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Garrett

unregistriert

61

Sonntag, 22. Juli 2007, 21:43

Also ich bin fest davon überzeugt, dass die Droidenfahrzeuge auch hinten Sensoren haben.
Ich meine, selbst heute, gibt es Einparkhilfen, mit nach hinten gerichteten Sensoren.

Und aus Erfahrung kann ich sagen, dass Roboter meist eine 360° Sensorphalanx haben. Bei mir hier auf dem Campus fahren manchmal auch mehrere Roboter rum.
Diese haben die verschiedensten Sensoren, die um den kompletten Roboter herum angeordnert sind, da wären:
- Sonar
- Radar
- Mikrofone
- 360° Kameras
- Infrarotmessgeräte

Und gerade in recht großen Droidenfahrzeugen, wie den Hailfire benötigt man auch am Heck bzw. den Seiten Sensoren, um im Ernstfall zu den Seiten ausweichen zu können bzw. um zurückzusetzen.

Damit dürfte das eigentlich geklärt sein. Und wie das Signal von Droide zu Droide kommt, bzw. ins Kommandozentrum und zurück auch.

62

Sonntag, 22. Juli 2007, 21:54

Da aber die Droidenfahrzeuge billig sein sollten, genauso auch die Infanterie-Droiden, wurden sie so spartanisch wie überhaupt möglich gebaut. Nirgendwo steht, dass sie Sensoren nach hinten haben, weder in den offiziellen Sachbüchern noch im Internet, also werden sie auch keine Sensoren nach hinten etc. haben! Sonst würde sicher der Eintrag vermerkt sein, dass Droiden Sensoren zum Rundumblick haben.

Und solange nicht der Beweis erbracht wurde, dass sie Sensoren auch z.B. nach hinten haben, kann diese Theorie nicht gelten. Ganz einfach!

B1 haben sogar nach vorne schlechte Sensoren, die weder über eine Zoomfunktion verfügen noch dass sie besonders scharf wären. Warum sollten sie also Rundumsensorik haben? Der Vulture z.B. gehört sogar zu den best-sehenden Droiden, da er seinen Kopf heben und drehen kann im Gegensatz zu den anderen Droiden!
McCain 2012

Garrett

unregistriert

63

Sonntag, 22. Juli 2007, 22:24

Gut, gehen wir mal von der Gegenhypothese aus:
Sie haben nur nach vorne gerichtete Sensoren. Ihr maximaler Sichtwinkel ist daher sehr klein. Fahrzeuge können immer nur in eine einzige Richtung schauen, da sie im Vergleich zu Infanteriebots keinen schwenkbaren Kopf haben.

D.h. wenn sich Dooku nicht in einem Sichtkegel von irgendeinem Droiden / Fahrzeug befinden würde, würden die Droiden nicht mal mitkriegen, dass Dooku da ist.
Da sie aber doch darauf reagieren, bzw. auch in einer anderen Situation (z.b. offene Feldschlacht) auf ihn reagieren müssen, bleibt nur noch eins übrig:

Orbitale Sensoraufklärung, die alles und jeden erfasst. Dass das gemacht wird, ist ja klar, um Feindbewegungen zu verfolgen.
Das würde aber bedeuten, dass man wie in Beiträgen vorher geschrieben Dooku mittels "Kamera" beobachten müsste, um seine Kommandos umsetzen zu können. Man kann ja nicht immer davon ausgehen, dass er sich genau im Blickkegel eines Droiden befindet.

Das ganze hat aber auch wieder einen Haken:
Die Droiden können auch aus einer Zentrale vom Planeten aus gesteuert werden, folglich muss kein Kernschiff im Orbit kreisen.
Wenn dort kein Schiff kreist würden sie ihn wieder nicht mitbekommen. Und nicht reagieren...
Und überall Videokameras wären absoluter Schwachsinn. Wenn die KUS einen Planeten angreift, schickt sie ja keine Vorkommandos, die überall Kameras installieren.

