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Matchez

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1

Mittwoch, 18. Juni 2008, 15:14

Haben die Klonkriege Anakin zu einem Sith gemacht?

Hallo,
die Klonkriege haben meiner Meinung nach große Auswirkungen auf die Republik, daher kann es doch auch sein, dass Anakins Charakter durch die ständigen Kämpfe verändert wurde? In Ep1 sagt seine Mutter über ihn, dass er hilfsbereit sei ohne was von den anderen zu verlangen. Aber das gehört nicht zu den Eigenschaften eines Sith, also muss er sich irgendwie geändert haben...
Er wollte ja auch immer mehr Macht und Ruhm, und Ruhm bekommt man letztendlich im Krieg gegen die Droiden...
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Delta 1138

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2

Mittwoch, 18. Juni 2008, 15:23

Zuerst einmal bin ich mir ziemlich sicher dass ein Krieg den Charakter einer Person verändert, und somit einen gewissen Einfluss auf Anakin hatte.
Aber er schliest sich Darth Sidious bzw. den Sith an um seine Frau zu retten. Es geht ihm bei dieser Entscheidung nicht, oder zumindest nicht in erster Linie, um Ruhm und Macht. Deswegen würde ich sagen Anakin hätte sie wahrscheinlich auch in Friedenszeiten zur Dunklen Seite bekannt um Padme zu retten.
Der Krieg hatte auf diese Entscheidung keinen direkten Einfluss.
Wir sterben alle! Nehmt euch vor der letzte zu sein der stirbt!
Eine Armee, die aus nur einem einzigen Mann besteht ... aber dem richtigen für diese Arbeit.

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wwjd

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3

Mittwoch, 18. Juni 2008, 16:00

Ich glaube nicht, dass die Klonkriege den Ausschlag gaben. Sie haben seine Entwicklung zum Sith aber auf jeden Fall gefördert. Die Gründe liegen meiner Meinung nach eher bei seiner Angst um seiner Frau und seinem Hass wegen des Verlustes seiner Mutter, der sich zumindest ein Stück weit in Selbsthass wandeln könnte.
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fastgiga

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4

Mittwoch, 18. Juni 2008, 16:07

Meiner Meinung nach waren die Kriege der EINZIGE Grund warum er zu einem Sith wurde.
Man könnte es jetzt lange erlkären, aber fakt ist, JEDIS GEHÖREN NICHT IN DEN KRIEG.

in jedem buch, in jedem comic, überall kommt raus, das jedis nicht zu generälen taugen. Jedis, können, und dürfen keine Generäle sein, auch dürfen sie eignetlich kein politisches System unterstützten, zumindest keins das so korrupt ist wie das der Galaktischen Republik. In den Klonkriegen werden die Jedis zu bloßen befehlsempfängern, und das sollten sie nicht.

Ich bin mir sicher, wäre es, beispielsweise Quinlan Vos gelungen, vor den Klonkriegen aufzudecken das Palpatin der Sith Lord ist, wäre Anakin niemals zu darth vader geworden. Vielleicht wäre er etwas arrogant geworden, vielleicht wäre er ab und zu etwas in die dunkelheit gestürzt, so wie bei den Sandleuten, aber er wäre niemals zu einem Sith geworden.

wie irgendeiner vom Jedi rat gesagt hat: Es war ein Fehler als Jedi in diesen Krieg zu ziehen.

Jedi sind Hüter des Friedens, keine Soldaten.
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Lord Vader 1138

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5

Mittwoch, 18. Juni 2008, 18:12

@fastgiga: Das sind Gründe für den Untergang der Jedi, nicht aber welche für Anakins Fall zur dunklen Seite!

Zitat

in jedem buch, in jedem comic, überall kommt raus, das jedis nicht zu generälen taugen.

Es kommt aber raus, dass Anakin alles andere als ein schlechter General war. Er hatte sogar öfters Spaß an Schlachten, manchmal musste er aber auch körperliche und seelische Schmerzen ertragen. -> diese Schmerzen machten ihn seelisch instabil, was den Fall zur sunklen Seite natürlich erleichterte.

