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RC 27 02 Black

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1

Montag, 16. November 2009, 11:17

2012 (Film)



Hinweis: In diesem Thread soll es sich ausschließlich um den Film, nicht das Phänomen "2012", drehen. Längere Diskussionen zum Thema Weltuntergang sind vom Admin-Team nicht erwünscht.


Inhaltsangabe:
Der Maya-Kalender sagt das Ende der Welt für den 21. Dezember 2012 voraus und wird von der Wissenschaft unterstützt. Wissenschaftler informieren die Regierungen unseres Planeten über die drohende Apokalypse, auf Grund dessen das größte Projekt der Menschheit geplant wird, das die Rettung vieler Menschen (und Tiere) zur Erhaltung unserer Spezies gewährleistet. Doch nur ein Bruchteil der über 6 Milliarden Bewohner der Erde werden auf die gebauten Archen gebracht werden.

Als der beruflich und privat nicht gerade erfolgreiche Buchautor von dem Projekt erfährt, versucht er, seine geschiedene Frau und ihre zwei gemeinsamen Kinder in Sicherheit zu bringen...

Kritik:
Noch nie habe ich einen Film so sehnsüchtig erwartet. Das Thema "2012" und der damit verbundene Weltuntergang fasziniert mich nun schon seit einem Jahr. Dass dieses Phänomen dann auch noch vom Großmeister der Apokalypse(n), Regisseur Roland Emmerich, verfilmt werden würde, war für mich wie ein Lottogewinn, faszinierte mich doch sein Meisterwerk "The Day After Tomorrow".

Verstärkt wurde dieser Hype zudem noch durch die überirdisch bombastischen Trailer und die Medienpräsenz des Films. Als mehr und mehr Zeitschriften, TV-Sendungen und auch das Internet von "2012", sowohl Film, als auch Phänomen, berichteten, wurde mir klar, dass der Film Diskussionen auf aller Welt aufwerfen würde.

Nun ja, nachdem ich den Film im Kino gesehen habe, kann ich ein kleines Fazit schließen; wie dies entstanden ist, lest ihr weiter unten.
"2012" ist meines Erachtens nicht der von den Trailern gehypte Big-Bang-Mega-Blockbuster des Jahrzehnts, doch auf jeden Fall - nicht nur für Emmerich- und Apokalypsenfans - äußerst sehenswert.

Zuerst einmal ist zu sagen, dass mir im Vergleich zu "The Day After Tomorrow" sehr stark die wissenschaftlichen Fakten zum Grund der Apokalypse fehlen. Während in "The Day After Tomorrow" detailliert, doch auch für Laien verständlich, erklärt wird, wie es zu einer solchen Klimakatastrophe kommt, wird die Wissenschaft in "2012" oft außen vorgelassen. Alle 640.000 Jahre nur stehen die Erde, ihre Sonne, weitere Planeten sowie das Zentrum der Milchstraße in einer Reihe. Soweit noch alles klar. Doch irgendwas - und das ist für mich der springende Punkt - veranlasst die Sonne, eine gewaltige Eruption entstehen zu lassen, die Milliarden kleiner Neutrinostrahlen auf die Erde schießt und diese Neutrinos das Erdinnere noch mehr zum Kochen bringen lassen, wodurch Erdplatten auseinanderreißen, Platten verschoben werden und nahezu die gesamte Zivilisation zerstört wird. Aber was veranlasst die Sonne zu einer Eruption? Keine Ahnung.

Auch der Maya-Kalender, der ja bekanntlich erst mit der Weltuntergangsdebatte angefangen hat und dem Film ja erst die Glaubwürdigkeit schenkt, dass tatsächlich die Apokalypse (vielleicht) kommt, wird vernachlässigt, indem er nur selten nebenbei erwähnt wird und kaum als Quelle herbeigezogen wird.

Ungewöhnlich für dieses Genre ist der in "2012" häufig vorkommende Humor, der vor allem in der ersten Hälfte eine große Rolle zuteil bekommt. Um es mit den (ähnlichen) Worten des Mayafreaks Charlie Frost zu sagen: "Erst lockst du sie mit deinem Humor an, dann verpass ihnen eine und lass sie grübeln." So in etwa läuft es in der ersten Hälfte ab, in der Roland Emmerich die Szenen auf humorvolle Weise entschärft.

