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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Delta 1138« (24. April 2007, 16:33)
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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
Wohnort: Omega IV
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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter
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Original von Delta 1138
Das sich die Jedi mittels Telepathie verständigen glaube ich kaum. Sie können zwar fühlen ob ein Mitstreiter in Gefahr ist.
Ich hab ne Theorie warum, die Midi-Chlorianer sind in jeder Zelle eines Lebewesens, und da die Gedanken keine Zellen haben kann man sie auch nicht beeinflussen, also Gedanken schicken.
Die Anführer der KUS hatten im Kontrollraum einen Tisch auf dem sie die Bewegung der Truppen verfolgen konnten. Möglicherweise hatte Yoda auf seiner Kommandoplattform etwas ähnliches, dort sah er dann ( oder ein Klon hat es ihm gesagt) das ein LAAT Dooku verfolgte und Yoda beschloss sich Dooku zu Kampf zu stellen.



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Original von TheLordofDarkness
Eben aus diesem Grund. Es wiederspricht jeglicher Moral, seine Freunde, inklusive dem Auserwählten, sterben zu lassen. Außerdem wäre Yoda der Letzte, der den Jedi-Kodex verletzen würde. Das merkt man in sämtlichen Episoden, in denen er auftritt.
Welcher Jedi hätte denn Dooku verfolgt, während im Hintergrund seine Kameraden zermatscht werden?
Zitat
>>Glaubt Ihr, Anakin würde mit dieser Sache [Palpatine ausspionieren] nicht fertig werden?<< fragte Mace Windu. >>Ich dachte, Ihr hättet größeres Vertrauen in seine Fähigkeiten.<<
>>Ich würde ihm mein Leben anvertrauen<<, entgegnete Obi-Wan schlicht. >>Und genau das ist das Problem.<<
[...]
>>Für Anakin gibt es nichts Wichtigeres als Freundschaft<<, sagte Obi-Wan schließlich. >>Er ist der loyalste Mann, dem ich jemals begegnet bin - loyal über die Vernunft hinaus. Ich habe versucht, ihm die Bedeutung der Opfer zu erklären, die ein Jedi bringen muss, aber ich glaube, er wird das nie richtig verstehen.<<
Er sah Yoda an. >>Meister Yoda, seit ich ein Junge war, ein Säugling, stehen wir uns sehr nahe. Doch wenn sich dieser Krieg durch Euren Tod um eine Woche - oder auch nur um einen Tag - verkürzen ließe, so würde ich nicht zögern, Euer Leben zu opfern. Das wisst Ihr.<<
>>Und so es richtig ist<<, sagte Yoda. >>Wie auch ich dein Leben opfern würde, Obi-Wan. Alle Jedi wären dazu bereit, um des Friedens willen.<<
>>Alle Jedi<<, sagte Obi-Wan. >>Außer Anakin.<<
Yoda und Mace wechselten einen bedeutungsvollen Blick, und beide wirkten sehr nachdenklich. Obi-Wan vermutete, dass sie sich daran erinnerten, wie oft Anakin Befehlen zuwidergehandelt - und dadurch ganze Operationen, das Leben tausender und die Kontrolle über ganze Sonnensysteme aufs Spiel gesetzt - hatte, um einen Freund zu retten.
>>Ich glaube, Abstraktionen wie Frieden bedeuten ihm nicht viel<<, sagte Obi-Wan vorsichtig. >>Seine Loyalität gilt Personen, nicht irgendwelchen Prinzipien. Und er erwartet seinerseits Loyalität. Er würde zum Beispiel alles versuchen, um mich zu retten, weil er davon ausgeht, dass ich ebenfalls alles für ihn tun würde.<<
[...]
>>Weil er weiß, dass ich dazu bereit wäre<<, räumte er widerstrebend ein.
[...]
>>Aber das bedeutet es, Jedi zu sein<<, betonte Mace Windu. >>Dazu haben wir uns verpflichtet: zum selbstlosen Dienst...<<
Zitat
Original von TheLordofDarkness
Laut offiziellen Quellen IST Anakin der Auserwählte. Er soll es nicht nur sein.![]()
Zitat
>>Ich nehme an... er ist tatsächlich der Auserwählte. In der Prophezeiung heißt es, dass er geboren wurde, um die Macht ins Gleichgewicht zu bringen und die Sith zu zerstören, aber...<<
[...}
>>Ja. Immer in Bewegung die Zukunft ist.<< Yoda hob den Kopf und kniff die Augen zu nachdenklichen Schlitzen zusammen. >>Und die Prophezeiung falsch interpretiert sein könnte.<<
Mace wirkte noch ernster als sonst. >>Seit dem Fall von Darth Bane vor mehr als tausend Jahren hat es hunderttausende von Jedi gegeben. Hunderttausende von Jedi, die das Licht mit jeder Tat mehren, mit jedem Atemzug, mit jedem Pochen ihrer Herzen, indem sie Gerechtigkeit bringen, zivilisierte Gesellschaften aufbauen, Frieden ausstrahlen und aus selbstloser Liebe allen lebenden Wesen gegenüber handeln - und während dieser tausend Jahre hat es nur jeweils zwei Sith gegeben. Nur zwei. Jedi schaffen Licht, aber die Sith schaffen keine Dunkelheit. Sie nutzen nur die Dunkelheit, die immer da ist. Die immer da gewesen ist. Habgier und Neid, Aggression, Begierde und Furcht - diese Dinge gibt es in allen intelligenten Wesen. Sie sind das Vermächtnis des Dschungels, unser Erbe der Dunkelheit.<<
>>Es tut mir Leid, Meister Windu, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich Euch verstehe. Wollt Ihr sagen, dass die Jedi - um Eurer Metapher zu folgen - zu viel Licht geschaffen haben? Nach dem, was ich in den letzten Jahren gesehen habe, ist die Galaxis nicht zu einem sehr hellen Ort geworden.<<
>>Ich sage nur, dass wir keine Gewissheit haben. Wir verstehen nicht einmal, was es bedeutet, >die Macht ins Gleichgewicht zu bringen<. Wir wissen nicht, welche Folgen das haben könnte.<<
>>Ein unendliches Rätsel die Macht ist<<, sagte Yoda sanft. >>Je mehr wir lernen, desto mehr klar wird uns, wie wenig wir wissen.<<
Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Covah« (25. April 2007, 16:01)
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Original von Delta 1138
2. Weil es der Kodex und die Ausbildung der Jedi so verlangte. Ein Jedi kämpft immer für andere, er versucht anderen Leuten zu helfen und sie zu schützen.
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klar yoda dachte an seine freunde - auch an seine gefallenen und wofür sie gestorben waren. er fühlte sich um ihrer willen verpflichtet ihre mission zu ende zu brignen und die zu retten für die sie gestorben waren.
