Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden

Unser Forum hat zum 1. Mai 2010 seine Pforten geschlossen. Neue Beiträge sind nicht mehr möglich.
Gern könnt Ihr künftig auf der Hauptseite Eure Kommentare abgeben. Das Forum bleibt als Archiv online.

Mando Söldner

Community-Mitglied

  • »Mando Söldner« ist männlich
  • »Mando Söldner« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 118

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Mandalore

  • Nachricht senden

1

Freitag, 7. März 2008, 20:16

Transporter der Handelsförderation

in episode I rennen jar jar binks und qui gon jin durch den wald und werden von mtt verfolgt.
wieso stehen sie nicht beiseite? oder wieso liegen sie nicht schon von anfang an auf den boden? es hat ja keine räder, nur repulsorlift antrieb
Impressive...most impressive.... :evil:

Byzantiner

Community-Mitglied

  • »Byzantiner« ist männlich

Beiträge: 1 849

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Schwabenland (Untersulmetingen)

  • Nachricht senden

2

Freitag, 7. März 2008, 21:13

Das habe ich mich auch lange gefragt und kann mir dieses auch nur dadurch erklären, dass George Lucas irgendwie Jar-Jar ins Spiel bringen wollte und ihm durch die Rettung gleichzeitig noch die Lebensschuld aufhalsen wollte, sodass er Qui-Gon untertan wurde. ;)

Ich mag es prinzipiell nicht, solche Erklärungen abzugeben, aber eine In-Universe-Lösung ist mir nie eingefallen und ich hab schon ab und an darüber nachgedacht. ;)

Oder fällt irgendjemanden noch was besseres ein?
Manche sind der Ansicht, der Mensch beherrsche die Natur.
Doch hängt das Überleben der Natur von den Menschen ab - oder das Überleben der Menschen von der Natur?

reclaimer

Community-Mitglied

  • »reclaimer« ist männlich

Beiträge: 35

Lieblingsepisode: Episode II - Angriff der Klonkrieger

Wohnort: Herkunft? Der Krieg hat mich geboren und ich töte, um diesen zu Ehren!!!

  • Nachricht senden

3

Freitag, 7. März 2008, 21:21

Wahrscheinlich sollte es auch einfach dramatischer aussehen. Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube sie hätten gar nicht zur Seite gehen können, da ja mehrere MTT 's nebeneinander herfuhren.
Ihr wollt wissen, wie sich Klone in der Gruppe auseinanderhalten können? Wen interessiert das? Sie sind für den Kampf geschaffen, nicht für Geselligkeit.

Kal Skirata whärend einer Besprechung zum Thema Kommunikation zwischen Klonkriegern.

Garrett

unregistriert

4

Freitag, 7. März 2008, 21:22

Wer legt sich schon freiwillig unter einen derart massiven "Panzer"?

Ich würde nicht unbedingt sagen, dass es der Gesundheit gut tut, sich unter so einen Koloss zu legen:)

Ausserdem würden sie dann in der Falle sitzen, wenn der MTT anhält und beginnt seine Droiden auszuladen...

Sie werden sich sicherlich gedacht haben, dass sie irgendwo ein besseres Versteck (vielleicht eine Höhle) finden oder einfach schneller als der MTT sind.

Byzantiner

Community-Mitglied

  • »Byzantiner« ist männlich

Beiträge: 1 849

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Schwabenland (Untersulmetingen)

  • Nachricht senden

5

Freitag, 7. März 2008, 23:01

Stimmt ja, Qui-Gon wäre gar nicht weit gekommen. Wäre er zur Zeit abgehauen, so wäre er recht schnell von einem anderen MTT überrollt worden.
Dass ich das vergessen konnte. :rolleyes:

Was ich aber nicht verstehe ist, inwiefern das Liegen unter einem Repulsor der Gesundheit schadet? :thinking:
Bitte jetzt aber nicht auf dieses Thema ausweichen, nur eine kleine Antwort geben und dann bei dem Thema hier bleiben. ;)

Aber ich glaube nicht, dass die Gefahr in den Droiden bestand, war es Qui-Gon nicht glasklar, dass die Droiden nach Theed wollten? :thinking:
Warum hätten sie dort, mitten in der Wildniss anhalten sollen?
Manche sind der Ansicht, der Mensch beherrsche die Natur.
Doch hängt das Überleben der Natur von den Menschen ab - oder das Überleben der Menschen von der Natur?