Hervorzuheben sind sämtliche der überzeugenden Darsteller, die ihre sympathischen Charaktere gelungen verkörpern, und mit denen man, anders als im TV-Katastrophenfilm "Vulkan", in wirklich jeder Szene mitbangen kann. Selbst der übertrieben-verrückte Radioreporter Charlie Frost wird nicht etwa nervig, unpassend und/oder unnatürlich dargestellt, sondern als Freak, über den man auch lachen kann und man gern haben kann.
Auch der Lebenspartner von Kate Curtis, Gordon, der Jacksons Rolle als Familienvater übernommen hat, kommt keinesfalls unsympathisch rüber, im Gegenteil, man trauert über seinen unverdienten Tod und fühlt mit Jackson und Kate.
Ein ganz besonderes Schmankerl sind jedoch die beiden Kinder, die stets Emotionen zur rechten Zeit zeigen und damit nicht wie Heulsusen oder wie emotionslos Gelangweilte wirken, wie etwa Rays Tochter aus Steven Spielbergs "Krieg der Welten". Sie spielen super mit, erhalten ihren verdienten wichtigen Platz in "2012" und passen stets zur Heldengruppe.

Und dann sind da natürlich noch die Spezialeffekte, denen man gar nicht anmerkt, dass sie in Wahrheit aus den Computern stammen. Ob Flutwellen, einstürzende Gebäude oder die gigantischen Archen, alles passt perfekt in die Szenen, ohne auch nur eine Spur von Blue- oder Green-Screen zu hinterlassen.
Besonders angetan haben es mir der scheinbare Staudamm sowie die schiere Größe der Archen. Wie riesige Festungen wirken die Schiffe, von denen sage und schreibe zehn geplant, aber nur vier fertig gebaut wurden.

Beinahe Standard in jedem Hollywood-Streifen ist die Rettung in letzter Sekunde, die selbstverständlich auch in "2012" zuhauf vorkommt. Beispiele sind die Kollision des Milliardär-Flugzeugs mit dem Las-Vegas-Eyffelturm, der Streifkontakt zweier Archen, die Sichtung der Hauptcharaktere von den Militärs in einem gewaltigen Gebirge, der Abflug des kleinen Flugzeugs kurz vor dem Erreichen der tödlichen Rauchwolke des ausgebrochenen Supervulkans, die Szenen, in denen Jackson mit seinem Auto vor den zusammenstürzenden Erdplatten flüchtet und doch immer wieder festen Boden unter den Reifen bekommt, und und und ... . Stets entrinnt die Familie in letzter Sekunde dem Tod und schafft es letztendlich doch noch in die am besten überwachte Sicherheitszone der Welt und schließlich auf eine der sicheren Archen, indem sie einfach an den Außenwänden hochklettern.
In Folge dessen sind es oft die ruhigen Szenen, die zu überzeugen wissen durch Tapferkeit, Liebe und Zusammenhalt der Personen.

Eine deutliche Verbesserung gegenüber "Independence Day" sind die globalen Konflikte auf internationaler Ebene, die im gesamten Film stets nur von Super-Amerika und -Präsident erkannt und behoben wurden. In "2012" dagegen ist es ein Inder, der die Bedrohung durch die Sonneneruption erkennt, es sind die Chinesen, die in ihrem Land die Schiffe bauen, es sind sämtliche wichtigen Staaten wie Russland, Italien, Deutschland (mit Merkel) & Co., die zusammen mit dem schwarzen (!) Präsidenten die Entscheidungen treffen.
Zudem - und das scheint eine Anlehnung an das Ende von "The Day After Tomorrow" zu sein - werden sämtliche Kontinente zur Unkenntlichkeit zerstört; nur der schwarze Kontinent bleibt weitesgehend bewohnbar, der das Ziel der Überlebenden wird.

Und: Ja, es gibt Überlebende. Familie Curtis und geschätzt 200.000 weitere Menschen überleben die Apokalypse und tuckern zusammen in den Sonnenuntergang oder -aufgang gen Afrika.
Aber ohne Happy End wär's doch auch blöd, nicht wahr? ;-)

4 von 5 Sterne.
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2

Montag, 16. November 2009, 21:25

Ein schrecklicher Film... in beinahe allen Belangen.

Ganz ehrlich, ich habe wirklich keinen Meilenstein erwartet, aber das was geboten wurde hat meine geringen Erwartungen unterbieten können.

