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Garrett

unregistriert

61

Dienstag, 29. Mai 2007, 00:04

Eine CPU (oder auch mehrere) benötigt der B1 auf jeden Fall. Man kann ja nicht per Funk die ganzen Maschinenanweisungen in Echtezeit zu jedem B1 übermitteln.

Nur die allgemeinen Befehle, wie man es bei normalen Soldaten auch tuen würde.
Man kann einen B1 ja nicht mit einem funkferngesteuerten Auto vergleichen...

Jeder Droiden muss ja selbst entscheiden können, wohin er geht und wohin er schießt.
Auch bei der SW Rechnertechnik ist es unmöglich von 100.000 Droiden Audio/Video/Motorik-Daten zu empfangen, im Zentralrechner zu verarbeiten und dann die Anweisungen wieder zurück zu schicken...

ARC A-001

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62

Dienstag, 29. Mai 2007, 00:17

@Garrett

Toller Post! ;) :woohoo

Sollten meine Posts so rüber gekommen sein, dass die Kampfdroiden bei jedem Einsatz komplett neu bespielt werden, dann tut es mir leid, meinte ich aber nicht, sie bekommen nur jedes Mal für den Einsatz relevante Zusatzinformationen, (bzw. sollte das Grundprogramm neue Updates haben werden diese auch drauf gespielt, dass Grundprogramm beleibt das selbe und wird nicht verändert.

Also ich denke schon, dass der ZR mindestens 100.000 Anfragen gleichzeitig beantworten kann, es ist zwar schon klar dass die B1 (SKD, Droidekas und und und) selbst gehen und schießen, aber im Grunde kann der ZR das sicher schon bearbeiten. Das Droiden Kontrollschiff, hat immerhin schon sehr viele Schüsseln und Antennen.
Vizekönig Nute Gunray von der Handels Föderation:
"Es gibt keine Feinde, nur zukünftige Kunden!“

Konföderation Unabhängiger Systeme

Garrett

unregistriert

63

Dienstag, 29. Mai 2007, 00:29

@ARC A-001:

Hmm mit den 100.000 Anfragen gleichzeitig, um Missverständnissen vorzubeugen, ich meinte das so:
Der Zentralrechner sagt jedem Droiden nur, wohin er als nächstes gehen soll, bzw. was er machen soll.
Z.b. in der Art "Bewegung nach X.Y.Z" oder "Sicherrung von Raum X.Y.Z"

aber nicht so: "Bewegung zu Tür links neben dem Schrank"...dafür würden die CPU Ressourcen nie reichen.

Wohl aber, um einen B1 abhängig von seiner aktuellen Position ein neuen Wegpunkt zuzuweisen. Die "Entscheidung" wie er dahin kommt, bzw. welches Ziel er in einem Raum zuerst beschießt, wird dann von der CPU im Kopf des Droiden vor Ort getroffen.

Denn stell dir mal vor, was das für einen Traffic ergeben würde, wenn jeder Droide die Informationen seiner Audi/Video Sensoren, quasi wie per Webcam an den Zentralrechner schicken würde. Dazu noch die motorischen Sensorwerte (aktuelle Steigung / Untergrund etc)...bei 100.000 wäre das echt zu viel :D

ARC A-001

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64

Dienstag, 29. Mai 2007, 00:38

@Garrett

Da kann ich mich dir nur anschließen, auf Grund dessen, dass die Kampfdroiden eh vorher die Karte einer Stadt hochgeladen bekommen, könne sie selbst den Weg zu einem bestimmten Punkt finden, ohne ständig den ZR um den Weg fragen zu müssen. Und auf wenn er als erstes schießt entscheidet eigentlich der Kampfdroide auch selbst. Und wenn jeder Kampfdroide den ZR anfragen müsste kämme man (das ist nur grobe Darstellung) auf hunderttausend bis eine Million Anfragen. Man setzte ja deshalb auch die Kommando Kampfdroiden ein, die ein besseres Basisprogramm haben und damit man über einen Kampfdroiden, mehrere Kampfdroiden Befehligen kann. Sieht man ja schon in Episode I, das ein Kommando Droiden mehrere Einheiten befehle gibt. Dadurch wird nicht der ZR unnötig belastet.
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Konföderation Unabhängiger Systeme

