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Jägermeister

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1

Montag, 22. Oktober 2007, 16:31

Hat Palpatine den Zufall entscheiden lassen?

Hi
Bevor ich anfange möchte ich anmerken: Ich hab die sufu ausgiebig benutzt,nix passendes gefunden.
In ep2 ist mir aufgefallen dass palpatine sowohl der führer der republik als auch der separatisten ist.könnte es sein ,dass palpatine einfach gsagt hat:Die Fraktion die den Krieg gewinnt,der schließ ich mich an und beherrsche das Imperium. Denn die KUS war der Republik ja sehr wohl als ebenbürtig.
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Delta 1138

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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2

Montag, 22. Oktober 2007, 16:38

Das glaube ich nicht den Palaptine hat beide Seiten kontrolliert. Auch wurde die KUS erst geründet nach bzw. kurz vor der Schlacht um Geonosis. Deswegen konnte er sich seine Tarnung und seine Strategie passend als Anführer der GAR aufbauen. Auch wuchs er in der Republik auf und war republikanischer Senator, daher wäre es schwer gewesen bzw. geworden zu erklären warum er jetzt für die Sepratisten/KUS ist und die Republik zerstören will. Auch ist es einfacher die bereits bestehenden Struckturen der Republik zu nutzen um das Imperium später zu kontrollieren. Denn als "Republikaner" verfügte er bereits über einen Senat und genügend Vollmachten als Anführer er KUS hätte er solche Institutionen erst wieder aufbauen müssen.
Wäre es soweit gekommen das die KUS die GAR an den Rand einer Niederlage gebracht hätte, so hätte Palpatine sicher eingegriffen.
Wir sterben alle! Nehmt euch vor der letzte zu sein der stirbt!
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Zipp

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3

Montag, 22. Oktober 2007, 16:39

Ich glaube er wollte das die Republik gewinnt er hat ja den Krieg eigentlich so manipuliert das die Republik am Ende als Sieger da steht.
"All that I am: anger, cruelty, vengeance - I bestow upon you, my chosen knight. I have granted you immortality so that you may herald in a new, dark age for the Scourge." -The Lich King
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Jägermeister

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4

Montag, 22. Oktober 2007, 16:41

er könnte sich aber genausogut gedacht haben:Hey villeicht zihet das mit den Droiden ja besser.Ausserdem hätte er bei der KUS den Vorteil gehabt gleich der unumstrittene Herscher zu sein! Und das wichtigste:es hätte keine nervign Rebellen gegeben da die ja dann alle mit der Republik gefallen wären!
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Delta 1138

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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5

Montag, 22. Oktober 2007, 16:48

Es hätte auch Rebellen gegeben. Den die Rebellion wurde im Prinzip von Bail Organa und Mon Mothma gegründet. Diese werden als Senatoren gewisse Immunität genossen haben. Denn Palpatine wird kaum alle Bürger töten da er sonst kein Imperium mehr hat.
Und unumstrittener Herscher wäre er zur Zeit des Krieges so und so geworden. Denn immerhin hätten die Klonkriege nicht begonnen bevor Palpatine die Kontrolle über beide Seiten erlangt hätte.
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Jägermeister

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6

Montag, 22. Oktober 2007, 16:52

wenn die KUS die herrschaft übernommen hätten wären die Seatoren wohl die ersten Opfer gewesen.Und ohne politische Macht wäre es schwer eine anständige Rebellenorganisation zu gründen

btw ich hab noch eine frage:
hier hab ich mal nen thread gesehen wo die verschiedenen lichtschwertkampfstile aufgeführt waren,den find ich aber trotz sufu jetz nimmer,kann mir pls wer helfen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jägermeister« (22. Oktober 2007, 17:10)


ChrisWindu

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7

Montag, 22. Oktober 2007, 17:41

Es wäre nie soweit gekommen, dass die KUS die Herrschaft übernommen hätte, denn im Ernstfall hätte Palpatine einfach die Zerstörungscodes für die Droiden aktiviert.
Die Republik, hätte vom kriegerischen Standtpunkt her schon verlieren können. Hat sie aber nicht, also hat Palpatine nichts dem Zufall unterlassen.

