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Am Design hatte man bei der R6-Reihe nicht viel geändert, doch die Qualitäts- und Leistungsprobleme des Vorgängers wurden allesamt behoben. Und aufgrund ihrer Programmierung waren die Droiden zudem ähnlich unkompliziert und sympathisch wie die Droiden der R2-Reihe.
Wie bei den Droiden der R2-, R3- und R4-Baureihe üblich verfügten auch die Droiden der R6-Serie über einen einzelnen Photorezeptor
Außerdem verbesserte man den Astronavigationsfähigkeiten der Droiden, was ihnen erlaubte bis zu zwölf Hyperraumkoordinaten zu speichern.
Zur Ausrüstung der R6-gehörten unter anderem ein Bogenschweissgerät, Feuerlöscher, Interface-Arm, Greifarm, Feinarbeitsarm, Holoprojektor und der obligatorisch piepsende Signalgeber.
Obwohl die Droiden der R6-Serie teurer waren als ihre Vorgänger-Modelle der R4- und R5-Baureihe waren sie billiger als die Droiden der R2-Serie...