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Darth Spike

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1

Mittwoch, 14. Dezember 2005, 18:34

Qui-Gon Jinn und Count Dooku

Tach!
Als Obi-Wan auf Geonosis in Gefangenschaft geriet und er das Gespräch mit Count Dooku führte, meinte dieser das Qui-Gon Jinn, wenn er den noch leben würde, seine Sache sicherlich unterstätzt hätte. Was denkt ihr darüber? Sicher Qui-Gon hat sich öfter mit dem Rat der Jedi angelegt und er hatte keine hohe Meinung vom Senat und den Politikern aber wäre er wirklich soweit gegangen sich der KUS anzuschließen? Und wenn das wirklich passiert wäre, wie denkt ihr hätte sich Obi-Wan verhalten?
"What could you hate enough to destroy me?"
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Raul Stargazer

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2

Mittwoch, 14. Dezember 2005, 18:41

RE: Qui-Gon Jinn und Count Dooku

Nein, ich denke, Qui-Gon hätte niemals gegen die Republik oder die Jedi gekämpft. Dass er sich manchmal mit dem Rat angelegt hat, zeigt, dass er ein Freidenker war, aber nicht, dass er etwas unternehmen würde, um den Jedi zu schaden.
Man muss nicht alles wissen.
Man muss nur wissen, wo's steht.

3

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 14:18

RE: Qui-Gon Jinn und Count Dooku

Ich glaube auch nicht dass sich Qui Gon gegen die Republik stellen würde. Er ist einer der weisesten Jedi und hätte sich niemals den Sith angeschlossen.
>>Ich hab ein Glas voll Dreck, ich hab ein Glas voll Dreck<< Jack Sparrow

DarthDwal

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4

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 14:40

Denke ich auch.
Selbst der Rat der Jedi wusste, das dies nie geschehen würde. Er hat sich schon so oft dem Rat widersetzt. Die Jedi wussten seine Weisheit und Treue gegenüber der guten Seite zu schätzen.
Ansonsten hätten sie ihn schon längst den Titel eines Meister weggenommen.
Eure Überheblichkeit ist eure Schwäche. (Luke Skywalker) Episode VI (Die Rückkehr der Jedi-Ritter)

Darth Spike

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5

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 14:51

Man kann sicher so argumentieren, aber auf der anderen Seite war sich der Rat was Anakin angeht auch ziemlich sicher das er zu den guten gehört. Ich denke mal das zwischen Qui-Gon und Dooku ein gutes Verhältniss geherscht hat, so eine Art mittel starke Vater-Sohn-Beziehung wie zwischen jedem Meister und seinem Schüler (Oder eben etwas das über Freundschaft hinaus geht). Deswegen denke ich nach wie vor das sich Qui-Gon auch für Dooku hätte entscheiden können. Dooku war ein hervorragender Redner dem es sicher nicht schwer gefallen wäre Qui-Gon auf seine Seite zu ziehen.
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Raul Stargazer

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6

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 15:10

Qui-Gon war ein erfahrener Jedi-Meister, er war ausgeglichen und selbstlos.
Anakin war jähzornig und selbstsüchtig.
Der Rat wusste genau, was sie an Qui-Gon hatten (einen ihrer weisesten Meister), während über Anakin ja geteilte Meinung herrschte.

Und wenn Dooku es nicht geschafft hat, den jungen Obi-Wan auf seine Seite zu ziehen, hätte er es bei dem älteren Qui-Gon erst recht nicht geschafft.
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DarthDwal

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7

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 15:21

Ich denke, das Count Dooku sich der dunklen Seite hingegeben hat, weil Qui Gon im Kampf gegen Darth Maul sein Leben verloren hat.

Wenn sowas wie eine Vater-Sohn-Beziehung zwischen den beiden herrschte, muss Count Dooku nach Qui Gons Tot sehr traurig und voller Hass gewesen sein. Und er ist ungefähr in der Zeit ein Sith geworden als Qui Gon starb.