Hierauf könnte man jetzt schön die Resolutionsmethode von Robinson anwenden und aus der Falschheit der negierten Hypothese die Wahrheit der ursprünglichen Hypothese ableiten.

Für mich ist es somit klar, dass Droidenfahrzeuge, unter den gegebenen Fakten auch Sensoren nach Hinten und zur Seite haben müssen.

Kurzfassung:

Hypothese H: Sensoren in mehrere Richtungen
Gegenhypothese NOT(H): Sensoren nur nach Vorne

Zeige NOT(H) == FALSE durch:
1. keine Sensoren => orbitale Überwachung durch Kernschiff
2. Widerspruch zu planetaren Kontrollzentren

=> NOT(H) = FALSE

Umkehr / Resolutionsschluss:

NOT(H) = FALSE ~ H = TRUE

=> H = TRUE
q.e.d.

ARC A-001

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64

Sonntag, 22. Juli 2007, 22:28

@jfc

Soviel ich weis steht aber auch nirgends das die Fahrzeuge nur Sensoren für vorne haben, die B1 haben zwar keine Zoom, aber auf Standart haben ihre Rezeptoren schon einen normale Schärfe, des weiteren ist der Hailfire Droide nicht unbedingt ein Billig Produkt, man darf hier nicht vergessen das es unterschiedliche Unternehmen (Konzerne) sind, der IGBV hat sehr wohl mehr Geld in seine Droiden Fliesen lassen als die Handels Föderation, weshalb der IGBV auch hauptsächlich auf SKD´s gesetzt hat.

Und die Fahrzeuge haben sicher eine Rundumsicht Abdeckung (nicht unbedingt Photo Rezeptoren, aber Sensoren), es muss ja auch manövrieren können.
Vizekönig Nute Gunray von der Handels Föderation:
"Es gibt keine Feinde, nur zukünftige Kunden!“

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ARC A-001« (22. Juli 2007, 22:31)


Garrett

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65

Sonntag, 22. Juli 2007, 23:04

@ARC A-001:

In dem Punkt geb ich dir zu 100% Recht, nur mit vorwärtigen Sensoren, kann man ein voll automatisiertes Fahrzeug nicht steuern.

Es braucht dazu schon eine Sensorabdeckung rund um das Fahrzeug. Ich kenn es zumindest von den Robotern unserer Uni so, und wir haben viele da.

Einer davon kurvt sogar in Erfurt durch den Tomm Baumarkt.
Wenn der keine Sensoren an der Seite und Hinten hätte *aua* :D

Delta 1138

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66

Montag, 23. Juli 2007, 10:19

Laut Illustrierter Enzyklopädie, Kompednium haben der Hailfire-Droide, der Zwergspinnendroide und der Panzerdroide ihre Photorezeptoren bzw. optischen Sensoren alle an der Vorderseite. Beim Panzerdroiden bin ich mir ziemlich sicher das er hinten keine hat bzw. seine vorhandenen nicht um 360 Grad drehen kann. Aber alle Droidenmodelle verfügen über eine Peilantenne mit der sie sich ebenfalls orientieren können.
Außerdem reicht es aus wenn die Sensoren an der Vorderseite sind, die meisten Fahrzeuge erhalten ihre Befehle direkt vom ZR oder einem Droiden Commander, also über Funk, sie brauchen ihre Sensoren dann nur noch um ihr Ziel zu erfassen und zu zerstören.

Für mich läuft es so ab, ein Panzerdroide, Zwergspinnendroide oder Hailfire-Droide erhält von einem Commander oder vom Zentralsrechner den Befehl zum Vorrücken auf ein Ziel, über sein vor ihm liegendesGebiet orientiert er sich mit den Optischen Sensoren, um das zu seiner Seite gibt ihm der ZR Auskunkt. Will er ein Ziel erfassen so muss er dieses mit seinen Sensoren erfassen/anvisieren. Außerdem dürfte es der KUS ziemlich egal sein ob der Hailfire-Droide jetzt ein paar kleinere B1-Droiden umfährt oder nicht, von denen gibt es bei weitem genügend.

