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31

Dienstag, 25. April 2006, 14:30

Zitat

Original von Sith Hunter
Sie würden ja gegen die Sith weiter kämpfen also wären sie noch gut ;)




Nein mein alter Freund. Sie dürfen sich auch nur gegen die Sith verteidigen. Würden sie einen Krieg anzetteln würde das schon als angreifen gelten da sie die gegnerischen Truppen zuerst angegriffen haben. Außerdem darf ein Jedi nur dann einen Sith umbringen wenn dieser ihn auch umbringen will.
Wage dich niemals auf die dunkle Seite der Macht.
Denn sonst kriegst du es mit mir zu tun.

Meister Aex

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32

Dienstag, 25. April 2006, 14:31

Zitat

Original von Der wahre Jedi
Die Jedi kämpfen nur um sich zu Verteidigen und nicht um anzugreifen. Wer den Gegner umbringt wechselt schnell zur bösen Seite der Macht. Sei dürfen es laut Kodex einfach nicht machen.


das halte ich ehrlich gesagt für unsinn denn sie ämpfen ja immer noch gegen das böse und yoda und obi wan werden wohl kaum zur dunklen seite der macht gewechselt.
außerdem würden sie ja auch nur indirekt angreifen denn es geht ja von den sith aus ... das wäre dann halt nur so etwas wie ne fortsetzung^^

Sith Hunter

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33

Dienstag, 25. April 2006, 14:32

DIe wollen ja die Jedi töten und wenn das Imperium wind bekommt das sie die Droiden Armee anführen würden sie sofort angreifen ;)

34

Dienstag, 25. April 2006, 14:53

@ Darth Bär

also ich meine das Separatisten doch zu den Rebellen gegangen sind und mit denen gemeinsame Sache machten! Und ich glaube nich das nur weil die Befehlsmacht weg war, das da gleich alle Separatisten die Flinte ins Korn werfen! Schließlich gab es ja noch weitere Generäle die Grievous nicht in ein anderes System versetzt hat. ?(
Morgens halb zehn auf Coroucant:

"Dunkel die andere Seite ist! Sie zeigt dir, wie versagen Maschinen können" - Yoda
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Meister Ruik

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35

Dienstag, 25. April 2006, 16:10

Erstens mal gab es kaum noch Jedi, jedenfalls nicht genug, um das ganze noch rumzureißen. Außerdem war die KUS am Ende und hatte den Krieg verloren. Aber selbst wenn man sich darüber hinwegsetzten könnte..... Glaub hier wirklich jemand, dass die KUS die Jedi aufgenommen hätte? Mehrere Jahre lang waren sie ihre schlimmsten Feinde und das soll die KUS einfach so wieder vergessen? Wohl Kaum.
Liebe ist, einem 120 km entfernten Ziel mit einem Aratek-Präzisionsgewehr und einem Tri-Light-Zielfernrohr die Kniescheiben zu zertrümmern!
(HK-47 in "Knights of the old Republik II")

36

Dienstag, 25. April 2006, 16:14

Die Droiden Armee wurde abgeschaltet und zu teils zerstört.
Mit was wollen sie da kämpfen?
Außerdem würde ein Jedi nicht so handeln.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darth Inaigun« (25. April 2006, 16:14)


37

Dienstag, 25. April 2006, 16:57

Na ja, Droiden kann man wieder produzieren. Klone nicht, wenn es gelungen wäre Kamino einzunehmen.

Warum die KUS die Jedi hätte aufnehmen können, habe ich bereits erörtert. Die KUS wurde über Jahre betrogen. Sie hat Befehle von Sidious befolgt, der sie dann am Schluss auch verraten hat. Die KUS hat keine persönliche Fehde mit den Jedi.
Außerdem sind ja vor allem die Neimodianer Opportunisten. 2 Jedi und der Betrug von Sidious - warum sollten sie 2 Verbündete also ablehnen?

In so einer Situation hätte man den Kodex ruhig flexibler behandeln können. Die beiden wären nicht böse geworden. Man muss sich nur mal vorstellen, um was es da ging.
"Im Namen des Galaktischen Senats der Republik: Ihr steht unter Arrest, Kanzler!"

38

Dienstag, 25. April 2006, 17:50

Palpatine hat die "Konföderation" überhaupt erst ins Leben gerufen. Er hat ihre Führer an sich gebunden, manipuliert und zuletzt untergebracht. Man kann davon ausgehen, dass er auch die nachfolgenden Führungsriegen unter Kontrolle hatte.

Die Droidenarmeen wurden abgeschaltet (He (Vader) then ordered a command signal that shut down the battle droid military - StarWars.com) Sidious bzw. Vader hatten offensichtlich die Befehlsgewalt über die Droidenarmee, die Erringung derselben durch andere Personen wäre nur über die beiden Sith gegangen.

Außerdem waren die Konföderierten militärisch am Ende des Krieges auf dem Weg der Niederlage, das militärische Potential der Republik bekam Oberhand. Warum sollten die wenigen Jedi versuchen, die Kontrolle über die Droidenarmee (Vader!, Sidious!) zu erringen um dann doch einen aussichtslosen Kampf zu führen, denn eins ist klar: In den Augen der Bürger der Republik hätte sich das bestätigt, was Palpi den Jedi vorgeworfen hatte: Verrat!

In meinen Augen ist die Theorie unwahrscheinlich.

39

Dienstag, 25. April 2006, 18:45

Zitat

Original von Bundeskaiser
Na ja, Droiden kann man wieder produzieren. Klone nicht, wenn es gelungen wäre Kamino einzunehmen.







Also das stimmt ja gar nicht. Klone kann man genauso wieder Produzieren wie Droiden da sie ja massig geklont werden und es ergibt sich ja nicht mal ein Nachteil daraus das es Klone sind eher sogar ein Vorteil sie haben genau die gleichen Führungsqualitäten wie ihre Vorgänger da sie ja ein und der selbe Mensch sind eben halt nur geklont.
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Sith Hunter

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40

Dienstag, 25. April 2006, 18:48

Und klone kosten viel mehr als Droiden :fight

Also das Imperium kann sich fast nix leisten weil fast alle ressourcen die für die 2 Todessterne drauf gehen

41

Dienstag, 25. April 2006, 18:49

Zitat

Original von Sith Hunter
Und klone kosten viel mehr als Droiden :fight

Also das Imperium kann sich fast nix leisten weil fast alle ressourcen die für die 2 Todessterne drauf gehen





Das imperium kommt auch ohne geld an die Klone ran glaub mir. Schließlich hat fast jeder schreckliche Angst davor.
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Sith Hunter

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42

Dienstag, 25. April 2006, 18:51

naja man weis nie ;)
Ich glaub nicht das die Kaminoaner kostenlos klone anfertigen

43

Dienstag, 25. April 2006, 18:53

Ich glaube das Imperium hatte eine eigene kleinere Klonvorichtung schließlich haben sie ja die DNS von den bösen Brüdern :mask
der 501 gestohlen.
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Lord Sidious

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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44

Dienstag, 25. April 2006, 19:05

Zitat

Und klone kosten viel mehr als Droiden Also das Imperium kann sich fast nix leisten weil fast alle ressourcen die für die 2 Todessterne drauf gehen


Das Imperium ließ beide Todessterne im Geheimen errichten, was zwar trotz allem Unsummen an Credits verschlang, jedoch den tägliche Ablauf der Galaxis kaum beeinträchtigte, auch nicht die Finanzen des Imperiums.Palpatine zweigte aus allen möglichen Quellen Gelder für seine Projekte ba, er beutete mal eben ein paar Systeme bis zur Armut aus, und schon waren wieder genug Credits da.Neben den Todessternen hat das Imperium die größte Militärmacht aller Zeiten auf die Galaxis losgelassen, und Palpatine, Tarkin und Co. ging es immer gut, sie lebten im absoluten Luxus, für die Führung war immer genug Geld vorhanden, die Bevölkerung interessierte Palpatine nicht.

