Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden

Unser Forum hat zum 1. Mai 2010 seine Pforten geschlossen. Neue Beiträge sind nicht mehr möglich.
Gern könnt Ihr künftig auf der Hauptseite Eure Kommentare abgeben. Das Forum bleibt als Archiv online.

1

Samstag, 3. Dezember 2005, 22:43

Meinungen zu Angriff der Klonkrieger

Hätte man denn Film noch besser Geschtalten können oder nicht.
Wenn ja,dann schreibt ihr es dazu.

Freue mich über jede Antwort :D

Börny

Community-Mitglied

  • »Börny« ist männlich

Beiträge: 82

Wohnort: Österreich

  • Nachricht senden

2

Sonntag, 4. Dezember 2005, 00:36

auf jeden fall den CGI Yoda (und auch andere Charaktere) verbessern....

dann noch die meisten schnulz-szenen raus , die fabrik auch, das LS duell am schluss länger & schneller machen...

..und schon ist der film um einiges besser..

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Börny« (4. Dezember 2005, 00:37)


sum1

Super Moderator

  • »sum1« ist männlich

Beiträge: 256

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Greifswald

  • Nachricht senden

3

Sonntag, 4. Dezember 2005, 01:48

RE: Verändern von Episode II sinnvoll?

Nun, man kann so ziemlich jeden Film noch irgendwie verändern, sodass er besser wird ;)
Was mich bei Episode II nur so richtig nervt, ist die Fabrikszene, da kommt fast jedes Mal "Kapitel überspringen" zum Einsatz. Ansonsten gefällt mir der Film eigentlich ziemlich gut (sonst wäre ich wohl kaum Star Wars Fan ;D), auch wenn er kleinere Längen hat.

Aaron

SWU-Staff

  • »Aaron« ist männlich

Beiträge: 1 672

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Darmstadt, Dresden, Wien

  • Nachricht senden

4

Sonntag, 4. Dezember 2005, 02:09

Aus meiner Sicht ist Episode II der schlechteste Film der Saga, insofern gäbe es da eine Menge zu verbessern. Anfangen würde ich mit der Optik an sich, das betrifft Kameraarbeit und Beleuchtung. Episode II wirkt so kalt und steril wie keiner der anderen Filme, so dokumentarisch wie kein Lucas-Film seit THX. Wenn das eine bewußte künstlerische Entscheidung war, was ich nicht ausschließen möchte, habe ich sie jedenfalls nicht verstanden. Wie schön war da Episode I, und wie kraftvoll ist auch Episode III, obwohl ich den Film beim ersten Mal sehr seltsam fand. Seltsam kleine Kameraeinstellungen, Großaufnahmen, wie es sie seit Ben Hur nicht mehr gab - irgendwie wirkt die Prequel-Trilogie auf mich weniger wie eine Trilogie, als wie eine Serie von Einzelfilmen, die zufällig eine gemeinsame Geschichte mit gemeinsamen Figuren erzählen.
Doch zu Episode II: der Anfang des Films ist viel zu abrupt, die Stimmung vom Ende von Episode I fehlt vollkommen, sodaß der Film schlicht und einfach nicht an seinen Vorgänger anschließt, womit er aus meiner Sicht als Bindeglied zwischen den Episoden I und III versagt und damit seiner wichtigsten Rolle schon nicht gerecht wird.
Die Attentatsgeschichte mit zwei Attentätern, einem Droiden, zwei ekeligen Würmern, einer Verfolgungsjagd und einem Nachtklub ist mir viel zu umständlich und zu lang geraten. Zam Wessels Rolle ergibt keinen Sinn, Jango war eh auf Coruscant und hätte den Job selbst ausführen können, sofern nicht von der Anfang an geplant war, irgendwie einen Hinweis auf Kamino zu hinterlassen. Wenn Sidious diesen Plan hatte und die Jedi zu seiner Armee führen wollte, dann hätte dieser Teil der Handlung explizit erwähnt werden müssen. So ist diese Attentatsgeschichte unausgegoren und sehr mühsam, und beim zweiten Mal ist die Verfolgungsjagd auch schon nicht mehr sonderlich spannend, was allerdings den meisten Verfolgungsjagden so geht (Ausnahmen wie TESB mit einer Menge Sternzerstörern und dem Falken bestätigen hier nur die Regel).
Die politische Handlung ist - ein generelles Manko der Prequels - einerseits zu umfassend, andererseits nicht umfassend genug. Hier wäre es sehr viel klüger gewesen, beiden Seiten der Debatte von Episode I an ein Gesicht zu geben, beispielsweise in Gestalt Mon Mothmas oder Bail Organas, sodaß anstelle von Botschaften tatsächliche Wortgefechte hätten ausgetauscht werden können. Ich halte die Senatsszenen gerade von Episode I zwar für mit die besten des Films, nur passen sie nicht in den Film und helfen der Gesamthandlung auch nur begrenzt.
Am Beispiel von Episode II hätte ich am Anfang des Films eine Debatte über Pro und Kontra der Republik bevorzugt, mit Dooku persönlich, der im Senat hätte auftreten können, als Vertreter der Separatisten. Dies hätte später zu der berüchtigten Szene um die Verlorenen 20 übergeleitet, die ja nun leider im Papierkorb gelandet ist. Dooku wäre so tatsächlich der charismatische Separatist geworden, als der er angekündigt wurde, nicht nur Christopher Lee in Sith-Rolle - neuer Bart, ansonsten alles beim alten. Na ja, die Zähne sind kürzer.
Die Szenen auf Kamino finde ich später grundsätzlich geglückt, die Liebesszenen wären mit weniger Dialogen und mehr Blicken - vielleicht in Form einer musikalisch untermalten Sequenz - weit besser geworden. So kräuseln sich mir die Fingernägel, da mag Georgie noch so oft erklären, daß er bewußt eine altmodische Liebesgeschichte schreiben wollte. Lieber George, wenn altmodisch, dann ganz altmodisch, und nicht als Folge altmodisch - pseudocool - Technikgeschwafel - wieder altmodisch. Aus einem Guß sollte es doch bitte sein.
Der Filmschnitt ist im Übrigen die größte Schwäche des Films, Ben Burtt sollte man nie wieder ans Schneidepult lassen. In der Mitte des Films wird praktisch wahllos hin- und hergeschnitten, die dramatischste Szene wird abgeblockt und läuft gegen die Wand, und mitten in die so versaute Stimmung wird eine völlig unpassende Szene geschnitten. Anakins Suche nach seiner Mutter wäre an sich eine großartige, dramatische Sache, wenn nicht mittendrin eine Droidenarmee, Roboterprobleme und eine verquere Szene auf Coruscant zu sehen wären. Um es mit Hauptmann Tarpals zu sagen: Autsch-Zeit.
Damit bin ich auf Geonosis. Ich finde den Planeten lausig uninteressant, eine Art Tatooine in rot. Die Jagd durch das Asteroidenfeld fand ich auch nicht gerade interessant, aber sie war immer noch besser als die Jagd durch Coruscant. Trotzdem kein unbedingter Höhepunkt der Kinogeschichte.
Aus Geonosis beginnt ein weiterer Schwachpunkt des Films ins Extrem zu gehen: der Musikschnitt. Wohl nie zuvor wurde Musik dermaßen durch den Fleischwolf gedreht, zerhackt, zerfetzt und mit Kaugummi zu einem lieblosen Brei zusammengerührt. Wäre John Williams bereits tot, würde er im Grabe rotieren. Immerhin hatte diese musikalische Vergewaltigung ein gutes: für Episode III wurde gleich weniger Musik aufgenommen, sodaß hinterher nicht krampfhaft versucht werden mußte, unstimmige Szenen mit Musik zu beschmieren.

