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McBain

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91

Freitag, 7. April 2006, 14:29

@ niob: Schön, einen Gleichgesinnten hier zu haben...Hab doch auch "nur" 16 Jahre drauf gewartet.
Naja, total fällt die PT auch nicht durch, die Lichtschwertkämpfe waren in Episode I und III ziemlich cool (In Ep II sah das Duell zw. Kenobi/Anakin und Dooku ziemlich stümperhaft aus). Darth Maul war auch beeindruckend, leider viel zu kurz zu sehen.
So, jetzt wirds auch schon schwer. Die Szene in Episode III, als Anakin wartet, während Windu & Co. versuchen, Palpi zu verhaften, find ich ziemlich stark, auch wegen der Musik dazu. Aber im Großen und Ganzen wars das auch schon...
Storymäßig ist es an manchen Stellen einfach zu plump und das von mir als hauptsächliches Problem angesehene, nicht funktionierende Zusammenspiel von CGI und Schauspielern schmälert da schon einiges. Wenn die Dialoge nicht so mies wären (teilweise auch in der OT haarsträubend, ich gebs ja zu), würd ich das noch verschmerzen können..
Ach ja, eine ordentliche Raumschlacht mit Dogfights und so hätte sicherlich eingebaut werden müssen, die hat mir echt gefehlt (zähle die in Ep. I nicht dazu)
Ich weiß nicht, es fühlt sich einfach nicht mehr wie Star Wars an, so sehr ich mir das auch wünsche...
@ Gilgamesh: Dann sind wir uns ja einig ;)
@ Meister Katarn: Nichts anderes schreibe ich in meinen Beiträgen, andere Sehgewohnheiten der heutigen Kids etc.
"Auf zum Atem!"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »McBain« (7. April 2006, 14:34)


Meister Katarn

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92

Freitag, 7. April 2006, 14:33

@ McBain: Du widersprichst dir selbst. Zuerst postest du, dass du die Argumente der Leute, die die PT wegen der Action gut finden, nicht verstehen kannst und anschließend postest du, dass die Action (Laserschwertkämpfe) in der PT das beste sind :rolleyes:.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Meister Katarn« (7. April 2006, 14:33)


McBain

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93

Freitag, 7. April 2006, 14:37

Das sagt doch einiges aus....das einzige, was ich halbwegs in Ordnung fand,waren die Actionszenen. Ich seh da keinen Widerspruch, da die PT storymäßig in meinen Augen nicht viel zu bieten hat (bitte nicht falsch verstehen, das Grundgerüst ist schon ok, nur die Feinheiten stören mich). Natürlich gefallen mir auch Actionszenen in den Filmen, ich will ja kein pures SW-Drama sehen. Wenn es sich aber nur auf Action beschränkt, kanns das doch auch nicht sein, oder?
"Auf zum Atem!"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »McBain« (7. April 2006, 14:40)


Ace Azzameen

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94

Freitag, 7. April 2006, 14:38

Muss mich McBain und niob anschließen:
Ich fand die PT ziemlich enttäuschend.

Und deswegen würde ich gerne eine Frage an die PT-Fans loswerden:

wo ist die Story der PT bitte komplex?!
Ich hab mir die Filme mehrfach angesehen und
finde die Storyline heute noch simpel und spüre immer dieses
"Ich muss das jetzt tun damit Episode4 so aussieht wie sie ist"

Also bitte: wer mir etwas Komplexes an der PT zeigen kann
ist herzlich eingeladen es zu tun!
Ein letzter Salut für Bootsmann

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Meister Katarn

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95

Freitag, 7. April 2006, 14:46

@ Ace Azzameen: Politische Ränkespiele, Tragödie um Anakin und Padmé (wie bei Faust), Anakins Psyche

Meister Fisto

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96

Freitag, 7. April 2006, 14:48

@ Ace Azzameen

Da muss ich die Frage mit einer Gegenfrage beantworten. :rolleyes:
Fandest du die Story in der OT komplex. Ich finde die von der OT alles andere als Komplex.

Die Story von der PT finde ich ganz ok. Komplex ist sie auch nicht. Es ist wie in der OT. Es gibt viele Nebenhandlungen, die nicht im Film vorkommen oder nur erwähnt werden. Wenn ich nur die OT gesehen hätte, würde ich mich schon interessieren, wie diese "KLONKRIEGE" ausgesehen haben, wie der böse Darth Vader überhaupt böse wurde, wie der Imperator an die Macht kam und was richtig mit den Jedi-Ritter geschehen ist. Ich könnte es mir nicht vorstellen dass eine einzige Person eine ganze Kultur auslöschen konnte. Wie die Republik gestürzt ist wäre auch nocht interessant.

Ich finde die PT sehr wichtig für die ganze Saga 8)
"Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh."

(Henry Ford, 1863-1947)

97

Freitag, 7. April 2006, 14:48

Also Darth Maul fand ich auch klasse, aber verschenkt. Anstatt ne Millionen CGI-Wesen zu zeigen hätte sich Lucas besser auf ein paar Wenige beschränken sollen, dafür intensiver. Die Schwertkämpfe fand ich bis auf den von Dir angesprochenen auch klasse, vorallem den mit Darth Maul (Doppellaserschwert war damals schon spektakulär und die Kampftechnik ebenso). Bei dem in EP2 hätte man, alleine schon wegen Christopher Lee, mehr draus machen müssen. Der Gute ist leider ähnlich stiefmütterlich behandelt worden wie in Herr der Ringe. Die Musik war gut aber nix gegen die in der OT. Die hat wesentlich mehr berührt. Die Raumschlachten fand ich durch die Bank alle schwach. Kein Vergleich zu Jedi mit der Schlacht auf und um Endor. Das war rasant und witzig zugleich (Ewok gegen AT-ST's und Speederbikes). Auch die Raumschiffe fand ich wesentlich gelungener (Rasender Falke, Sternenzerstörer), Die Dialoge waren in der OT nicht Oscarreif, sicher, aber hatten mehr Wortwitz und wurden einfach besser vorgetragen (wobei wir wieder bei den schauspielerischen Leistungen und deren Leinwandpräsenz wären). Aber ändern können wir leider auch nix mehr dran. Und das Wichtigste ist doch, das jeder etwas an der Saga findet das ihm gefällt, auch wenn es andere Meinungen dazu gibt.
Aber das mit dem Star Wars Feeling sehen zum Beispiel meine Eltern genauso. Meine Mutter hat die PT's von Anfang an boykottiert, da Sie der Meinung war, ein Star Wars ohne Han Solo und Luke Skywalker sei kein Star Wars. Ich hab sie bis jetzt nicht dazu überreden können sich die PT anzusehen. Sie kennt nur einige Szenen aus EP1. Außer Darth Maul fand sie einfach alles nur grausam.

McBain

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98

Freitag, 7. April 2006, 15:00

@ niob: Wir scheinen in unserer Meinung fast deckungsgleich zu sein, das Design an sich, z.B. das der Raumschiffe war einfach eine Klasse für sich in der OT. Stimme dir auch in Sachen Dialoge voll zu, die Art und Weise des Vortragens ist da ziemlich wichtig und hat in der OT nie so hölzern und Stumpf geklungen wie in der PT. Und aus Christopher Lee hätte man wirklich etwas mehr machen können, stattdessen wird dieses überflüssige CGI-Vieh Grievous eingeführt, der doch dann ziemlich deplatziert wirkt...
Deine Eltern sind SW-Fans? Wie cool ist das denn? Aus meiner Familie kann sich nur mein 9 Jahre älterer Bruder noch damit identifizieren, für den Rest ist das nur noch pure Nostalgie :rolleyes:
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Ace Azzameen

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99

Freitag, 7. April 2006, 15:02

@Meister Fisto: ich habe nie behauptet dass die OT sehr komplex ist,
ich glaube nur nicht dass die PT dem eher entspricht.

Und zu Meister Katarns Anführungen:
Die politischen Ränkespiele sind nichts weiter als ein paar Vorschläge
von Palpi und andern Politikern die sofort und ohne große Schwierigkeiten
durchgesetzt werden.
Selbst als Palpi die komplette Republik umformen will fällt den Senatoren nix
besseres ein als hirnlos drauflos zu klatschen.

Dann hab ich schon ziemlich oft behauptet, dass das wichtige von Anis Tragödie in
2 Fünf-Minuten-Szenen abgehandelt wird.

1.In der Oper (Palpi deutet an dass die Sith seine Freundin retten können
2.Im Büro(Weil Ani ihm glaubt hackt er gegen seine Überzeugung Mace den Arm ab
und hat sofort danach kein Problem damit dem Bösen zu dienen.

Zu Anakins Psyche:
Der Bursche kommt in der PT rüber als wär für ihn alles ganz einfach.
Aber heulen muss er ja trotzdem weil das filmisch besser rüberkommt.
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Thrawn II

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100

Freitag, 7. April 2006, 15:06

Also ich mag die OT auch viel lieber!

Das Feeling ist ein ganz anderes. Das Verständnis, was die Macht ist, hätte man doch ohne Ben Kenobis Erklärung für Luke gar nicht, oder? Und außerdem finde ich die OT wirkt mehr wie ein Gesamtes. Man kann sich alle drei Filme am Stück ansehen und meint, es wäre nur ein einziger Langer Film. Aber die PT hat so riesige Zeitsprünge zwischen den Episoden...

Außerdem ist die OT spannender, weil das Imperium ja eindeutig übermächtig ist. Den Klonkrieg find ich ja irgendwie total hohl. Da ist doch nichts heroisches dran einen Haufen Klone auf einen Haufen Droiden zu hetzen! Alles nur Schikane!

Und ich find es gut, dass es in der OT nicht so viele Jedi gibt. Das macht die Jedi geheimnisvoller. ^^ Die PT ist mir mit Jedi zu überladen, da denken doch Neueinsteiger, dass es völlig normal wäre überall im Star Wars Universum auf Jedis zu stoßen. Die Jedi sind dann einfach nichts besonderes mehr.

Außerdem hat mich die Romanze von Anakin und Padme tierisch genervt! Leia und Han haben das viel besser hinbekommen. Ich fand Episode 2 katastrophal schlecht wegen dieser langen Schnulzenszenen. Die sind ja so Naiv! Ich meine, was die alles für einen Mist reden! Gerade in Episode 3 haben sie so bekkloppte Dialoge...

Und schließlich muss man einfach sehen, was die OT alles bedeutet hat: Zum ersten mal wurden reine Computeranimationen verwendet und es war ein riesen Durchbruch. Das Filmgenre wurde revulotioniert und endlich traute man sich, regelmäßig Science-Fiction-Filme zu produzieren. Das blieb vorher größtenteils ein Buchgenre. Die OT staubte haufenweise Oskars ein und brachte Lukas erst die möglichkeit weiter zu machen.

Für mich ist die PT mehr so eine Art Bonus für diejenigen, die sich für die OT interessieren. Da sieht man eben Anakins Vorgeschichte. Aber die OT ist für mich die eigentliche Geschichte!
Es ist nur ein schmaler Grad zwischen Genie und Wahnsinn -

Und auf dem stehe ich!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thrawn II« (7. April 2006, 15:17)


Master Talon

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101

Freitag, 7. April 2006, 15:10

das schlimmste an der PT ist eigentlich die einführung der midichlorianer, denn nun streiten alle darum was passiert wenn einer einen arm verliert. außerdem wurde dadruch alles mystische der macht genommen. somit wirken die jedi nun eher wie eine eigene rasse für sich, welche halt noch ein paar bakterien mehr im körper haben. auch das soviele jedi da siund stört ein wenig. okay vor order 66 muss es viele geben, aber in der PT sah es so aus, alsob sie eine fabrik haben und in den klonkrieger einfach ein paar mehr produziert haben.
Wir alle sind alle nur Blätter im Winde der Macht -Zao-

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McBain

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102

Freitag, 7. April 2006, 15:21

@ Thrawn II: Ich glaub eher nicht, dass in der OT reine Computeranimationen gezeigt wurden, die die Filmwelt revolutionierten...das hat doch erst in der Special Edition Einzug gehalten und dazu noch ziemlich unpassend (Jabba's Auftritt in Ep. IV war ein schlechter Scherz..)
@ Master Talon: In der Tat, die Midichlorianer sind wohl so ziemlich die dümmste Erklärung der Macht, soviel zum Thema Mythos...die in diesem Forum stattfindenden Diskussionen, wo die denn jetzt sitzen und wie viele verlorengehen, wenn der arm abgehackt wird, erheitern mich jedesmal aufs neue (z.B. "die sitzen im Kopf"....pffffffffff) :D
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Master Talon

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103

Freitag, 7. April 2006, 15:47

genauso witzig finde ich die fragen: "warum die kämpfe in der OT nicht so sind wie in der PT (besonders bei Vader)". dazu kann ich nur zwei was sagen. erstens: zu der entstehung der filme gab es nicht die nötigen mittel um das zu schaffen. und zweitens: warum sollte vader wie ein junger hüpfer rumspringen? er ist einer der gefürchtesten siths und dazu noch der auserwählte. er brauch sich nicht wirklich anstrengen. naja gut die kämpfe in der PT waren meist ganz gut gemacht und sie zeigten was einen jedi von einem normal sterblichen mit schwert unterscheidet. einzig der kampf obi gegen gravious war etwas übertrieben. warum unbedingt vier schwerter? ein schönes duell (eins gegen eins) hätte völlig gereicht. naja eigentlich kann es mir egal sein was besser ist, da für mich meine meinung zählt und für andere die ihrige.


btw: ich glaube dieser tread dreht sich nur noch im kreis, da beide seiten gute argumente haben und keiner einsehen will das der andere recht haben könnte (zähl mich gerne da mit dazu ^^). naja lösung: es ist eine saga und somit sind beide triologien auf ihre art gut ^^
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104

Freitag, 7. April 2006, 15:57

Zitat

Original von McBain
@ niob: Wir scheinen in unserer Meinung fast deckungsgleich zu sein, das Design an sich, z.B. das der Raumschiffe war einfach eine Klasse für sich in der OT. Stimme dir auch in Sachen Dialoge voll zu, die Art und Weise des Vortragens ist da ziemlich wichtig und hat in der OT nie so hölzern und Stumpf geklungen wie in der PT. Und aus Christopher Lee hätte man wirklich etwas mehr machen können, stattdessen wird dieses überflüssige CGI-Vieh Grievous eingeführt, der doch dann ziemlich deplatziert wirkt...
Deine Eltern sind SW-Fans? Wie cool ist das denn? Aus meiner Familie kann sich nur mein 9 Jahre älterer Bruder noch damit identifizieren, für den Rest ist das nur noch pure Nostalgie :rolleyes:


Dazu muss ich sagen, dass ich damals 1983 als 9jähriger mit meiner Mutter in Jedi-Ritter war. Sie war genauso wie ich visuell überwältigt. Ich kann mich außerdem bis heute an keinen Film im Kino erinnern wo so viel gelacht wurde (die Ewoks im Kampf auf Endor) und wo es mehrfach offenen Applaus und Jubel im Kino gab. Bei der PT war außer ein paar genervten Kommentaren nichts zu hören, von dem was nach Ende des Films zu hören war, sag ich lieber nix. Kurz drauf kam ne Wiederaufführung von ESB in die Kinos und da hatte es mich dann voll am Wickel mit dem Star Wars Fieber. Man war das geil, die Schlacht auf Hoth, Taun Tauns und Wampas, ein Yoda der wirlklich wie ein Yedi-Meister wirkte und nicht wie in den PT's als kleiner Zwuggel auf Ecstasy. Meinen Vorrat an Kenner Spielzeug den ich auch heute noch habe, hätte ich ohne meine Eltern gar nicht. Zu jeder Gelegenheit gabs für mich Star Wars Figuren und Raumschiffe.

Deinem und Master Talons Kommentar über die Medichlorianer kann ich mich nur anschliessen, einfach nur Blödsinn.

Thrawn II, auch Dir stimme ich vorbehaltlos zu. Das mit dem Jedi- Großaufgebot hab ich an anderer Stelle auch schon moniert. Nimmt einfach den Zauber und das Mystische total weg. Zwei oder drei Laserschwerter sind manchmal einfach mehr wie 50 oder 60 in einer Szene (jedes in ner anderen Farbe, kann man schon mehr Merchandising machen). Selbiges trifft auch für die CGI-Geschichten zu.

Darth Bobl

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105

Freitag, 7. April 2006, 16:26

Ich finde das beide Triologien was besonderes haben. Bei der OT ist mehr Action , die Freundschaften sind schöner aufgebaut die Handlung an sich ist einfach nur genial. Bei der PT ist allerdings das schöne, dass alle Geheimnisse gelüftet werden und dass alle Fragen endlich geklärt werden. Der beste Teil für mich war Episode 3, da er das Verbindungsstück zur OT ist.





May the force be with you!
I'm not the jedi i should be :vader

IIIIIIII:IIII))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

106

Freitag, 7. April 2006, 16:53

@ Ace Azzameen

Zitat


1.In der Oper (Palpi deutet an dass die Sith seine Freundin retten können
2.Im Büro(Weil Ani ihm glaubt hackt er gegen seine Überzeugung Mace den Arm ab und hat sofort danach kein Problem damit dem Bösen zu dienen.


Ja, das ist hier auch schon extrem häufig diskutiert worden, dürfte aber doch nicht die ganze PT entwerten?!
Außerdem hat der gute Palpi doch auch in den EP II und III an Anakin "gearbeitet".

Interessant ist für mich die Vielfalt der in die Handlung einbezogenen Charaktere, Organisationen, Umgebungen etc.
Die OT ist eine lustige und naive Geschichte für Kinder ab 6 Jahren. Der kleine Luke trifft ein paar Freunde und rettet mit Glück und der Macht die Galaxis. Was erfahren wir über das Universum, in welchem sich das abspielt: Fast nichts! Da gibt es ein paar Böse, die mit großen Raumschiffen durch die Gegend fliegen, und ihre Opfer, die mit kleineren Raumschiffen dagegenhalten. Die Bösen werden von einem Typen mit einer schwarzen Maske angeführt, der zaubern kann. Der kleine Luke kann das auch, weiß es aber noch nicht. Sein Lehrmeister hinterlässt ihm ein Vermächtnis und damit besiegt er in EP IV das Imperium. Die Vater - Sohn - Beziehung in EP V macht diese Episode zur meiner Meinung nach stärksten Episode. EP VI beginnt erst mal mit einer Befreungsaktion, bei der Luke zeigt, dass er zaubern kann, setzt mit einer Sabotageaktion fort, endet in einer Raumschlacht und einem Duell. Ach ja, ein alter Mann, der Oberbösewicht, ist auch noch dabei!

Das ist alles wunderbar, aber extrem schlicht...

Die PT öffnet die Perspektive auf das Universum, seine Organisation, seine Gegensätze und Probleme, die mit unseren vergleichbar sind.
Die Jedi werden in ihrer Umgebung gezeigt, ihre Philosophie wird herausgearbeitet und sie werden zu Beginn auf dem Höhepunkt ihrer Macht gezeigt. Auch für Mystik ist gesorgt: Die Sith als ihre Gegenspieler werden eingeführt und gerade in EP III werden Helle und Dunkle Seite gegeneinander abgewogen, so dass der Zuschauer wesentlich mehr Einblick in diesen Dualismus erhält als bei Luke und seinen Freunden.
Es gibt angedeutete politische Verwicklungen und einen Kanzler, dessen Handlungsweise in all ihrer Raffinesse mehr über die Sith offenbart als in der ganzen OT zusammen.

Daher ist SW für mich durch die PT erwachsen geworden.

107

Freitag, 7. April 2006, 17:19

Zitat

Original von Sam the Learner
@ Ace Azzameen

Zitat


1.In der Oper (Palpi deutet an dass die Sith seine Freundin retten können
2.Im Büro(Weil Ani ihm glaubt hackt er gegen seine Überzeugung Mace den Arm ab und hat sofort danach kein Problem damit dem Bösen zu dienen.


Ja, das ist hier auch schon extrem häufig diskutiert worden, dürfte aber doch nicht die ganze PT entwerten?!
Außerdem hat der gute Palpi doch auch in den EP II und III an Anakin "gearbeitet".

Interessant ist für mich die Vielfalt der in die Handlung einbezogenen Charaktere, Organisationen, Umgebungen etc.
Die OT ist eine lustige und naive Geschichte für Kinder ab 6 Jahren. Der kleine Luke trifft ein paar Freunde und rettet mit Glück und der Macht die Galaxis. Was erfahren wir über das Universum, in welchem sich das abspielt: Fast nichts! Da gibt es ein paar Böse, die mit großen Raumschiffen durch die Gegend fliegen, und ihre Opfer, die mit kleineren Raumschiffen dagegenhalten. Die Bösen werden von einem Typen mit einer schwarzen Maske angeführt, der zaubern kann. Der kleine Luke kann das auch, weiß es aber noch nicht. Sein Lehrmeister hinterlässt ihm ein Vermächtnis und damit besiegt er in EP IV das Imperium. Die Vater - Sohn - Beziehung in EP V macht diese Episode zur meiner Meinung nach stärksten Episode. EP VI beginnt erst mal mit einer Befreungsaktion, bei der Luke zeigt, dass er zaubern kann, setzt mit einer Sabotageaktion fort, endet in einer Raumschlacht und einem Duell. Ach ja, ein alter Mann, der Oberbösewicht, ist auch noch dabei!

Das ist alles wunderbar, aber extrem schlicht...

Die PT öffnet die Perspektive auf das Universum, seine Organisation, seine Gegensätze und Probleme, die mit unseren vergleichbar sind.
Die Jedi werden in ihrer Umgebung gezeigt, ihre Philosophie wird herausgearbeitet und sie werden zu Beginn auf dem Höhepunkt ihrer Macht gezeigt. Auch für Mystik ist gesorgt: Die Sith als ihre Gegenspieler werden eingeführt und gerade in EP III werden Helle und Dunkle Seite gegeneinander abgewogen, so dass der Zuschauer wesentlich mehr Einblick in diesen Dualismus erhält als bei Luke und seinen Freunden.
Es gibt angedeutete politische Verwicklungen und einen Kanzler, dessen Handlungsweise in all ihrer Raffinesse mehr über die Sith offenbart als in der ganzen OT zusammen.

Daher ist SW für mich durch die PT erwachsen geworden.



Also ich finde deine Verniedlichung der OT etwas fehl am Platz. In diesem Stil könntest Du bei der PT genauso weitermachen. Nur weil man in den PT zig neue Welten zeigt und ständig von Politik die Rede ist macht das die PT für mich nicht erwachsen. Der Ansatz auf die Geschichte der Jedis einzugehen ist ja in Ordnung, aber die Umsetzung nun mal schlecht. Und das ist das was ich im Kino zu sehen bekomme. Ich wollte mehr über die Hintergründe erfahren (welchen Zweck hätte die PT sonst), aber Lucas hat es nicht erwachsen gemacht sondern verkompliziert. Eine ätzende Aneinandereiung von Debatten, Parlamentssitzungen und Geschwaffel (da kann ich mir ja gleich ne Bundestagsdebatte antun). Es wäre durchaus möglich gewesen die Jedis in ihrer Blütezeit zu zeigen und dabei aber auch auf die Figuren einzugehen. In diesem Zusammenhang hätte man locker die eine oder andere bisher unbeantwortete Frage klären können. In der OT ist ja woh auch vorallem deshalb nicht so auf die Sith eingegangen worden, da es bis auf Vader und den Imperator keine im Film gab. Die helle und die dunkle Seite ist auch in der OT hinreichend dargestellt worden und auch ihr Konflikt miteinander. Und schlußendlich haben vorallem die fehlende Präsenz der Schauspieler und die miesen Dialoge die PT versaut. Die CGI- Effekte (auch wenn ich mich wiederhole) sind nicht gelungen, die Fahrzeuge, Raumschiffe lassen den Eindruck entstehen sich in einem xbeliebigen Science Fiction Film zu befinden. Man kommt sich in der PT ständig fremd vor. Ich bewerte hier den Film und nicht die Idee die GL vielleicht mit dem Projekt PT hatte. Und es zählt nun mal das was dabei rauskommt.

108

Freitag, 7. April 2006, 17:31

@ niob
Ich möchte nur darauf hinweisen, dass ich keinesfalls die Qualität des Gebotenen in der PT in den Himmel heben möchte, aber das Konzept bzw. die Story gibt wesentlich mehr her. Dass die PT Schwächen aufweist und GL sich zu viel für zu wenig Spieldauer vorgenommen hat, wurde auch in diesem Forum schon häufig angeführt.
Das "Geschwafel" im Senat gibt der Geschichte um die Separatisten das Fundament und karikiert einigermaßen gelungen die Vorgehensweise heutiger Parlamente bzw. Gremien im Krisenfalle. Die Diskussionen, die gerade über diese Teile der PT hier im Forum teilweise sehr hitzig und auch mit Bezug auf die Realität geführt worden sind, weisen darauf hin, dass dieses "Geschwafel" wohl zu den komplexen Stoffen der PT gehört, wie man sie in der OT vergeblich sucht.

109

Freitag, 7. April 2006, 17:46

Das ich manche Sachen, die hier im Forum schon oft durchgekaut wurden anspreche, liegt eben daran das ich erst seit kurzem im Forum bin. Deshalb werd ich dazu trotzdem meinen Senf abgeben. Bezüglich des Geschwafels muss ich sagen, dass man es deutlich gestraffter hätte gestalten können. Andere Aspekte der Filme wären wichtiger gewesen. Außerdem will ich keine Karikaturen von irgendwas oder jemand sondern Unterhaltung wie in der OT. Diese politischen Debatten bremsten nur den Erzählfluss und sorgten für Langeweile. Deshalb hatte GL auch keine Chance mehr alles in drei Filme zu packen und der Zuschauer den Eindruck das in den Filmen alles nur Punkt für Punkt abgehakt wird.

110

Freitag, 7. April 2006, 17:58

Gut, gut, manche werden halt durch "Karikaturen" unterhalten, weil sie zum Nachdenken und Diskutieren angeregt werden, andere stürzen sich halt auf schlichte Action, bunte Farben, möglichst grob gezeichnete Charaktere, die man leicht auseinanderhalten kann, ist doch erlaubt!
Innerhalb dieses Spektrums wird sich jeder seine Meinung bilden und vertreten.
Recht hast Du natürlich bei Deinem Vorschlag, die Filme zu straffen, wobei ich da eher das Liebesgesäusele zugunsten einiger hochanregender Senatsszenen gekappt hätte. :D

111

Freitag, 7. April 2006, 17:58

Ich habe ja schon vorher ein paar mal die PT in Grund und Boden geredet, muss aber auch sagen, dass eben die vielen politischen Diskussionen, die ich hier bewusst nicht "Geschwafel" nenne, die Senatsdebatten und dergleichen einer der Pluspunkte sind, die ich der PT zuschreibe.
Politik ist, um zu zeigen, wie die Republik zerfiel und das Imperium zustande kam, absolut notwendig und unabdinglich. Da käme man gar nicht drum herum. Desweiteren sind die Dialoge gut verständlich, auch für politisch "Unbegabte" (wozu ich mich zähle) und nachvollziehbar. Der bürokratische Apparat der Republik wird teilweise beleuchtet, und das ist gut so.
Und überhaupt ist die Inszenierung des Galaktischen Senats mit den schwebenden "Podien" und "Kanzeln" sehr gut gelungen und überzeugend (wenn man das auch noch vom visuellen Standpunkt her betrachten will).

Wenn der politische Aspekt in der PT nicht wäre, könnte man sie endgültig in die Tonne treten.

EDIT: Ach und noch was: Anstatt wie oben vorgeschlagen, die Filme durch Auslassen und Straffung der politischen Debatten insoweit zu komprimieren, dass mehr Platz für die Ausarbeitung anderer Elemente zur Verfügung steht, hätte ich stattdessen auf viele der Action-Elemente verzichtet. Ganz weg mit Grievous und dem völlig unnötigen und in die Länge gezogenen Kampf mit Obi-Wan, und Platz machen für Charakter-Intensivierungen (Anakin würde Not tun) und/oder mehr Politik. Es muss doch Platz und Zeit sein, damit sich irgendeine Art von Flair entfalten kann. Dazu kommt es meiner Meinung nach glaube ich nicht wirklich.
"Du bist dort, wo deine Gedanken sind. Sieh zu, dass deine Gedanken da sind, wo du sein möchtest."
(Rabbi Nachmann)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Admiraculix« (7. April 2006, 18:08)


112

Freitag, 7. April 2006, 18:17

Zitat

Original von Sam the Learner
Gut, gut, manche werden halt durch "Karikaturen" unterhalten, weil sie zum Nachdenken und Diskutieren angeregt werden, andere stürzen sich halt auf schlichte Action, bunte Farben, möglichst grob gezeichnete Charaktere, die man leicht auseinanderhalten kann, ist doch erlaubt!
Innerhalb dieses Spektrums wird sich jeder seine Meinung bilden und vertreten.
Recht hast Du natürlich bei Deinem Vorschlag, die Filme zu straffen, wobei ich da eher das Liebesgesäusele zugunsten einiger hochanregender Senatsszenen gekappt hätte. :D


