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31

Dienstag, 6. Dezember 2005, 16:30

Also ich persönlich mag die OT mehr als die PT, aber EP1 gefiel mir sehr gut. Um ehrlich zu sein sogar besser als EP2 und 3. Natürlich gibts KRitikpunkte, die gibts immer. Ich persönlich hätte auf das kitschige Podrace oder dir Computergrafik Megaschlacht am Ende des Films verzichten können. Hier hat man eindeutig versucht die Magie der OT Schlachten wieder einzufangen.

Aber der Grabenflug auf dem Todesstern und die Schlacht von Hoth sind eben Ereignisse für sich und sollen nicht wiederholt werden.

Aber egal. Mir persönlich hat die frische Atmosphäre und das Kennenlernen der Jedi sehr gefallen, denn bis zu diesem Film wusste man doch eigentlich gar nicht wie die Jedi waren, was sie gemacht haben und so weiter. Ich bin auch ein großer Fan der Jedi-Padawan Buchreihe. Daher sehe ich mir EP1 immer wieder gerne an. Insbesondere das Lichtschwert Duell am Schluss ist eine Besonderheit, kannte man doch Lichtschwertduelle nur aus der OT, und da wirkten sie wie eine Auseinandersetzung zweier Ritter, beladen mit Tonnen von Blech und somit etwas schwerfällig.

Die Yodapuppe fand ich ehrlich gesagt in Ordnung. Der Grund warum mir die OT besser gefällt als die PT ist der, das alles, dadurch das es echte Modelle oder Puppen waren, irgendwie griffiger wirkt. Das schreckte mich an der neuen Trilogie eher etwas ab.

Ich glaube auch das die PT eher für die jüngeren Fans gemacht wurde als die, welchen die OT schon bekannt war. Das erklärt auch warum der Altersdurchschnitt der "neuen" Fans um die 15 rum liegt. Die älteren Fans hängen glaube ich doch mehr an der OT, aus den genannten Gründen.

Ich möchte übrigens anmerken das EP1 vor allem von Liam Neeson profitiert. Ich habe einen Mittelschweren Herzinfarkt bekommen als er am Ende starb. Genauso wie Ray Park hat er einen genialen Charakter gespielt der gut in das SW Universum gepasst hat.

Also was mich betrifft, Daumen hoch für EP1. Ich würde sogar sagen das es nicht nötig gewesen wäre eine PT zur OT zu drehen. Eine neue Trilogie mit anderen Charakteren hätte es getan und hätte bestimmt ebensoviel Spaß gemacht.

gollinho

Community-Mitglied

Beiträge: 39

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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32

Dienstag, 13. Dezember 2005, 22:43

Episode 1 ist irgendwie mein Lielingsfilm der Saga, was nich heißen soll dass es der beste ist, nein, aber er hat mich eben zu Star Wars gebracht.

Ich verbinde meine allerersten Erinnerungen an die Saga mit dem Podrennen, den Kampfroiden, und natürlich Darth Maul.

Allerdings fand ich dessen Tod mehr als absehbar, als Obi Wan
im Schacht hing! Ich hab mir im kino damals als 9-jähriger schon gedacht: "Hm, der Obi-Wan.... kann der nicht die komische macht oder wie das heißt verwenden? das grüne schwert von seinem lehrer liegt doch noch da! weiß dass der böse nicht? "

Wie ich dann geschaut hab, als es wirklich so war....

Nein ich kann einfach nichts gegen diesen Film sagen!

Luminara

unregistriert

33

Freitag, 16. Dezember 2005, 18:02

Also mal folgendes. So schlecht wie er gerne geredet wird ist er definiv nicht. Das Episode 3 besser war, will ich ja nicht bestreiten, aber von der Story her, finde ich das er um einiges besser ist als Ep2 mit der Lovestory.
Der Kampf war gut, die Schauspieler auch, okay er war ein wenig kindlich, aber ansonsten, ein super Film.

