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batman13

unregistriert

421

Sonntag, 7. Oktober 2007, 18:07

RE: Alte oder neue Trilogie- Welche ist besser?

Ich finde die neue trilogie nie besser.Besonders darth maul aus star wars episode1.Speziealefekte sind der wahnsin bei den neuen filmen.Von den droiden gefällt mir die musik am besten in episode1.

422

Sonntag, 7. Oktober 2007, 18:19

Zitat

Ich finde die neue trilogie nie besser.Besonders darth maul aus star wars episode1.Speziealefekte sind der wahnsin bei den neuen filmen.Von den droiden gefällt mir die musik am besten in episode1.
Ein Darth Maul Fan wurde jetzt nichts anderes sagen. (Nicht böse gemeint) Aber jedem das seine.
:fight"Die Hoffnung ist mit der Macht!" :fight:saberDas ist mein Lebensmotto. In diesem Sinne: Möge die Macht mit euch sein.:saber

batman13

unregistriert

423

Sonntag, 7. Oktober 2007, 18:21

RE: Alte oder neue Trilogie- Welche ist besser?

Welche figur iist den deine nummer1 dark shadow.
fear is my alley :maul

GannerRhysode83

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424

Sonntag, 7. Oktober 2007, 18:26

RE: Alte oder neue Trilogie- Welche ist besser?

Zitat

Welche figur iist den deine nummer1 dark shadow.

Wenn du das wissen möchtest, schreib Dark Shadow doch einfach mal ne PN oder geh in den dafür vorgesehenen Thread. Wer ist eure Star Wars-Lieblingsfigur?
Und das du Darth Maul toll findest, ist wirklich gut und schön, du brauchst es deswegen allerdings nicht in jedem Thread erwähnen.
"This threshold is mine. I claim it for my own. Bring on your thousands, one at a time or all in a rush. I don't give a damn. None shall pass."
- Ganner Rhysode

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »GannerRhysode83« (7. Oktober 2007, 18:47)


anakins soul

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425

Sonntag, 7. Oktober 2007, 19:51

@SWPolonius

Du sprichst mir aus dem Herzen:

Zitat

Original von SW Polonius
Ich find's schon beachtlich, wie viele Leute der OT die tiefgründigere Story zuschreiben. Ich sehe nämlich genau das Gegenteil.

Meiner Meinung nach ist die OT mehr die klassische Märchenstruktur mit simpler Handlung und eindeutig guten oder bösen Charakteren. In der PT ist die Story wesentlich komplexer und spielt auf mehreren Handlungsebenen. Die politischen Hintergründe und die versteckten Anspielungen, z. B. auf G.W.Bush, haben mir besonders gut gefallen (siehe meine Signatur ;) )

@ topic
Es ist sicher Ansichtssache, welche Trilogie man besser findet (ich z. B. einen Tick mehr die PT, das habe ich in diesem Thread vor etlichen Seiten auch irgendwo ausführlich begründet), da gibt es bei beiden Seiten gute Argumente. Obwohl sie ja meiner Meinung nach als Gesamtkunstwerk angesehen werden sollten. So war es auch von GL gedacht, eine in sich geschlossene, großartige Geschichte :woohoo
„This is how liberty dies. With thunderous applause“

426

Sonntag, 7. Oktober 2007, 19:58

Natürlich, dass ist alles eine zusammenhangende Geschichte. Doch trozdem hat jeder seine Lieblingsepisoden oder halt Lieblingstrilogien. Alles gehört trozdem zusammen und wenn man einen Film nicht gesehen hat weis man schon nicht mehr wer, wer ist!

Zitat

Wenn du das wissen möchtest, schreib Dark Shadow doch einfach mal ne PN oder geh in den dafür vorgesehenen Thread. Wer ist eure Star Wars-Lieblingsfigur?
Gleicher Ansicht! Wenn du das wirklich wissen möchtest batman13 dann schreib mir eine PN. Dafür sind die ja schließlich da!
:fight"Die Hoffnung ist mit der Macht!" :fight:saberDas ist mein Lebensmotto. In diesem Sinne: Möge die Macht mit euch sein.:saber

Lord Muun

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427

Sonntag, 7. Oktober 2007, 20:20

Zitat

-Anakin verwandelt sich innerhalb von 5 Filmminuten vom zwiegespaltenen Jedi zum vollkommen überzeugten Sithlord.


Das haben wir ja schon kräftig durchdiskutiert. :D
Wie gesagt kommt's im Film nicht ganz ausführlich rüber, weil man diesem Punkt viel zu wenig Filmminuten gewidmet hat. Aber wie bei jedem Film braucht man auch Fantasie und denkt sich ja immer eigene Sachen beim Anschauen. Und wenn man das bei der PT tut, dann ist auch sie tiefgründig. Dann erkennt man auch die Gungans, die für ihre Freiheit einstehen und die Jedi, die sich ins Getümmel stürzen um ihre Freunde zu retten. Dann Anakins innerer Zwiespalt, die verzweifelten Versuche, zuerst seine Mutter und dann Padme zu retten. Palpatines geniales Ränkespiel usw...Dies alles wird im Film mehr oder weniger ausführlich behandelt, aber ich erkenn da schon Tiefgründigkeit, vielleicht nicht ganz so viel, wie in der OT, aber wenn man sucht und darüber nachdenkt, dann ist auch die PT tiefgründig.

Zitat

-Palpatine nimmt dem Senat alle Rechte ab und dieser klatscht auch noch wie blöde. Die einzigen die das bemerken sind natürlich 2 Hauptcharaktere, bei denen es aber Null Gründe gibt, warum sie es bemerken.


Gutes Argument, hätte man besser behandeln können. Fehlte wohl einfach die Zeit, denn die Handlung in der PT ist viel komplexer mit mehreren Handlungssträngen als in der OT. Ich würde sagen, die Handlung in der PT war beinahe zu komplex und die Filme proportional zur Handlung einfach zu kurz, als das sie einfach alles hätten ausführlich behandeln können....

Zitat

Wirkliche Tiefgründigkeit kann ich nirgends in der PT entdecken.


Man muss sie entdecken wollen, was in der PT, wenn man sie oberflächlich betrachtet nicht ganz so einfach ist. Die OT ist vom Handlungsstrang viel unkomplizierter, deswegen konnte man da mehr auf einzelne Ereignisse eingehen. Durch ihren großen Umfang wirkt die PT "zusammengequetscht" bzw. stellenweiße nicht ausführlich genug. An sich liegt aber auch ihr eine tiefgründige Story vor.

Zitat

Dagegen haben wir in der OT Luke, der damit ringt seinen eigenen Vater zu bekämpfen. Der hin und hergerissen wird zwischen den Jedi die ihm sagen, er müsse ihn töten und seinem Vater selbst, welcher ihn bekehren will.


So wird Anakin in der PT auch zwischen seiner Liebe zu Padme, der Treue zu den Jedi und der Freundschaft zu Palpatine hin und her gerissen...

Zitat

Außerdem haben wir Ben Kenobi der sich selbst eingesteht, dass er als Lehrer versagt hat, was in der PT nur in einer einzigen Szene zum Tragen kommt.


Nun, dass er versagt hat ist ja eine Erkenntnis die ihm, rein vom Logischen her, erst hinterher klar werden kann... ;)

Zitat

Außerdem sind die Schlachten der OT doch um einiges tiefgründiger. Wir sehen hier Männer und Frauen die um ihre Freiheit und für ihre Überzeugung kämpfen.


In der PT auch. Die Schlacht von Naboo, in der die Gungans sich er Seperatistenarmee stellen, um ihre Heimat zu retten.

Zitat

Soldaten die sich für andere Opfern und Menschen dessen Söldnerherz sich schließlich für eine gute Sache entflammt.


Oddball und viele Klone opfern sich auch für die Jedi, damit sie ihre Mission zu Ende führen können. Kommt aber nur sehr selten rüber und ist nicht ganz so "mitreißend" wie in der PT, da die Klone kleine Nebenrollen sind und nicht direkt eine Art "Freundschaftsbeziehung" zu den Protagonisten haben. Was ja auch nicht wirklich umzusetzen wäre, da dies den Umfang des Films sprengen würde...

Zitat

Aber von der wird leider viel zu wenig gezeigt um richtiges mitfiebern zu provozieren.


Das ist das Problem, die Handlung ist zu komplex um so "ins Detail" zu gehen.

@topic,
Ich sehe die beiden SW Trilogien auch als eine zusammenhängende Geschichte, mir gefallen PT und OT beide sehr gut, beide haben Stärken und Schwächen.
Wer andere kennt, ist klug; wer sich selber kennt, hat Einsicht; wer andere bezwingt, hat Gewalt; wer sich selbst bezwingt, hat Stärke

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Lord Muun« (7. Oktober 2007, 20:24)


Ace Azzameen

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428

Sonntag, 7. Oktober 2007, 23:08

Zitat

Wie gesagt kommt's im Film nicht ganz ausführlich rüber, weil man diesem Punkt viel zu wenig Filmminuten gewidmet hat.
Und genau darum gehts: Etwas kann nicht komplex sein, wenn man sich die Komplexität davon selbst ausdenken muss.

Zitat

Aber wie bei jedem Film braucht man auch Fantasie und denkt sich ja immer eigene Sachen beim Anschauen. Und wenn man das bei der PT tut, dann ist auch sie tiefgründig.
Das zieht hier nicht, denn die PT ist dann wohl das einzige Werk bei dem man sich wirklich alles für die Komplexität selbst ausdenken müsste.
-Wir haben im Film keinen Grund für Vaders Hass auf die Jedi
-Wir haben im Film keinen Grund für die Zustimmung zur Neuen Ordnung
-Wir haben im Film keinen Grund dafür dass Padme und Bail als Einzige von diesem Jubel nicht erfasst werden.
Diese Dinge sind viel zu wichtig um zu sagen "Da denkt sich der Fan eben selbst was aus" beinahe so, als wenn man in einem Holmes Buch nur den Mörder benennt aber nicht erklärt warum er es war und wie er es getan hat.
Und genauso ist es auch in der PT: Bei allen Sachen wird zwar gezeigt dass es so ist, aber nicht wieso. Und genau dass gehört in meinen Augen nunmal dazu, wenn etwas in Anspruch nimmt komplex zu sein.

Zitat

So wird Anakin in der PT auch zwischen seiner Liebe zu Padme, der Treue zu den Jedi und der Freundschaft zu Palpatine hin und her gerissen...
Die Liebe zu Padme hält er die ganze Zeit aufrecht, auch ohne den Orden zu verraten und das mit der Freundschaft kann man nun wirklich vernachlässigen wenn man sieht was nach Palpis Offenbarung passiert.

Zitat

Nun, dass er versagt hat ist ja eine Erkenntnis die ihm, rein vom Logischen her, erst hinterher klar werden kann...
Was aber nichts daran ändert, dass es Tiefgründigkeit in die OT bringt und nicht in die PT. ;)

Zitat

In der PT auch. Die Schlacht von Naboo, in der die Gungans sich er Separatistenarmee stellen, um ihre Heimat zu retten.
Der Kampf hatte vielleicht Potential, aber die Slapstick Nummer die man im Kino sehen konnte hatte nun wirklich nichts mit heroischen Taten und einer beängstigenden Atmosphäre zu tun, oder?

Zitat

Oddball und viele Klone opfern sich auch für die Jedi, damit sie ihre Mission zu Ende führen können. Kommt aber nur sehr selten rüber
Und eben darum gehts: Die Klone haben in der PT soviel Herzblut wie seelenlose Roboter. Da ist nichts von großem Mitleid oder schmerzhaften Verlusten zu spüren.

Zitat

Das ist das Problem, die Handlung ist zu komplex um so "ins Detail" zu gehen.
GL hatte über 7 Stunden Zeit um dies zu behandeln, aber er musste diese Zeit ja lieber mit Unwichtigkeiten und Liebesgesäusel verschwenden. Episode1 hat die Story nahezu gar nicht weitergebracht und Episode2 schafft grademal eine SW-Version von GZSZ und die Einleitung des CW.
Wenn man die Dinge nur ein wenig besser aufgeteilt und ein paar Schlachtszenen weniger reingestopft hätte, dann wäre in E3 genug Zeit für einen vernünftigen und nicht zu überhasteten Wechsel von Ani zu Vader gewesen.
Ein letzter Salut für Bootsmann

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Lord Muun

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429

Montag, 8. Oktober 2007, 10:22

Zitat


Das zieht hier nicht, denn die PT ist dann wohl das einzige Werk bei dem man sich wirklich alles für die Komplexität selbst ausdenken müsste.


Zuerstmal sollte man hier klarstellen, ob wir uns bei der PT und OT nur auf die Filme, oder auch auf die Buchvorlage beziehen.
Bei den Filmen finde auch ich die OT etwas tiefgründiger, wenngleich ich die Aussage, die PT sei nicht tiefgründig, so nicht ganz richtig finde. Denn die Geschichte, die ihr zugrunde liegt ist tiefgründig. ( Ich hab selbst die Bücher zur PT bisher noch nicht gelesen, aber nach allem was man hört, scheinen dort einige Sachen doch ausführlicher und direkter behandelt zu werden ). Das Problem der PT ist der Umfang der Story, zuviele verworrene Geschichten, der vergleichsweiße komplizierte Zusammenhang einzelner Elemente. Das hat den Vorteil einer interessanten und manchmal nicht ganz einfach zu durchschauenden Story ( mir persönlich gefällt Palpatines Ränkespiel und der verworrene Zusammenhang sehr gut, ich würde sagen, die Story ist "anspruchsvoller" bzw. komplizierter als in der OT, wo die Zusammenhänge relativ klar sind ). Die umfangreiche Story bringt aber eben auch einen großen Nachteil: Zu wenig Zeit für die einzelnen Elemente, damit der Rahmen des Films nicht platzt, mussten viele Szenen gekürzt und zusammengefasst werden. Das bringt weniger Details, teils weniger Tiefgründigkeit als in der OT, wo man mehr Zeit mit den einzelnen Charackteren und den speziellen Szenen und "Heldentaten" verbringen konnte. Weil die Sory geradliniger war...


Zitat

-Wir haben im Film keinen Grund für Vaders Hass auf die Jedi
-Wir haben im Film keinen Grund für die Zustimmung zur Neuen Ordnung
-Wir haben im Film keinen Grund dafür dass Padme und Bail als Einzige von diesem Jubel nicht erfasst werden.


Die Betonung liegt wohl auf "im Film".
Du hast weiter oben geschrieben:

Zitat

Wo kann man bitte Tiefgründigkeit in der PT finden ?

Man kann sie schon finden, im Film ist sie aber eher versteckt, das ist leider so, aber wer eine tiefgründigere PT will, für den sind die Bücher zu den Filmen wohl Pflichtlektüre, denn da ist mehr Tiefgründigkeit zu finden...

Zitat

Und genauso ist es auch in der PT: Bei allen Sachen wird zwar gezeigt dass es so ist, aber nicht wieso.


Um das "wieso" näher zu begreifen sind wohl die Bücher notwendig. Die Filme sprechen ein breites Spektrum an Zuschauern an, für die "intensiveren" SW Fans, braucht es wohl noch die dazugehörige Lektüre, um sie wirklich zufriedenzustellen...

Zitat

Was aber nichts daran ändert, dass es Tiefgründigkeit in die OT bringt und nicht in die PT. ;)


Du hast aber kritisiert, das es in der PT eben nicht zum Tragen kommt:

Zitat

...was in der PT nur in einer einzigen Szene zum Tragen kommt.

