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Aaron

SWU-Staff

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Beiträge: 1 672

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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Sonntag, 27. September 2009, 10:11

George Lucas über Darth Vader: Die Entstehung einer Ikone


George Lucas über Darth Vader: Die Entstehung einer Ikone
Sonntag, den 27. September 2009 um 10:08 Uhr von Aaron

Heute läuft mit Episode III - Die Rache der Sith der letzte der neuen Krieg der Sterne-Filme auf ProSieben. Aus diesem Anlass wollen wir einen Interviewartikel des Rolling Stone Magazine aus dem Jahre 2005 aufgreifen, in dem sich George Lucas über den Kult um Darth Vader und die letzte Star Wars-Episode äußerte:

Darth-Vader-Kult "Ich habe erreicht, was ich erreichen wollte.", meint George Lucas. Nach 30 Jahren in einer Welt voller Wookiees, Droiden und Jar Jars - und mit Darth Vader auch mit einem der großartigsten Filmschurken aller Zeiten -, hat er seine sechsteilige Krieg der Sterne-Saga mit Episode III - Die Rache der Sith endlich abgeschlossen. "Ich bin sehr glücklich, die Ziellinie erreicht zu haben.", erklärt er. Zufrieden mit seinem Film und nach einem Hawaii-Urlaub sichtlich erholt, sitzt Lucas nun auf einem Sofa in seinem Büro auf der Skywalker Ranch im kalifornischen Marin County, einem Raum, der groß und feudal genug wäre, um Jabba dem Hutten alle Ehre zu machen. In der Woche, in der sein Film Premiere feiert, wird Lucas 61, und immer noch trägt er seine unaufdringliche Nerduniform: Jeans, Holzfällerhemd und Turnschuhe. Er hat eine böse Erkältung, aber nach dem Endspurt für seinen Film, wirkt die eher wie eine Siegermedaille. Zwischen Hustenanfällen und kleinen Schlückchen Cola-Light, erzählt er uns von der Entstehung Darth Vaders.

Ist Ihnen Darth Vader je im Traum begegnet?

Nein. Ich träume nicht von Krieg der Sterne, um ehrlich zu sein. Dafür hatte ich bei den Dreharbeiten so manchen Albtraum: Angst, die Maske könnte nicht passen, oder der Typ im Anzug bekommt Atemnot und kippt um oder kann sich nicht hinsetzen...

Was war die größte Herausforderung in Sachen Vader?

Darth Vader musste angsteinflößend sein, ohne dass wir sein Gesicht sahen. Im Grunde ist er ja einfach nur eine schwarze Maske, und so fragte ich mich, wie ich aus diesem Konzept etwas Böses und Unheimliches machen könnte. Ich meine, er ist groß, schwarz, hat einen Umhang und einen Samuraihelm, aber das allein jagt noch niemandem unbedingt Angst ein.
Gesichtslose Angst
Gesichtslose Angst
Seine Figur musste mehr sein, und deshalb haben wir ihn so unpersönlich gemacht. Er hat viele schreckliche Dinge in seinem Leben getan, auf die er nicht besonders stolz ist. Im Endeffekt, ist er nur eine gescheiterte Existenz, ein armseliger Kerl mit einem traurigen Leben.

Im ersten Film wussten die Leute noch nicht einmal, ob in dem Kostüm ein Mensch steckte. Sie hielten ihn für ein Ungeheuer oder eine Art Roboter. Im zweiten Film wurde dann enthüllt, dass er ein Mensch ist, und im dritten findet man heraus, jawohl, er ist ein Vater und ein normaler Mensch wie wir alle auch - er hat nur ein ziemliches Hautproblem.

Sie kannten also seine Tragödie, als Sie diesen legendären Schurken schufen.

Im ersten Film ist er unglaublich mächtig und überwältigend, aber irgendwann fragt man sich dann schon: "Momentchen mal, wenn der so stark und toll ist, wieso ist er dann nicht der Chef des Universums?" Er lässt sich von Gouverneuren herumstoßen, denn die wissen, dass der Imperator das letzte Wort hat, also passiert das gleiche, was in einem Unternehmen auch passiert: Alle machen sich Gedanken über die Meinung des Chefs, aber sein Handlanger ist ihnen egal.
Nur ein Handlanger
Nur ein Handlanger
Und als der Todesstern fertig ist, gibt das ihnen das Gefühl, sie hätten jetzt eine bessere, größere Rüstung als Vader. Im direkten Vergleich zwischen Vader und dem Todesstern, glauben sie, dass es nur einen Sieger geben kann, und das ist ganz gewiss nicht dieser Sith-Möchtegern-Obermacker. Es ist also sogar noch tragischer, weil er noch nicht einmal ein allmächtiger Schurke ist, sondern im Grunde nur ein kleiner, mieser Handlanger.

