu noch gar nichts gesagt werden könne. Die Ankündigung der Serie sei zu einem sehr frühen Stadium erfolgt, weil man die im Netz kursierenden Gerüchte nicht im Raum stehen lassen wollte. Konkrete Informationen sind noch weit entfernt.
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