@Garrett: Dooku kann auch von den Droiden Commandern beobachtet werden, denn der wird nicht so oft an vorderster Front kämpfen.
Wir sterben alle! Nehmt euch vor der letzte zu sein der stirbt!
Eine Armee, die aus nur einem einzigen Mann besteht ... aber dem richtigen für diese Arbeit.

Garrett

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67

Montag, 23. Juli 2007, 10:34

Zitat

Delta 1138:
...über sein vor ihm liegendesGebiet orientiert er sich mit den Optischen Sensoren, um das zu seiner Seite gibt ihm der ZR Auskunkt.


Naja, so ganz kann ich mir das nicht vorstellen. Es wurde ja geschrieben, dass die Droiden auch von der Oberfläche aus gesteuert werden können. Folglich muss sich kein Kernschiff oder Satellit im Orbti befinden.

Dann hat man aber auch keine Aufklärung von oben. Man könnte zwar mit Bodenradar feindliche Fahrzeuge aufspüren, aber kein Terrain.

Und wenn nun ein einzelnes Fahrzeug irgendwo langrollt, weiß es selber nicht, wie es links und rechts von ihm aussieht, bzw. was sich da befindet. Das wäre aber ziehmlich dumm. Man muss ja im Krieg auch immer das Gebiet um einen herum beobachten.


Zitat


Dooku kann auch von den Droiden Commandern beobachtet werden, denn der wird nicht so oft an vorderster Front kämpfen.


Das wiederum würde bedeuten, dass es immer mindestens 1 Droide gibt (welcher Bauart auch immer...) der den ganzen Tag nur damit beschäfftigt ist, Dooku zu boabachten.

68

Montag, 23. Juli 2007, 10:36

Nun es gibt aber sicher immer Objekte die plötzlich im weg sind auf die der Droide selber reagieren muss. Es müssen ja auch keine hochkomplexen Sensoren sein wie zum beispiel eine Zielerfassung, dass er das nicht nach hinten hat ist schon klar. Aber zum Beispiel ein 360° Radar würde schon reichen um sich zu orientieren was so um einen rund herum ist.
Streite dich nie mit einem Idioten, erst zieht er dich auf sein Niveau herab und dann schlägt er dich mit seiner Erfahrung.

Delta 1138

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69

Montag, 23. Juli 2007, 10:43

Nun, immer wenn man Dooku sieht ist er von 2 Superkampfdroiden umrahmt. Also wird er in der Schlacht auch mindestens einen Droiden in seiner Nähe haben der seine Befehle entgegen nimmt, das ist bei Grievous das selbe. In LoE sagt er zu einem Droiden er soll die Selbsterhaltungsprogramme verändern, Ziele anvisieren lassen und sein Shuttle vorbereiten, usw. Ähnlich wird es auch bei Dooku gewesen sein.

Die Droiden erhalten den Befehl von einem Commander der direkt mit dne Droiden kommuniziern kann, ich glaube das wurde auch schon mal geschrieben.

Zitat

Dann hat man aber auch keine Aufklärung von oben. Man könnte zwar mit Bodenradar feindliche Fahrzeuge aufspüren, aber kein Terrain.
IN einer Sclacht kämpfen auch HMP und Vulture Droiden mit, diese können die Luftaufklärung übernehmen, und so das Gebiet auskundschaften.

Zitat

Man muss ja im Krieg auch immer das Gebiet um einen herum beobachten.
Ja, aber hauptsächlich der Offizier, der einfache Soldat ist eher auf seine Missionziele und dirket Umgebung fixiert.