Er ist nicht der Teufel. Er ist derjenige, den der Teufel zum Kippenholen schickt.

Genau das. Und als er herausfindet, dass Luke sein Sohn ist, will er ihn sofort benutzen, um den Imperator zu töten. So regeln die Sith das eben. Er versucht es mit jedem, den er für mächtiger hält, und genau danach hat der Imperator ja am Anfang auch gesucht: Er will jemanden, der mächtiger ist als er selbst, damit der ihm hilft, das Universum zu beherrschen. Aber Obi-Wan hat ihm die Sache verhagelt, als er Anakins Arme und Beine abschneidet und ihn fritiert. Danach ist er nicht mehr stärker als der Imperator, sondern reicht nur in etwa an Darth Maul oder Dooku heran. Und so sollte er eigentlich nie werden. Aber sein Sohn hat Anakins altes Potential.

Welche Schurken haben Sie in Ihrer Jugend beeindruckt?

Auf mich haben eher die Helden Eindruck gemacht. Aber ich erinnere mich an den Bösewicht in Ben-Hur, der hinter seinem Wagen hergeschleift wurde (Messala, Anm. d. Red.). In den John-Wayne-Filmen gab es eine Menge Schurken, aber ich erinnere mich an keinen davon. In den meisten Filmen, die ich mochte, gab es keine starken Schurkenrollen. Und in Filmen wie Die Brücke am Kwai waren die Helden die Schurken.
Denkwürdiger Gegner: Ben Hur und Messala
Denkwürdiger Gegner: Ben Hur und Messala
Wie sind Sie auf den Namen Darth Vader gekommen?

"Darth" ist eine Abwandlung von "Dark", dunkel, und Vader eine Abwandlung von "Father", Vater. Er heißt also im Grunde "Dunkler Vater". Alle Namen sind sprechende Namen, auch wenn ich manchmal Fehler mache - Luke sollte ursprünglich Luke Starkiller heißen, aber dann wurde mir klar, dass der Name nicht auf ihn passte. Auf Anakin passte er vortrefflich, aber nicht auf seinen Sohn. Und da er derjenige ist, der ihn schließlich erlöst, entschied ich mich, ihm die Bürde dieses Namens nicht aufzuladen.

Als ich mir unlängst die Krieg der Sterne-Filme angesehen habe, fand ich es sehr interessant, wie die neuen den alten einen neuen Rahmen geben. Jetzt scheint es insgesamt in erster Linie um die Tragödie von Darth Vader zu gehen, und nicht mehr um den Triumph der Rebellen.

Ja, ich habe eine Filmreihe über eine einzige Sache gemacht: Darth Vader. Am Anfang glaubten die Leute, es ginge um Luke. Die frühen Filme drehen sich um Lukes Versuch, seinen Vater zu erlösen, also steht Luke im Mittelpunkt. Aber es geht auch um Prinzessin Leia und ihr Bemühen, die Republik wiederherzustellen, was auch das Ziel ihrer Mutter war. Es dreht sich also alles um Mütter und Töchter und Väter und Söhne.
Keine Überraschungen
Keine Überraschungen
Anstatt dieser ganzen Überraschungen, die eigentlich gar keine Überraschungen sind, denkt man sich künftig also, wenn man sich Episode IV ansieht, und Vader durch die Tür marschiert, und Prinzessin Leia und R2 da sind: "Mein lieber Herr Gesangsverein, das ist doch seine Tochter. Merken sie das nicht?" Und im ersten Film merkt niemand irgendetwas. Der Erkenntnisgewinn passiert zumeist, wenn man gar nicht hinguckt. Die ersten drei Episoden sind Tragödien, und die zweiten drei sind ein bisschen albern, aber auch sehr optimistisch: Denn selbst die schlechtesten, gemeinsten Menschen entdecken, dass sie Mitgefühl empfinden können. Darth Vader hat Mitgefühl für seine Kinder, und das ist es letztlich auch, wozu Kinder da sind.

