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Original von Covah
Soweit ich das weiss, wurd der Delta7 ja so konstruiert, dass er ohne den richtigen Astromech-Droiden für einen Nicht-Jedi kaum im Kampf kontrollierbar ist (weil er so schnell war, nachzulesen im Buch von Episode II), während der Eta2 dann vielleicht auch für normale Wesen steuerbar war
Und weil er halt kleiner war, konnte man davon auch mehr unterbringen.
Es wurde halt nur nie gezeigt, wie ein Klon einen Eta2 fliegt
Und zu der Sache mit Plo Koon: Viele Jedi haben ja "ihren" Delta7 modifiziert, so auch Plo Koon
Laut Wookiepedia hat er quasi ein Delta7 Chassis um ein Eta2 Cockpit gelegt.
Und wenn er den dann noch weiter modifiziert hat, kam er damit halt besser klar
Es gibt ja auch neuere Modelle als den YT-1300, aber naja, der Falke ist halt trotzdem noch sehr gut dank der Modifikationen durch die Besitzer
dazu kommt dann ja auch noch, dass Han halt jede Menge Erfahrung mit dem Teil hat.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Lord razalon« (9. April 2007, 18:38)
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Original von General Jasper
Zum Fetten: Das ist so nicht korrekt. Die Eta-2 Jedi Abfangjäger wurden extra für Jedi gebaut. Sie besaßen weder Schilde noch Sensoren. Nachzulesen im Lexikonbeitrag des Jedi Abfangjägers.
Das mit den neueren Modellen des YT-1300 ist aber glaub ich eher ne Sache des Geldes...
Aber es gibt halt Leute, die kommen mit manchen Sachen besser klar als mit anderen. Und wenn der Delta7 wirklich für Plo Koon modifiziert wurde, seh ich keinen Grund, warum er wechseln sollte. Wahrscheinlich hat er sogar probiert, einen anderen zu fliegen, es dann aber doch gelassen...
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Eta-2s that were flown by the Jedi were stripped down for even faster performance. Heavy sensors and flight instruments were removed, since they were unnecessary for a pilot with precognitive <a title="The Force" href="http://starwars.wikia.com/wiki/The_Force">Force[/url] abilities.
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The greatest legacy of the Actis-class, however, was the philosophy behind it—that smaller, unshielded, and relatively under-equipped fighters, when mass-produced using cheap materials and methods, could be ultimately more effective than a lesser quantity of more expensive, high-quality starfighters. This opinion not only ushered in the dominance of the TIE series but spurred the phasing out of higher-quality fighters like the ARC-170.
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The Eta-2 Actis was designed by Kuat Systems Engineering, following up on its success with the Aethersprite. Although it included and improved upon many design elements of the latter, it was much smaller and more practical than its predecessor, allowing far more Eta-2 ships to fit into hangars that could only hold a handful of Delta-7 craft.
This concept led to much wider production and use in the Republic Navy than the Delta-7 had seen, since it had been designed exclusively for the Jedi. It would also inspire the design and size rules that made the TIE fighters of the later Empire so cheap, modular, and effective.
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Original von Covah
Da steht aber auch, dass der keinen eigene Hyperraumantrieb hätte, aber am Anfang von Episode III springen die doch auch so ins System oder nicht?
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Original von Delta 1138
@Lord Razalon: Der Sternenzerstörer der Imperiums-Klasse wurde als reines Kampfschiff konstruiert und gebaut, um primär gegen feindliche Großkampschiffe wie die Mon Calamari-Kreuzer zu bestehen. Die TIEs sind nur eine Zugabe.
Der Venator wurde unter naderem auch dazu gebaut um Truppen auf der Oberfläche eines Planeten abzusetzen und ihnen bei einer Invasion Feuerschutz zu geben.
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Original von Delta 1138
Welche Schiffe wurden dann deiner Meinung nach zum Kampf gegen andere GKS eingesetzt wenn der ISZ da war um einen Planeten zu unterdrücken und einzugliedern?
), also brauchten sie ihre Kriegsmaschinerie auch nicht in diese Richtung zu konzipieren. Erst als die Rebellen-Allianz sich zu einem ernst zunehmenden Problem entwickelte, dass auch mit stärkeren Kreuzern in die Schlacht zog, mussten sich die Imps Gedanken machen. Glücklicherweiße taugt der ISZ im Kampf Schiff gegen Schiff genauso viel wie bei einer planetaren Belagerung. 
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Original von Delta 1138
Du willst also sagen die Imperialen bauen 25.000 Schiffe die nur aus puren GLÜCK gegen die Calamari-Kreuzer ankommen. Als die Rebellen dann ca. 5 Jahre vor Yavin ein Probelm werden, entwickeln und bauen sie eine neue Schiffsklasse? Das Imperium sicherte seine Macht durch überlegene Feuerkraft, also Läufer, Raumschiffe usw.
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Original von Delta 1138
Die Imperiums-Klasse wurde als Antwort auf die LUCREHULK entwickelt um gegen solche Schiffe besser bestehen zu können als mit den Venator. MAn baut seine Schiffe nicht nach der aktuellen Gefahr, man baut sie damit sie den stärksten Schiffen seines Feindes überlegen sind, und die stärksten Schiffe im Klonkrieg waren die Lucrehulk. Deshalb baute man Schiffe die diese vernichten können. Die Supersternenzerstörer wurden auch schon vor der Rebellion in Auftrag gegeben und nicht erst als die ersten Mon Calamari Kreuzer auftauchten.
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Der Sternzerstörer hatte die Aufgabe ein rebellierendes System aufzusuchen, die wichtigste Welt "einzugliedern", (entweder durch Besatzung oder planetaren Beschuss) und dafür zu sorgend, dass sich die Bevölkerung genügend fürchtet um weitere Rebellionen zu vermeiden.

