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301

Dienstag, 10. April 2007, 21:46

RE: Alte oder neue Trilogie- Welche ist besser?

Ich bin da so zweigespalten...

Episode1 finde ich persönlich am besten aber Episode 2 ist noch gut und 3 geht so...
Ep 4 ist gut gelungen genauso wie Ep 5- da finde ich Das imperium schlägt zurück nicht so gut.

Trotzdem würde ich lieber die Episoden 1-3 nochmal sehen als die anderen. Und auch nur weil die neuen Filme besser von der Technik her sind (Bildqualität, Animationen, etc.). Sonst würde ich sagen: Beide gut!
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hope

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302

Dienstag, 10. April 2007, 21:52

RE: Alte oder neue Trilogie- Welche ist besser?

Zitat

Original von Anhilator
[...]

Episode1 finde ich persönlich am besten aber Episode 2 ist noch gut und 3 geht so...
Ep 4 ist gut gelungen genauso wie Ep 5- da finde ich Das imperium schlägt zurück nicht so gut.

[...]


Das Imperium schlägt zurück ist Episode V. Hast Du Dich vielleicht vertan und meinst Die Rückkehr der Jediritter? Dein Text macht so nämlich keinen Sinn :)

Mich würde einfach interessieren, warum Du Episode I im Bezug auf II und III besser findest. Das leuchtet mir irgendwie nicht so richtig ein und wenn ich ehrlich bin (und das bin ich ja immer ;)) bist Du auch der erste, den ich das sagen höre :D
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Grand Admiral Thrawn

303

Dienstag, 10. April 2007, 22:06

Nun ja, was das Drüberstellen von Episode I über Episode II geht, das kann ich nachvollziehen und bestätigen.
Falls Anhilator mit "Das Imperium schlägt zurück" wirklich "Das Imperium schlägt zurück" meint, dann kann ich diese gar nicht teilen.

Episode I würde ich deshalb über Episode II stellen, weil er einige Aspekte aufweist, die ich sehr gelungen finde (als da wäre die Musik ("Anakin's Theme", "Duel of the Fates", "The Flag Parade", "Qui-Gon's Funeral" etc.), Liam Neeson (der sehr überzeugend einen edlen Jedi-Meister spielt), die Handelsföderation, Ian McDiarmid als Senator), während Episode II einiges an sich hat, dass gar nicht gelungen ist (unnötig ausführliche Kampfhandlungen in der Geonosis-Arena und drumherum, die Lichtschwertduelle am Ende, v.a. Yoda hätte nie im Film ein Lichtschwert in die Hand nehmen dürfen, die Dialoge zwischen Anakin und Padme (wobei die schon in Episode I recht hölzern waren), Hayden Christensen an sich passt mir nicht).

Bezüglich "Das Imperium schlägt zurück" habe ich schon zuvor detailiert gesprochen.
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(Rabbi Nachmann)

304

Mittwoch, 11. April 2007, 12:44

RE: Alte oder neue Trilogie- Welche ist besser?

Uuuups... :O

Hab mich vertippt. Ich meinte das ich Episode 6 ganz gut finde und V nicht so gut- Danke für den Hinweis!

Und wegen dem drüber stellen:

Episode 1 hat meiner Meinung nach so die beste Mischung aus Gesprächen, Raumkämpfen, Lichtschwertduellen und Bodenkämpfe. Und die Handlung finde ich besser.

Bei Episode II haben mich die häufigen Gespräche genervt, genauso wie diese völlig übertrieben langen Kämpfe. Es waren einige gute Stellen dabei, keine Frage, aber ich finde den Film gesamt nicht so gut wie Ep2.

Zu Ep3 kann ich nur sagen.......ne. Diese Ellenlangen Gespräche die fast 90% (so kommt es mir jedenfalls vor) des Films ausmachen, also das hätte besser umgesetzt werden können. Auch weil die Handlung eigentlich die beste ist, und was da heraus gekommen ist, ...nicht wirklich fas für mich.
Naja, ist halt meine Meinung.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Anhilator« (11. April 2007, 12:51)


305

Mittwoch, 11. April 2007, 13:10

Einen Film als schlecht oder langweilig abzuurteilen, weil es zu viele Gespräche gibt, ist etwas kindisch.
Es gibt viele geniale Filme, in denen viel geredet wird. Leider habe ich von Woody Allen zum Beispiel nur den "Stadtneurotiker" gesehen, aber für den trifft das zu. Da wird fast nur geredet. "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" ist absolut klasse, und da wird auch fast nur geredet (bzw. geschrien). Das hindert einen Film nicht daran, gut zu sein. Denn Inszenierung, Schauspieler, Musik etc. sind weitere Kriterien, die die Qualität eines Filmes beeinflussen.
In "Die zwölf Geschworenen" (bisher hab ich nur die Fassung mit Jack Lemmon gesehen) wird NUR geredet. Da passiert sonst gar nix. Und der Film fesselt von der ersten Sekunde an bis zum Schluss. Es gibt einige Star Trek-Folgen, wo nix passiert, die trotzdem toll sind.
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306