@arrow:

Objekte die im Weg stehen tauchen in der Regel vor enem Droiden auf bzw. in Fahrtrichtung, und dort orientiert er sich mit seinen Sensoren und reagiert darauf, was hinter dem Droiden auftaucht kann ihm relativ egal sein.
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Garrett

unregistriert

70

Montag, 23. Juli 2007, 10:56

Um mal auf das eigentliche Thema zurückzukommen:
Es ging ja nur darum, wie es möglich ist, dass Droiden auf Dooku's Handzeichen reagieren.

Die Frage haben wir ja schon durch 2 Möglichkeiten beantwortet.

Mittlerweile haben wir uns hier aber in einer Diskussion über Droidensensoren verklemmt, die vielleicht in einen neue Thread gehört, weil das Thema an sich ja abgeschlossen ist.

Und ohne Buchquelle etc. wird das auch weiterhin nur so ein Hin und Her sein :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Garrett« (23. Juli 2007, 10:57)


71

Montag, 23. Juli 2007, 11:15

Es ja tatsächlich eine spannende Frage, wie und ob Droiden ihre Umgebung wahrnehmen und so auf selbige reagieren. Leider bin ich trotz Garretts Erklärungsversuch nach wie überzeugt, bzw. die Fakten aus den offiziellen Artikeln sprechen eindeutig gegen eine Ausstattung der Droiden mit Sensoren nach vorne wie hinten, dass Droiden ihre Sensoren, die optischen wohlgemerkt, lediglich nach vorne ausgerichtet haben. Es geht hier eigentlich auch nicht so sehr um die Droidenfahrzeuge, da diese in regulären Schlachten von einem Kontrollzentrum aus -egal ob orbitale Station oder Bodenkontrollstation- befehligt wurden. Da es eindeutig der Fall ist, dass Droiden nach Ausfall einer Kontrollstation lediglich die letzten Befehle weiterführen und selbstständig keine komplexeren Manöver ausführen können, und da kann mir nienmand jetzt plötzlich was anderes erzählen!, benötigen sie ständig Anweisung was denn nun zu tun ist.

Wie es schon aufgezählt wurde, gibt es ja verschiedene Methoden, etwas zu erkennen. Optische und akkustische Sensoren wären da die beiden großen Möglichkeiten. Ich vergleiche die die Wahrnehmung der Droiden einfach mal mit dem der Menschen (z.B. auch Klone). Diese haben die Möglichkeit ihre Umgebung mit den Augen, Ohren, der Nase und letztenendes auch mit mittels den Rezeptoren auf der Haut wahrzunehmen. Sprich: sehen, hören, riechen, fühlen. Dass sie die Umgebung schmecken, klammere ich jetzt mal ein; welcher Soldat "erschmeckt" sich das Schlachtfeld schon?!

Und dieses System der unterschiedlichen Wahrnehmung kann man jetzt auch auf diese Droiden übertragen. Doch bei diesen kann man riechen und fühlen wohl getrost ausschließen. Bleiben sehen und hören. Beide, optisch und akkustisch, können nun also aktiv und passiv arbeiten. Also ein Signal aussenden und das Echo (also wie Radar oder Sonar) auswerten, und Geräusche aus verschiedenen Richtungen "hören" und auswerten.

Wenn also hinter einem Droiden eine Granate explodiert, wird er dies nach einem kurzen Check ("Habe ich nur Kollegen hinter mir und die Granate kam von einem von denen?") als Gefahr erkennen und sich dieser Bedrohung widmen. Denn ansonsten könnten sich Klone schlichtweg immer in den Rücken von Droiden schleichen und sie so leicht ausschalten, da sie ja nur ihre Umgebung nach vorne wahrnehmen.

Sie scannen also quasi permanent ihr Umgebung, um auf alle Eventualitäten reagieren zu können. Gleichzeitig werden sie dabei wohl auch noch Meldung an einen ZR und ihre Droidenkollegen machen, um so die neue Situation besser analysieren zu können.

