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Darth Zizous

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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
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1

Mittwoch, 31. März 2010, 19:00

Die Brücke nach Terabithia

Die Brücke nach Terabithia ist ein hervorragendes Familie-Drama, das zwar durchaus mit einigen Fantasy-Elementen verwoben ist, aber bei weitem nicht so stark an Filme wie Narnia erinnert, wie der Trailer einem glauben machen will.

Der elfjährige Jesse wird in seiner Familie gegenüber seinen vier Schwestern von seinen Eltern vernachlässigt. Auch in der Schule ist er ein Außenseiter und hat keine richtigen Freunde. Als schnellster Läufer seiner Klasse will er sich bei seinen Mitschülern Anerkennung verschaffen, was nicht gelingt, denn seine neu zugezogene, gleichaltrige Nachbarin Leslie läuft schneller als er und gewinnt das wichtige Rennen. Obwohl sich beide zunächst gar nicht verstehen, schafft es Leslie, auch sie an der neuen Schule eine Außenseiterin, sich mit Jesse anzufreunden. Leslie besitzt eine überschäumende Phantasie und entdeckt Jesses geheim gehaltene Leidenschaft für die Malerei. Gemeinsam schaffen sie sich im nahegelegenen Wald ein Phantasiereich, dass sie Terabithia nennen. Hier können sie die Sorgen aus der Schule und Familie vergessen und herrschen als König und Königin über ein Land voll mit Trollen, Riesenmenschen und anderen seltsamen Kreaturen. Das Land lässt sich nur erreichen, wenn man sich mit einem alten Seil über einen Fluss schwingt.
Aber diese Idylle ist nur von kurzer Dauer, da gerade als beide beginnen mehr Anschluss zu finden ein schwerer Schucksalsschlag die Traumwelt zerstört. Ich setze das jetz mal in einen Spoiler, damit ich denen, die vielleicht erst auf den Film aufmerksam werden nicht den Film verderbe:
Leslie ertrinkt, als das Seil, mit dem sie auf die andere Seite des Flusses gelangen, reisst


Ich persönlich fand den Film große Klasse und auch wenn er keine Altersbeschränkung besitzt und von vielen als reiner Kinderfilm abgetan wurde, sollte man doch schon etwas älter sein, um den Film wirklich zu vestehen, denn er vermittelt eine wunderbare Moral und ist für mich das perfekte Beispiel, dass solche Filme nicht immer den Klischees entsprechen müssen, um gut zu sein. Ich würde vielleicht sogar so weit gehen und sagen, dass der Film gerade für Erwachsene sehr interessant sein dürfte, da er die Probleme der Kinder aus deren Augen zeigt, dabei aber fast nie übertreibt oder versucht durch unpassenden Humor kindgerecht zu werden und so einen wunderbaren Einblick in die manchmal so entfernte Welt der Kinder gibt. Deshalb auch pädagogisch ein absolut wertvoller Film, der sich auch durchaus als Schullektüre eignet (der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch).

So jetzt mal weg von Moral usw. hin zum Film selbst. Besonders haben mir die beiden Jungschauspieler imponiert, die ihre durchaus nicht immer einfachen Rollen bravorös gemeistert haben und unglaublich realistisch spielten, da gebührt Anna Sophia Robb und Josh Hutcherson wirklich ein ganz dickes Lob und ich hoffe, dass man von den beide auch weiterhin mehr sehen wird, auch in etwas ernsteren Filmen.



Für alle, die Interesse bekommen haben, am Samstag läuft der Film bei Pro7 um 20:15, ich kann ihn nur empfehlen ud vielleicht werde ich mir auch einmal das Buch besorgen, da dieses ebenfalls i den höchste Tönen gelobt wird. Also jetzt überlass ich diesen Thread mal euch und hoffe, dass ich möglichst viele auf diese Perle des Familienkinos aufmerksam gemacht habe und wünsche viel Spaß beim Diskutieren.
Die Dunkelheit ist großzügig und geduldig und gewinnt immer, aber im Herzen ihrer Stärke liegt ihre Schwäche: Eine einzelne Kerze genügt, um sie zurückzudrängen.
Liebe ist mehr als eine Kerze. Liebe kann Sterne entzünden.

Lord Mando

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2

Samstag, 3. April 2010, 22:18

Ich kann dir eigtl. nur in allen Punkten zustimmen. Hab den Film grad gesehen und hab mir am Anfang nicht wirklich viel erhofft, aber es war ein Spitzenfilm, der wirklich Emotionen geweckt hat.
Auch die extreme Wendung im Film als
Leslie ertrinkt
war einfach ergreifend. ;(
Die Leistung der Schauspieler ist auch nur zu loben.
ICh kann den Film wirklich weiterempfehlen. Ein wirklich trauriger aber trotzdem sehr guter Film.
Fi: „Hättet ihr nicht wenigstens welche in Mattschwarz besorgen können? Ich möchte nur ungern mit schlecht passendem Zubehör in den Tod springen. Was würden dann bloß die Leute denken?“
Fi ist einfach der coolste :thumbsup:

Darth Zizous

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3

Samstag, 3. April 2010, 22:29

Der Film hat in meinen Augen einfach einen Riesen-Bock geschossen und zwar in Sachen Vermarktung, da man dort einfach die falsche Zielgruppe anspricht, da jeder einen Narnia-Klon erwartet und aufgrund des Trailers, aber auch fast aller Beschreibungen, die man findet kann man gar nicht anders. Auf der DVD-Hülle steht vorne auch noch dick und fett "Von den Machern von Narnia", damit ist auch wirklich jeder, der einen ernsten Familienfilm erhofft, vergrault, deswegen mal wieder mein Aufruf: Unbedingt angucken. Für alle, die heute die Chance verpasst haben, morgen bietet sich um 13:45 noch einmal auf Pro 7 die Möglichkeit den Film zu sehen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darth Zizous« (3. April 2010, 22:53)


Bane Starr

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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4

Montag, 5. April 2010, 12:10

Ich hab gestern die Wiederholung gesehen. Der Film war wie ihr es schon sagt, ein guter. Er ist zwar hauptsächlich kein Fantasiefilm, wie ich auch vorher den Eindruck hatte, aber durch die Fantasiewelt, die sich Leslie und Jesse erdenken, wird das doch ein wenig zu einem. Die beiden sind eigentlich aus dem Alter raus, wo man seine Fantasie so auslebt, aber bei jüngeren Schauspielern wäre es wohl schwieriger gewesen, das so realistisch darzustellen.
Es war eine nette Idee, dass die beiden sich im Wald eine Fantasiewelt erschaffen, in der sie auch noch oft von Feinden angegriffen werden, von denen die meisten ziemlich klein sind. Ich fand nur den riesigen Baumtroll komisch. Er lässt sich von einem Hund kitzeln und freundet sich dann mit Leslie und Jesse an.
Und ich vermute, war für alle von uns schockierend, als
Leslie starb.
Solche Szenen mag ich absolut nicht, weil sie sehr traurig sind und umso schlimmer, weil es sich dabei um ein Kind handelt.
Aber ich schätze, es sollte zeigen, dass es ein durchaus ernster Film ist. Und geschichtstechnisch sollte Jesse sich dadurch mit seiner Schwester dadurch anfreunden, sich dadurch trösten und sie nach Therabiatha mitgehen lassen.
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Darth Zizous

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5

Montag, 5. April 2010, 21:13

Zitat

Die beiden sind eigentlich aus dem Alter raus, wo man seine Fantasie so auslebt, aber bei jüngeren Schauspielern wäre es wohl schwieriger gewesen, das so realistisch darzustellen.


Wenn ich mich richtig erinnere, gehen die beiden im Film in die fünfte Klasse, das heisst sie sind so um die elf Jahre alt und ich muss gestehen, dass ich in diesem Alter durchaus eine ähnlich überschäumende Phantasie gehabt habe und deshalb finde ich das gar nicht so unrealistisch. Dem zweiten Teil stimme ich natürlich voll zu, die beiden Schauspieler haben das beeindruckend gespielt.

