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Lord Sidious

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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1

Samstag, 28. Januar 2006, 15:08

Die Gründung des Imperiums

Die Gründung des Imperiums

Eine der fesselnden Szenen aus ROTS ist zweifelsohne die Gründung des Imperiums durch Palpatine.Nach Jahrzehnten der Intrigen und geheimen Pläne hat es der durchtriebene Sith Lord endlich geschafft und ist am Ziel seiner Bestrebungen: Das Ende der Republik, das Ende des Jedi Ordens und die Gründung seines eigenen, finsteren Imperiums.Für mich eine der Szenen aus Ep.III, in der Lucas Alles richtig gemacht hat:Ian spielt wie immer herausragend, und der Wechsel zwischen Senat und dem Tod der Separatistenführer auf Mustafar ist sehr gut von Lucas ausgewählt worden.

Auf Mustafar tötet Darth Vader Nute Gunray und Co., er schlachtet sie regelrecht ab und vollzieht so endgültig seinen Übertritt zur dunklen Seite der Macht.
Doch Palpatine vollzieht auf Coruscant allein mit der Kraft seiner Worte tausendfach Schlimmeres als Vader durch seine Taten.Er löscht eine Republik, die jahtausende lang existierte und für Frieden und Demokratie stand, innerhalb weniger Augenblicke mit falschen Worten aus und errichtet eine tyrannische Dikatur, wie sie es in diesem Maße noch nie zuvor in der Star Wars-Galaxie gegeben hat.

"Zum Wohle und Nutzen einer stabilen und sicheren Gesellschaft", wie der neue Imperator sagt.Zu seinem Wohl und dem der wenigen Gleichgesinnten wie Tarkin, Darth Vader und anderer machtbesessener Tyrannen.Eine sichere Geselllschaft, da jedes Lebewesen überwacht und ständig kontrolliert wird, nur die Meinung des Imperiums toleriert wird und alle andersdenkenden Individuen eingesperrt oder getötet werden.Der Senat stimmt im bereitwillig zu, da der Großteil der Senatoren bereits unter seiner Kontrolle steht und der Rest es nicht wagt, sich gegen Palpatine auszusprechen.Nur ein kleiner Teil des Senats, wie Bail Organa und Mon Mothma planene im Stillen Widerstand gegen das Monster, dass sie einst selbst mit den unbeschränkten Befugnissen ausgestattet haben, die es ihm erlaubten, seine Macht und Person über alle Gesetze und alle Lebewesen der Galaxie zu stellen.

Das Ende der Demokratie ist der Beginn der Herrschaft der dunklen Seite "die dunklen Zeiten(Obi Wan, Ep.IV)" haben begonnen.Palpatine ist Imperator der Galaxis, und an seiner Seite herrscht mit ihm Darth Vader, ohne dessen Beitrag die Gründung des Imperiums sicherlich nie zustande gekommen wäre.

Eine für mich absolut fantastische Szene, die einige schlechte Momente aus ROTS wieder wett macht.Was denkt ihr darüber, wie sind eure Meinungen zu diesem Thema?

2

Samstag, 28. Januar 2006, 15:20

ja ich muss sagen das es eigentlich eine schreckliche szene war.nciht das sie jetzt schlecht gemacht war , sondern weil sie für die republik schelcht war.wer hätte gedacht das der obrste kanzler ein imprium aufbauen würde.das hätte ja niemand gedacht.

und da hast du schon recht.es war schlimmr auf corucant als auf mustafar.dieser eine satz brachte bei mir eine gänsehaut zum erscheinen. :lol:

doch cih hätte da mal eine frage:
palpatien hat ja schon auf einigen planeten soldaten aufgestellt oder admiräle die dne planeten bewachen sollen oder so in der tat.keine ahnung mehr wie genau es war.....da wusste man ja eigentlich schon das palpatien etwas vor hat mit der republik.die senatoren hatten ja eh scon einen verdacht oder?
Dank , einigen Usern darf ich auf eine normale Signatur verzichten.Vielen Dank an denen!!!
Ich bin Legastheniker und vertausche leider Buchstaben.Wer mich trotzdem damit anspricht und sich beschwert , hier ein tip:"Wer lesen kann ist klar im Vorteil"

Raul Stargazer

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3

Samstag, 28. Januar 2006, 16:11

Diese Szene war die (fast) alles entscheidende Szene, auf die die Fanwelt Jahre lang gewartet hat. Sie ist der Schlüssel zu der originalen Trilogie und stellt
einen einmaligen Wendepunkt in der Geschichte der Galaxis dar. 20000 Jahre lang war die Republik ein Hort des Friedens und der Gerechtigkeit, und die Jedi waren ihre Beschützer (mit kleinen Intermezzi). Und nun wird mit dieser einen Rede das alles beendet und eine "Neue Ordnung" wird erschaffen.

Was mir an dieser Stelle gefehlt hatte (oder besser gesagt: was die Szene in dieser Verbindung noch besser gemacht hätte,) wäre eine Inthronisierung, eine Selbstkrönung Palpatines gewesen. Mit keinem Wort "erklärt" er sich selbst zum Imperator. Der erste, der dieses Wort benutzt, ist Obi-Wan. Absicht oder Fehler? Wie dem auch sei, das Imperium wird in dieser Szene "geboren", oder besser "ausgerufen". Aber erklärt sich auch Palpatine selbst zum "Imperator"? Wahrscheinlich wird man das automatisch, wenn man ein Imperium anführt?

Nichtsdesto trotz eine schauerliche Szene (im Sinne der Story), und sicherlich einer der Höhepunkte von Episode III.
Man muss nicht alles wissen.
Man muss nur wissen, wo's steht.

Darth Dany

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4

Samstag, 28. Januar 2006, 16:26

Auch ich finde die Szene, in der Palpatine die Republik stürzt und das Imperium ausruft furchteinflößend :D! Als ich in der Filmpremiere diese Szene sah lief es mir kalt den Rücken runter! Ich wusste zwar, dass Palpatine zum Imperator werden würde, aber ich habe es mir nicht so eindrucksvoll vorgestellt!
"Vergessen musst du das, was früher du gelernt!" (Meister Yoda, Episode V)

WedgeAntilles

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5

Samstag, 28. Januar 2006, 16:35

Zitat

Original von Raul Stargazer
Aber erklärt sich auch Palpatine selbst zum "Imperator"? Wahrscheinlich wird man das automatisch, wenn man ein Imperium anführt?


Per Definition steht einem Imperium ein Imperator vor

Micki

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6

Samstag, 28. Januar 2006, 16:39

Ich fan diese Szene gut gemacht. Wie er da so normal redet, so als wäre es eine Selbstvestandlichkeit. Und dann die letzten Worte. Es hatte schon das gewisse Etwas. Allerdings fand ich die Szene auch traurig. Der Untergang dier Republik, die Geburt des Imperiums unter donnerndem Applaus. SCHRECKLICH!!
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Raul Stargazer

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7

Samstag, 28. Januar 2006, 16:41

Zitat

Original von WedgeAntilles

Zitat

Original von Raul Stargazer
Aber erklärt sich auch Palpatine selbst zum "Imperator"? Wahrscheinlich wird man das automatisch, wenn man ein Imperium anführt?


Per Definition steht einem Imperium ein Imperator vor


Naja, nicht unbedingt. Das Britische "Empire" hatte und hat einen König bzw. eine Königin an der Spitze. Das Wort "Imperium" heißt in erster Linie "Herrschaft", von dem sich das englische Wort "Empire" ableitet. Beides wird heute als ein anderes Wort für "Reich" benutzt.
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8

Samstag, 28. Januar 2006, 16:47

Naja, er Gründet das Imperium, ist also das Oberhaupt des Imperiums. Und das Oberhaupt eines Imperiums ist ein Imperator.
:vader :ben :yoda

9

Samstag, 28. Januar 2006, 18:41

Die Szene ist eindrucksvoll, da Ian sie wie ein junger Gott spielt. Pathos und Emotionen kommen wunderbar herüber, so dass man sich vorstellen kann, wie einige von denen, die Palpi kritisch gegenüber gestanden haben, in diesem Augenblick von der Stimmung mitgerissen werden.
Leichte Bauchschmerzen verspüre ich aber bei der Tatsache, dass der Hinweis auf eine Verschwörung der Jedi, die nun überhaupt nicht zum Bild der Jedi vor und während der Klonkriege passen will, bei den Anwesenden relativ glatt übergangen wird.
Die Jedi haben für die Republik auf verschiedenen Planeten gekämpft und gesiegt. Zwei von ihnen haben den Kanzler vor den Separatisten gerettet und plötzlich präsentiert Palpi sie als Verräter, was auch hingenommen wird - eine etwas plötzliche Wendung!

