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Klon of the Venator

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  • »Klon of the Venator« ist männlich
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Wohnort: Von irgendeiner Klonkammer in Kamino.Bei mir wurden sehr viele DNS-Manipulationen unternommen(höheres strategisches Wissen,bessere Muskelkraft,hörere Ausdauer,usw...).Jetzt leite ich einen Imperialen Sternenzerstörer.

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1

Freitag, 7. September 2007, 21:47

Triebweke des Venators

Ich hab mir mehrmals den Film angeschaut (EP III:Schlacht von Coruscant)
Mir ist aufgefallen das der Venator ja x-Triebwerke hat....aber für was sind die?
Ein Acclamator hat 4-Triebwerke und hatte eine G-Anzahl von 3500.
Ein Venator,obwohl er so viele Triebwerke hat, nur 3000 G!
Also, für was sind denn die x-Triebwerke? :thinking:
An der Geschwindigkeit kann es also definitif nicht liegen...

Freu mich auf eure Antworten

PS: Wens so nen Theread gibt, schreibt mir ne PN

MFG
Euer Klonkrieger im Venator
Look for the Best !!

2

Freitag, 7. September 2007, 22:10

Es kommt ja nicht nur auf die Anzahl der Triebwerke an, sondern auf die Leistung der Triebwerke und die Masse des Schiffes. Ein Venator ist um einiges Größer und um ein wesentlich massereicher als ein Acclamator. Das heißt, dass er selbst bei der gleichen Anzahl an Triebwerken, die die gleiche Leistung erbringen, wesentlich langsamer als ein Acclamator ist. Daher müssten dann entweder leistungsfähigere Triebwerke eingesetzt werden oder eine größere Anzahl an Triebwerken, um dies auszuleichen. Darüber kann es auch von Vorteil sein ein leistungsstärkeres Triebwerk durch mehrere leistungsärmere Triebwerke zu ersetzen zB für den Fall dass ein Triebwerk ausfällt oder beschädigt wird.

Schüütttteeln! :D


Omikron 17 36

unregistriert

3

Freitag, 7. September 2007, 22:53

Es könnten natürlich auch spezielle Atmosphären- oder Manövriertriebwerke sein.
Die werden ja auch benötigt.

Klon of the Venator

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4

Samstag, 8. September 2007, 19:50

@Omikron 17 36
Joo aber bei der Acclamator warens nur 4-Triebwerke und die haben zum Manövrieren sowie zum Eintritt in die Atmosphere gereicht...
Dann braucht es icher noch mehr Funktionen? :thinking:
Look for the Best !!

Omikron 17 36

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5

Sonntag, 9. September 2007, 00:17

Ein Venator-Zerstörer ist ja auch wesentlich größer und wenn ich mich nicht täusceh schneller als ein Aclamator-Angriffsschiff.
Vielleicht sogar manövrierfähiger, eben dadurch, dass es so viele Triebwerke hat.

Delta 1138

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6

Sonntag, 9. September 2007, 11:46

Also wie Darth Sauron schon sagt ist der Venator um einiges größer als ein Acclamator. Der Acclamator ist ca.760 m lang, ein Venator ist 1.100 m lang, von der Höhe und der Breite ganz zu schweigen. Deswegen müssen die Triebwerke auch stärker oder mehrere sein.

Außerdem handelt es sich beim Acclamator primär um ein Transportschiff, das zum Landen und transportieren der Truppen verwendet wird. Der Venator hingegen ist ein nahezu reines Kriegsschiff, da braucht man mehr Energie für die zusätzlichen Geschütze, Feuerleitsysteme, die zweite Brücke usw.
Deshalb braucht er vermutlich mehr Triebwerke die zusätzlichen Treibstoff verbrennen um das Schiff mit Energie zu versorgen.
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Omikron 17 36

unregistriert

7

Sonntag, 9. September 2007, 19:03

Also das mit den Triebwerken als Energielieferanten ist eher unwahrscheinlich, bis sinnlos, bzw. unmöglich Denn ein Richstrahltriebwerk, was anderes ist es ja nicht, dient nur der Fortbewegung und liefert keine Energie ans System. Dafür sind interne Generatoren und Konverter zuständig.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Omikron 17 36« (9. September 2007, 19:03)


Delta 1138

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8

Montag, 10. September 2007, 11:08

Okay.

Dann was anderes.
Ich die 3000 bzw. 3500 G geben jeweils nur die Beschleunigung an, über den Hyperantrieb sagen sie meist wenig aus. Und da der Acclamator nur einen Hyperantrieb der Klasse 0.6 hat und der Venator einen der Klasse 1.0, braucht man beim Venator auch mehr Triebwerke um das (größere, schwerere) Schiff in den Hyperraum zu bringen.
Außerdem habe ich hier noch ein interessantes Bild von einem Sternenzerstörer gefunden, dieser verfügt auch über mehrere Triebwerke.

