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1

Dienstag, 26. Januar 2010, 00:20

Bin ich der einzige dem Obi-Wan in IV Leid tut und findet das er mehr hätte machen können?

Um hier mal n neues Thema zu erstellen.
Wenn man sich Obi-Wan in Episode IV ansieht, dann wird er von der Bevölkerung für nen seltsamen Mann gehalten, ist alt und langsam geworden und hat 20 Jahre in der Einöde auf Tatooine gelebt.
Und wenn man dann überlegt, was er in den Klonkriegen und in Ep III geleistet hat, is das doch nen ziemlich armseliges Ende für nen Jedi, oder nicht?
Und hätten nicht sowohl Yoda als auch Obi-Wan wesentlich mehr für die Rebellen tun können? Sie hätten sich doch nur aus dem Dunstkreis von Vader und Palpatine raushalten müssen, und im Verborgenen agieren und wären doch sicher eine große Hilfe gewesen. Natürlich nicht gleich von beginn an, aber seit die Rebellen is ausreichender Form und Mannschaftsstärke vorhanden waren, dürfte das doch kein Problem gewesen sein. Zumal Obi-Wan auch ohne größere Probleme auf den Todesstern gelangt ist, also wären verdeckte Operationen wohl nicht das Ding gewesen.

Achja und eine Zusatzfrage hätte ich noch, auch wenn ich eigentlich weiß, dass sie den damaligen technischen Möglichkeiten geschuldet ist.
Hätte es nicht Obi-Wan ein leichtes sein müssen, Vader auf dem Todesstern zu töten, denn schließlich hat Obi-wan noch alle Gliedmaßen und ihn schon einmal besiegt?

Yavin4

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2

Dienstag, 26. Januar 2010, 06:37

1.) Obi Wans Aufgabe war es, auf Luke aufzupassen und abzuwarten, bis er alt genug ist. Das konnte er nicht machen, wenn durch das Universum gejettet wäre. Außerdem war er ein Held der Klonkriege, bekannt sowohl bei den Truppen als auch in der Öffentlichkeit. Außerhalb von Tatooine hätte man ihn zumindestens in den ersten Jahren schnell erkannt.

2.) Der junge Obi Wan hätte Vader sicher besiegen können, aber nach sovielen Jahren? Vaders Prothesen sind dagegen nicht gealtert bzw. konnten ausgetauscht werden, der dürfte keine Rheumabeschwerden gehabt haben.

Sith Gott

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3

Dienstag, 26. Januar 2010, 10:38

Um meinen Vorredner zu Ergänzen:
3. Obi-Wan hat nochmal was getan. Er hat <Namen vergessen> dazu animiert das Imperium zu bekämpfen, siehe: "Der letzte Jedi"

4. Yoda hätte keine Chnace gehabt von Dagobah zu entkommen :D

5.Ausdem Dunstkreis raushalten is sehr schwirig. Ein rebbell kann sich verplaudern, ein Hinterhalt kann sie entlarven und wenn sie bei einer Basis wären die angegriffe wird, dürften sie generell keine Zeugen hinterlassen. Ein spion unter den rebellen wäre auch ein Problem.
Also: Sie hätten nich bei den Rebellen mitmischen können ohne entlarvt zu werden.

Darth Ghidorah

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4

Dienstag, 26. Januar 2010, 14:39

Zumal Obi-Wan auch ohne größere Probleme auf den Todesstern gelangt ist, also wären verdeckte Operationen wohl nicht das Ding gewesen.
Das stimmt nicht ganz. Zwar gelangte er ohne Probleme an Bord, aber nicht unentdeckt. Obi-Wan wurde sehr wohl von Darth Vader gespürt und wurde dann zum Kampf gestellt. Das zeigt, dass es nicht so einfach ist, sich aus dem "Dunstkreis" herauszuhalten. Sobald er einem der beiden Sith zu nahe gekommen wäre, hätten sie etwas gemerkt.