Lord Sidious

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10

Samstag, 28. Januar 2006, 18:55

Zitat

Leichte Bauchschmerzen verspüre ich aber bei der Tatsache, dass der Hinweis auf eine Verschwörung der Jedi, die nun überhaupt nicht zum Bild der Jedi vor und während der Klonkriege passen will, bei den Anwesenden relativ glatt übergangen wird. Die Jedi haben für die Republik auf verschiedenen Planeten gekämpft und gesiegt. Zwei von ihnen haben den Kanzler vor den Separatisten gerettet und plötzlich präsentiert Palpi sie als Verräter, was auch hingenommen wird - eine etwas plötzliche Wendung!


Palpatine erklärt die "Rebellion" der Jedi mit dem gescheiterten Angriff von Windu und Co. auf ihn in seinem Büro, dass nur dank Anakin Skywalker, dem einzigen Jedi, der noch treu zur Republik und deren Kanzler steht, vereitelt wurde.Es kommt im Film wirklich etwas zu schnell und unglaubwürdig rüber, aber ich erinnere mich noch an eine Spoiler-Meldung etwa ein halbes Jahr vor der ROTS-Premiere.
In diesem Spoiler war die Rede davon, dass Palpatine ein Aufnahmegerät einschaltet, nachdem Mace und die 3 anderen Jedi in seinem Büro aufgetaucht sind, um ihn unter Arrest zu stellen.Er schaltete es ein, rief etwas wie "Mörder, Verrat!" tötete bis auf Windu alle Jedi und präsentierte später vor dem Senat diese Aufnahme als Beweis des Verrats der Jedi am Kanzler und der Republik und rechtfertigte so die Verfolgung und Auslöschung ALLER Jedi.

Mit diesem Zusatz wäre die erwähnte Rebellion der Jedi höchstwahrscheinlich plausibler rübergekommen.Ob Lucas diese eben erwähnte Angelegenheit tatsächlich mal im Drehbuch stehen hatte, weiß ich allerdings nicht, da sich im Nachhinein viele Spoiler als absolute Enten erwiesen haben.

Lord Sidious

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11

Samstag, 28. Januar 2006, 19:35

@Raul Stargazer

Zitat

Was mir an dieser Stelle gefehlt hatte (oder besser gesagt: was die Szene in dieser Verbindung noch besser gemacht hätte,) wäre eine Inthronisierung, eine Selbstkrönung Palpatines gewesen.


Genau das hat mir auch noch gefehlt, um die Szene noch besser zu machen, ein satz von Palpatine hätte genügt, etwa "mit mir als eurem gewählten Imperator..".Im Comic zu ROTS sgat er sogar etwas ähnliches, ich glaube es war"Mit einem auf Lebenszeit gewählten, souveränen Herrscher".Er sagt da zwar nicht "Imperator", aber es ist klarer, dass er nun der alleinige Herrscher und somit Imperator/Diktator des Imperiums ist.
Nichtsdestoweniger ist die Szene grandios umgesetzt und dank Ian spitzenmäßig und exzelennt dargestellt!

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12

Samstag, 28. Januar 2006, 22:56

Ich habe heute ca 18 bis 21 Uhr EP3 zum 6. Mal DVD geschaut. Bis jetzt bin ich immer noch beeindruckend und unglaublich vor allem Szenen, wie Palpatine zum Imperium gründet, Untergang der Republik und Jedi-Orden schaffte. Das war einmalig, was Palpatine geschafft hat. Keiner hat vor ohm geschafft.

Stell ihr mal vor: Seit 20.000 Jahren toben und frohlocken die Republik und Jedi immer noch, bis Palpatine untertaucht, dann hat alles aufeinmal so brutal umgestalten.

Diese Szenen von EP3 werde ich immer noch ewig mein Gedanken behalten... Sehr klasse von Ian's Darstellung!!! Ich freue mich auch, das es ihn noch gibt.
Ich bin der mächtigste Gehörlose Sith aller Zeiten.