Zitat

Jedis, können, und dürfen keine Generäle sein, auch dürfen sie eignetlich kein politisches System unterstützten, zumindest keins das so korrupt ist wie das der Galaktischen Republik. In den Klonkriegen werden die Jedis zu bloßen befehlsempfängern, und das sollten sie nicht.

Politik hat auch kaum etwas mit seiner Entscheidng zu tun, er mochte Palpatine als Freund, deswegen hat er ihn auch als Politiker unterstützt und wurde manipuliert.

Zitat

Ich bin mir sicher, wäre es, beispielsweise Quinlan Vos gelungen, vor den Klonkriegen aufzudecken das Palpatin der Sith Lord ist, wäre Anakin niemals zu darth vader geworden.

Ja, natürlich, dann hätten sie Palpatine umgebracht, eingesperrt oder er wäre geflohen, so dass er Anakin nicht weiter manipulieren konnte, und im auch nicht die Möglichkeit, Padmé zu retten, anbieten konnte. Und der Krieg hat Padmé nicht getötet.

Anakins Fall ist auf Palpatines Mist gewachsen. Er hat nur mit seinen persönlichen Konflikten zu tun, nicht mit dem Krieg. Der machte ihn, wie erwähnt, aber seelisch instabil.
"Oh mein Gott, sie haben Shaak Ti getötet!"
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Matchez

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6

Mittwoch, 18. Juni 2008, 18:25

Naja, dass allein Palpatine für den Fall Anakins verantwortlich ist, glaube ich nicht, denn er war (durch den krieg) seelisch instabil und dadurch manipulierbar.
@fastgiga
ich denke, dass es manchmal nötig ist, dass jedis kämpfen (wozu gibt es sonst das lichtschwert!?) aber generell sollten sie hüter des friedens, also größtenteils diplomaten, sein.
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Lord Vader 1138

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7

Mittwoch, 18. Juni 2008, 18:35

Zitat

Original von Matchez
Naja, dass allein Palpatine für den Fall Anakins verantwortlich ist, glaube ich nicht, denn er war (durch den krieg) seelisch instabil und dadurch manipulierbar.

Ja, darauf wollte ich auch hinaus. Aber ohne Palpatine hätte der Krieg Anakin auch nicht auf die dunkle Seite gebracht. Und rate mal, wer für den ganzen Krieg verantwortlich ist... :) Palpatine hat also auch Anakins seelische Instabilität gefördert, auch wenn sein Hauptziel war, den GANZEN Jedi-Orden zu schwächen. (nicht nur seelisch) Aber der Krieg hat mit Anakins eigentlichem Fall zur dunklen Seite nichts zu tun, sondern persönliche Sachen, der Krieg lieferte nur etwas Unterstützung, mit diesen Kriegserfahrungen wurde er anfälliger. :rolleyes:
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Matchez

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Mittwoch, 18. Juni 2008, 18:59

Das is dann schon sch...lecht wenn ein jedi manipuliert wird... erhalten die nicht normalerweise eine ausbildung gegen sowas?
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Darth Bobl

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Donnerstag, 17. Juli 2008, 21:43

Ich glaube zwar auch das der Krieg einen verändert, aber bei Anakin war sicherlich der Angriff der Tusken Räuber auf seine Mutter ausschlaggebend. Schließlich ließ er da seinem Zorn richtig freien Lauf :evil:
I'm not the jedi i should be :vader

IIIIIIII:IIII))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

Darth Cell

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10

Freitag, 18. Juli 2008, 00:17

Ich denke schon das der Krieg einen Jedi verändern kann, so wie Revan nach dem Mandalorianischen Krieg zu Darth Revan wurde, wurde Anakin nach dem Klonkrieg zu Darth Vader und ich denke auch das
der YV-Krieg bzw Der Schwarmkrieg was mit Jacens verwandlung zu Darth Caedus beitrug
Also ich denke das kann kein Zufall sein das einige der besten Jedi nach großen Kriegen zu Sith wurden
Ich freu mich auf TOR.