Garrett

unregistriert

6

Freitag, 7. März 2008, 23:10

Was wäre, wenn die Droiden Qui-Gon bemerkt hätten (immerhin haben die MTT auch Sensoren an Bord) und beschlossen hätten ihn zu jagen? Schließlich haben sie von Nute Gunray (oder Ruun Haako, weiß es nicht mehr so genau...) ja die Information bekommen, dass sich 2 Jedi an Bord der Landeschiffe befunden haben.

In Anbetracht dieser Tatsache wäre es nicht ratsam, direkt unter einem Panzer zu liegen, der sich jederzeit bewegen kann und man somit im völlig offenen Gelände liegt, da die MTT ja alles plattgewalzt haben.

Mando Söldner

Community-Mitglied

  • »Mando Söldner« ist männlich
  • »Mando Söldner« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 118

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Mandalore

  • Nachricht senden

7

Samstag, 8. März 2008, 13:46

ja schon aber es bringt auch nichts einfach davon zu rennen. angenommen sie wären über ihm angehalten und hätten droiden ausgeladen. 1. sind diese droiden nicht in 2 sekunden ausgeladen und 2. stellt doch so eine gruppe kampfdroiden keine ernstzunehmende bedrohung für einen jedi dar?!
Impressive...most impressive.... :evil:

anakinmaster

Community-Mitglied

  • »anakinmaster« ist männlich

Beiträge: 178

Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Zur Zeit auf Christophsis

  • Nachricht senden

8

Samstag, 8. März 2008, 13:59

Meiner Meinung nach würde einem nichts passieren, wenn man sich unter einen MTT legen würde (wenn der hoch genug schwebt), da Repulsorlifts ja nur die Schwerkraft für das betreffende Fahrzeug aufheben. Sie üben also keinerlei Druck auf den Boden aus, anders als Strahltriebwerke bei (irdischen) Senkrechtstartern. Wenn man sich da drunterlegen würde, wär das ganz was anderes... ?(
"Some say... He thought Star Wars was a documentary. All we know is... He's called The Stig." - from Top Gear

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »anakinmaster« (8. März 2008, 13:59)


Byzantiner

Community-Mitglied

  • »Byzantiner« ist männlich

Beiträge: 1 849

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Schwabenland (Untersulmetingen)

  • Nachricht senden

9

Sonntag, 9. März 2008, 17:16

Zitat

Original von Garrett
Was wäre, wenn die Droiden Qui-Gon bemerkt hätten (immerhin haben die MTT auch Sensoren an Bord) und beschlossen hätten ihn zu jagen? Schließlich haben sie von Nute Gunray (oder Ruun Haako, weiß es nicht mehr so genau...) ja die Information bekommen, dass sich 2 Jedi an Bord der Landeschiffe befunden haben.

In Anbetracht dieser Tatsache wäre es nicht ratsam, direkt unter einem Panzer zu liegen, der sich jederzeit bewegen kann und man somit im völlig offenen Gelände liegt, da die MTT ja alles plattgewalzt haben.


Wenn Qui-Gon vor den MTTs rumwetzt, dann sehen sie ihn viel eher, als wenn er sich unter sie wirft, sie dann hinter ihm sind und er somit in Sicherheit ist. :)

Wenn er weiter vor dem Transporter rumgelaufen, hätten sie ihn viel eher entdeckt, ihn als ernste Bedrohung eingestuft, welche ihr Herr, Nute Gunray um jeden Preis vernichtet haben wollte und schon kurze Zeit später wären eine exorbiatant hohe Zahl an Kampfdroiden aus den MTTs ausgestiegen.
Diese hätten ihn dann relativ leicht ausschalten können, er hätte wohl kaum eine Chance gegen eine so hohe Anzahl von Droiden gehabt. ;)

Die MTTs fuhren stur gerade aus und interessierten sich nur für das vor ihnen Liegende, nicht für das hinter ihnen - somit hätten sie Qui-Gon trotz der offenen Fläche übersehen und er wäre in Sicherheit gewesen. :P

Oder hab ich falsch gedacht?
Manche sind der Ansicht, der Mensch beherrsche die Natur.
Doch hängt das Überleben der Natur von den Menschen ab - oder das Überleben der Menschen von der Natur?

Garrett

unregistriert

10

Sonntag, 9. März 2008, 17:38

Nein, du hast richtig gedacht, aber ich hatte da noch 2 Dinge im Sinn:

1. Qui-Gon hatte per Macht einfach schneller rennen können, als die MTT schweben
(sie scheinen ohnehin recht langsam zu schweben)

2. Vor den MTT befindet sich noch Wald, also viel Deckung, deswegen denke ich, dass Qui-Gon dort besser getarnt ist, als hinter den MTT, wo alle Bäume umgerissen wurden.

Wenn die MTT's ihre Droiden ausgeladen hätten, wenn sie Qui-Gon vor sich gesehen hätten, dann hätten sie dafür anhalten müssen. Das Ausladen geht ja auch nicht in 30 Sekunden, das dauert auch etwas, da erst diese Halterung ausgefahren werden muss, anschließend die Droiden abgesetzt und aktiviert werden müssen.
In der Zeit wäre Qui-Gon auch normal zu Fuß schon ein ganzes Stück gekommen und die Droiden hätten ihn zu Fuß nicht mehr einholen können.

Byzantiner

Community-Mitglied

  • »Byzantiner« ist männlich

Beiträge: 1 849

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Schwabenland (Untersulmetingen)

  • Nachricht senden

11

Sonntag, 9. März 2008, 18:00

Recht langsam? :P
Nein, die waren schon fast so schnell wie schnellsten Tiere in dem Wald, auch mit der Macht hätte man ihnen nicht ewig entkommen können, da man ja nichtsdestotrotz irgendwann ermüdet. ;)
Die Deckung bestünde zwar schon noch für einige Sekunden, dann wäre die Deckung aber erneut von dem MTTs plattgewalzt worden und Qui-Gon hätte erneut flüchten müssen - was viel Zeit in Anspruch genommen hätte, die sie ja, wie Obi-Wan in Otho Gunga erwähnte, nicht hatten. :)

Unter dem MTT liegend, wären die Droiden an ihnen vorbeigeschwebt, hätten Qui-Gon nicht bemerkt, da sie sich nur auf das vor ihnen Liegende konzentrierten, was man an ihrer straffen Fahrweise erkennen konnte und er hätte später problemlos zu Kenobi zurückkehren können.
Wäre das so nicht wesentlich einfacher gewesen? :P

Außerdem war es Qui-Gon, denke ich, klar, dass der Wald irgendwann auch zu Ende sein würde, er wird sich vor der Mission schon noch über Naboo informiert haben, wie es Jedi oft tun. ;)
Da die Föderation den Planeten unter ihre Kontrolle bringen wollte, was Obi-Wan auf dem großen Schiff auch noch erkannt hat (Stichwort: Eine Invasionsarmee), war es auch klar, dass sie die Hauptstadt der Welt erreichen wollten.
Dort werden ja alle zentralen Handlungen vollzogen und somit kann man von dort aus auch Alles kontrollieren.
Da auch Qui-Gon die Wichtigkeit einer Hauptstadt bekannt war, wird er sich zuvor sicher über Theed informiert haben - und wird herausgefunden haben, dass es auf einer unbewachsenen Ebene liegt - wo ihn die vielen MTTs ihn sofort gesehen hätten. :P
Da den Droiden klar war, dass Qui-Gon Gunray ein Dorn im Auge war, hätten sie sicher alles daran gesetzt, ihn zu vernichten - und gegen so viel Kampfdroiden hätte selbst Qui-Gon keine Chance gehabt, was glaube ich auch außer Frage steht.Gunray hatte die Droiden zuvor ja informiert. :)

