Hi, ich habe' ihn gesehen und find' ihn zunächst als die US-amerikanische Antwort auf Simon Peggs britische Zombie-Groteske "Shaun of the Dead" (2003). Der Film ist eine wunderbare Hommage und zugleich Satire auf den Zombie-Manie, vor allem im US-amerikanischen Kino.
Was ich überhaupt sehr interessant finde, sind diese Regeln, die sich der Hauptheld, gespielt von Jesse Eisenberg ("The Village" oder "Cursed") in dem Film unterbringt, sogenannte Überlebens-Strategien, die er mehrmals - im realen Umfeld - ausprobiert hat, und die sich anscheinend bewährt haben. Wenn man sich an diese Regeln hält, wird man im "Zombieland" überleben können.
Einige davon hören sich so an:
01. Fitness
02. Doppelt hält besser
03. Vorsicht auf dem Klo
04. Anschnallen
07. Reise leicht
08. Such dir einen knallharten Partner
17. Spiele (nicht) den Helden
18. Aufwärmen
22. Sind Zweifel am Start, hab 'nen Ausweg parat
31. Überprüfe den Rücksitz
32. Genieße die kleinen Dinge
Alles in allem ist "Zombieland" eine lebhafte, skurrile (Dank eines "merk-würdigen" Auftritts von Bill Murray als 'Bill Murray') Zombie-Komödie und -Satire mit sympathischen Jungdarstellern, die sich hinter "Shaun of the Dead" ganz und gar nicht zu verstecken braucht.