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Aber die Tatsache, dass Yoda andere Jedi erstmal beruhigen muss und ihnen sagt, dass Dookus Lügen nicht so wichtig genommen werden sollten, beweist dass viele Jedi eben doch verunsichert waren. Yoda lässt sich natürlich nicht aus der Ruhe bringenZitat
Seine "Offenbarung", ein Sith würde den Senat kontrollieren, hat die Jedi doch mehr verunsichert und zum Zweifeln gebracht, als wenn er nichts gesagt hätte.
Gut, das macht aber auch nur Sinn, wenn Dooku wüsste, dass Obi-Wan entkommt, was natürlich denkbar wäre. Aber ich finde die Jedi wirken später auf Coruscant nicht wirklich verunsichert. Immerhin sagt Yoda schlicht, dass er halt Sith ist und für die Lügen nix sonderbares sind. Es wirkte wirklich nicht so, als ob sie sich von diese Aussage sonderlich beeindrucken ließen.
Nach der Blockade von Naboo, hatte die Handelsföderation und Gunray nicht viel Sanktionen zu erwarten. Die Föderation bleib bestehen und Gunray im Amt. viel mehr als einen Image-Schaden und einige finazielle Verluste hatte er also nicht davon getragen. Demnach hatte er schon einiges zu verlieren, als er sich den Separatisten anschloss.Zitat
Ein Satz ändert nicht plötzlich den ganzen Charakter einer Figur, und nach 3 Jahren Krieg halte ich es für glaubwürdig, dass auch jemand wie Gunray wieder Frieden wollte
Soweit ich es mitbekommen habe, trat Gunray der KUS vorallem bei, weil er von Palpatine verarscht wurde und sich von ihm bedroht fühlte. In Episode 1 merkt man auch, dass Gunray eher zögerlich ist und auch noch nachfragt "ist es denn legal?". Natürlich war Gunray bereit einen Krieg zu führen. Nach der Invasion von Naboo hatte er ja auch nix mehr zu verlieren.
