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Darth Master

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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1

Samstag, 24. Februar 2007, 14:32

Rebellen=Zu wenige??

Also ich habe ind er Suchfunktion nichts zu diesem Thema gefunden,vielleicht hatte ich aber auch nur den falschen Suchbegriff.

Also,ich wollte mal fragen ob die Rebelenflotte oder wie es insgesamt heißt,ach ja Rebellenalianz zu wenige sind.
Ich mein in den Filmen sieht es wirklich so aus als ob es sehr wenige sind,vor allem auf Endor in Episode 6 sind das höchstens 20-30 Mann.
Jetzt zu meiner eigentlichen Frage:
Wieso sind die Rebellen so wenige?
Ich dachte fast jeder hasst das Imperium,wieso schließen sich dann nicht so viele bei der Rebellenallianz an?
Oder haben die einfach nur Angst vor dem Imperium?

MfG

Darth Master.
IIIIIIII:IIII))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))
LANG LEBE DAS IMPERIUM!!

Darth Stassen

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith
Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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2

Samstag, 24. Februar 2007, 14:36

Die Frage ist, was mächtiger ist:
Der Hass auf das Imperium, oder die imperiale Propaganda.
Desweiteren musst du ja auch erst einmal einen anderen Rebellen finden, der dich in die Allianz aufnimmt, denn du kannst dich ja schlecht mitten auf die Straße stellen und rufen "Rebellen, nehmt mich auf!", weil sich da jeder Sturmtruppler über die leichte Beute freuen würde...
Egal ob Jedi, Sith, Soldat, Agent, Krimineller oder Mandalorianer
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Sion

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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3

Samstag, 24. Februar 2007, 14:41

Sind die Rebellen zu wenig?

Natürlich, deshalb führen sie ja auch keinen offenen Krieg gegen das Imperium sondern verwenden Guerilla-Taktiken und führen paramilitärische Operationen aus um die Imps zu besiegen.

Warum sind die Rebellen zu wenige, obwolh soviele das Imperium hassen?

Die Antwort ist einfach: Furcht.
Wie Tarkin schon so treffend in seiner Doktrin feststellt: Gewalt löst keine Probleme, die Furcht vor Gewalt tut das.

Arakisch Dondes

unregistriert

4

Samstag, 24. Februar 2007, 15:18

Ja,das Imperium unterdrückt die Bevölkerung so sehr,dass sie am liebsten zur Rebellen-Allianz übergehen,aber das Imperium sorft auch dafür dass sich viele garnicht trauen sich gegen das Imperium zu stellen und zur Allianz überlaufen.Und wie es Darth STassen schon sagte,muss man erstmal kontakte mit der Rebellion haben.Luke wurde ja auch erst durch Leia ein Rebel,außerdem ist die Rebellion auch Skeptisch demjenigen über,der zur Allianz treten will:es kann sich um Imperiale Spione handeln.Die größe selber sit nicht so sonderlich das Problem,in der Galaxie gibt es genug Winkel um Rebellen zu verstecken.Aber das Problem mehr ist es,die Ausrüstung dafür herzubekommen für die Rekruten,dann das Honorar,im fall der fälle auch noch einen Jäger wenn alle belegt sind.
Also die Rebellion nimmt nicht jeden dahergelaufenen möchtegern-Meistersoldaten auf,die Recoussen und der hintergedanke vom Rebellen spielen daher eine wichtigere rolle.

@Sion
Man kann auch mit abermilliarden Rebellen die Kriegstatiken machen.Das Imperium ist nur nicht in der lage dazu,weil es öffentlich ist wo und wann sich Sternzerstörer befinden.Also die sind nich zu übersehen und noch schwerer zu verstecken 8)

Sion

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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5

Samstag, 24. Februar 2007, 15:23

Natürlich wäre es möglich auf Guerilla-Krieg zurückzufallen, egal wieviel Soldaten man hat, baer was hätte dass den für einen Sinn? :thinking:

6

Samstag, 24. Februar 2007, 16:10

natürlich sind die rebellen wenige, siehe oben, aber es sind viel viel mehr als 20-30, falls du das meinst. im film in dieser stelle, sind das halt einige führende und ein paar führende piloten, die für die zwei missionen halt von bedeutung sind, das ist ein mini-mini-bruchteil der gesamtzahl von rebellen. bedenke doch nur mal wie viele leute in so einem großen kreuzer drin sein müssen.
"Ihr seid einer der verlorenen Zwanzig. Wie Dooku."
"Ich bin der Einundzwanzigste. Ihr habt doch sicher schon von Anakin Skywalker gehört. Dem Auserwählten."