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Rubberman

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9

Donnerstag, 4. Oktober 2007, 23:38

Zu einen Venator kann ich das zwar nicht so genau sagen wie zu einen ISD das die 3 mittleren hauptsächlich für den Hyperraum gedacht sind die 4 kleine nur für den Unterlichtgeschwindkeits flugs.

Shtev-An Veyss

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10

Freitag, 5. Oktober 2007, 12:10

Die mehr oder weniger offiziellen Quellen sagen zum ISD aber eher, dass die 3 Haupttriebwerke für den normalen Betrieb gedacht sind und die 4 kleinen für den Notfall. Im Film gibt es ja auch genug Szenen, die belegen, dass die 3 Haupttriebwerke die üblichen Sublicht-Triebwerke sind.

Der Venator hat insgesamt 8 Triebwerke, also 4 Haupt und 4 Hilfstriebwerke.

Das würde meines Erachtens Sinn machen, wenn man auf eine hohe Manövrierfähigkeit bedacht ist, die gut zu dosieren ist. Das ist wünschenswert, da der Venator auch im Kampf Schiff gegen Schiff unterwegs ist und seine Geschütze präzise in Position bringen muss.

Der Acclamator, der ja für Landungsoperationen gedacht ist, hat entsprechend nur 2 Haupt- und 2 Hilfstriebwerke.

Man könnte sich das ganze mit der fortgeschrittenen Technik der ISDs erklären, die die Manövrierfähigkeit auch so erreichen oder aber nicht brauchen, da die Geschütze besser positioniert sind oder ähnliches.
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Delta 1138

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11

Freitag, 5. Oktober 2007, 12:42

Also die Szene auf dem Bild stammt aus dem Film. Und da werden auch nur die 3 Unterlicht-Triebwerke verwendet. Ich denke das ist eine der Szenen die Shtev-An Veyss meint. ;)

Die Geschütze sind sowohl beim Venator als auch beim ISZ nahezu gleich psotiert. Bei beiden Schiffen befinden sie sich an der Seite entlang der Aufbauten. Deswegen kann es mit der Zeilerfassung eigentlich weniger zu tun haben, da diese Systeme nahezu identisch sein müssten.
Und auch der Acclamator war während der frühen Klonkrieg zum Raumkampf gedacht, da die Republik zu diesem Zeitpunkt noch nicht über die Venator Klasse verfügte. Der Acclamator hat weniger Triebwerke weil er um einen ganzen Batzen kleiner ist als ein Venator, deshalb braucht man auch weniger Energie/Aufwand um ihn zu bewegen.

Die unterschiedlichen Treibwerksanzahlen können auch mit deren Weiterentwicklung zusammenhängen. Einem ISZ genügen 7 Treibwerke während die alten Venator noch 8 brauchen um auf die gleiche Leistung zu kommen.
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Klon of the Venator

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Freitag, 5. Oktober 2007, 17:24

@Delta 1137

Zitat

Die Geschütze sind sowohl beim Venator als auch beim ISZ nahezu gleich psotiert.

Ich muss dir leider Widersprechen Delta.Hast du die Risszeichnungen?; dan schau sie noch mals genau an.Der Impriale Sternenzerstörer der Ohase I sowie derjenige der Phase II (oder wie manch sagen:Imperialer Kreuzer) haben noch auf der Durasthlpanzerung und noch mehrere Axiale Veteidigungstürme!...;ind das ist bei weitem nicht die selbe Geschützstellung wie der Venator, denn beim ISD sind die Geschütze viel strategischer positioniert.(ich weiss das dass nicht das eigentlich Thema ist aber...ich musste es loswerden.)
Nun zu den Triebwerken.
Aber geht das eigentlich? :thinking:Ich meine,der Acclamator braucht nur 2(2 sind Hilfstriebwerke; die sowieso nie zum Einsatz kommen und im Laufe der Zeit verrosten)Triebwerkeund der Venator 4?!? Ja ich weiss das der Venator ein bisschen "Übergewicht" hat aber eben nur ein bisschen.Und somit sollten auch drei meiner Meineung nach reichen.
@Shtev-An Veyss
Wenn es Hlfstriebwrke wären, wieso waren diese bei der Raumschlicht von Coruscant, bei dem noch unbeschädigten Venator on? :thinking:
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Shtev-An Veyss

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13

Freitag, 5. Oktober 2007, 17:33

Hilfstriebwerke =/= Nottriebwerke

Ich gehe ja in meiner Theorie davon aus, dass eben zusätzlich zur höheren Gesamtschubkraft
(8 Triebwerke insgesamt), die kleineren 4 davon eben zur präziseren Steuerung da sind.

Sicherlich zusätzlich auch um Redundanzen herzustellen, falls mal was ausfällt, das käme hinzu.

