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In der Geschichte des Jedi-Ordens gab es immer wieder Jedi, die mit den Methoden des Ordens oder des Rates unzufrieden waren und gegen ihre Meister und Brüder rebellierten. Einige Wenige verließen ganz einfach den Orden, um entweder ein völlig anderes Leben zu führen oder den Rest ihres Lebens als Einsiedler zu verbringen. Andere wiederum wurden zu einer großen Bedrohung für ihre ehemaligen Brüder, indem sie sich der dunklen Seite vollkommen ergaben und den Sith beitraten, den Erzfeinden der Jedi.
Einer dieser dunklen Jedi gelangte nach den Klonkriegen bis nach Dagobah, wo er 3 Tage lang mit Meister Yoda kämpfte, bis dieser ihn schließlich besiegte. Count Dooku hatte ebenfalls mehrere dunkle Jedi in seinen Reihen, viele von ihnen waren ehemalige Jedi, die sich den Separatisten angeschlossen hatten.Die prominentesten dunklen Jedi waren Asajj Ventress, die Dooku auf dem abgelegenen Planeten Rattatak gefunden hatte, der Jedi-Meister Sora Bulq und Quinlan Vos, der aber kurz vor Ende der Klonkriege wieder zum Jedi-Orden zurückkehrte.Der geklonte Imperator hatte 6 Jahre nach der Schlacht um Endor ein Elitekorps, bestehend aus 7 dunklen Jedi, angeführt vom Exekutor Sedriss. Palpatine träumte davon, mit seinen dunklen Jedi die Neue Republik endgültig zu vernichten und über die Galaxis zu herrschen. Doch sein Plan scheiterte. Palpatine wurde auf dem Planeten Onderon endgültig besiegt und seine dunklen Jedi fanden zuvor alle den Tod oder wurden von Luke Skywalker und seiner neuen Generation Jedi-Ritter gefangen genommen. Als Luke auf Yavin 4 seine Jedi-Akademie einrichtete, geschah es leider immer wieder, dass einige seiner Schüler sich der dunklen Seite anschlossen und dunkle Jedi wurden. Doch Luke und seine Jedi-Ritter schafften es immer wieder, diese Bedrohungen abzuwehren oder gar die Gefallenen wieder ins Licht zu führen.
Zu Lukes gefallenen Schülern zählen unter anderem: Kyp Durron, Gantoris, Brakiss, Kueller, Desann und Zekk...