Zunächst das positive... (das einzig positive):

Die Effekte. Punkt. Ende. Weder Musik (vergleiche "ID4" und "Day after tomorrow"), noch Spannung waren vorhanden bzw. erwähnenswert (etwas was bei den anderen Emmerich Krachern durchaus zum Zuge kam). Die Effekte waren TOP... aber, das kennt man inzwischen nicht anders. Bereits "Day after Tomorrow" war imposant in Szene gesetzt. Irgendwie versucht "2012" mehr, scheitert aber kläglich ganz einfach an der Übertreibung.

Dann die "Handlung": Erfolgloser Schriftsteller überlebt den Weltuntergang und wird - hach wie romantisch - wieder mit seiner Familie vereint. So dermaßen viele Szenen mit der Familie wirken einfach zu überspielt. Beispiel: Alle denken ER wäre ertrunken... Trauer, Tränen... (jeder Zuschauer weiß, dass er nicht ertrunken ist)... dann, nach ca 3 Minuten (gefühlte 10) taucht ER auf. Kein Zuschauer ist überrascht, dafür umarmt sich die Familie weitere 5 Minuten.

Die Länge: 160 Minuten.

Ganz ehrlich, zunächst dachte ich... WOW, dann wird's dort ordentlich krachen.

Fehlanzeige, von den 160 Minuten, kracht es gerade mal für 40 Minuten. Alles andere ist mit daily-saop Stoff vollgepackt (er liebt sie, sie liebt ihn auch, aber hat nen Freund).

Der Film ist so voller Vorurteile (fetter Russischer Zuhälter), dass man nur :rolleyes: mit den Augen rollen kann.

Kurzum: Ich habe mich selten so geärgert Geld für eine Kinokarte ausgegeben zu haben wie in diesem Fall.



Übrigens: 2013 kommt! Als TV-Serie, die dann vermutlich auf den Battlestar Galacica artigen Archen stattfinden wird. Also noch mehr daily-Saop... oder vielleicht ein Love Boat Ripoff... ;)
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Richie1982

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3

Dienstag, 17. November 2009, 14:03

Zitat

Ein schrecklicher Film... in beinahe allen Belangen.
Mmmmm...komisch.....ich fand den richtig gut...naja.....Geschmäcker sind verschieden.

Zitat

Bereits "Day after Tomorrow" war imposant in Szene gesetzt. Irgendwie versucht "2012" mehr, scheitert aber kläglich ganz einfach an der Übertreibung.
Also ich fand schon, dass der Emmerich da noch ordentlich ne Schippe drauf gelegt hat und gescheitert ist er da zumindest bei mir nicht. Ob's realistisch ist, kann man sich drüber streiten ;-) Aber bombastisch fand ich's trotzdem. 8o

Zitat

Dann die "Handlung": Erfolgloser Schriftsteller überlebt den Weltuntergang und ....
Na wenn man in so einem Film eine tiefgründige Handlung erwartet, zumal ich mich an keinen Katastrophen-Film erinnern kann, der nicht irgendwie ne Handlung mit Soap-Character gehabt hat. Irgendwie sind immer Familienschicksale etc. Nicht dass es mich stören würde. ;)

Zitat

Fehlanzeige, von den 160 Minuten, kracht es gerade mal für 40 Minuten.
Ähemmmm..... Sprechen wir über den gleichen Film??? 8|

Zitat

Der Film ist so voller Vorurteile (fetter Russischer Zuhälter), dass man nur :rolleyes: mit den Augen rollen kann.
Naja...ich, glaub, der war mal Boxprofi :P aber ein Ar*** war der trotzdem :thumbdown:

Speziell ein Film ID4 wartet nur so mit Klischees und Pathos auf. Der amerkanische Präsident, der sich in einen Jet setzt und alles niedermäht??? ?(

Wie gesagt, mich hat der Film sehr unterhalten. Trotzdem respektiere ich deine Kritik. :thumbup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Richie1982« (17. November 2009, 14:09)


Sith Gott

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Mittwoch, 18. November 2009, 14:34