Zitat

Solche Szenen mag ich absolut nicht, weil sie sehr traurig sind und umso schlimmer, weil es sich dabei um ein Kind handelt.


Gerade dieser Teil macht den Film für mich aus, da er sich etwas traut, was nur sehr wenige Filme tun, aber dabei eben fast nie ins Klischeehafte oder Übertriebene abgleitet und das habe ich in keinem anderem Film derart gut gezeigt und gespielt, gesehen.
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Bane Starr

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6

Dienstag, 6. April 2010, 11:57

Sie müssten um die 11 Jahre alt sein? Ich hatte sie auf 13 oder 14 geschätzt. War es wirklich die fünfte Klasse? Ich hab das gar nicht mitbekommen.
Aber andererseits sind in derselben Schule welche, die älter sind, darunter das Mädchen, das Eintritt für das Klo verlangt. Wie hieß die doch gleich?
Jedenfalls geht sie wohl in ein paar Klassen über Jesse und Leslie und wird um die 14 sein. Es sei denn, sie musste wegen schlechtem Benehmen und/oder schlechten Noten mindestens einmal sitzenbleiben.
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Til Skywalker

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7

Dienstag, 6. April 2010, 12:40

In unserer Fernsehzeitschrift stand was von elf Jahren ,obwohl die Schauspieler laut TVdirekt jetzt 17 sind.

Ich fand den Film ,genauso wie ihr, einfach super.Die Story mit dem armen Jungen der keine Freunde hat und
eines Tages eine gute Freundin findet ,
die jedoch durch einen Tragischen Unfall stirbt
.
Das Fantasiereich war auch gut .Aber ich habe immer noch nicht kapiert ,ob die beiden in ihrer Fantasiewelt
auch Schaden von diesen ausgedachten Viechern bekommen können.
Das Ende war wirklich ergreifend...
Möge die Macht mit dir sein!

Master Talon

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Mittwoch, 7. April 2010, 11:26

Ich habe den Film ebenfalls gesehen. Gerade in der Vorschau wurden dabei Erwartungen/Vorstellungen geweckt, die so nicht den Film entsprachen und doch etwas enttäuschend für mich waren. An sich hat mir der Film im Gesamtpaket gefallen. Eine tolle Story, die Schauspieler waren für ihr Alter auch gut und die Animationen waren gut eingebracht.

Trotzdem hätte ich gern mehr von dieser Fantasiewelt gesehen. Gerade in der Sache steckt nämlich die Diskrepanz zwischen dem Trailer aus der Werbung und dem eigentlichen Film. Hier waren nämlich meine geweckten Erwartungen, die so nicht befriedigt wurden. In meinen Augen - für einen Fantasy-Fan wie mich - auf der einen Seite etwas schade, auf der anderen Seite konnte man so keine unnötigen Fehler machen, denn die Geschichte hat die meisten Fabelwesen, die man zum Teil erst am Ende sah, eh nicht gebraucht. Alles in allem kann ich damit also doch leben.

Der große Wendepunkt,
Leslies Tod
, war wirklich starker Tobak, aber passte zum Grundtenor der Geschichte - ließ den Film sogar noch einen Tick reifen. Wenigstens hatte man diese Sache nicht künstlich überzogen, sondern wohldosiert.
Wir alle sind alle nur Blätter im Winde der Macht -Zao-

Möge die Macht der Suchfunktion mit uns sein...

Darth Starkiller

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9

Donnerstag, 15. April 2010, 17:19

DIe Brücke nach terabitia

Ich hab die DVD und es auch auf pro 7 gekuckt.Es ist ein echt toller Film das ende ist aber echt traurig ;(
Meine Mutter hat geheult.
Ich finds doof das sie gestorben ist(das Mädchen).
Aber ein vesteh ich immer noch nicht:
war diese welt jetzt echt,echt weil das mädchen sag das ist kein spiel das ist echt aber können sie sich das denn auch nich eingebildet haben?
Es ist schon ein bisschen komisch.
Aber auch viele lustige stellen. :thumbsup:

Darth Zizous

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Samstag, 17. April 2010, 10:55

Also die Welt war eine pure Erfindung der Vorstellungskraft der beiden Kinder und somit nicht real, dh. sie hat physisch nicht existiert. Jetzt ist halt die Frage, ob etwas weniger echt ist, weil es sich nur im Kopf abspielt und nicht in der Realität verankert ist?
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Rogue One

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Samstag, 17. April 2010, 12:00

Ich hab mir den Film letztens mal angesehen und kann euch nur zustimmen: Ein recht trauriger FIlm, bei dem die Vermarktung nicht ganz so gut war. Aber ich muss das ja jetzt nicht alles wiederholen ;)



Und um auf die Frage zurückzukommen, die hier gestellt wird: Die Realität, ist für jeden menschen subjektiv definiert. Also ist das, was wir für real erachten, für uns auch real. Es soll ja schon Menschen gegeben haben, die sich eine Krankheit eingebildet haben und daran dann gestorben sind, obwohl sie eigentlich gesund waren.



Soviel dazu von mir,



mfg Rogue One
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Bane Starr

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Sonntag, 18. April 2010, 11:57

So weit soll es mit der eigenen Fantasie aber nicht kommen.
Im Prinzip hat diese Fantasiewelt nicht wirklich existiert. Die Kinder haben nur ihre Fantasie ausgelebt. Welches Kind tut das denn nicht? Es hat für sie nur sehr echt gewirkt und wurde auch so dargestellt, weil Jesse und Leslie eine sehr lebhafte Fantasie haben.
Im Großen und Ganzen ist es ein schöner Film, abgesehen von der besagten Stelle. Ich hätte es aber begrüßt, wenn die Fantasiewelt mehr im Vordergrund gewesen wäre und nicht bloß nebenbei wie bei "Pans Labyrinth".
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Rogue One

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Sonntag, 18. April 2010, 13:13

Da kann ich jetzt nichts zu sagen, weil ich Pans Labyrinth nie gesehen habe.
Und du hast natürlich Recht, dass diese Welt, nicht wirklich existiert hat, sondern nur der Vorstellungskraft der Kinder entsprungen ist. Das sieht man ja auch an der einen Stelle, wo die beiden von dem "Riesentroll" gejagt werden, welcher dann, als sie ihn besiegt haben wieder zu einem seltsam geformten Baum wird.



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Mittwoch, 28. April 2010, 08:43

Wobei wir uns dann aber wieder philisophischen Gefilden nähern...denn schließlich wirft dieser Film und diese Diskussion auch wieder existenzielle Fragen auf..wie z. B.: Ist etwas da, nur weil wir es sehen??


Das fiel mir grade nur noch so ein ;)


Ich geh jetzt zur Schule....



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Bane Starr

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Donnerstag, 29. April 2010, 11:58

Jedenfalls ist das Gesehene nicht da, wenn man es sich nur vorstellt. Soweit sollte es klar sein. Und wenn man sich etwas vorstellt und sich bewusst ist, dass es nicht existiert, ist es nur eine Auslebung der Fantasie. Und das ist es auch, was Jessie und Leslie machen. Sie lassen ihrer Fantasie freien Lauf, die genau die gleiche ist. Vielleicht hängt das sogar mit Thelepatie zusammen?
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Donnerstag, 29. April 2010, 14:08

Nein, mit Thelepathie würde ich das nicht erklären. Immerhin hat Jesse zu anfang noch Schwierigkeiten sich das alles so vosrzustellen. Ich würde sagen, dass die beiden einfach eine ähnliche Fantasie haben, was vielleicht durch parallelen in der Realität zu erklären ist. So wie beispielsweise fast alle Kinder in einem bestimmten Alter Feuerwehrmann oder Polizist werden wollen....






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Freitag, 30. April 2010, 16:06

Ich glaube aber eher, dass sie es einfach nur wollen, dass sie das Gleiche sehen. Jesse mag zwar zuerst Schwierigkeiten damit haben, aber er lässt sich darauf ein und es wird zum gemeinsamen Spiel der beiden.
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