34

Montag, 19. Dezember 2005, 11:01

Das kitschige und kindische bringen denke ich Anakins Dialoge mit sich. Das kommt meist durch die Gespräche mit Shmi so rüber. Wer dem ganzen dann den Kitsch aufdrückt sind die Gunganer. Ich glaube das sie der Versuch waren ein wenig Slapstick mit in den Film zu tragen. Zumindest wirken sie auf mich so. Eine phantastische Rolle bietet Liam Neeson. Als großer Fan der Jedi-Padawan Buchreihe habe ich den Film gleich als eine verfilmte Fassung des Buches betrachten können.

Also mir gefiel er recht gut.

shelldweller

unregistriert

35

Montag, 19. Dezember 2005, 11:41

E1 ist schön erzählt und hat eine unschuldige und märchenhafte Aura, die den anderen Teilen abgeht. Naboo und die Unterwasserstadt sind einfach traumhaft.
Außerdem hat man geniale Figuren wie Qui Gon, Maul, Shmi, Wattoo und Jar Jar, die in den Folge-Episoden nicht oder nur kurz auftauchen.
Ich finde Jar Jar übrigens eine der gelungensten Figuren, die einfach zu 100% Star Wars ausstrahlen. Von Charaker und Design zieht er mit der Originalität von Figuren wie Chewbacca, Jabba oder Yoda mit! Und wenn ihr euch mal mit den OZ-Büchern von frank Baum beschäftigen würdet, die der Haupteinfluss für Episode I sind, würdet ihr feststellen, dass es da von solchen Figuren wimmelt (z.B. Vogelscheuche oder Jack Pumpkinhead)

Und diese perversen Hasstiraden auf Jar Jar kotzen mich, auf gut Deutsch gesagt einfach nur an. Und auch dieses gönnerhafte dulden ("...nervt zwar, ist aber gerade noch erträglich.") Wisst ihr was: DAS nervt - und zwar schon seit 6 Jahren!

Lucas ist so ein genialer Geschichtenerzähler. Und er lässt die Welt daran teilhaben... Er könnte es auch einfach sein lassen. Dann müsstet ihr euch was neues zum meckern suchen.
Seid doch froh, dass ihr in einer so aufregenden Zeit lebt, in der diese Saga entsteht und ihr das hautnah miterleben könnt.

Wieso kann man nicht einfach mal was gut finden?

36

Montag, 19. Dezember 2005, 13:47

Weil Geschmäcker nun mal verschieden sind. So ist das eben. Und SW gefällt nun mal als Gesamtbild. Auch das ist nun mal so. Das sich die Geschmäcker an verschiedenen Stellen schneiden halte ich nur für normal. Abgesehen davon sind die SW-Fans auf der ganzen Welt für ihre Detailverliebtheit bekannt und das ist gut so, denn nur wenn ales genau betrachtet wird kann man Lücken finden die mit unserer Phantasie gefüllt werden können.

Ich möchte Dir für Dein mutiges Outing übrigens ein Kompliment aussprechen. Du bist tatsächlich der erste Mensch der mir "begegnet", der schon lesen und schreiben kann, dem JarJar gefällt. :D

Obi Wan-Kenobi

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37

Montag, 19. Dezember 2005, 20:29

RE: Episode I - Eine faire Rezession

Finde ihn bis auf folgende Mankos super:
- viel zu viele Nebencharas
- schlechte Charaktere ^
- teilweise miserabel geschauspielt oder schlecht gecastet
- Yoda-Puppe
- Sehr kindisch
- Alles viel zu fröhlich..
Was, wenn die Republik nicht mehr das ist, wofür wir sie halten?
... bis du zu dem geworden bist, das du geschworen hast zu bekämpfen!

