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Ein Darth Maul Fan wurde jetzt nichts anderes sagen. (Nicht böse gemeint) Aber jedem das seine.
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Ich finde die neue trilogie nie besser.Besonders darth maul aus star wars episode1.Speziealefekte sind der wahnsin bei den neuen filmen.Von den droiden gefällt mir die musik am besten in episode1.
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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Wohnort: Mid Rim, ein alter Beobachtungsposten im bewaldeten Sinntal auf einem abgelegenen Planeten im Hessen-System
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Welche figur iist den deine nummer1 dark shadow.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »GannerRhysode83« (7. Oktober 2007, 18:47)
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Original von SW Polonius
Ich find's schon beachtlich, wie viele Leute der OT die tiefgründigere Story zuschreiben. Ich sehe nämlich genau das Gegenteil.
) Gleicher Ansicht! Wenn du das wirklich wissen möchtest batman13 dann schreib mir eine PN. Dafür sind die ja schließlich da!
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Wenn du das wissen möchtest, schreib Dark Shadow doch einfach mal ne PN oder geh in den dafür vorgesehenen Thread. Wer ist eure Star Wars-Lieblingsfigur?
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-Anakin verwandelt sich innerhalb von 5 Filmminuten vom zwiegespaltenen Jedi zum vollkommen überzeugten Sithlord.

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-Palpatine nimmt dem Senat alle Rechte ab und dieser klatscht auch noch wie blöde. Die einzigen die das bemerken sind natürlich 2 Hauptcharaktere, bei denen es aber Null Gründe gibt, warum sie es bemerken.
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Wirkliche Tiefgründigkeit kann ich nirgends in der PT entdecken.
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Dagegen haben wir in der OT Luke, der damit ringt seinen eigenen Vater zu bekämpfen. Der hin und hergerissen wird zwischen den Jedi die ihm sagen, er müsse ihn töten und seinem Vater selbst, welcher ihn bekehren will.
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Außerdem haben wir Ben Kenobi der sich selbst eingesteht, dass er als Lehrer versagt hat, was in der PT nur in einer einzigen Szene zum Tragen kommt.

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Außerdem sind die Schlachten der OT doch um einiges tiefgründiger. Wir sehen hier Männer und Frauen die um ihre Freiheit und für ihre Überzeugung kämpfen.
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Soldaten die sich für andere Opfern und Menschen dessen Söldnerherz sich schließlich für eine gute Sache entflammt.
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Aber von der wird leider viel zu wenig gezeigt um richtiges mitfiebern zu provozieren.
Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Lord Muun« (7. Oktober 2007, 20:24)
Und genau darum gehts: Etwas kann nicht komplex sein, wenn man sich die Komplexität davon selbst ausdenken muss.
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Wie gesagt kommt's im Film nicht ganz ausführlich rüber, weil man diesem Punkt viel zu wenig Filmminuten gewidmet hat.
Das zieht hier nicht, denn die PT ist dann wohl das einzige Werk bei dem man sich wirklich alles für die Komplexität selbst ausdenken müsste.
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Aber wie bei jedem Film braucht man auch Fantasie und denkt sich ja immer eigene Sachen beim Anschauen. Und wenn man das bei der PT tut, dann ist auch sie tiefgründig.
Die Liebe zu Padme hält er die ganze Zeit aufrecht, auch ohne den Orden zu verraten und das mit der Freundschaft kann man nun wirklich vernachlässigen wenn man sieht was nach Palpis Offenbarung passiert.
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So wird Anakin in der PT auch zwischen seiner Liebe zu Padme, der Treue zu den Jedi und der Freundschaft zu Palpatine hin und her gerissen...
Was aber nichts daran ändert, dass es Tiefgründigkeit in die OT bringt und nicht in die PT.
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Nun, dass er versagt hat ist ja eine Erkenntnis die ihm, rein vom Logischen her, erst hinterher klar werden kann...

Der Kampf hatte vielleicht Potential, aber die Slapstick Nummer die man im Kino sehen konnte hatte nun wirklich nichts mit heroischen Taten und einer beängstigenden Atmosphäre zu tun, oder?
