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Darth Spike

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1

Mittwoch, 18. Oktober 2006, 20:41

Queer as folk

Was ist Queer as folk? Nun um es mal auf den Punkt zu bringen: es ist das schwule Gegenstück zu Sex and the City.
Inhalt: entnommen von http://www.queer-as-folk-serie.de
sZum Inhalt:

Im Mittelpunkt der Serie steht eine Gruppe von Freunden, fünf schwule Männer und zwei lesbische Frauen. Sie alle haben mit alltäglichen Problemen zu kämpfen, aber auch mit Intoleranz, Homophobie und Vorurteilen. Trotzdem versuchen sie ihr Leben so gut es geht zu genießen und so zu leben wie sie es sich vorstellen.
Vor allem Brian (Gale Harold), ein 29jähriger erfolgreicher Geschäftsmann einer Werbeagentur, lebt sein Leben ohne Rücksicht auf Verluste. Er ist so etwas wie der Star im schwulen Nachtleben von Pittsburgh. Er ist (fast schon zu) selbsbewusst, intelligent und sexy.

Eines Nachts begegnet ihm der unerfahrene Justin (Randy Harrison), ein 17jähriger Highschoolschüler im letzten Jahr, talentierter Künstler, intelligent und gefundenes Fressen für Brian. Am folgenden Morgen will Brian ihn wieder los werden, aber Justin hat ganz andere Vorstellungen. Während er auch noch sein Comingout zu bewältigen hat, beschließt er, sich nicht so leicht abwimmeln zu lassen.

Dann ist da Michael (Hal Sparks), Brians bester Freund und heimlich in diesen verliebt. Er ist der nette-Kerl-von-nebenan-Typ, immer da für seine Freunde,sensibel, ein bißchen naiv und ängstlich darauf bedacht sich nicht an seinem Arbeitsplatz zu outen.

Im Gegensatz zu Michael hat Emmett (Peter Paige) keinerlei Probleme zu seinem schwulsein zu stehen. Er ist etwas durchgeknallt, witzig, hat ein großes Herz und viel Rückgrat.

Ted (Scott Lowell), ist ein ruhiger, zurückhaltender Buchhalter, der absolut kein Glück in der Liebe hat. Er sucht verzweifelt nach dem Partner fürs Leben. Mit seinem unscheinbaren Äußeren und seiner schüchternen Art bekommt er aber nur wenige Chancen.

Die beiden Frauen die zum Freundeskreis gehören sind Melanie (Michelle Clunie) und Lindsay (Thea Gill), sie sind seit sechs Jahren ein Paar. Lindsay war von Brian schwanger (via Samenspende) und hat soeben seinen Sohn Gus auf die Welt gebracht. Melanie ist Anwältin und lebt mit der Befürchtung, dass Lindsay mehr für Brian empfindet als Freundschaft.

Zu guter Letzt ist da noch Debbie, Michaels Mutter. Die Kellnerin ist sehr lebhaft und hat für alle ein offenes Ohr und setzt sich zusätzlich für die Rechte der Schwulen ein. Bei ihr lebt auch Michaels hiv-positiver Onkel Vic, welcher aufgrund seiner Sympome keiner geregelten Arbeit nachgehen kann. Er lebt zusammen mit Debbie unter einem Dach, liegt dieser aber äußerst ungern auf der Tasche...

So, das is mal die Ausgangssituation zur ersten Staffel. Das es in der Serie auch um Sex geht, is klar (sonst wäre es kein Pendant zu Sex and the City), aber in rücksichnahme auf unseren jüngeren Forumsbenutzer, habe ich das mal ausgeklammert...

Wie schon gesagt geht es um alltägliche Dinge (Gus reiert Mel und Lindsay die Bude voll, Stres im Job etc...) Aber es gaht auch um Sachen, über die geredet werden muss, auch wenn die Serie als Comedyserie veranlagt ist...
(Justins Coming-Out und der daraus entstehende (unnötige !!!) Stress mit seinen Eltern, hauptsächlich mit senem Vater, Homofeindlichkeit im Alltag, seis durch Polizisten oder am Arbeitsplatz). Auch wenn sie meistens ein Augenzwinkern zeigt regt sie doch zum Nachdenken an...
Jetzt seid ihr dran:
Kennt ihr Queer as folk? Wenn ja was haltet ihr davon? Was liebt und was hasst ihr an der Serie?
Postet
MfG
Darth Spike

