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1

Mittwoch, 13. Juni 2007, 08:20

Entführung Palpatines: eigentlich zu riskant?

Moin! Ausgelöst durch diesen Beitrag (fühlt Dooku Schmerzen, auf dem Flagschiff von G. Grievous) kam mir folgende Frage in den Sinn (die Suche ergab keinen Treffer):

Am Beginn von Episode III eilen doch Obi und Anakin zur Rettung von Palpatine herbei, der von General Grievous entführt wurde. Ich ging bisher immer davon aus, dass die Entführung mit zum globalen Plan von Palpatine gehörte. Aber vielleicht erübrigt sich meine Frage, wenn diese Entführung tatsächlich den Kanzler unvorbereitet traf.

Wie auch immer, sollte die Entführung von P geplant gewesen sein, so stelle ich hier mal die Frage: ist dies nicht äußerst riskant gewesen? Vor allem wenn man nachher gesehen hat, dass das Schiff von Grievous abstürzte und nur aufgrund der fliegerischen Talente von Anakin einigermaßen sicher landete (oder besser kontrolliert abstürzte)?

2

Mittwoch, 13. Juni 2007, 08:37

RE: Entführung Palpatines: eigentlich zu riskant?

Ich denke das Palpatine schon einiges geplant hatte für den Fall der Fälle. Andererseits wäre er ja auch nicht ein Sith-Lord, wenn er sich nicht aus einigen brenzligen Situationen hätte retten können.
Gut, dass das Schiff von von Grievous später auseinanderbrechen und abstürzen würde, damit war wohl nicht zu rechnen. Trotzdem glaube ich, dass er zur Not, noch etwas in der Rückhand hatte. Er plante den Krieg all die Jahre lang so akribisch durch, da würde es mich wundern, wenn er seine eigene Entführung nicht auch lange vorher schon durchdacht hätte. :thinking: Und immerhin war das für ihn ein hervorragende Möglichkeit um Anakin's Fähigkeiten zu testen.
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3

Mittwoch, 13. Juni 2007, 08:51

RE: Entführung Palpatines: eigentlich zu riskant?

Hi! Also soviel ich weiß war die Entführung geplant! Ebenso das Anikan Dooku tötet! Ich glaube nachzulesen ist das im Buch zu EP 3!
"May the force be with you!"

4

Mittwoch, 13. Juni 2007, 08:55

RE: Entführung Palpatines: eigentlich zu riskant?

Hi sabijen, willkommen! :D

Ich denke auch, dass si hP als Sith-Lord aus einigen brenzligen Situationen hätte befreien können. Aber da war ja nicht nur der Absturz, sondern auch die Szene im Fahrstuhlschacht. Also das hätte auch gewaltig ins Auge gehen können. :thinking: Und ob man einen Absturz einplanen konnte?

5

Mittwoch, 13. Juni 2007, 09:02

RE: Entführung Palpatines: eigentlich zu riskant?

Vielleicht hat Palpatine das alles schon vorher gesehn und falls nicht denke ich das er als Sith sicher einen ausweg gefunden hätte! Nur hätte er den sicher als letzten ausweg genommen da er sonst seine Tarnung früher aufgeben hätt müssen und dann wäre wahrscheinlich Anikan nicht mehr auf seine Seite gewechselt!
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ARC A-001

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6

Mittwoch, 13. Juni 2007, 09:23

Also die Entführung war geplant

Dookus Tot war auch geplant

Obi Wans Bewusstlosigkeit, dürfte auch geplant gewesen sein bzw. dessen tot
(Palpatine wollte ja Obi aus dem weg schaffen um besser an Anakin ran zu kommen)

So ziemlich das meiste was danach passierte, war eigentlich eher nicht geplant, der Angriff eines Venator war nicht geplant, der Absturz war es auch nicht und das die Invisible Hand auseinanderbrach und abstürzte war (meiner Meinung nach) so was von überhaupt nicht geplant.

