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1

Montag, 9. April 2007, 14:08

Das Verhalten mancher Stars!!!

Hi

erstmal möchte ich sagen das ich schon seit vielen Jahren ein grosser Fan bin und ich sammle sehr viele Artikel von Star Wars.

Jetzt habe ich mich letztens mit einem anderen Fan unterhalten und war geschockt was ich gehört habe! Es gibt doch tatsächlich Stars die zum Beispiel Geld für Autogramme haben wollen (Peter Mayhew). Deshalb habe ich mich mal umgehört und bin bei Autogrammwünschen hängen geblieben und stelle fest das viele Stars heute nichts mehr mit ihrem Star Wars Charakter unterschreiben wollen oder auch noch beleidigt sind wenn man sie drauf anspricht. Dabei haben viele der Schauspieler nur deshalb bekanntheit erlangt weil sie in den Filmen dabei waren.

Deshalb meine Frage:
Wie findet ihr das verhalten der Stars?

Ich persönlich würde mich immer freuen wenn mich jemand dank meiner guten Leistung in dem Film anspricht und mit leuchtenden Augen ansieht und um ein Autogramm bittet und denkt man mal an unsere Fan Jünglinge und neulinge dann ist das für die doch frustrierent oder? Mir fällt nur einer ein der als schauspieler bei den Fans immer beliebt war und immer gerne bei "seinen" fans wie er sie nannte war und das war unser geliebter Admiral Ozzel?

2

Montag, 9. April 2007, 14:37

Naja irgendwie muss man die Stars ja auch verstehen wenn man fast jeden Tag gefragt wird ob man ein Autogramm haben kann ich denke die Stars haben was besseres zu tun als nur Autogramme zu geben. D as mit dem Geld zahlen ist jeddoch sehr übertrieben
Jetzt werden wir schon von steinen verfolgt.....Das hatten wir noch nie (Jack Sparrow in FDK3)[

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Odd Ball« (9. April 2007, 14:38)


3

Montag, 9. April 2007, 14:43

"unser geliebter Admiral Ozzel?" ... naja, ich bin da eher ein Admiral Piett Fan, wobei ich nie die Schauspieler getroffen habe.
Ich kann aber verstehen, dass die Schauspieler sich zunehmend weigern, was zu unterschreiben mit Star Wars Motiven etc. Schauspieler machen in vielen Fällen sehr viele Filme. Man arbeitet in weiß Gott wievielen Filmen mit und trotzdem wird man immer nur auf eine einzige Rolle reduziert, nämlich Star Wars. Ich kann Alec Guinness zum Beispiel sehr gut verstehen, dem das genauso ging. Der hat viel bedeutendere, größere Rollen gespielt ... auf jeden Fall in sau vielen Filmen mitgewirkt, und trotzdem wird er vielen wohl nur als Obi-Wan in Erinnerung bleiben. Das ist schon frustrierend.
Ich meine, wer von euch würde zu ihm hingehen (falls er noch leben würde) und sagen:
"Ich bewundere ihre Leistung in 'Die Brücke am Kwai'!" oder "Sie waren grandios in 'Eine Leiche zum Desert'!" oder "Sie waren fantastisch in 'Der kleine Lord' und in 'Dr. Shivago'!"
Nein, immer heißt es Obi-Wan hier und Obi-Wan da und "Ich habe Krieg der Sterne schon 100 mal gesehen!"
"Du bist dort, wo deine Gedanken sind. Sieh zu, dass deine Gedanken da sind, wo du sein möchtest."
(Rabbi Nachmann)

JM-Talon

Ehren-Yoda

  • »JM-Talon« ist männlich

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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4

Montag, 9. April 2007, 16:09

Ich denke, es gibt da verschiedene Arten von "Stars" (das, was folgt, ist meine persönliche Meinung).

1. A-Stars
Dazu gehören Leute wie Alec Guinness, Harrison Ford, Ewan McGregor, Natalie Portman, Samuel L. Jackson, Liam Neeson usw. Das sind Personen, die unabhängig von Star Wars berühmte Schauspieler sind/waren. Sie sind als Zugpferde verpflichtet worden (bis auf Harrison Ford, dessen Ruhm nach Star Wars kam), damit Leute ins Kino gehen, die mit Star Wars vielleicht auch mal weniger am Hut haben. Alec Guinness war damals bei der OT das Zugpferd - ansonsten spielten eher weniger bekannte Schauspieler die Rollen (was ich noch heute als Vorteil empfinde). Er hatte mit Star Wars nichts oder wenig am Hut. Er hat seinen Job abgeliefert, die Gage kassiert und das wars. Er hat seinen Job erledigt. Punkt. Er konnte nie etwas mit irgendwelchen Fans anfangen, die sich irgendwelche Kostüme anziehen und damit durch die Gegend rennen und ihm wünschen, dass die Macht mit ihm sein möge. Im Gegenteil - diese Stars haben damit kaum bis gar nichts am Hut (ok, Samuel L. Jackson ist da eine Ausnahme, er ist - wie er oft genug sagte, selbst Star Wars-"Fan"). Sie haben es auch nicht nötig... Diese Stars wird man auf Conventions nie oder so gut wie nie antreffen. Die nehmen für Autogramme im Zweifel kein Geld, die haben es nicht nötig - im Regelfall wird man nur auch schwer an Autogramme kommen...