P.S: Eine Bitte noch: Versucht den Blickpunt auf der Serie zu lassen und nicht über Homosexualität im Allgemeinen zu diskutieren. Den wer die Forumsregeln kennt, weiss: Politische Themen haben nen Banner. Aber jetzt ran an die Tasten
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Meister Aex

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2

Mittwoch, 18. Oktober 2006, 21:14

Also ich kenne, gucke und liebe die Serie !!!!! Das ist wirklich meine Lieblingsserie - endlich mal was für mich im TV :D

So jetzt zur Serie : Es werden sehr viele Dinge angesprochen wie zum Beispiel die Gleichstellung der Homosexuellen, die damit verbunde Toleranz und Solidarität, Akzeptanz, Aufkärung über Drogen, Sexualität und die eventuellen damit auftretenden Geschlechtskrankheiten wie Aids > vom Hauptcharakter Brian wird einem auch gleich eingebläut das man immer mit nem Kondom "spaß" haben soll ;). Außerdem gehts natürlich auch um Vorurteile.
Dann muss man vielleicht noch sagen das Queer as Folk an einigen Stellen doch sehr sexistisch ist ... aber es hält sich eigentlich in Grenzen.

Zu den Charakteren: Brian - das wichtigste zu ihm wurde ja bereits erwähnt, nur sollte man ergänzen das er jeder Zeit alles für seinen besten Freund Michael machen würde und man merkt das auch ganz eindeutig - denn zu sonst keinem anderen verhält er sich so ... er verhält sich sogar total gegensätzlich zu allen anderen - da kommt dann der sarkastische , ironische, und auch zum Teil sadistische Brian rüber nur sehr selten zeigt er wirklich Gefühle.
In der Serie ist Brian mittlerweile mit Justin zusammen.
Justin - Er ist mein Lieblingscharakter -> der süße Niceguy^^ - talentiert, aufrichtig und ehrlich. Er liebt Brian wirklich über alles und ist irgendwie schon ein krasser Gegensatz zu ihm ... aber bekanntlich ziehen Gegensätze sich ja an.
Die anderen - die anderen finde ich eigentlich alle gleich gut ... okay bis auf Michael - der ist von denen doch noch am besten^^.

Von den Schauspielern sind tatsächlich nur zwei schwul : Randy Harrison und Peter Paige (bei ihm merkt man das auch^^), aber alle anderen nicht - was einen wenn man sich die Serie mal anguckt doch ziemlich verwundert .... was die alles mitmachen - nicht ma nur eben ein Küsschen auf die Wange.

Fazit: Suuuuper Serie, nur zu empfehlen

Anoobis

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3

Mittwoch, 18. Oktober 2006, 21:25

Also ich kenn die Serie auch aber nur durch ein Freund (nicht das ihr fälschlicherweise denkt das ich schwul bin^^).Ich verfolge sie nicht wirklich regelmäßig aber ich denke das sie sehr gut die Probleme von Homosexuellen aufgreift und diese manchmal ernst , manchmal mit einem kleinen Augenzwinkern thematisiert.

Ich hab nichts gegen Homosexuallität aber wenn ich die Serie mal sehen stört mich die Gleichgeschlechtliche Liebe die man dort teilweise sieht schon ein bischen.

Aber abschließend bleibt zu sagen das es, hauptsächlich für die Homosexuelle(aber auch für andere) , eine gute Serie ist .
"...und immer diese Texte, Das will doch keiner hören!
-Was sollen die Nachbaren sagen?
Nie kommst du nach Hause, so viel schlechter Umgang....!"

Darth Spike

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4

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 18:27

@Anoobis: Selbst wenn wäre nix dabei ;)
zum Thema AIDS: Das Qaf die Aussage Nie ohne Gummi bringen, zeigt doch,das die Serie sich der großen Verantwortung bewusst ist, die sie mit dem Thema Homosexualität auf sich genommen hat. Zu mal
Michael ja mit **** (Namen entfallen) zusamen ist, der ja ebenfalls HIV positiv ist...
. Das fand ich übrigens sehr gut. Das die Serie nicht (wie der Rest) sagt: Mit einem HIV-positiven Menschen kann man keine Beziehung führen. Es ist nun mal so, das eine beziehung erschwert wird, aber es ist nix was eine Beziehung verhindert....
Nochmal @Anoobis: Die Serie ist, meiner Meinung nach, auch und gerade eine Sendung für die Heterobevölkerung. Die Serie zeigt nämlich das Schwule nicht entgegen weitläufiger Meinungen, alle Schwule mit gebrochenen Handgelenken durch die Weltgeschichte rennen., sondern auch ganz normale Probs hben wie der rest der "normalen" Welt...
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Leash

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Donnerstag, 19. Oktober 2006, 20:54

Ich habe erst wenige Sendungen gesehen, schaue sie mir jedoch gerne an, wenn ich Ferien habe [da sie mir in der Schulzeit zu spät kommt und ich sie deshalb nicht sehen kann].
Was ich genau an der Serie mag, kann ich nicht genau sagen: Ich mag die Geschichte der einzelnen Charaktere, außerdem hat sie Sendung mehr Stil als andere Sendungen über Homosexualität, wie z.B. "The L World", die in meinen Augen einfach absoluter Schrott ist, um es einmal so auszudrücken.
"Im Blick zurück entstehen die Dinge."
[TOCOTRONIC]

Anoobis

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6

Samstag, 21. Oktober 2006, 10:46

Zitat

@Anoobis: Selbst wenn wäre nix dabei zum Thema AIDS: Das Qaf die Aussage Nie ohne Gummi bringen, zeigt doch,das die Serie sich der großen Verantwortung bewusst ist, die sie mit dem Thema Homosexualität auf sich genommen hat. Zu mal
Michael ja mit **** (Namen entfallen) zusamen ist, der ja ebenfalls HIV positiv ist...
. Das fand ich übrigens sehr gut. Das die Serie nicht (wie der Rest) sagt: Mit einem HIV-positiven Menschen kann man keine Beziehung führen. Es ist nun mal so, das eine beziehung erschwert wird, aber es ist nix was eine Beziehung verhindert.... Nochmal @Anoobis: Die Serie ist, meiner Meinung nach, auch und gerade eine Sendung für die Heterobevölkerung. Die Serie zeigt nämlich das Schwule nicht entgegen weitläufiger Meinungen, alle Schwule mit gebrochenen Handgelenken durch die Weltgeschichte rennen., sondern auch ganz normale Probs hben wie der rest der "normalen" Welt...


@Darth Spike: Klar, die Serie zeigt sehr gut das viele Vorurteile über Schwule nicht stimmen und sie ist auch sehr aufklärend.Allerdings musst du doch verstehen das Heterosexuelle von den, teilweise doch sehr provokanten Szenen (ich denke mal du weißt was ich meine),abgeschreckt werden.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Anoobis« (21. Oktober 2006, 10:47)


Darth Spike

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7

Dienstag, 24. Oktober 2006, 16:40

*grins* Jap ich weiss was du meinst...
Das kann ich schon verstehen, das es für Leute die nicht schwul sin provokant ist, vielelicht sogar ein bissl zu provokant, aber hey wir wollen auch mal unseren Spass haben ;)!
Naja komen wir mal zum eigentlichen Thema (die Serie) zurück: Hat jemand am Montagabend Qaf gesehen? Ich hab arbeiten müssen, und weil die Serie dann so exremst früh kam (Ich hoffe man hat den Sarkasmus rausgehört) hatte das zur Folge das ich weggerazt bin. Was ich aber noch mitbekomen habe, war, das Ben mal was mit Brian am laufen hatte... Das ging bestimmt nicht gut aus, oder?
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Boga

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8

Dienstag, 24. Oktober 2006, 17:10

Moment...mal sehen ob ich das noch zusammen kriege...
Michael hat behauptet, das ihn das mit Ben und Brain nicht großartig stört, aber im Verlaufe der Folge wurde es immer deutlicher, dass es ihn eigentlich innerlich auffrisst.
Deshalb hat er irgendwann Ben seine Gefühle gegenüber Brain gestanden und auch über sein Problem mit der Sache zwischen ihm und Brain gesprochen.
Aber Ben hat das akzeptiert und eingesehen, dass jeder sein Leben vor dieser Beziehung hatte und deshalb ist es OK, wenn jeder die Menschen, die er vor ihrer geminsamen Zeit liebte weiterhin liebt.
... und stets dabei: Die analoge Halluzinelle!

Meister Aex

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9

Dienstag, 24. Oktober 2006, 17:22

Außerdem hat Debbie den Namen des verstorbenen (der in der Mülltonne gefunden wurde) herrausgefunden.
Und Ted hat versucht sich jemanden aus der Oberschicht an Land zu ziehen ... aber daraus ist nichts geworden.

Darth Spike

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10

Freitag, 27. Oktober 2006, 20:23

Soso, danke ihr beiden. Hm das die Sache mit Ted schief gehen musste, war ja klar, der stellt sich aber auch an... :rolleyes:
Jaja un Michael stört es nicht, ja ne is klar, da hab ich schon bessere Lügen gehört... Aber eins muss man sagen: Er hat verdammtes Glück mit seinen Freunden: Der Doc war auch ein echtes Schnittche, und Ben der sieht auch gut aus und is sehr verständnissvoll... Man wo kann man die Type in real treffen? :lol:
Aber zurück zum Thema: Weiss man, wer der Junge war, den sie gefunden haben?
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Meister Aex

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11

Samstag, 28. Oktober 2006, 01:48

Ja Debbie hat herrausgefunden wie er hieß ... ich hab den Namen aber leider vergessen. Ich glaube die haben über einen Apotheker herrausgefunden wie sein Name ist, Debbie gab diesen weiter an die Polizei und die (bzw der eine, der so schwulenfeindlich erscheint) haben noch einiges herrausgefunden und diese Informationen an Debbie weitergegeben,

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12

Samstag, 25. November 2006, 14:55

So, die zweite Staffel läuft ja nun schon seit geraumer Zeit, Grund genug also mal einen Blick auf Staffel Eins zu werfen:
Episode I: Alle neun Sekunden...
Die Einführund in die Serie, alle Charaktere werden vorgestellt. Gestartet wird das ganze im Babylon, wo Michael, Ted und Emmett über Männer diskutieren, während Brian einen nach dem anderen abschleppt. Als es Morgen wird und die Freunde sich aus dem babylon verabschieden, begegnen Brian und Michael auf der Straße Justin, welcher gerade das erste Mal die Liberty Avenue betreten hat. Für Brian natürlich ein gefundenes Fressen. Er nimmt ihn mit nach Hause, wo es dann auch hoch hergeht. Doch mittendrin komt ein Anruf von Mel und Lindsay: Brians Sohn ist geboren worden. Sofort holt Michael Brian und Justin ab und sie fahren ins Krankenhaus. Da Brian sich außerstande sieht seinem Sohn einen Namen zu geben (Rührung oder der Alkohol???), tauft ihn Jsutin auf den Namen Gus. Nachdem die Freunde sich dann wieder in alle Winde verstreut haben, steht der Vollendung desse was brian und Justin begonnen haben, nun nichts mehr im Wege.
Am nächste Morgen wird Michael von Geräuschen auf der Starße gewckt. Er rennt runter und sieht das Brians Jeep von den Kids demoliert wurde. Nicht nur das die Blinker hin, auf der Beifahrerseite steht in zartrosanen Lettern: FAGGOT (Schwuchtel). Brian bringt Justin noch zur Schule (was dem Guten schrecklich peinlich ist, wegen der Schmierereien auf Brians Auto). Justin will von Brian wisse wann sie sich wiedersehen, aber dieser gibt ihm z verstehen das die Sache etwas Einmaliges war und es kein Wiedersehen geben wird. Doch Justin sieht das Ganze anders: Er wird Brian wiedersehen, ob dieser will oder nicht...

Alle neuen Sekunden ist halt eine Einführungsepisode: Die meiste Zeit wird darauf verwendet die Charaktere einzuführen, Story gibt es im Großen und Ganze nicht (trotzdem ist die Episode nicht langweilig...), die ersten Handlungsstränge werden gestetzt, nämlich Gus und Justin. Aber ansonsten ist zu dieser Episode nicht viel zu sagen, deswegen bekommt sie auf einer Skala von 1-5 Sternen eine ***

Die nächsten Episoden folgen (hoffentlich) im laufe der nächsten tage und Wochen...
Bis dahin
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13

Sonntag, 26. November 2006, 13:47

Ich überlge grad ob man sich durch einen Post hier automatsich als schwul outet??? Aber ich denke nicht, ist eine ganz normale Serie..meine Freundin guckt ja auch L-Words oder wie das heisst und ist auch net lesbisch....