Ende Teil 1/2
You think a little thing like death's gonna slow us down?!
-Han Solo

Aaron

SWU-Staff

  • »Aaron« ist männlich

Beiträge: 1 672

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Darmstadt, Dresden, Wien

  • Nachricht senden

5

Sonntag, 4. Dezember 2005, 02:09

Teil 2 (fortgesetzt)


Damit zur Schlacht: die Jedi-Schlacht ist recht unterhaltsam, mal von Nick Gillards allgemeiner Unfähigkeit, den Leuten Schwertkämpfe beizubringen, abgesehen. Schon mal auf den Zwei-Schwert-Jedi im Hintergrund geachtet? Wenn nicht, keine Sorge, er ist tot, oder wenn nicht, hat er es sich schwerlich verdient, wo er Lichtschwerter wohl nicht von Mistgabeln unterscheiden konnte.
Sobald die Klone ankommen, wird die Schlacht für mich extrem öde: Klone gegen Droiden... Tja, dann weckt mich mal, wenn die eine Spielzeugarmee umgefallen ist. Die seltsamen Kameraspielereien dieser Szenen machen es für mich auch nicht besser, und dann ist Obi-Wans Bart-Wechsel in diesen Szenen natürlich in Hochform.
Überhaupt, Obi-Wans Bart, das war ja was... wie kann eine 120-Millionen-Dollar-Produktion so schlechte Kontinuitätsarbeit leisten, daß man jeder Obi-Wan-Szene genau ansehen kann, ob sie während der Hauptdreharbeiten (richtiger Bart, ausgewachsen, voll) oder der Nachdrehs (Fusselbart, 2 Wochen nicht rasiert) gedreht wurde. Das hat mich bei der Premiere gestört, und es stört mich noch immer: sowas ist ärmlich, liebe Damen und Herren der Kontinuitätssicherung. Wenn's nicht geht, pappt man halt einen falschen Bart dran, das sieht immer noch besser aus als dieses Suppengrün.
Damit zum Duell: langweilig ist kein Ausdruck dafür, das wohl unspektakulärste Duell der Filmgeschichte. ANH-Obi-Wan gegen Vader hatte immerhin einige erinnernswerte Dialoge, aber das hier... Na ja, irgendwo muß man wohl sparen. Einzig gut gemacht finde ich Dooku gegen Anakin. Diese schemenhaften Klingen, die Nahaufnahmen der Gesichter... künstlerisch eindeutig wertvoll, und besser als ein digital aufgeklebtes Christopher-Lee-Gesicht auf einem Stuntman. Yodas Kampfstil fand ich lächerlich, die Szene an sich aber recht erträglich. Dookus Flucht hätte etwas knapper sein können, wenn sein Schiff weggeflogen wäre, während Yoda noch Lastkranangeln spielt, wäre seine Flucht weit glaubhafter gewesen. Aber nun ja, wollen wir mal nicht so sein.
Die Endsequenz dann wieder großes Kino, eine wunderschöne Sequenz jagt die nächste, einfach ein tolles Ende für einen insgesamt leider unterdurchschnittlichen Film.