2. B-Stars
Dazu gehören Stars aus Hauptrollen, die aber außerhalb von Star Wars relativ wenig als Schauspieler an den Haken bekommen haben. Sie haben eher Nebenrollen gespielt oder aber Hauptrollen in B-Movies. Dazu zählen Mark Hamill, Carrie Fisher, Hayden Christensen (sorry, aber ich glaube nicht, dass da noch viel kommt), Billy Dee Williams usw. Die "Top"-Stars wie Fisher und Hamill wird man eher selten antreffen auf Cons - aber wesentlich häufiger als die Stars unter 1. Fisher ist im Showbiz sehr erfolgreich - nicht als Schauspielerin, aber sie ist in Hollywood eine feste Größe. Die anderen Personen haben - seien wir ehrlich - kaum was bewerkstelligt, auch wenn sie selbst das teilweise etwas anders sehen, wie man 2004 auf der Jedi-Con recht eindrucksvoll sehen konnte. Auch diese Personen haben zumindest teilweise wenig mit Fans am Hut. Man kann es nicht verallgemeinern, aber das sind nicht die Leute, die am Abend bei einer Con mit Fans noch ein Bierchen trinken... Wenn sie aber auf einer Con sind, dann sind sie dort manchmal eben auch, weil sie damit Geld verdienen. Entweder werden sie an den Einnahmen beteiligt (eher selten, weil der Eintrittspreis dann durch die Decke schießt) oder aber sie bekommen eine Gage UND geben kostenpflichtig Autogramme. Das Autogramm ist hier Ware.

3. C-Stars
Anthony Daniels, Warwick Davies, Jay Laga'aia, Jeremy Bulloch, Dave Prowse usw. Oder sogar Personen, die wirklich nur ganz am Rande zu sehen waren wie Wes Janson usw. Leute wie Anthony Daniels und neuerdings Jay Laga'aia mögen herausstechen, aber ansonsten ist das eine Klientel, die Dauergast auf Cons sind. Sie tingeln das ganze Jahr über rund um die Welt und erzählen über ihr Star Wars. Viele davon sind mir die liebsten Stars. Ich meine diese Einteilung nicht einmal wertend, aber gerade diese Leute haben was zu erzählen und sind sympathisch. Wes Janson beispielsweise: bodenständig und kommunikationsfreudig, gut gelaunt usw. Die Autogramme kosten Geld, ja klar! Deswegen sind sie ja schließlich auf der Con... Die kommen nicht aus Langeweile. Klar, Amy Allen hat mit der Jedi-Con 2004 die Gelegenheit am Schopf ergriffen, sich mit ihrer Cousine Europa/Deutschland anzusehen (und im Zweifel für den Flug nichts bezahlt und mit den Autogrammen den Urlaub bezahlt), aber auch sie ist sicher nicht gekommen, weil sie unbedingt Fans kennen lernen wollte...

Es ist nicht zwingend so, aber das Interesse der Stars an Star Wars sinkt bei ansteigendem Bekanntheitsgrad - sie haben nicht nötig, hinter Fans herzulaufen und sich auf Cons zur Schau zu stellen. Sie haben nicht nötig, Geld zu verdienen, wenn sie ihren Namen schreiben. Sie haben aber auch öfter keine Lust, dies zu tun... Stars, die weder unbekannt noch richtig bekannt sind, finden sich damit ab, dass sie halt mal eine Con besuchen und Fankontakt pflegen müssen, damit die Hütte und das Futter bezahlt werden können. Stars, die außerhalb von Star Wars nahezu unbekannt sind (3.), haben oft sogar Freude daran, sich mit Fans zu treffen. Und die werden Star Wars immer in den höchsten Tönen loben. Aber auch sie müssen leben - und daher wird Geld für Autogramme fällig.

Es ginge natürlich auch anders: siehe Fed-Con. Da muss man für Autogramme nichts bezahlen (wenn man 299 Euro statt 85 Euro zu zahlen bereit ist). Das sind natürlich die Trekkies, aber das ist dasselbe mit Star Wars.

Versteht mich nicht falsch - ich meine das Gesagte nicht böse, aber man sollte als Fan nicht vergessen, dass "Stars" - wenn sie denn noch alle Tassen im Schrank haben - Öffentlichkeit zwar zum Überleben brauchen, dass sie aber hinsichtlich Fans eine gewisse Distanz wahren möchten - und wenn sie das finanziell nicht können, dann kostet die Nähe (Cons, Autogramme) Geld. Denn das ist deren Job - so wie ich morgen wieder im Büro sitze... Unsere Kunden finde ich auch toll - solange sie ihre Rechnungen bezahlen. In meiner Freizeit bin ich aber auch nicht versessen darauf, sie zu sehen oder dass sie hinter mir her laufen... So funktioniert die Welt... Auch Star Wars - auch wenn man das gern verdrängt: für Fans ist Star Wars ein Hobby und was zum Schwärmen. Für die "Hauptberuflichen" des Franchise Star Wars ist es Lebensgrundlage bzw. temporärer Job. Mehr nicht.

5

Dienstag, 10. April 2007, 10:08

Ich meinte ja nicht auf conventions. Da ist es klar das es ums Geld geht und das man im grunde sogar damit rechnen muss etwas zu bezahlen, ich meinte das sich die Stars nicht so anstellen sollen auf dem Foto ihres charakters zu unterschreiben, schliesslich macht das sie nicht zu schlechteren Schauspielern. Ich spreche einem Harrison Ford nicht ab ein guter Schauspieler zu sein, aber wenn ihm ein Fan von Han Solo um ein autogramm bittet was ist so schwer zu lächeln und sich zu freuen das es Fans gibt, die vielleicht 16 oder 17 sind und noch nicht allzuviel von ihm gesehen haben und trotzdem so begeistert sind das sie sich irgendwo ein Foto zur unterschrift besorgt haben. Würde er auf nem Indianer Jones Foto unterschreiben, oder auf nem Air Force One promo Foto? Es ist nur ein Zeitzeugnis seiner Arbeit, ganz gleich ob es Han, Indie oder sonst wer ist.

Was die C Promis angeht. Da gibt es viele die sich wirklich mühe geben und spass an der sache haben und wenn ich ehrlich bin würde ich denen sogar geld geben weil wie du auch sagtest die meistens noch ne coole geschichte erzählen oder fragen beantworten.