Ich war ja gestern auch mal dort und sage nur: WOW
Mein Traum wurde war^^ Endlich gibt es einen Film, indem die Erde rücksichtslos zerstört wurde, der kein richtiges Happy End hatte und fast die ganze Menschheit vernichtet hat, WOW!
Der Film setzt sich aus verschieden Komponeten zusammen: Action, "Verfolgungsjagten", Schwarzem Humor, Symbolik und ordentlich Spezialeffekte.
Die ganze Zeit lang rummst es irgendwo, meistens direkt hinter bunseren Hauptpersonen die davor wegrennen,-fliegen,-fahren etc. dazu stürzt nebenher mal eben so ne Stadt ein. Direkt am Anfang des Films sieht man die Gemeinheit von Emmerich, die Leute fliegn mit Flugzeug durch zusammenbrechende Stadt, fliegen durch 2 zusammenstürzenden Hochhäusern durch wo die Menschen sich gerade noch festhalten. Irgendwie Humorvoll aber echt sarkastisch. So ungefähr geht es weiter und nach einer groben schätzung sage ich mal das nur 30 minuten lang mal gar nichts zusammenstürzt^^ Einfach großes Popcornkino mit der richtigen Einstellung für die Weltuntergang Fans! I love this Movie!

Stellar Envoy

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Montag, 23. November 2009, 19:41

2012

Der Film ist so etwas wie ein Phänomen. So wie eben alle Emmerich Filme.Ich gehe davon aus das alle hier Independence Day gesehen haben.
Wenn nicht dann müsst ihr ihn euch ansehen. Ich war mit der Schule auf einer Klassenfahrt nach England und habe
ihn für läppische 5 Pfund erstanden.
Doch wie bei allen solchen Filmen sind sie oft nicht minder unterhaltsam aber meist etwas (Emmerich typisch)
tooooooooooooooo much.
Muss die Welt denn so untergehen ? Muss es so sein ?Muss er kleinen Kindern mit diesen 21.dezember Storys Angst machen ?Muss die ganze Welt Computeranimiert zerstückelt werden ?

kann es nicht eine Alienart , ein Comet , ein Krieg eine seuche usw. sein ?
Vielleicht wisst ihr die Antwort ?
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ARC A-001

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Montag, 23. November 2009, 20:37

Ich weiß nach wie vor nicht was ich von dem Film halten soll, ich habe ihn zwei mal gesehen und bin immer noch unentschlossen, eines weiß ich in jeden Fall, The Day after Tomorrow war und ist deutlich besser, wie der Thread Ersteller geschrieben hat, konzentrierte man sich bei TDaT noch mehr auch auf den Wissenschaftlichen Standpunkt, was ich deutlich besser fand, als eine X Beliebige Familie ins Rampenlicht zu stellen. Auch hätte ich gerne mehr von den Regierungs Plänne und den Bau der Archen gesehen, auch wenn man es auf Grund der Geheimhaltung offenbar nicht in die Handlung mit aufnahm, aber ich hätte gerne eine langsamen Weg zur Action gehabt. Die Story war viel zu schnell im Jahr 2012, sicher möchte man sich darauf konzentrieren, aber ich hätte einfach mehr von der Arbeit der Regierung und der Wissenschaftler gesehen.

Auch könnte man den Teil mit der Familie quasi ganz streichen, für mich völlig uninteressant und irgend wie an der Haaren herbei gezogen. Die Umsetzung an sich ist aber genial, der Film sieht einmalig aus und das Bild und die Animationen sind super gemacht, es wirkt sehr real. Die Innenausstattung der Air Force One in diesem Film war auch nicht so schlecht, sah gut aus. Für den Kapitän der Arche 4 (? = US Arche??) hat man den richtigen Schauspieler genommen, hat gut gepasst. Die Archen an sich und die Werft in den Bergen war eine gute Idee und wurde ebenfalls sehr gut umgesetzt, hätte aber gerne mehr Helikopter Szenen gehabt. Mir fällt da irgend wie das Technische, Helikopter Evakuierung´s Szenen sehen immer gut aus.

Vielleicht fällt mir ja noch was ein, erstmal auf die Blu-ray abwarten und dann das Bonusmaterial bzw. die DC Edition ansehen, hoffe es gibt eine, mit mehr Technick zeug.
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Sith Gott

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Dienstag, 24. November 2009, 15:42


Muss die Welt denn so untergehen ? Muss es so sein ?Muss er kleinen Kindern mit diesen 21.dezember Storys Angst machen ?Muss die ganze Welt Computeranimiert zerstückelt werden ?
kann es nicht eine Alienart , ein Comet , ein Krieg eine seuche usw. sein ?
Vielleicht wisst ihr die Antwort?

