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Lord Figg

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1

Montag, 9. April 2007, 15:02

Zu viele Eta-2-Actis?

Moin,
als ich mir mal heute die Daten von einem Venator-Sternenzerstörer anschaute ist mir aufgefallen, das 192 Eta-2-Actis an Bord passen. Warum so viele? Denn die sind doch eigentlich nur für Jedis...und so viel Jedis sind doch nie an Bord, oder?
Also könnte man doch nur 25 Actis an Bord bringen und dafür 167 zusätzliche V-Wings an Bord laden. Also was meint Ihr?
Und wenn Ich gerade schon bei Eta-2-Actis bin fällt mir noch eine Frage ein:
Warum fliegt Plo Koon auf Neimodia eigentlich noch einen Delta-7 Jäger und keinen Eta-2-Actis? Die sind doch viel schneller, haben aber auch eine geringere Schubkraft. Aber Geschwendigkeit ist nun mal wichtiger für Verfolgungsjagten in einer Standartatmosphäre, oder?

Also ich freue mich auf die Antworten!
Mario Barth:...und dann ist Darth Vader reingekommen.
Freundin: Warum atmet der denn so?
M. Barth: Der ist Raucher!

Delta 1138

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2

Montag, 9. April 2007, 15:07

Ich denke mal da da wird irgendjemand bei der Recherche der Daten für die Risszeichnungen Mist gebaut haben. Falls du dich darauf beziehst.
Es steht auch dabei er kann nur 36 ARC 170 tragen, und die sind die besten Jäger der Republik, andersrum also 36 Etas und 192 ARC 170 und 192 V-Wing würde es schon eher Sinn machen.
Also meiner Meinung nach einfach menschliches Versagen.

Vielleicht kam er mit den Delta 7 besser zurecht als mit dem Eta.
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Eine Armee, die aus nur einem einzigen Mann besteht ... aber dem richtigen für diese Arbeit.

3

Montag, 9. April 2007, 16:09

für mich hört sich das nach einer möglichkeit an und nicht nach dem was er tatsächlich befördert
===============III=====IIIIIIIIII=====III===============
:fight
"Homer use the fork"

4

Montag, 9. April 2007, 16:34

Seh ich genauso. Das ist wahrscheinlich einfach ne Mengenangabe, wieviel da reinpasst. Sowie: Der Laderaum eines Flugzeugs könnte 20 Autos transportieren. Und das, obwohl da eigentlich nur Koffer transportiert werden...
Und schwupps, weg war er... Man muss der Fairness halber allerdings sagen, es war sehr dunkel... und der Mönsch war schlescht beleuschtet!
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Covah

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5

Montag, 9. April 2007, 18:00

Soweit ich das weiss, wurd der Delta7 ja so konstruiert, dass er ohne den richtigen Astromech-Droiden für einen Nicht-Jedi kaum im Kampf kontrollierbar ist (weil er so schnell war, nachzulesen im Buch von Episode II), während der Eta2 dann vielleicht auch für normale Wesen steuerbar war
Und weil er halt kleiner war, konnte man davon auch mehr unterbringen.
Es wurde halt nur nie gezeigt, wie ein Klon einen Eta2 fliegt

Und zu der Sache mit Plo Koon: Viele Jedi haben ja "ihren" Delta7 modifiziert, so auch Plo Koon
Laut Wookiepedia hat er quasi ein Delta7 Chassis um ein Eta2 Cockpit gelegt.
Und wenn er den dann noch weiter modifiziert hat, kam er damit halt besser klar

Es gibt ja auch neuere Modelle als den YT-1300, aber naja, der Falke ist halt trotzdem noch sehr gut dank der Modifikationen durch die Besitzer
dazu kommt dann ja auch noch, dass Han halt jede Menge Erfahrung mit dem Teil hat.
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6

Montag, 9. April 2007, 18:06

Zitat

Original von Covah
Soweit ich das weiss, wurd der Delta7 ja so konstruiert, dass er ohne den richtigen Astromech-Droiden für einen Nicht-Jedi kaum im Kampf kontrollierbar ist (weil er so schnell war, nachzulesen im Buch von Episode II), während der Eta2 dann vielleicht auch für normale Wesen steuerbar war
Und weil er halt kleiner war, konnte man davon auch mehr unterbringen.
Es wurde halt nur nie gezeigt, wie ein Klon einen Eta2 fliegt


Und zu der Sache mit Plo Koon: Viele Jedi haben ja "ihren" Delta7 modifiziert, so auch Plo Koon
Laut Wookiepedia hat er quasi ein Delta7 Chassis um ein Eta2 Cockpit gelegt.
Und wenn er den dann noch weiter modifiziert hat, kam er damit halt besser klar

Es gibt ja auch neuere Modelle als den YT-1300, aber naja, der Falke ist halt trotzdem noch sehr gut dank der Modifikationen durch die Besitzer
dazu kommt dann ja auch noch, dass Han halt jede Menge Erfahrung mit dem Teil hat.


Zum Fetten: Das ist so nicht korrekt. Die Eta-2 Jedi Abfangjäger wurden extra für Jedi gebaut. Sie besaßen weder Schilde noch Sensoren. Nachzulesen im Lexikonbeitrag des Jedi Abfangjägers.

Das mit den neueren Modellen des YT-1300 ist aber glaub ich eher ne Sache des Geldes...

Aber es gibt halt Leute, die kommen mit manchen Sachen besser klar als mit anderen. Und wenn der Delta7 wirklich für Plo Koon modifiziert wurde, seh ich keinen Grund, warum er wechseln sollte. Wahrscheinlich hat er sogar probiert, einen anderen zu fliegen, es dann aber doch gelassen...
Und schwupps, weg war er... Man muss der Fairness halber allerdings sagen, es war sehr dunkel... und der Mönsch war schlescht beleuschtet!
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Lord razalon

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7

Montag, 9. April 2007, 18:29

RE: Zu viele Eta-2-Actis?

Venator-Sternenzerstörer





Viel zu viele

Das ist mir allerdings auch schon aufgefallen, da man ja wirklich nur 20 oder vielleicht weniger Eta-2-Actis pro Venator gebraucht hätte, schließlich waren in den meisten Schlachten nie mehr als 3 Jedi anwesend. Mal davon abgsehen, ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass sich soooo viele Sternenjäger an Bord befinden, denn immerhin ist der Sternenzerstörer der Venator-Klasse nur 1.137 Meter lang und 548 Meter breit, wobei er 420 Kampfjäger und weiteres Material bei sich trägt. Ein ISZ der Imperial-Klasse ist dagegen 1600 Meter lang und hat nicht mehr als 72 TIE-Fighter und eine kleine Anzahl weiterer Schiffe an Bord.

Wenn man sich dann mal die Abbildung des Venators in SW-Die Risszeichnung anschaut, fällt außerdem auf, dass in den Hangars des Venators viel zu wenig Platz ist, um so eine große Anzahl an Schiffen aufzunehmen, aber vielleicht täusche ich mich auch nur. Ich gehe eher davon aus, dass man entweder 192 V-Wings oder 192 Eta-2-Actis aufnehmen kann, wobei letzteres wenig Sinn machen würde.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Lord razalon« (9. April 2007, 18:38)


Covah

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8

Montag, 9. April 2007, 19:22

Zitat

Original von General Jasper
Zum Fetten: Das ist so nicht korrekt. Die Eta-2 Jedi Abfangjäger wurden extra für Jedi gebaut. Sie besaßen weder Schilde noch Sensoren. Nachzulesen im Lexikonbeitrag des Jedi Abfangjägers.

Das mit den neueren Modellen des YT-1300 ist aber glaub ich eher ne Sache des Geldes...

Aber es gibt halt Leute, die kommen mit manchen Sachen besser klar als mit anderen. Und wenn der Delta7 wirklich für Plo Koon modifiziert wurde, seh ich keinen Grund, warum er wechseln sollte. Wahrscheinlich hat er sogar probiert, einen anderen zu fliegen, es dann aber doch gelassen...


Da steht aber auch, dass der keinen eigene Hyperraumantrieb hätte, aber am Anfang von Episode III springen die doch auch so ins System oder nicht?
Bei der Quelle, auf die ich mich beziehe (Wookiepedia) steht das allerdings auch bei, dass der keinen eigenen Hyperraumantrieb hat.
Aber auch folgendes:

Zitat

Eta-2s that were flown by the Jedi were stripped down for even faster performance. Heavy sensors and flight instruments were removed, since they were unnecessary for a pilot with precognitive <a title="The Force" href="http://starwars.wikia.com/wiki/The_Force">Force[/url] abilities.


Und das Argument mit den Schilden zählt nicht, weil ja später die TIEs auch keine hatten (abgesehen jetzt von den späteren Exemplaren)

Zitat

The greatest legacy of the Actis-class, however, was the philosophy behind it—that smaller, unshielded, and relatively under-equipped fighters, when mass-produced using cheap materials and methods, could be ultimately more effective than a lesser quantity of more expensive, high-quality starfighters. This opinion not only ushered in the dominance of the TIE series but spurred the phasing out of higher-quality fighters like the ARC-170.