Mittwoch, 11. April 2007, 14:59

Schon klar das ein viel nicht schlecht sein muss nur weil viel geredet wird.
Ich habe ja auch nur meine Meinung geschrieben, und die ist nun mal das in Ep2/3 zu viel geredet wird und zu wenig anderes.
Es gibt ja auch einige schlechte Filme in denen nie geredet wird- Und in einigen wird zu viel geredet. Man muss die perfekte Mischung zwischen Dialogen und dem Rest finden. Auch wenn das ziemlich schwierig ist.
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Darth Wyyrlok

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307

Mittwoch, 11. April 2007, 19:56

Für mich ist die OT der Favorit da ich sie mir in der Summe viel öfter angucke.Den einzigen Teil der PT den ich regelmäßig gucke ist ROTS.Die OT finde ich besser weil die Handlung besser gestaltet wurde.

Bane Starr

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308

Mittwoch, 11. April 2007, 20:48

RE: Alte oder neue Trilogie- Welche ist besser?

Zitat

Original von Anhilator
Hab mich vertippt. Ich meinte das ich Episode 6 ganz gut finde und V nicht so gut

Ah, endlich ist da mal jemand, der, wie ich, TESB nicht so gut findet und ROTJ dafür besser. Sonst lese ich immer nur, dass TESB der beste SW-Film sei, was ich aber nicht so richtig verstehen kann.
Aber es spielt keine Rolle, welche der einzelnen Episoden die beste ist. Für mich zählt immernoch die Saga als Ganzes. Obwohl es Dinge gibt, die mir in der OT besser gefallen (z.B. die Raum- und Bodenschlacht um Endor) und Dinge, die mir in der PT besser gefallen (wie die Lichtschwertduelle oder die Schlacht auf Geonosis.
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309

Mittwoch, 11. April 2007, 23:14

@ Darth Bane:
Es ist ein Unterschied, ob man eine Meinung nicht verstehen kann, oder eine Meinung nicht teilt. Da ich zumindest dazu beitragen möchte, dass du verstehst, was an "Das Imperium schlägt zurück" für mich so genial ist, kopiere ich hier meine Ausführungen über den Film aus dem Thread "Der Beste Star Wars Film" rein. Lies sie. Ich hoffe, sie sind erhellend.

An "The Empire strikes back" kommt nichts ran (oder auch TESB im Fachjargon genannt, aber ich steh nicht so auf diese verdammten Abkürzungen, soviel Zeit muss sein) !!!

Aber da hier immer nur die etwas wagen Argumente gebracht werden ("die Schlacht ist voll geil", "die Executor sieht Hammer aus", "Vader at his best"), würde ich gern mal expliziter darauf eingehen, was genau so toll ist an diesem Film, so es mir denn gestattet sei.

Es sind die Einzelheiten, welche mich so vom Hocker hauen und das Gesamtbild prägen.
Sind die Sternzerstörer (nicht nur die Executor, auch die Imperial-Klasse-Viecher) allein schon ein designtechnisches Meisterwerk (will sagen: sie munden dem Auge sehr), so hebt deren Inszenierung in diesem Film diese Raumschiffe noch mehr hervor als zum Beispiel in "A New Hope". Gleich die erste Szene, die die Flotte inklusive Supersternzerstörer zeigt, stellt alles in den Schatten. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Um die Größe eines Sternzerstörers vor Augen zu führen, fliegen ein paar TIE-Jäger auf einen zu und werden immer kleiner. Aber dann: Auf eines dieser monströsen Schiffe fällt ein beunruhigender großer Schatten, in dem es gänzlich eintaucht. Was zur Hölle ist das?, fragt sich der Zuschauer. Und TATATA! Eine Wuchtbrumme von Raumschiff fliegt da herum, gegen das die anderen Kollegen nur mickrig aussehen. Untermalt wird diese Machtdemonstration von einem furiosen Imperialen Marsch! Wunderbar!
Selbe Szene, weiter forgeschritten: Vader unterhält sich mit den Offizieren über die Botschaft des Probots. Vaders englische Stimme ist sooo geil an dieser Stelle. Aber die Krönung ist, als er sich um hundertachtzig Grad dreht, um Zentimeter vor Veers' Gesicht zu befehlen, er solle die Truppen vorbereiten. Dass er da nicht zusammenzuckt...

Auf eine Szene während der Schlacht um Hoth will ich näher eingehen: die imperialen Truppen dringen in den Stützpunkt ein! In der einen Aufnahme ist es ganz kurz ruhig, dann eine Explosion und in die gänzlich weiße Umgebung aus Schnee und Eis schreitet schwer atmend Darth Vader in seinem pechschwarzen Jackett :-) Dieser Farbkontrast ist genial. Leider gehen diese zwei, drei Szenen nur sehr kurz. Dabei ist es die reinste Augenweide.