Ganz schlimm finde ich es nur wenn sich manche wie mega stars verhalten obwohl sie nie mehr wirklich was gezeigt haben und dann auch noch von 8 jährigen geld verlangen.

was die zugpferde angeht. Ich denke das alec Guiness sich doch auch gefreut hätte wenn ein 6 jähriger vor ihm gestanden hat und ihn angestarrt hätte und dann mit weit geöffneten augen sagen würde boah ey obi wan!! Ich denke auch ein Liam und ewan sollten sich nicht so anstellen. ich glaube das ewan wohl auch froh ist nicht mehr zu hören bist du nicht der typ der in der toilette tauchen gegangen ist? da frage ich mich, ist es nicht besser als obi wan bezeichnet zu werden oder als toilettentaucher?


Im grunde finde ich nur, das ein berühmter schauspieler oder wer auch immer ein anderes verhalten an den tag legen sollte was die autogramme per post angeht, ich finde es einfach nur blöd wenn sie keine Star wars fotos unterschreiben denn die meisten auch wenn sie viel zu tun haben leben davon das sie fans haben, das verstehen einige scheinbar nicht, denn mit diesem verhalten vergrault man doch fans und man muss auch wissen wenn man an einem star wars film teilnimmt dann wird man von den fans überall auf der welt wiedererkannt und im grunde sind wir diejenigen die das geld reinbringen damit die ihr geld bekommen ganz gleich ob star wars oder was auch immer!!!

und um es nochmals klar zu stellen mich störte vor allem das verhalten bei autogramm anfragen per post, oder auf nem roten teppich, nicht auf cons oder wenn man sie als privat menschen stört!

JM-Talon

Ehren-Yoda

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6

Dienstag, 10. April 2007, 10:41

Ich habe Dich verstanden. Es interessiert nur keinen Star, was Du da kritisierst... Die haben einen Job. Den erfüllen sie und wollen in Ruhe gelassen werden. Das mag man mögen oder nicht - so sieht es aus... Du hast konkret Peter Mayhew angesprochen. Warum soll er etwas umsonst herausgeben, für das Leute Geld zahlen? Scheinbar ist die Nachfrage da, sonst würde er es nicht tun. Das sind Unternehmer... "Mr. Mayhew, you are such a great actor. I love Chewbacca." "You're welcome. That's 25 bucks. Next one." ;) Ersetze Mr. Mayhew durch andere Namen und erinnere Dich an die Jedi-Con, da gab es auch so eine Granate, die ich nicht wieder nennen will :)

"Große Stars" verlangen oft nichts für Autogramme. Die haben PR-Abteilungen und Agenturen, die die Fanpost lesen und beantworten (oft ohne dass sie selbst den Krempel auch nur von weitem sehen) - und vorgefertigte echte/unechte Autogramme in Umschläge stecken und verschicken. Kennst Du den Film Bodyguard? Da gibt es die Szene wo "Rachel Marron" in der Limousine sitzt und Autogramme schreibt - und ihre Assistenten, eigentlich jeder, der gerade eine Hand frei hat. Ich fand die Szene damals zum Schießen. Ist das besser, als 25 Dollar für ein Autogramm zu nehmen, wo sich Mayhew hinsetzt, eine Widmung schreibt, die Bilder vorhalten muss, das Teil in einen Umschlag packt, zur Post bringt und international verschickt?

Nochmals: es wäre schön, wenn es anders wäre, aber es bringt nichts, in die Runde zu fragen, wie man etwas findet, das man eh nicht ändern kann... Es ist, wie es ist. Und es wird seit Jahren diskutiert...

7

Dienstag, 10. April 2007, 11:48

Also im Grunde kann ich es fast verstehen, wenn manche SW-C-Promis Geld für ein Autogramm verlangen. Wie sollen Sie sonst an Kohle kommen? Richtig was geleistet haben sie nicht (außer z.B. ´ne Gummimaske auf´m Kopp zu tragen) und für ihre Zukunft im Filmgeschäft (oder sonstigem Beruf) siehts auch eher mau aus. Da könnte man ja schon fast Mitleid haben.
Was ich aber eine absolute Frechheit finde, sind die Preise im Verhältnis zur darstellerischen Leistung! Da verlangen (gerade aktuell zur CE) Leute wie Anthony Daniels 35,- Steine für eine Unterschrift!!! Ja, geht´s noch? Kenny Baker (R2-D2) schreibt heutzutage überhaupt keine Widmungen mehr auf seine Karten und verlangt dafür noch 20,-€! Aber die Nachfrage regelt halt leider den Preis - da sind viele Fans selbst schuld.Da lob´ ich mir Leute wie Kenneth Colley (Admiral Piett). Der setzt sich mit den Fans zusammen, antwortet umfassend auf Fragen zum damaligen Dreh, etc. und möchte abschließend für sein Autogramm (mit Widmung) ´nen 10er.
Fazit: Grundsätzlich finde ich es unverschämt, wenn (echte) Stars für Autogramme Geld verlangen - würd´ ich niemals bezahlen. Bei C-Promis drück´ ich da ein Auge zu, weil die´s oft auch nicht leicht haben und halt auch blöd wären, wenn sie den Markt nicht befriedigen würden.

Apropos C-Klasse-Promis... wenn jemand von mir als TYDIRIUM-Darsteller ein Autogramm möchte... kostet nur 5,-€ (+ Rückporto) und würde zur Finanzierung dieses Fanfilms beitragen. :D 8)
"Yes sir, in position and combat ready!"
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Kay Katarn

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8

Dienstag, 10. April 2007, 12:00

Das ist vermutlich ähnlich wie in der freien Wirtschaft...