Sion

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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7

Samstag, 24. Februar 2007, 16:14

Wieviele Rebellen waren den eigentlich am Kampf bei dem kleinen Bunker beteiligt? Alle die im Shuttle saßen waren das ja nicht, weil, wenn ich mich richtig erinnere, Han Solo einen Teil der Truppen zum Haupteingang geschickt hat um die Imps dort abzulenken. Oder war das nur im EU so?

8

Donnerstag, 12. April 2007, 19:47

Ich denke Jeder hatte Angst vor dem Imperator und seinen Leuten vor allem weil es für sie leicht herauszubekommen war wenn jemand mit den Rebellen Kontakt hatte. Dann kommt noch dazu dass viele Jobs im Imperium hatten (ich mein jetzt so kleinere) und deswegen gar nicht wollten dass das Imperium verliert. Außerdem konnte ein Mann der zB Familie hatte nicht einfach zu den Rebellen gehen und seine Familie auf sich allein gestellt lassen.
Sag, erinnerst du dich an den Tag an dem die Welt begann?

Darth Zizous

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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung
Episode V - Das Imperium schlägt zurück
Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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9

Donnerstag, 12. April 2007, 19:51

Ich glaube auch, dass sich die meisten einfach nicht trauen offen gegen das Imperium zu handeln. Dies ist in nahezu allen Diktaturen, unter der das Volk leidet der Fall (vgl. Nazi-Deutschland, da gab es zwar Widerstandsbewegungen aber auch nur sehr wenige)
Die Dunkelheit ist großzügig und geduldig und gewinnt immer, aber im Herzen ihrer Stärke liegt ihre Schwäche: Eine einzelne Kerze genügt, um sie zurückzudrängen.
Liebe ist mehr als eine Kerze. Liebe kann Sterne entzünden.

10

Donnerstag, 12. April 2007, 19:55

Wer sich gegen das System auflehnt wird getötet. Damit wäre die Frage, wieso die Rebellen wenige sind, beantwortet.
Lese im Moment: Erbe der Jedi-Ritter- Vereint durch die Macht

Delta 1138

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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11

Donnerstag, 12. April 2007, 20:02

Ein Großteil der Bevölkerung diente auch in der Imperialen Armee oder anderen Einrichtungen des Imperiums. Es waren auch viele Planeten von der Ideologie des Imperiums überzeugt und unterstützen dessen Politik.
Außerdem werden viele Sypatisanten der Rebellen auf anderen Wegen gegen das Imperium vorgegangen sein, z.B. durch Sabotage neuer Technologie bzw. sie haben den Rebellen die Pläne zugeschanzt. Und in Ep. 5 und 6 sind die Rebellen schon etwas gewachsen die sind schon fast ein kleine Armee und nicht mehr das klene überschaubare Grüppchen.
Wir sterben alle! Nehmt euch vor der letzte zu sein der stirbt!
Eine Armee, die aus nur einem einzigen Mann besteht ... aber dem richtigen für diese Arbeit.

12

Freitag, 13. April 2007, 17:50

Ich bin der Meinung, daß große Teile der Bevölkerung mit der imperialen Herrschaft recht zufrieden sein dürften. Es darf nicht vergessen werden, daß das Imperium (bis zur Auflösung des Senats) die legetime Regierung darstellt. Das Imperium sorgt für Recht und Ordnung, hält seine Hand schützend über den interplanetaren Handel usw. und was der Bevölkerung nach den Klonkriegen sehr wichtig ist, es schützt seine Mitgliedswelten.
Auch glaube ich, dürften nicht alle Gouverneure ihre Bevölkerung brutal Unterdrücken. Bei einem Imperium von mehren tausend Systemen werden sich die meisten Gouverneure um ein friedliches Zusammenleben mit ihrer Bevölkerung bemühen.
Was die Anzahl der Rebellen betrifft. So bildet die Allianz bestimmt nicht die einzige Widerstandsorganisation im Imperium. Die Allianz wird nur die Größte sein.