Über Yoda wird des öfteren hergezogen und behauptet, der Film wäre schlecht, weil er zur Muppet-Show verkommen sei. Ich hab auch gelesen, manche Leute spulen die Dagobah-Szenen immer vor... ein Sakrileg. Denn mal abgesehen von der Musik, die ein Traum ist, ist diese Yoda-Puppe so ziemlich, wenn nicht DIE beste Puppe, die ich kenne. Die Bewegungen seiner Ohren, aber vor allem die der Augen und "Augenbrauen" sind wesentlich überzeugender als manch lebender Schauspieler es ist.

Auf Bespin (sowieso schick anzusehen, diese schwebende Stadt in den orangeroten Wolken) gibt es eine weitere Szene, die erwähnt werden muss. Die Karbon-Gefrierszene. Wieder eine Glanzleistung von der Farbkomposition: aggressives orangerot, im Hintergrund tiefes dunkelblau, und da drin noch die weißen Sturmtruppen und der schwarze Vader. Die Musik, als Han Solo wieder aus der Grube gehoben wird (imperialer Marsch) war höchstens bei der Ankunft des Imperators auf dem Todesstern noch bombastischer. Aber kurz bevor das passiert, wabern diese ganzen Dampfwolken durch den Raum, und da ist eine Nahaufnahme von Vaders Helm, der aus diesem Dampf auftaucht und in dem sich die orangeroten Farben spiegeln. Hier sieht er aus wie der moderne Teufel! Nur herrlich.

Und zum Schluss noch die Musik bei der Flucht von der Wolkenstadt, genauer gesagt, kurz nachdem sie Luke von der Antenne da gerettet haben. Da setzt eine längere Passage mit einem unruhigen, hektischen, drängenden Streicher-Rhythmus ein. Ein Highlight der ganzen Star Wars Reihe. Leider ist davon im Film kaum was zu hören, weil das ganze Geballer, Explosionen und die Raumschiff-Sounds das fast völlig überdecken. Seeeehr schade.

Ich hoffe, das war halbwegs anschaulich und jemand hat sich die Mühe gemacht und bis zum Schluss durchgelesen.
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hope

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310

Donnerstag, 12. April 2007, 00:04

Sehr feine Erläuterung Admiraculix! Ich stehe in Punkto Favorite Film ein wenig zwischen den Stühlen. Bei mir sind The Empire Strikes Back und Return Of The Jedi ziemlich genau gleich auf.

Beide Filme bieten ihre Vor- und Nachteile, klar. Das ist schließlich immer so im Leben :) Allerdings geht es in diesem Thread ja auch nicht um seinen Lieblingsfilm, sondern um den klaren Unterschied zwischen PT und OT und warum man auf der einen oder anderen Seite steht..


Für mich beinhaltet die Beschreibung der fünften Episode der Saga, die hier drüber steht, allerdings viel von dem, was ich an der gesamten OT schätze. Es wurde in meinen Augen viel mehr Wert auf die Inszenierung vermeidlich "kleinerer" Dinge gelegt, weil man sie einfach nicht, wie heute, computergeneriert und -bearbeitet pompös "hochzüchten" konnte und damit eben viel mehr Bild- und Soundtechniken einsetzen musste, um "Wow-Effekte" hervorzurufen. Obwohl das nun so lange her (hui ein paar Tage noch bis Jubiläum :D) ist, finde ich immernoch genau solche Szenen, wie oben beschrieben, der Auftritt der Executor, umwerfend geil in Szene gesetzt.

Naja gut. Ein bisschen voreingenommen bin ich auch, weil ich den Kram eben, wie viele andere hier eben nicht, schon vor der VHS Special Edition, geschweige denn den PT-Filmen angefangen hab zu verfolgen. Es gibt auch eine Menge "älterer" Leute hier, die sogar schon ins Kino gegangen sind, als die Filme grade mal veröffentlicht wurden. Davon kann ich leider nur träumen. Die alten Schinken hab ich mir trotzdem schon reingezogen, als ich noch 7 war. Dann kam die Special Edition (bis sah die alte Version aber auch noch vergleichsweise gut aus!!!), die ich auch sehr gelungen fand, und dann eben erst die PT.

Man gerät in einen richtigen "Nostalgierausch", wenn man sich daran erinnert, wie man das früher geschaut und gestaunt hat. Das macht es eben aus, was ich so mag.

Außerdem hab ich mir nun eben auch diese Special-DVD-Edition mit den Kino-Ur-Versionen geholt - geil! Einfach geil! Nun kann ich mir einen noch größeren Nostalgie-Kick holen und bemerke immer wieder kleine Dinge, die ich schon wieder vergessen hatte (Aussehen des Sarlacc, etc.). Einfach mit viel, viel Liebe und Angagement gemacht!!