In den klassischen Tragödien, gibt es gegen Ende zumeist einen Augenblick, wenn dem Helden der Schleier vom Auge gerissen wird.

Nun, in echten griechischen Tagödien, sind die Kinder das eigentliche Problem, denn sie bringen ihre Eltern um. Das hier ist optimistischer: Eine Generation muss die Sünden der vorangegangenen Generation geradebiegen.

Wie ist Darth Vader visuell entstanden? Es gab ja mal ein Beduinenkonzept...

Nein, das waren die Tuskenräuber. Darth Vader war eigentlich immer schon Darth Vader. Als er im Drehbuch zum ersten Mal auftaucht, wird er als Typ mit Helm und einer Atemmaske beschrieben, der wegen dieses Kampfs gegen Obi-Wan nicht mehr selbst atmen kann. Und diese Beschreibung habe ich zu Ralph McQuarrie (dem Künstlerischen Leiter) gebracht. Er hat dann verschiedene Zeichnungen angefertigt, die sich allerdings sehr ähnelten: Immer war da ein Typ mit Umhang, einer tragbaren eisernen Lunge, einer Maske, einem Samuraihelm und einem Brustpanzer mit elektrischen Anzeigen darauf.
Umhang, Maske, Panzer
Umhang, Maske, Panzer
Woher kam der Samuraihelm?

An der Filmakademie bin ich auf Samuraifilme gestoßen, und dann hat mich die japanische Kultur einfach in ihren Bann gezogen. Ich wollte meinen ersten Film, THX 1138, in Japan drehen, aber dann erfolgte der Rücksturz in die Wirklichkeit.

Wieviel Bewegungsfreiheit hatte man in dem Kostüm?

Im Grunde gar keine. Wir mussten den Anzug ständig anpassen, damit die Leute sich überhaupt etwas bewegen konnten. Als wir zum ersten Lichtschwertkampf kamen, wurde uns klar, dass wir nicht sehr viel auf die Reihe bekommen würden. Ich habe dann akzeptiert, dass wir einen alten Mann gegen einen Mensch-Maschine-Hybriden antreten lassen. Aber die Jedi sollten eigentlich sehr aktiv sein. Beim nächsten Film hatten wir also einen guten Stuntman, einen der besten Schwertkämpfer Englands. Und auch Mark Hamill ist ein guter Schwertkämpfer.
Hybrid gegen Jedi
Hybrid gegen Jedi
Beim letzten Film haben Hayden [Christensen] und Obi-Wan - ich meine Ewan - die Sache dann sehr ernstgenommen und monatelang trainiert. Diese Schwerter bestehen aus Kohlenstofffaser, und wir haben eine ganze Menge davon verbraucht, weil sie so hart zuschlugen, dass sich die Schwerter verbogen. Es ist wie beim Tanzen: Wenn man Fehler macht, tut es wirklich weh.

Kannten Sie jemals jemanden mit einer eisernen Lunge? Denn Vaders Atemgeräusch ist verdammt unheimlich.

Nein. Was das Geräusch angeht, so war der Gedanke dahinter, dass er fast umgebracht worden war, also sollte er lauter atmen als jeder andere, wie das Atmen eines Ungeheuers. Noch bevor das Drehbuch fertig war, habe ich Ben Burtt eingestellt, um die Geräusche zu machen und ihm eine lange Liste mit Aufgaben hinterlassen, bevor ich zu den Dreharbeiten aufbrach. "R2 braucht eine Stimme, und wir brauchen Laser, die anders sind als alles, was es bisher in der Richtung gab, und ich will nicht, dass die Raumschiffe klingen wie Raketen oder Düsenjäger. Und dieser Typ hat eine eiserne Lunge, also überleg Dir was dazu."
Atmen und atmen lassen
Atmen und atmen lassen
Als ich zurückkam, hatte er eine ganze Geräuschbibliothek zusammengetragen und hatte ein Geräusch für die eiserne Lunge zusammengemischt, das sich unheimlich und extrem beunruhigend anhörte. Und da sagte ich nur: "Nehmen wir."

Dies also war George Lucas' Version von Darth Vaders Entstehung. Wer die wahre Geschichte will, findet sie hier bei uns (ja, sorry, ist echt so ;-)).
Viele weitere Infos und Features rund um Episode III und alle anderen Episoden, gibt es in unserer Filmrubrik, sowie in unserem Artikelarchiv.


watto05

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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2

Sonntag, 27. September 2009, 13:33

Ich bin mir noch nicht im Klaren wo ich Star Wars schauen werde, entweder im Fernsehen oder auf DVD (ja, die Bequemlichkeit ;)) aber ich schaue es mir immer wieder gerne an.