Wie andere schon sagten: Ältere Technik, präziseres Dosieren der Schubkraft, anderes Gesamtdesign.

Eventuell war auch an Energieeffizienz gedacht worden. So könnte man ja theoretisch für langsameres
Manövrieren an Raumstationen und Docks die Haupttriebwerke ausgeschaltet lassen und würde für den
geringen benötigten Schub die effzienteren kleinen Triebwerke nutzen. Würde in das Gesamtbild passen.


Letztlich aber ein Beispiel aus der realen Welt, wo wir gerade Sputniks 50sten feiern:

Frühe Raketen auf der Erde folgten auch verschiedenen Konzepten. So bauten die Amerikaner oft
Raketen mit wenigen, starken Triebwerken, während die Russen auf kleine Triebwerke in hoher
Stückzahl zurückgriffen, um den selben Schub zu entwickeln.

Kommt also alles vor und gilt im Prinzip beim Vergleich "russische <-> amerikanische Raumfahrttechnik" immernoch.
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Commander Fox

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14

Freitag, 5. Oktober 2007, 20:08

An der Raumschlacht von Coruscant waren ja ziemlich viele Schiffe beteiligt, also mussten die Schiffe aufpassen das sie sich nicht rammen oder streifen. Das würde erklären das die 4 Hilfstriebwerke auch zur präzisen Steuerung gedacht sind und wie schon gesagt um eine höhere Leistung zu erzielen oder im Fallle dass eins der Haupttriebwerke ausfällt.

Mfg Commander Fox
"Bereit zum Abzischen. Ich kann Anzeichen nicht-intelligenten Lebens ausmachen, und es ist nicht Scorch..." -Sev ( True Colors )

Shtev-An Veyss

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15

Freitag, 5. Oktober 2007, 20:10

Übrigens, Thema Realismus, mal kurz angerissen:

Eine alte Frage des Science-Fictions: Wenn alle Triebwerke hinten sind, wie bremst so ein Schiff dann? :D

Nur so nebenbei... wobei die Spaceshuttle-Methode ja auch ginge.
Einfach das Schiff im Flug umdrehen. Hab ich allerdings im Film noch nie gesehen. ;)
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Omikron 17 36

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Freitag, 5. Oktober 2007, 22:10

Zitat

Original von Shtev-An Veyss
Übrigens, Thema Realismus, mal kurz angerissen:

Eine alte Frage des Science-Fictions: Wenn alle Triebwerke hinten sind, wie bremst so ein Schiff dann? :D

Nur so nebenbei... wobei die Spaceshuttle-Methode ja auch ginge.
Einfach das Schiff im Flug umdrehen. Hab ich allerdings im Film noch nie gesehen. ;)


Wär ein weing seltsam, wenn sich plötzlich ein 19km langer Supersternzerstörer um 180 Grad dreht, nur um Abzubremsen.

Zu den Aktivierten hilfstriebwerken kann ich sagen, dass sich die Schlacht ja in der obersten Atmosphärenschicht von Corrouscant abgespielt hat, wodurch die zusätzliche Leistung benötigt wurde, um das Schiff im Orbit zu halten.

Ich meine auch gesehen zu haben, dass sich diese Triebwerke in der Strahlrichtung verändern, d.h. bewegen können. Zu sehen ist dies, glaube ich, als Obi-Wan nach Utapau aufbricht. Dort stehen die Hilfstriebwerke nicht nach hinten heraus, sondern sind nach unten gerichtet, was ja dann die Theorie der besseren Schubvektorkontrolle unterstützen würde.

Delta 1138

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Sonntag, 7. Oktober 2007, 12:00

@Klon of the Venator:

1. Es heist Delta 1138 ;)

2. Ja, ich hab die Risszeichnungen und die bestätigen meine Behauptungen zum Thema Hauptgeschütze.

3. Die schweren Geschütze des ISZ und die DBY-Geschütze des Venators sind die primäre Hauptbewaffnung. Und die sind beiden Schiffs-Klassen an einer ähnlich postiert. Die zusätzlichen Geschütze sind Sekundärbewaffnung auf die ich mich nicht bezog.

Hier ein Bild eines Venator.


Und hier ist der ISZ, auch dort sind die schweren Geschütze an der Seite postiert.


4. Weiteres zu diesem Thema sollten wir im Thread über den Sternenzerstörer der Imperiums-Klasse diskutieren.


@topic:

Hier ist ein Bild von den Schiffen der Acclamator-Klasse, auf denen man sieht wozu die Hilfstrebwerke benötigt werden. Nämlich zum Starten und um zusätzlichen Schub zu erzeugen um die Anziehungskfrat eines Planeten zu verlassen. Da der Venator ebenfalls in der Lage war zu landen werden bei ihm die Triebwerke den gleichen, oder zumindest einen ähnlichen Zweck erfüllen.

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