Angebot unfd Nachfrage regulieren den Preis...:P

Solange jemand bereit ist 30 Steine für ein Autogramm hinzublättern, wird es auch Leute geben die 30 dafür haben wollen...
Wenn niemand mehr dazu bereit ist, würden wohl auch die Preise von Peter M. ähhhhh diverser Autogrammgeber nach unten korrigiert werden, aber vermutlich wird es soweit nur seltenst kommen...Die meisten Fans sind ja (zurecht?) froh, wenn sie überhaupt mal die Chance bekommen ihrem "Star" von Angesicht zu Angesicht gegenüberzustehen und ein Autogramm zu kriegen... :thinking:

Ich persönlich wäre vermutlich nur bereit Geld für ein Autogramm hinzulegen wenn mir der Mensch sympathisch ist---Denn nur wenn ich mit ihm was anfangen kann würde ich auch ein Autogramm haben wollen, und dann darf das auch was kosten... ;)

MFG Kay Katarn :P :P :P
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9

Dienstag, 10. April 2007, 20:21

@ JM-Talon:

Zitat

[...] und erinnere Dich an die Jedi-Con, da gab es auch so eine Granate, die ich nicht wieder nennen will.


Was heißt hier "wieder"? Du hast es schon beim ersten Mal nicht gemacht, und wenn jemand schon sowas sagt, dann sollte er damit rechnen, dass man neugierig wird und weiterfragt. ;) Also bitte, für mich, der überhaupt keine Ahnung von Cons hat und diesbezüglich auch gar nicht auf dem Laufenden ist: möchtest du mich einweihen?

@ Jester Core:
Ich wusste es!! Admiral Piett rockt auch jetzt noch wie Hölle! ;) Ich glaube ich muss mich zukünftig gezielter im Fernsehprogramm nach Filmen mit Kenneth Colley umsehen.
"Du bist dort, wo deine Gedanken sind. Sieh zu, dass deine Gedanken da sind, wo du sein möchtest."
(Rabbi Nachmann)

10

Mittwoch, 11. April 2007, 06:45

Zitat

Original von Admiraculix
Ich wusste es!! Admiral Piett rockt auch jetzt noch wie Hölle! ;) Ich glaube ich muss mich zukünftig gezielter im Fernsehprogramm nach Filmen mit Kenneth Colley umsehen.


Ken hat in über 100 Kino- und Fernsehfilmen mitgespielt - leider sind ihm die "großen" Rollen versagt geblieben. Aber wer mal Jesus in "Das Leben des Brian" gespielt hat, der rockt... so oder so :D
"Yes sir, in position and combat ready!"
- 2nd Stormlieutenant Core - TYDIRIUM -

11

Donnerstag, 12. April 2007, 09:42

hey, wow... ich hab in dem zusammenhang selten (also noch nie) einen treffenderen Beitrag gelesen als den von JM-Talon. Respekt, das triffts genau :)

Ich für meinen Teil liebe cons und das zusammentreffen mit den "Stars". Gerade auf kleineren Cons macht es eine Menge Spaß die Panels anzuschaun oder evtl mit ihnen ins gespräch zu kommen. Meine absoluten Favoriten dazu sind:
- Jeremy Bulloch; wir hatten eine Menge Spaß auf der Darksidecon letztes Jahr.
- Richard Bonehill (einer der Stuntmen in der OT, mittlerweile Schwertkampfchoreograph/-trainer) der hat ein richtig gutes Panel hingelegt
- Leslie Easterbrook; OK... kein Star Wars aber mit der Frau kann man sich richtig gut unterhalten :) sie war Lt. Callahan in Polica Academy.

12

Donnerstag, 12. April 2007, 14:29

Wäre es möglich, mir zu erklären, was ein "Panel" ist? Nur damit ich mir was drunter vorstellen kann.
"Du bist dort, wo deine Gedanken sind. Sieh zu, dass deine Gedanken da sind, wo du sein möchtest."
(Rabbi Nachmann)

Archi

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13

Donnerstag, 12. April 2007, 19:17

Alec Guiness hat aber mal gesagt es war ein fehler dass er in Star Wars mitgespielt hat

Sternenbummler

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14

Donnerstag, 12. April 2007, 19:27

@Admiraculix
Mit Panel ist in diesem Zusammenhang eine Podiumsdiskussion gemeint.
Hier ist der Link zu Wookie... ich meine Wikipedia: Panel
Wie du siehst, hat das Wort noch eine Menge anderer Bedeutungen.
Aber ich glaube, wie geschrieben, dass das letztere gemeint ist. :D

Mfg Sternenbummler :D :D :D
Die dunkle Seite - Die Star Wars-Partei im Rollenspiel Power of Politics. Mitglieder gesucht...

15

Donnerstag, 12. April 2007, 22:54

@ Sternenbummler:
Danke schön. Jetzt wird mir einiges transparent. Nun scheint mir, es ist mir einiges entgangen aufgrund meiner Con-Abstinenz.
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(Rabbi Nachmann)

Sheila Lie

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16

Montag, 16. April 2007, 20:19

Hmmmm, also ich sammle auch Autogramme, und als ich vor ein paar Jährchen an die Fanpostadresse von Carrie Fisher geschrieben habe, bekam ich ein kleines Bildchen (keines dieser Fast-Poster) mit Widmung und meinem Namen zurück. Glaube nicht, dass die meinen Namen vorgedruckt haben, die Unterschrift sieht beglaubigt und für echt bestätigten Unterschriften auch gleich. Ob es echt ist? Keine Ahnung. Aber lasst mich träumen, dass es das ist. Das einzige "Geld" was ich mitgesandt habe, war übrigens das Rückporto.
"Deine eingebildete Macht ist deine Schwäche, Exar Kun." "Und dein Glauben an deine Freunde ist die deine!" "Ich habe derartiges Geschwätz schon einmal gehört. Es hat sich damals als falsch erwiesen und es wird sich auch diesmal als falsch erweisen."

solokämpfer

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17

Mittwoch, 18. April 2007, 09:37

Ich gebe JM Talon völlig recht, es ist ein Unterscheid, ob man SW-Fan ist und das in seiner Freizeit als Hobby betreibt, oder damit sein Geld verdient. Für mich ist das völlig ok,
für Autogramme zahlen zu müssen, es ist eine Einahmeqelle gerade für diejenigen Schauspieler, die keine TOP-Stars sind. Sie leben davon, in SW mitgespielt zu haben und vermarkten das, it´s only business.
Mal ehrlich, würden wir es anders machen...??

Übrigens, es gibt auch hier die berühmten Ausnahmen, ich habe an die Toten Hosen mal
eine email geschickt mit einem Autogrammwunsch und bekam es portofrei zugeschickt. so geht es auch.
Denn nur wer in der Hölle war, kann den Himmel richtig seh´n . Ihr müßt das Böse kennenlernen, um zu wissen, was gut ist.

Die Toten Hosen "Dankbar"

18

Donnerstag, 19. April 2007, 23:02

Die Preise entscheidet nicht zwingend der Gaststar selbst, es hängt auch manchmal vom Veranstalter ab. Wenn der Veranstalter eine Gage bezahlt, sind die Autogramme (oder zumindest das erste) oft kostenlos. Natürlich kommt es vielen Veranstaltern gelegen, wenn man dem Gaststar nur die Unkosten (Reise, Hotel....) bezahlt, während sich die Gage über den Autogrammverkauf finanzert.

Die Preise fallen unterschiedlich aus. Kenny Baker z.B. hat bei der Noris Force Con in Nürnberg für 10 EUR unterschrieben, bei anderen Veranstaltungen auch schon für 20 EUR. Die Zwillinge aus "Matrix Reloaded" haben bei einem Event in Hamburg für je 5 Euro unterschrieben, während sie in England zwischen 10 und 20 GBP verlangt haben.
Zurück zu SW: Anthony Daniels ist teuer, zum Teil zu teuer. Vor ein paar Jahren sorgte er für aufsehen, weil er bei einer Autogrammstunde in London 20 GBP pro Unterschrift verlangt hat, und das auf einem Stück Papier! Begründet hat er das übrigens mit seinen Unkosten. :rolleyes: Auf der anderen Seite: Anthony Daniels tingelt nicht von Con zu Con, sondern beschränkt sich auf einige wenige Auftritte pro Jahr.
Dave Prowse ist auch teuer, da sind schon mal 30 EUR fällig. Von seinem Status als Star klar zu viel, aber die Nachfrage nach seinen Autogrammen ist dennoch groß. Allerdings spendet er einen Teil auch zugunsten von Forschung und Behandlung von Arthritis.

Generell gesagt: Schauspielerei ist ein hartes Brot. Da viele Schauspieler/innen um jede Rolle kömpfen müssen, ist der Autogrammverkauf auch ein willkommener Zuverdienst. Einige Gaststars sind auch schon im Ruhestand, sind keine Schauspieler mehr oder waren nie welche.

Von großen Namen gegen Bezahlung ein Autogramm zu erhalten, würde ich prima finden. Ich wäre froh, wenn manche Stars hin und wieder mal Autogramme über ihre offizielle Homepage verkaufen würde, um den Erlös zu spenden. Wenn Harrison Ford für einen gewissen Betrag - sagen wir mal 50-80 US$ - unterschreiben würde, wäre ich sofort interessiert. Die Sache sieht nämlich so aus, daß der Händlerpreis (ich rede von Händlern, denen man 100%ig vertrauen kann) für einen echten Harrison Ford defintiv im dreistelligen Bereich liegt. Wenn man Harrison Ford bei einem Händler für 150 US$ findet, kann man schon fast von einem Schnäppchen reden.

Zitat

Original von Sheila LieHmmmm, also ich sammle auch Autogramme, und als ich vor ein paar Jährchen an die Fanpostadresse von Carrie Fisher geschrieben habe, bekam ich ein kleines Bildchen (keines dieser Fast-Poster) mit Widmung und meinem Namen zurück. Glaube nicht, dass die meinen Namen vorgedruckt haben, die Unterschrift sieht beglaubigt und für echt bestätigten Unterschriften auch gleich. Ob es echt ist? Keine Ahnung. Aber lasst mich träumen, dass es das ist. Das einzige "Geld" was ich mitgesandt habe, war übrigens das Rückporto.


Höchstwahrscheinlich eine Sekretärsunterschrift, da Carrie Fisher über die bekannten Adressen nicht selbst unterschreibt. Es exisitieren ca. 2-3 verschiedene Signaturen, die ihrer echten Unterschrift nur in Ansätzen ähnlich sehen. Ich sammle seit fast 10 Jahren und bin Besitzer von www.starwarsautographs-online.de und www.autographzone.de, ich weiß also sehr gut, wovon ich spreche. ;)
"I don't even read the offshoot books that come out based on Star Wars." (George Lucas - Film Night Interview)

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Master Kenobi« (19. April 2007, 23:07)


Sheila Lie

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19

Freitag, 20. April 2007, 15:05

*seufz* ich sagte doch, lass mich träumen... Ich finds halt nett, dass mein Vorname mit drauf steht! Ne echte Fisher mit COA kann ich mir wahrscheinlich ohnehin nicht leisten. Abgesehen glaub ich, dass mit den Certificates of Authendingsda auch viel Schindluder getrieben wird. Kann mir nicht vorstellen, dass alle diese COA´s auch echt sind...
"Deine eingebildete Macht ist deine Schwäche, Exar Kun." "Und dein Glauben an deine Freunde ist die deine!" "Ich habe derartiges Geschwätz schon einmal gehört. Es hat sich damals als falsch erwiesen und es wird sich auch diesmal als falsch erweisen."

darth dieguteseitedermacht

unregistriert

20

Mittwoch, 25. April 2007, 11:42

Darth Ru En,
eigentlich hast du wirklich recht: wir sind das Kapital. Jeder von uns hat schon eine Menge Geld in Star Wars gesteckt und denen Autos, Häuser etc. finanziert. Und nur ein zufriedener Kunde ist ein guter Kunde. Talon: wenn ich meine Kunden in der Freizeit sehe, freue ich mich. Und wenn die etwas wissen wollen, gebe ich gern Auskunft, auch in meiner Freizeit.
Allerdings stimmt es schon, dass jeder eine Auszeit braucht und nicht auf der Straße angequatscht werden will. Allerdings auf dem roten Teppich (oder ähnlichem) sollte sich keiner weigern, Autogramme zu geben, denn dann sind die "arbeiten" und führen ihren Job aus. Geld dafür zu nehmen, ist okay, aber 25 Eus sind übertrieben. Aber wer`s zahlt ist selber schuld.

Allerdings kann ich es nicht verstehen, wenn einer genervt ist, nur weil mancher ihn nur aus SW-Filmen (oder ähnlichem) kennt. Ich schau mir kaum Kriegsfilme an. Und wenn doch, merk ich mir keine Gesichter (außer Liam Neeson in Schindlers Liste).
Aber dagegen können wir wohl nichts machen. Es gibt überall Leute, die sich nicht so sehr mit ihrer Arbeit identifizieren wie Lucas oder Daniels. Das ist überall gleich und nicht nur im Film so.

Grievous der Zweite

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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21

Sonntag, 26. August 2007, 12:50

RE: Das Verhalten mancher Stars!!!

Na, gut jedem das seine! Zum Thema: Natalie Portman wurde durch Star Wars
auch berühmt, genauso wie Harrison Ford! Also ich kann ihr Verhalten echt net
verstehen, na gut sie muss keine Fanpost mit einem Grievous oder Vader-Motiv
unterschreiben! ;) Aber mit einem Amidala-Motiv kann man sich doch nichts antun!
Ich habe gehört dass sie alle SW-Figuren die sie bekommen hat verschenkt, na,
gut fast alle. Außer so einer Amidala-Figur und jetzt sind wir wieder beim Motiv.
Also was ist so schlimm von Jungs auch verehrt zu werden! Na, gut jedem das
seine! Dann kommen wir zu Ewan, sein Verhalten kann ich nachvollziehen wenn
er von einem Padawan-Rudel überrannt wird kann selbst den friedvollsten Mensch zum Kochen bringen! Samuel ist schon eine Ausnahme, er ist ein großer SW-Fan und hat kein Problem damit! Und die C-Stars na, gut die haben einfach zu wenig Kohle! Also das Verhalten von Portman is wirklich unverständlich, sie wurde nie
von einem Rudel SW-Fans überrannt! X( Eine Frage: Hat jemand sie schon mal
gertoffen!

Euer Grievous der Zweite
Dieser Beitrag wurde von GDZ verfasst.

ChrisWindu

unregistriert

22

Donnerstag, 25. Oktober 2007, 16:21

Es hängt ja auch von den Leuten ab, die das Autogramm haben wollen. Denn es gibt besonders lästige Exemplare und weniger lästige! Und wenn die Massen auf einen einstürzen und alle wollen ein Autogramm, und manche sind so wie in meinem vorigen Satz, dann kann ich den Schauspieler verstehen, wenn er nicht mehr will.
Aber beleidigt zu sein, bloss weil man auf seine ehemalige SW-Rolle angesprochen wird, das kann ich nicht verstehen!

23

Mittwoch, 29. Oktober 2008, 22:25

Zitat

Original von Admiraculix
@ JM-Talon:

Zitat

[...] und erinnere Dich an die Jedi-Con, da gab es auch so eine Granate, die ich nicht wieder nennen will.


Was heißt hier "wieder"? Du hast es schon beim ersten Mal nicht gemacht, und wenn jemand schon sowas sagt, dann sollte er damit rechnen, dass man neugierig wird und weiterfragt. ;) Also bitte, für mich, der überhaupt keine Ahnung von Cons hat und diesbezüglich auch gar nicht auf dem Laufenden ist: möchtest du mich einweihen?


Da schließ ich mich jetzt einfach mal an.
Ich hab den alten Thread ausgebuddelt, weil ich durch Zufall auf diese Thematik gestoßen bin, dass sich die Schauspieler scheinbar von ihrer Arbeit in Star Wars komplett distanzieren wollen.
Ich schließe mich da auch den Meinungen an, dass das nicht nachvollziehbar ist.
Ob die "Stars" (dummes Wort) mit der Schauspielerei nur ihren Job machen hin oder her... die Begegnung mit Fans ist meiner Meinung nach ein fester Bestandteil eines solchen Berufs. Ich kanns schon verstehen, dass sie manchmal genervt reagieren auf zu aufdringliche Fans, schließlich sind sie auch nur normale Menschen. Aber dann gleich komplett alles abblocken find ich affig.

Payill

PS Da mir sowas schonmal passiert ist, möchte ich mal noch drauf hinweisen, dass ich diesen Thread fortgesetzt habe um keinen neuen erstellen zu müssen... Also bitte davon absehen sich zu beschweren, dass das Thema doch schon mehrfach durchgekaut wurde. ;)
"Die Weisheit ist das Ziel, aber die Weisheit ist nicht das Wichtigste. Wichtiger ist der Weg, der uns zur Weisheit führt."
(Qwan Ki Do - Großmeister PHAM)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Jedi-Padawan Payill De-Pooja« (29. Oktober 2008, 22:27)


Pontifex

unregistriert

24

Freitag, 31. Oktober 2008, 20:07

RE: Das Verhalten mancher Stars!!!

Zitat

Original von Darth Ru Een
Hi

erstmal möchte ich sagen das ich schon seit vielen Jahren ein grosser Fan bin und ich sammle sehr viele Artikel von Star Wars.

Jetzt habe ich mich letztens mit einem anderen Fan unterhalten und war geschockt was ich gehört habe! Es gibt doch tatsächlich Stars die zum Beispiel Geld für Autogramme haben wollen (Peter Mayhew). Deshalb habe ich mich mal umgehört und bin bei Autogrammwünschen hängen geblieben und stelle fest das viele Stars heute nichts mehr mit ihrem Star Wars Charakter unterschreiben wollen oder auch noch beleidigt sind wenn man sie drauf anspricht. Dabei haben viele der Schauspieler nur deshalb bekanntheit erlangt weil sie in den Filmen dabei waren.

Deshalb meine Frage:
Wie findet ihr das verhalten der Stars?

Ich persönlich würde mich immer freuen wenn mich jemand dank meiner guten Leistung in dem Film anspricht und mit leuchtenden Augen ansieht und um ein Autogramm bittet und denkt man mal an unsere Fan Jünglinge und neulinge dann ist das für die doch frustrierent oder? Mir fällt nur einer ein der als schauspieler bei den Fans immer beliebt war und immer gerne bei "seinen" fans wie er sie nannte war und das war unser geliebter Admiral Ozzel?


Das grade in Amerika Stars (oder ehemalige Stars) Geld für Autogramme nehmen, ist, so traurig es auch ist, nichts ungewöhnliches. Ich habe nur eine Vermutung, warum das so ist. Und diese Vermutung basiert auf dem "amerikanischen Traum". Man kann aus allem Geld machen. Schade für die Fans, aber dagegen kann man nichts machen...

Dass einige SW-Charaktere nicht mehr auf Star Wars angesprochen werden wollen, kann ich auch irgendwie nachvollziehen. Mit Ausnahme von Harrison Ford hat kein anderer der Hauptdarsteller nach SW noch große Erfolge gehabt. Sie traten zwar weiter in Filmen und Fernsehserien auf, aber sie wurden immer an Star Wars gemessen bzw. man hat sie immer nur mit Star Wars assoziiert. Das ist ungefähr so, wenn man als Erstklässer nur 1sen auf dem Zeugnis hat, und die Familie Jahre/Jahrzente immer noch davon spricht. Die anderen Leistungen werden einfach nicht berücksichtigt. Auf Dauer kann das einen nerven...

25

Samstag, 1. November 2008, 14:48

Das könnte schon ein Grund sein, der auf viele Fans zurück zu führen ist, dass man die Schauspieler nur mit diesem einen Film in Verbindung bringt. Ich denke zum Beispiel bei Nathalie Portman und Ewan McGregor aber nicht nur an Star Wars, auch nicht als erstes. Meiner Meinung nach wird da zuviel über einen Kamm geschert.

Bzw. dass sie mit solchen großen Filmen in Erinnerung bleiben ist doch nicht weiter verwunderlich. Ich bleibe bei der Meinung, dass man dazu stehen muss, was man bisher gemacht hat in seinem Leben. Schließlich haben einige Schauspieler Star Wars auch ne ganze Menge zu verdanken... ;)

Ich lese hier auch immer wieder, dass man Verständnis haben muss für die Leute wenn sie genervt sind... Daran, dass man ne ganze Menge treuer Fans vor den Kopf stößt, muss man ja nicht denken... Also ich für meinen Teil fühle mich durch manches Verhalten der Schauspieler schon tüchtig verar***t. ?(


Payill :P
"Die Weisheit ist das Ziel, aber die Weisheit ist nicht das Wichtigste. Wichtiger ist der Weg, der uns zur Weisheit führt."
(Qwan Ki Do - Großmeister PHAM)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Jedi-Padawan Payill De-Pooja« (1. November 2008, 14:52)


26

Sonntag, 2. November 2008, 11:06

RE: Das Verhalten mancher Stars!!!

Mich wundert es nicht, wenn die Darsteller/innen genervt reagieren. Es mangelt wirklich nicht an Fans, die sich idiotisch benehmen. Da stehen sie vor dem Darsteller X und labern ihn mit dem voll, was seiner Figur im Roman XY passiert ist, was Herrn oder Frau X in den meisten Fällen nicht die Bohne interessiert. Oder sie stellen Fragen um den Hyperraumantrieb oder sonstige technische Details, die Herrn oder Frau X ebenfalls nicht interessieren, weil sie davon ja auch keine Ahnung haben. Dann kennen die Fans nicht mal den Namen von Herrn oder Frau X, sprechen ihn/sie mit dem Rollennamen an und hinterher heißt es dann "ich habe ein Autogramm von XXXX, ich weiß aber nicht, wie der heißt". :rolleyes: Einfach nur peinlich. Auch Fans sollten mal einen Schritt aus ihrer Traumwelt heraus machen und bedenken, daß das ein Mensch ist, nicht die Figur aus einem Film, die man fragen kann, wie man einen Hyperantrieb repariert.

Zum Thema Natalie Portman: Die Portman ist Fans gegenüber allgemein ziemlich abweisend und eher unterkühlt, sie zickt auch gerne herum. Das sie sich von Star Wars distanziert, ist nur logisch: Ihre Rolle war ganz einfach schlecht. Sie bekam miese Kritiken, man merkt ihr ab EP2 an, das sie gar keine Lust mehr hatte und außerdem war SW für sie eine Karrierebremse. Die guten Rollenangebote gingen damals zurück, genauso wie die Einspielergebnisse ihrer Filme. Natalie Portman kam aus dem Tief erst wieder raus, als sie "Garden State" gemacht hat.

Ewan McGregor dürfte angesäuert sein, weil er sich die Filme wahrscheinlich ganz anders vorgestellt hat und ihm die Dreharbeiten vor blauen und grünen Wänden nicht gefallen haben. Sogar Ralph Brown (Ric Olié) beklagte sich über die Dreharbeiten, die Zusammenarbeit mit George Lucas und den fertigen Film. Brown ist bis heute sauer und hat über Lucas gesagt, er könnte seinen Hintern küssen.

Zitat

Original von Pontifex
Das grade in Amerika Stars (oder ehemalige Stars) Geld für Autogramme nehmen, ist, so traurig es auch ist, nichts ungewöhnliches. Ich habe nur eine Vermutung, warum das so ist. Und diese Vermutung basiert auf dem "amerikanischen Traum".


Das ist nicht der amerikanische Traum, ich habe es auf Seite 1 dieses Threads geschrieben, warum die Autogramme nicht kostenlos sind. Und ich gehöre zu der Minderheit hier, die Ahnung von dem Thema hat. ;)
"I don't even read the offshoot books that come out based on Star Wars." (George Lucas - Film Night Interview)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Master Kenobi« (2. November 2008, 11:11)


27

Sonntag, 2. November 2008, 13:00

Wie kommt es denn, dass sie so schlecht auf George Lucas zu sprechen sind? Ich würd dieses ganze Problem gern verstehen...

In dem Punkt, dass manche Fans nicht zwischen Realität und Traumwelt unterscheiden können, geb ich dir vollkommen recht.
Ich rede auch mehr von den normalen Fans, die vor den Kopf gestoßen werden, weil sie mit über den Kamm der erst genannten Fans geschert werden... Ich wiederhole mich... Du weißt schon was ich meine. :)

Payill
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28

Sonntag, 2. November 2008, 15:08

RE: Das Verhalten mancher Stars!!!

Zitat

Original von Master Kenobi
Mich wundert es nicht, wenn die Darsteller/innen genervt reagieren. Es mangelt wirklich nicht an Fans, die sich idiotisch benehmen. Da stehen sie vor dem Darsteller X und labern ihn mit dem voll, was seiner Figur im Roman XY passiert ist, was Herrn oder Frau X in den meisten Fällen nicht die Bohne interessiert. Oder sie stellen Fragen um den Hyperraumantrieb oder sonstige technische Details, die Herrn oder Frau X ebenfalls nicht interessieren, weil sie davon ja auch keine Ahnung haben. Dann kennen die Fans nicht mal den Namen von Herrn oder Frau X, sprechen ihn/sie mit dem Rollennamen an und hinterher heißt es dann "ich habe ein Autogramm von XXXX, ich weiß aber nicht, wie der heißt". :rolleyes: Einfach nur peinlich. Auch Fans sollten mal einen Schritt aus ihrer Traumwelt heraus machen und bedenken, daß das ein Mensch ist, nicht die Figur aus einem Film, die man fragen kann, wie man einen Hyperantrieb repariert.


Das erinnert mich jetzt an Galaxy Quest-Planlos durchs All

Zitat

Ewan McGregor dürfte angesäuert sein, weil er sich die Filme wahrscheinlich ganz anders vorgestellt hat und ihm die Dreharbeiten vor blauen und grünen Wänden nicht gefallen haben. Sogar Ralph Brown (Ric Olié) beklagte sich über die Dreharbeiten, die Zusammenarbeit mit George Lucas und den fertigen Film. Brown ist bis heute sauer und hat über Lucas gesagt, er könnte seinen Hintern küssen.


Ja ich hab mal gehört das die bei der Soundabteilung immer so ein komisches
Summen auf den Bändern hatten,
bis sich herausstellte das McGregor in den LS Szenen mit gesummt hat :D
Lieber untot, als unlebendig!

29

Dienstag, 4. November 2008, 20:38

RE: Das Verhalten mancher Stars!!!

Zitat

Original von Jedi-Padawan Payill De-Pooja
Wie kommt es denn, dass sie so schlecht auf George Lucas zu sprechen sind? Ich würd dieses ganze Problem gern verstehen...


Bei Ewan McGregor weiß ich es nicht. Sieht wohl so aus, als ob er weder mit den Filmen noch mit den Dreharbeiten glücklich gewesen wäre. Nach EP3 war Ewan jedenfalls nicht besonders gut auf das Thema Star Wars zu sprechen.

Im Fall von Ralph Brown ist auf jeden Fall etwas beim EP1 Dreh vorgefallen. Brown äußerte sich gegenüber der Presse jedenfalls mit dem Satz, Lucas wäre ein Mann, dem es an menschlichem Anstand mangeln würde.

Zitat

Original von Bobaman350
Das erinnert mich jetzt an Galaxy Quest-Planlos durchs All


Ich wollte auch fast schreiben, man sollte sich als Fan nicht wie in "Galaxy Quest" benehmen....
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30

Samstag, 29. November 2008, 00:23

RE: Das Verhalten mancher Stars!!!

Zitat

Original von Master Kenobi
Mich wundert es nicht, wenn die Darsteller/innen genervt reagieren. Es mangelt wirklich nicht an Fans, die sich idiotisch benehmen. Da stehen sie vor dem Darsteller X und labern ihn mit dem voll, was seiner Figur im Roman XY passiert ist, was Herrn oder Frau X in den meisten Fällen nicht die Bohne interessiert. ...


Das ist sicherlich einer der Gründe und verständlicherweise ein guter. Wer wird schon gerne auf eine Sache, die man mal gemacht hat reduziert. Andererseits finde ich, sollte man als Schauspieler auch erkennen können, dass man mit dieser Art der Unterhaltung ja absichtlich eine Intensität erreicht, die die Menschen nun einmal bewegt - dank Medium Film ggf. zeitlos.
Abgesehen davon wirkt diese Star Wars Ablehnung mitunter auch irgendwie aufgesetzt, weil eregt mehr Aufmerksamkeit. Wenn McGregor sagt, dass Star Wars Mist ist, gibt das ne Schlagzeile, wenn er sagt, dass es toll ist, interessiert das niemanden.
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