Wenn ich mich nicht irre wollte Palpatine das Anakin Grievous im Alleingang angreift, vermutlich wollte er die Order 66 gleich nach dem KUS Angriff auf Coruscant und dem Tod von Grievous ausführen lassen, wäre immerhin durch aus möglich, es wären genug Klone auf Coruscant gewesen um gegen die Jedi im Tempel vor gehen zu können.
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7

Mittwoch, 13. Juni 2007, 10:41

Abgesehen davon neigt Palpatine ja grundsätzlich zu durchaus riskanten Manövern (vermutlich ein Zeichen seiner Überheblichkeit): In EP VI lockt er die Rebellenflotte zum zweiten Todesstern, obwohl dieser erst zu Teilen fertiggestellt ist und noch keinen eigenen Schutzschild hat; außerdem befiehlt er der imperialen Flotte, die Rebellenschiffe nicht anzugreifen, sondern nur an der Flucht zu hindern, weil er von der Unbesiegbarkeit seiner (noch nicht fertiggestellten) Kampfstation überzeugt ist; und er lässt Darth Vader und Luke vor seinen Augen miteinander kämpfen, obwohl die Gefahr besteht, dass diese sich miteinander verbünden, was ja am Ende auch geschieht.
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Delta 1138

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8

Mittwoch, 13. Juni 2007, 10:52

In Labyrinth des Bösen wird ehr gut verdeutlich das die Entführung geplant war und das man sie sogar vorzog weil die Jedi dem Sith-Lord auf die Schliche kamen.
Es gehörte von Anfang an zum Plan da Sidious zu Grivous sagt die Zeit sei gekommen Coruscant anzugreifen, das hört sich an als wäre es schon länger vorbereitet worden.

Dookus Tod war sicher geplant er wollte den mächtigsten Schüler haben und das war Anakin.

Außerdem habe ich mal gelesen das Obi Wans Tod der eigentliche Auslöser sein sollte damit Anakin auf die dunkle Seite wechselt. Um dann der Republik zu zeigen die Jedi hätten es der KUS ermöglich Coruscant anzugreifen, und so Order 66 zu geben. Denn die Schiffe der KUS kamen aus Hyperraumlinien die nur den Jedi bekannt waren.

@Dominator 77:

Nun die Flotte der Imperialen hätte auf Endor vermutlich auch die Rebellenschiffe zerstören können, doch Palpatine wollte einen neuen Schüler und konnte nicht vorhersehen das Vader sich gegen ihn stellen wird.
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ARC A-001

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9

Mittwoch, 13. Juni 2007, 11:00

Zitat

Original von Delta 1138
In Labyrinth des Bösen wird ehr gut verdeutlich das die Entführung geplant war und das man sie sogar vorzog weil die Jedi dem Sith-Lord auf die Schliche kamen.
Es gehörte von Anfang an zum Plan da Sidious zu Grivous sagt die Zeit sei gekommen Coruscant anzugreifen, das hört sich an als wäre es schon länger vorbereitet worden.

Dookus Tod war sicher geplant er wollte den mächtigsten Schüler haben und das war Anakin.

Außerdem habe ich mal gelesen das Obi Wans Tod der eigentliche Auslöser sein sollte damit Anakin auf die dunkle Seite wechselt. Um dann der Republik zu zeigen die Jedi hätten es der KUS ermöglich Coruscant anzugreifen, und so Order 66 zu geben. Denn die Schiffe der KUS kamen aus Hyperraumlinien die nur den Jedi bekannt waren.


