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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith
Wohnort: Bondorf, Baden Württemberg

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück


Zitat
Vorsicht! Dieser Jones ist anders, sehr anders als die Vorgänger!
1957. Der kalte Krieg ist auf dem Höhepunkt. Überall wimmelt es von Spionen und Intrigen.
Indiana Jones und sein Freund Mac werden in Mexiko von einer Sondereinheit des KGB gefangengenommen und nach Nevada gebracht zur legendären Area 51. Dort sollen Jones und Mac den KGB Agenten helfen etwas zu bergen, was sie vor 10 Jahren mit Hilfe der Regierung geborgen hatten.
Das ganze Unterfangen endet allerdings chaotisch (typisch Indiana Jones) und Indy kommt mal wieder nur knapp mit dem Leben davon.
Anschließend wird Professor Henry Jones junior der Spionage bezichtigt und muss seinen Lehrstuhl räumen. Just in diesem Augenblick taucht Mutt auf, ein Halbstarker, der Indy bittet nach seiner Mutter und einem gemeinsamen Freund, dem Archeologen Ox zu suchen. Ox hat angeblich einen Kristallschädel entdeckt, der die Quelle unaussprechlicher macht ist, doch er ist verschwunden...
Indys und Mutts Suche nach den beiden führt die zwei quer durch Süd und Mittelamerika, und was sie entdecken, wird sie für immer verändern.
Jeder, der sich nicht vollspoilen möchte, sollte jetzt aufhören zu lesen.
Dieser Jones ist anders! Angefangen in der Area 51, und vor allem mit dem MacGuffin dieses Film, bis hin zum Finale in den Regenwäldern Mittelamerikas.
Zunächst spielt er natürlich in den 50iger Jahren einer Zeit des Umbruchs. Und dann ist da das eigentliche Thema: Sci-Fi.
Die Indiana Jones Serie war schon immer vom mystischen angehaucht. Von der Bundeslade, über die Sakkara-Steine bis hin zum Heilgen Gral. All diese Objekte hatten fantastische Kräfte, die den Abenteuern von Indiana Jones ein Stück Fantasy verabreichten.
Nun wechselt Indy das Genre. Zunächst sehen wir noch unscheinbar die Hand eines Aliens in der Area 51 (übrigens sehen wir auch die Bundeslade wieder, auch wenn nur kurz), dann die verschiedenen Hinweise auf extraterrestrisches Leben, bis hin zu dem Leichnahm des Aliens, der sich in den Händen des KGB befindet.
Das Finale des Films erinnert an DIE UNHEIMLICHE BEGEGNUNG DER DRITTEN ART.
Dieser Genrewechsel wird viele Fans und Zuschauer verstimmen, doch passt er wie ich finde stilistisch zum neuen Jones Abenteuer. Waren die 30iger Jahre JONES Filme angehaucht von den Groschenromanen über versunkene Städte und Schätze, die in den 30iger Jahren sehr beliebt waren, so spiegelt DAS KÖNIGREICH DES KRISTALLSCHÄDELS den Zeitgeist der 50iger wieder.
Indiana Jones gelingt es nach wie vor zu unterhalten. Harrison Ford ist endlich wieder in der Rolle seines Lebens zu sehen, und man sieht, dass es ihm sichtlich Spaß macht, den gealterten, aber nicht minder agilen Jones zu spielen. Auch Karen Allen ist wieder mit von der Party, und die Dialoge des ungleichen Paares sind einsame Spitzenklasse.
Neu im Team sind Shia Labeouf, der Indy's eigenen Junior - "Mutt" - spielt, John Hurt als Indys Kommillitone "Ox", Ray Winstone der den zwielichtigen "Mac" darstellt und Cate Blanchett, die die skrupellose KGB-Agentin Irina Spalko mimmt.
Vor allem LeBeouf und Blanchett glänzen in ihren Rollen. Mutt steht seinem Vater in nichts nach, und die Dialoge der beiden erinnern sehr an die Ford/Connery Szenen aus dem 3. Teil. Blanchetts Spalko kann es locker mit den anderen Bösewichtern der Indy-Reihe aufnehmen.
Die Effekte sind nicht alle old-school. Vielerorts wurde CGI benutzt. Auch das wird vielen vermutlich nicht gefallen, doch die Technik ist nunmal weiterentwickelt. Und vermutlich würden Puppenaliens heute einfach nur gefaket aussehen.
Die Musik von John Williams ist mal wieder erstklassig. Allen voran das "Skull"-Thema, sowie "Mutt"s-Thema. Das klassische Indiana Jones Thema ist natürlich fester Bestandteil des Soundtracks und erklingt in vielen verschiedenen Variationen.
Spielberg, Lucas und Ford ist es mal wieder gelungen ein erstklassiges Adventure auf die Beine zu stellen, das sich nicht hinter den anderen Indy Filmen zu verstecken braucht.
Definitiv der beste Film des Genres nach DIE MUMIE (1999). Wie ich ihn in die Indy-Reihe einordnen soll weiß ich allerdings noch nicht. Dazu muss ich ihn mir nochmal ansehen.
Auf alle Fälle der Film des Kinosommers... aber vorsicht, er ist... anders!

), das war toll!

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith
Wohnort: Bondorf, Baden Württemberg

), das mögen viele vermutlich anders sehen, oder aufaddiert als zu viel des Guten erachten, aber ich fand das hat gepasst...
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Brutus1138« (22. Mai 2008, 00:05)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dmhvader« (22. Mai 2008, 01:10)
) noch ein wenig besser finde.


Jetzt werdet ihr erfahren, wie sich die dunkle Seite der Macht auswirkt!!! 
Zitat
Original von Sidious Imperator
Ach ja, wo bzw. wer genau war denn im Film nun Ian McDarmid? Der sollte doch eine kleine Rolle als ein Professor spielen? Da ich die Young Indy Filme bzw. die Serie nicht kenne, wo er ja auch schon diese Person spielte, wusste ich im Film nicht auf wen ich achten müsste. Vielleicht kann mir ja einer die Stelle mal nennen wo er vorkam?!
Zitat
Original von Fuzzball86
Also wer mal sehn möchte wie es in anderen Foren rund geht und wie man fast schon professionell einen Film schlecht redet, sollte sich mal das Forum bei www.indy.mamo-net.de
ansehn. Da wird fleißig gehetzt und sich betrunken...da gehts uns hier echt besser![]()
Zitat
Original von Master Kenobi
Zum Thema Ian McDiarmid: Ich habe ihn auch nicht gesehen. Vielleicht war er einer der Hochzeitsgäste, obwohl ich mich nicht vorstellen kann, weshalb man ihm eine Komparsenrolle geben sollte. Vielleicht haben es seine Szenen nicht in die Endfassung des Films geschafft.
Zitat
Original von Fuzzball86
Also wer mal sehn möchte wie es in anderen Foren rund geht und wie man fast schon professionell einen Film schlecht redet, sollte sich mal das Forum bei www.indy.mamo-net.de
ansehn. Da wird fleißig gehetzt und sich betrunken...da gehts uns hier echt besser![]()
Naja, hier herrscht schon eine recht blinde und kritiklose Begeisterung, die mich eigentlich mehr verstört.![]()
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Salinna« (22. Mai 2008, 10:38)
Zitat
Original von Sidious ImperatorDas mit dem Tor in eine andere Dimension hätte man lassen können, aber das Raumschiff war dann doch zu viel des Guten.
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Lieblingsepisode: Episode II - Angriff der Klonkrieger
Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Wohnort: bei Hamburg




Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darkness1984« (22. Mai 2008, 13:39)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyle07« (22. Mai 2008, 14:59)