Das hat mal 2 Gründe meiner Meinung nach:
1. Die Maya. Sie musstens es wissen, sonst hätte der film kein Sinn mehr. Und as es nur geologischer Herkunft stammen kann war dann klar, Kometen konnten sie nicht entdecken, Kriege/Seuchen/Aliens konnten sie noch nicht wissen.
2. Er wollte was riskieren und was NEUES schaffen. Er hat die Welt zerlegt,wie es noch nie jemand tat. Alles andere wäre ALT. Und hat er schon abgegrast: The Day... hat Klimakatasthrophe, Independence Day hat die Aliens abgekriegt. Und das war mal neu. Er hat den Papst getötet, den Dalai Lama und den Präsidenten der USA (Obama?). Und wer genauer Hinsah in der Szene alles der Freund des Geologen voder 2 Flutwelle sprach hat gesehen das eine heilige Buddhiste Stätte, schätzungsweise Angkor Wat, von der Flutwelle zerstört. Der hat seinen Beruf riskiert. Den wer wagt schon sowas?
Hoffe ich konnte dich besänftigen^^
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Stellar Envoy

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8

Dienstag, 24. November 2009, 18:05

@Sith Gott
Ich wollte eher auf die umstände dieses Endes hinweisen ,ohne die filmische Sicht zu betrachten.
Ich werde den Film bald ansehen und dann entscheiden ob er so hinhaut oder nicht.Von ID war ich persönlich begeistert.
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Zipp

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Dienstag, 24. November 2009, 19:18

Zitat

Und wer genauer Hinsah in der Szene alles der Freund des Geologen voder 2 Flutwelle sprach hat gesehen das eine heilige Buddhiste Stätte, schätzungsweise Angkor Wat, von der Flutwelle zerstört. Der hat seinen Beruf riskiert. Den wer wagt schon sowas?
Hoffe ich konnte dich besänftigen^^
Meine Meinung! MEINE


Schade allerdings das er hier nicht konsequent gewesen ist.

"Emmerich teilte mit, dass ursprünglich auch die Darstellung der Zerstörung einer Moschee sowie der Kaaba geplant gewesen, dies aber aus Furcht vor radikalen Muslimen unterlassen worden sei. Im Kölner Stadtanzeiger sagte er wörtlich: „Wir hatten auch eine Szene im Hintergrund, bei der Leute vor einer Moschee nach Mekka beten. Und dann kommt die Welle. Es war uns doch zu riskant. Das ist es auch nicht wert für einen Unterhaltungsfilm. So beließen wir es bei der Szene in Rom, wo der Vatikan von der Flutwelle ergriffen wird.“ Dass Emmerich auf das Zerstören der Kaaba verzichtet hatte, wurde ihm in der Süddeutschen als „Würdelose Unterwerfung“ vorgehalten"
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Sith Gott

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Dienstag, 24. November 2009, 19:27

Ohhh schade dann wären echt alle religionen gezeigt worden wie sie untergehen. Ausser die jüdische, was ich gerade etwas seltsam finde die sie eine der drei großen religionen ist :thinking: Na ja schade jedenfalls, das wäre auch noch gut gewesen aber ich kann ihn verstehen, den einige gebiete sind eben heikel und ich glaube das der auch ordentlich Haue gekriegt hat von Behörden^^
Wie man sieht gab es wohl einige Unstimmigkeiten im Drehteam, wenn da steht das ne Welle den Vatikan treffen sollte, das war ja ein Erdbeben. Na ja wahr jedenfalls tolla Film und hoffe ermacht so weiter mit den Katastrophen Filmen!

Ps: 2013 kommt! Im Fernsehen als Serie und zeigt dann, wie dieMenschheit den neustart macht :thumbsup:

Stellar Envoy

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Mittwoch, 25. November 2009, 19:04

Ja aber trotz der Umstände zeigt das doch ein bisschen wie stark vor allem Künstler von solchen Abfeindungen betroffen sind.

Hab den Film jetzt gesehen und bin hellauf begeistert :thumbsup: !

Der Film knüpft mühelos an ID und 10.000 BC an !
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Sith Gott

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Mittwoch, 25. November 2009, 19:50


Der Film knüpft mühelos an ID und 10.000 BC an !

Was meinste jetzt damit? Ich glaub die Story meintest du net oder?^^
Ich hab beide filme net geshen also sag ma wa du damitmeinst XD

Jedi Alex1994

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Mittwoch, 25. November 2009, 19:56

Ich denke er meint die Qualität der Filme, die sich nahtlos fortsetzt.

Ich fand den Film auch ganz in Ordnung, wird jetzt nicht mein Lieblingsfilm werden, aber gut. Tolles wie man so schön sagt Popcorn-Kino. Doch meiner Meinung nach müsste man nicht unbedingt ins Kino gehen bei diesem Film, man kann ruhig auf die DVD-Veröffentlichung warten und sich diese dann ausleihen. Oder warten bis der Film mal im Fernsehen läuft, doch ich befürchte, dass dies nicht vor 2011/2012 der Fall sein wird, wäre also ein wenig spät. Wie auch immer, guter Film, kann man sich anschauen, wenn man sich fallen lässt. :D

MfG J.A.94
Jake: "Sie sagte, was gibts denn neues? Ich sagte, nicht viel. Sie : Wie läufts in der Schule? Ich : Schlecht.
Sie sagt: Was für ein Jammer!
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Donnerstag, 26. November 2009, 14:59

Also meiner Meinung nach braucht man nen großen Bildschirm und guten Sound um damit Spaß zu haben^^ Auf so nem Miniding kommt das Feeling net so sehr rüber
ps: Die DVD kommt spätestens 2010 würde ich da eher sagen ;-)

Jedi Alex1994

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Donnerstag, 26. November 2009, 16:25

Mich irritiert zwar jetzt gerade, warum dein Beitrag zweimal erschienen ist, aber egal.

Also das mit den Jahren 2011/2012 meinte ich eher auf die Fernsehausstrahlung gerichtet, mir ist schon bewusst, dass die die DVD sicherlich bis Ende 2010 in den Läden stehen wird und dann auch irgendwann in Videotheken verfügbar ist. ;)

Ich meinte dies mit dem TV nur als Alternative zur DVD, da es sich mMn nicht lohnt, den Film auf DVD zu KAUFEN, da man dann fast das vierfache für den Film ausgibt als im Kino (sofern man sich den Film nur mal ansehen will). Da ja auch nicht jeder Mitglied einer Videothek ist (mich eingeschlossen ;) ) oder es manchmal in der Nähe überhaupt keine gibt (mich NICHT eingeschlossen ;) ) ist die Fernsehausstrahlung oft ein adäquater Ersatz. Nur wird's halt hier problematisch, da der Film erst in ein paar Jahren laufen wird und da das Thema des Films zeit begrenzt ist...

Ich hoffe, ihr konntet mir folgen, ;).

MfG J.A.94
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Donnerstag, 26. November 2009, 17:02

Achso sorry dan hab ich dich falsch verstanden xD Na ja das mit doppelpost hatte ich schon gemeldet weil das ein derverfehler ist also net wundern.
Hmm serie 2013 soll nach dir 2011/12 erscheinen ist wahrscheinlich etwas gewagt. Man müsste jetzt wissen wie weit die Dreharbeiten sind,wenn die noch bei den drehbüchern sind dauert das vielleicht soga pasender bis 2013 wenns sie losgeht^^

Jedi Alex1994

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Donnerstag, 26. November 2009, 17:51

Ja hab mich auch schon gewundert wegen der Serie. Frag mich woher das kommt. Google findet dazu nichts, deswegen kann ich nicht sagen, ob es stimmt.

Das mit dem Doppelpost ist aber komisch. 8o
Jake: "Sie sagte, was gibts denn neues? Ich sagte, nicht viel. Sie : Wie läufts in der Schule? Ich : Schlecht.
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RC 27 02 Black

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Donnerstag, 26. November 2009, 19:09

Nun melde ich mich auch mal wieder zu Wort.

Zum Thema DVD-/Blu-ray-Veröffentlichung: Laut Amazon.de erscheinen beide Versionen am 30. Mai 2010.

Zum Thema TV-Premiere: Normalerweise läuft die Erstausstrahlung eines Kinofilms im Fernsehen zwei Jahre nach der Kinopremiere. Wir können also ein Jahr vor der Apokalypse, 2011, mit der Free-TV-Premiere rechnen. Wer sky oder Ähnliches hat, wird 2012 vermutlich schon in ein paar Wochen sehen können.