Zitat

The Eta-2 Actis was designed by Kuat Systems Engineering, following up on its success with the Aethersprite. Although it included and improved upon many design elements of the latter, it was much smaller and more practical than its predecessor, allowing far more Eta-2 ships to fit into hangars that could only hold a handful of Delta-7 craft.
This concept led to much wider production and use in the Republic Navy than the Delta-7 had seen, since it had been designed exclusively for the Jedi. It would also inspire the design and size rules that made the TIE fighters of the later Empire so cheap, modular, and effective.

zu dem fett markierten: bezieht sich auf die Delta7s


Hm ich denke weniger, dass das mit dem YT bei Han so sehr am Geld lag
bzw nur indirekt
Da ist halt die "emotionale Bindung"
und durch die Modifikationen könnte der Falke bestimmt auch neuere (unmodifizierte) YT-Modelle übertreffen
Klar könnte man auch einen 2000 oder 2400 modifizieren, aber da geht man dann nicht einfach so in nen Tuningshop und kauft sich standardisierte Sachen :p Klar kann man auch teilweise einfach stärk ere Systeme einbauen, aber der Großteil ist Eigenarbeit bzw sind Unikate
Und vielleicht sind die neueren Modelle auch eher so konzipiert, dass es da viel aufwändiger wäre
Bei alten Autos konnte man ja quasi noch fast alles selbst machen, bei neueren muss man teilweise auch zum wechseln einer glühbirne in die werkstatt... (das ist nur als beispiel gedacht und nicht bezogen auf handwerkliche Fähigkeiten und Kenntnisse und gilt natürlich auch nicht für alle Autos)
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9

Montag, 9. April 2007, 19:28

Ich denke auch, dass das einfach nur ein Maßstab ist, wieviel er mitnehmen könnte (wenn es drauf ankommt)
Auf ein Fußballfeld passen auch mehrere hundert Menschen drauf, trotzdem hüpfen da nur 22 Spieler und ein Schiri rum ;)

Sion

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Dienstag, 10. April 2007, 08:26

Zitat

Original von Covah
Da steht aber auch, dass der keinen eigene Hyperraumantrieb hätte, aber am Anfang von Episode III springen die doch auch so ins System oder nicht?


Die Eta-2-Actis haben keinen Hyperantrieb, sie benutzen den gleichen Ring wie die Deltas um in den Hyperraum zu springen.

Delta 1138

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Dienstag, 10. April 2007, 12:37

@Lord Razalon: Der Sternenzerstörer der Imperiums-Klasse wurde als reines Kampfschiff konstruiert und gebaut, um primär gegen feindliche Großkampschiffe wie die Mon Calamari-Kreuzer zu bestehen. Die TIEs sind nur eine Zugabe.
Der Venator wurde unter naderem auch dazu gebaut um Truppen auf der Oberfläche eines Planeten abzusetzen und ihnen bei einer Invasion Feuerschutz zu geben.

Es stimmt schon das der Venator 192 V-Wing, 36 ARC 170 und (oder) 192 Etas transportieren kann. Der Hangar eines Venator geht über das ganze Schiff also vom Bug bis zur Brücke.

@Topic:
Es stellt sich allerdings die Frage warum sollte man nochmal 192 Jäger mitnehmen wenn man schon 192 V-Wing im Hangar stehen aht, da wäre man doch mit zusätzlich ARC 170 besser beraten.
Der Eta wurde für die Jedi gebaut die Klone hatten ihre V-Wing und ARC 170 (ich liebe diese Dinger).
Ich denke es ist veilmehr so gemeint:

Ein Venator kann 192 V-Wing ODER 192 Etas transportieren.
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Dienstag, 10. April 2007, 12:54

Zitat

Original von Delta 1138
@Lord Razalon: Der Sternenzerstörer der Imperiums-Klasse wurde als reines Kampfschiff konstruiert und gebaut, um primär gegen feindliche Großkampschiffe wie die Mon Calamari-Kreuzer zu bestehen. Die TIEs sind nur eine Zugabe.
Der Venator wurde unter naderem auch dazu gebaut um Truppen auf der Oberfläche eines Planeten abzusetzen und ihnen bei einer Invasion Feuerschutz zu geben.


Das stimmt so aber nicht ganz. Die Sternzerstörer wurden in erster Linie dafür eingesetzt, andere Planeten zu unterdrücken bzw. "einzugliedern" - daher auch der Name "Sternzerstörer". An einen Kampf gegen andere ebenbürgtige Schiffe wurde erstmals noch gar nicht gedacht, da die Rebellion bis dato nur ein unorganisierter Haufen war, die allenfalls ein paar Fregatten besaßen.