Das Interview ist für mich auch neu.
Interessant, dass Lucas die Superschurken gar nicht so im Gedächtnis hatte als er Vader erschuf. Das hätte man wirklich annehmen können.
Immer auch wieder interessant sind dann solche Kleinigkeiten wie die Atemgeräuche.
Da hat sich einer mal schnell was überlegt und Lucas sagte einfach Ja.
Dass das dann alles so toll gepasst hat ist genial 8)
Boota da nolya! Hi chuba da nago?

Sägefisch

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3

Montag, 28. September 2009, 14:07

Tolles Interview!
Die Schauspieler hatten bestimmt ne Menge blauer Flecken von den Lichtschwertkämpfe. :saber
Ich frage mich wie Ben Burtt auf den Sound eines TIE-Fighters gekommen ist.
“Ich hoffe mein Schaden hat kein Gehirn genommen.”
Homer Simpson

Mad Blacklord

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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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4

Montag, 28. September 2009, 17:15

Zitat

Original von Sägefisch
Ich frage mich wie Ben Burtt auf den Sound eines TIE-Fighters gekommen ist.

Wie er drauf gekommen ist weis ich jetzt nicht genau. Allerdings ist das Geräusch der Schrei eines Elefanten mit dem eines Autos auf nasser Fahrbahn kombiniert.
Im dem Buch Galactic Phrase Book & Travel Guide das von Burtt geschrieben wurde widmet er sich nicht nur der Aliensprache sondern auch über den Prozess der Entstehung. Vielleicht wäre das ja was für dich.

Zum Artikel.
An und für sich widerspricht er sich natürlich nicht. Wobei es schon schöner gewesen wäre wenn er ein bisschen auf die alten Drehbuchentwürfe und die Entwicklung von Darth Vader eingegangen wäre. Inzwischen mag er ja die Hauptperson der Saga sein aber in Krieg der Sterne ist er eben wirklich nur der Handlanger. Deshalb wäre ein wenig mehr Tiefgang wünschenswert gewesen.

Zitat

Die ersten drei Episoden sind Tragödien, und die zweiten drei sind ein bisschen albern, aber auch sehr optimistisch:

Also ich kann in TPM keine Tragödie erkennen, eher Albernheit. AotC und RotS sind allerdings schon eher dramaturgische Tragödien, vor allem wegen der Liebesgeschichte. Allerdings muss ich sagen das es nicht sehr gut rüberkommt, besonders wenn Episode I eine Tragödie sein soll.

Zitat

Anstatt dieser ganzen Überraschungen, die eigentlich gar keine Überraschungen sind, denkt man sich künftig also, wenn man sich Episode IV ansieht, und Vader durch die Tür marschiert, und Prinzessin Leia und R2 da sind: "Mein lieber Herr Gesangsverein, das ist doch seine Tochter. Merken sie das nicht?" Und im ersten Film merkt niemand irgendetwas.

Deshalb würde ich die Filme auch immer zuerst in der Reihenfolge zeigen in der sie gedreht wurden und nicht in der sie spielen. Zumindest bei jedem der die Filme zum ersten mal sieht.

mfg M.Bl.
Das Gedachte ist nicht immer das Geschriebene, das Geschrieben nicht immer das Gelesene,
das Gelesene nicht immer das Verstandene, das Verstandene nicht immer das Getane!

Sägefisch

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  • »Sägefisch« ist männlich

Beiträge: 11

Wohnort: In der Nähe von Mosbach (Baden), Deutschland

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5

Montag, 28. September 2009, 17:27

Zitat

Original von Mad Blacklord
Wie er drauf gekommen ist weis ich jetzt nicht genau. Allerdings ist das Geräusch der Schrei eines Elefanten mit dem eines Autos auf nasser Fahrbahn kombiniert.
Im dem Buch Galactic Phrase Book & Travel Guide das von Burtt geschrieben wurde widmet er sich nicht nur der Aliensprache sondern auch über den Prozess der Entstehung. Vielleicht wäre das ja was für dich.


Hört sich interssant an. Danke für die Info! 8)
“Ich hoffe mein Schaden hat kein Gehirn genommen.”
Homer Simpson

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sägefisch« (28. September 2009, 17:27)