Genau das meine ich auch und es stimmt das der Angriff auf Coruscant schon länger geplant war, jedoch für einen weit aus späteren Zeitpunkt. PAlpatine sagt ja noch zum Loyalisten Komitee, das sich der Krieg im Outer Rim noch ewig lange hin ziehen kann. Aber egal wie lange der Krieg noch dauern wird, er wird keine Republikanische Welt in den Händen der KUS lassen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ARC A-001« (13. Juni 2007, 11:02)


10

Mittwoch, 13. Juni 2007, 11:53

Zitat

Original von Delta 1138
@Dominator 77:

Nun die Flotte der Imperialen hätte auf Endor vermutlich auch die Rebellenschiffe zerstören können, doch Palpatine wollte einen neuen Schüler und konnte nicht vorhersehen das Vader sich gegen ihn stellen wird.


Palpatine wusste sehr wohl, dass Vader plante, sich mit Luke gegen ihn (Palpatine) zu verbünden; außerdem hatte ihm sein oberster Prophet Kadann vorausgesagt, dass bei der Schlacht von Endor das Imperium vernichtet und der Macht das Gleichgewicht zurückgegeben werde.

Nur so viel, bevor wir zu sehr off-topic werden. Ich wollte ja auch nur verdeutlichen, dass Palpatine grundsätzlich zu riskanten Manövern neigt.
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11

Montag, 18. Juni 2007, 15:41

Mal ne Frage in diesem Zusammenhang...weiß Count Dooku eigentlich, dass Darth Sidious=Palpatine ist? Ist er in den Gesamtplan eingeweiht?
Ich nehme mal an nicht, oder?
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Lord Muun

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12

Montag, 18. Juni 2007, 15:51

Zitat

Original von Darth Kalak
Mal ne Frage in diesem Zusammenhang...weiß Count Dooku eigentlich, dass Darth Sidious=Palpatine ist? Ist er in den Gesamtplan eingeweiht?
Ich nehme mal an nicht, oder?


Natürlich weiß er das, da bin ich mir vollkommen sicher ;), Dooku ist so ziemlich am weitesten eingeweiht, wie es nur geht...Man sieht ja auch nach der Schlacht von Geonosis, wie er nach Coruscant fliegt und sich mit Palpatine trifft...

Die Entführung war geplant, zwar riskant, aber das Risiko ist Palpi eingegangen...Das das Schiff abstürzt und die Aktion im Fahrstuhl war sicherlich nicht vorhergesehen, aber Palpatine hat sich die Situation auch so zu nutzen gemacht...Er kann ja beim Fahrstuhl nicht sagen "Halt,das geht so nicht, ich bin Darth Sidious, ich darf nicht in einem Fahrstuhl sterben" Er musste die Sache halt so nehmen, wie's kommt... ;)
Wer andere kennt, ist klug; wer sich selber kennt, hat Einsicht; wer andere bezwingt, hat Gewalt; wer sich selbst bezwingt, hat Stärke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lord Muun« (18. Juni 2007, 15:53)


13

Montag, 18. Juni 2007, 15:52

Na ich gehe doch davon stark aus, das er davon wusste. Als sein Schüler wird er wohl in sämtliche Pläne eingeweiht worden sein. Immerhin hat er es so dargestellt, als hätte er Palpatine entführt.
Wenn er nicht gewusst hätte, wer Palpatine wirklich ist, hätte er möglicherweise den gesamten Plan von Sidious zu Nichte gemacht, wenn er daraufhin eigene Entscheidungen bzgl. des Kanzlers getroffen hätte. Und außerdem war sein Gesichtsausdruck schon sehr aufschlussreich, als Palpatine Anakin den Befehl gab, ihn zu töten.
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14

Montag, 18. Juni 2007, 16:01

Dooku wusste davon und war wusste auch das er gegen anakin kämpfen soll und wenn er gegen Anakin verliert wird Palpatine ihm (Dooku) helfen, so dass Anakin ihn nicht tötet. (Was ja dann nicht passierte) Nachzulesen wenn ich mich nicht irre im Buch LOE und ROTS. Dooku wusste von allem Untergebenen am meisten.
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15