Die PT (ohne nun wieder irgendwas schlecht reden zu wollen) ist in meinen Augen auf ein anderes Publikum ausgelegt worden. Binnen dieser 25-30 Jahre hat sich der Markt, und mit ihm natürlich auch das Publikum, geändert, soviel steht fest. Special-Effekte (wer hats erfunden? - Die OT-Jungs ;)) sind in jeder actionlastigen Fernsehserie an der Tagesordnung und dementsprechend verwöhnt ist auch das Auge eines jeden Betrachters geworden.
Hätte man die alten Modelle ausgebuttelt und begonnen damit wieder mal ein paar Raumschlachten der "alten Riege" nachzustellen, wäre das fatal in die Hose gegangen. Das wäre aber, auch in meinen Augen, einfach nicht zeitgemäß gewesen. Die Technik, sowie auch die Leute, die dazugehören, sind einfach soweit ausgereift, dass man das Potential, das darin steckt, auch nutzen sollte. Episode I wäre, und da bin ich mir ganz sicher, ohne diese Aufmachung niemals ein so großer Erfolg geworden. Das gilt auch für die anderen, die folgten. Die Effekte, das BumBum und die Action, die in Episode III beispielsweise steckt, ist gigantisch. Das muss man erstmal auf die Beine stellen!!
In dem Punkt also auch Daumen hoch, was die zeitgemäße Aufmachung der PT angeht. Ist nur eben, wie gesagt, bei StarWars Filmen nie mein Hauptaugenmerk gewesen.

Ich würd nun also sagen, dass wir uns wiedermal mehr auf die Gesamtheit der verschiedenen Triologien konzentrieren und nicht auf einzelne Filme.

Amen :)
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Grand Admiral Thrawn

311

Donnerstag, 12. April 2007, 00:59

Oh Gott, jetzt mache ich grad etwas, dass ich sonst nie mache: Ich poste, ohne den Thread komplett durchgelesen zu haben und ohne auf vorhergehende Posts einzugehen. Ich hoffe aber, dass ist bei einem "Was findet ihr besser?"-Thread okay... :D
Also, finde ich die OT oder die PT besser? Mann, ich bin 30, natürlich die OT!!! Das ist ganz subjektiv, da bin ich einfach mit aufgewachsen, etwas besseres gab es einfach nicht. Aber ich suche selbstverständlich für diesen Thread auch nach einer Ausrede, äh, subjektiven Begründung... *grins*
  1. Die OT ist mystischer. So toll es für einen SW-Fan war, in der PT lauter lang gehegte Fragen beantwortet zu bekommen, so war Darth Vader doch einfach noch cooler, so lange er vor seinem Fall nicht einfach nur ein verliebter Teenie war. Und erst die Klonkriege...
  2. Das Raumschiffdesign ist besser. In der OT wurden Designs festgelegt, die in der PT nur noch variiert werden konnten. Sternzerstörer (Imperiums-Klasse) sehen einfach saucool aus und sind das Optimum ihrer Art, die Acclamator oder Venator konnten nur noch - weniger coole - Abwandlungen sein. Und erst die AT-ATs. Klar wirken sie im Vergleich zu den (kleineren) AT-TEs unpassend schlecht bewaffnet, aber hey, das war 79/80, da wurde halt an irgendwelche Prequels noch nicht gedacht. Die Hoth-Angriffsszene ist von der Dramaturgie einfach der Knaller!
  3. Überhaupt die Schlachten: Außer in EP 1 gibt es in der gesamten PT keine epische Raum- oder Bodenschlacht, in der man wirklich mitfiebert. Geonosis ist vom Ausgang her einfach zu klar, und das Gleiche gilt für die Kanzler-Befreiung am Anfang von EP 3. Auch sind die Schlachtszenen viel zu schnell geschnitten, um das Raumschiff- und Fahrzeugdesign (z. B. der Juggernaughts) genießen zu können.
  4. Es fehlt in der PT eine Han Solo-Figur. Der coole, nicht ganz strahlende, aber letzlich doch das richtige tuende Western-Held. Kein Equivalent in der PT. Von Jar-jar Bings ganz zu schweigen...
  5. Es fehlt in der PT ein wirklicher Bösewicht. Sidious/Palpatine ist cool, aber den gibt es auch in der OT. Ansonsten werden die grundsätzlich coolen Schurken (Maul, Dooku, Grievious) viel zu schnell verheizt. Drei Sätze, ein Lichtschwertduell, aus. :(
    [/list=1]

    Bitte versteht mich nicht falsch, ich finde die PT auch supertoll (sogar EP 1), und die Effekte sind oftmals (nicht immer) um Längen besser (v. a., was die verschiedenen Welten angeht), aber die PT hätte, wäre sie vor der OT erschienen, niemals diesen Kultstatus erreicht. Ich würde einen Nicht-SW-Kenner auch nie die Episoden in der Reihenfolge 1 bis 6 zeigen, sondern immer erst die OT (die viele Fragen aufwirft) und dann (zur Beantwortung) erst die PT.
Han: "Was meinst du? Eine Prinzessin und ein Typ wie ich—"
Luke: "Nein."

