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Lord Kaan

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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1

Montag, 22. Februar 2010, 19:52

Die Separatisten dachten sie gewinnen den Krieg noch, aber wieso?

Oft wird erwähnt dass immer mehr Seperatistenwelten von der Republik erobert werden.Sogar das sie bis zum Äusseren Rand getrieben wurden.Wie konnten sie dann Darth Sidious noch glauben das der Krieg bald gewonnen sei. In Episode II wird dies mehrmals erwähnt.Zb. an der Stelle als Grievous mit Lord Sidious spricht oder als Sidious mit dem Seperatisten Rat auf Mustafar spricht.

SWU: Bitte Rechtschreibung und Zeichensetzung beachten.
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ben skywalker/kenobi

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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2

Montag, 22. Februar 2010, 20:00

Ich glaube du meinst in Epi III. Und Sidious dacht sicher nicht, dass sie den Krieg noch mit den Seperatisten gewinnen würden, sondern eben durch einen Verrat an den Jedi. Die Seperatisten dachten ihrerseits wahrscheinlich, dass sie mit Sidious an die Macht kommen würden.

Lord Kaan

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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3

Montag, 22. Februar 2010, 20:32

Oh ja Episode III :O (Schreibfehler)



Es ist mir klar das Sidious nur alle ausgenutzt hat.Aber die Seperatisten müssten doch bemerkt haben das Sidious noch nichts für sie getan hat und selbst wenn er wollte müsste es doch klar sein dass ein einziger Mann die Seperatisten nicht mehr zum Sieg führen kann.
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ARC A-001

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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4

Montag, 22. Februar 2010, 20:41

Also, dass der Rat der KUS in RotS immer noch davon überzeugt ist, den Krieg gewinnen zu können, ist durch aus leicht nach zu vollziehen. Das die KUS in den Outer Rim zurück gedrängt wurde, war je eine Taktik von Darth Sidious, als solches hat er sie auch General Grievous verkauft: Massen an Truppen zurück ziehen (in den Outer Rim und Mid Rim) um die Republik dazu zu bringen, ihre Truppen möglichst weitläufig aufzuteilen, was ein ausdünnen der Linien zu folge hat. Die KUS hätte ja die Mittel gehabt, die Republik anzugreifen bzw. ihre Position zu halten. Selbst der Planeten Neimoida hielt sich bis Order 66, er stand lediglich unter Blockade, so gab es auch noch andere Welten in den Inneren Regionen, die von der KUS gehalten wurden. Aber im Outer Rim verbarrikadierte sich die KUS und in diesem Bereich, hätte die KUS Jahre lang ihre Position halten können, sie hätten sogar vorrücken können, da die GAR ihre Truppen bereits sehr weit auseinander ziehen mussten, um den Belagerungsgürtel aufrecht zu erhalten. Und wie man in Episode III sieht, kann die KUS ja sogar ohne große Probleme, eine ganze Flotte nach Coruscant schicken, ohne sich sorgen machen zu müssen. Wohin gegen für die Republik jedes Schiff sehr kostbar ist.
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Lord Kaan

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5

Montag, 22. Februar 2010, 20:51

Also stand es während Episode III gar nicht so schlecht um die Seperatisten.Das ist mir neu.?(

Warum versteckte sich Grievous denn dann in Utapau? Und warum muss Grievous in Labyrinth des Bösen dann erst einen Planeten erobern um die führer der Konföderation unterzbringen? Standen etwa alle Seperatisten Planeten unter Belagerung?
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lord Kaan« (22. Februar 2010, 20:57)


ARC A-001

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6

Montag, 22. Februar 2010, 21:12

Für diese Erkenntnis muss man auch ein wenig zwischen den Zeilen lesen und jede Kleinigkeit hinterfragen und in die KUS vernarrt sein. Das die Outer Rim Belagerung geplant ist, erfährt man eh im Film, da ja erwähnt wird, dass dies alles nach Plan laufe. Wenn man die EU Bücher mit einbezieht, darunter vor allem Labyrinth des Bösen, erfährt man noch deutlich mehr. So besteht die Flotte die bei Coruscant eingesetzt wird, lediglich aus dem Geleit Schutz für den Rat der KUS, was die gewaltige Flotten Stärke der KUS nur beweist, die ohne hin schon als gigantisch bekannt ist. Und ohne den gewollten Rückzug der KUS, hätte es die GAR wohl eh kaum geschafft, da die KUS eigentlich in den ersten ein ein-halb bis zwei Jahren, die dominierende Kriegspartei war. Und urplötzlich gewinnt die Republik, nah was für ein, von Darth Sidious, geplanter Zufall! Fraglich nur, wie der Krieg weiter gegangen wäre, da der Angriff auf Coruscant so wie die Order 66 notgedrungen, von Palpatine vorverlegt wurde. Ein erneuter Angriff der KUS auf die gesamten Inneren Regionen, wäre nicht auszuschließen. Wenn auch sehr unwahrscheinlich, da man die Randstellung vermutlich weiter ausgebaut hätte. Aber das kann man nicht genau sagen, in jeden Fall hatte die KUS immer noch einer große Militätische Stärke. Der KUS Rat musste ja auch getötet werden und die Droiden deaktiviert, um zu verhindern, dass sie jemand gegen Palaptine einsetzt, als dieser die Republik zum Imperium umgestaltet.
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Lord Kaan

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7

Dienstag, 23. Februar 2010, 12:40

Also ich habe gelesen (ich weiß nicht mehr wo) dass die Republik längst den Krieg gewonnen hätte wenn Palpatine den ihn nicht so gelenkt hätte wie er es will.

Außerdem werden die Seperatisten in den meisten Büchern und den Filmen immer sehr schwach dargestellt.Deswegen finde ich es komisch dass die KUS so mächtig sein soll.(Bei den ganzen hirnlosen Kampfdroiden ;) )
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Delta 1138

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8

Dienstag, 23. Februar 2010, 16:05

Zitat

Außerdem werden die Seperatisten in den meisten Büchern und den Filmen
immer sehr schwach dargestellt.Deswegen finde ich es komisch dass die
KUS so mächtig sein soll.(Bei den ganzen hirnlosen Kampfdroiden ;) )
Nun die Kampdroiden sind eigentlich nicht so Hirnlos, das sieht man doch schön in der Schlacht um Utapau. Die Kampfdroiden werden lediglich seit TCW so Hirnlos dargestellt und TCW ist selbst Hirnlos. ;)

Dass die KUS in den meisten Büchern schwach dargestellt wird finde ich persönlich nicht. In die Feuertaufe, Labyrinth des Bösen, dem ersten RC-Roman und auch in Dunkler Lord wird die KUS stets als ernstzunehmender Gegner dargestellt. Erst in TCW machte man sie zu einem Verein von Witzfiguren.


Dass die Republik den Krieg ohne Palpatines Eingreifen längst gewonnen hat stimmt nicht. Der GAR fehlte es dazu einfach an Soldaten, Raumschiffen, Ausrüstung und einer geeigneten Taktik. Immerhin erfährt man in Ep. 3 dass die GAR nicht mehr viele Schiffe entbehren kann.


Den Ausführungen von ARC A-001 stimme ich übrigens voll und ganz zu. :thumbup:
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Lord Kaan

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9

Dienstag, 23. Februar 2010, 16:48

Dann habe ich mich wohl was den Klonkrieg anbelangt geirrt.Wenn ich nur noch wüßte wo ich meine als falsch erwiesenen Informationen herausgelesen habe .Aber meine Klonkriegsromane (die die ihr auch genannt habt ) stimmen zumindest .

Es stimmt die Kampfdroiden werden in TCW regelrecht --------- (das Wort ist hier verboten).Aber auch sonst sind die B1 Droiden meiner Meinung nach nicht die hellsten.

Danke für all eure RICHTIGEN Antworten.Ich glaube eher euren Informationen.
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DarthUltimor

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10

Dienstag, 23. Februar 2010, 17:47

Ebenfalls in Labyrinth des Bösen (geniales Buch) steht, dass die Nute Gunray selbst Zweifel hatte, ob der Krieg noch zu gewinnen sei, dennoch setzten die Separatisten darauf, dass Sidious' Strategie sie zum Sieg führen würde, was sich durch die Entführung des Kanzlers zu bewahrheiten schien.

Nach dem Tod Dookus hatte Palpatine jedoch kein Interesse mehr, die Separatisten heimlich ebenfalls zu führen, sondern offenbarte ihnen, dass sie den Krieg nicht zwangsläufig gewinnen müssen, da seine Ziele erfüllt seien und sein neuer Schüler den Separatistenrat reich "entlohnen" würde.

Zu den Kampfdroiden: Ein Droidenkontrollschiff enthält voll beladen etwa 4 Millionen von ihnen, also mehr, als die Republik insgesamt Soldaten hat. Die Seps kämpfen mit Masse statt mit Klasse. (Trotzdem sind sie in TCW hirnlos, genau wie TCW hirnlos ist.)

Zu der Flottensärke der Separatisten: Eine Munificent-Fregatte hat etwa die Kampfstärke von 1/2 Venator Kreuzern, eine Recusant sogar nur 1/6. Wieder Masse statt Klasse

11

Dienstag, 23. Februar 2010, 18:12

Zusammengefasst ist es sicherlich zutreffend, dass die KUS am Boden eher auf Masse statt Klasse setzte, allerdings darf man nicht vergessen, dass nicht alle Kommandanten die schwachen B1-Kampfdroiden einsetzte. Die hatten schließlich auch Zugang zu hochwertigen Droiden, wie den BX-Kommandodroiden, oder den unglaublich kampfstarken Annihilator-Droiden. Oder alleine schon die B2-Kampfdroiden, die was die reine Kampfkraft angeht, den Klonkriegern überlegen sind.

Aber zumindest was die Raumeinheiten angeht, muss ich hier klar widersprechen, die KUS setzte zwar auch hier auf Masse, dafür waren die meisten Einheiten auch äußert hochwertig. So ist das Äquivalent der Recusants oder auch der Munificents wohl eher der Acclamator-Kreuzer, welchem diese überlegen sind. Nicht zu verachten ist auch, dass einige Sep-Schiffe den Venatoren (und vielleicht sogar den Imperatoren) überlegen waren, wie die Lucrehulk-Schlachtschiffe, oder die Providence-Zerstörer.

Wenn man die absolute zahlenmäßige Überlegenheit der KUS betrachtet, denke ich, dass diese tatsächlich noch eine reelle Chance auf den Sieg hatte. Da deren Gefechte allerdings von Anfang an von Palpatine manipuliert wurden, konnte die KUS nie ihre ganze Macht entfalten.
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Y Wing Gold1

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12

Dienstag, 23. Februar 2010, 18:25

@ Ivan Sinclair:

Was die Recuscants, Munificents und Providence-Kreuzer angeht, muss ich dir Recht geben aber die Lukrehulks waren umgebaute Handelsschiffe. Die (zwar ziemlich durchschlagskräftigen) Turbolaser waren an sehr ungünstigen Stellen angebracht und die Schiffe hatten noch andere Makel, auch wenn einige bei den neueren Lukrehulks (Ep III), die extra für den Krieg hergestellt waren, behoben wurden.
Deshalb würde ich eher sagen, dass die Lukrehulks nur durch ihre Größe (was man auch wieder als Masse) bezeichnen kann, stark waren.
NEEEEEEEIN!!! - Obi-Wan Episode 1 ;(

Lord Kaan

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13

Dienstag, 23. Februar 2010, 18:38

@DarthUltimor

Die Seperatisten müssten sich doch gewundert haben warum Sidious auf einmal sein Ziel erreicht hat ,sie wussten ja nichts von Befehl 66 .Ich verstehe nicht was du mit den -Krieg nicht zwangsläufig gewinnen müsse- meinst
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14

Dienstag, 23. Februar 2010, 18:57

@ Y Wing Gold1:

Ja, ich bezog mich auf die verbesserte Variante, die erst während der Klonkriege zum Einsatz kam. Ich weiß zwar nicht genau, ab wann die neuen Lucrehulk-Schlachtschiffe zum Einsatz kamen, aber die wurden auch was die Bewaffnung angeht um einiges verbessert. So verfügten diese neben den 48 Vierlingsturbolasern auch noch 656 Punktabwehrlaserkanonen und 472 "Assault Laser Cannons" (was immer dies auch sein mag...). Daher denke ich schon, dass die neue Generation durchaus ein Kriegstaugliches Schlachtschiff darstellt, welches durch seine Größe natürlich mehr Platz für Waffen bietet. ;)
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ARC A-001

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15

Dienstag, 23. Februar 2010, 19:04

@Y Wing Gold1

Es stimmt schon, dass die Erste und Zweite Generation der Lucrehulk Kampfschiffe nicht gerade die Militärisch beste Lösung war, aber wie du selbst geschrieben hast, wurde im Krieg bereits ein rein Militärische Variante hergestellt (die nach und nach immer häufiger in den Verbänden der KUS zu finden war), die neben einer deutlich besseren und Effizienteren Bewaffnung, auch immer noch deutlich bessere Schilde hatte, als viele Schiffe der Republik, un natürlich viel auch die Panzerung nicht weniger Gut aus. Die Lucrehulk Klasse war die fliegende Festung der KUS, auch gut in RotS zu sehen.
Bezüglich der anderen Klassen kann auch ich mich Ivan Sinclair nur anschliessen.
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Marvin1995

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Dienstag, 9. März 2010, 19:37

Also ich finde auch ;( das die KUS leider stärker war als die Republik. Wie schon gesagt, waren die Militärvollversionen der Lucrehulk Klasse mindestens einem Venetor Sternenkreuzer der Republik ebenbürtig. Auch die Klasse der Invisiblen Hand(fällt jetzt net der Name ein) war schon ein gefährlicher Gegner für einen Venetor, siehe ROTS. In Labyrinth des Bösen steht auch, dass wenn Obi Wan die Droiden Fabriken auf Geonosis nicht früher entdeckt hätte, die KUS vielleicht unbesiegbar gewesen worden wäre. Aber die Klonkriege waren manipuliert und deswegen kann man sich nicht daran orientieren wer mehr Schlachten gewonnen hatte. Die Kus setzte zwar auf mehr Masse aber die Bodentruppen und natürlich die Flotten der Droiden waren sehr stark. Ich meine die B2 Kampfdroiden waren schon ein gefährlicher Gegner für einen Klonsoldaten. Und seht es euch doch mal nur die ganzen anderen Großen Droideneinheiten an z.B. 4 Meter große Kampfdroiden die auf Utapau eingesetzt wurden. Leider wäre die Republik auch nicht stärker gewsen, wenn es ein richtiger Krieg gewsen wäre. ;(
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Marvin1995

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Mittwoch, 10. März 2010, 10:34

Die Flotte der Kus die Coruscant angegriffen hat war zweifelslos sehr stark, jedoch war ihnen die Heimatflotte der Republik überlegen. Lies einfach das Buch zum Film ROTS. ;)
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ARC A-001

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Mittwoch, 10. März 2010, 13:18

Nun, die Heimatflotte selber war doch unterlegen, wenn ich mich recht erinnere, erst als sich diese Neu Formierte und die Unterstützung aus den umliegenden Systemen eintraf, konnte die GAR langsam ihre Position halten und die KUS langsam zurück drängen.
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nihilus75

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Mittwoch, 10. März 2010, 15:08

Die Flotte der Kus die Coruscant angegriffen hat war zweifelslos sehr stark, jedoch war ihnen die Heimatflotte der Republik überlegen. Lies einfach das Buch zum Film ROTS. ;)

Guck dir mal die Zeichentrick Klonkriege an, da siehst du den Anfang der Schlacht um Coruscant.
Und da hatte die Republik ihre liebe Not, die Hauptstadt zu verteidigen, geschweige denn ihren Kanzler zu beschützen.
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Lord Kaan

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Mittwoch, 10. März 2010, 17:01

Ich dachte auch immer die KUS Flotte wäre in der Schlacht von Coruscant klar im Vorteil gewesen.Auch am Boden waren die Armeen der KUS nur knapp unterlegen gewesen.
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Mittwoch, 10. März 2010, 18:56

Die Truppen am Boden und im Orbit sollten nur die Jedi davon abhalten, den Kanzler zu beschützen, danach hieß es für die Bodentruppen, bis zur vollkommenen Vernichtung weiterzukämpfen (sowas demoralisiert die Zivilbevölkerung).
Grievous hat ja versucht abzuhauen und die KUS Follte wird der Invisible Hand versucht haben, den Rücken zu decken.
Wie das ausging wissen wir ja alle aus RotS
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22

Mittwoch, 10. März 2010, 19:30

Ja, das ist mir klar.Jedoch konnte die Republik den Planeten nur sehr schwer verteidigen,da Palpatine kurz davor 200.000 Klone,also die Hälfte der Verteidigung von Coruscant, in die Belagerungen zum Äußeren Rand schickte .Und auch standen für die Republik nur wenige Schiffe zur verfügung da sich fast alle Schiffe im Äußeren Rand aufhielten.

Wer kommandierte eigentlich die Belagerungen im Äußeren Rand an der Seite der KUS ? Etwa Grievous ? Ich glaube nicht da sich die Belagerungen der verschiedenen Planeten des Äußeren Randes nach dessen Tod ja vortsetzten.
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23

Mittwoch, 10. März 2010, 20:13

Es gibt neben General Grievous noch zig unbekannte Kommandanten, so ziemlich jeder Droiden Kontrollschiff Kommandant, kann eine Belagerung kommandieren und es wird auch noch unzählige andere geben, die dafür ausgebildet sind, es sind aber kaum welche bekannt. Ist das selbe wie mit den Klonen nach Order 66, da gibt es auch unzählige Klon Kommandanten oder Offiziere der Republik, die das Kommando übernommen haben, nur sind kaum welche Namentlich bekannt.
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Mittwoch, 10. März 2010, 22:08

Zitat

da Palpatine kurz davor 200.000 Klone,also die Hälfte der Verteidigung
von Coruscant, in die Belagerungen zum Äußeren Rand schickte
In dem Zusammenhang stellt sich mir da die Frage wie hoch die Anzahl der Klone zu dem Zeitpunkt dann insgesamt ist?
Die Zahl muß ja wie es aussieht seit EP II nach oben gesetzt worden sein, wenn 400.000 Klone allein bei Coruscant "rumgelungert haben".

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25

Donnerstag, 11. März 2010, 14:59

Zitat

In dem Zusammenhang stellt sich mir da die Frage wie hoch die Anzahl der
Klone zu dem Zeitpunkt dann insgesamt ist?
Also im Moment liegt die "offizielle" Zahl der Klonsoldaten bei 3.2 Mio., was ich allerdings als Sollstärke sehen die während des ganzen Krieges gehalten wurde.

Wird in Labyrinth des Bösen eigentlich von 200.000 Klonen oder von 200.000 Soldaten gesprochen? Denn die republikanische Flotte bestand ja, siehe Ep. 3, größtenteils aus ungeklonten Personal. Das könnte in diesem Zusammenhang durchaus einen Unterschied machen.

Zitat

Wer kommandierte eigentlich die Belagerungen im Äußeren Rand an der
Seite der KUS ?
Da die Belagerungen im Outer-Rim von der Republik durchgeführt wurden, denke ich dass neben den Kommandanten die ARC erwähnt, die Oberhäupter/Präsidenten, etc. der betroffenen Planeten ihre Truppen im Verlauf der Belagerungen kommandieren. Die endgültige Entscheidung ob man einen Planeten der Republik überlässt, ihn zurück erobert oder versucht den Angriff abzuwehren wird aber wohl Count Dooku und/oder Darth sidious treffen.
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Donnerstag, 11. März 2010, 16:35

Ich habe mir jetz alle Beiträge angesehen und habe viele Sachen auch gewusst. Was die Heimatflotte hat noch aus benachbarten Systemen Verstärkung gekriegt? Oh man die Kus ist doch viel stärker gewesen als die Republik ;( .
Wird in Labyrinth des Bösen eigentlich von 200.000 Klonen oder von 200.000 Soldaten gesprochen? Denn die republikanische Flotte bestand ja, siehe Ep. 3, größtenteils aus ungeklonten Personal. Das könnte in diesem Zusammenhang durchaus einen Unterschied machen.







Du meinst jetzt sicherlich das Brückenpersonal von den Kriegsschiffen der Republik oder etwa das ganze Personal? Denn der Haupteil der Besatzung bestand aus Klonen ;)
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Donnerstag, 11. März 2010, 16:36

Hatte der KUS Rat keine Erlaubnis dazu Befehle im Äußeren Rand zu erteilen ?Oder kannten die sich zu wenig aus ?
Ich glaube eher dass sie sich zu wenig auskannten um den Krieg zu leiten.Das sieht am ja in Episode II als Dooku ihnen erlährt das die Republik zu viele Soldaten hat und sich die Droiden deswegen zurückziehen sollen.

Es wäre doch möglich dass nach Dookus und Grievous Tod einer der anderen Generäle der neue Anführer der KUS geworden wäre.
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Marvin1995

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Donnerstag, 11. März 2010, 17:27

Ich glaube nicht, dass nach Dookus oder Grievous Tod ein anderer General, anstatt der Seperatistenrat, die Führung übernommen hätte. ;)
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29

Donnerstag, 11. März 2010, 17:57

Zitat

Also im Moment liegt die "offizielle" Zahl der Klonsoldaten bei 3.2
Mio., was ich allerdings als Sollstärke sehen die während des ganzen
Krieges gehalten wurde.
Ok, Danke.

Zitat

Du meinst jetzt sicherlich das Brückenpersonal von den Kriegsschiffen
der Republik oder etwa das ganze Personal? Denn der Haupteil der
Besatzung bestand aus Klonen ;)
Alles Klone?
Bei 3,2 Mio Klonen, wenn man da Bodentruppen, Garnisionen, Verwundete und sonst anderweitig gebundene Truppen abzieht, dann muß die Flotte der Republik aber echt klein sein.
Da ist es kein Wunder daß die KUS an den Sieg glaubte.

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30

Donnerstag, 11. März 2010, 18:04








Bei 3,2 Mio Klonen, wenn man da Bodentruppen, Garnisionen, Verwundete und sonst anderweitig gebundene Truppen abzieht, dann muß die Flotte der Republik aber echt klein sein.
Da ist es kein Wunder daß die KUS an den Sieg glaubte.
Ja, das wurde schon oft disskutiert und ist sehr umstritten. Ich finde diese Zahl ist viel zu klein aber solange es keine andere Zahl gibt, müssen wir uns mit ihr abfinden.
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