13

Sonntag, 15. April 2007, 15:02

Natürlich erscheint die Rebellenallianz im Gegensatz zur imperialen Kriegsmaschinerie lächerlich klein und natürlich haben sie im direkten Kampf mit den imperialen Truppen keine Chance, weil sie einfach zu wenige sind, aber man sollte bedenken, dass die Rebellenallianz ein Netzwerk ist, das galaxisweit operiert, wenn auch verdeckt. Es ist also eine enorme Anzahl von Menschen nötig um zu gewährleisten, dass dieses Netz richtig funktionieren kann - auch wenn es in den Filmen ein wenig anders rüberkommt. Nehmen wir als Beispiel mal ein Großkampfschiff, z.B. die Home One: Standardbesatzung waren exakt 5156 Mann, zusätzlich konnte das Schiff noch 1200 Mann Bodentruppen und Besatzung für insgesamt 120 Jäger/Unterstützungsschiffe aufnehmen. Bei den anderen Mon-Cal-Kreuzern verhält sich dies ähnlich, dazu kommen noch die anderen Schiffe (z.B. Nebulon-B-Fregatte:800-900 Mann) usw ....
Außerdem wird Personal für die unzähligen kleineren Stützpunkte und Widerstandszellen in der Galaxis benötigt, man braucht Bodentruppen + Fahrzeuge usw .......
Insgesamt unterhält die Rebellenallianz schon eine ordentliche Streitmacht, nur dass die im Vergleich zum galaxisweiten Imperium mit seinen unzähligen ISDs und Truppen schlicht und ergreifend kaum ins Gewicht fällt .....

"When will brothers stop the fight? When will our minds be free?
I was born to find the light, this is my ODYSEE..."

Delta 1138

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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14

Sonntag, 15. April 2007, 16:14

Du darfst aber nicht vergessen, das zum Zeitpunkt von Ep.6, sich die Rebellen schon zu einer ernsten Bedrohung für das Imperium entwickelten. In Ep.4 sah das noch anders aus, da waren es noch ein paar kaum organisierte Kämpfer.
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15

Sonntag, 15. April 2007, 16:34

Das ist schon richtig .......ich hab das Beispiel mit der Home One auch nur genommen um die Ausgansfrage über die zahlenmäßigen Stärke der Rebellen zu beantworten .....
Ich finde aber dass sie Rebellen in Ep4 schon recht gut organisiert waren , die Kommandostruktur (also mit Mon Mothma an der Spitze) wurde ja im Abkommen von Corellia schon 4 Jahre zuvor geregelt.
Auch konnten sich die Rebellen in dieser Zeit schon auf eine große Anzahl von Anhängern und Symphatisanten stützen (hab grad nochmal nachgelesen dass die Allianz bereits zu diesem Zeitpunkt auf tausenden von Planeten Widerstandszellen besaß).
Das einzige was eben fehlte war militärische Schlagkraft.

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Delta 1138

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16

Sonntag, 15. April 2007, 16:40

Es ist aber ein Unterschied ob man auf einen Planeten Widerstandszellen hat oder eine Armee. Man kann nicht einfach aus Frischälern Soldaten machen, das wiederum würde die Widerstandszellen schwächen.
Sympatihisanten sind auch keine Soldaten, die Sympathisanten haben nicht gegen den Todesstern oder andere Imperiale Einheiten gekämpft, das waren Soldaten und da fehlte es der Rebellen.
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17

Sonntag, 15. April 2007, 16:51

Sag ich ja auch nix gegen ...... ich dachte nur, das würde die obige Frage beantworten und zeigen, dass sich schon damals ne ganze Menge Leute der Allianz angeschlossen haben.
Außerdem sind sicherlich viele Widerstandnester mit dem wachsenden Einfluss der Allianz vom Versteckten zum offenen Widerstand übergegangen ......