Hätte Qui Gon überlebt, wäre es niemals dazu gekommen das er zur dunklen Seite gewechselt hätte. Also wäre er auch kein Sith.
Eure Überheblichkeit ist eure Schwäche. (Luke Skywalker) Episode VI (Die Rückkehr der Jedi-Ritter)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »DarthDwal« (15. Dezember 2005, 15:23)


Darth Nino

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8

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 15:29

Hmm.

Wenn es als zu Auseinandersetzungen kam im Jedi-Rat, hätte wohl (von den Farben her) Violett eher besser zu Qui-Gon gepasst...
Ein Defizit ist, was man hat, wenn man weniger hat, als man hätte, wenn man gar nichts hat! :D

Ubbser

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9

Freitag, 16. Dezember 2005, 09:14

Sicher ist Dooku ein hervorragender Redner aber ich denke es könnte auch gut sein dass Qui Gon versucht hätte Dookju wieder auf die helle Seite zu ziehen. Wenn ich es noch richtig weiß war Qui Gon ja der Padawan von Dooku. Dass sich Qui Gon der dunklen Seite anschließen würde halte ich für unwahrscheinlich. Dazu war er viel zu weise , denn was er noch wirklich drauf hat erfahren wir ja in EP 3 als er Yoda zeigt wie man eins mit der Macht werden kann.
Die Straße des geringsten Widerstandes ist nur am Anfang asphaltiert.
( Hans Kasper )

DarthDwal

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10

Freitag, 16. Dezember 2005, 12:50

Ich sag immer noch, wenn Qui Gon weiter gelebt hätte, Wäre Count Dooku niemals den dunklen Pfad genommen.

Er war voller Trauer und Zorn weil sein Padawan ums Leben gekommen ist. Und wie wir ja wissen ist Zorn ein Pfad zur dunklen Seite.
Eure Überheblichkeit ist eure Schwäche. (Luke Skywalker) Episode VI (Die Rückkehr der Jedi-Ritter)

darth thorian

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11

Freitag, 16. Dezember 2005, 15:12

auf wen war er zornig ?

Meister Obi Wan

unregistriert

12

Freitag, 16. Dezember 2005, 16:52

auf den Rat der Jedi, die Republik, den Senat,
all das, dass es soweit geführt hat...

PadmeAmidala1992

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13

Samstag, 17. Dezember 2005, 16:30

ich glaube nicht das er sich ihnen angeschlossen hätte!
Signatur ist mit 6 Zeilen eindeutig zu lang gewesen und die PN wurde nicht gelesen.
Andrieana, Moderatorin

cpt antilles

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14

Samstag, 17. Dezember 2005, 20:25

RE: Qui-Gon Jinn und Count Dooku

Ich glaube sogar das sich Qui-gon gegen die KUS gestellt hätte!!
WAs hätte es ihm gebracht? :rolleyes:

Luminara

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15

Sonntag, 18. Dezember 2005, 18:48

Qui-Gon wäre dagegen gewesen, ganz klar. Ich vermute Doku hat es nur erzählt, um Obi-Wan zu verunsichern und um ihn auf die dunkle Seite zu ziehen.

16

Montag, 26. Dezember 2005, 20:35

ich weiß ja nicht.aber quigon vertraut dooku bestimmt sehr.und er hätte sihc nie den KUS angeschlossen.
Dank , einigen Usern darf ich auf eine normale Signatur verzichten.Vielen Dank an denen!!!
Ich bin Legastheniker und vertausche leider Buchstaben.Wer mich trotzdem damit anspricht und sich beschwert , hier ein tip:"Wer lesen kann ist klar im Vorteil"

Mademan

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17

Montag, 26. Dezember 2005, 23:08

Also ich denke, Qui-Gon hätte sich durchaus Dooku angeschlossen, wäre dieser kein Sith... Qui-Gon war genau so ein "Querdenker" wie Dooku. Und ich denke Obi-Wan hätte dann auch die Seiten gewechselt...
Fear, fear attracts the fearful!