Midan

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45

Dienstag, 25. April 2006, 19:08

und ich glaube , dass das imperium die kamionaer nciht gefragt hätte, ob sie bereit sind klone anzufertigen. außerdem hatte sidious doch nach diversen klonaufständen keinen bock mehr auf diemklone. nicht umsonst bestand die gesamte imperiale armee zur zeit von episode4 schon nur noch aus rekuten; mit ausnahme der 501st legion, der elite truppe des darth vader.
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- Einstein

Sith Hunter

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46

Dienstag, 25. April 2006, 19:10

Die heißt Vaders Faust :vader
Na ja woher wollen die immer genug Credits haben werden die in maßen produziert ;)

Shawnkyr

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47

Dienstag, 25. April 2006, 19:49

Das Imperium war reich, ich meine bei den ganzen Welten von denen es Steuereinnahmen kassierte, dürfte da schon so einiges zusammengekommen sein. Also unter Geldproblemen litt das Imperium wohl nie.

Abgesehen davon wie viele Droiden kommen auf einen Klonkrieger? Ich glaube die Klonkrieger waren ihr Geld wert...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Shawnkyr« (25. April 2006, 19:51)


Darth Bär

unregistriert

48

Dienstag, 25. April 2006, 22:19

Zitat

Orginal von Yodas Schüler
also ich meine das Separatisten doch zu den Rebellen gegangen sind und mit denen gemeinsame Sache machten! Und ich glaube nich das nur weil die Befehlsmacht weg war, das da gleich alle Separatisten die Flinte ins Korn werfen! Schließlich gab es ja noch weitere Generäle die Grievous nicht in ein anderes System versetzt hat. verwirrt


Wenn die Seperatisten mit den Rebellen eine gemeinsame Sache gemacht haben, dann wären die Rebellen in der OT doch viel besser ausgerüstet gewesen, oder?? Die Seperatisten wurden finanziert unter anderm von dem Bankenklan, der Tecno Union und der Handelsföderation... Das wären mächtige Geldgeber...

Außerdem sieht man kein Schiff Seperatisten in der Schlacht von Endor...keine SChiffe der Handelföderation, keine Bankenklankreuzer, und auch keine komischen Raketensilos der Tecno Union... und auch keine Nachfolger dieser SChiffe... Nur Schiffe, die von den Rebellen gelauft wurden (und für ihre Zwecke umgebaut wurden) und die Mon Calamari Raumkreuzer... Ich nehme an, dass die Mon Calamari sich den Rebellen irgendwann zwischen EP V und EP VI angeschlosen haben...

Euer Darth Bär

49

Sonntag, 30. April 2006, 14:13

RE: Jedi zu stolz für einen Seitenwechsel?

ich glaube nicht das das eien überlegung wert gewesen wäre,weil die jedi sich dadurch selbst hintergehen würden,sie würden dann für das kämpfen was sie geschworen haben zu bekämpfen

Boga

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50

Montag, 1. Mai 2006, 19:05

Zitat

Original von Darth Bär
Wenn die Seperatisten mit den Rebellen eine gemeinsame Sache gemacht haben, dann wären die Rebellen in der OT doch viel besser ausgerüstet gewesen, oder?? Die Seperatisten wurden finanziert unter anderm von dem Bankenklan, der Tecno Union und der Handelsföderation... Das wären mächtige Geldgeber...


Wenn ich es richtig verstanden habe, hat das Imperium die ehemaligen Separatisten wie die Handelsförderation nach dem Krieg einfach geschluckt! Und somit kamen auch die Credits, die die KUS nicht für die Kriegsmaschinerie genutzt hat in die Kasse des Imperiums,was sicherlich recht hilfreich für die imperiale Armee war.
... und stets dabei: Die analoge Halluzinelle!

Darth Ewok

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51

Mittwoch, 23. August 2006, 21:00

RE: Jedi zu stolz für einen Seitenwechsel?

Es ist erstmal sehr schwierig durchzuführen, denn es ist erstmal schwierig die Konföderation zu kontaktieren. Außerdem begann sie langsam außeinander zu fallen. Dafür hat ja Sidious ja mit dem Tod der Anführer gesorgt. Also stell dir mal die Situation vor. Du kannst dich auf kann keinen verlassen, brauchst jemanden zum kontaktieren, hast keine Ahnung wenn, keine Spione, keine Informationen. Du hast nur dein Kopf und dein Lichtschwert. Yoda hat nicht mal das. Und versuche jetzt mal mit jemandem der zahllosen Kommandanten der Konföderation Kontakt aufzunehmen. Die verstehen nicht mal was los ist. Dabei werden sie auch noch von dem Imperium sehr heftig zerstört. Also es wäre möglich wenn sich die lebenden Jedis sich vereinigten und das in einer-zwei Wochen. Dann würden sie vielleicht die Konföderation vereinigen, aber es wären trotzdem zu wenige Jedis um den Kampf anzuführen, wie bei der alten Republik. Sidious war der Meister im planen. RESPEKT!!!
Jedi Darth Ewok: "Die Prüfungen zum Jedi-Ritter sind schwer, genauso wie die in der zehnten Klasse
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52

Freitag, 25. August 2006, 10:07

RE: Jedi zu stolz für einen Seitenwechsel?

