"Ich kann sie beschützen, aber keinen Krieg für Sie führen." ich denke dieses Zitat zeigt ziemlich bgenau, warum der Jedi-Rat untätig blieb. Jedi sind keine Krieger, oder zumindest sehen sie sich selbst nicht aals solche und wollen diese Rolle nicht annehmen. Ich denke für ein derart groß angelegte Jedi-Mission, wie du sie verlangst, hätte es der Zustimmung der Republik, also des Senats bedurft. Da der senat aber in dem Moment quasi handlungsunfähig ist, kommt es dementsprechend zu keiner solchen Entscheidung. Selbst die Mission von Obi-Wan und Qui-Gon wurde ja nicht vom Senat, sondern im Geheimen von Valorum auf die Beine gestellt, sonst hätten die Jedi nie eingegriffen, da es sich ja um eine legale Aktion der Förderation handelte, oder zumindest wurde es so nach außen hin transportiert.
Die Invasion war nicht belegt und man sieht ja auch, als die Neimodianer einen Ausschuss verlangen, dass dieser Vorschlag von vielen angenommen und unterstützt wurde.
Es darf schon als beachtenswert angesehen werden, dass der Rat Qui-Gon und Obi-Wan weiterhin bei Amidala zu bleiben, auch wenn ihnen klar sein dürfte, dass es zum Konflikt kommen wird. Die Sache mit dem Sith hingegen nehmen sie wirklich nicht ernst genug, aber ich denke es ist zumindest nachvollziehbar, dass man nach 1000 Jahren des Friedens, nicht mehr wirklich an die Existenz der Sith glaubte.
Und was die Jedi nach dem Sieg anbelangt, so sind sie wohl eher zur Würdigung eines großen Meisters, als ihrer Publicity gekommen, was ich durchaus für gerechtfertigt halte.
Dennoch kann man ihnen vielleicht einen zu leichtfertigen und überheblichen Umgang mit der Information über einen Sith-Lord vorwerfen, was aber nur ei allzu normales Verhalten ist. Nicht unbedingt wiese, aber normal.
Die Dunkelheit ist großzügig und geduldig und gewinnt immer, aber im Herzen ihrer Stärke liegt ihre Schwäche: Eine einzelne Kerze genügt, um sie zurückzudrängen.
Liebe ist mehr als eine Kerze. Liebe kann Sterne entzünden.