Sagoro

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11

Freitag, 18. Juli 2008, 07:55

Ich muss darth cell zustimmen.Ohne die YV-Kriege währe Jacen nie zu Darth Caedus geworden.Aber das wahr sichelich nicht der einzige Grund für seinen Fall.Ich denke auch die Schattenakademie , Vegere und die Tatsache das Jaina bei gemeinsamen Missionen immer im Vordergrund stand haben auch ihren Teil dazu beigetragen.Trozdem denke ich auch das zumindest Jacens Fall hätte zumindest theoretisch verhindert werden können.Währe Luke rechtzeitig auf Jacens seelischer Instabilität aufmerksam geworden hätte man es zum Beispiel verhindern können.
Nun aber wieder zur Topic:
Ich denke wenn Palpatine schon vor dem Eintreten der Kolonkrieg entlarvt worden währe(ob jetzt von Quinlan Vos oder von irgendeinem anderen Jedi)währe es möglich gewesen Anakins Fall (und somit auch den des Jediordens) zu verhindern.
Anakins Hass auf diejenigen die Schuld am tot seiner Mutter hatten und seine Angst vor den ständigen Albträumen haben sicherlich auch dazu beigetragen das er seelisch instabil und damit manipulierbar wurde.Aber und da muss ich mich dem Großteil meiner Vorredner anschließen( :D ) Die Klonkriege wahren der Hauptgrund weshalb Anakin seelisch instabil wurde.Er war ja ständig auf Achse und hielt auch von Dingen wie zum Beispiel der Meditation nichts,womit die Jedi normalerweise ihren Geist wieder beruhigen.
So jetzt habe ich fertig und verbliebe
Mfg Sagoro
Moderator-Edit: Bitte die PNs der Moderatoren beachten und ebenso die Regeln für Signaturen. Signatur wurde geändert. Ronen Tal-Ravis, Moderator

12

Sonntag, 28. Juni 2009, 19:04

RE: Haben die Klonkriege Anakin zu einem Sith gemacht?

Meiner Meinung nach hat der Krieg Anakin nicht verändert sondern zum einen seine Mutter Shmi wenn auch ungewollt. Als Anakin sie nähmlich befreit und dabei die Tusken einfach abgemezelt hat egal ob es Frauen oder Kinder waren.
Das war meiner Meinung der erste Schritt zur dunklen Seite. Endgültig verfällt er ihr aber erst als er seine Geliebte Padme retten will und Darth Sidious ihm einredet das er ihm als einziger helfen kann.
Von daher haben die Klonekrige nur eine minimale Schuld an Anikans wechsel zur dunlen Seite der macht

ARC A-001

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13

Sonntag, 28. Juni 2009, 19:38

Anakin hatte bereits vor den Klonkriegen, einen Hang zur dunklen Seite, das wird ja einem zu genüge gezeigt, siehe darunter das Abschlachten der Tusken. Und Anakin war auch durch aus unzufrieden im Tempel, er hatte keine Geduld und wie Yoda bereits in Episode I Yoda fest stellt, ist die Zukunft von Anakin so oder so nicht sicher und er könnte zur dunklen Seite wechseln.

Aber der Krieg hat Anakin auch mehr und mehr zur Dunklen Seite gebracht, er hatte Erlebnisse die er nicht verkraftet, er hat prinzipiell ein Problem mit dem Tod. Und Palpatine beeinflusste ihn auch weiter. Jedoch wäre Anakin meiner Meinung nach, so oder so zu dunklen Seite gewechselt. Er liebte Padme zu viel und er fühlte sich so oder so im Tempel benachteiligt und schlecht behandelt, auch von Obi Wan. Und wie gesagt, Anakin hat ein Problem mit dem Tod.
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nihilus75

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14

Sonntag, 28. Juni 2009, 20:38

Die Klopnkrige sind auch mit Schuld an seinem Fall.
Wenn man mit 20 schon in einem Krieg kämpft kommt das sicher sehr hart, vor allem wenn da so viele Leute sterben.
Sir, wollen sie wirklich, dass Mister Todessehnsucht mit Sprengstoff hantiert?
Scorch über Sev

Matchez

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Montag, 29. Juni 2009, 19:54