Grievous der Zweite

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8

Montag, 22. Oktober 2007, 17:43

Wie soll man das sehen? Ich sehe es folgender Maßen:
Palpatine wollte einen Krieg heraufbeschwören um die Jedi zu schwächen. Der KUS war dies auch gelungen. Zu Zeiten von lll, waren die Jedi, zu sehr geschwächt und so lies Palpatine die KUS sich zurückziehen. Während die Jedi im Outer Rim beschäftigt waren, die Separatisten zu schlagen, über nahm Palpatine die Macht. Die Jedi wurden überrumpelt und die KUS wurde vernichtet. Was soll da den für ein Zufall vorhanden sein? Es war alles genau geplant. Auch die großen Armeen der KUS haben etwas dazu beigetragen. Diese waren dazu da die Jedi so schnell wie möglich zu schwächen. Anschließend wurden den schon sehr angeschlagenen Jedi, der Gnadenstoß gegeben. Der einzige Feind von Palpatine war der Orden. Die KUS und die GAR waren nur Zweck zum Mittel.

M.F.G G.D.Z
Dieser Beitrag wurde von GDZ verfasst.

ChrisWindu

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9

Montag, 22. Oktober 2007, 17:52

@ Grievous der Zweite

Genau so habe ich es gemeint!
Denn wenn Palpatine unbedingt die KUS gewinnen lassen wollte, dann hätte er den Klonen einfach einen Selbstmordbefehl können.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ChrisWindu« (22. Oktober 2007, 17:52)


Clone Warrior

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Montag, 22. Oktober 2007, 17:56

Palpatine war es auch der den Krieg im Gleichgewicht hielt. So dass nie eine Fraktion überlegen war. Es gibt genung beispiele dafür das der gesamte Krieg von vorn herein durchgeplant war. Im Buch "Feuertaufe" zum Beispiel. Seine Entführung durch den General. Der Tod von Dooku. Aber wie meine Vorschreiber schon sagten. Der Krieg diente letztendlich zu Vernichtung der Jedi, die sich ja auf die Klone verliesen. Und dann einfach so von hinten erschossen zu werden und das mitten im kampf das kann auch ein Jedi nicht vorhersehen. Im zweiten Teil herhielt ja der Kanzler Vollmachten. Und er erhielt bis zum Ende des Krieges immer mehr von dem Senat der Republik. Wieso sollte er dann bei der KUS die Führung übernehmen?

@ChrisWindu:
Ja stimmt genau. Oder halt die Produktion der Klone einstellen lassen, Kamino von allen Kampfdroiden der Galaxis angreifen lassen. Palpatine hätte hunderte Möglichkeiten die Klone abzuschaffen.
Ein Sieg bedarf keiner Erklärung. Eine Niederlage erlaubt keine.
-Tactica Imperialis

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Clone Warrior« (22. Oktober 2007, 17:58)


Jägermeister

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11

Montag, 22. Oktober 2007, 18:00

hm ich glau ihr habt Recht
dennoch hätte ich es für sinvoller gehalten die Regierung der Republik zu stürzen als sie umzustrukturieren,denn es gibt immer Leute denens nicht passt.
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Clone Warrior

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12

Montag, 22. Oktober 2007, 18:07

Wieso sinnvoller? Palpatine war ein Held für die Senatoren. Oder hast du das klatsches überhört was kam als Palpatine das Imperium ausrief. Und Selbst wenn er die Republik mit der KUS gestürtzte hätte hätte es nicht allen gepasst. Dann gäb es auch Rebellen. Das System, also das Imperium wäre so oder so entstanden. Ob nun mit Kampfdroiden oder Klonen. ;)
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-Tactica Imperialis


Cartaar

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13

Montag, 22. Oktober 2007, 22:30

nun ich denke ebenfalls nicht das er es dem zufall überlassen hat.
Er konnte damit ohne wirklichen widerstand die Republik übernehmen ( da er es "legal" tat ohne waffengewalt GEGEN die Republik)
Zudem konnte er die Jedi gut austricksen. weil diese hatten zwar eine ahnung aber nicht das die klonkrieger sie plötzlich angreifen würden.
dazu hat er direkt einige Senatoren und ähnliches .
grüße
Cartaar
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Asajj Ventress