Montag, 18. Juni 2007, 16:02

Na logisch weiß Dooku, dass Sidious und Palpatine ein und derselbe sind. In EP II verrät er es sogar Obi ("Was ist, wenn ich euch sage, dass sich in diesem Moment der gesamte Senat unter der Kontrolle eines dunklen Lord der Sith namens Darth Sidious befindet?") - wohl wissend, dass Obi ihm nicht glauben wird.
Nur Sidious Pläne für seine eigene Person (durch Anakin ersetzen) anging, war er im Unklaren.
Han: "Was meinst du? Eine Prinzessin und ein Typ wie ich—"
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16

Montag, 18. Juni 2007, 17:00

Also dass Darth Sidious im Senat ist, sagt er selbst ja auch in EP I, aber das sagt aber eigentlich noch nicht direkt aus, dass er der Kanzler ist...aber gut..eure Argumente sind einleuchtend...Danke

@Sabijen: Was würdest du denn für ein Gesicht ziehenm wenn man dein Todesurteil fällt? ;)
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Lord Muun

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17

Montag, 18. Juni 2007, 17:10

Zitat

@Sabijen: Was würdest du denn für ein Gesicht ziehenm wenn man dein Todesurteil fällt? ;)


Sabijen hat doch recht...Dooku schaut da weniger geschockt oder flehend, sondern mehr überrascht...Wie man jemanden anschauen würde, den man gut kennt, und der einen nun Verraten hat...
Dooku wehrt sich nicht weiter, und versucht das auch nicht, er hat sein Schicksal eingesehen, hat eingesehen, das er vor seinem Meister versagt hat...Deswegen nimmt er das Urteil ohne weitere Gegenwehr hin....

In Dookus Blick war eindeutig Verständniss, er wusste bescheid, wusste, das er versagt hatte und jetzt abgelöst wird...
Sein Blick ist da schon recht vielsagend... ;)
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Master Chris

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18

Montag, 18. Juni 2007, 19:15

Zitat

Original von Dominator77
Na logisch weiß Dooku, dass Sidious und Palpatine ein und derselbe sind. In EP II verrät er es sogar Obi ("Was ist, wenn ich euch sage, dass sich in diesem Moment der gesamte Senat unter der Kontrolle eines dunklen Lord der Sith namens Darth Sidious befindet?") - wohl wissend, dass Obi ihm nicht glauben wird.
Nur Sidious Pläne für seine eigene Person (durch Anakin ersetzen) anging, war er im Unklaren.


Ich denke mal wen Count wüsste das er gegen Anakin und Obi kämpfen soll war er den nicht mistrauchisch ?Den man wird sich doch wohl mit Spionen informieren können wie stark die Gegner sind .Ich wäre bei so einer Situation sher misstrauchisch .

SRY für OFFTOPIC
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-Luke Skywalker Episode VI

Delta 1138

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19

Montag, 18. Juni 2007, 19:18

Dooku war nicht misstrausich, da Palpaitne ihm versprochen hat einzugreifen falls Anakin und Obi Wan Dooku besiegen werden. Doch das hat er nicht getan, außerdem gehörte das Duell zwischen Dooku und Anakin zum Plan von Palpatine um Anakin noch weiter auf die dunkle Seite zu locken.
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20

Dienstag, 19. Juni 2007, 08:05

Zitat

Sabijen hat doch recht...Dooku schaut da weniger geschockt oder flehend, sondern mehr überrascht...Wie man jemanden anschauen würde, den man gut kennt, und der einen nun Verraten hat...


Genau das meinte ich. ;) Ich glaube allerdings, dass er sich seines Todesurteils nicht wirklich richtig bewusst war. Sein Blick zeigte vielmehr Entsetzen darüber, als er sich bewusst wurde, dass es quasi nur ein Test an Anakin war und er die ganze Zeit über nur Mittel zum Zweck war. Ich denke nicht, dass er Anakin wirklich zugetraut hätte, jemanden zu töten.
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