38

Montag, 19. Dezember 2005, 22:05

Für mich ist Episode 1 eindeutig der schlechteste Teil, ist aber dennoch ein guter Film. Lassen wir mal solche Sprüche wie "Laserschwertduell war echt der Hammer!" etc. weg, da das einfach nur eine Empfindung ausdrückt und höchst unpräzise ist. Gehen wir es mal etwas analytischer an:
1.)Atmosphäre: Ich gehöre zu denjenigen, die mit der OT aufgewachsen sind. Ab Ep. 5 hat sich eine Dramatik aufgebaut( "ich bin dein Vater!"), die mit der Vernichtung des Imperators und des Überlaufens Vaders ihren Höhepunkt erreicht hatte. Natürlich gab es auch ein paar lustige/ komische Elemente, hauptsächlich durch r2-d2 und C-3Peo. Die Grundstimmung ist aber eher ernsthaft und dramatisch. Mit diesen letzen Eindrücken ist die Erwartungshaltung natürlich sehr hoch, da ich auch zu denjenigen gehörte, die jahrelang rumrätselten, worum es in den Prequels wirklich gehen könnte. Dass es im Endeffekt um Aufstieg und Fall anakins geht, ist aus heutiger Sicht nachvollziehbar, absolut richtig und grandios umgesetzt, aber nicht von vorneherein klar
Zur Atmosphäre von Episode1.
1.) Klar kann man es so auslegen, dass hier ein Kind die Hauptrolle spielt und dass der Film daher kindlicher gestaltet ist. Aber eins darf man nicht vergessen: Lucas hatte sehr lange keinen Film mehr selbst gemacht und ein Erfolg war nicht abzuschätzen. "Merchandising" spielte eine große Rolle, und daher ist er einfach auf Nummer sicher gegangen, ein größtmögliches Publikum, besonders ein sehr junges, anzusprechen. Ist auch nicht verwerflich.Er hat selber mal gesagt, der Film sei nicht füt die alteingeschworenen Fans, sondern um einer neuen Generation Sarwars näer zu bringen.
Was mich stört, ist die Inszenierung: einfach zu albern. Ein paar Beispiele:a) Bodenschlacht auf Naboo. JarJar verfängt sich in einem halben Kampfdroiden und während er sich dreht, um ihn loszuwerden, schießt der verstümmelte Droide 2-3 andere Droiden ab. Für (Klein-)kinder vielleicht lustig, aber für Menschen über ca. 16 Jahren kaum zu ertragen! b) Anakins Flug im Naboo-Fighter:Zufällig fliegt er mit Autopilot durch eine Raumschlacht, ohne ernsthaft angegriffen zu werden. Zufällig gelangt er ins Droidenkontrollschiff, ohne ernsthaft angegriffen, beschossen zu werden. Zufällig schießt er im Hangar Torpedos im Hangar ab, und vom Hangar aus trifft er zufällig den Hauptreaktor!! Ganz im Ernst, schon schwerer tobak! Von Ernsthaftigkeit keine Spur.
2.) Die Macht: In der OT hatte "die Macht" etwas mythisches, fast religiöses. Dass es sich jetzt um winzig kleine Lebewesen handelt(Midichlorianer), die in jedem Lebewesen stecken, war schon sehr überraschend. Verständlich, dass viele Fans über diese Auflösung sehr enttäuscht waren. Das Mythische, Mystische, Geheimnisvolle ist dadurch verloren gegangen.
3.) Der Grund für den Untergang der Republik: Natürlich hat sich durch Ep.2 aufgeklärt, dass das Handelsembargo durch die Separatisten für Palpi nur Mittel zum Zweck war und er nie vorhatte, mit den Separatisten den Senat zu stürzen und mit ihnen die Macht über die Galaxis an sich zu reißen, sonder sie nur ausgenutzt hat, um seine Position und seinen Werdegang im Senat zu voranzutreiben und zu stärken und in den Besitz "seiner " Klontruppen" zu kommen, um eine mächtige Executive zu haben, seine Ziele zu erreichen. Aber das konnte man nach Erscheinen von Ep. 1 nicht voraussehen. Daher war für viele Fans nach Ep. 1 die Vorstellung, der Sturz der Republik hängt von einem Disput über Handelsrechte ab, ein Schlag ins Gesicht.

Und jetzt kurz zu Episode 2.Natürlich hat der Film einige Fehler, auf verschiedenen Ebenen.ABER: Für mich ist es sogar storytechnisch der beste Teil der Saga.Zur Begründung:
1.)Inhaltlich werden mehrere Brücken zur OT geschlagen: Existenz der Klontruppen, den Vorläufern der Sturmtruppen. Existenz eines Sith-Lords, etc.. Uneinigkeit im Jedi-Orden(Count Dooku), etc.
2.) Ep. 2 hat etwas, was keine andere Folge hat: man ist aufgefordert, zu rätseln und zu kombinieren. Jede andere Folge hat am Ende eine klares , abgeschlossenes Ende, eine klare Aussage. Z.B. : Ep.1: Separatisten wurden zurückgeschlagen. Ep. 4: Todesstern vernichtet. Ep.5: Vader zu Luke:" ich bin dein Vater." Der Unterschied: Bei Episode 5 ist es absolut überraschend, dass Vader das Luke offenbart. Wer hätte damit gerechnet. Aber es ist eine klare Aussage. Bei Episode 2 war es anders. Wer war am Ende der Typ mit der Kapuze, der mit Dooku redete?Der Sith-lord, und ist der Sith-Lord Kanzler Palpatine? Wir wissen es jetzt alle, aber direkt nach dem Kinobesuch von Episode 2 war es Spekulation.Anderes Beispiel: Warum die Planung der Klontruppen? Steckt dahinter ein höherer Plan? Noch ein Beispiel:Was ist jetzt mit den Separatisten? Will der Sith-lord mit ihnen wirklich den Senat/ die Republik stürzen und an ihrer Spitze die Galaxis an sich reißen oder sind sie für ihn nur Mittel zum Zweck, d.h. "verarscht" er sie nur kräftig von vorne bis hinten, um seinen "Masterplan" zu verfolgen? Nach dem Auftreten erster Inhalte und Trailer von Episode 3 waren viele dieser Fragen schon beantwortet, aber direkt nach dem Kinobesuch von Episode 2 eben nicht. Da ist Lucas was Großes gelungen, was Dramaturgie und Weiterspannen der Handlung angeht.
Hab mich mit vielen Leuten nach Ep. 2 unterhalten, und wirklich den meisten sind diese Dinge gar nicht aufgefallen. Aber das ist halt diese "popcornkino-Mentalität". Angucken, verstehen oder nicht, alles muß haargenau er-,geklärt sein, bloß nicht hinterher mal den eigenen Grips anstrengen und mal anfangen zu denken. Denn Episode gibt wirklich ne Menge her.

39

Montag, 19. Dezember 2005, 22:06

Hi,

ich kann mich Jedi Meister Julian da nur anschließen.
Insgesamt betrachtet Stufe ich Episode 1 auf meiner persönlichen Rangliste als den schwächsten aller Teile ein, allerdings ist es so wie bereits geschrieben wurde:

Jeder Teil erfüllt seinen Zweck und Ep 1 ist rückblickend betrachtet eine gelungene Einführung in die gesamte Saga.

Möge die Macht mit Euch sein.

40

Montag, 19. Dezember 2005, 22:54

Zitat

Original von Magna Droid
Naja ich finde Ep1 weniger gelungen!Nicht nur Jar Jar sonderen auch die Schlacht....die is ein wenig komisch...als ob eine Armee von verblödeter Gunganer gegen eine voll Bewaffnete Droidenarmee wiederstand leisten kann!!


Und was ist mit den Ewoks? Die machen als "Retter der Rebellion" nen viel traurigeren Eindruck als die Gungans, die bis auf JarJar ja auch ganz geschickt wirken. Ich finde die Ewoks viel lächerlicher, aber aufgrund des Kuschelfaktors trotzdem akzeptabel ^^

Übrigens will ich nicht hoffen, dass das hier ne faire ReZESSION wird. Sonst geht dieses Forum und die ganze Seite bald den Bach runter ;-)
"Im Namen des Galaktischen Senats der Republik: Ihr steht unter Arrest, Kanzler!"

41

Dienstag, 20. Dezember 2005, 00:55

Ich habe nichts gegen die Gungans. Nur die Inszenierung ist stellenweise zu albern, wie ich schon mal angeführt habe( Jar Jar mit halbem Droiden am Bein, der beim Hin- und Herspringen paar andere Droiden abschießt.
Ansonsten find ich die Gungans und ihre Taktik plausibel: Kampf auf offenem Feld, großes Schutzschild gegen Beschuß aus witer Entfernung,...).
Warum das Rumgehacke auf den Ewoks und dass der Sieg auf Endor lächerlich ist? Was fürn Blödsinn.
Mir ist egal, ob sie niedlich sind oder nicht. Sie sind ein primitives Eingeborenenvolk. Nichtsdestotrotz ist es plausibel, dass sie gewinnen.
Schon mal was von Guerillataktik gehört? Das Gelände(Wald) ist unübersichtlich, man kämpft aus dem Hinterhalt. Die Ewoks kennen das Gelände, nutzen immer den Überraschungsmoment. Da spielt es keine Rolle, wer moderner bewaffnet ist. Außerdem gibt es auch reale Belege.
1.) Die USA im Vietnamkrieg. Besser, moderner ausgerüstet. Hat aber nichts genützt, da Dschungel zu unübersichtlich und unbekannt. Waren nicht in der Lage, technischen Vorteil auszuspielen.
2.) Mogadischu in Somalia, realistisch dargestellt in "Blackhawk down". Auch hier haben die USA versagt. Aber was will man machen, wenn man im Häuserkampf auf offener Straße verkehrt und hinter jeder Tür, hinter jedem Fenster könnte plötzlich jemand auftauchen und losballern? Da nützt die beste, überlegene Ausrüstung nicht.
Außerdem, was heißt Sieg? Halte für möglich, dass nicht mehr Imperiale getötet wurden. Aufgabe der Ewoks war es, das Imperiale Heer im Wald zu zerstreuen, damit Han und Co die wenigen verbliebenen Imperialen aus dem Bunker locken konnten, um diesen hochzujagen. Glaub schon, dass nach der Explosion jede Menge Imperialen durch den Wald hoppeln und das Hauptanliegen der Rebellen leider zu spät erkannten.

42

Dienstag, 20. Dezember 2005, 09:20

Also bitte, Realismus hat in Star Wars nichts verloren. Da kann man ja gleich mosern "Aber `Der Soldat James Ryan` ist viel realistischer. Hallo? Was ist denn das für ein Vergleich???

Aber in mancherlei Hinsicht stimme ich natürlich überein. Dieses "Medichlorianer-Ding" war dem SW Feeling schon etwas abträglich. Mir gefiel die Vorstellung von einer Macht die sich nicht erklären lässt, die einfach da ist und das sie nicht jeder haben kann.

Was die Gungans und die Ewoks betrifft, ich kann da schon meine Parallelen ziehen, da die Ewoks einen ähnlichen Platz einnehmen wie die Gungans bei SW und der ist mit einem Wort präzise beschreibbar: Unterhaltung. Allerdings erfüllen die Ewoks diese Aufgabe einfach besser. Sie passen Umgebungstechnisch tatsächlich besser ins Schema als die Gunganer. Diese wirken mit ihren langen Ohren und ihrem vogelartigen Gang leider nur schlacksig und tollpatschig und erwecken nicht den Eindruck das sie in einer Schlacht wirklich was reißen könnten. Die Ewoks hingegen wirken in ihrer Art und Weise wie sie kämpfen optisch einfach nicht so unbeholfen.

Ein weiteres Plus für die Ewoks ist meiner Meinung nach die Tatsache das es Kostüme sind, was mich auch wieder auf die Yodapuppen-Diskussion bringt. Es wirkt einfach griffiger, als ob dort tatsächlich irgendein anderes Wesen rumhüpft. Ich persönlich mochte die Gungans und auch den animierten Yoda nicht, weil ich als ich sie sah sofort sehen konnte das es eine reine Computeranimation ist. Ich möchte jetzt auch keine Sprüche hören das es nicht besser geht. Beim Herr der Ringe werden Masken verwendet und per Computergrafik nur aufgewertet, damits besser aussieht.

Wenigstens hat man diese Methode versucht bei JarJar anzuwenden, ist aber nicht so gut umgesetzt worden. Er ist im Nachhinein glaube ich sogar komplett durch eine Animation ersetzt worden.

Trotzdem gefällt mir EP1 recht gut. Allerdings darf man ihn als alter OT Fan (wie ich es einer bin) nicht unbedingt als ersten Teil der Saga ansehen. Als ich ihn das erste mal sah hat er mir überhaupt nicht gefallen, doch bin ich da auch mit anderen Erwartungen rangegangen. ICh war so ein eingefleischter OT Fan das ich mir so sehnlichst etwas wie die OT wünschte, doch das ist EP1 nun mal nicht. Nachdem ich die Bücher der Jedi-Padawan Reihe gelesen hatte und ihn mir wieder ansah wirkte der Film ganz anders auf mich. In EP1 wird zwar der Hauphandlungsstrang mit Anakin eingeführt, doch wirkt der Film vollkommen anders wenn man ihn nicht als Teil der OT Story sieht, sondern als eine andere, neue Geschichte, die aber im Star Wars Universum spielt.

43

Dienstag, 20. Dezember 2005, 09:56

Das Wort "Realismus" hab ich auch nicht benutzt, da hast du mich wohl mißverstanden. Kann aber auch bei den Beispielen passieren, die ich anbrachte. Mir gings um Plausibilität und Nachvollziehbarkeit. Anderes Beispiel: In einem Film steht jemand 3 Meter vor einer Person, ballert mit einem Maschinengewehr 2 Magazine leer und trifft nicht einmal. Die unverletzte Person nimmt einen Kieselstein, wirft ihn auf den bewaffneten Mann und trifft ihn tödlich... Übertrieben, ich weiß aber genau so kam mir die Szene mit JarJar und dem Kaputten Kampfdroiden,und ja, auch die Szene mit Anakin im Naboo-fighter vor.
Ein klarer Bruch zur OT, in der eigentlich alles plausibel und nachvollziehbar war, bis auf natürlich die Dinge, die mit der "Macht" zu tun haben.

44

Dienstag, 20. Dezember 2005, 11:31

<lach> Ja, lustige und natürlich zutreffende Beispiele. Was aber der wahre Bruch zur OT ist, ist das diese "Beispiele" beabsichtigt erzeugt wurden. Ähnliche, unbeabsichtigte Goofs gibts in der OT auch. Gleich am Anfang als Leia den ersten Stormtrooper erschießt, was trifft sie da eigentlich??? Die Röhren linke oberhalb seines Kopfes, aber hinfallen tut er als ob er den Schuß direkt in die Brust bekommen hätte.

Der lustigste Goof ist keine Kampfszene. Als die Sturmtruppen den Raum öffnen, in dem R2 und 3PO auf Luke und Co warten, stößt sich einer der etwas höher gewachsenen Truppler den Kopf am Türbalken.

Obi Wan-Kenobi

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45

Dienstag, 20. Dezember 2005, 13:15

Zum Thema Midi-Chlorianer:
Die leben doch in jedem lebenden Wesen, ok, aber wieso können Jedi Gegenstände bewegen, obwohl sie nur mit den M-Cs tätig sind???
Was, wenn die Republik nicht mehr das ist, wofür wir sie halten?
... bis du zu dem geworden bist, das du geschworen hast zu bekämpfen!