13

Sonntag, 29. Januar 2006, 01:29

Zitat

"Zum Wohle und Nutzen einer stabilen und sicheren Gesellschaft", wie der neue Imperator sagt.Zu seinem Wohl und dem der wenigen Gleichgesinnten wie Tarkin, Darth Vader und anderer machtbesessener Tyrannen


Hmm....ich frage mich immer, wieso das Imperium so negativ dargestellt wird. Ich meine, es HAT der Galaxis Frieden und Sicherheit gebracht. Allein die Tatsache, dass im Expanded Universe nach dem Ende des Imperiums mehr oder weniger wieder- wie vor dem Imperium das absolute Chaos ausbricht zeigt doch, dass eine starkes, zentralisiertes Reich in einer viel zu großen Galaxis der einzige Garant für den Schutz aller Lebewesen ist.
Klar werden im Film Musik etc. so eingesetzt, dass das Imperium als das Böse und die Rebellen als das Gute erscheinen...aber ist dem wirklich so? Wer sagt, dass Palpatine aus seiner Sicht nicht ein Wohltäter war?
Frieden, Ordnung und Sicherheit - Galaktisches Imperium

Lord Sidious

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14

Sonntag, 29. Januar 2006, 02:32

Zitat

Hmm....ich frage mich immer, wieso das Imperium so negativ dargestellt wird. Ich meine, es HAT der Galaxis Frieden und Sicherheit gebracht. Allein die Tatsache, dass im Expanded Universe nach dem Ende des Imperiums mehr oder weniger wieder- wie vor dem Imperium das absolute Chaos ausbricht zeigt doch, dass eine starkes, zentralisiertes Reich in einer viel zu großen Galaxis der einzige Garant für den Schutz aller Lebewesen ist.


Es hat der Galaxis Frieden gebracht, indem es jegliche Meinung, die nicht dem Bild des Imperiums entsprach, veboten und unter Anwendung von Gewalt unterbunden hat.Sicherheit hieß im Imperium, totale Kontrolle und Überwachung aller Bürger der Galaxis, wie es bei Diktaturen und Regumen gängige Praxis ist.Sicherheit zum Preis des Entzuges der freien Meinung und ständige Angst und Furcht, kein wirklich gutes Argument, das für das Imperium spricht.

Zitat

Klar werden im Film Musik etc. so eingesetzt, dass das Imperium als das Böse und die Rebellen als das Gute erscheinen...aber ist dem wirklich so? Wer sagt, dass Palpatine aus seiner Sicht nicht ein Wohltäter war?


Palpatine sah sich selbst wahrscheinlich auch als der Retter der Galaxis, als der er sich der Öffentlichkeit präsentierte, wie es bei größenwahnsinnigen Männern der Geschichte, zu denen man ihn zweifelsohne zählen kann, oft der Fall war.Hitler bspw. sah sich selbst als Retter des deutschen Volkes, und wir alle wissen, wie seine "Rettung" und seine Sorge um das deutsche Volk endete.
Palpatine waren die Milliarden von Lebewesen vollkommen egal, ihm ging es allein um seine persönliche Macht und seinen Ruhm, nicht mehr und nicht weniger.

Micki

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15

Sonntag, 29. Januar 2006, 09:03

Zitat

Original von Darth Xanatos

Zitat

"Zum Wohle und Nutzen einer stabilen und sicheren Gesellschaft", wie der neue Imperator sagt.Zu seinem Wohl und dem der wenigen Gleichgesinnten wie Tarkin, Darth Vader und anderer machtbesessener Tyrannen


Hmm....ich frage mich immer, wieso das Imperium so negativ dargestellt wird. Ich meine, es HAT der Galaxis Frieden und Sicherheit gebracht. Allein die Tatsache, dass im Expanded Universe nach dem Ende des Imperiums mehr oder weniger wieder- wie vor dem Imperium das absolute Chaos ausbricht zeigt doch, dass eine starkes, zentralisiertes Reich in einer viel zu großen Galaxis der einzige Garant für den Schutz aller Lebewesen ist.



Es hat doch auch Krieg innerhalb des Imperiums gegeben. Die Machthungriegen und die Geheimdienste und andere Organisationen haben sich öffentlich bekämpft. Zweitens kann man nicht zum Schutz und Sicherheit anderer Lebewesen reden, da Viele Rassen ausgerottet wurden. Und andere wiederum als Sklaven gehalten wurden.
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watto05

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16

Sonntag, 29. Januar 2006, 11:20

ich finde auch, dass es ein sehr spannender Moment war, als Palpatine entschloss, das Imperium zu gründen.
Ich hatte mich schon gefragt, wie es wohl dazu gekommen ist...

Ich meine, dass Lucas das sehr gut inszeniert hat, aber, was rede ich da, Lucas hat alles toll umgesetzt.

Die Gründe für die Gründung des Imperiums, sind sehr einleuchtend (z.B. Sicherung der Völker in dieser großen Galaxie)

Aber, ob das auch so human in der Realität ausgesehen hat, können wir bei einem Herrscher wie dem Imperator mehr als bezweifeln...
Boota da nolya! Hi chuba da nago?