Demnach wurde der imperiale Sternzerstörer zu dem gleichen Zweck wie seine Vorgänger eingesetzt.

Delta 1138

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Dienstag, 10. April 2007, 13:14

Der Sternenzerstörer der Imperiums-Klasse wurde vom Inperium konstruiert um ein schiff zu haben das mit dem größten Feind der Republik im Klonkrieg mithalten konnte, dem Lucrehulk-Ringschiff. Und wenn man den Fregatten der Rebellen überlegen war kam das noch als Bonus hinzu.
Der Vorgänger des ISZ war die Victory-Klasse die aus dem Venator hervor ging. Der Victory konnte auch auf der Oberfläche eines Planeten landen und der ISZ nicht.

Welche Schiffe wurden dann deiner Meinung nach zum Kampf gegen andere GKS eingesetzt wenn der ISZ da war um einen Planeten zu unterdrücken und einzugliedern?
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Dienstag, 10. April 2007, 13:22

Zitat

Original von Delta 1138
Welche Schiffe wurden dann deiner Meinung nach zum Kampf gegen andere GKS eingesetzt wenn der ISZ da war um einen Planeten zu unterdrücken und einzugliedern?


Nach den Klonkriegen gab es keine feindlichen Großkampfschiffe mehr. Jedenfalls keine die man als ernste Gefahr einstufte. Die Mon-Cal-Kreuzer kamen erst sehr viel später, und was war davor das stärkste Schiffe der sogenannten Rebellen-Allianz?
Nebulon-B-Fregatten? - Mit denen wäre jeder Venator fertig geworden.
Corellianische Korvetten? - Dass ich nicht lache!

Als der ISZ eingeführt wurde gab es praktisch nichts was die Imperialen fürchten mussten (es sei denn dass ändert sich in der Realserie noch ;) ), also brauchten sie ihre Kriegsmaschinerie auch nicht in diese Richtung zu konzipieren. Erst als die Rebellen-Allianz sich zu einem ernst zunehmenden Problem entwickelte, dass auch mit stärkeren Kreuzern in die Schlacht zog, mussten sich die Imps Gedanken machen. Glücklicherweiße taugt der ISZ im Kampf Schiff gegen Schiff genauso viel wie bei einer planetaren Belagerung.

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Dienstag, 10. April 2007, 13:48

Du willst also sagen die Imperialen bauen 25.000 Schiffe die nur aus puren GLÜCK gegen die Calamari-Kreuzer ankommen. Als die Rebellen dann ca. 5 Jahre vor Yavin ein Probelm werden, entwickeln und bauen sie eine neue Schiffsklasse? Das Imperium sicherte seine Macht durch überlegene Feuerkraft, also Läufer, Raumschiffe usw.

Hey, was für Stoff rauchst du und kann ich auch ein Stück davon haben. ;)

Die Imperiums-Klasse wurde als Antwort auf die LUCREHULK entwickelt um gegen solche Schiffe besser bestehen zu können als mit den Venator. MAn baut seine Schiffe nicht nach der aktuellen Gefahr, man baut sie damit sie den stärksten Schiffen seines Feindes überlegen sind, und die stärksten Schiffe im Klonkrieg waren die Lucrehulk. Deshalb baute man Schiffe die diese vernichten können. Die Supersternenzerstörer wurden auch schon vor der Rebellion in Auftrag gegeben und nicht erst als die ersten Mon Calamari Kreuzer auftauchten.
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Dienstag, 10. April 2007, 14:10

Zitat

Original von Delta 1138
Du willst also sagen die Imperialen bauen 25.000 Schiffe die nur aus puren GLÜCK gegen die Calamari-Kreuzer ankommen. Als die Rebellen dann ca. 5 Jahre vor Yavin ein Probelm werden, entwickeln und bauen sie eine neue Schiffsklasse? Das Imperium sicherte seine Macht durch überlegene Feuerkraft, also Läufer, Raumschiffe usw.


Wenn die ISZ nicht gegen die Mon-Cal-Kreuzer angekommen wären, hätten sie logischerweiße eine neue Klasse entwickeln müssen. Aber da es eigentlich nichts gibt gegen dass ein ISZ nicht besteht ist dass ja auch völlig egal.

Zitat

Original von Delta 1138
Die Imperiums-Klasse wurde als Antwort auf die LUCREHULK entwickelt um gegen solche Schiffe besser bestehen zu können als mit den Venator. MAn baut seine Schiffe nicht nach der aktuellen Gefahr, man baut sie damit sie den stärksten Schiffen seines Feindes überlegen sind, und die stärksten Schiffe im Klonkrieg waren die Lucrehulk. Deshalb baute man Schiffe die diese vernichten können. Die Supersternenzerstörer wurden auch schon vor der Rebellion in Auftrag gegeben und nicht erst als die ersten Mon Calamari Kreuzer auftauchten.