Bane Starr

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312

Donnerstag, 12. April 2007, 17:50

@Admiraculix
Hab Dank, jetzt kann ich verstehen, was an TESB so gut sein soll. So gesehen ist da was Wahres drann. Aber das sind Dinge, auf die ich in Filmen weniger achte. Für mich zählt vor allem die Story und das Ende, dahinter die Figuren, Fahrzeuge, Kämpfe etc.
Du merkst, ich hab mir deinen Beitrag ganz durchgelesen.
Aber warum nennst du mich "Darth Bane"? Ich bin Bane Starr. ;)

Aber nun wieder zurück zu den Trilogien, wenn ich nur wüsste, was ich da noch sagen könnte. Nur, dass in der OT die Schauplätze eine geringere Anzahl haben. Viel Tatooine, die Todessterne, Hoth, Dagobah, Yavin, Bespin und sonst nur Weltraum. Dafür sieht man aber viel von den einzelnen Planeten und den Innenräumen der Schiffe und TSe.
Aber in der PT sieht man dafür mehr Planeten, die exotisch und auch nicht weniger interessant sind. Neben Tatooine sind da Coruscant, Naboo, Geonosis, Kamino und die aus Ep. III, wieder ein paar neue und endlich sieht man etwas von Kashyyyk in einer Episode.
So gesehen haben OT und PT wieder jeweils pro und contra, womit sie weiterhin bei mir gleichgestellt sind.
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313

Donnerstag, 12. April 2007, 18:21

@ Bane STARR:
Hups, ich habe mich da wohl vertan. Ich hab "Bane" gelesen, und offenbar hat da das Gehirn einen Aussetzer gehabt. Erstmal danke, dass du den Beitrag gelesen hast. Bei der Länge ist das ja nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit.
Natürlich bin ich nur auf Einzelheiten eingegangen, und es stimmt schon, ein Film sollte auch eine ordentliche Story haben, interessante Figuren und womöglich auch ein gutes Ende. Wenn das Ende unglaubwürdig oder einfach Mist ist, hinterlässt das natürlich den bleibendsten Eindruck. Fahrzeuge bzw. die Optik (ich vermute das meinst du) sind da eigentlich nicht vorrangig, um die Qualität eines Filmes zu beeinflussen, aber im Falle der klassischen Trilogie tragen sie schon dazu bei.

Irgendwann im Sommer will ich mit ein paar Leuten einen Star Wars Filmtag machen (darunter sind auch welche, die das noch nie gesehen haben) und ich finde, da ist es selbstverständlich, die klassische Trilogie zu zeigen. Da schließe ich mich der meinung von Dominator77 an, nur würde ich evtl. sogar ganz darauf verzichten, die PT zu zeigen.
Es ist nicht so, dass ich die PT schlecht fände, nur ist es nun mal die OT, die Kult ist, die man kennen MUSS, die die geilste Atmosphäre hat, die glaubwürdig, liebenswert, beeindruckend und witzig ist.
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314

Donnerstag, 12. April 2007, 18:34

Zitat

Original von Bane Starr
[...]

Aber nun wieder zurück zu den Trilogien, wenn ich nur wüsste, was ich da noch sagen könnte. Nur, dass in der OT die Schauplätze eine geringere Anzahl haben. Viel Tatooine, die Todessterne, Hoth, Dagobah, Yavin, Bespin und sonst nur Weltraum. Dafür sieht man aber viel von den einzelnen Planeten und den Innenräumen der Schiffe und TSe.
Aber in der PT sieht man dafür mehr Planeten, die exotisch und auch nicht weniger interessant sind. Neben Tatooine sind da Coruscant, Naboo, Geonosis, Kamino und die aus Ep. III, wieder ein paar neue und endlich sieht man etwas von Kashyyyk in einer Episode.
So gesehen haben OT und PT wieder jeweils pro und contra, womit sie weiterhin bei mir gleichgestellt sind.


Du hast Recht damit, dass es in der OT weniger Planeten gibt. Für mich ist das aber eher ein Pro-, als Kontrapunkt!!

Man bekommt in den alten Filmen einen besseren Bezug zu den Planeten und den Umgebungen. Da nichts komplett von Computern hergezaubert wurde, kommt einem alles viel vertrauter vor. Man hat das alles schonmal auf der Erde gesehen. Alles ist irgendwie dreckig und nicht annähernd so "perfekt" wie in so vielen der PT-Szenerieen, finde ich.

-Tatooine ist klar. Man sieht viel Wüste und es ist auch nichts dazugedacht. Man ist einfach in die Wüste gefahren und hat dort gedreht.
-Todesstern-, und Raumschiffinneres ist mit einfacher Kulisse her-, und dargestellt. Alles wirkt irgendwie real und "gebraucht".
-Hoth ist wieder klar. Man ist in eine Eislandschaft gefahren, hat die Kamera rausgeholt und eine der geilsten Schlachten der Saga abgedreht.
-Dagobah kommt dann. Dschungel. Einfach Dschungel. Schöne, echte Bilder, von einem Planeten, der Orten, ab denen man vielleicht auch mal wandeln könnte, extrem ähnelt. Okay, Dagobah ist mit dem Nebel ein wenig überzogen, wirkt aber genau so, wie es soll: gespenstisch, einsam, dunkel. Aber auf, für mich, natürlichere Weise, wie dann, wenn man alles mit PC`s überabreitet hätte.
-Bespin wirkt schon eher fantastisch. Spätestens nach der Special Edition kennt man Bespin als farbenfrohen Gasriesen. Der einzige Ort, den ich mir in echt eben so nicht vorstellen könnte. Jedenfalls hat man noch nihcts vergleichbares gesehen.
-Dann folgt noch Endor. Jeder, der im Wald mal joggen geht, kann sich nach Endor versetzt fühlen. Einfache Bäume, Geäst und Natur.

Genau das ist es ja, was das alles so sympathisch macht. Man kann es sich anhand weltlicher Bilder, die man woanders schonmal gesehen hat, oder die man vielleicht sogar selbst schon einmal erleben durfte, viel besser vorstellen und sich damit auch auch besser in die ganze Szenerie versetzen, denke ich.


PT-Planeten wie Naboo (zumindest bei der Schlacht in Episode I und auf den Wiesen in Episode II), Geonosis, Kamino, Utapau, Felucia und vor allem Mustafar sehen einfach zu schön oder zu spektakulär aus, um wahr zu sein. Klar sind diese Aussichten beeindruckend und machen es vom Bild her auch interessant, aber man kann sich definitiv weniger gut damit identifizieren.
Das gleiche gilt auch für die Schiffe, meine ich. Die Naboo-Starfighter glänzen nur so um die Wette, die Konsularschiffe kann man kaum begucken, ohne blind zu werden und die Schiffe der Jedi, sowie die Kreuzer der Republik mussten einfach notgedrungen ähnlich wirken und machen auf mich eben einen gezwungenen Eindruck.

Hört sich nun wahrscheinlich schon wieder alles ein bisschen wilder an, als ich das ganze in Wirklichkeit meine.

Ich hoffe Ihr versteht einfach, was ich nochmal zum Ausdruck bringen wollte ;)
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Freitag, 13. April 2007, 17:57

Zitat

Original von hope
Du hast Recht damit, dass es in der OT weniger Planeten gibt. Für mich ist das aber eher ein Pro-, als Kontrapunkt!!

Ich schrieb ja auch, dass das für mich Pro und Contra ist, weshalb ich weder die OT der PT noch umgekehrt vorziehen kann.
Aber dass man sich mit den OT-Planeten identifizieren kann, darauf bin ich noch gar nicht gekommen, aber es ist war. Tatooine und Endor sind durch Dreharbeiten in der Natur entstanden. Wälder kennt jedermann nur zu gut und Wüsten sind auch nicht unbekannt. Aber bei Dagobah muss man bedenken, dass dafür lauter Kulissen gebaut wurden, die Bäume, Yodas Hütte, der Sumpf, die Höhle und alles andere wurde künstlich hergestellt. Aber dafür gibt es da Tiere, die man kennt, wie eine Schlange oder einen Legoan, oder was das in der Höhle war.
Zwar ist Naboo auch zum Teil in freier Natur gedreht wurden, aber man sieht nur fremdartige Tiere, zwar gibt es im See, wo Otho Gunga liegt, Fische, aber ich seh keine, die ich aus irdischen Gewässern kenn.
Und der Rest war eben nur Kulisse oder computergeneriert, besonders in Ep. II und III. Da geht der Reiz der Natur verloren. Aber dafür sieht man Fantasiewelten, und das ist auch nicht zu verachten.
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316

Dienstag, 24. April 2007, 15:37

RE: Alte oder neue Trilogie- Welche ist besser?

Ich find die neue Triologie besser weil die Effekte besser rüberkommen und die Bewegungen im Lichtschwertkampf fliesender sind . Von der Handlung find ich beide gleich gut. Also 10 zu 8 für die neue. 8o
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Delta 1138

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317

Dienstag, 24. April 2007, 15:42

RE: Alte oder neue Trilogie- Welche ist besser?

Also ich finde die neue Triologie besser, denn da kommen zum ersten Mal die Klone vor. Außerdem hat man das Gefühl in Ep.2 und 3 das wirklich ein Krieg in Gange ist das hat man in der OT nicht so, außer bei den Schlachten.

Hier mein Ranking:

1. Ep.2/3, es gibt keinen Sieger beide sind gleich gut haben aber auch Nachteile.
2. Ep.4, eine tolle Schlacht am Anfang und am Ende.
3. Ep.6, eine Schlacht die über das Schickal der Galaxie entscheidet und es kommt zum finalen Kampf gut gegen Böse.
4. Ep.5, die Schlacht um Hoth ist super aber dann gibt es teilweise Stellen an denen die Geschichte nicht merh wirklich feselt.
5.Ep.1, der Anfang eben, Anakin ist noch ein Kind die Macht kommt meist nur passiv vor und keine richtig tollen Schlachten.
Wir sterben alle! Nehmt euch vor der letzte zu sein der stirbt!
Eine Armee, die aus nur einem einzigen Mann besteht ... aber dem richtigen für diese Arbeit.

