
Hinweis
Aus Zeitmangel haben wir aktuell leider nicht die Möglichkeit, unser Lexikon angemessen zu betreuen. Bis auf weiteres bleibt es als reines Archiv online.
Die Schlacht um Onderon fand 11 Jahre nach der Zerstörung des Todessterns zwischen den Streitkräften der neuen Republik und dem Imperium statt. Die Schlacht stellte einen Wendepunkt im galaktischen Bürgerkrieg dar, da Imperator Palpatines letzter Klon getötet, und so der endgültige Niedergang seines Imperiums eingeleitet wurde.Palpatine hatte es geschafft, mithilfe seiner neuesten Superwaffe, dem Galaxis-Geschütz, sein Imperium zu alter Größe zu führen, und die Republik an den Rande der Vernichtung zu treiben. Doch dank des Verrates von Carnor Jax, einem Souveränprotektor, alterte sein letzter Klon rapide, und selbst das genetische Quellenmaterial wurde durch Jax sabotiert. Auf Korriban bat Palpatine die Geister der alten Sith Lords um Hilfe, und sie rieten ihm, den jungen Anakin Solo als Wirtskörper zu nehmen. An Bord seines neuen Flaggschiffes, der Eclipse II, machte sich Palpatine auf den Weg nach Onderon, wo sich der junge Anakin mit seinen Eltern aufhielt. Als Pilger getarnt, verschaffte er sich Zutritt zur Festung von Modon Kira, um so Besitz vom Körper Anakins zu ergreifen. Indessen waren Luke Skywalker, Empatojayos Brand und der Ysanna Rayf Palpatines Spur gefolgt, um der Bedrohung durch Palpatine endlich Herr zu werden. In Kiras Festung kam es schließlich zum letzten Kampf, während Rebellenpiloten in ihren X-Wings und E-Wings gegen die imperialen Schattendroiden und die Eclipse II in die Schlacht flogen.
Auf Onderon starben Rayf, der Dunkelseite-Adept T'iaz sowie Empatojayos Brand und Palpatine, dessen Geist für alle Zeiten dank Brand daran gehindert wurde, zurückkehren zu können.Schließlich programmierte R2-D2 die Eclipse II auf Kollisionskurs mit dem Galaxis-Geschütz über Byss, was zur Zerstörung von Byss und dem Ende eines der schrecklichsten Kapitel des galaktischen Bürgerkieges führte...