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In der PT auch. Die Schlacht von Naboo, in der die Gungans sich er Separatistenarmee stellen, um ihre Heimat zu retten.
Und eben darum gehts: Die Klone haben in der PT soviel Herzblut wie seelenlose Roboter. Da ist nichts von großem Mitleid oder schmerzhaften Verlusten zu spüren.
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Oddball und viele Klone opfern sich auch für die Jedi, damit sie ihre Mission zu Ende führen können. Kommt aber nur sehr selten rüber
GL hatte über 7 Stunden Zeit um dies zu behandeln, aber er musste diese Zeit ja lieber mit Unwichtigkeiten und Liebesgesäusel verschwenden. Episode1 hat die Story nahezu gar nicht weitergebracht und Episode2 schafft grademal eine SW-Version von GZSZ und die Einleitung des CW.
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Das ist das Problem, die Handlung ist zu komplex um so "ins Detail" zu gehen.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ace Azzameen« (7. Oktober 2007, 23:15)
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Das zieht hier nicht, denn die PT ist dann wohl das einzige Werk bei dem man sich wirklich alles für die Komplexität selbst ausdenken müsste.
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-Wir haben im Film keinen Grund für Vaders Hass auf die Jedi
-Wir haben im Film keinen Grund für die Zustimmung zur Neuen Ordnung
-Wir haben im Film keinen Grund dafür dass Padme und Bail als Einzige von diesem Jubel nicht erfasst werden.
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Wo kann man bitte Tiefgründigkeit in der PT finden ?
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Und genauso ist es auch in der PT: Bei allen Sachen wird zwar gezeigt dass es so ist, aber nicht wieso.
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Was aber nichts daran ändert, dass es Tiefgründigkeit in die OT bringt und nicht in die PT.![]()
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...was in der PT nur in einer einzigen Szene zum Tragen kommt.

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Der Kampf hatte vielleicht Potential, aber die Slapstick Nummer die man im Kino sehen konnte hatte nun wirklich nichts mit heroischen Taten und einer beängstigenden Atmosphäre zu tun, oder?
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Und eben darum gehts: Die Klone haben in der PT soviel Herzblut wie seelenlose Roboter. Da ist nichts von großem Mitleid oder schmerzhaften Verlusten zu spüren.
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GL hatte über 7 Stunden Zeit um dies zu behandeln, aber er musste diese Zeit ja lieber mit Unwichtigkeiten und Liebesgesäusel verschwenden.
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Wenn man die Dinge nur ein wenig besser aufgeteilt und ein paar Schlachtszenen weniger reingestopft hätte, dann wäre in E3 genug Zeit für einen vernünftigen und nicht zu überhasteten Wechsel von Ani zu Vader gewesen.
Statt sich richtig mit Anakin zu beschäftigen, gibt es Liebesdialoge übelster Sorte. Ich habe viele Liebesfilme (ja ich gebe es zu) gesehen, und diese Geschichte ist bei weitem eine Vergewaltigung zweier liebender Menschen. Lucas hätte sich lieber mit der Schicksalsszene beschäftigen, statt der Sorte Jetzt-hack-ich-Meister-Windu-schön-die-Hand-ab-Art. Der Wechsel ging zu schnell, erst sitze ich im Kino schaue mir die Szene an woDieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Grievous der Zweite« (8. Oktober 2007, 11:10)
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Ich habe viele Liebesfilme (ja ich gebe es zu) gesehen, und diese Geschichte ist bei weitem eine Vergewaltigung zweier liebender Menschen. Lucas hätte sich lieber mit der Schicksalsszene beschäftigen, statt der Sorte Jetzt-hack-ich-Meister-Windu-schön-die-Hand-ab-Art. Der Wechsel ging zu schnell, erst sitze ich im Kino schaue mir die Szene an wo
Sidious die Blitze schleudert, und im nächsten Moment lernt Windu fliegen, also das ist wirklich einbisschen zu schnell gegangen.
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Zu Odd Ball und den anderen Klonen: Das war wirklich die Ausnahme wo sie menschlich waren, aber ansonsten sind sie willenlose Kampfmaschinen. Die Kampfdroiden verhalten sich sogar menschlicher, mit ihrem Oh-Oh oder anderem Zeug.