Wieso sollte man Waffen gegen einen längst besiegten Feind entwickeln und dafür die Waffentwicklung für einen neuen Feind vernachlässigen? Die KUS war vernichtet, Lucrehulks stellten keine Gefahr mehr da und wenn doch, dann nur vereinzelt, sodass sie mit dem bereits vorhanden Aufgebot beseitigt werden können. Was dem Imperium Probleme bereitet waren Rebellen, die in den meisten Fällen auf Planetenoberflächen Guerillakriege führten.

Würdest du dir massenhaft Schlachtschiffe zulegen, die für den Ramkampf konzipiert wurden, während die Rebellen einen Planet nach dem anderen befreien während du dabei aus dem Orbit zusiehst? Was hätte dass den für einen Sinn?

Natürlich kann man ISZs auch hervorragend im Raumkkampf einsetzten und dass ist bestimmt kein Glück oder Zufall sondern imperiale Ingenieurskunst, allerdings war der Raumkampf nur eine Sekundäraufgabe der ISZs.

Der Sternzerstörer hatte die Aufgabe ein rebellierendes System aufzusuchen, die wichtigste Welt "einzugliedern", (entweder durch Besatzung oder planetaren Beschuss) und dafür zu sorgend, dass sich die Bevölkerung genügend fürchtet um weitere Rebellionen zu vermeiden.

Patrouillenflüge und Kämpfe mit anderen Schiffen waren eher etwas für kleinere, schnellere Schiffe wie die Dreadnoughts oder Carrack-Kreuzer. Kämpfe mit Großkampfschiffen gab es zu dieser Zeit überhaupt gar keine, weil keiner der Feinde irgendwelche hatte.

Wenn der ISZ für Raumkämpfe gebaut wurde, warum hatte er dann wohl soviele Bodentruppen und -einheiten wie die AT-ATs dabei? Sollten die, deiner Meinung nach auf feindlichen Schiffen eingesetzt werden? Sollte der ISZ im Falle, dass seine Waffen ausfallen, vielleicht mit den Dingern nach den Rebellen werfen? Ich denke die Frage nach dem Sinn dieser Einheiten erübrigt sich.

Allerdings weichen wir hier total vom Thema ab und deshalb würde ich diese Diskussion nicht in diesem Thread weiterführen.

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Dienstag, 10. April 2007, 14:30

Wäre der Sternenzerstörer der Imperiums-Klasse nicht gegen die Calamari angekommen, hätte das Imperium ein großes Problem gehabt.

Die Lucrehulk waren nun mal das stärkste KUS Schiff im Klonkrieg, und mit dem musste sich der ISZ messen. Und die Rebellen die auf den Planetenoberflächen Guerilliakämpfe führten kann man weder mit einem Kreuzer, Zerstörer oder sonst einem Raumschiff ausschalten, außer dem Todessstern.

Ich würde mir Raumschiffe zulegen die im Raumkampf eine Klasse für sich sind (Sternenzerstörer der Imperiums-Klasse) und dann noch Schiffe die Truppen auf einen Planeten anlanden können und auch in Raumkampf nicht zu unterschätzen sind (Victory-Klasse), in jeden Fall würde ich aber die Schiffe mit Bodentruppen ausrüsten. Sei es um andere Schiffe zu entern, das eigene Schiff vor Enterangriffen zu schützen oder um ein System zu erobern sollten keine anderen Schiffe in der Nähe sein.

Der Raumkampf war Primäraufgabe der ISZ, das landen von Truppen war deren Sekundäraufgabe. Die Victory-Klasse wurde primär zum Truppentransport eingesetzt.

Zitat

Der Sternzerstörer hatte die Aufgabe ein rebellierendes System aufzusuchen, die wichtigste Welt "einzugliedern", (entweder durch Besatzung oder planetaren Beschuss) und dafür zu sorgend, dass sich die Bevölkerung genügend fürchtet um weitere Rebellionen zu vermeiden.


Da gebe ich dir Recht, es kommt aber an welcher Sternenzerstörer-Typ ,wie groß das System ist und wie stark der Feind ist.

Der ISZ hat so viele Bodentruppen dabei um feindliche Schiffe zu entern und um gegebenenfalls einen Planeten aunzugreifen. Ich bestreite nicht das die Sternenzerstörer der Imperiums-Klasse mit ihren Truppen System eroberten und kontrollierten, aber um eine große Armee zu befördern war der Truppenladeraum einfach zu klein. Ihre Primäraufgabe war der Kampf gegen andere Schiffe und nur weil es keine Rebellion gab musse es nicht heißen das die ISZ keine Arbeit hatten, es gab auch noch Piraten.