Darth Sahin

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18

Dienstag, 27. Dezember 2005, 11:46

Der Meister eines Padawan ist wie ein Vater, man lehrnt nie von ihm aus, deswegen hätte Qui- Gonn auch sich angeschlossen, nur mal so gedacht
"Sie tun ihren Job, damit wir unseren Erledigen!"

Obi Wan-Kenobi

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19

Dienstag, 27. Dezember 2005, 14:21

Fände ich gar nicht mal so unlogisch...
Er würde für seine Sache kämpfen.
Was, wenn die Republik nicht mehr das ist, wofür wir sie halten?
... bis du zu dem geworden bist, das du geschworen hast zu bekämpfen!

20

Mittwoch, 28. Dezember 2005, 06:20

Fantasie eingeschaltet:

Wuerde in dieser Zeit noch Qui Gon leben haette er sich Count Dooku angeschlossen und Obi Wan auch. Gemeinsam haetten sie sich dem Kanzler vorgeknuepft.

Fazit: Es haette nur Episode 1 und 2 gegeben.

Fantasie ausgeschaltet:

Qui Gon war schon tot und damit eruebrigt sich alles. :D

Darsk Ryman

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21

Mittwoch, 28. Dezember 2005, 16:36

Also ich denke Qui-Gon wäre den Jedi treu gebliebe, zwar mag Dooku ein guter Redner sein, aber Qui-Gon hat zu sehr einen eigenen Kopf als dass er sich hätte einlullen lassen.
Im Übrigen glaub ich nicht, dass Qui-Gons Tod für den Ausstieg Dookus aus dem Jedi-Orden war. In einem der Romane (ich glaub es war "Labyrinth des Bösen") erfährt man, dass es durchaus einer der Gründe war, aber nicht der Einzige. Dooku war zum einen der Meinung, dass der Senat nicht mehr als Legislative funktioniert und zum anderen hat er (wie in diversen Büchern zu lesen) immer einen Hang zur dunklen Seite gehabt. Als dann Sidious Kontakt mit ihm aufnahm, war der Rest vorhersehbar.

Wen das interessiert: Labyrinth des Bösen ist da sehr informativ.
Luke: Ich spüre Kälte. Tödliche Kälte.
Yoda: Die Heizung es ist, nicht bezahlt die Rechnung ich hab.
-------
Darth Vader: Luke, ich bin deine Mutter!

Annie

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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22

Samstag, 7. Januar 2006, 23:07

Ich denke Qui-Gon wäre bei den Jedi geblieben.
Aus dem Buch "Das Vermächtnis der Jedi" geht auch hervor, das Qui-Gon Dooku nicht so richtig gemocht hat.
Dooku hat ihm alles vorgeschrieben und ihn ermahnt nicht so offen zu sein für die lebendige Macht in anderen Wesen!!
Dooku wollte Qui-Gon ja nur als Padawan, weil er von allen Anwärtern am talentiertesten war, warum sollte man bei so einem bleiben?!

Außerdem hätte Quo-Gon seine Ideale und seine Treue zu den Jedi und für das für was sie stehen niemals einfach so verraten!!
Join Us Or Die - DUTY - HONOR - EMPIRE

23

Sonntag, 8. Januar 2006, 13:16

Obi Wan hätte sich nicht angeschlossen, er wäre seinen eigenen WEg gegangen und hätte seine Ausbildung zum Jedi bei Yoda gemacht, denn er war damals schon so klug, dass er das nicht mitmachen würde.
In Episode 1 he lost his Mentor, In Episode 2 he lost his mother, In Episode 3 he lost his wife. FINALLY HE WILL LOSE HIMSELF!!!