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Die Klone dagegen spüren keine Angst und lassen sich wegballern. Also um eine echte Tiefgründigkeit zu finden, muss man die Bücher lesen, aber ansonsten herrscht Ebbe.
Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Lord Muun« (8. Oktober 2007, 11:28)
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Original von Grievous der Zweite
Ich muss mich Ace anschließen, die Story hat schlichtweg zu wenige Filmminuten
gehabt, um da eine Tiefgründigkeit zu finden. Lucas vergeudet in der PT die Zeit mit Schnulzeszenen, wo man eigentlich nur Bahnhof versteht. Beispiel:
Du bist so wunderschön!
Das liegt nur daran dass ich dich so sehr liebe!
...
Also bist du blind vor Liebe?
Was ist das den bitte für ein Dialog?Statt sich richtig mit Anakin zu beschäftigen, gibt es Liebesdialoge übelster Sorte.
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wo Sidious die Blitze schleudert, und im nächsten Moment lernt Windu fliegen, also das ist wirklich einbisschen zu schnell gegangen.
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Und der Film beschäftigt sich sehr mit Anakin, aber an Liebesszenen musste ein Minimum mitdabeisein.
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wo Sidious die Blitze schleudert, und im nächsten Moment lernt Windu fliegen, also das ist wirklich einbisschen zu schnell gegangen.
Was ist daran zuschnell? Sidious schießt seine letzten Blitze auf Mace und wirft ihn damit aus dem Fenster. Von Fliegenlernen ist da nichtsdabei.

.Da wir uns hier im Bereich "Die Filme" aufhalten, geht es eigentlich nur um eben diese.
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Zuerstmal sollte man hier klarstellen, ob wir uns bei der PT und OT nur auf die Filme, oder auch auf die Buchvorlage beziehen.
Die Romane wurden nicht einmal von GL geschrieben. Ist er selbst nicht in der Lage für ein wenig Tiefe zu sorgen?
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Man kann sie schon finden, im Film ist sie aber eher versteckt, das ist leider so, aber wer eine tiefgründigere PT will, für den sind die Bücher zu den Filmen wohl Pflichtlektüre
Wie gesagt: Es geht hier nur um die Filme. Für das Beiwerk gibt es einen anderen Bereich.
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Um das "wieso" näher zu begreifen sind wohl die Bücher notwendig.
Ich zitiere mal Christopher Kassens, Kumpel und Ottonormalzuschauer von RotS: "Und da hab ich mich gefragt: Und jetzt ist der böse!?"
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Die Filme sprechen ein breites Spektrum an Zuschauern an
Nein, ich wollte damit nur klarstellen, dass ich auch tiefgründige Szenen in der PT finden kann, diese aber sehr rar gesäht sind.
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Du hast aber kritisiert, das es in der PT eben nicht zum Tragen kommt:
Während wir aber bei den Ewoks von diesem grottigen Slapstick verschont blieben und wir auch noch sehr traurige Szenen geliefert bekommen(sterbender Ewok wird von seinem Kameraden betrauert etc.) sehen wir bei Naboo fast nur wie Jarjar von einer Tollpatschigkeit in die nächste stolpert und dabei ganz nebenbei Dutzende von "hochgefährlichen" Kampfdroiden ausschaltet.
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In der OT nehmen aber kleine Teddybären einer gewissen Schlacht auch ein wenig die Ernsthaftigkeit
Das kann man wohl kaum damit vergleichen. Diese Szene ist ja nichtmal großartig auffällig: Die meisten Zuschauer würden dies gar nicht beim ersten Anschauen bemerken.
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Mir fällt da jetzt spontan eine Szene ein, auf Utapau, wo ein Klon angeschossen wird und ein Sanitäter zu ihm rennt...
Ich sprach ja auch nicht von kürzer sondern von weniger. Man muss nun wirklich nicht jeden Jedimeister in 3 verschiedenen Schlachtszenen zeigen und dabei nur 2 Minuten reine vorweisen.
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Bei den weniger Schlachtszenen muss ich wiedersprechen, gerade die hätten Tiefgründigkeit und die Atmosphäre der Klonkriege vermitteln können. In der OT sind Schlachtszenen auch immer viel ausführlicher gewesen...