Darth Dany

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17

Sonntag, 29. Januar 2006, 19:15

Also zu der Geschichte, dass sich Palpatine nicht Imperator genannt hat:
Ich denke, dass es dann seinen Akkord versaut hätte, weil dann in seiner Rede eindeutig klar geworden wäre, dass der Senat nichts mehr zu sagen hat! UNd da wäre der Applaus sicher geringer geworden! Der Senat ist nur eine Show, sodass Palp nicht ganz aussieht, wie der größenwahnsinnige Imperator! Denn ab Ep. IV hat der Imperator den Senat aufgelöst und konnte das Imperium immernoch einigermaßen halten!
Der Name Imperator ist wahrscheinlich eher eine Art Slang. Denn in Ep.IV wird er auch Kaiser genannt.
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18

Sonntag, 29. Januar 2006, 19:35

klar, eine epische szene, aber nicht so geil wie die order 66. ;)

nee, also besser hätte gl das net machen können, der wechsel zwischen imperator und handlanger, genau wie während des duells, perfekt gemacht.

Lord Sidious

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19

Sonntag, 29. Januar 2006, 19:56

Zitat

Der Name Imperator ist wahrscheinlich eher eine Art Slang. Denn in Ep.IV wird er auch Kaiser genannt.


Es ist erstens kein Name, sondern ein Titel und zweitens kein Slang.Im Original heißt es "emperor", in Ep.IV sgate Tarkin noch Kaiser, danach machte die deutsche Synchronisation durchgängig für alle folgenden Episoden und das EU "Imperator" daraus, hier ein Thread, der sich damit beschäftigt Frage zu : "Imperator" .

hope

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20

Sonntag, 29. Januar 2006, 20:24

RE: Die Gründung des Imperiums

Zitat

Original von Lord Sidious

Auf Mustafar tötet Darth Vader Nute Gunray und Co., er schlachtet sie regelrecht ab und vollzieht so endgültig seinen Übertritt zur dunklen Seite der Macht.
Doch Palpatine vollzieht auf Coruscant allein mit der Kraft seiner Worte tausendfach Schlimmeres als Vader durch seine Taten.Er löscht eine Republik, die jahtausende lang existierte und für Frieden und Demokratie stand, innerhalb weniger Augenblicke mit falschen Worten aus und errichtet eine tyrannische Dikatur, wie sie es in diesem Maße noch nie zuvor in der Star Wars-Galaxie gegeben hat.




Das ist wirklich DIE gelungene Übergangsszene. Besser hätte man das, meiner Meinung nach, nicht umsetzen können! Beide hängen sich rein. Die Rede ist vollkommen überzeugend, mitreißend.

Der Untergang ist besiegelt. Jeder merkt das. Alle im Senat applaudieren, stimmen zu. Eine unglaubliche Stimmung angesichts einer so dunklen Zukunft. Man kann erkennen, dass Palpatine alles in der Hand hat. Alles und jeden. Der Jubel, der Applaus. Keiner Versteht eigentlich was da abgeht. Außer wir als Zuschauer und das so gut, wie man es besser nicht hätte darstellen können!

Einwandfrei gelungene Szene! Daumen hoch George ;)
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Grand Admiral Thrawn

21

Sonntag, 29. Januar 2006, 20:29

Darth Xanatos, deine Kritik an der negativen Darstellung des Imperiums ist Ausdruck von Leichtgläubigkeit. Man könnte sagen, du fällst allzu leicht auf die "Propaganda" herein. Ideologisch ist es zwar nachvollziehbar, Anakin hat im Gespräch mit Padme auf Naboo in Ep. 2 ähnliche Gedanken, doch zeigt die Geschichte, dass es nicht funktioniert. Die ideologische Idealvorstellung ähnelt dem Theoretikum des ursprünglichen Kommunismus von Karl Marx.ABER: Alle sind gleich, manche sind eben gleicher... Die, ich sag mal herrschende Kaste, die die Führung in allen gesellschaftlichen Bereichen übernimmt, steht zumeist über den anderen. Dass das auf Dauer nicht funktioniert, hat sich in der ehemaligen Sowjetunion gezeigt. Außerdem hat sich auch immer gezeigt, dass es keine allgemeine Gesetzgebung und Rechtssprechung gab, da es den Herrschenden erlaubt ist, Willkür walten zu lassen. Und alles im Sinne der Gesellschaft. Sie müssen weder vor anderen Leuten noch vor dem Gesetz eine Rechtfertigung für ihr Handeln darlegen. Dies entspricht nicht dem Grundgedanken einer Demokratie. Denn es zeigt sich, dass eben nicht alle gleich sind. Nur das "gemeine" Volk ist "gleichgeschaltet". Hinzu kommt, dass eben durch diese Tatsache die allgemeine, die persönliche Freiheit nahezu nicht vorhanden ist. Ebenso die Meinungsfreiheit. Zudem ist eine Gesellschaft, die zentral von einer Kaste oder eines übergeordneten Stabs leicht und in jeder Hinsicht manipulierbar. Ergo:Der gemeine Bürger ist entmündigt und ist der Willkür der Staatsführung" hilflos ausgeliefert.
Es hat schon immer Menschen gegeben, die sich allzu gerne einem totalitärem Regimes untergeordnet haben. Selbständigem Denken, freiem Willen, Selbstbestimmung und eigenverantwortlichem Handeln entsagt haben. Es hat den Anschein, als gehörtest du dazu. Oder: du bist (noch) nicht klug genug, um gewisse Dinge zu erfassen. Oder: Du wolltest nur provokant etwas in den Raum stellen.

ARC A-001

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22

Montag, 30. Januar 2006, 12:33

Ich finde auch das diese Szene eine der besten in ROTS ist den die Worte die er spricht die Musik dazu und seine Kleidung (eine Art dunkles rot) passen perfekt. Zum tot der Separatisten muss ich sagen man hätte alle zeigen sollen.

Was vielleicht auch noch gut gepasst hätte wäre wen ein paar Senatoren auch gleich verhaftet werden würden wegen mit Verschwörung, aber das wäre vielleicht zu viel gewesen
Vizekönig Nute Gunray von der Handels Föderation:
"Es gibt keine Feinde, nur zukünftige Kunden!“

Konföderation Unabhängiger Systeme

Luminara

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23

Montag, 30. Januar 2006, 20:04

Das war wirklich eine sehr gute Szene. Ich würde auch sagen, dass man jetzt viele Jahre auf genau diese Szene gewartet hat. Lucas hat sie perfekt umgesetzt und Ian spielte so gut, da ist es mir kalt den Rücken runter gelaufen und ich hab eine Gänsehaut bekommen.

Ausserdem passt Anakins Aufräumszene da perfekt hin. Alle Achtung.

darth dieguteseitedermacht

unregistriert

24

Montag, 30. Januar 2006, 20:57

Mit der Geburt von Vader, der Order 66, den beiden finalen Kämpfen und dem Tod Padmes mit der Geburt der Zwillinge und Darth Vaders Rettung sicher eine der stärksten Szenen im Film. Mir lief ebenso eine kalte Gänsehaut den Rücken runter. Ich als Ossi kenne solche Dinge. Da wird propagandistisch etwas erzählt, wovon keiner so erkennt, was das überhaupt bedeutet und man applaudiert. Man sieht`s ja auch am 2. Weltkrieg.
Einer von Ian`s besten Auftritten. Er war so gut, dass man die Begeisterung der Senatoren und Verzweiflung von Padme` und den wenigen anderen förmlich nachfühlen konnte. Das find ich an Ian generell so klasse: er ist einer der glaubwürdigsten Schauspieler der Welt.

25

Samstag, 4. März 2006, 22:55

Zitat

Original von Darth Vader- Fan
Ich habe heute ca 18 bis 21 Uhr EP3 zum 6. Mal DVD geschaut. Bis jetzt bin ich immer noch beeindruckend und unglaublich vor allem Szenen, wie Palpatine zum Imperium gründet, Untergang der Republik und Jedi-Orden schaffte. Das war einmalig, was Palpatine geschafft hat. Keiner hat vor ohm geschafft.

Stell ihr mal vor: Seit 20.000 Jahren toben und frohlocken die Republik und Jedi immer noch, bis Palpatine untertaucht, dann hat alles aufeinmal so brutal umgestalten.

Diese Szenen von EP3 werde ich immer noch ewig mein Gedanken behalten... Sehr klasse von Ian's Darstellung!!! Ich freue mich auch, das es ihn noch gibt.



Finde auch das Ian Mc Diarmid optimal die Rolle des Imperators verkörpert. kommt glaubhaft rüber.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Darth Imperator« (4. März 2006, 22:56)


26

Samstag, 4. März 2006, 23:34

RE: Die Gründung des Imperiums

da stimme ich dir zu,ganz klar eine schreckliche szene,vor allem als
palpatine anfängt zu behaupten das die jedi die verräter sind.