Dies war aber ein Punkt, den man in der PT außer ganz am Ende garnicht zeigen konnte. Wie auch? Obi Wan weiß ja nicht schon vorher, dass er versagt. ;)

Dieser Handlungsteil ist klar ein Pluspunkt an Tiefgründigkeit für die OT, aber kein Minuspunkt für die PT, denn er konnte dort nicht dargestellt werden...In der PT hätte man andere Sachen aufgreifen müssen...

Zitat

Der Kampf hatte vielleicht Potential, aber die Slapstick Nummer die man im Kino sehen konnte hatte nun wirklich nichts mit heroischen Taten und einer beängstigenden Atmosphäre zu tun, oder?


Das geb ich zu, der Schlacht wurde unter anderem durch Jar Jar Binks' Rumgehüpfe ein wenig die Ernsthaftigkeit genommen...
In der OT nehmen aber kleine Teddybären einer gewissen Schlacht auch ein wenig die Ernsthaftigkeit bzw. "Glaubwürdigkeit".
Diesen Minuspunkt haben daher beide Trilogien...

Zitat

Und eben darum gehts: Die Klone haben in der PT soviel Herzblut wie seelenlose Roboter. Da ist nichts von großem Mitleid oder schmerzhaften Verlusten zu spüren.


Mir fällt da jetzt spontan eine Szene ein, auf Utapau, wo ein Klon angeschossen wird und ein Sanitäter zu ihm rennt...Aber im Vergleich zur OT gab es solche Szenen zu wenig, die Atmosphäre der Klonkriege hätte man ruhig noch mehr zeigen können, es gibt einige Dinge, die man hätte ausführlicher zeigen können...

Zitat

GL hatte über 7 Stunden Zeit um dies zu behandeln, aber er musste diese Zeit ja lieber mit Unwichtigkeiten und Liebesgesäusel verschwenden.


Ja, ist leider so, bis zu einem gewissen Grad war's nötig, aber man hätte einiges davon weglassen können um mehr Zeit in die wichigeren Punkte zu investieren.
Da hat Wohl die Chance, ein größeres Publikum anzusprechen, eine allzu große Verlockung dargestellt...

Zitat

Wenn man die Dinge nur ein wenig besser aufgeteilt und ein paar Schlachtszenen weniger reingestopft hätte, dann wäre in E3 genug Zeit für einen vernünftigen und nicht zu überhasteten Wechsel von Ani zu Vader gewesen.


Bei den weniger Schlachtszenen muss ich wiedersprechen, gerade die hätten Tiefgründigkeit und die Atmosphäre der Klonkriege vermitteln können. In der OT sind Schlachtszenen auch immer viel ausführlicher gewesen...
In EP 2 hab ich die ein wenig vermisst. Da hätte ich mir mehr vom Klonkrieg und weniger von GZSZ gewünscht. In Ep 3 dann mehr von Anis Wechsel.
Wer andere kennt, ist klug; wer sich selber kennt, hat Einsicht; wer andere bezwingt, hat Gewalt; wer sich selbst bezwingt, hat Stärke

Grievous der Zweite

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430

Montag, 8. Oktober 2007, 11:07

Ich muss mich Ace anschließen, die Story hat schlichtweg zu wenige Filmminuten
gehabt, um da eine Tiefgründigkeit zu finden. Lucas vergeudet in der PT die Zeit mit Schnulzeszenen, wo man eigentlich nur Bahnhof versteht. Beispiel:
Du bist so wunderschön!
Das liegt nur daran dass ich dich so sehr liebe!
...
Also bist du blind vor Liebe?
Was ist das den bitte für ein Dialog? 8o Statt sich richtig mit Anakin zu beschäftigen, gibt es Liebesdialoge übelster Sorte. Ich habe viele Liebesfilme (ja ich gebe es zu) gesehen, und diese Geschichte ist bei weitem eine Vergewaltigung zweier liebender Menschen. Lucas hätte sich lieber mit der Schicksalsszene beschäftigen, statt der Sorte Jetzt-hack-ich-Meister-Windu-schön-die-Hand-ab-Art. Der Wechsel ging zu schnell, erst sitze ich im Kino schaue mir die Szene an wo
Sidious die Blitze schleudert, und im nächsten Moment lernt Windu fliegen, also das ist wirklich einbisschen zu schnell gegangen. Zu Odd Ball und den anderen Klonen: Das war wirklich die Ausnahme wo sie menschlich waren, aber ansonsten sind sie willenlose Kampfmaschinen. Die Kampfdroiden verhalten sich sogar menschlicher, mit ihrem Oh-Oh oder anderem Zeug. Die Klone dagegen spüren keine Angst und lassen sich wegballern. Also um eine echte Tiefgründigkeit zu finden, muss man die Bücher lesen, aber ansonsten herrscht Ebbe. Also OT ist trotzdem besser, obwohl ich es mehr wie eine zusammengesetzte Saga sehe.
Dieser Beitrag wurde von GDZ verfasst.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Grievous der Zweite« (8. Oktober 2007, 11:10)


Lord Muun

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431

Montag, 8. Oktober 2007, 11:20

Zitat

Ich habe viele Liebesfilme (ja ich gebe es zu) gesehen, und diese Geschichte ist bei weitem eine Vergewaltigung zweier liebender Menschen. Lucas hätte sich lieber mit der Schicksalsszene beschäftigen, statt der Sorte Jetzt-hack-ich-Meister-Windu-schön-die-Hand-ab-Art. Der Wechsel ging zu schnell, erst sitze ich im Kino schaue mir die Szene an wo
Sidious die Blitze schleudert, und im nächsten Moment lernt Windu fliegen, also das ist wirklich einbisschen zu schnell gegangen.


Klar, nicht nur ein bisschen, sondern deutlich zu schnell.
Ich finde auch, das die PT ausführlicher hätte sein können, dass man Dinge auf der einen Seite hätte weglassen, und auf der anderen Seite hätte hinzufügen können. Dadurch hat die an sich tiefgründige Story aus den Büchern leider viel von ihrer Tiefgründigkeit verloren...

Zitat

Zu Odd Ball und den anderen Klonen: Das war wirklich die Ausnahme wo sie menschlich waren, aber ansonsten sind sie willenlose Kampfmaschinen. Die Kampfdroiden verhalten sich sogar menschlicher, mit ihrem Oh-Oh oder anderem Zeug.


Wobei dieses Oh Oh zwar lustig ist, aber stellenweiße doch ein wenig übertrieben wirkt. Episode 3 sollte eine düstere Episode werden, die erste Hälfte des Films war aber teils eher lustig. R2 D2's Einlage mit den beiden Kampfdroiden. Was n' das sag ich dazu nur. Das war meiner Meinung nach unnötig kitschig...
Wenn ich SW in Witzversion sehen will, dann schau ich mir Superstar Wars an. :D
Gegen das eine oder andere Wortspiel oder einen Witz gibt es garnichts auszusetzen, aber stellenweiße ist es dann zuviel des Guten...

Zitat

Die Klone dagegen spüren keine Angst und lassen sich wegballern. Also um eine echte Tiefgründigkeit zu finden, muss man die Bücher lesen, aber ansonsten herrscht Ebbe.


Darum geht's mir ja gerade. Deswegen finde ich die Aussage falsch, die PT sei kein bisschen tiefgründig. Denn in den Büchern ist sie es schon. Die Filme sind etwas oberflächlich geworden, wegen der umfangreichen Handlung, sowas kommt in nem Buch einfach besser und eindeutiger rüber...

Darum sag ich:
-PT und OT sind in der Buchfassung beide tiefgründig. Die Grundgeschichte, die ihnen zugrundeliegt, ist alles andere als oberflächlich. ( und das gilt für beide Trilogien)
-In der Filmfassung unterscheiden sie sich allerdings, da liegt die OT an Tiefgründigkeit, die PT an Umfang vorne...
Der PT hätte mehr Tiefgründigkeit nicht geschadet, ihr eigener Umfang hat dies jedoch sehr erschwert...
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Lord Muun« (8. Oktober 2007, 11:28)


Bane Starr

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432

Montag, 8. Oktober 2007, 18:25

Ihr habt aber sehr ausführlich diskutiert. Ich will aber nur etwas über den letzten Beitrag von Grievous dem Zweiten etwas schreiben:

Zitat

Original von Grievous der Zweite
Ich muss mich Ace anschließen, die Story hat schlichtweg zu wenige Filmminuten
gehabt, um da eine Tiefgründigkeit zu finden. Lucas vergeudet in der PT die Zeit mit Schnulzeszenen, wo man eigentlich nur Bahnhof versteht. Beispiel:
Du bist so wunderschön!
Das liegt nur daran dass ich dich so sehr liebe!
...
Also bist du blind vor Liebe?
Was ist das den bitte für ein Dialog? 8o Statt sich richtig mit Anakin zu beschäftigen, gibt es Liebesdialoge übelster Sorte.

Warum verstehst du nur Bahnhof bei den Liebesdialogen? Verliebte reden eben gern solche Sachen.
Und der Film beschäftigt sich sehr mit Anakin, aber an Liebesszenen musste ein Minimum mitdabeisein.

Zitat

wo Sidious die Blitze schleudert, und im nächsten Moment lernt Windu fliegen, also das ist wirklich einbisschen zu schnell gegangen.

Was ist daran zuschnell? Sidious schießt seine letzten Blitze auf Mace und wirft ihn damit aus dem Fenster. Von Fliegenlernen ist da nichtsdabei.

Und etwas zum Thema:
Die Tiefgründigkeit ist in der OT vielleicht größer als in der PT, aber dafür hat die PT mehr Themen, über die man diskutierenkann, was wir hier auch tun. Und wenn man sich selbst mal einen Reim auf etwas machenkann, ist das ein Anreiz, die eigene Fanatie spielenzulassen.
"Du warst der Auserwählte!"
([||||||||o||||||]} )))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

Lord Muun

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433

Montag, 8. Oktober 2007, 19:37

Zitat

Und der Film beschäftigt sich sehr mit Anakin, aber an Liebesszenen musste ein Minimum mitdabeisein.


Ein Minimum natürlich, schließlich unterstreicht ihre Liebe ja erst den Wechsel, bzw. die Glaubhaftigkeit des Wechsels auf die Dunkle Seite.

Zitat

Zitat

wo Sidious die Blitze schleudert, und im nächsten Moment lernt Windu fliegen, also das ist wirklich einbisschen zu schnell gegangen.

Was ist daran zuschnell? Sidious schießt seine letzten Blitze auf Mace und wirft ihn damit aus dem Fenster. Von Fliegenlernen ist da nichtsdabei.


Das mit dem Fliegenlernen war bloß ein Sprichwort. ;)
Ich glaube Grievous der Zweite meinte die komplette Szene, also Anis relativ ruckartigen bzw. schnellen Wechsel eben zu diesem Zeitpunkt. Wo sich seine komplette Einstellung scheinbar innerhalb von Sekunden um 180 Grad dreht...
Die Stelle hätte man ausführlicher gestalten können, das war glaub gemeint...

Die spezielle Szene mit Maces Tod hätte man natürlich nicht ewig lange verfeinern können. Aber wem Maces Tod zu schnell geht, der kann sich's ja in Zeitlupe nochmal anschauen :D.
Maces Tod war OK, da war's nicht nötig, ausführlicher zu werden, es geht hier um Anis Wechsel in der dazugehörigen Szene...
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Dr0pA

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434

Montag, 8. Oktober 2007, 19:45

Denke mal das liegt ganz im Auge des Betrachters. Die einen finden die OT besser, die anderen die PT.

Mir persönlich gefällt allerdings klar die OT besser, denke hat auch viel mit Kindheitserinnerungen zu tun *fg*. Dennoch hat die PT sicher auch ihren Reiz ... wie damals im Kino zucke ich noch immer zusammen wenn Darth Maul in Ep. I sein Doppelklingen-Lichtschwert ausfährt, hehe.

Gruß.
Star Wars Galaxies - An Empire Divided
Char's: Vigor Ka'Nesh (Medic/Beast-Master) / Magret Oo'Tah (Imperial-Knight)
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Ace Azzameen

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435

Montag, 8. Oktober 2007, 20:02

Zitat

Zuerstmal sollte man hier klarstellen, ob wir uns bei der PT und OT nur auf die Filme, oder auch auf die Buchvorlage beziehen.
Da wir uns hier im Bereich "Die Filme" aufhalten, geht es eigentlich nur um eben diese.

Zitat

Man kann sie schon finden, im Film ist sie aber eher versteckt, das ist leider so, aber wer eine tiefgründigere PT will, für den sind die Bücher zu den Filmen wohl Pflichtlektüre
Die Romane wurden nicht einmal von GL geschrieben. Ist er selbst nicht in der Lage für ein wenig Tiefe zu sorgen?
Außerdem sind die Bücher laut Lucas eigener Aussage nur Beigabe. Er zählt sie also selbst nicht zur Saga.

Zitat

Um das "wieso" näher zu begreifen sind wohl die Bücher notwendig.
Wie gesagt: Es geht hier nur um die Filme. Für das Beiwerk gibt es einen anderen Bereich.

Zitat

Die Filme sprechen ein breites Spektrum an Zuschauern an
Ich zitiere mal Christopher Kassens, Kumpel und Ottonormalzuschauer von RotS: "Und da hab ich mich gefragt: Und jetzt ist der böse!?"
Auch die meisten meiner Bekannten fanden die Story wirklich extrem dünn, wenn nicht sogar unglaubwürdig.

Zitat

Du hast aber kritisiert, das es in der PT eben nicht zum Tragen kommt:
Nein, ich wollte damit nur klarstellen, dass ich auch tiefgründige Szenen in der PT finden kann, diese aber sehr rar gesäht sind.

Zitat

In der OT nehmen aber kleine Teddybären einer gewissen Schlacht auch ein wenig die Ernsthaftigkeit
Während wir aber bei den Ewoks von diesem grottigen Slapstick verschont blieben und wir auch noch sehr traurige Szenen geliefert bekommen(sterbender Ewok wird von seinem Kameraden betrauert etc.) sehen wir bei Naboo fast nur wie Jarjar von einer Tollpatschigkeit in die nächste stolpert und dabei ganz nebenbei Dutzende von "hochgefährlichen" Kampfdroiden ausschaltet.
Die Schlacht um Endor kommt einfach gefährlicher Rüber als das Gegenstück auf Naboo.

Zitat

Mir fällt da jetzt spontan eine Szene ein, auf Utapau, wo ein Klon angeschossen wird und ein Sanitäter zu ihm rennt...
Das kann man wohl kaum damit vergleichen. Diese Szene ist ja nichtmal großartig auffällig: Die meisten Zuschauer würden dies gar nicht beim ersten Anschauen bemerken.

Zitat

Bei den weniger Schlachtszenen muss ich wiedersprechen, gerade die hätten Tiefgründigkeit und die Atmosphäre der Klonkriege vermitteln können. In der OT sind Schlachtszenen auch immer viel ausführlicher gewesen...
Ich sprach ja auch nicht von kürzer sondern von weniger. Man muss nun wirklich nicht jeden Jedimeister in 3 verschiedenen Schlachtszenen zeigen und dabei nur 2 Minuten reine vorweisen.
In der OT wurde das wirklich sehr viel klüger gelöst.

Zitat

Ein Minimum natürlich, schließlich unterstreicht ihre Liebe ja erst den Wechsel, bzw. die Glaubhaftigkeit des Wechsels auf die Dunkle Seite.
Deshalb muss man aber noch lange nicht über die Hälfte von AotC in eine Version von GZSZ in den Sternen machen.
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Lord Muun

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436

Montag, 8. Oktober 2007, 20:25

Zitat

Da wir uns hier im Bereich "Die Filme" aufhalten, geht es eigentlich nur um eben diese.


:wand Na Prima, das hab ich verpennt. Find ich aber blöd, denn ich sehe die beiden Film und Buch Trilogien als eine Einheit, die sich gegenseitig "unterstützen". Für mich gehören Filme und Bücher immer irgendwie zusammen. Deswegen hab ich sie auch zusammen kommentiert.

Zitat

Wie gesagt: Es geht hier nur um die Filme. Für das Beiwerk gibt es einen anderen Bereich.


Wie gesagt, ich seh's als eine Story. Buchvorlage und Filmumsetzung, deswegen hab ich sie auch zusammen bewertet...

Zitat

Ich zitiere mal Christopher Kassens, Kumpel und Ottonormalzuschauer von RotS: "Und da hab ich mich gefragt: Und jetzt ist der böse!?"
Auch die meisten meiner Bekannten fanden die Story wirklich extrem dünn, wenn nicht sogar unglaubwürdig.


Kann ich mir vorstellen, wie gesagt, ich hab die Bücher mit dazugezählt. Denn wenn man von der "Story" spricht, finde ich, das die Bücher beachtet werden müssen. Deswegen wollte ich's nicht so stehen lassen, das die Story keine Tiefgründigkeit hat, weil sie es in den Büchern schon besitzt. Wenn nun aber die Filme alleine dastehen, sehe auch ich da einen Mangel an Tiefgründigkeit.

Diese teils überschnelle Story mit langer Liebesgeschichte usw. sollte einfach mehr Zuschauer ansprechen, deswegen wurde auf Tiefgründigkeit leider verzichtet, um mehr Action reinzubringen. Viele gehen sicher ins Kino, um einfach nur was Actionreiches anzusehen. Die Action hatte man in EP3, aber die Tiefgründigkeit musste darunter leiden. Da wurde der Film doch eindeutig darauf ausgelegt, mehr Leute ins Kino zu locken...

Zitat

Während wir aber bei den Ewoks von diesem grottigen Slapstick verschont blieben und wir auch noch sehr traurige Szenen geliefert bekommen(sterbender Ewok wird von seinem Kameraden betrauert etc.) sehen wir bei Naboo fast nur wie Jarjar von einer Tollpatschigkeit in die nächste stolpert und dabei ganz nebenbei Dutzende von "hochgefährlichen" Kampfdroiden ausschaltet.


Jar Jar killt nen Droideka, logo 8). Fand ich auch überzogen.
Ich finde das ehrlichgesagt schade. Trotzdem gefallen mir alle Filme, ist schließlich SW, aber es gibt schon einige deutliche Macken...
Die ich aber nicht nur alleine der PT zuordnen würde.

Zitat

Ich sprach ja auch nicht von kürzer sondern von weniger. Man muss nun wirklich nicht jeden Jedimeister in 3 verschiedenen Schlachtszenen zeigen und dabei nur 2 Minuten reine vorweisen.
In der OT wurde das wirklich sehr viel klüger gelöst.


In gewisser Weiße musste aber schon die Klonkriegsstimmung rüberkommen. Man konnte sich nicht auf ein oder zwei spezielle Schlachten konzentrieren, da die Klonkriege viel umfangreicher waren. Insofern war es teilweiße notwendig, mehrere Ausschnitte aus verschiedenen Schlachten zu zeigen, damit auch deutlich wird, dass auf vielen Planeten schwer gekämpft wird. Die Handlung spielt gleichzeitig an mehreren verschiedenen Orten, das macht die PT umfangreicher und schwieriger zu gestalen, als die OT. Deswegen die fehlende Tiefgründigkeit an vielen Stellen...

Zitat

Deshalb muss man aber noch lange nicht über die Hälfte von AotC in eine Version von GZSZ in den Sternen machen.


Hab ich auch nie behauptet ;). Wie gesagt, ein Minimum wäre OK gewesen...
In Ep 2 hätte ich rein vom Namen her auch weit mehr "Klonkriege" erwartet.
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Montag, 8. Oktober 2007, 20:50

Ich glaub die meisten Punkte könnten wir dann schonmal abhaken, aber ein paar Sache muss ich wohl noch loswerden:

Zitat

In gewisser Weiße musste aber schon die Klonkriegsstimmung rüberkommen.
Hast du schonmal Terminator1 gesehen? Da kann man vom postapokalytischen Krieg nur sehr wenige Szenen begutachten, aber trotzdem gelingt es dem Film diese Welt nach der Machtübernahme wirklich gut rüberzubringen.
Man kann dort nämlich wirklich den Kampf ums Überleben miterleben und bleibt während der Kämpfe bitterernst. Etwas das in keiner PT-Episode gelang.

Zitat

Man konnte sich nicht auf ein oder zwei spezielle Schlachten konzentrieren, da die Klonkriege viel umfangreicher waren.
Hat in T1 aber auch geklappt. Wir sehen von der Zukunft nur eine einzige Schlacht und können uns trotzdem vorstellen, wie die Welt da draußen ist.

Wenn man das ganze Kriegsgeschehen auf Ben Kenobi konzentriert hätte, dann wäre sowas auch bei RotS möglich gewesen. Ein paar Szenen die ihn im Kampf zeigen, dann vielleicht im Rückzug vor den Sepis und am Ende seine Flucht vor den Klonen.
Ich glaub mit sowas hätte man mehr Sopannung erzeugt als mit den ständig wechselnden Kampfschauplätzen im Film.

Zitat

Die Handlung spielt gleichzeitig an mehreren verschiedenen Orten, das macht die PT umfangreicher und schwieriger zu gestalen, als die OT.
Wie gesagt: In T1 hat man auch geglaubt, dass die ganze Welt in Flammen steht obwohl wir nur einen einzigen Kampf sahen.
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Montag, 8. Oktober 2007, 21:40

Meiner Meinung nach hätte man die überzogenen Lichtschwertkämpfe der PT etwas reduzieren können und so mehr Filmminuten in die eigentliche Story stecken sollen.

Natürlich ist der Kampf Yoda/Sidious und Anakin/Obi-Wan wichtig, aber warum musste der Kampf um Grievous so in die Länge gezogen werden? Überhaupt ist dieser Charakter recht sinnlos, denn es gab ja noch Dooku als Leiter der Sepetaristen.

Auch fehlen mir die wirklich spannenden Schlachten in der PT. Die Schlacht um Coruscant wird nur angeschnitten. Weitere Schlachten bekommt man in wenigen Szenen präsentiert, während die Jedi ausgelöscht werden. Was soll das? Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich mit Luke mitgefiebert habe, als er in den Graben des DS eingedrungen ist und hinter ihm Vader war. Das waren Schlachten (ebenfalls Endor in EP VI war super)!
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Dienstag, 9. Oktober 2007, 15:25

Zitat


Hast du schonmal Terminator1 gesehen?


Nein, aber ich denke ich verstehe dein Argument. ;)

Zitat

Da kann man vom postapokalytischen Krieg nur sehr wenige Szenen begutachten, aber trotzdem gelingt es dem Film diese Welt nach der Machtübernahme wirklich gut rüberzubringen.
Man kann dort nämlich wirklich den Kampf ums Überleben miterleben und bleibt während der Kämpfe bitterernst.


Aber man will ja auch was von den Planeten sehen, Utapau, Kashyyyk usw.
ich fand das schon interessant, von diesen Planeten nicht nur zu hören, sondern sie auch zu sehen. Auf Kashyyk zum Beispiel hat mir die Atmosphäre doch recht gut gefallen. An sich wäre aber gegen ein ausführlichere Schlacht auch nichts auszusetzten, solange es so rüberkommt wie du das bei Terminator beschrieben hast. In kurzen Rückblenden am Ende des Films hätte man ja noch bei der Abschaltung der Droidengeneratoren kurz ein paar Szenen von verschiedenen Planeten ( Schlachten ) zeigen können, dann wär das mit dem Umfang der Klonkriege auch nochmal deutlich geworden...

Aber mal ehrlich: Die Order 66 hätte man wohl schlecht nur auf einem Planeten zeigen können. Das war eigentlich einer der emotionalsten Momente, diese kurzen Szenen auf verschiedenen Planeten, als die Jedi verraten wurden...Das Feeling wär verloren gegangen, wenn man es nur bei Yoda oder Obi gesehen hätte. Diese Szenen fand ich für das Ende des Films, das ja ziemlich düster sein sollte ( immerhin Anfang des Imperiums ), sehr wichtig.

Zitat

Wenn man das ganze Kriegsgeschehen auf Ben Kenobi konzentriert hätte, dann wäre sowas auch bei RotS möglich gewesen. Ein paar Szenen die ihn im Kampf zeigen, dann vielleicht im Rückzug vor den Sepis und am Ende seine Flucht vor den Klonen.
Ich glaub mit sowas hätte man mehr Sopannung erzeugt als mit den ständig wechselnden Kampfschauplätzen im Film.


Und zwischendrin dann noch die Schlüsselszenen zu Anakin? Grievous' Tod durch Obi im Kampf usw. Wobei das Kriegsgeschehen bis auf Kasshyyyk ja sowieso auf Obi konzentriert ist, und die Szene auf Kashyyyk nimmt vielleicht zwei Minuten in Anspruch...

@Master Talon,
Grievous ist nicht sinnlos. Man brauchte jemanden, der die Seperatisten nach Dookus Tod anführt, ansonsten wär Palpis Plan nicht aufgegangen, da der Krieg vorrüber gewesen wäre. Eine zweite Person neben Dooku war daher absolut notwendig. Zudem ist Grievous ein interessanter Charackter, man hätte ihn in Ep 2 einführen sollen, um ihm mehr Persönlichkeit und Charaktertiefe zu verschaffen. So wirkt er wie eine rasch hineingequetschte Figur, dabei hätte Grievous mehr Potenzial gehabt.
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Dienstag, 9. Oktober 2007, 15:36

Zitat

Original von Lord Muun

@Master Talon,
Grievous ist nicht sinnlos. Man brauchte jemanden, der die Separatisten nach Dookus Tod anführt, ansonsten wär Palpis Plan nicht aufgegangen, da der Krieg vorrüber war. Eine zweite Person neben Dooku war daher absolut notwendig. Zudem ist Grievous ein interessanter Charackter, man hätte ihn in Ep 2 einführen sollen, um ihm mehr persönlichkeit und Charaktertiefe zu verschaffen. So wirkt er wie eine rasch hineingequetschte Figur, dabei hätte Grievous merh Potenzial gehabt.


Genau das ist meiner Meinung nach der springende Punkt:Grievous taucht zum ersten Mal in ROTS auf, und wirklich viel sieht man von ihm auch nicht, zumal er noch komplett gerendert ist.Dooku wurde in AOTC wirklich sehr gelungen aufgebaut , sein ganzer Charakter, was größtenteils an Christopher Lee, einem grandiosen Schauspieler lag.Und in ROTS hat er gerade mal 3 Minuten im gesamten Film!!
Man hätte Grievous komplett weglassen sollen, um Dooku mehr Platz einzuräumen.Logischerweise wäre der Storyverlauf sehr viel anderst gekommen, aber so, wie Dooku in ROTS vergeudet wird, war es reine Verschwenung der Figur Dookus, und des Schauspielers Lee.Wenn ich die Wahl zwischen einem superben Schauspieler wie Lee, oder einer seelenlosen Computerfigur wie Grievous habe, fällt sie bei mir eindeutig aus.

@Topic
Auch mir gefällt die OT weitaus besser, sie hat einfach einen gewissen Charme, denn die PT bei mir nie entwickeln wird.Liegt vielleicht auch daran, dass ich mit den OT-Ausstrahlungen aufgewachsen bin.
Alleine TESB ist spitze die Dialoge, einfach, und doch aussagekräftig.Han und Leia sind ein glaubwürdigeres Liebespaar, als Anakin und Padme je hätten sein können.Und Vader ist in Ep.V einfach nicht zu toppen, die Schlacht um Hoth von Anfang bis Ende fesselnd!
Auch die Schlacht um Endor ist so, wie sie ist, perfekt, spannend, dramatisch und actionreich, da kann keine Schlacht der PT mithalten.Mich hat z.B. die Schlacht um Coruscant schwer enttäuscht, es fehlten mir Szenen, die bspw. einigen Klonen in der Schlacht folgen, wie in ROTJ die Piloten der Rebellen.Stattdessen folgt das Geschehen alleine Obi-Wan und Anakin, und das war nicht wirklich spannend.Die Szene mit den Buzz-Droiden hat sich wie Kaugummi gezogen, kein Vergleich zur Schlacht um Endor.
Ich bin kein PT-Hasser, aber in meinen Augen kann sie der OT nie das Wasser reichen.

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Mittwoch, 10. Oktober 2007, 17:51

Zugegeben, das mit den Buzz-Droiden hätte man weglassenkönnen, dann wäre mehr Spielraum für wichtige Szenen freigewesen. Aber in der Raumschlacht über Coruscant geht es ja nicht um die Planetenverteidigung, sondern um die Befreihung des Kanzlers. Und das war sehr wichtig für den Film, damit Dooku stirbt und Grievous entkommt, damit wiederum der Klonkrieg noch weitergeht.
Dafür sind aber die Schlachten um Naboo und auf Geonosis sehr genauer behandelt worden. Ähnlich wie die der OT. Jar Jar mag zwar in Ep.I viel Kitsch in der Schlacht erzeugen, aber das ist doch bei weitem nicht alles von der Schlacht. Wenn man bedenkt, dass die Helden und die Bösen sich mehrfach aufteilten, so dass es eine Schlacht am Feld, eine im Vakuum und dazu noch das Duell der Jedi gegen Maul und die Gefangennahme Gunrays durch Amidala und ihrem Gefolge. Da passiert viel gleichzeitig, wie in der Schlacht um Endor, wo Helden und Schurken auch aufgeteilt sind.
In auf Geonosis sieht man erstmals den Klonkrieg, wie heftig er ist, wie die Armeen aussehen und was alles geschehen kann. Wie Jedi sterben, die Klonkriege die Droiden plattmachen diese aber auch dem Feind etwas entgegenzusetzten haben. Die Klonsoldaten und die KDs sind den Rebellen und den Imps ähnlich, die eine Seite ist in der Übermacht aber die andere ist auch nicht von Gestern.
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Donnerstag, 11. Oktober 2007, 14:33

Also ich finde die Buzz-Droiden cool. Die zeigen das die KUS nicht auf der faulen Haut lag während die Republik die ARC-170, V-Wing usw. entwickelte und in die Schlacht schickte. Auch wird gezeigt wie unterschiedlich und verschlagen die Droiden, in diesem Fall die Buzz-Droiden, sein können.
Hätte man sie weggelassen, so wäre der Anflug zur IH ziemlich lang und unspecktakulär gewesen, irgendwie musste man ja zeigen das die Jedi, zweifelsohne Ziele mit hoher Priorität, nicht ohne weiteres das Flagschiff der KUS erreichen. Und soviel anderes/wichtigeres hätte man in den paar Minuten auch nicht unterbringen können.

Zitat

Aber in der Raumschlacht über Coruscant geht es ja nicht um die Planetenverteidigung, sondern um die Befreihung des Kanzlers.
Nun, ich würde sagen es geht um beides. Denn was nützt es den Kanzler zu retten und Coruscant zu verlieren. ;)
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443

Donnerstag, 11. Oktober 2007, 17:53

Zitat

Und das war sehr wichtig für den Film, damit Dooku stirbt und Grievous entkommt, damit wiederum der Klonkrieg noch weitergeht.
Wie schon gesagt, war GG sowieso nur eine unnötige Ansammlung an Effekten und man hätte sehr gut auf ihn verzichten können. Mit der Ausnahme, dass Ani nahezu völlig grundlos dem besiegten Dooku enthauptet(das am Ende nicht mal etwas mit Anis Wandel zu tun hat) hab ich während der ganzen Schlacht keine wirklich wichtigen Szenen gesehen.

Zitat

Jar Jar mag zwar in Ep.I viel Kitsch in der Schlacht erzeugen, aber das ist doch bei weitem nicht alles von der Schlacht.
Leider kommt aber bei der ganzen Schlacht keine Dramatik auf, weil sich das meiste eben um Jarjar und Ani dreht. Wobei der andere nur wie ein Clown übers Schlachtfeld rennt und der andere durch eine Reihe von albernen Wendungen das Kontrollschiff über Naboo zerstört.

Zitat

Aber man will ja auch was von den Planeten sehen, Utapau, Kashyyyk usw.
Für sowas kann aber nicht die zentrale Story schleifen lassen. Erst muss der Kern der Geschichte passen und dann kümmert man sich um das drumherum. Nicht umgekehrt.

Zitat

In auf Geonosis sieht man erstmals den Klonkrieg, wie heftig er ist, wie die Armeen aussehen und was alles geschehen kann. Wie Jedi sterben, die Klonkriege die Droiden plattmachen diese aber auch dem Feind etwas entgegenzusetzten haben.
Nicht zu vergessen einen Protokolldroiden, der wieder für eine Slapstickeinlage nach der nächsten sorgen muss. Und der Effekt ist wieder der selbe: Auch in dieser Schlacht fehlt einfach der nötige Ernst.

Zitat

Also ich finde die Buzz-Droiden cool. Die zeigen das die KUS nicht auf der faulen Haut lag während die Republik die ARC-170, V-Wing usw. entwickelte und in die Schlacht schickte.
Das ändert aber nichts daran, dass sie reines CGI-Gespiele sind und kein bisschen Tiefgang in die ohnehin schon flache Story des Films bringen.

Zitat

Und zwischendrin dann noch die Schlüsselszenen zu Anakin? Grievous' Tod durch Obi im Kampf usw. Wobei das Kriegsgeschehen bis auf Kasshyyyk ja sowieso auf Obi konzentriert ist, und die Szene auf Kashyyyk nimmt vielleicht zwei Minuten in Anspruch...
Die Schlacht von Kashyyk war deutlich länger. Und auf Obi sollten dann nur kurze Szenen gesetzt sein, während das Hauptaugenmerk auf Ani liegen muss. So einfach wäre die ganze Sache gewesen.

Zitat

Hätte man sie weggelassen, so wäre der Anflug zur IH ziemlich lang und unspecktakulär gewesen
Wieso denn das? Man hätte dafür ja etwas anderes eingebaut. Und mit etwas Glück wäre das dann etwas ernsteres und dramatischeres gewesen.

Zitat

Und soviel anderes/wichtigeres hätte man in den paar Minuten auch nicht unterbringen können.
Für den finalen Anflug auf den ersten DS hatte man auch nicht viel Zeit verbraucht. Trotzdem ist dieser mit einer hohen Dosis an Spannung und Drama gefüllt.

Zitat

Nun, ich würde sagen es geht um beides. Denn was nützt es den Kanzler zu retten und Coruscant zu verlieren.
Leider sieht man dabei aber fast nur etwas von der Rettungsaktion, während die Schlacht nur in unwichtigen Effektszenen untergeht.
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Donnerstag, 11. Oktober 2007, 18:07

Zitat

Wieso denn das? Man hätte dafür ja etwas anderes eingebaut. Und mit etwas Glück wäre das dann etwas ernsteres und dramatischeres gewesen.
Ausgehend von der Szene im Film. Hätte man die Buzz-Droiden-Szene weggelassen so wären die Jedi nahezu ohne Probleme zum Hangar der IH gekommen. Die paar Droidenjäger welche sie verfolgen drehen nach dem Aschuss der Rakete eh ab.
Man hätte es so ähnlich wie die Grabenszene in Ep.4 machen können.
Die Jedi mit den Klonen als Geleitschutz werden von Droiden verfolgt und nach und nach zerstört. Das wäre dann mehr Dramatik gewesen, oder.

Zitat

Für den finalen Anflug auf den ersten DS hatte man auch nicht viel Zeit verbraucht. Trotzdem ist dieser mit einer hohen Dosis an Spannung und Drama gefüllt.
Naja, beim finalen Anflug auf den Todesstern, ich schätze du meinst den von Luke, gab es vielmehr Gegenwehr. Luke bzw. seine Staffel werden von Vader verfolgt und viele seiner Kameraden aus den vorhergehenden Angriffen sind schon gestorben. Da kann der Jedi-Angriff bei weitem nicht mithalten. Dafür fehlt einfach die Gegenwehr der Droiden, es wirkt einfach viel zu leicht.

Zitat

Leider sieht man dabei aber fast nur etwas von der Rettungsaktion, während die Schlacht nur in unwichtigen Effektszenen untergeht.
Da kann ich nur zustimmen.
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Donnerstag, 11. Oktober 2007, 18:39

Dramatik ist nicht umdedingt erforderlich in einer Schlacht, zwar wird sie durch Dramatik ernster und der Ausgang im Falle eines Sieges auch glücklicher, aber in Ep.III ging es nicht darum, sondern es war soviel Inhalt zubehandeln, dass kaum Platz für Dramatik in einzelnen Schlachten Blieb.
Wegen Coruscant, die Separatisten wollten den Planeten nicht direkt einnehmen. Der Angriff war die ganze Zeit nur ein Ablenkungsmanöver, um den Kanzler entführenzukönnen. Und selbst wenn die Seps den Planeten eingenommen hätten, hätten sie ihn nur schlecht kontorllierenkönnen. In "Labyrinth des Bösen" sagt Mace zu dem Thema, dass es in der gesamten Galaxis nicht genügend Kampfdroiden gibt, um Coruscant zubesetzen.
Und wegen der Ernsthafigkeit in den Schlachten, Jar Jar auf Naboo war einfach nur sein Charakter, dass er tollpatschigist, aber dennoch KDs erledigt. Jar Jar ist eben als Kinderfigur in den Film eingefügt worden, damit die Atmosphäre auch für Kinder unterhaltsamist. Und 3PO ist zwar nicht gerade ideal mit KD-Körper und der KD mit 3POs Körper auch nicht, aber das sollte wohl auch nur Humor mitsichbringen. Und man erkennt dennoch, wie ernst der Kampf doch ist. Die Jedi erscheinen in der Arena und werden von einer Überzahl an KDs angegriffen. Jedi sterben und die überlebenden werden umzingelt und damit besiegt, bis die Klone sie retten.
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Donnerstag, 11. Oktober 2007, 18:56

Zitat

Dramatik ist nicht umdedingt erforderlich in einer Schlacht
Also für mich ist Dramatik in einer Schlacht bzw. in einem Krieg schon erforderlich. Es muss ja kein Anti-Kriegsfilm werden, aber eine Spur von Ep. 5 als die Rebellen die Kampfläufer sichten und ihre Stellungen auf den Angriff vorbereiten.
In dieser Szene spürt man beinahe die Anspannung der Soldaten vor der nahenden Schlacht.
Und von den Schlachten in der neuen Triologie sieht man allgemein viel zu wenig, meiner Meinung nach eine der größten Schwächen. Das sind vielmehr aneinander gereihte Szenen als Erzählungen einer Schlacht bzw. eines Gefechts. Da fehlt einfach das Mittendrin-Gefühl wie in anderen Kämpfen, zum Beispiel auf dem Todesstern, Hoth, Geonosis. Da hätte man halt ein paar Szenen der, teilweise peinlichen, Liebesgeschichte kürzen sollen um den Klonkrieg mehr tiefe, Dramatik usw. zu geben.
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Freitag, 12. Oktober 2007, 16:00

Also, das ist schwer zu sagen ... beide Trilogien haben gute, aber auch schlechte Seiten. An sich ist die alte Trilogie besser, weil mit der überhaupt alles angefangen (sonst gäbe es keine neue Trilogie) ... außerdem gab es die Möglichkeit, Geschichten und Spiele in und um diese Zeit zu schreiben. Abgesehen davon - das Publikum war damals noch nicht bereit für Szenen, wo gewisse Körperteile voneinander getrennt wurden ... und die Tricktechnik war auch nicht fortgeschritten genug (stellt euch vor ... die Kampfdroiden mithilfe von Stop-Motion ...). Nun, was mir aufgefallen ist, dass in der alten Trilogie gesiezt wird, aber in der neuen sprechen sie sich fürstlich an. Liegt das daran, dass der Übersetzer für die Synchronisation von TPM sich nicht mit Star Wars auskannte und deswegen das Ganze fürstlich gemacht wurde (oder gerade deswegen, weil ihm das Gesiezte der alten Trilogie nicht gefiel ?()
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448

Freitag, 12. Oktober 2007, 17:56

Die fürstliche Anrede wird hauptsächlich auf die vielen Jedi, Politiker und Adeligen zurückzuführensein. In Ritterfilmen werden die Ritter auch mit "Ihr" und dergleichen angesprochen. Daher hat man das bei den Jedi auch gemacht. Und wenn schon, dann auch bei den Politikern. Und weil man schon dabeiwar auch die gewöhnlichen Bürger.
Ist aber nur Spekulation von mir.

@Delta 1138
Ich finde, die Schlachten in Ep. I und II werden schon erzählt. Nur die in Ep.III haben einen Mangel an Handlung, außer die Raumschlacht.
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Samstag, 13. Oktober 2007, 13:25

Zitat

Dramatik ist nicht umdedingt erforderlich
Wie bitte?? 8o
Wenn Dramatik in einer Filmschlacht nicht erforderlich ist, was denn dann? Ein Schlacht lebt von Action und Dramatik wenn sie den Zuschauer begeistern will. Zumindest gilt das für all jene Zuschauer die sich nicht allein mit tollen SFX zufrieden geben.

Zitat

Und wegen der Ernsthafigkeit in den Schlachten, Jar Jar auf Naboo war einfach nur sein Charakter, dass er tollpatschigist, aber dennoch KDs erledigt.
Muss man deshalb die ganze Bodenschlacht auf Jarjars Tollpatschigkeit konzentrieren? Bei der Bodenschlacht auf Endor gab es zwar auch die Ewoks, aber deren alberne Szenen in der Bodenschlacht halten sich in Grenzen, sind vielleicht 10% der Bodenschlacht. Wieviel von der Naboo-Bodenschlacht wurde dagegen durch Jarjars Slapstick verhunzt?

Zitat

Und 3PO ist zwar nicht gerade ideal mit KD-Körper und der KD mit 3POs Körper auch nicht, aber das sollte wohl auch nur Humor mitsichbringen.
Und wieder geht es um den Prozentsatz den diese Szenen an der Schlacht ausmachen. Der Slapstickhumor ist einfach wieder viel zu penetrant: Man sieht mehr Szenen von 3PO wie er versucht sich wieder zusammenzufügen als von Jedi-Rittern, die in ernsthaften Bereichen sterben.

Zitat

Und man erkennt dennoch, wie ernst der Kampf doch ist. Die Jedi erscheinen in der Arena und werden von einer Überzahl an KDs angegriffen. Jedi sterben und die überlebenden werden umzingelt und damit besiegt, bis die Klone sie retten.
Wobei das ganze aber einen verhältnismäßig kleinen Teil einnimmt.

Zitat

Ausgehend von der Szene im Film. Hätte man die Buzz-Droiden-Szene weggelassen so wären die Jedi nahezu ohne Probleme zum Hangar der IH gekommen.
Nocheinmal etwas deutlicher zum Verständnis: Diese Szene hätte ersetzt werden müssen. Gegen etwas das dramatischer oder ernster wirkt.

Zitat

Die Jedi mit den Klonen als Geleitschutz werden von Droiden verfolgt und nach und nach zerstört. Das wäre dann mehr Dramatik gewesen, oder.
Ok, dann hast du mich wohl doch richtig verstanden. Ja, sowas in der Art hätte ich mir vorgestellt, vielleicht auch einen Turbolaserbeschuss der IH welcher nicht ganz so lahm und ungefährlich ist, wie der den wir im Film sehen und bei dem dann ebenfalls ein paar ARC-Jäger draufgehen.

Um nochmal klarzumachen was ich meine:
-Die Bodenschlacht um Naboo: Binks fällt beim Bummer werfen auf die Nase, ein Droide fällt ihm kurz nach Einleitung der nächsten Szenen auf den Rücken und er erledigt damit "zufällig" gleich ein kleines KD-Team, als nächstes versteckt er sich unter einem Streitwagen und löst kurz danach aus Tollpatschigkeit die Sicherung am Wagen und wieder erledigt er per Zufall eine kleine Armee an Droiden, als nächstes findet er sich auf einem KUS-Panzer wieder (muss ich wirklich erwähnen, dass er den Droiden wieder aus Tollpatschigkeit ausschaltet?), dann kommt die Nummer wo er seinen Kumpel runterzieht und seine Heroische Kapitulation. Wenn ich sagen würde dass 60% der Schlacht aus tollpatschigen JarJar-Szenen bestehen, dann würde ich lügen. Es sind garantiert mehr.
-Die Raumschlacht: Von der sehen wir nur 3 oder 4 Szenen und das Ende ist nun wirklich nicht zum aushalten: ein gutes Dutzend Kampfpiloten greift einen Kreuzer samt Geleit an und während ein kleiner Junge durch die Macht in einen riesigen Bereich ohne Partikelschilde reinfliegt sind die Naboo nicht in der Lage auf ihre Sensoren zu schauen und dort einfach ein paar Torpedos durchzuschicken?
-Die Bodenschlacht von Geonosis: Was sehen wir denn großartig von Jedi die um ihr Leben kämpfen? Ein einziger Jedi stirbt OnScreen im Vordergrund und ansonsten haben wir mehr von Padme und Ani, sowie von 3PO der auf der Suche nach seiner besseren Hälfte ist als von wirklich dramatischen Szenen.
-Coruscant: Müssen wir glaub ich nicht mehr drüber sprechen: Ich glaub wir sind uns einig, dass die Buzz-Droiden besser durch etwas anderes ersetzt worden wären.
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Samstag, 13. Oktober 2007, 18:13

wegen Jar Jar:
Da hast du wohl Recht, zuviel seiner Tollpatschigkeit, mit der er ständig zufällig einen Gegner ausschaltet. Aber das sollte den Kampf kinderfreundlicher machen.
wegen der Raumschlacht:
Was kann ich dagegen argumentieren? Anakin hat eben die Macht in sich, und schafft es dadurch, in das Droidenkontrollschiff zugelangen. Für die anderen Piloten wäre das vielleicht zuschwierig gewesen. Sie wären von Vulturs verfolgt oder von Bordkanonen abgeschossen worden. Anakin hingegen spielt den getroffenen Jäger und täuscht damit zufällig die Droidenjäger und Bordkanonenschützen. Hätten die Naboo-Piloten einfach Torpedos in den Hangar geschossen, wären die nie bis zum Hauptreaktor vorgedrungen, sondern viel früher irgendwo eingeschlagen.
wegen Geonosis:
Man sieht nicht nur einen Jedi sterben. Als die Jedi am Ende des Kampfes umzingelt werden, sieht man ein paar von ihnen, wie sie getroffen umfallen und sich nicht mehr rühren. Dazu gibt es noch den leblosen, den Obi-Wan kurz wärend der Pause inspiriert. Dieser dürfte auch totsein.
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