24

Sonntag, 8. Januar 2006, 17:37

Er hat sich zwar oft dem Rat wiedersetzt hätte sich aber niemals zu einem Sith machen lassen Und wenn er es getan hätte hätte Obi-Wan ihn gekillt oder wäre selbst dabei gestorben.

25

Sonntag, 8. Januar 2006, 17:52

Ich denke nicht das Qui-Gon zur KUS gewechselt wäre!!! Er hat immer alles für die Republik gemacht und warum sollte er dann die Seiten wechseln???? Ich denke eher er hätte versucht Dooku zu vernichten oder ihn zur guten Seite zurückzubekehren! Außerdem war Qui-Gon ja ein gestandener mann und nicht so jung und naiv wie Anakin! Qui-Gon war Weise! Ein weiterer Beiweis dafür das Qui-Gon sich nicht Count Dooku angeschlossen hätte ist das er Yoda und Obi-Wan beibringt wie man unsterblich wird! Und hätte er die Sache von Dooku gut gefunden hätte er wohl kaum den Jedi geholfen, ich denke mal das er wusste das Dooku ein Sith war!
Möge die Macht mit euch sein

Keek

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26

Sonntag, 8. Januar 2006, 18:22

Ich glaube, der Threadersteller meinte mit seiner Frage eigentlich nur, ob sich Qui-Gon Jinn der politischen Organisation Dookus angeschlossen hätte. Er nennt hier nämlich das Gespräch zwischen Dooku und Obi-Wan, nachdem Obi-Wan noch nicht weiß, dass Dooku ein Sith ist. Insofern glaube ich, wollte der Threadersteller hier nur wissen, ob Qui-Gon soweit gegangen wäre, den Jedi und der Republik den Rücken zu kehren, um eine neue Ordnung zu etablieren. Das heisst nicht zwangsläufig, dass er Sith werden wollte/ müsste.

Ich glaube schon, dass sich Qui-Gon zumindest der politischen Ideologie Dookus angeschlossen hätte. Auch Qui-Gon wusste, ähnlich wie Dooku, dass die Republik kaum noch zu retten ist. Qui-Gon hätte sich jedoch niemals den Sith angeschlossen, das ist ja auch keine notwendige Bedingung für die Abkehr von der Republik.

27

Sonntag, 8. Januar 2006, 18:30

Ich denke nicht, dass sich Qui-Gon den Seperatisten angeschlossen hätte.
Er tut was er für richtig hält aber den Jedi würde er niemals schaden.
Hätte er sich der KUS angeschlossen, würde Obi-Wan sich ihnen aber nicht anschließen, weil er immer auf den Rat der Jedi hört.

28

Sonntag, 8. Januar 2006, 20:35

Obi Wan hätte sich nie den Seperatisten angeschlossen! Das sagt er ja auch in ep.III das seine Solidarität der Republik und der Demokratie gilt!
Außerdem hört er immer auf den Rat der Jedi!!
Möge die Macht mit euch sein

Kyle Savo

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29

Sonntag, 8. Januar 2006, 21:51

Ich glaube das allerdings auch nicht.

Qui Gon war mir etwas zu helle dafür. Mal abgesehen davon finde ich es sowieso schade, dass er in EP I den Löffel reichen musste. Wäre interessant gewesen zu sehen wie er in EP II auf seinen alten Meister trifft!

Oder meint Ihr nicht!!!
Möge die dunkle Seite mit Euch sein!!!
Kyle Savo (Darth Rayner)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kyle Savo« (8. Januar 2006, 21:53)


30

Sonntag, 8. Januar 2006, 22:05

Denke das selbst wenn er eine ähnliche Ansicht gehabt hätte er sich nicht auf seine Seite geschlagen hätte.Denn Qui Gon würde nie mit einem Sith gleiche Ziele verfolgen ,er ist nicht so verbittert wie Dooku außerdem ist er ein zu großer Meister gewesen
Every man dies, but not every man really lives