Wenn du sagst in welchen Thread dann bin ich gerne dabei, die Messer sind schon gewetzt.
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Sion

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Dienstag, 10. April 2007, 14:47

Ich denke in dem Thread Strategieaustausch wäre diese Diskussion gut angesiedelt. Ich erstelle mal einen Post indem ich diese Diskussion hier aufführe. Danahc kann man weitermachen.

Delta 1138

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19

Dienstag, 10. April 2007, 14:50

Oder wir erstellen ein eigenes Thema, über die Sternenzerstörer der Imperiums-Klasse.

Warum sollte der Venator auch 192 V-Wing und 192 Etas transportiern, da wären zwei Gruppen Jäger, da wäre er mit einer größeren Gruppe ARC 170 besser ausgerüstet.
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Lord razalon

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Dienstag, 10. April 2007, 15:13

Imperium-Klasse Sternenzerstörer




Zitat

Der Sternenzerstörer der Imperiums-Klasse wurde als reines Kampfschiff konstruiert und gebaut, um primär gegen feindliche Großkampschiffe wie die Mon Calamari-Kreuzer zu bestehen. Die TIEs sind nur eine Zugabe.


Ein ISZ ist eine gewaltige Kriegsmaschine, die zur Belagerung eines Planeten sowie den Kampf gegen größere feindliche Schiffe benutzt werden kann/wird. Wie Sion schon richtig sagte, sind diese aber gar nicht von Nöten, da das Imperium keine militärisch gleichgestellten Gegner mehr hatte, dennoch wäre es gerade gegen Rebellen oder KUS-Schiffe, gegen die die ISZ ja deiner Meinung nach entwickelt wurden, von Vorteil gewesen, viele TIEs an Bord zu haben, immerhin hatten auch die Großkampfschiffe der Seperatisten eine große Anzahl an Sternenjäger an Bord, die dem ISZ mit seinen 72 TIE-Fighternund schwerfälligen Kanonen ganz schön Feuer unterm Arsch machen würden. Ähnlich sieht es bei den Rebellen aus... in den meisten Schlachten setzten die Rebellen auf Schnelligkeit und den Überraschungeffekt, weshalb sie so oft mit den wendigen und dem TIE überlegenem X-Wing angriffen. Das einzigste, was dem ISZ da hilft, sind seine paar Jäger die nur in großer Stückzahl gegen Veteranen wie die Reneganten ankommen und kaum eine Chance gehabt haben/hätten :|

Zitat

Der Venator wurde unter naderem auch dazu gebaut um Truppen auf der Oberfläche eines Planeten abzusetzen und ihnen bei einer Invasion Feuerschutz zu geben.


Der Venator war eher ein Kampfschiff als ein Truppentransporter, weshalb er auch die 8 schweren Turbolasertürme besitzt und in großer Stückzahl gegen die KUS-Schiffe eingesetzt wurde. Zudem kann jeder, der E3 gesehen hat, bestätigen, dass der Venator ein effektives Großkampfschiff ist, welches selbst gegen große Schlachtschiffe bestehen kann. Zu diesem Zweck hat er ja auch so viele Sternenjäger an Bord. :|

Acclamator-Klasse Sternenzerstörer



Er kann zwar ebenfalls Einheiten auf der Planetenoberfläche absetzten, aber er ist defenitiv kein Truppentransporter, weshalb er ja auch viel weniger Klonkrieger aufnehmen kann als der Acclamator .

Zitat

Es stimmt schon das der Venator 192 V-Wing, 36 ARC 170 und (oder) 192 Etas transportieren kann. Der Hangar eines Venator geht über das ganze Schiff also vom Bug bis zur Brücke.


Leider stimmt genau das nach offiziellen Quellen nicht, denn egal wo du nachschaust, überall wird angegeben, dass der Venator 192 V-Wings, sowie 192 Eta-2-Actis an Bord hat, oder zumindest aufnehmen kann, deshalb wird ja auch darüber diskutiert. Ich weiß ja nicht, ob du Star Wars Episode 1-6 Das Kompendium Die Risszeichnungen besitzt, aber dort sind im Hanger des Sternenzerstörers Schiffe jeder Klasse, die er bei sich trägt, anwesend, und wenn man sich dann mal geistig ein Bild davon macht, dass 192 V-Wings und 192 Eta-2-Actis in das Schiff reinpassen sollen, bemerkt man (zumindest ich) dass wohl kaum genug Platz vorhanden ist, um so eine große Anzahl an Schiffen aufzunehmen, zumal ja noch gut 7400 Mann Besatzung da sein sollen.