Man sollte zwar bei Star Wars Spielen immer vorsichtig sein, was das Aufstellen von Theorien betrifft, aber als sehr gutes Beispiel hierfür möchte ich Republic Commando anführen, da die dortigen Droiden (egal ob B1 oder B2) immer wieder mal sagen "Audiosignatur geortet!" .
McCain 2012

Garrett

unregistriert

72

Montag, 23. Juli 2007, 11:26

Zitat


Sie scannen also quasi permanent ihr Umgebung, um auf alle Eventualitäten reagieren zu können.


Zitat


Sonst würde sicher der Eintrag vermerkt sein, dass Droiden Sensoren zum Rundumblick haben.

Und solange nicht der Beweis erbracht wurde, dass sie Sensoren auch z.B. nach hinten haben, kann diese Theorie nicht gelten. Ganz einfach!

B1 haben sogar nach vorne schlechte Sensoren, die weder über eine Zoomfunktion verfügen noch dass sie besonders scharf wären. Warum sollten sie also Rundumsensorik haben?



Ja bitte was denn nun?
Entweder haben sie rundum Sensoren, um ihre Umgebung abzuscannen, oder nicht, entweder haben sie gute Sensore, die das möglich machen oder nicht!

Ach und ja: wenn ein Droide hört, was hinter ihm passiert, dann ist das schon ein rundum Sensor. Sonst würde er auch nur hören, was vor ihm passiert -.-

Und zum Riechen: das is nix anderes als Duftmoleküle aus der Luft filtern. Das könnten auch Droiden. Die zerlegen die Luft in ihre Bestandteile und wissen, nach was es in der Umgebung riecht. Das würde ihn zwar nicht viel bringen, wäre aber möglich.

73

Montag, 23. Juli 2007, 13:51

@Garrett: Ich habe ja nie behauptet, Droiden könnten nicht riechen. Ich sagte, dass ich es ausklammere, da es für einen Kampfdroiden schlichtweg völlig unnötig wäre!

Und zu dem anderen: Ach du meine Güte!

Zitat

Sie scannen also quasi permanent ihr Umgebung, um auf alle Eventualitäten reagieren zu können.


Das war eine Vermutung, eine Möglichkeit wie es sich mit Droiden verhält und sie so Dookus Bewegung bewerten können und wie sie auf dem Schlachtfeld agieren.

Zitat

Sonst würde sicher der Eintrag vermerkt sein, dass Droiden Sensoren zum Rundumblick haben.

Und solange nicht der Beweis erbracht wurde, dass sie Sensoren auch z.B. nach hinten haben, kann diese Theorie nicht gelten. Ganz einfach!


Das war die Feststellung einer Tatsache die nun mal da ist und so in diversen Einträgen so zu finden ist.

Ich gebe zu, dass beide Aussagen nicht gerade -bzw. auf den ersten Blick- 100% kompatibel sind, aber sie können dennoch nebeneinander existieren, solange nicht jemand, z.B. GL, eindeutige Beweise für die eine oder die andere Theorie bzw. Darstellung einbringt!
McCain 2012

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »jfc« (23. Juli 2007, 13:52)


Garrett

unregistriert

74

Montag, 23. Juli 2007, 14:00

Erstmal zum Riechen, dass war nicht als Vorwurf oder so gedacht, ein bisschen unglücklich formuliert meinerseits :)

Ich bleibe aber weiterhin bei meiner These, dass Droiden auch nach hinten gerichtete Sensoren hatten, bzw. ihre Sensoren einen Wirkungskreis von 360° haben.

Und mit Sensoren meine ich nicht zwangsweise nur die optischen.
Das haben ARC A-001, du und ich auch schon so geschrieben!

Wie gesagt, ich kann mich da auf die Roboter unserer Uni beziehen. Die haben entweder 360° Sensoren oder aber an jeder Seite welche.
Und da anscheinend bei SW keine vernüftige technische Quelle vorliegt, bilden diese Roboter eben die Grundlage meiner These.