Jagged Fel

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14

Dienstag, 23. Oktober 2007, 07:58

Palpatine hat DEFINITIV nichts dem Zufall überlassen. Es war von vornherein geplant die Republik zum Imperium umzustrukturieren. Da dies viel sinnvoller ist zeigt ein Beispiel aus dem Galaktischen Bürgerkrieg:
Nachdem die Rebellen Couruscant eingenommen hatten nutzten sie weiterhin den kompletten Regierungsapperat (Einrichtungen, Computer, teilweise sogar Personal) um den Planeten zu regieren. Es fehlten einfach die Mittel alles komplett neu auszustatten.
Außerdem hat diese Vorgehensweise Palpatines den Krieg viel schneller beendet als es die Übernehme der Galaxie durch die KUS geschafft hätte. Alle verbliebenen Republikplaneten hätten noch erobert werden müssen und da im Krieg ja nicht nur Klontruppen für die Republik kämpften sonder vor allem Truppen des jeweiligen Planeten wäre es auf lange Kämpfe hinausgelaufen.
Des Weiteren hätte Palpatine einen gewaltigen Prestigeschaden innerhalb der Bevölkerung hinnehmen müssen wenn er sich plötzlich auch die Seite der KUS geschlagen hätte. Unzählige Bürger der Galaxis unterstützten und befürworteten das Imperium. In dem Falle dass Palpatine "die Seiten gewechselt" häte hätte es eine noch größere Rebellion gegeben.

MfG
Jag
Die Macht mag keine helle und keine dunkle Seite haben, wir aber schon ! Wir müssen uns nur entscheiden!
STAR WARS-UNION 4 LIFE! Ihr seid die BESTEN!
Für alle Star Wars Battlefront Begeisterten: Tactical War Association - N-11 Ordo'Lead{...}

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15

Dienstag, 23. Oktober 2007, 11:31

In "dunkler Lord" fragt ein geknickter Vader seinen Meister Palpatine, was dieser gemacht hätte, wenn Anakin gegen Dooku verloren hätte. Plaptine antwortet daraufhin blitzschnell und schon ein bischen wütend, dass dann Dooku an seiner Seite über die Galaxis herrschen würde. Der entscheidende Moment für Palpatine dürfte also das letzte Duell zwischen Dooku und Anakin gewesen sein. Und ein Sieg Dookus hätte wohl dazu geführt, das Palpatine als Darth Sidious die Seperatisten zum Sieg zu führt.

Sion

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16

Dienstag, 23. Oktober 2007, 12:29

@ Gordon Shumway:

Nein, das stimmt so nicht! Dark Lord hab ich noch nicht gelesen, von daher weiß ich nicht was da drin steht, aber im Buch zu ROTS geht klar hervor, dass Dookus Tod von Anfang an Bestandteil von Palpatines Plan war. In DL behauptet er vielleicht das Gegenteil um Vader zu "motivieren".

17

Dienstag, 23. Oktober 2007, 12:38

Ich finde, alleine die Tatsache, dass er die Kus überwiegend Droiden hat einsetzen lassen, zeigt dass er von anfang an geplant hat, die Republik umzugliedern ... Droiden lassen sich leichter aus dem Weg räumen als "denkende" Wesen ... Wäre die Kus die regierende Partei geworden, gäbe es sicherlich NOCH mehr Rebellen. Viele Anhänger der Republik sind dem Imperium weiter treu geblieben und die Kus ohne ihren Stab und den Kampfdroiden hätte bestimmt nicht viel Sympathien gehabt =)
" Wir müssen hier weg, bevor dieser Vibroarsch da hinten auf die Idee kommt, mit uns zu spielen! "
(Atton - Verbannten - Harbinger)

Lord Sidious

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18

Dienstag, 23. Oktober 2007, 14:47

Zitat

Original von Sion
@ Gordon Shumway:

Nein, das stimmt so nicht! Dark Lord hab ich noch nicht gelesen, von daher weiß ich nicht was da drin steht, aber im Buch zu ROTS geht klar hervor, dass Dookus Tod von Anfang an Bestandteil von Palpatines Plan war. In DL behauptet er vielleicht das Gegenteil um Vader zu "motivieren".


Dookus Tod war Bestandteil, WENN Anakin sich als stärker erweisen würde - wovon Palpatine ausging - , andernfalls, also im Falle eine Niederlage Anakins, wäre Dooku weiterhin Sidious' Schüler geblieben, was vollkommen nachvollziehabr ist.Aber es kam nunmal so, wie in ROTS zu sehen ist.

Delta 1138

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19

Dienstag, 23. Oktober 2007, 14:55

Zitat

Dookus Tod war Bestandteil, WENN Anakin sich als stärker erweisen würde - wovon Palpatine ausging - , andernfalls, also im Falle eine Niederlage Anakins, wäre Dooku weiterhin Sidious' Schüler geblieben, was vollkommen nachvollziehabr ist.
So wird es auch in Labyrinth des Bösen beschrieben, als Dooku und Palaptine über die Rolle Dookus beim Angriff auf Coruscant sprechen.