Zitat

Original von Bundeskaiser
Ich habe mir mal überlegt, warum die überlebenden Jedi nach dem Verrat durch ihre Klone nicht einfach die Konföderation kontaktiert, ihnen die Geschichte geschildert haben und übergelaufen sind. Die Jedi hätten ja als Generäle (zumindest Yoda und Obi-Wan, die definitiv noch am Leben waren) den Krieg auf Seiten der betrogenen Könderation weiterführen und versuchen können zu gewinnen. Welche Generäle hätte es denn auf der anderen Seite gegeben? Anakin? Der kann als General doch nichts und Palpi ist sich zu fein dazu. Wäre es ihnen gelungen Kamino einzunehmen, wäre der Republik irgendwann der Nachschub ausgegangen. Vor allem wenn es gelungen wäre, auch noch die Mon Calamari und die Wookiees auf ihre Seite zu ziehen (die ja später auch für die Rebellen gekämpft haben).

Was glaubt ihr? Sind die Jedi zu stolz für einen Seitenwechsel? Oder haben sie daran einfach gar nicht gedacht?
Oder wollten sie den Tod von weiteren Soldaten und Bürgern der Republik verhindern? Mit dem Imperium haben sie ihnen aber auch keinen Gefallen getan.




Vader hat doch den Rat der Separatisten auf Mustafar getötet? Warscheinlich haben die Nachfolger der Handelsförderation... zu viel Angst gehabt das gleiche Schicksal zu erleiden.
Über 1000 Generationen lang war ich ein Jedi-Schüler; ... bevor es dunkel wurde auf SWU; ... vor dem "Community-Mitglied!!! :evil:

From Darth Bär (er hat recht)

oegiwan

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53

Freitag, 25. August 2006, 17:00

RE: Jedi zu stolz für einen Seitenwechsel?

Ich dneke auch nicht das das die Jedi definitiv nicht machen ich glaube so ein Zeug würde nur ein Sith machen!Aber warum sollten sie sich der Konfedäration anschliessen wollen die die Feinde während mehreren Jahren waren!Aber ich denke das konnten sie auch nicht machen ihre ex Klonkrieger zu töten sie hatten ja eigentlich nur indirekt etwas mit der Order 66 zu tun daran Schluld ist eigentlech einzig und allen Darth Sidious!
"Fear. Fear attracts the fearful... the strong... the weak... the innocent... the corrupt. Fear. Fear is my ally."
— Darth Maul

Anubis2705

unregistriert

54

Freitag, 25. August 2006, 18:19

RE: Jedi zu stolz für einen Seitenwechsel?

Die KUS setzte sich ja aus drei Intressensgruppen zusammen:
- von der Republik enttäuschte
- Republikfeindliche, die mit Palaptines Plänen einverstanden waren, weil sie das alte System abschaffen wollten
- Fiende der Jedi.
Die letzte Gruppe fällt ja nun mal ganz klar raus um sich ihnen zu verbünden. Man nehme an Greivous hätte überlebt. Der hätte sich von Sidious noch so verraten fühlen können, der hätte sich nei und nimmer mit den Jedi gegen ihn verbündet.
Republikfeinde wie Gunray, Hill, Poggle und Tambor bildeten zusammen mit der dritten Gruppe die Führung der KUS. Der Separatistenrat bstand nur aus den ersten beide Gruppen. Die verfolgten alle ihren eigenen Intzeressen und hätte Sidious sie nichtumgebracht, wären sie auf seine Seite gewechselt.
Die dritte Gruppe hat sich in gewisser Hinsicht ja tatsächlich mit den Jedi verbündet, denn diese bildeten einen Teil der Allainz.