Super Vader

unregistriert

318

Dienstag, 24. April 2007, 21:51

Eigentlich beide:
Alte: Der Still dieser Sage is einfach besser als in der Klonsaga. Ohne das würden
die Episoden I- III nicht wirklich was bringen weil jeder wissen will wies weiter
geht.
Neue: Weil da einfach die Action mehr is!!!!

319

Mittwoch, 25. April 2007, 00:59

Ich hätte da zwei kurze Fragen, die so an die Allgemeinheit hier gestellt sind:
1) Was war gleich nochmal so toll an den Klonen? Ich hab's wohl grad vergessen. Klingt jetzt sarkastisch oder so, aber ich meine die Frage ernst. Vielleicht ist irgendjemand da draußen, der sich nicht zu schade ist, es mir zu erklären.
2) Wer ist eigentlich auf den Begriff "Triologie" gekommen? Dieser Begriff steht weder im Duden noch in Wikipedia, was für jeden hier doch als Beleg genügen müsste, dass dieses Wort nicht existiert. Es existiert nicht. "Triologie" ist schlicht falsch. Ich will hier nicht vom Thema abkommen, aber ich möchte dieses Kommunikationsforum doch dazu nutzen, um auf diesen offenbar herrschenden Irrglauben aufmerksam zu machen.
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Snakeshit

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320

Mittwoch, 25. April 2007, 11:21

Zitat

Original von Admiraculix

2) Wer ist eigentlich auf den Begriff "Triologie" gekommen? Dieser Begriff steht weder im Duden noch in Wikipedia, was für jeden hier doch als Beleg genügen müsste, dass dieses Wort nicht existiert. Es existiert nicht. "Triologie" ist schlicht falsch. Ich will hier nicht vom Thema abkommen, aber ich möchte dieses Kommunikationsforum doch dazu nutzen, um auf diesen offenbar herrschenden Irrglauben aufmerksam zu machen.

Womöglich weil man es auch Trilogie schreibt?;)

Dann findet man es auch im Duden :D:


Trilogie: Folge von drei [zusammengehörenden] Dichtwerken, Komposition u.a.)
"Auf mich wirkt das als würden ein paar blöde Menschen mit ein paar anderen blöden Menschen mit Hilfe eines sprachlichen Prototypen kommunizieren, der eher an Höhlenmenschen erinnert als an das, was über die Jahrtausende kultiviert wurde." Hank Moody (übers Internetchatten, bloggen etc.)

Grand Admiral Thrawn

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321

Mittwoch, 25. April 2007, 11:38

Natürlich die Original Trilogie! Was wäre denn die Neue, ohne die Alte? Da gab es auch noch echte Effekte und echte Drehorte. Nicht so eine ganze Grütze, wie es heute leider viel zu oft der Fall ist. Vielleicht klingt es ziemlich komisch, aber früher war doch so einiges besser...

Hm, von den Schauspielern her... Die Neue bietet zwar Liam, Ewan, Natalie und Ian. Aber die Alte hatte Ford, Cushing, Fisher und nicht zu vergessen den großartigen Sir Alec.
Ich würde mal sagen, die Alte.

A Sharad Hett

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322

Mittwoch, 25. April 2007, 11:49

mir persönlich gefällt die alte besser, allein schon wegen den schönen (und echten) Kulissen, Episode 1 war dahingehend auch noch gut, aber 2&3 waren ja fast nur noch Blue/Green Screen :/
so ne echte kulisse macht schon einiges her, auch von der atmosphäre, lässt alles sehr viel echter und realer wirken :)

323

Mittwoch, 25. April 2007, 16:31

@ Snakeshit:
Ich weiß nicht, ob du das jetzt ironischerweise sagst, aber ich für meinen Teil weiß, dass es Trilogie heißt und was eine Trilogie ist. Vielleicht ist das bei meiner Wortwahl nicht durchgekommen. Ich frage mich nicht, was mit "Triologie" gemeint ist, sondern ich rege mich über dieses Wort auf, darauf hinweisend, dass es "Trilogie" heißen muss.
Ähm... trotzdem danke. ;)
"Du bist dort, wo deine Gedanken sind. Sieh zu, dass deine Gedanken da sind, wo du sein möchtest."
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solokämpfer

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324

Mittwoch, 25. April 2007, 16:40

eindeutig die alte Trilogie, die hatte viel mehr Feeling
Ein Harrison Ford in Hochform, ironisch, lässig, manchmal arrogant, in den Dialogen mit Carrie Fisher einfach unschlagbar.
Auch die Kampfszenen sprechen mich mehr an, gewaltiger, düsterer, monumentaler
auch wenn die Ticktechnik noch nicht so weit war, :D :D
Denn nur wer in der Hölle war, kann den Himmel richtig seh´n . Ihr müßt das Böse kennenlernen, um zu wissen, was gut ist.

Die Toten Hosen "Dankbar"

Meister Katarn

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325

Mittwoch, 25. April 2007, 16:44

Zitat

Original von Grand Admiral Thrawn
Da gab es auch noch [...] echte Drehorte.


Echte Drehorte wurden auch in der PT verwendet, allerdings nur als digitaler Hintergrund.
Abgesehen davon möchte ich bei Planeten aus einer weit, weit entfernten Galaxis nicht unbedingt an unsere heimischen Wälder oder die tunesische Wüste erinnert werden.

Grand Admiral Thrawn

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326

Mittwoch, 25. April 2007, 16:54

Zitat

Original von Meister Katarn

Zitat

Original von Grand Admiral Thrawn
Da gab es auch noch [...] echte Drehorte.


Echte Drehorte wurden auch in der PT verwendet, allerdings nur als digitaler Hintergrund.
Abgesehen davon möchte ich bei Planeten aus einer weit, weit entfernten Galaxis nicht unbedingt an unsere heimischen Wälder oder die tunesische Wüste erinnert werden.


Ich denke mal, dass du schon weißt, was ich damit meine. Ab und zu ist das mit CGI Technik auch ganz ok, aber doch nicht ein ganzer Film! Und wenn Mister Lucas ein wenig mehr Einfallsreichtum besitzen würde, hätte er sicher auf der ganzen Welt noch den einen oder anderen coolen Drehort gefunden und vor allem einen unbenutzten. Aber warum wohin Fliegen wenn man das alles auch am PC machen kann.:rolleyes: Und ausserdem hat es ja mit den Wäldern und Wüsten in der Alten Trilogie auch geklappt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Grand Admiral Thrawn« (25. April 2007, 16:55)


Snakeshit

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327

Mittwoch, 25. April 2007, 20:10

Zitat

Original von Admiraculix
@ Snakeshit:
Ich weiß nicht, ob du das jetzt ironischerweise sagst, aber ich für meinen Teil weiß, dass es Trilogie heißt und was eine Trilogie ist. Vielleicht ist das bei meiner Wortwahl nicht durchgekommen. Ich frage mich nicht, was mit "Triologie" gemeint ist, sondern ich rege mich über dieses Wort auf, darauf hinweisend, dass es "Trilogie" heißen muss.
Ähm... trotzdem danke. ;)


Ironischerweise war ich mir echt nicht sicher ob du das nicht auch so meinst wie du es schreibst, ähh... aber jetzt ist es klar;) :D.
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328

Mittwoch, 25. April 2007, 20:16

ALso ich finde die neuen Teile besser da durch die Technik viel mehr Möglichkeiten waren als zu der zeit wo die alten Filme gedreht wurden

Von der Story her sind die älteren Teile vielleicht besser besonders wegen der starken Unterdrückung der Rebellen

Ep3 übertrifft aber alles
Die Atmosphäre wie die Republik sich in das Imperium verwandet und wie Anakin zur dunklen Seite wechselt
Das alles ist für mich unübertreffbar

Edit: UPS falsches Thema
@ Admins :bitte verschiebt den beitrag in den topic "alte oder neue Trilogie welche ist besser?" DANKE

Gern geschehen
Snakeshit

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pflaume« (25. April 2007, 20:18)


329

Mittwoch, 25. April 2007, 20:27

Also obwohl manche Leute glaubn das die Jugned von heute die OT nicht schätzt muss ich sagn : Volle blödsinn :

Bin gerade erst 14 und finde die OT auch viel geiler. Auch wenn die PT besser efekte hatt, ist der scharm von starwars und das ganze verloren gegangen. Und ehlich gesagt waren die efekts in der OT ja nicht so schlecht : Für damals eben ! An der PT gibts viel mehr zu bemängeln und die stimmung ist nicht sehr gut.

Meister Katarn

unregistriert

330

Mittwoch, 25. April 2007, 20:54

Zitat

Original von Grand Admiral Thrawn
Und ausserdem hat es ja mit den Wäldern und Wüsten in der Alten Trilogie auch geklappt.


Das ist Ansichtssache.
Wie ich bereits in meinem letzten Beitrag erwähnte, kommt bei mir einfach nicht das Gefühl auf, dass die Charaktere sich auf einem anderen Planeten in einer weit, weit entfernten Galaxis befinden. Es erinnert halt alles viel zu stark an die Erde.
Ganz anders hingegen ist das in der PT. Man denke einmal an Coruscant, Kamino, Utapau, Mygeeto, Felucia und Mustafar. All das sind Planeten, die wirklich den Anspruch erheben können, Teil einer fremden Galaxis zu sein. Jedoch wären sie ohne die Hilfe modernster CGI-Technik niemals realisierbar gewesen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Meister Katarn« (25. April 2007, 20:55)