Die Droiden wären in einer wesentlich schnelleren Zeit als 10 Sekunden aus dem MTT draußen gewesen. Man konnte ja bei der Schlacht an den Grasebenen erkennen, dass sie schnell draußen gewesen wären und wenn sie alle mit ihren Blastern auf ihn geschossen hätten, so hätte er keine Chance gehabt.
Du musst bedenken, dass die Schüsse ja ganz schön weit fliegen können, selbst ebei einem Vorsprung von 30 Metern wäre es noch relativ kritisch für Qui-Gon geworden, auch wenn die Droiden ihn zu Fuß vielleicht nicht mehr einholen hätten können. :)
Manche sind der Ansicht, der Mensch beherrsche die Natur.
Doch hängt das Überleben der Natur von den Menschen ab - oder das Überleben der Menschen von der Natur?

Delta 1138

Community-Mitglied

  • »Delta 1138« ist männlich

Beiträge: 3 875

Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

Wohnort: Kamino

  • Nachricht senden

12

Montag, 10. März 2008, 15:06

Als für mich hat Qui Gons Flucht zwei Ursachen.
Zum ersten war es ein natürlicher Reflex, denn wer will schon gerne von einem MTT, oder in der Realen Welt von einem Lastwagen überrollt werden. Deswegen hat Qui Gon beschlossen zu fliehen um in Sicherheit zu gelangen.
Außerdem fliehen neben Qui Gon auch noch zahlreiche Tiere, hätte er sich versteckt, hätte ihn eines davon niedertrampeln und ihn so verletzen können. Und bei mehreren Tierne hätte das sogar tödlich sein können.
Wir sterben alle! Nehmt euch vor der letzte zu sein der stirbt!
Eine Armee, die aus nur einem einzigen Mann besteht ... aber dem richtigen für diese Arbeit.

Byzantiner

Community-Mitglied

  • »Byzantiner« ist männlich

Beiträge: 1 849

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Schwabenland (Untersulmetingen)

  • Nachricht senden

13

Montag, 10. März 2008, 17:29

Zitat

Original von Delta 1138
Als für mich hat Qui Gons Flucht zwei Ursachen.
Zum ersten war es ein natürlicher Reflex, denn wer will schon gerne von einem MTT, oder in der Realen Welt von einem Lastwagen überrollt werden. Deswegen hat Qui Gon beschlossen zu fliehen um in Sicherheit zu gelangen.
Außerdem fliehen neben Qui Gon auch noch zahlreiche Tiere, hätte er sich versteckt, hätte ihn eines davon niedertrampeln und ihn so verletzen können. Und bei mehreren Tierne hätte das sogar tödlich sein können.


Das mit dem MTT und mit dem Lastwagen kann man so im Prinzip nicht wirklich vergleichen; der Abstand zwischen MTT und Boden und Laster und Boden ist ein ganz Anderer, der von MTT zu Boden ist ja viel höher, sodass man nicht gleich "ein Brett vor dem Kopf" unter dem MTT hat. :)
Außerdem gibt es ja beim Laster noch die Räder, mit denen man aus naheliegenden Gründen nicht so wirklich in Kontakt kommen sollte, während es beim MTT kein solches Äquivalent gibt, was Verletzungen verursachen könnte.

Was noch dazu kommt ist, dass hinten aus dem Laster stinkender, beißender Qualm rauskommt, welchen man nicht so gerne einatmet. Beim MTT scheint das nicht der Fall zu sein. :)
Außerdem kommen hinter dem Laster meistens noch weitere Gefährte, während die MTTs in einer Reihe stehen und man somit nicht ewig liegen bleiben muss, um den nächsten Gefährten zu entkommen. :P

Was die Tiere betrifft: Da hätte er auch einfach kurz warten können, hätte etwaigen anderen Tieren mit der Macht ausweichen können und hätte sich dann unter das MTT legen können.

Oder meintest du was Anderes und ich hab dich völlig falsch verstanden? ;)

Was den Reflex betrifft: Da würde ich dir normalerweise recht geben, aber Jedi pflegen über ihre Handlungen gut nachzudenken, bevor sie etwas tun, und wie ich hier schon geschreiben habe, wäre es besser gewesen, den Reflex außer Acht zu lassen, wer wissen will, warum, der soll sich meine Posts zuvor nochmals durchlesen - da steht's! :P
Manche sind der Ansicht, der Mensch beherrsche die Natur.
Doch hängt das Überleben der Natur von den Menschen ab - oder das Überleben der Menschen von der Natur?