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Delta 1138

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18

Sonntag, 15. April 2007, 16:54

Schon klar, sonst hätte die Allianz nicht Welten wie Mon Calamari befreien können. Die Unterstützung für die Rebellen wird sich aber im Großteil im Verborgenen abgespielt haben z. B. indem man flüchtenden Rebellen Unterschlupf gewährt.
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19

Sonntag, 15. April 2007, 16:59

Natürlich ... sonst hätte man ja gleich das Imprium am Hals ....

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20

Sonntag, 15. April 2007, 17:01

Sie sind so wenige, weil der Imperator so autoritär herrschte, dass er Furcht und Respekt im Imperium lehrte.

Nach dem Massaker das Tarkin durchführte (Name ist mir gerade entfallen), gelang es in der Bevölkerung zwar den ersten Wiederstand zu formen aber auf der anderen Seite wurde so viel Angst gesät, dass auf vielen Systemen, die Ansgt vor selbiger Vergeltung übergriff und man lieber blind folgte anstat nachzufragen oder gar zu rbellieren.

Erst mit der Heufung solcher Taten, insbesondere Alderaan, wurden die Rebllen eine Bedrohung.


Was Ep VI angeht....

Es war ein Einsatzteam das unauffällig in einem Shuttle landen sollte.
Die Rebllen konnten doch keine ganze Armee runterschicken.
Peine! Eine schöne Region im Mid-Rim Niedersachsens

21

Sonntag, 15. April 2007, 17:28

@delta 1138
naja eine richtige bedrohung waren die rebellen eigentlich nicht.
zur zeit von e4 waren sie grad mal da, aber sie waren nicht gefährlich und sie waren eigentlich nicht mal der rede wert (von luke wusste man noch nichts). zur zeit von e6 hat man dann gemerkt, dass die rebellen doch gar nicht sooo unbedeutend sind, weil das imperium sich allmählich auch mit ihnen richtig befasst (siehe hoth), und sie haben ja schon einmal gezeigt dass sie etwas bewirken können, auch wenn die wahrscheinlichkeit noch so gering sein mag (yavin). man kennt die rebellion aber im grunde denkt doch jeder bürger dass sie keine chance gegen das imperium haben, und einfach nur idealistische draufgänger sind, die alle sterben werden. kurz vor der schlacht um endor hat noch jeder gedacht, das wird das ende der rebellion sein. und selbst dann, als sie das unmögliche schafften (nämlich den noch gefährlicheren TS zu zerstören, den imperator zu vernichten, und seine rechte hand mit ihm), selbst dann konnte die rebellion sich immer noch nicht durchsetzen, weil das imperium einfach zu groß war. der kampf zw maus und elefant ging weiter, nur ist die maus nach endor deutlich gewachsen. der elefant hat nicht verloren weil er schwächer als die maus war, sondern weil er nicht die innere kraft hatte (die kriegsherren schalten sich gegenseitig aus im kampf um die herrschafft). selbst jahre später war die neue republik immer noch nicht stabil und thrawn schafft es trozdem noch, der allianz größte probleme zu bereiten. natürlich ist daran auch thrawns genie schuld^^
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DerletzteGrossadmiral

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22

Sonntag, 15. April 2007, 17:29

Nun, eigentlich sind es viele - für ne Rebellen-Gruppe. Man muss bedenken, dass die Rebellen überall kleine Zellen unterhalten. Sie stellten keine gigantische Streitmacht dar. Sie besaßen zwar dank der Mon Calamari auch eine relativ starke Flotte, - der Imperialen Raummarine zwar immernoch weit (sehr weit) unterlegen, aber... - doch war es eher ein Guerillakrieg. Das war ja auch der Vorteil. Das Galaktische Imperium konnte sie leider nicht immer finden, und deshalb auch leider nicht vernichten.
Ke nu jurkad ti Mando'ade, burc'ya! - "Don't cross swords with Mandos, mate!"