Deshalb muss man aber noch lange nicht über die Hälfte von AotC in eine Version von GZSZ in den Sternen machen.
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Ein Minimum natürlich, schließlich unterstreicht ihre Liebe ja erst den Wechsel, bzw. die Glaubhaftigkeit des Wechsels auf die Dunkle Seite.
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Da wir uns hier im Bereich "Die Filme" aufhalten, geht es eigentlich nur um eben diese.
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Wie gesagt: Es geht hier nur um die Filme. Für das Beiwerk gibt es einen anderen Bereich.
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Ich zitiere mal Christopher Kassens, Kumpel und Ottonormalzuschauer von RotS: "Und da hab ich mich gefragt: Und jetzt ist der böse!?"
Auch die meisten meiner Bekannten fanden die Story wirklich extrem dünn, wenn nicht sogar unglaubwürdig.
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Während wir aber bei den Ewoks von diesem grottigen Slapstick verschont blieben und wir auch noch sehr traurige Szenen geliefert bekommen(sterbender Ewok wird von seinem Kameraden betrauert etc.) sehen wir bei Naboo fast nur wie Jarjar von einer Tollpatschigkeit in die nächste stolpert und dabei ganz nebenbei Dutzende von "hochgefährlichen" Kampfdroiden ausschaltet.
. Fand ich auch überzogen.
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Ich sprach ja auch nicht von kürzer sondern von weniger. Man muss nun wirklich nicht jeden Jedimeister in 3 verschiedenen Schlachtszenen zeigen und dabei nur 2 Minuten reine vorweisen.
In der OT wurde das wirklich sehr viel klüger gelöst.
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Deshalb muss man aber noch lange nicht über die Hälfte von AotC in eine Version von GZSZ in den Sternen machen.
. Wie gesagt, ein Minimum wäre OK gewesen...Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lord Muun« (8. Oktober 2007, 20:28)
Hast du schonmal Terminator1 gesehen? Da kann man vom postapokalytischen Krieg nur sehr wenige Szenen begutachten, aber trotzdem gelingt es dem Film diese Welt nach der Machtübernahme wirklich gut rüberzubringen.
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In gewisser Weiße musste aber schon die Klonkriegsstimmung rüberkommen.
Hat in T1 aber auch geklappt. Wir sehen von der Zukunft nur eine einzige Schlacht und können uns trotzdem vorstellen, wie die Welt da draußen ist.
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Man konnte sich nicht auf ein oder zwei spezielle Schlachten konzentrieren, da die Klonkriege viel umfangreicher waren.
Wie gesagt: In T1 hat man auch geglaubt, dass die ganze Welt in Flammen steht obwohl wir nur einen einzigen Kampf sahen.
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Die Handlung spielt gleichzeitig an mehreren verschiedenen Orten, das macht die PT umfangreicher und schwieriger zu gestalen, als die OT.
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Hast du schonmal Terminator1 gesehen?

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Da kann man vom postapokalytischen Krieg nur sehr wenige Szenen begutachten, aber trotzdem gelingt es dem Film diese Welt nach der Machtübernahme wirklich gut rüberzubringen.
Man kann dort nämlich wirklich den Kampf ums Überleben miterleben und bleibt während der Kämpfe bitterernst.
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Wenn man das ganze Kriegsgeschehen auf Ben Kenobi konzentriert hätte, dann wäre sowas auch bei RotS möglich gewesen. Ein paar Szenen die ihn im Kampf zeigen, dann vielleicht im Rückzug vor den Sepis und am Ende seine Flucht vor den Klonen.
Ich glaub mit sowas hätte man mehr Sopannung erzeugt als mit den ständig wechselnden Kampfschauplätzen im Film.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lord Muun« (9. Oktober 2007, 15:29)
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Original von Lord Muun
@Master Talon,
Grievous ist nicht sinnlos. Man brauchte jemanden, der die Separatisten nach Dookus Tod anführt, ansonsten wär Palpis Plan nicht aufgegangen, da der Krieg vorrüber war. Eine zweite Person neben Dooku war daher absolut notwendig. Zudem ist Grievous ein interessanter Charackter, man hätte ihn in Ep 2 einführen sollen, um ihm mehr persönlichkeit und Charaktertiefe zu verschaffen. So wirkt er wie eine rasch hineingequetschte Figur, dabei hätte Grievous merh Potenzial gehabt.