Also, was hätte ich anders gemacht: zunächst natürlich nichts, weil ich ein Niemand bin und von Regieführung und Filmschnitt keine Ahnung habe. Trotzdem, einige Vorschläge: Dookus Rolle hätte ich stark vergrößert und ihn von Filmbeginn an mit Bild und am besten in einem ersten, charismatischen Auftritt im Senat als Führer der Separatisten vorgestellt. Zam Wessel hätte ich gestrichen, sie hatte keinen Nutzen. Soll Jango irgendwen sonst umbringen, Padmés Leibwächter, einen Senator (Bail Antilles ;)), oder sonstwen. Man hätte auch Dookus Flucht als Terrorakt inszenieren können, entweder von Sidious geplant, um den Konflikt zwischen Loyalisten und Separatisten zu intensivieren, oder als Machtbeweis Dookus. Egal. In dem Zusammenhang hätte irgendwo ein kaminoianischer Pfeil auftauchen können, oder man hätte die Pfeilstory, die in Blasterzeiten sowieso kaum zu vermitteln war, ganz gelassen, und Obi-Wan wäre anders nach Kamino gekommen. Die Liebesdialoge hätte ich, wie gesagt, entschärft, Anakin dafür eine Chance gegeben, seine Liebste aktiv zu beschützen, bei irgendeinem Angriff. Das hätte die Sache wohl beschleunigt. Ja, ich weiß, daß er den einen Wurm tötet, aber was ist das wert, wenn er im nächsten Moment zur Tür hinausstürzt. Hätte das der Bedrohung ein Ende gesetzt, hätte Padmé in aller Ruhe in seine Arme sinken können, Filmkuß, alles ist klar, Liebesgeschichte läuft. So wird das durch seltsamste Dialoge an einem zugegebenermaßen romantischeren Ort erreicht. Ich find's unnötig und umständlich.
Die Trennung von Obi-Wan und Anakin ist eine weitere schwer zu rechtfertigende Entscheidung: die beiden sollen engste Freunde sind, nur wo sind sie das schon? Sie haben insgesamt vielleicht 15 Minuten zusammen, und in denen sind sie meist nicht sehr gesprächig oder wirklich gemeinsam aktiv. Sie sitzen nebeneinander in einem Gleiter, sie reden über Politik... Spitzenfreundschaft, da kann man nicht meckern.
Ganz allgemein: dieses Politikgerede, mal ehrlich, was soll das! Episode II: Obi-Wan und Anakin reden über Politik, nicht sehr glaubhaft, Anakin hat Albträume über seine Mutter, er liebt ein junges Mädel, Obi-Wan ist sein Mentor... Kein besseres Gesprächsthema? Und dann später: Anakin redet während eines romantischen Picknicks über Politik, extremer konnte er die Stimmung nicht töten, oder? In Episode III: Anakin und Padmé sitzen, unvermittelt und aus dem Nichts, auf ihrer Veranda, und plötzlich fängt Anakin an, politische Reden zu führen: wie oft kommt ein junger, eigentlich bis über beide Ohren verliebter Ehemann zu seiner Frau, setzt sich neben sie und redet über SOWAS? Selbst in Anbetracht der Grundsituation - er Jedi und Kanzlerfreund, sie Senatorin - finde ich das wenig glaubhaft, natürlich oder normal.
Na ja, egal, ich war bei Obi-Wan und Anakin: die Freundschaft paßt für mich nicht zu Obi-Wan und Anakin am Ende (der Kinofassung) von Episode VI. Da stehen ein gütiger, frisch erlöster älterer Mann neben seinem Meister und Freund, sie sehen sich an, es ist eine harmonische, freundschaftliche Szene. Nur: woher kommt das? In Episode III kam es, praktisch aus dem Nichts, plötzlich vor, aber in Episode II, wo genau dieses Gefühl hätte aufgebaut werden müssen, fehlt es. Da ist ein genervter Meister und ein genervter Schüler. Wo kommen die zu einer harmonischen Beziehung? Obi-Wan droht Anakin mit dem Rauswurf, er predigt, er nervt, Anakin ist genervt, ungeduldig und macht, was er will. Irgendwie fehlt da eine Episode 2,5, und ich meine nicht das unsägliche Clone Wars.
Tja, dann weitere Vorschläge: Droidenfabrik raus, Berus Szenen rein - etwas mehr als Hallo hätte sie ruhig sagen können -, Asteroidenfeldjagd raus (was denkt sich Obi-Wan eigentlich dabei?), Charakterszenen rein, Schnitt überarbeiten, Musik respektieren, Bärte beachten.. und schon ist es kein lausiger, sondern ein erträglicher Film. Mit tollem Ende.
You think a little thing like death's gonna slow us down?!
-Han Solo

6

Sonntag, 4. Dezember 2005, 08:35

Episode 2

Episode 2 war eigentlich Genial !
Und zwar besser als Episode 1 .
Aber im Film hat es eindeutig zum schluß eine abschließende Raumschlacht gefehlt.
Entweder jetzt oder nie !- Han Solo(Episode 4)

7

Sonntag, 4. Dezember 2005, 10:09

Nun, die Liebesgeschichte ist aber wichtig für Anakin's Entwickung, genauso wie die Tattooine-Szene (Shmi's Tod). Das hätte man natürlich schon irgendwie besser machen können, aber da hat George eben nich so viel Ahnung... :rolleyes:
I find your lack of faith disturbing...

Reelo Baruk

unregistriert

8

Sonntag, 4. Dezember 2005, 10:58

Ich hab mir Episode 2 neunmal im Kino angeguckt und auch jetzt gucke ich ihn mir jede Woche mindestens einmal an (So wie jede Episode)
Die Schlacht um Geonosis hätte aber länger sein können, mehr fällt mir im Moment nicht ein...

Yoda_FDS

unregistriert

9

Sonntag, 4. Dezember 2005, 11:27

Also mir hat der Film sehr gut gefallen. Natürlich nicht annähernd so gut wie Episode III anber doch um ein vielfaches besser als der Kinderfilm Episode I.

Was die Liebesgeschichte angeht, war sie halt nötig. Wo hätten Luke und Leia denn herkommen sollen? Noch ne unbefleckte Empfängnis wäre dann doch eindeutig zuviel gewesen. ;)

Die Fabrikszene finde ich eigentlich jedes Mal ganz lustig, weil sie mich doch sehr stark an ein Jump-and-Run-PC-Game (und an die entsprechende Szene mit Erklärung von Tim Allen in "Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall") erinnert.

Das Einzige, was Lucas noch ändern könnte wäre der Einbau der nicht verwendeten Szenen.

Snakeshit

Community-Mitglied

  • »Snakeshit« ist männlich

Beiträge: 1 177

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Niedersachsen

  • Nachricht senden

10

Sonntag, 4. Dezember 2005, 12:53

Episode II ist wirklich schwierig. Auf der einen Seite weiß ich noch wie begeistert ich war als ich ihn im Kino gesehen habe. Ich ging mit einem schlechten Gefühl wegen Episode I ins Kino und war mehr als positiv überrascht. Jetzt wo ich den Film mittleweile auswendig kann ist es ein bisschen anders. Einige von Aaron angesprochene Kritikpunkte teile ich. Besonders was Geonosis angeht.

Die Verfolgungsjagd durch Coruscant ist lächerlich. Nicht einmal geraten die Speeder aneinander. Oder es passieren Chrashes usw. Alles was halt eine gute Verfolgungsjagd ausmacht.

Die Handlungsstrang von Obi Wan ist in Ordnung aber die Liebesgeschichte ist furchtbar und wird erst ein wenig besser auf Tatooine. also wenn sich die beiden Charaktere weniger sehen. Der Tod von Shmi ist lächerlich und unangemessen und den Oberbösewicht Dooku erst nach 80 min zu zeigen eine flimische Frechheit sonder gleichen.

Aaron hat es bereits angesprochen und ich meine Lucas hat es mal irgendwo erwähnt das er den Film doku-mäßiger angelegt hat. Aber analysieren wir doch mal den letzten Actionhöhepunkt. Die Lichtschwertkämpfe.
Anakin vs. Dooku:

Als Obi Anakin sein Lichtschwert zu wirft sehen zum ersten Mal einen Jedi mit zwei Lichtschwertern kämpfen. Doch wie zeigt uns Lucas das. In EINER Kameraeinstellung die irgendwo in einer Ecke der Halle untergebracht ist und das Geschehen aus einer unspannenden Totalen zeigt. Wäre wenigstens der Ort des Kampfes optisch interessant aber ein blöder dunkler Hangar...

Kamera und Schnitt sind bei diesem Film nicht besonders gelungen und das ausgerechnet in dem Jahr indem Jackson beim Zweiten Teil der Herr der Ringe Trilogie uns mit seinen gigantischen Battle Shots den Zuschauern die Hölle heiß macht.

Ich weiß nicht obwohl es viele andere Punkte noch gibt die mich stören mag ich diesen Teil. Die Atmosphäre (das wichtigste bei einem Film) stimmt und erinnert mich manchmal an TESB. Ich bin sehr zwiegespalten was diesen Film angeht.
"Auf mich wirkt das als würden ein paar blöde Menschen mit ein paar anderen blöden Menschen mit Hilfe eines sprachlichen Prototypen kommunizieren, der eher an Höhlenmenschen erinnert als an das, was über die Jahrtausende kultiviert wurde." Hank Moody (übers Internetchatten, bloggen etc.)

11

Sonntag, 4. Dezember 2005, 14:05

ja.man hätte etwas besser machen können.obiwan genen dooku.ich meineja nur aber obiwan kämpft wie in episode IV.im kampf gegen maul ganz schn ell.gegen dooku langsam.das hätte man viel besser machen können.und die liebesszenen störten zu sehr im film.die waren zu lange.
Dank , einigen Usern darf ich auf eine normale Signatur verzichten.Vielen Dank an denen!!!
Ich bin Legastheniker und vertausche leider Buchstaben.Wer mich trotzdem damit anspricht und sich beschwert , hier ein tip:"Wer lesen kann ist klar im Vorteil"

babajaga

Community-Mitglied

  • »babajaga« ist männlich

Beiträge: 157

Wohnort: aus einer weit, weit entfernten galaxis...

  • Nachricht senden

12

Sonntag, 4. Dezember 2005, 22:54

ich find episode 2 eigentlich sehr gut. als ich im kino war, war ich sehr begeistert von dem film und bin es immer noch.
also ich finde den film von vorne bis hinten sehr gut und das einzige was ich verändern würde, wäre die liebesgeschichte ein bißchen anders zu gestalten. aber die fabrikszene z.b. finde ich sehr interessant, zumal es so etwas in keinem anderen star wars film gegeben hat, genausowenig wie die bodenschacht auf geonosis. ich weiss nicht warum sich die meisten hier über die fabrikszene beschweren und sich eine weltraumschlacht wünschen. star wars besteht aus mehr als nur weltraumschlachten. ich finde gerade in punkto abwechslung bietet episode 2 mehr als jeder andere star wars film. oder wo gab es sonst kämpfe in einer fabrik, verfolgungsjagden mit einem lufttaxi inmitten einer riesengr´ßen stadt, oder einer arenaschlacht?
Strecket mich nieder mit all eurem Hass und ihr habt euren langen Weg zur dunklen Seite der Macht damit beendet !!!

Onkel Owen

Community-Mitglied

  • »Onkel Owen« ist männlich

Beiträge: 137

Wohnort: Wenn es in der Galaxis ein helles Zentrum gibt, dann bin ich etwas weiter entfernt davon als Tatooine, aber näher dran, als man denkt

  • Nachricht senden

13

Montag, 5. Dezember 2005, 11:54

Ich fand Epi 2 als ich ihn das erste mal sah, ziemlich gut. Epi 1 enttäuschte mich seinerzeit über alle Maßen, weil ich überhaupt keine Parallelen zum mir bekannten OT-Universum sah. Heute, im Gesamt-Kontext sehe ich das anders, da gefällt mir Epi 1 jetzt auch besser. Aber zurück zu meinem Epi 2-Feeling.
Ich war begeistert von der Klon-Schlacht zum Ende, oder den Kampf Jedis vs. Droiden in der Arena. Auch wenn diese Action spät im Film kam, hat mir dies sehr gut gefallen.
Die Love-Story ist sehr lang und zäh, aber dennoch kann ich damit leben. Dass die beiden über Politik reden, find ich ok, weil die Szene, in der Anakin seine Meinung zur Demokratie/Dikatur darlegt (wobei ein wenig offen bleibt, wie ernst er es zu der Zeit meinte) recht wichtig ist, um zu zeigen, dass er mit dem hin-und her diskutierenden Politikern nicht viel anfangen kann und eher zur „So machen wir das. Punkt“-Politik tendiert.
Generell dient die Epi 2 für mich dazu, zu zeigen, dass aus dem kleinen unschuldigen, wenn auch etwas nervigem Rotzlöffel aus Epi 1 ein aufsässiger und ungeduldiger Rotzlöffel mit großen Fähigkeiten geworden ist. Dies ist die Vorbereitung zu seinem Fall zur dunklen Seite.
Was ich gerne gesehen hätte, ist, wie er die Tusken-Räuber in einem Zorn erfüllten Blutrausch abschlachtet, um diese Tat in all ihrer Grausamkeit zu zeigen. Dass er nur davon erzählte, was er tat, reicht mir nicht, um seinen Zorn in diesem Moment widerzuspiegeln. Versteht mich nicht falsch, ich bin nicht blutgeil. Mit geschickten Kameraeinstellungen hätte man das Ganze auch ohne übertriebene Grausamkeit (rumfliegende Gliedmaßen etc.) zeigen können. Wichtig wäre Anakins Gesichtsaudruck gewesen und auch, wie er völlig ohne Kampftaktik oder kühle Beherrschung sich durch die Reihen kämpft. Kurz gesagt: die glaubhafte Darstellung eines totalen Wutrausches.
Die Verfolgungsjagd durch Coruscant.... tja, sollte dem Film wohl etwas Tempo am Anfang mitgeben, als Entschädigung für die lange Love-Story. Hätt man aber auch sein lassen können.
Ich hätte gerne noch die Geschehnisse aus dem Buch zum Film gesehen, in dem es gleich zu Anfang darum geht, wie Shmi entführt wird. Das wäre für mich eine bessere Einleitung gewesen.
Ich habe euch also die Wahrheit gesagt... von einem gewissen Standpunkt aus.