Aber wäre, kein Krieg gewesen, "nur" stinklangweiliger Frieden, davon wäre der Anakin aus Ep II und III auch nicht begeistert gewesen. Er strebte nach Ruhm und mehr oder weniger auch nach Macht, meiner Meinung nach.
Wenn Sidious nicht gewesen wäre, wäre dann Anakin auch zur dunklen Seite gewechselt?
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16

Montag, 29. Juni 2009, 20:03

Der Thread führt wohl eher zu Was wäre wenn....Eins kann ich nur bestätigen. Kriege verändern jeden Menschen ob nun Jedi oder nicht. Man kann schon sagen das man nach einem Krieg ein andere Mensch geworden ist. Deshalb kann man schon sagen das der Klonkrieg seine Mutschuld an Anis Wandlung trägt. Doch ist es müßig sich darüber zu unterhalten, denn es spielen noch andere Faktoren eine Rolle: Die Rolle seiner Mutter die von Tusken gefangen und zu Tode gegeißelt wurde und die Rolle von Padme und vor allem die von Palpetine. Erst durch diese Faktoren konnte er zum Sith werden. Das alles miteinander zusammen hängt ist klar und deshalb sollte man nicht die Hoffnung hägen ohne dem Krieg wäre Ani ein lieber Junge geblieben...

Delta 1138

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Dienstag, 30. Juni 2009, 15:00

Zitat

Wenn Sidious nicht gewesen wäre, wäre dann Anakin auch zur dunklen Seite gewechselt?

Hier muss man wirklich aufpassen nicht ins Was wäre wenn abzurutschen wie jeremeier schon andeutet.

Allerdings kann man sagen ohne Sidious gäbe es keine Klonkriege, Anakin hätte niemals von einer Möglichkeit Padme zu retten erfahren und er wäre auch Sidious Manipulationen entgangen.
Deswegen kann man eigentlich schon sagen ohne Sidious wäre Anakin nicht zur dunklen Seite gewechselt.

Aber man muss auch bedenken das ohne Sidous es niemals zur Blockade von Naboo gekommen wäre und die Jedi damit höchst wahrscheinlich nie auf Anakin aufmerksam geworden wären, was von Qui-Gon auch angedeutet wird.
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MonWho

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Mittwoch, 1. Juli 2009, 13:15

Aber wäre es vielleicht nicht besser gewesen wenn man Anakin nicht gefunden hätte? Wenn der Imperator (Palpatine) die Blockade von Naboo niemals gemacht, arangiert hätte, wäre es vielleicht niemals zu dem Galaktischen Bürgerkrieg gekommen...
Aber hätte es Palpatine es vielleicht auch nicht anders gelangen können Anakin zufinden?
Doch zurück zu den Klonen:
Wei schon erwähnt war (ist) es für Anakin schwer gewesen eine Armee zu befehligen, mit dem da durch verbundenen Krieg und dem Leiden legten die Klonsoldaten einen wichtigen Beitragt dazu bei.....
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Matchez

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19

Mittwoch, 1. Juli 2009, 14:46

Ich weiß, die "was-wäre-wenn" Fragen sind hier nicht erlabt, aber ich find sie sehr interessant.
Ich glaube es ist nicht nur Anakin schwer gefallen. Ich glaube, es ist fast jedem Jedi schwer gefallen eine Armee zu führen, selbst Mace Windu oder Yoda haben bestimmt Schwierigkeiten damit gehabt.
Die Jedi sind nun mal Hüter des Friedens und keine Generäle.
Was mich wundert ist, dass nicht noch mehr Jedi der dunklen Seite verfallen sind.
Der Krieg hat sie alle kalt erwischt, sie waren nicht vorbereitet und nicht dafür ausgebildet. Das wird z.B. in Republic Commando deutlich. Bardan Jusik verließ den Orden, und ich bin mir sicher Etain Tur-Murkan hätte ihn auch verlassen wenn sie nicht getötet worden wäre.
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Delta 1138

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20

Mittwoch, 1. Juli 2009, 14:50

Zitat

Aber wäre es vielleicht nicht besser gewesen wenn man Anakin nicht gefunden hätte? Wenn der Imperator (Palpatine) die Blockade von Naboo niemals gemacht, arangiert hätte, wäre es vielleicht niemals zu dem Galaktischen Bürgerkrieg gekommen... Aber hätte es Palpatine es vielleicht auch nicht anders gelangen können Anakin zufinden?