46

Dienstag, 20. Dezember 2005, 20:21

Oh ja, ich liebe diese Szene, in der sich ein Sturmtruppler am Türrahmen den Kopf stößt. Kann ich mir immer wieder ansehen. Hast recht, in Ep. 1sind sie gewollt inszeniert, in der OT nicht. Kleiner Tip: Wer sich gerne Filmfehler und Mißgeschicke ansieht, dem sei "die-seher.de" empfohlen. Viele Filme wie Starwars oder Gladiator werden rezensiert und häufig werden sogenannte Filmfehler sekundengenau für die DVD-Version angegeben ubd beschrieben. Hatte schon viel Spaß, Filme nur daraufhin abzusuchen und mich manchmal echt vor Lachen weggeschmissen.

47

Mittwoch, 21. Dezember 2005, 08:42

Danke für den Tip, lach, die Site ist super :lol:

Arakisch Dondes

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48

Sonntag, 3. September 2006, 01:28

Also ich bin dank episode 1 Fan geworden,doch seit ich die PT kenne is ep. 1 schrott für mich!Die raumschlacht am ende ist nicht gerade perfekt,das einzigste highligt is,als Qui-Gon und Obi-Wan Darth Maul besiegen,oder mehr Obi-Wan im alleingang...
Klar,ich danke episode 1 das ich dank diesem gilm Fan wurde,doch ich finde es ist der schlechteste film von der ganzen Saga

oegiwan

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49

Sonntag, 3. September 2006, 08:47

Also ich kann auch nicht verstehn warum ein paar Leute immer Episode 1 fertigmachen!Immerhin sind die Specialeffeccts schon recht gut vor allem Jar Jar Bings und gut am Anfang fehlt die Action ein bisschen aber am Schluss bekommt man den genug denke ich mit dem Duell von Qui-Gon und Obi-wan gegen arth Maul und was das Lichtschwertduell natürlich noch spannender macht die coole Musik und die Szenen in der Padme und die Wachen gegen die Kampfdroiden kämpfen ist auch nicht so schlecht gemacht nur zu bemängeln ist vielleicht ein bisschen das Anakin der am Anfang noch nicht mal gewusst hat wo der Schalter zum schiessen ist plötzlich fliegt unf zwar super gut und NAboo rettet als 9 Jähriger Junge klar die Macht kann ihm helfen aber trotzdem blöd oder!
"Fear. Fear attracts the fearful... the strong... the weak... the innocent... the corrupt. Fear. Fear is my ally."
— Darth Maul

Darth Maul II

unregistriert

50

Sonntag, 3. September 2006, 08:54

Ich stimme oegiwan zu ich akann es nicht verstehen warum die Episode so runtergemacht wurde! Nur wegen Jar Jar? Also ich mag die Episode es gibt LS kämpfe, meine Lieblingsperson (Darth Maul) und ein spannendes Rennen, ich finde EpI gar nicht schlecht!