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Nun, ich würde sagen es geht um beides. Denn was nützt es den Kanzler zu retten und Coruscant zu verlieren.
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Aber in der Raumschlacht über Coruscant geht es ja nicht um die Planetenverteidigung, sondern um die Befreihung des Kanzlers.
Wie schon gesagt, war GG sowieso nur eine unnötige Ansammlung an Effekten und man hätte sehr gut auf ihn verzichten können. Mit der Ausnahme, dass Ani nahezu völlig grundlos dem besiegten Dooku enthauptet(das am Ende nicht mal etwas mit Anis Wandel zu tun hat) hab ich während der ganzen Schlacht keine wirklich wichtigen Szenen gesehen.
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Und das war sehr wichtig für den Film, damit Dooku stirbt und Grievous entkommt, damit wiederum der Klonkrieg noch weitergeht.
Leider kommt aber bei der ganzen Schlacht keine Dramatik auf, weil sich das meiste eben um Jarjar und Ani dreht. Wobei der andere nur wie ein Clown übers Schlachtfeld rennt und der andere durch eine Reihe von albernen Wendungen das Kontrollschiff über Naboo zerstört.
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Jar Jar mag zwar in Ep.I viel Kitsch in der Schlacht erzeugen, aber das ist doch bei weitem nicht alles von der Schlacht.
Für sowas kann aber nicht die zentrale Story schleifen lassen. Erst muss der Kern der Geschichte passen und dann kümmert man sich um das drumherum. Nicht umgekehrt.
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Aber man will ja auch was von den Planeten sehen, Utapau, Kashyyyk usw.
Nicht zu vergessen einen Protokolldroiden, der wieder für eine Slapstickeinlage nach der nächsten sorgen muss. Und der Effekt ist wieder der selbe: Auch in dieser Schlacht fehlt einfach der nötige Ernst.
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In auf Geonosis sieht man erstmals den Klonkrieg, wie heftig er ist, wie die Armeen aussehen und was alles geschehen kann. Wie Jedi sterben, die Klonkriege die Droiden plattmachen diese aber auch dem Feind etwas entgegenzusetzten haben.
Das ändert aber nichts daran, dass sie reines CGI-Gespiele sind und kein bisschen Tiefgang in die ohnehin schon flache Story des Films bringen.
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Also ich finde die Buzz-Droiden cool. Die zeigen das die KUS nicht auf der faulen Haut lag während die Republik die ARC-170, V-Wing usw. entwickelte und in die Schlacht schickte.
Die Schlacht von Kashyyk war deutlich länger. Und auf Obi sollten dann nur kurze Szenen gesetzt sein, während das Hauptaugenmerk auf Ani liegen muss. So einfach wäre die ganze Sache gewesen.
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Und zwischendrin dann noch die Schlüsselszenen zu Anakin? Grievous' Tod durch Obi im Kampf usw. Wobei das Kriegsgeschehen bis auf Kasshyyyk ja sowieso auf Obi konzentriert ist, und die Szene auf Kashyyyk nimmt vielleicht zwei Minuten in Anspruch...
Wieso denn das? Man hätte dafür ja etwas anderes eingebaut. Und mit etwas Glück wäre das dann etwas ernsteres und dramatischeres gewesen.
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Hätte man sie weggelassen, so wäre der Anflug zur IH ziemlich lang und unspecktakulär gewesen
Für den finalen Anflug auf den ersten DS hatte man auch nicht viel Zeit verbraucht. Trotzdem ist dieser mit einer hohen Dosis an Spannung und Drama gefüllt.
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Und soviel anderes/wichtigeres hätte man in den paar Minuten auch nicht unterbringen können.
Leider sieht man dabei aber fast nur etwas von der Rettungsaktion, während die Schlacht nur in unwichtigen Effektszenen untergeht.
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Nun, ich würde sagen es geht um beides. Denn was nützt es den Kanzler zu retten und Coruscant zu verlieren.
Ausgehend von der Szene im Film. Hätte man die Buzz-Droiden-Szene weggelassen so wären die Jedi nahezu ohne Probleme zum Hangar der IH gekommen. Die paar Droidenjäger welche sie verfolgen drehen nach dem Aschuss der Rakete eh ab.
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Wieso denn das? Man hätte dafür ja etwas anderes eingebaut. Und mit etwas Glück wäre das dann etwas ernsteres und dramatischeres gewesen.
Naja, beim finalen Anflug auf den Todesstern, ich schätze du meinst den von Luke, gab es vielmehr Gegenwehr. Luke bzw. seine Staffel werden von Vader verfolgt und viele seiner Kameraden aus den vorhergehenden Angriffen sind schon gestorben. Da kann der Jedi-Angriff bei weitem nicht mithalten. Dafür fehlt einfach die Gegenwehr der Droiden, es wirkt einfach viel zu leicht.
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Für den finalen Anflug auf den ersten DS hatte man auch nicht viel Zeit verbraucht. Trotzdem ist dieser mit einer hohen Dosis an Spannung und Drama gefüllt.
Da kann ich nur zustimmen.
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Leider sieht man dabei aber fast nur etwas von der Rettungsaktion, während die Schlacht nur in unwichtigen Effektszenen untergeht.
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Also für mich ist Dramatik in einer Schlacht bzw. in einem Krieg schon erforderlich. Es muss ja kein Anti-Kriegsfilm werden, aber eine Spur von Ep. 5 als die Rebellen die Kampfläufer sichten und ihre Stellungen auf den Angriff vorbereiten.
Zitat
Dramatik ist nicht umdedingt erforderlich in einer Schlacht
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Wie bitte??
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Dramatik ist nicht umdedingt erforderlich

Muss man deshalb die ganze Bodenschlacht auf Jarjars Tollpatschigkeit konzentrieren? Bei der Bodenschlacht auf Endor gab es zwar auch die Ewoks, aber deren alberne Szenen in der Bodenschlacht halten sich in Grenzen, sind vielleicht 10% der Bodenschlacht. Wieviel von der Naboo-Bodenschlacht wurde dagegen durch Jarjars Slapstick verhunzt?
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Und wegen der Ernsthafigkeit in den Schlachten, Jar Jar auf Naboo war einfach nur sein Charakter, dass er tollpatschigist, aber dennoch KDs erledigt.
Und wieder geht es um den Prozentsatz den diese Szenen an der Schlacht ausmachen. Der Slapstickhumor ist einfach wieder viel zu penetrant: Man sieht mehr Szenen von 3PO wie er versucht sich wieder zusammenzufügen als von Jedi-Rittern, die in ernsthaften Bereichen sterben.
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Und 3PO ist zwar nicht gerade ideal mit KD-Körper und der KD mit 3POs Körper auch nicht, aber das sollte wohl auch nur Humor mitsichbringen.
Wobei das ganze aber einen verhältnismäßig kleinen Teil einnimmt.
Zitat
Und man erkennt dennoch, wie ernst der Kampf doch ist. Die Jedi erscheinen in der Arena und werden von einer Überzahl an KDs angegriffen. Jedi sterben und die überlebenden werden umzingelt und damit besiegt, bis die Klone sie retten.
Nocheinmal etwas deutlicher zum Verständnis: Diese Szene hätte ersetzt werden müssen. Gegen etwas das dramatischer oder ernster wirkt.
Zitat
Ausgehend von der Szene im Film. Hätte man die Buzz-Droiden-Szene weggelassen so wären die Jedi nahezu ohne Probleme zum Hangar der IH gekommen.
Ok, dann hast du mich wohl doch richtig verstanden. Ja, sowas in der Art hätte ich mir vorgestellt, vielleicht auch einen Turbolaserbeschuss der IH welcher nicht ganz so lahm und ungefährlich ist, wie der den wir im Film sehen und bei dem dann ebenfalls ein paar ARC-Jäger draufgehen.
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Die Jedi mit den Klonen als Geleitschutz werden von Droiden verfolgt und nach und nach zerstört. Das wäre dann mehr Dramatik gewesen, oder.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ace Azzameen« (13. Oktober 2007, 13:30)
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