Keine Frage das man mit Karikaturen unterhalten werden kann, mag ich auch ab und zu, aber es passt net in das Bild das man bisher von Star Wars hatte. Das heißt also nicht, das ich nicht empfänglich für solche Dinge bin und nur auf Knall, Bumm, Pengpeng stehe. Wenn Du die Charaktere in der OT als grob gezeichnet betrachtest müsst ich Dir allerdings erneut widersprechen. GL ist da wesentlich genauer auf seine Figuren eingegangen. Und eben weil man einen besseren Bezug zu den Figuren hatte, war deren Schicksal für den Zuschauer interessanter.
Das mit den Liebesszenen unterstreich ich allerdings nochmals. Haben ja also doch noch nen gemeinsamen Nenner gefunden. Nix für Ungut.

McBain

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113

Freitag, 7. April 2006, 18:41

Ich würd noch nicht einmal sagen, dass es die politischen Debatten waren, die mich an der PT gestört haben. Wie schon gesagt, das Grundgerüst der Story ist eigentlich ziemlich vielversprechend, nur dass so ein 08/15-Ding dabei rumgekommen ist, stört mich schon erheblich. Die Debatten hätte man durchaus spannend gestalten können (auch Wortgefechte können durchaus spannend inszeniert werden...), was allerdings vertan wurde. Stattdessen wirkt das Ganze so furchtbar bemüht, dass es mir teilweise etwas zu peinlich wurde, wenn ich mir die PT mit Nichtfans angeschaut hab. Von den schwülstigen Anakin-Padme-Szenen mit ihren dummdreisten Dialogen mal ganz zu schweigen.
Ebenfalls sollte ich wohl mal klarstellen, dass ich die OT keinesfalls perfekt finde, Ep. V mal ausgenommen. Besser hätte man auch hier einiges machen können, stattdessen verschlimmbessert der liebe George auch hier einiges.
Das Wort Komplexität sollte in Bezug auf Star Wars in diesem Forum übrigens nicht ganz so inflationär gebraucht weren, es ist eigentlich ALLES recht simpel gestrickt....
"Auf zum Atem!"

114

Freitag, 7. April 2006, 18:47

Zitat

Original von McBain
Ich würd noch nicht einmal sagen, dass es die politischen Debatten waren, die mich an der PT gestört haben. Wie schon gesagt, das Grundgerüst der Story ist eigentlich ziemlich vielversprechend, nur dass so ein 08/15-Ding dabei rumgekommen ist, stört mich schon erheblich. Die Debatten hätte man durchaus spannend gestalten können (auch Wortgefechte können durchaus spannend inszeniert werden...), was allerdings vertan wurde. Stattdessen wirkt das Ganze so furchtbar bemüht, dass es mir teilweise etwas zu peinlich wurde, wenn ich mir die PT mit Nichtfans angeschaut hab. Von den schwülstigen Anakin-Padme-Szenen mit ihren dummdreisten Dialogen mal ganz zu schweigen.
Ebenfalls sollte ich wohl mal klarstellen, dass ich die OT keinesfalls perfekt finde, Ep. V mal ausgenommen. Besser hätte man auch hier einiges machen können, stattdessen verschlimmbessert der liebe George auch hier einiges.
Das Wort Komplexität sollte in Bezug auf Star Wars in diesem Forum übrigens nicht ganz so inflationär gebraucht weren, es ist eigentlich ALLES recht simpel gestrickt....


Ich sag ja, nicht die Idee ist schlecht sodern die Ausführung. Das mit dem Star Wars Schauen mit Nichtfans kenn ich. Grausamst. Man hat direkt ein schlechtes Gewissen obwohl es einen selber stört.

Meister Katarn

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115

Freitag, 7. April 2006, 19:28

@ Sam the Learner: Bin ganz und gar deiner Meinung!

@ niob und McBain: Ich wess zwar nicht, mit was für Leuten ihr Star Wars im Kino geguckt habt, aber als ich im Kino war, gab es für alle Teile der PT am Ende immer Aapplaus und auch sonst hat man keine schlechten Kritiken gehört.
Außerdem denke ich, solltet ihr zwei mal überlegen, ob ihr überhaupt richtige Star Wars Fans seid. Jemand dem es peinlich ist seinem Hobby in der Öffentlichkeit nachzugehen, der ist für mich kein Fan.
Denn zu Star Wars zählt eben auch die PT. Und ich persönlich kenne keine Person, die sich selbst als Fan von etwas bezeichnet und dies dann so niedermacht.