Count Biatch

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51

Sonntag, 3. September 2006, 17:50

Zitat

Original von red bull
Für mich ist Episode 1 eindeutig der schlechteste Teil, ist aber dennoch ein guter Film.
Was mich stört, ist die Inszenierung: einfach zu albern. Ein paar Beispiele:a) Bodenschlacht auf Naboo. JarJar verfängt sich in einem halben Kampfdroiden und während er sich dreht, um ihn loszuwerden, schießt der verstümmelte Droide 2-3 andere Droiden ab. Für (Klein-)kinder vielleicht lustig, aber für Menschen über ca. 16 Jahren kaum zu ertragen! b) Anakins Flug im Naboo-Fighter:Zufällig fliegt er mit Autopilot durch eine Raumschlacht, ohne ernsthaft angegriffen zu werden. Zufällig gelangt er ins Droidenkontrollschiff, ohne ernsthaft angegriffen, beschossen zu werden. Zufällig schießt er im Hangar Torpedos im Hangar ab, und vom Hangar aus trifft er zufällig den Hauptreaktor!! Ganz im Ernst, schon schwerer tobak! Von Ernsthaftigkeit keine Spur.
2.) Die Macht: In der OT hatte "die Macht" etwas mythisches, fast religiöses. Dass es sich jetzt um winzig kleine Lebewesen handelt(Midichlorianer), die in jedem Lebewesen stecken, war schon sehr überraschend. Verständlich, dass viele Fans über diese Auflösung sehr enttäuscht waren. Das Mythische, Mystische, Geheimnisvolle ist dadurch verloren gegangen.
3.) Der Grund für den Untergang der Republik: Natürlich hat sich durch Ep.2 aufgeklärt, dass das Handelsembargo durch die Separatisten für Palpi nur Mittel zum Zweck war und er nie vorhatte, mit den Separatisten den Senat zu stürzen und mit ihnen die Macht über die Galaxis an sich zu reißen, sonder sie nur ausgenutzt hat, um seine Position und seinen Werdegang im Senat zu voranzutreiben und zu stärken und in den Besitz "seiner " Klontruppen" zu kommen, um eine mächtige Executive zu haben, seine Ziele zu erreichen. Aber das konnte man nach Erscheinen von Ep. 1 nicht voraussehen. Daher war für viele Fans nach Ep. 1 die Vorstellung, der Sturz der Republik hängt von einem Disput über Handelsrechte ab, ein Schlag ins Gesicht.


Sehe ich genau so! Zwar ein guter Film aber der schwächste der PT!
Für mich in Episode I ist die mittelsequenz des Filmes zu langwierig. Ich glaube das ganze hin und her auf Tatooine dauert ca. eine Stunde. Eindeutig zu lange. Das hätte man auch in einer halben machen können und dafür die Schlacht am Ende etwas länger und besser!
Bitte mich nicht Falsch zu verstehen. Das Podrennen ist schon cool gemacht, aber alles auf Tatooine drumherum ist zu langatmig und evtl. dadurch zu langweilig?!
Jar Jar ist zwar kindisch aber er soll genau den selben Zweck erfüllen wie C-3 PO in den Episoden danach. Einfach nur ein witziges Element zwischendurch.

:)
Angst führt zu Wut
Wut führt zu Hass
und Hass führt zu unsäglichen Leid!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Count Biatch« (3. September 2006, 17:53)


Armageddon

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52

Sonntag, 3. September 2006, 18:09

RE: Episode I - Eine faire Rezession

Ep. I ist etwas ganz besonderes für mich. An meinem 9. Geburtstag luden mich
Meine Eltern in die Premiere von Ep. I ein, nachdem sie mir den
ganzen Tag lang nur von "etwas zum schauen " erzählten. Aber dann war es soweit. Der Film ist mein absoluter Lieblingsfilm, und alle die was dagegen haben, wissen einfach nicht was G-U-T ( :woohoo ) ist.
Seit dem habe ich den Film bis Heute ca. (ungelogen) 17 mal gesehen.
Außerdem hat mich der Film zu dem gemache was ich heute bin:
Ein Star Wars Fan :saber
Natürlich kannte ich voher auch die alten Episoden, aber seit Ep. I verbinde ich etwas damit. Mal echt Star Wras hatt mir schon Oft geholfen, es war wie eine Welt in die ich mich zurückziehen konnte ( Man, werd ich jetzt sentimental :lol: ) Ohne Ep I wäre Star Wras für mich damals wie heute nicht so present wie mit.

( Hoch lebe Ep. I :woohoo :love :D )
,,Lang lebe der Kanzler!
Lang lebe die Republik!
Lang lebe Order 66.......Oh verdammt, das war ja geheim...!"