LGDG
"Unterhalten, ohne zu belehren - lehren, ohne zu langweilen!" - Isaac Asimov

Ich lese gerade: Shadows of the Empire - Steve Perry

nihilus75

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5

Dienstag, 26. Januar 2010, 18:13

Zu Obi-Wan:
Er wurde für tot gehalten (siehe Tarkin) und den Rest haben die Vorposter schon gesagt.
Zu Yoda:
Er wartet auf Dagobah auf einen Schüler und wäre, wenn er Dagobah verlassen hätte, SOFORT entdeckt worden, weil er immer noch sehr stark in der Macht ist, ausserdem hätte er keine Chance gegen Vader (da vielleicht)/Palpi (gar nicht).


Ausser den 2 haben ja noch andere Jedi überlebt und gegen das Imperium gekämpft (such mal nach Rahm Kota).
Sir, wollen sie wirklich, dass Mister Todessehnsucht mit Sprengstoff hantiert?
Scorch über Sev

ben skywalker/kenobi

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6

Dienstag, 9. Februar 2010, 17:54

Ich denke aber, dass es unnötig war ihn gleich sterben zu lassen oder? :thinking:

Yavin4

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7

Dienstag, 9. Februar 2010, 18:18

Ich denke aber, dass es unnötig war ihn gleich sterben zu lassen oder? :thinking:
Obi Wans Opfer finde ich schon wichtig für die Story, wie hätte man das sonst in Episode V und VI regeln sollen? Als Geist konnte man ihn sowohl auf Hoth als auch auf Dagobah auftreten lassen, ohne sich Sorgen um den Transport machen zu müssen. Was hast du, das ist doch eine ideale Lösung.

ben skywalker/kenobi

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8

Dienstag, 9. Februar 2010, 20:03

Ich finde es einfach schade, dass er so schnell gestorben ist. Man hätte vielleicht auch eine andere Lösung finden können.

nihilus75

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9

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:02

Obi-Wans Opfer war wichtig für den Werdegang Lukes (er entwickelt einen Hass auf Vader, das merkt man ziemlich deutlich).
Ausserdem, wie hätte er denn entkommen können? Vader WUSSTE, dass Obi-Wan sich an Bord des TS aufhält und hat ihn ja auch noch gesucht.
Sir, wollen sie wirklich, dass Mister Todessehnsucht mit Sprengstoff hantiert?
Scorch über Sev

Yavin4

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10

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:16

@ben skywalker/kenobi: Was meinst du denn mit schnell? Beziehst du das auf den Film? Schnell wäre es gewesen, wenn er Tatooine nicht lebendig verlassen hätte. Oder meinst du die Trilogie? Die war zum Zeitpunkt des Drehs doch alles andere als sicher. Vielleicht hätte er tatsächlich anders geplant, wenn er den Erfolg des Projekts hätte absehen können...

Taler

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11

Dienstag, 9. Februar 2010, 21:17

Ich finde es eigentlich ganz passend wie es gezeigt wird.

Yodas und Obi-Wans Aufgabe war es darauf zu achten das Luke überlebt und das er der Grundstein für einen neuen Jedi-Orden darstellt.
Obi-Wans Aufgabe war damit getan das Luke überlebt hatte und entkommen war und auf dem Weg war ein Jedi zu werden.

Außerdem war es für ihn sicher auch eine Art Erlösung zu sterben (er war ja schon recht alt ...), besonders durch die Hand seines ehemaligen Schülers.

Amira

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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12

Donnerstag, 11. Februar 2010, 16:35

naja er war mitte 50 ;) wenn ich mir Dooku anschau wie der mit über 80 rumspringt ging es Obi-Wan glaub ich nicht schlecht.

Ich glaube, dass sowohl Obi-Wans doch recht seltsamer tot als auch die Tatsache, dass er Luke erst mit 20 ausbildet einfach Fehler in der Kontuinität sind. Zumindest hab ich sie immer als solche betrachtet und sie aktzeptiert. Wenn man Episode IV als Einzelfilm betrachtet (bzw als ersten) ist der Film so wesentlich besser als wenn Luke schon ausgebildet gewesen wäre und Obi-Wan sich nicht geopfert hätte.

Wenn ich mir anschaue was George Lucas an der Saga alles verändert hatt, glaube ich nicht (auch wenn ers immer sagt), dass er die ganze Geschichte von Anfang an so im Kopf hatte. Und ich glaube, dass sich das in ANH halt ganz extrem auswirkt weil er den Film halt so produzieren musste, dass er die Leute anspricht.