Delta 1138

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23

Montag, 16. April 2007, 11:40

Den ersten Teil hab ich doch auch so ähnlich geschrieben. Zum Rest, da sich die restlichen Kriegsherren gegenseitig bekriegen schwächt es diese, wenn sich zwei streiten freut sich der dritte. In diesem Fall die Rebellen.
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Meister Ruik

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24

Montag, 16. April 2007, 15:58

@ Count Revan
So ist´s. Die Operation auf Endor war eine Geheimorperation, das eizige, womit die Rebellen eine Chance hatten, gegen das Imperium zu bestehen. Man bedenke doch mal, dass währenddessen im Orbit der Teufel los war. Wenige waren das nun wirklich nicht.
Liebe ist, einem 120 km entfernten Ziel mit einem Aratek-Präzisionsgewehr und einem Tri-Light-Zielfernrohr die Kniescheiben zu zertrümmern!
(HK-47 in "Knights of the old Republik II")

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Meister Ruik« (16. April 2007, 15:59)


Delta 1138

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25

Montag, 16. April 2007, 16:07

Das kommt auf die Relation an. Im Vergleich zur Schlacht um Yavin waren es schon einige im Vergleich zu der Imperialen Streitmacht waren es nur ein paar Feinde.
Die Rebellen setzten fast immer nur auf geheim Operationen, ansonsten wären sie vom Imperium ziemlich schnell vernichtet worden.
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26

Montag, 16. April 2007, 16:12

Kann mich Delata 1138, bitte vielmals um verzeihung- Delta 1138, da nur anschliessen. Die Rebellen komman an, attakieren das imperium, vernichten, oder stehlen etwas wichtiges und sind wieder weg, ehe die Verstärkung kommt.
Sonst wären die doch schon vor der Schlacht um Yavin vernichtet worden, ich meine 25.000 ISZs gegen ein paar MC-Kreuzer- das wäre eine kurze Schlacht.
"Ich hoffe ihr seit bereit...- ich bin es jedenfalls!" Tyber Zann


SRu/oGsbuddaB (Sämtliche Rechtschreib-und/oder Grammatikfehler sind beabsichtigt und dienen der allgemeinen Belustigung ;))

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Delta 1138

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27

Montag, 16. April 2007, 16:16

1. Bei der Schlacht um Yavin waren überhaupt keine Sternenzerstörer im Einsatz, nur der Todesstern, ich denke du meinst Endor und selbst da waren es nur ein paar und keine 25.000.

2. Es heist Delta und nicht Delata. ;)
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Master Talon

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28

Montag, 16. April 2007, 16:22

Irgendwie kann man die Rebellen mit den Vietcong vergleichen. Beide setzen gegen den Besatzer (Imperium/USA) die Guerilla-Taktik ein. Bei Wikipedia kann man zu diesem Thema einen recht interessanten Beitrag lesen.

Jedoch stimmt es auch, dass die Rebellen mit der Zeit immer mehr Symphatisanten (auch in den Regierungen?) bekommen haben. So haben die Bothan die Informationen über den zweiten Todesstern gefunden.

Mir persönlich kommen sie für Guerilla-Kämpfer nicht wenig vor. Es ist klar, dass das Imperium über mehr Soldaten und Schiffe verfügt, aber mit gut geplanten Missionen schaffen sie es halt trotzdem, denn Größe macht einen auch unbeweglicher.
Wir alle sind alle nur Blätter im Winde der Macht -Zao-

Möge die Macht der Suchfunktion mit uns sein...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Master Talon« (16. April 2007, 16:25)


29

Montag, 16. April 2007, 16:24

Uuuuuups! Danke für den Hinweis: Delta 1138 :O:wand.

Und ich meinte nicht die Schlcht von Yavin.
Ich meinte wenn die Rebellen einen Raumkampf bis zum Ende gegen das imperium führen würden, jeder mit seiner ganzen Streitmacht, DANN würden die Rebellen nicht lange durchhalten. Ich hoffe das eventuelle unklarheiten damit beseitigt sind.

@ Meister Talon:

Kann dir nur Beipflichten mit der Guerilla-Taktik, vor allen bei den Rebellen. Angreifen, zuschlagen und zurückziehen.

Wollt ich auch erst schreiben, ahb ich aber nicht.
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Delta 1138

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30

Montag, 16. April 2007, 16:31

Ihr dürft nicht vergessen das die Galaxis mehrere tausend Welten umfassst, da müssen die Rebellen schon ein paar tausend Leute sein um überhaupt auf den wichtigsten Planeten operieren zu können.
Die Informationen über den zweiten Todesstern haben die Rebellen nur erhalten weil Palpatine es so wollte, ansonsten hätte die Allianz nichts vom Bau des zweiten Todessterns erfahren.
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