Es ist eine sehr gute Serie die auch mal Handlung hat und nicht so stumpsinnig ist..auch geht es nicht immer nur um Sex sondern oft auch um Probleme welche Schule und Lesben in dieser Welt haben......

:D

Anoobis

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14

Sonntag, 26. November 2006, 14:02

Ich stimme dir da voll zu VongKrieger!Ich denke nicht das man sich, wenn man hier postet , automatisch als Schwul outet.
Ich bin es nämlich nicht und seh die Serie trotzdem manchmal.
Aber ich denke das diese (unbegründete) Angst ,das man direkt als Schwul angesehen wird wenn man hier postet, manche abschreckt sich an diesem Thread zu beteiligen.
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Sonntag, 26. November 2006, 17:47

Njoa Anoobis denke mal, dass du da Recht hast, fände ich schade wenn sich hier Leute aus Angst als schwul abgestempelt zu werden hier nicht posten. Ich mein hier kann ja auch negative Kritik gebracht werden (welche ich natürlich versuchen werde zu entkräften ;) )

In diesem Sinne : Postet ruhig ma !

Darth Spike

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16

Sonntag, 26. November 2006, 18:03

Ob schwul oder net, hauptsache es wird gepostet... ;)
Es gibt auch genug Leute aus meinem Freundeskreis (hauptsächlich Mädchen) die sich die Serie ansehen...
So es folgt Episode II: Immer und Überall
Eigentlich ist alles beim alten: Brian nimt seine Kundenbetreuung in der Firma sehr genau und Justin kann Brian nicht vergessen. Im Gespräch mit Daphne, Justins bester Freundin, kommt raus das er sich in Brian verliebt hat. Das bedeutet Ärger, da Brian eigentlich nichts mehr mit Justin zu tun haben will. aber nict nur an dieser Front brauen sich Gewitterwolken zusammen: Justins Mutter findet Brians Unterhose und beginnt sich Gedanken zu machen. Gedanken mache muss sich auch Michael, da sich dieser in seiner Firma BigQ ständigen Verkupplungsversuchen ausgesetzt sieht. Hauptsächlich mit seiner jungen Kollegin Tracy wollen die Kollegen Michael zusammenbringen. Schließlich lässt er sich auf ein Treffen ein in einer Bar ein, was bei der Clique auf Un- und Verständniss stößt. Während Ted ihn ermutigt das Richtige zu machen (bede sind im Geschäft ungeoutet) verstehen Emett und Brian nicht warum Michael so ein Aufsehen darum macht. Trotzdem geht Michael hin und das treffen geht klimpflich aus, auch wenn sich herauskristallisiert das Tracy eine Schwäche für Michael hat. Später am Aben dtrifft sich die Clique wieder im Woodys! Und auch Justin ist dort. Er will Brian wiedersehen, nur der will nichts mit ihm zu tun haben und macht sich auf den Weg zu einem Date aus dem Internet in seiner Bude. Justin ist enttäuscht und obwohl Michael eigentlich noch viel weniger mit Justin zu tun haben will nimmt er ihn mit ins Liberty Diner, wo Michaels Mutter arbeitet. Sie ist eine sehr toughe Frau, die ihren Sohn und seine Homosexualität mehr als akzeptiert hat. Sie und Michael klären ihn darüber auf das Brian ein selbstverliebtes A****l**** sei, das sich hauptsächlich um sich selbst kümmert. Doch auch diese harten Worte hindern ihn nicht daran später zu Brians Loft zu fahren um mit ihm zu reden. Da deser sein Date erwartet, komt Justin auch Problemls ins Loft, nur um eine sehr schmerzhafte Abfuhr zu kassieren: er macht Justin klar das dieser für ihn nur ein One-Night-Stand war und er nicht an die Liebe glaube. Daraufhin lässt der weinende Justin Brian stehen und dieser bleibt nachdenklich zurück...

Immer und Überall zeigt eine Problematik die der rote Faden der Serie ist: Nämlich das Justin unheimlich in Brian verknallt ist, dieser aber keinen festen Freund haben möchte, Justin schon gar nicht. Das macht Justin natürlich zu schaffen und nicht nur das: Seine Mutter kommt hinter sein "dunkles Geheimniss" auch dieser faden wird sich noch durch die erste Staffel ziehen. Insgesamt eine gute Folge, die auch schauspielerisch zu überzeugen weiss. Die Konflikte die sich anbahnen werden gut in die Wege geleitet, deswegen ****
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