Ace Azzameen

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116

Freitag, 7. April 2006, 19:44

@Sam the Learner:
Ich habe nie behauptet, dass die von mir angesprochenen Dinge
die ganze PT "entwerten"
allerdings ging es darum, dass ich zeigen wollte, dass die
Argumente die hier für die PT aufgezeigt werden, von meinen
,teilweise aber nicht vollständig; subjektiven Argumenten widerlegt werden.

Die PT ist hinsichtlich der Action sehr wohl gelungen,
aber meine Argumente bleiben in puncto Story nunmal bestehen.
(Das mit Anis Wandel war ja auch nicht mein einziges Argument)

@Meister Katarn: Fan-sein heißt noch lange nicht dass man alles
aus der der Sparte für gut heißen muss!
Ein letzter Salut für Bootsmann

Du warst mir immer ein guter Freund

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ace Azzameen« (7. April 2006, 20:02)


117

Freitag, 7. April 2006, 19:54

Zitat

Original von Meister Katarn
@ Sam the Learner: Bin ganz und gar deiner Meinung!

@ niob und McBain: Ich wess zwar nicht, mit was für Leuten ihr Star Wars im Kino geguckt habt, aber als ich im Kino war, gab es für alle Teile der PT am Ende immer Aapplaus und auch sonst hat man keine schlechten Kritiken gehört.
Außerdem denke ich, solltet ihr zwei mal überlegen, ob ihr überhaupt richtige Star Wars Fans seid. Jemand dem es peinlich ist seinem Hobby in der Öffentlichkeit nachzugehen, der ist für mich kein Fan.
Denn zu Star Wars zählt eben auch die PT. Und ich persönlich kenne keine Person, die sich selbst als Fan von etwas bezeichnet und dies dann so niedermacht.


Mit Leuten die zwar interessiert, aber nicht begeistert sind. Ich glaub ich bin lange genug dabei um sagen zu können das ich ein Fan durch und durch bin. Allerdings schwärm ich vorallem für die OT und eben nicht von der PT. Mit der bin ich total unzufrieden, was aber nicht heißt, das ich kein Fan mehr bin. Kritik muss ja wohl erlaubt sein. Und peinlich ist mir bzgl. meinem Hobby gar nichts. Während der Filme die genervten Gesichter der Leute ansehen zu müssen und selber total enttäuscht zu sein, hat mich allerdings ziemlich angekotzt. Abgesehen davon hab ich die Erfahrung negativer Kritik durch die Zuschauer halt gemacht. Kann ich auch nix für. Weiß ich wo Du den Film gesehen hast? Und über die Kritiken in der Presse reden wir erst gar net, die waren nämlich überwiegend mies, vorallem von Fans der OT.

McBain

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118

Freitag, 7. April 2006, 19:54

@ Meister Katarn: Flieg nicht zu hoch mein kleiner Freund, um es mal so auszudrücken. Ich war schon Fan, als du noch nichtmal in Planung warst und nur, weil ich gewisse Dinge kritisiere und hinterfrage, muss ich mich nicht fragen,
ob ich wirklich Star Wars-Fan bin. Spar dir derartige Aussagen für die Zukunft und diskutiere die Sachen auf sachlicher Ebene.
Nur weil du deine rosarote Fanbrille unentwegt trägst, macht dich das noch lange nicht zum "wahren Fan".
Fansein heißt für mich durchaus ebenso die Dinge, die ich mag auch mal kritisch
zu betrachten und nicht nur Ja und Amen zu sagen. Im übrigen hab ich spezielle Punkte angesprochen, an denen es mir ziemlich peinlich war und nicht ein kompletter Film (na gut, vielleicht doch Episode I :D).
In den Kinos, in denen ich war, haben die Leute teilweise sogar laut aufgelacht, nur leider an ernstgemeinten Stellen.....
"Auf zum Atem!"

119

Freitag, 7. April 2006, 20:33

Also ich würde mal gehaupten, die PT war das schlechteste, was SW passieren konnte ... schlechte, unzusammenhängende scifismovies ... die mal abgesehen von der tatsache, dass sie grottig schlecht sind, sodass es mirt die haare am rücken aufstellt, auch darstellerische leistung von Special effecten erschlagen wird .... -.- wenn ein film aus specialeffekten gesteht und keine story hat, kann das nicht ganz richtig sein *think*

aktiv jedi

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120

Freitag, 7. April 2006, 20:42

Zitat

Original von MajorHorsk
Also ich würde mal gehaupten, die PT war das schlechteste, was SW passieren konnte ... schlechte, unzusammenhängende scifismovies ...


Ja, und dann noch Jar Jar Binks, der sich in Episode 1 einfach dermaßen kindisch benimmt, dass mir schlecht wird.

Vor ein paar Jahrzehnten war die Story die wichtigste Eigenschaft eines Filmes, heutzutage sind es die übertriebenen Spezialeffekts. Ich frage mich immer wieder:"Was wäre wenn GL die PT in keinem Computerzeitalter gedreht hätte>?".

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »aktiv jedi« (7. April 2006, 20:43)