Zum Thema 2013 (Serie): Meines Erachtens pure Moment-Euphorie. Emmerich & Co. hatten Spaß beim Dreh, sind erfolgreich, doch Roland Emmerich muss erst einmal seinen Shakespeare-Film fertig machen. Danach plant er - soweit ich weiß - andere Kinoproduktionen. Meines Wissens nach wäre die 2013-Serie sein erstes TV-Projekt, da hat er also keinerlei Erfahrungen. Verspätungen und Ähnliches werden also - sollte 2013 überhaupt jemals realisiert werden - vermutlich vorkommen.
Aber selbstverständlich würde ich mich sehr über 2013 freuen, solange John Cusack & Co. wieder mitspielen. Oder es nicht eine Zeichentrickserie ist. Und die Effekte akzeptabel sind. Und natürlich auch die Story mitmacht. ;)
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Donnerstag, 26. November 2009, 20:51

Ich frag mich nur wie kommt ihr auf diese 2013-Geschichte??

Gibts irgendeine verlässliche Quelle, die darauf hinweist, dass sowas in Planung ist?
Jake: "Sie sagte, was gibts denn neues? Ich sagte, nicht viel. Sie : Wie läufts in der Schule? Ich : Schlecht.
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Freitag, 27. November 2009, 08:01

So etwas kommt meistens in Interviews da findet man bei Google nix^^ Leider
Aber so eine Serie hängt auch vom Erfolg des Kinofilms im Kino und vor allen auf DVD ab denn man muss ja davon ausgehen das die Leute die sich den Film angucken wollen auch die Serie sehen wollen bzw. Interesse zeigen.
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Freitag, 27. November 2009, 14:21

Ich frag mich nur wie kommt ihr auf diese 2013-Geschichte??

Gibts irgendeine verlässliche Quelle, die darauf hinweist, dass sowas in Planung ist?

Hmm verlässlich nicht aber was ich mal so fand ist:
http://www.film.de/news/%E2%80%9E2013%E2…80%93-die-Serie
Ich hatte was das klang echt offizieler auch ernster, hatte ich auch in Favoriten gespeichert, allerdings dann festplatte+virus= weg^^ Also na ja ich werde es suchen


Offtopic und irgendwie doch nicht:
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/06/0906-001.shtml
Hmm nächstes solares maximum Mai 2013 wer den Film geshen hat könnte angst kriegen ^^

Stellar Envoy

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Freitag, 27. November 2009, 14:30

Ich begrüße solche Serienfortsetzungen immer hat mir auch bei Terminator gut gefallen was die da gemacht haben
aber bei so etwas besteht die Gefahr das es sehr sehr kurzlebig ist.
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Jedi Alex1994

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23

Freitag, 27. November 2009, 14:57





Zitat von »Jedi Alex1994«



Ich frag mich nur wie kommt ihr auf diese 2013-Geschichte??

Gibts irgendeine verlässliche Quelle, die darauf hinweist, dass sowas in Planung ist?

Hmm verlässlich nicht aber was ich mal so fand ist:
http://www.film.de/news/%E2%80%9E2013%E2…80%93-die-Serie
Ich hatte was das klang echt offizieler auch ernster, hatte ich auch in Favoriten gespeichert, allerdings dann festplatte+virus= weg^^ Also na ja ich werde es suchen


Ah, wenigstens mal ein Indiz darauf, ich hab mich immer gefragt woher das hier alle hatten. Danke.


Offtopic und irgendwie doch nicht:
http://www.astronews.com/news/artikel/2009/06/0906-001.shtml
Hmm nächstes solares maximum Mai 2013 wer den Film geshen hat könnte angst kriegen ^^

Ich hab zwar jetzt nicht den kompletten Artikel gelesen, dazu fehlt grad die Zeit, aber es klingt auf jeden Fall alles seeeehr beunruhigend, was da halt so steht. ;)

Auch wenn ich nicht alles, bzw. ziemlich wenig verstanden habe.
Werden im Text nicht Geschehnisse wie sie in 2012 passiert sind, beschrieben?
Oder irre ich mich da etwa??
Hat der Maya-Kalender recht? Oder Roland Emmerich? Oh nein?????????? WTF???????????????????

So schlimm würde ich's eigentlich nicht bewerten. Das sind ein paar Wissenschaftler die meinen das irgendwas im Jahr 2013 passieren KÖNNTE. Ich wär vorsichtig mit irgendwelcher Angst oder gar Panik. Nur ein wenig beunruhigend ist es schon, für solche, die den Film gesehen haben.


Danke für die Links nochmal. ;)


MfG J.A.94
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24

Samstag, 28. November 2009, 15:35

Ich begrüße solche Serienfortsetzungen immer hat mir auch bei Terminator gut gefallen was die da gemacht haben
aber bei so etwas besteht die Gefahr das es sehr sehr kurzlebig ist.

Naja... zumindest einer von Emmerich's Filmen hat es zu einem sehr erfolgreichen Serienableger geschafft: StarGate.



2013 könnte sogar um Welten besser werden als der Film, wenn es richtig gemacht wird und das Endzeitszenario, oder die Rekolonisierung der Welt glaubwürdig, ohne übermäßigen Pathos dargestellt werden.
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Stellar Envoy

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25

Sonntag, 29. November 2009, 07:37

Die Frage ist wie sich das äußert ,wenn die Menschen gleichen Baustil gleiche Verfahren blablabla wieder genauso machen wie vorher ist die Serie gänzlich uninteressant.
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Jedi Alex1994

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Sonntag, 29. November 2009, 14:29

Kommt darauf an. Also es könnte ja auch immer zwischendurch irgendwelche Erderschütterungen geben, leichte Erdbeben und sowas. Dann wirds halt so ein bisschen wie im Film. Sonst könnte man ja sofort was mit Computern beginnen. Die Kenntnisse hat man ja jetzt und in den Archen gibts ja auch Material dafür.
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Sonntag, 29. November 2009, 16:50

Ja warum nicht daran habe ich aber jetzt in erster Linie nicht gedacht sondern eher an Streit unter den Überlebenden
oder irgendetwas zwischenmenschliches.
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Montag, 30. November 2009, 15:02

Ich glaub das ihr beide recht habt, Versucht mal ne nue Menschheit aufzubauen ohne Streit und Probleme^^ Und natürlich gibt es noch ein paar nachwirkungen. Auch fände ich es irgendwie cool wen die mitten in afrika den kopp der freihetsstatue widerfinden würden^^ Aber das sind natürlich nur träume. Aber ichs chätze das sie ´Reste finden werden von den Gebäuden der Menschen in Afrika.

ps: was glaubt ihr eigentlich, wie sieht der Planet den so aus? Eigentlich müsste es ja noch alnge stinken, denn wenn knapp 5 milliarden menschenleichen, und dann noch mal der haufen tierliechen obendruff, müsste das net stinken auf der erde wegen verwesung? und müssten nicht Seuchen ausbrechen? Könnte mir gut vorstellen das die Überlebenden damit kämpfen müssen :thinking:

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Montag, 30. November 2009, 17:01

Zitat

ps: was glaubt ihr eigentlich, wie sieht der Planet den so aus? Eigentlich müsste es ja noch alnge stinken, denn wenn knapp 5 milliarden menschenleichen, und dann noch mal der haufen tierliechen obendruff, müsste das net stinken auf der erde wegen verwesung? und müssten nicht Seuchen ausbrechen? Könnte mir gut vorstellen das die Überlebenden damit kämpfen müssen
Es sind 6,5 Milliarden Menschen. ;)

Ich bezweifle, dass es stark "stinken wird". Das meiste liegt ja unter Wasser, wo es wenig Auswirkungen haben wird. Zwar schwimmt eine Leiche im Anfangsstadium noch, doch sobald die Luft aus dem Körper, bzw. aus der Lunge ist, geht sie unter. Da die Luken der Archen 27 Tage nach 2012 geöffnet wurden, und die Archen ja auch noch den schwarzen Kontinent ansteuern müssen, werden das Wochen und Monate nach der Apokalypse sein, bis dahin sind all die Toten vermutlich schon längst unter Wasser.

Die größeren Bedrohungen sehe ich
a) im Supervulkan-Ausbruch. Ich denke, ihr wisst, was für Auswirkungen ein normaler Vulkanausbruch auf ein Land haben kann. Das hochgerechnet auf einen Supervulkan würde erst einmal eine lange dunkle Zeit heißen.
b) in atomaren Verseuchungen. AKWs stehen zwar auf erdbebensicheren Beton(?)platten, doch die Erdverschiebungen haben sie vermutlich nicht überlebt. ;) Wenn dann auch noch während der Erdbeben eine Kernspaltung durchgeführt wurde und diese aus dem Ruder geriet, könnte dies globale Auswirkungen nach sich ziehen. Oder die "normale" Strahlung, die beim Öffnen eines AKWs austreten könnte. Oder die Öffnung eines "Zwischenlagers" wie in Gorleben.

Ein weiteres Thema, was Roland Emmerich in der Serie "2013" dran bringen könnte, wäre das (sicherlich äußerst kurze) Leben der Astronauten auf der ISS.
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