65

Dienstag, 29. Mai 2007, 11:33

@Darth Sauron:

Zitat

Da die Droiden mit tödlichen Blastern ausgerüstet waren, verzichtete man auf individuelles Denken. So konnten die Droiden weder aus Fehlern lernen, noch auf unbekannte Situationen spontan reagieren. Die Droiden waren zwar absolut tödlich, doch ihre Treffsicherheit war sehr gering, sodass mehr Droiden zerstört wurden, als Droiden Gegner töteten.

Die Droiden standen in ständigem Funkkontakt mit einem Zentralcomputer, der sich auf einem Droiden-Kontrollschiff befand und von dort aus alle Bewegungen dirigierte. So konnten durch einfache Unterprogramme unzählige Einheiten kontrolliert und gesteuert werden, ohne dass auch nur ein Droide ein Elektronengehirn besaß. Neben den Standardsituationen kontrollierte der Zentralcomputer außergewöhnliche Bewegungen, die an einzelne Droiden geschickt wurden, wenn die Standardmuster versagten.


Aus: Jedipedia, Auszug des Artikels "B1-Kampfdroide"

"LOL", wende Dich an den Autor des Jedipedia-Eintrags, wenn Du nach wie vor glaubst, diese Droiden hätten ein Gehirn.

Der Eintrag bestätigt übrigens auch ARC A-001. Denn der ZR ist sehr wohl in der Lage, alle Bewegungen der Droiden zu steuern. Ich meine, wer es schafft innerhalb weniger Minuten durch eine komplette Galaxie zu reisen, kriegt es auch hin seine Roboter-Armeen per Funksignal zu steuern...
McCain 2012

QuaigonsMama

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66

Samstag, 2. Juni 2007, 01:13

:yoda Wissen ist Macht!

Sollte man diesen "Blechbüchsen" ;) dieses Privileg überhaupt zukommen lassen?! ?( Es reicht doch, wenn sie nur wissen - wo und wofür sie eingesetzt werden :wand

Sion

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67

Samstag, 2. Juni 2007, 10:09

Zitat

Original von QuaigonsMama
:yoda Wissen ist Macht!

Sollte man diesen "Blechbüchsen" ;) dieses Privileg überhaupt zukommen lassen?! ?( Es reicht doch, wenn sie nur wissen - wo und wofür sie eingesetzt werden :wand


Ich denke nicht, dass die "Blechbüchsen" wenn sie auch noch soviel Wissen erhalten hätten irgendwie in der Lage gewesen wären autonom an irgendwelche Macht zu gelangen. Dazu fehlt ihnen einfach ein eigenständiges Bewusstsein.

Ein ausgeprägtes Allgemeinwissen wäre höchstens gut, falls die Droiden in eine Lage kommen würden, in der sie Feinde verhören müssten. Auf diese Weise könnten sie manche Lügen wohl durchschauen. Da dies aber äußerst selten der Fall ist, ist ein solches Allgeminwissen wohl auch nicht gerechtfertigt.

Darth Maul II

unregistriert

68

Samstag, 2. Juni 2007, 11:45

Aber ich denke mindestens die Generäle unter den Droiden müssten doch Allgemeinwissen "haben", da diese doch höher gestellt sind und auch mal Auskünfte geben müsser oder?

Sion

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69

Samstag, 2. Juni 2007, 11:59

Ihr höherer Rang bezeiht sich ja auch nur auf ihresgleichen. Unter den Neimoidianer sind sie ebenso "wertlos" wie die anderen Droiden auch.
Und auch ihre Auskünfte die sie geben müssen sind meist nur militärischer Natur, daher tut das nichts zur Sache.

Quaigon

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70

Samstag, 2. Juni 2007, 19:51

Ich glaube,dass die Droiden alles wissen,was für ihre Aufgaben relevant i
ist :thinking: und sonst nur dumm durch die Gegend laufen und rumballern können :?: