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Sion

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  • »Sion« ist männlich

Beiträge: 1 689

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Karlsruhe

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31

Freitag, 16. April 2010, 08:30

Zitat


Seine "Offenbarung", ein Sith würde den Senat kontrollieren, hat die Jedi doch mehr verunsichert und zum Zweifeln gebracht, als wenn er nichts gesagt hätte.
Gut, das macht aber auch nur Sinn, wenn Dooku wüsste, dass Obi-Wan entkommt, was natürlich denkbar wäre. Aber ich finde die Jedi wirken später auf Coruscant nicht wirklich verunsichert. Immerhin sagt Yoda schlicht, dass er halt Sith ist und für die Lügen nix sonderbares sind. Es wirkte wirklich nicht so, als ob sie sich von diese Aussage sonderlich beeindrucken ließen.
Aber die Tatsache, dass Yoda andere Jedi erstmal beruhigen muss und ihnen sagt, dass Dookus Lügen nicht so wichtig genommen werden sollten, beweist dass viele Jedi eben doch verunsichert waren. Yoda lässt sich natürlich nicht aus der Ruhe bringen

Zitat


Ein Satz ändert nicht plötzlich den ganzen Charakter einer Figur, und nach 3 Jahren Krieg halte ich es für glaubwürdig, dass auch jemand wie Gunray wieder Frieden wollte
Soweit ich es mitbekommen habe, trat Gunray der KUS vorallem bei, weil er von Palpatine verarscht wurde und sich von ihm bedroht fühlte. In Episode 1 merkt man auch, dass Gunray eher zögerlich ist und auch noch nachfragt "ist es denn legal?". Natürlich war Gunray bereit einen Krieg zu führen. Nach der Invasion von Naboo hatte er ja auch nix mehr zu verlieren.
Nach der Blockade von Naboo, hatte die Handelsföderation und Gunray nicht viel Sanktionen zu erwarten. Die Föderation bleib bestehen und Gunray im Amt. viel mehr als einen Image-Schaden und einige finazielle Verluste hatte er also nicht davon getragen. Demnach hatte er schon einiges zu verlieren, als er sich den Separatisten anschloss.

Yavin4

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  • »Yavin4« ist männlich

Beiträge: 398

Wohnort: Niedersachsen

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32

Freitag, 16. April 2010, 11:05

Wie war denn der ursprüngliche Plan von Nute Gunray und den anderen KUS-Mitgliedern gewesen? Es ist der KUS gelungen, unbemerkt von der Republik eine gigantische Droidenarmee aufzustellen, die zum Zeitpunkt Obi Wans Ankunft schon einsatzbereit war. Ok, einige republikanische Welten hatten kleine Armeen gehabt, aber im großen und ganzen hätte die Droidenarmee die Republik ohne ihre Klonkrieger in kürzester Zeit überrannt! Nute Gunray wußte ja nichts von den Kamino-Klonen, für ihn war das Risiko damit sehr übersichtlich gewesen.

Vielleicht ging die KUS ja sogar von einer umgehenden Kapitulation der Republik aus?

Lord Kaan

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  • »Lord Kaan« ist männlich

Beiträge: 278

Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

Wohnort: Bayern

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33

Freitag, 16. April 2010, 14:48

Die Droidenarmee der KUS sollte am Anfang nur dazu benutzt werden die Republik einzuschüchtern, und es der KUS somit zu erlauben eine eigene Regierung zu bilden.
"Wenn dass nicht die glatzköpfige Hapie ist." Ahsoka Tano
"Wenn dass nicht Skywalkers wiederliches, dreckiges, kleines Schoßhündchen ist." Asajj Ventress
"Wie nett von euch." Ahsoka Tano

DarthUltimor

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  • »DarthUltimor« ist männlich

Beiträge: 83

Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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34

Freitag, 16. April 2010, 14:55

Und zumindest nach außen versuchte die KUS ja auch den Eindruck zu erwecken, als würden sie vielmehr die Befreiung von den Steuern, Gesetzen und dem korrupten Senat der Republik erreichen wollen. Nicht umsonst schlossen sich zu anfangs auch kleinere Welten unter Beifall der Bevölkerung den Separatisten an, selbst Windu bezeichnete Dooku ja anfangs noch als "politischen Idealisten". Erst auf Geonosis wird klar, dass die führenden großen Konzerne nichts weniger als einen Krieg und eigenen Profit anstreben.

Welche Ironie, Palpatine bringt die Republik dazu, große Konzerne einzuschränken und gleichzeitig durch manipulierte Politik die Missgunst vieler Welten zu ernten, die großen Separatistenkonzerne benutzen Idealisten von eben jenen Welten, um sich von den Einschränkungen der Republik zu befreien, und Palpatine benutzt die Separatisten, um sich neue Sondervollmachten und letztendlich den Titel "Imperator" zu beschaffen. Und durch Dooku lässt er die Jedi tatsächlich glauben, dass die Separatisten den Sith unterstehen, weswegen die Jedi bereitwillig gegen diese in den Krieg ziehen und dort auch sterben, was Palpatine erneut in die Hände spielt.

Meine Meinung: Jegliche Klonkriegsveröffentlichungen erzählen aus der Sicht der Republik, weswegen die Separatisten logischerweise in die Rolle des Feindes gedrängt werden. Gerade wegen oben genannter Gründe sind sie aber vielmehr genau wie die Republik als Opfer von Sidious Plänen zu sehen, und bis auf Ausnahmen (Grievous) verhielten sie sich im Kriegsverlauf nicht weniger "böse", als die Republik es tat, und für normale Bürger auf Seite der Separatisten schien ihre Wahl ebenso moralisch richtig und vertretbar zu sein, wie das der Anhänger der Republik (Beispiel Nosaurianer, New Plympto).