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Lord razalon« (10. April 2007, 15:18)


Covah

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Dienstag, 10. April 2007, 15:14

Zitat

Original von Sion

Zitat

Original von Covah
Da steht aber auch, dass der keinen eigene Hyperraumantrieb hätte, aber am Anfang von Episode III springen die doch auch so ins System oder nicht?


Die Eta-2-Actis haben keinen Hyperantrieb, sie benutzen den gleichen Ring wie die Deltas um in den Hyperraum zu springen.


Aso ok
Ich hatte das halt so in Erinnerung aus der Eröffnungsszene, dass sie da bei Coruscant aus dem Hyperraum kommen und keine Ringe haben

@Delta: Du musst aber auch bedenken, dass so ein ARC wesentlich sperriger ist (ist ja ein Schiff für 3 Mann) als ein Eta / V-Wing / Delta
Er ist zwar größer und stärker als die anderen und hat auch einen eigenen Hyperraumantrieb, aber er wurde ja größtenteils für Langstrecken-Scout-Einsätze verwendet
Die Philosophie der Kriegsherren ging halt dahin, dass man extrem viele Schiffe hat, die dann klein, schnell / wendig und günstig sind
Man muss ja auch bedenken, gegen wen die kämpfen... gegen einen menschlichen Feind (ohne Macht) ist das ja noch was anderes, aber im Klonkrieg kämpfen die ja gegen Droiden (Vutlures und TriDroids) und naja so ein Computer reagiert halt schnell
Und die Einheiten der KUS-Armee waren ja auch auf günstige Massenproduktion ausgelegt
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Sion

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Dienstag, 10. April 2007, 15:17

@ Lord Razalon: Dass sind nette Facts, aber wir haben diese Diskussion inzwischen verlegt, also poste dass doch bitte in den unten genannten Thread.

Zitat

Original von Sion
Ich denke in dem Thread Strategieaustausch wäre diese Diskussion gut angesiedelt. Ich erstelle mal einen Post indem ich diese Diskussion hier aufführe. Danahc kann man weitermachen.

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Dienstag, 10. April 2007, 15:29

@Covah: Das der ARC 170 größer und sperriger ist weiß ich es müssen ja nicht 192 sein aber ein paar mehr dürften es schon sein als 36. Das er schwerfälliger ist dürfte im Weltraum nichts ausmachen, denn da herscht Schwerelosigkeit. Der ARC 170 wurde nicht hauptsächlich für Erkunndungs- und Aufklärungsföuge eingesetzt, er war ein Raunjäger so wie der X-Wing, dessen Vorfahre er ist.

Die Kriegsherren waren die Republik und die Jedi. Die Jedi flogen ihren eigenen Eta-Jäger und die Republik hatte ihre V-Wing. Und ob ein Droide oder Mensch schneller reagiert weiß ich nicht, der Droide muss seine Manöver auch erst mal ausführen, ein gut ausgebildeter Klonpilot kann sich durchaus mit einem Droiden messen. Außerdem fehlte es der Republik an den Piloten um die Schiffe zu bemannen, da waren wenige Schiffe die man für unterschieldiche Zwecke verwenden kann besser.


Noch ein kurze Anmerkung zu dem Beitrag von Lord Razalon:

Du kannst die Anzahl der Droidenjäger nicht mit der des Imperiums vergleichen, einen Vulture kann man viel schneller herstellen und ein Pilot muss nicht aussgebildet werden, und bei den Rebellen fehlte es an Material, Geld und Werften um genügend GKS zu bauen, erst später änderte sich das. Die Rebellen setzten Guerillia-Taktiken ein um dsa Imperium zu schwächen, da braucht man kleine wendige Schiffe. Und ob eine Staffel X-Wing es mit einem Sternenzerstörer aufehmen können bezweifle ich.
Wir sterben alle! Nehmt euch vor der letzte zu sein der stirbt!
Eine Armee, die aus nur einem einzigen Mann besteht ... aber dem richtigen für diese Arbeit.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Delta 1138« (10. April 2007, 15:31)


Covah

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Dienstag, 10. April 2007, 16:06

Zitat

Original von Delta 1138
@Covah: Das der ARC 170 größer und sperriger ist weiß ich es müssen ja nicht 192 sein aber ein paar mehr dürften es schon sein als 36. Das er schwerfälliger ist dürfte im Weltraum nichts ausmachen, denn da herscht Schwerelosigkeit. Der ARC 170 wurde nicht hauptsächlich für Erkunndungs- und Aufklärungsföuge eingesetzt, er war ein Raunjäger so wie der X-Wing, dessen Vorfahre er ist.