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Der Sternenzerstörer der Imperiums-Klasse wurde als reines Kampfschiff konstruiert und gebaut, um primär gegen feindliche Großkampschiffe wie die Mon Calamari-Kreuzer zu bestehen. Die TIEs sind nur eine Zugabe.

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Der Venator wurde unter naderem auch dazu gebaut um Truppen auf der Oberfläche eines Planeten abzusetzen und ihnen bei einer Invasion Feuerschutz zu geben.


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Es stimmt schon das der Venator 192 V-Wing, 36 ARC 170 und (oder) 192 Etas transportieren kann. Der Hangar eines Venator geht über das ganze Schiff also vom Bug bis zur Brücke.
Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Lord razalon« (10. April 2007, 15:18)
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Original von Sion
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Original von Covah
Da steht aber auch, dass der keinen eigene Hyperraumantrieb hätte, aber am Anfang von Episode III springen die doch auch so ins System oder nicht?
Die Eta-2-Actis haben keinen Hyperantrieb, sie benutzen den gleichen Ring wie die Deltas um in den Hyperraum zu springen.
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Original von Sion
Ich denke in dem Thread Strategieaustausch wäre diese Diskussion gut angesiedelt. Ich erstelle mal einen Post indem ich diese Diskussion hier aufführe. Danahc kann man weitermachen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Delta 1138« (10. April 2007, 15:31)
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Original von Delta 1138
@Covah: Das der ARC 170 größer und sperriger ist weiß ich es müssen ja nicht 192 sein aber ein paar mehr dürften es schon sein als 36. Das er schwerfälliger ist dürfte im Weltraum nichts ausmachen, denn da herscht Schwerelosigkeit. Der ARC 170 wurde nicht hauptsächlich für Erkunndungs- und Aufklärungsföuge eingesetzt, er war ein Raunjäger so wie der X-Wing, dessen Vorfahre er ist.
Die Kriegsherren waren die Republik und die Jedi. Die Jedi flogen ihren eigenen Eta-Jäger und die Republik hatte ihre V-Wing. Und ob ein Droide oder Mensch schneller reagiert weiß ich nicht, der Droide muss seine Manöver auch erst mal ausführen, ein gut ausgebildeter Klonpilot kann sich durchaus mit einem Droiden messen. Außerdem fehlte es der Republik an den Piloten um die Schiffe zu bemannen, da waren wenige Schiffe die man für unterschieldiche Zwecke verwenden kann besser.
Noch ein kurze Anmerkung zu dem Beitrag von Lord Razalon:
Du kannst die Anzahl der Droidenjäger nicht mit der des Imperiums vergleichen, einen Vulture kann man viel schneller herstellen und ein Pilot muss nicht aussgebildet werden, und bei den Rebellen fehlte es an Material, Geld und Werften um genügend GKS zu bauen, erst später änderte sich das. Die Rebellen setzten Guerillia-Taktiken ein um dsa Imperium zu schwächen, da braucht man kleine wendige Schiffe. Und ob eine Staffel X-Wing es mit einem Sternenzerstörer aufehmen können bezweifle ich.