Darauf kann man keine konstruktive Antwort geben da zu viele hätte, wäre wenn und vielleicht enthalten sind. All das ist reine Mutmaßung.
Fakt ist lediglihc dass es ohne die aufgezählten Ereignisse keine Handlung in den Star Wars Filmen gegeben hätte. ;)

Zitat

Wei schon erwähnt war (ist) es für Anakin schwer gewesen eine Armee zu befehligen, mit dem da durch verbundenen Krieg und dem Leiden legten die Klonsoldaten einen wichtigen Beitragt dazu bei.....

Ich finde nicht das die Klonsoldaten einen nennenswerten Beitrag zu Anakins Fall leisteten. Es war Krieg und im Krieg sterben nun mal die Soldaten. Im Vilm sieht man ja deutlich das Anakin Palpatine folgt weil er Padme retten will. Den Krieg, und damit auch das Leid der Soldaten, ist ihm eigentlich unwichtig.
Und in The Clone Wars, in der Folge Sturm über Ryloth, sagt Anakin dass der Verlust von Soldaten die Realität des Kommandieren sei.. Das wirkt alles nicht so als würden die zahlreichen toten Klone unter seinem Kommando größeren Einfluss auf ihn haben.
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21

Mittwoch, 1. Juli 2009, 15:44

@Delta 1138

Zitat

Ich finde nicht das die Klonsoldaten einen nennenswerten Beitrag zu Anakins Fall leisteten. Es war Krieg und im Krieg sterben nun mal die Soldaten. Im Vilm sieht man ja deutlich das Anakin Palpatine folgt weil er Padme retten will. Den Krieg, und damit auch das Leid der Soldaten, ist ihm eigentlich unwichtig.


Ich kann dir da irgendwie nichr recht geben. Ich kann mir nicht vorstellen das ihn das nicht beeinflusst hat. Tod und Zerstörung fallen niemanden leicht, außer es gefällt jemanden und das trifft auf Ani "noch" nicht zu. Als Ani das gesagt hat zeigt sich nur eins und zwar das er ein reifer junger Mann geworden ist der sich seiner Verantwortung im krieg bewusst ist. Zu beginn der dritte Episode wollte er auch den Klonsoldaten helfen. Obi Wan musste ihn erst an seine Mission erinnern. Im ist der Tod eines Soldaten nicht egal. Irgendwann, spätestens als er Mace enthauptet, hat er eine Grenze überschritten wo ihm der Tod scheinbar gleichgültig ist. Vorher nicht.

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Dienstag, 13. Oktober 2009, 10:26

Die Klonkriege hatten doch großen Einfluss auf Anakin. Sie haben seinen Charakter wirklich verändert. "Ruhm ist ein Falscher Freund,...", dieser Spruch passt wohl wirklich, in diesem Fall. Anakin hätte sich ohne diese Kriege vielleicht nicht so entwickelt, denn der Krieg brachte ja auch viel Schmerz mit sich, und Anakin hat diese Schmerzen wohl nie so richtig verarbeiten können. Aber anderer Seits hätte er ohne die Klonkriege die Prophezeihung nicht erfüllen können.
Die Klonkriege haben auf jeden Fall zu seiner Veränderung beigetragen, aber ich denke der endgültige Auslöser das er zum Sith wurde, war Palpatine.
"Ich spüre, dass du ein mächtiger Jedi werden wirst.!"


Dak Ralter

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Dienstag, 13. Oktober 2009, 11:13

Ani hatte einfach das "Problem" das er nicht loslassen konnte. In den Kriegen starben zu viele Menschen die ihm nahe waren. Egal ob "seine" Soldaten oder seine Freunde. Es waren zu viele Verluste. Er war einfach zu alt um mit der Ausbildung zu beginnen und deswegen konnte er sein Gefühlschaos nicht in den Griff bekommen.