Zitat

Der entscheidende Moment für Palpatine dürfte also das letzte Duell zwischen Dooku und Anakin gewesen sein. Und ein Sieg Dookus hätte wohl dazu geführt, das Palpatine als Darth Sidious die Separatisten zum Sieg zu führt.
Nein, das finde ich nicht. Den Dookus Tod und der Angriff auf Coruscant waren, wie schon gesagt wurde, Teil des Plans. Und auch nach Dookus Tod wäre Palpatine noch immer Kanzler der Republik gewesen. Die Jedi hätten dann bestimmt versucht ihn zu befreien und die Geschichte bzw. der Plan wären so verlaufen wie wir sie kennen. Auch hätte Anakins Tod keinen Einfluss auf die Schlacht um Coruscant und die weiteren Schlachten aus Ep.3 gehabt.
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Sion

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Dienstag, 23. Oktober 2007, 15:19

Zitat

Original von Lord Sidious
Dookus Tod war Bestandteil, WENN Anakin sich als stärker erweisen würde - wovon Palpatine ausging -


Aber Palpatine wusste dass Dooku verlieren würde, weil er Dooku auftrug zu verlieren und Sykwalker zu "demütigen" unter dem Vorwand, dass Dooku von den Jedi gefangen genommen werden solle, und nach der Einführung des Imperiums das Oberhaupt eines neuen Jedi-Ordens werden solle. Also selbst wenn Dooku, Anakin überlegen gewesen wäre, hätte er absichtlich gegen ihn verloren. Dass er nebenbei bei diesem Kampf noch beseitigt werden soll, hat Palpatine ihm natürlich verschwiegen.

Das steht alles so im Buch zu ROTS.

Lord Sidious

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21

Dienstag, 23. Oktober 2007, 15:25

Zitat

Original von Sion

Zitat

Original von Lord Sidious
Dookus Tod war Bestandteil, WENN Anakin sich als stärker erweisen würde - wovon Palpatine ausging -


Aber Palpatine wusste dass Dooku verlieren würde, weil er Dooku auftrug zu verlieren und Sykwalker zu "demütigen" unter dem Vorwand, dass Dooku von den Jedi gefangen genommen werden solle, und nach der Einführung des Imperiums das Oberhaupt eines neuen Jedi-Ordens werden solle. Also selbst wenn Dooku, Anakin überlegen gewesen wäre, hätte er absichtlich gegen ihn verloren. Dass er nebenbei bei diesem Kampf noch beseitigt werden soll, hat Palpatine ihm natürlich verschwiegen.

Das steht alles so im Buch zu ROTS.


Nicht ganz.Dooku sollte Anakin besiegen, ihn zur dunklen Seite bekehren, und sich daraufhin von Anakin "gefangen nehmen" lassen, wenn er bereits im Lager der Sith wäre.

Sion

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Dienstag, 23. Oktober 2007, 15:28

Was letztendlich auch zu Dookus Beseitigung geführt hätte. ;)

Lord Sidious

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23

Dienstag, 23. Oktober 2007, 15:58

Zitat

Original von Sion
Was letztendlich auch zu Dookus Beseitigung geführt hätte. ;)


Wohl kaum, da in diesem Falle Dooku bewiesen hätte, dass er mächtiger als Anakin ist.Palpatine tauscht mit Sicherheit nicht den Stärkeren, der ihm seit 13 Jahren dient, gegen den Schwächeren aus.
Dooku wäre also weiterhin der Schüler von Sidious geblieben, und Anakin wäre eine Rolle ala Ventress zugefallen. ;)