Borskfeylya

Community-Mitglied

  • »Borskfeylya« ist männlich

Beiträge: 1 712

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Rüsselsheim

  • Nachricht senden

14

Montag, 5. Dezember 2005, 11:59

das stimmt...im Buch sind viele zusätzliche (und sehr gute) Handlungsstränge zu finden...
einzig die Szenen in Padmes Wohnung mit ihren Eltern sollte wirklich niemals integriert werden....das passt irgendwie überhaupt nicht zu SW und würde den Film im Mittelteil noch mehr strecken...
I'm just a simple Fan trying to make my Way in the Universe.

jacen-solo

Community-Mitglied

  • »jacen-solo« ist männlich

Beiträge: 107

Wohnort: Hapes Konsurtium

  • Nachricht senden

15

Montag, 5. Dezember 2005, 19:48

mich stört am film eigentlich nur die szene im kaminzimmer, die wirkt so billig, wie aus ner 1000€ produktion, die gefühle werden überhaupt nicht rübergebracht und die Dialoge sind extrem bescheuert.

16

Montag, 5. Dezember 2005, 20:21

irgendwas zu meckern wird es immer über einen film geben und an Epi II hätte GL auch einiges verbessern können.

hauptpunkt ist für mich, dass eine größere weltraumschlacht fehlt und das 2. drittel des filmes hauptsächlich aus liebesszenen zwischen Anakin und Padme besteht. ?( die story ist natürlich okay aber man hätte es etwas verkürzen können.

was GL hätte noch verbessern können, ist meiner meinung nach das Duell mit Dooku (viel zu kurz) und ein ordentliches ende für den klonkrieg zu zeigen!
"Destroy the Sith, we must!" - Yoda

17

Dienstag, 6. Dezember 2005, 13:57

Zitat

Original von Jedi Master Anakin
...und ein ordentliches ende für den klonkrieg zu zeigen!


Hä ? in Ep. II, wo er gerade beginnt...

Wie auch in anderen Foren ist diese "Was kann man besser machen" Diskussion zum Teil einfach nur lächerlich...

Es ist ein leichtes in einem Forum mal kurz zu schreiben, diese Szene raus und irgendwas dafür rein, aber wer sagt denn, ob es wirklich besser wäre...

zeigt doch schon, dass es Leute gibt, die den einen Film super finden, andere finden ihn zum k...

also allen kann man es nie rechtmachen, von dem her würde ich den Film nach MEINEN Vorstellungen drehen...

Krtik ist eine Sache, aber dieses Nörgeln, welch ein Potential verschenkt wurde ist einfach :rolleyes:
"Dankt mir nur nicht alle auf einmal"

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »MikeH« (6. Dezember 2005, 13:58)


18

Dienstag, 6. Dezember 2005, 22:06

Episode II

Schwer zu sagen wie man den Film findet. Jeder hat andere Vorstellungen wie ein Star Wars Film sein muss.

Defenitiv steht für mich fest: Episode II ist nicht der Bringer :(
-Ein C3PO der zwanghaft komisch sein soll
-Ein wirbel Joda der nen Hubschrauber abgeben könnte
-Teilsweise schwer zu verstehende Handlung

C3PO:
Der wohl nutzloseste Droide im ganzen Weltall wird zu Entdecker in EPII. Mit einer Stimme die nicht passt,und einem Humor wie ich es niemals von ihm erwarten würde.
.oO( abgesehn davon find ich dieses roger roger der kampfdroiden genauso bescheuert)
Er verliert seinen Kopf der auf einen Kampfdroiden aufgesetzt wird: Schön und recht,kann passieren-
Er WEIS was er redet,kämpft aber trotzdem gegen die Jedi....??

Wirbel-Joda:
Einer meine Lieblinge im SW Universum :) : Verhunzt!
Ihn mit deser Kampfszene ins lächerliche zu ziehen..Was soll das?
Ein Joda verlässt sich nicht nur auf sein Laserschwert! Er hätte viel mehr die Macht eingesetzt. Meine Meinung dazu.

Die Handlung:
Eher unwichtige Szenen wurden unnötig in die Länge gezogen.
Verfolgungsjagd von Zam Wessel,Verfolgungsjagd Jango und Obi Wan, warum so lange? Sie nehmen die Spannung und führen eigentlich zu nichts.
Liebesszenen:
Ok,sie gehören dazu um zu die konflikte in Anakin zu verstehen...
Man hätte es aber anders umsetzten können,Fakt!


Was mich Allgemein an EPII,sowie an EP! stört: Diese zwanghafte Komik :(
Es ist mehr ein,sagen wir böse: Kinderfilm
GL versuchte wohl ein noch größeres Publikum anzusprechen mit solchen Aktionen. Ein großer großer Fehler.

Das einzig gute,obwohl mies in Szene gesetzt: Das warauf viele gewartet haben,Laserschwerter in massen!!!! :) Viele Jedi,viel Gefuchtel,aber schlechte Bewegungsabläufe die vieles hölzern wirken lassen.
Aderer Höhepunkt: Das Purpurne LS von Mace Windu ^^ Einfach Hammer

Meine,kleine meinung zu EPII

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lefti2k« (6. Dezember 2005, 22:08)


19

Dienstag, 6. Dezember 2005, 22:23

@ MikeH
ups, tut mir leid. ich hab gemeint, GL hätte ein ende des kampfes auf Geonosis zeigen können, nicht des Krieges. hab ich wohl zu schnell geschrieben... was ich aber meine ist, das nach dem duell von Yoda und Dooku plötzlich der Kampf auf Geonosis vorbei ist und es teilweise unklar ist, wer gewonnen hat.
"Destroy the Sith, we must!" - Yoda

20

Dienstag, 6. Dezember 2005, 22:36

Zitat

Original von Lefti2k
Wirbel-Joda:
Einer meine Lieblinge im SW Universum :) : Verhunzt!
Ihn mit deser Kampfszene ins lächerliche zu ziehen..Was soll das?
Ein Joda verlässt sich nicht nur auf sein Laserschwert! Er hätte viel mehr die Macht eingesetzt. Meine Meinung dazu.


Das hat mich auch gestört, insbesondere deshalb, weil ich mir nach E V (den hab ich Mitte der 80er Jahre zum ersten Mal gesehen), als Yoda quasi "mit Links" Luke's X-Flügler aus dem Sumpf zieht, gesagt habe:
Ein richtiger Jedi-Meister wie Yoda braucht kein Lichtschwert - der steht praktisch drüber, hat es sozusagen nicht mehr nötig, sich die Finger an einem Lichtschwert schmutzig zu machen, weil er in der Macht so stark ist.

Und dann kam Episode II und hat mir dieses Bild zerstört.

Davon abgesehen fand ich E II gar nicht mal so schlecht - ich hätte mir lediglich gewünscht, daß Anakins erster großer Schritt in Richtung dunkle Seite (Sandleute) ausführlicher zu sehen gewesen wäre.

Yoda_FDS

unregistriert

21

Dienstag, 6. Dezember 2005, 22:49

Also ich sehe das nicht so.
Natürlich hat Yoda enorme Fähigkeiten in der Macht, die zum grössten Teil "Agressive Verhandlungen" unnötig machen, Aber unter bestimmten Bedingungen kann auch ein so starker Jedi nicht auf die Verwendung seines Laserschwerts verzichten, nämlich dann, wenn Ihn ein anderer "Jedi" bzw. Sith angreift. Dieser hat nämlich Möglichkeiten zumindest einen Teil der Machtattacken abzuwehren und im Gegenzug selber die Macht einzusetzen. Und im Fall des Imperators, war dieser ja gleich stark wie Yoda....

22

Dienstag, 6. Dezember 2005, 22:56

also bei Ep2 hab ich auch immer sehr gemischte Gefühle, mich stört auch die montone Atmosphäre, die komisch knalligen Farben, da erkennt man zu deutlich was CGI ist und was nicht......
Eigentlich sind mir solche Sachen egal aber da tut es schon ein bissel in den Aufen weh 8o

naja also mit der Verfolgungsjagd usw. kann ich noch leben denn das macht das ganze wirklich ein bissel abwechslungsreich obwohl es den Film sehr in die Länge zieht und die Liebesstory find ich auch total in Ordnung, aber man hätte wirklich Count Doku schon in Ep1 kurz einbauen sollen damit er in ep2 von Anfang an mitwirken kann, es is doch schon komisch wenn sie am Anfang an über ihn reden und er erst am Schluss seinen Auftritt hat.......

23

Dienstag, 6. Dezember 2005, 22:57

.oO( peinlichen fehler bemerkt: er heisst Yoda,nich Joda..peinlich ;) )

Gut,selbst Doku meint man kann es nur durch die Fertigkeiten mit dem Laserschwert regeln.
Trotzdem sieht es für mich zu lächerlich aus wie Yoda da wirbelt
Er ist zwar langsamer,kann aber aufgrund seiner Erfahrung die schläge besser parieren. Hätte also nicht wie ein Irrer rumwirbeln müssen.

Zumal: In EPIII wirbelt er beim kampf gegen Palpi bei weitem nimmer so viel durch die Luft,sondern pariert die schläge viel mehr.

Da gings dann also auch. Ich denke man hat den "fehler" aus EPII eingesehn

24

Dienstag, 6. Dezember 2005, 23:07

Zitat

Zumal: In EPIII wirbelt er beim kampf gegen Palpi bei weitem nimmer so viel durch die Luft,sondern pariert die schläge viel mehr.


Hm...ne denke ich nicht. Der Imperator ist sicherlich stärker in der Macht als Dooku und kann seine Lichtschwert schläge damit verstärken. Somit muss Yoda die schläge eher parieren, weil sie stärker und mächtiger sind. Bei Dooku war Yoda eindeutig überlegen und konnte somit bischen rumspringen und damit mehr im angriff wagen.

Lord Anubis

Community-Mitglied

  • »Lord Anubis« ist männlich

Beiträge: 70

Wohnort: Tabarz, Thüringen

  • Nachricht senden

25

Mittwoch, 14. Dezember 2005, 19:03

RE: Was hat in Episode II gefehlt?

Meiner Meinung nach war die Schlacht einfach zu kurz. Als SciFi Fan will man in einem Film wie StarWars einfach mehr action.
"Ich spüre eine Erschütterung der Macht! Du spürst doch ständig eine Erschütterung der Macht."
(Luke u. Kyle in SW JK3)

26

Mittwoch, 14. Dezember 2005, 19:32

RE: Was hat in Episode II gefehlt?

Es gab zwar ein Duell am ende aber nachem was man aus Episode eins gewöhnt war, kann man das ja einfach nur als lachnummer bezeichnen. Außerdem hätte sich der Film vielleicht noch ein bischen mehr um die Klone drehen können als um die Liebesbeziehung zwischen Anakin und Padme. Wozu heist denn der Film "Angriff der Klonkrieger"?
>>Ich hab ein Glas voll Dreck, ich hab ein Glas voll Dreck<< Jack Sparrow

DarthDwal

Community-Mitglied

  • »DarthDwal« ist männlich

Beiträge: 239

Wohnort: Deutschland, RP

  • Nachricht senden

27

Mittwoch, 14. Dezember 2005, 19:42

Die Liebesgeschichte hatte klar Vorrang. Auch wenn sie mir auch nicht gefallen hat.

Aber wäre sonst díe Story in Episode III so gut rübergekommen?
Ich glaube nicht.

George Lucas hat sich dabei schon was gedacht als er das Drehbuch geschrieben hatte.
Eure Überheblichkeit ist eure Schwäche. (Luke Skywalker) Episode VI (Die Rückkehr der Jedi-Ritter)

28

Mittwoch, 14. Dezember 2005, 19:47

Stimmt auch wieder. Ich versteh sowieso nich warum GL nicht einfach 10 minuten mehr dran hängt. In 10 minuten kann viel passieren. Das passt zwar jetzt schlecht hierhin aber die szene von Qui Gon Jinn in Episode 3 hätte meiner meinung drinne bleiben können...auf die 2 minuten kommts auch nich an.
>>Ich hab ein Glas voll Dreck, ich hab ein Glas voll Dreck<< Jack Sparrow

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Obi 4ever« (14. Dezember 2005, 19:47)


29

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 14:01

Also ich fand die Lovestory ein wenig überzogen. Es hätte sicher mehr gefallen, wenn man es genauso wie bei Han und Lea gemacht hätte.

Die Schlacht war ganz gut, ausser, das Jango ein wenig zu früh ins Gras gebissen hat.
Die Aktionszenen vorher, fand ich irgendwie wirr (besonders bei der Verfolgung von Zam)

30

Samstag, 17. Dezember 2005, 11:20

Ich finde der Kampf zwischen Ani, Padme , obi und den Bestien hätte ruhig ausführlicher und dramatischer gestaltet werden können; auch Ani´s Angriff gegen Dooku fand ich blöd , der hätte ja auch mit Obi zusammen angreifen können !!!!!!!!!

Egal ob Jedi, Sith, Imperialer, Republikaner, Krimineller oder Mandalorianer

Klick bei mir auf WWW und mach mit in unserem Foren-RPG