Und die "alten" Jedi waren zu eingesessen um ihm bei seinen Problemen zu helfen. Er stand alleine da und das hat Palpatine ausgenutzt. Er war im der Freund der ihm Obi Wan nicht sein konnte.

Der Krieg hat die Entwicklung Vaders katalysiert, aber zum Sith hat Vader sich selbst gemacht.
„Im Augenblick habe ich das Gefühl, ich könnte es mit dem ganzen Imperium aufnehmen“
"Bringt der jetzt auch die Kleinen um?" - "Ja" - "Ars$&(/=(?/§$"
Meine Freundin als wir das erste mal ROTS gesehen haben und Anni die Jünglinge tötet

Admiral Loun

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Dienstag, 13. Oktober 2009, 12:35

Das glaube ich auch. Die Klonkriege waren zwar auch "Schuld", aber er ist meiner Meinung nach seinen eigenen Weg gegangen, der dann damit endete, dass er zum Sith wurde. Es gab ja auch immer solche Szenen, bei denen er Leuten helfen wollte, Obi es ihm aber veroten hat, z.B. auf den Weg zu GG's (General Grivous') Flaggschiff, wurden sie ja von einer Staffel ARC-170 Piloten begleitet, wobei der eine von Buzz Droiden befallen wurde, und Anakin ihm zur Hilfe fliegen wollte, was Obi ihm verbot, mit der Begründung dass sie ihren Job machen sollen, udn sie sie dabei nich stören sollen. Oder als Padme aus dem Transporter fiel, und Anakin den Transporter landen lassen wolte, damit er sie retten darf, was Obi aber auch wieder verbot, weil sie einen Auftrag hatten. Und dass hat ihm scon zu schaffen gegeben, er wurde wütend und zornig, und das sind ja bekanntlich Wege zur Dunklen Seite :evil: ;)
"Wahrlich wunderbar die Seele eines Kindes doch ist..."
(Yoda zu Obi-Wan, nachdem dieser Yoda in Anwesehnheit seiner Schüler fragt, wieso sich Kamino nicht in den Karten befindet, und sich ein Jüngling meldet, der dann meint, dass jemand Kamino aus den Karten entfernt hat.)

Darth Pevra

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Dienstag, 9. März 2010, 22:20

Ich denke auch, dass Anakin es an einem Vater gemangelt hat. Obi Wan konnte/wollte es nicht sein, weil Bindungen für Jedi gefährlich sind. Also musste sich Anakin an der nächstbesten Vaterfigur orientieren ... und die war, bingo, Palpatine.

Ein Mensch kann nun mal nicht isoliert existieren, und Anakin war als Auserwählter in einer besonders prekären Situation.

Dass Krieg auf eine eher instabile Psyche wie die seine keinen positiven Einfluss hat, ist auch klar. Man muss sich vor Augen halten, dass Kampf auf Leben und Tod immer eine Extremsituation wird. Und damit können manche besser umgehen und manche weniger.

ben skywalker/kenobi

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Donnerstag, 11. März 2010, 16:04

Dazu kommt noch, dass der Rat ihn nicht so in seiner Meinung unterstützte, sondern ihn eher mit skeptischen Augen betrachtete. Bsp.:Windu.

Til Skywalker

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Sonntag, 11. April 2010, 11:59

Die Klonkriege haben Anakin wirklich sehr verändert.Als Padmé ,bei der ersten Schlacht von Geonosis aus
dem LAAT-Schiff rausgefallen ist ,wollte anakin sie sofort zurück holen ,doch Obi-Wan war dagegen .Darauf wurde Anakin sauer.
Das ist wahrscheinlich schon mal der erste Punkt seiner Veränderung ,weil er da richtigen Hass entwickelt hat.
Später ist auch der Rat öfters gegen Anakin gewesen.(Mace Windu wollte ihn nicht zum Meister erheben!)
Dadurch glaubte Anakin später im Kampf zwischen Darth Sidious und Windu ,dass Palpatine recht hat ,weil er mit Anakin
besser befreundet war.Was letztendlich zum Wechsel der dunklen Seite beitrug.
Möge die Macht mit dir sein!