Die Kriegsherren waren die Republik und die Jedi. Die Jedi flogen ihren eigenen Eta-Jäger und die Republik hatte ihre V-Wing. Und ob ein Droide oder Mensch schneller reagiert weiß ich nicht, der Droide muss seine Manöver auch erst mal ausführen, ein gut ausgebildeter Klonpilot kann sich durchaus mit einem Droiden messen. Außerdem fehlte es der Republik an den Piloten um die Schiffe zu bemannen, da waren wenige Schiffe die man für unterschieldiche Zwecke verwenden kann besser.


Noch ein kurze Anmerkung zu dem Beitrag von Lord Razalon:

Du kannst die Anzahl der Droidenjäger nicht mit der des Imperiums vergleichen, einen Vulture kann man viel schneller herstellen und ein Pilot muss nicht aussgebildet werden, und bei den Rebellen fehlte es an Material, Geld und Werften um genügend GKS zu bauen, erst später änderte sich das. Die Rebellen setzten Guerillia-Taktiken ein um dsa Imperium zu schwächen, da braucht man kleine wendige Schiffe. Und ob eine Staffel X-Wing es mit einem Sternenzerstörer aufehmen können bezweifle ich.


ARC = Aggressive ReConnaissance
Reconnaissance = Aufklärung

Hm, du sagst, dass es nicht ausmachen dürfte im Weltraum, dass er schwerfälliger ist und dann wieder in dem @Lord Razalon, dass man kleine wendige Schiffe bräuchte um gegen das Imperium zu bestehen?
Bei Star Wars ist es doch eh so, dass auch im Weltraum die Regeln wie wir sie kennen nicht gelten
Normalerweise ist es ja so, dass man ein Objekt in der Schwerelosigkeit einmal beschleunigen muss, dann hält es konstant diese Geschwindigkeit bis es auf etwas prallt
Daher gibt es dann schon Unterschiede bei der Wendigkeit

Und das mit den Kriegsherren meinte ich nicht wörtlich bzw ich meinte damit nicht die Jedi
Ich meine damit diejenigen, die entscheiden, was für Modelle gekauft werden usw
Also quasi der Senat / die Republik bzw die Anführer der Seps

Das ein Droide an sich schneller reagiert meinte ich so, dass der Droide in sehr kurzer Zeit Daten auswertet und Entscheidungen trifft und Steuerbefehle gibt.
Eine CPU rechnet halt eine komplexe Rechnung wesentlich schneller und exakter aus, als wir es könnten (abgesehen jetzt von Ausnahmemathematikern).
Das heisst aber trotzdem nicht, dass ein Droide absolut unfehlbar und unbesiegbar ist (diese Diskussion würde hier den Rahmen sprengen). Ich beziehe mich damit nur auf seine Reaktionen
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Delta 1138

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Dienstag, 10. April 2007, 16:22

Der ARC 170 wird auch zur Aufkärung eingesetzt aber er ist dennoch der Vorfahre des X-Wing. Er wird im Raumkampf gegen andere Jäger wie auch zur Aufklärung und Erkundung eingesetzt.

Bei den kleinen wendigen Schiffen im @ zu Lord Razalon, waren kleine Schiffe also Corvetten und Jäger gemeint. Ich meint es mehr so klein und wendig um feindlichen Abwehrfeuer besser ausweichen zu können, als ein großer Kreuzer. Der ARC 170 ist auch nicht gerade ein plumper Klotz, in Ep. 3 sieht man wie die Rollen fliegen usw.

Die Kriegsherren der Republik aslo der Kanzler, hat seine Jäger für die Klonkrieger bauen und entwickeln lassen. Die Jedi kochten ihr eigenes Süppchen mit ihren Delta 7 und dem Eta. Die Klone flogen die V-Wing und ARC 170 und die Jedi ihren Eta.

Die Klone haben auch nicht viel zu berechnen, die wichtigsten Daten werden ihnen angezeigt und in den ARC 170 sind die Klone immer zu dritt. Einer fliegt, einer kümmert sich um die Torpedos und deren Ziellösung und der dritte Mann gibt Rückendeckung.
Die Klone wurden ihr ganzes Leben darauf trainiert diese Jäger zu steuern, die sind den Droiden in der Beziehung mindestens ebenbürtig. Ein Klone erlebt während seiner Einsätze auf dem Schlachtfeld auch ein Reihe unterschiedlicher Situationen die er seich merkt und dann wieder anwenden kann, solte er sie benötigen. Außerdem kann man zwischen Klonen und den Vulture schlecht unterscheiden.
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