Sion

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24

Dienstag, 23. Oktober 2007, 16:09

Hat Palpatine nicht irgendwo einmal gemeint Dooku wäre ihm zu alt? Naja, wie dem auch sei, glaube ich trotzdem dass er ihn hätte beseitigen lassen. Gerade wenn er mächtiger gewesen wäre wie Anakin, wäre er für Palpatine sehr schnell zu einer großen Gefahr geworden, zumal beide teilweise sehr unterschiedliche Auffassungen der Sith-Philosophie haben. Außerdem hätte Palpatine ihm, sofern er ihm am Leben lassen will, die Leitung über einen "neuen Jedi-Orden" zugestehen müssen, was er sicherlich nicht getan hätte, da seine Macht von einem solchen nur noch mehr gefährdet worden wäre.
Aber das driften wohl alles zu stark in die Was-wäre-wenn-Ecke und bringt uns eigentlich auch nicht bei der Frage weiter, ob Palpatine die KUS im Falle von Dookus Überleben der Republik bevorzugt hätte.
Ich glaube nicht. Selbst in dem unwahrscheinlichen Fall, dass Dooku Anakin bevorzugt worden wäre, hätte Palpi die KUS aufgelöst. Dooku war ja schließlich in seinen Plan weitgehend eingeweiht und spekulierte ja darauf, dass er eines Tages zu dieser neuen "Republik" zurückkehren würde und einen neuen (dunklen) Jedi-Orden zu gründen.

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Dienstag, 23. Oktober 2007, 16:10

sorry aber widerspräche das dann nicht der Regel der 2?
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Sion

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26

Dienstag, 23. Oktober 2007, 16:14

Die Regel der zwei besagt ja nur dass es zwei Sith-Lords geben soll und nicht mehr. Dooku hätte einen Orden von dunklen Jedi gegründet. Sowie Palpatine und Vader ja auch später viele Machtsensitiven zu dunklen Jedi ausbildeten, aber niemals vollends in die Künste der Sith eingeweiht haben.

Ani Christensen

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27

Mittwoch, 24. Oktober 2007, 16:52

Die KUS war doch abgesehen von Sidious und Dooku hauptsächlich von Aliens geprägt. Palpatine und Dooku waren jedoch Rassisten und schätzten menschliche Wesen höher als Aliens, das ist bewiesen. Im Roman zu Episode III sieht man, dass sich Dooku schon darauf freut bald einem "Imperium der Menschen" dienen zu dürfen, und die "Human High Culture", die sich Palpatine dann später für das Imperium ausgedacht hat, spricht auch für sich.
Von der Republik sagt man (jedenfalls die Imperialen), dass sie eine Errungenschafft der Menschen gewesen sein soll, dass Aliens nie in der Lage gewesen wären, so etwas zu erschaffen. Allein deswegen bin ich mir sicher, dass Palpatine nicht den Zufall hat entscheiden lassen. Wie hätte er bei der von Alien-Rassen geprägten KUS seine Ideologie ansatzweise durchsetzen können? Die Republik war dagegen geradezu wie dafür geschaffen, da viele menschliche Republikaner Vorbehalte gegen Aliens hatten bzw. anfällig für den Imperialen Rassismus waren.

Zu den beiden Armeen: Auch hier wird Palpatine die Klone höher geschätzt haben als die Droiden. Sagt man nicht auch, dass die meisten Sith Droiden nicht sonderlich mögen?


Aber das mal alles außen vor lassend:
Der entscheidenste Faktor ist, dass es viel geschickter ist, das Imperium aus der etablierten und anerkannten Republik hervorgehen zu lassen, als aus der rebellischen und unrechtmäßigen Separatistenbewegung . Mit der "Reorganisation" der Republik zum Imperium hatte Palpatine eine mächtige Grundlage: Die allgemeine Anerkennung, die der Republik zuvor entgegengebracht wurde. Denn: Republik = Imperium , so hat er es ja dargestellt, als wenn es nur ein neuer Name für die Republik wäre.
Bei der KUS handelte es sich doch im Großen und Ganzen nur um eine Zusammenrottung gieriger Konzerne und ähnlichem. Keine Grundlage für ein mächtiges Imperium.

Lord Sidious

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28

Mittwoch, 24. Oktober 2007, 16:55

Bevor hier jetzt wieder seitenlang über mögliche Alienfeindlichkeit etc, diskutiert wird, das kann man hier tun: Wieso wurde das Imperium rassistisch?

Ani Christensen

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29

Mittwoch, 24. Oktober 2007, 17:00

Will auch nicht hoffen, dass jetzt seitenlang diskutiert wird, denn für mich gibt es keinen begründeten Zweifel an der Alienfeindlichkeit des Imperiums.
Genausowenig an der Tatsache, dass alles genau nach Palpatines Plan verlaufen ist. (Was das hier zu diskutierende Thema angeht)

Zipp

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Mittwoch, 24. Oktober 2007, 17:12

Hm dazu mal ne Frage
Wie glaubst du den hatte Palpatine es geplant wenn nicht alles so verlaufen ist wie er es wollte?
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