Commander Fox

Community-Mitglied

  • »Commander Fox« ist männlich

Beiträge: 116

Wohnort: Kamino, Tipoca City

  • Nachricht senden

14

Montag, 10. März 2008, 19:04

Qui-Gon und Jar-Jar rennen doch gar nicht zusammen. Qui-Gon rennt doch durch den Wald ( um nicht von den MTT's erfasst zu werden) und da steht Jar-Jar kurz davor von einem MTT überrumpelt zu werden und Qui-Gon wirft sich auf ihn und fallen gleich zu Boden und werden so nicht überrumpelt.

Außerdem fahren ja die MTT's ja ziemlich langsam finde ich da ist es ja nicht schwierig vor einem herzulaufen oder eher joggen. Qui-Gon ist ja auch nicht gerannt.

Man muss sich eher vor den STAP's in Acht nehemen. Die flitzen nämlich schnell. Und ich glaube Qui-Gon wollte von den nicht gesehen werden ( die haben ja patruilliert glaube ich ) und später werden er un Jar-Jar ja von welchen angegriffen.
"Bereit zum Abzischen. Ich kann Anzeichen nicht-intelligenten Lebens ausmachen, und es ist nicht Scorch..." -Sev ( True Colors )

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Commander Fox« (10. März 2008, 19:12)


Jando Trish

Community-Mitglied

  • »Jando Trish« ist männlich

Beiträge: 109

Wohnort: (LK-> Diepholz)

  • Nachricht senden

15

Mittwoch, 12. März 2008, 18:43

Zitat

Original von anakinmaster
Meiner Meinung nach würde einem nichts passieren, wenn man sich unter einen MTT legen würde (wenn der hoch genug schwebt), da Repulsorlifts ja nur die Schwerkraft für das betreffende Fahrzeug aufheben. Sie üben also keinerlei Druck auf den Boden aus, anders als Strahltriebwerke bei (irdischen) Senkrechtstartern. Wenn man sich da drunterlegen würde, wär das ganz was anderes... ?(


Negativ, Kommando.

Das glaube ich nicht:
Im Roman "Darth Maul- Schattenjäger", wird Maul vom Repulsor eines Flitzers zu Boden geschleudert! Ein derart großes schweres Fahrzeug wie der MTT hat einen deutlich stärkeren Repulsor! Zudem sagte Jinn : "Hast du denn keinen Verstand, wir wären beinahe getötet worden?" Also wird es wohl lebensgefährlich sein. Ich denke Jinn wandte die Macht an, um den Druck zu überleben...
Vertraue nicht auf die helle Seite, auch nicht auf die dunkle, stütze dich auf die lebendige Macht!
Ich lese: SW Allegiance; Eldest

Byzantiner

Community-Mitglied

  • »Byzantiner« ist männlich

Beiträge: 1 849

Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Wohnort: Schwabenland (Untersulmetingen)

  • Nachricht senden

16

Mittwoch, 12. März 2008, 19:36

Das glaube ich weniger - ich denke eher, dass Qui-Gon auf die Tatsache hinauswollte, dass der MTT die beiden fast angefahren hätte. :P
Ich weiß nämlichs davon, dass ein REpuslor gesundheitsschloch wäre, wenn man von einem Stubus vielleicht absieht.

Klar, man wird von einem Repulsor zu Boden geschleudert, weil der ja eine Kraft ausübt, aber wenn man schon am Boden liegt sollte doch nichts mehr passieren können, oder? :)
Ich weiß es aber nicht und lasse mich gerne mit einem guten Beweis eines Besseren belehren.

Ein MTT ist ein großes Gefährt, ich göaube nicht, dass Qui-Gon das geschafft hätte, auch wenn er sich noch so angestrengt hätte, dazu ist der Druck einfach zu groß.
Außerdem sah er auch nicht so aus als ob er sich sehr konzentrieren würde oder die Macht anwenden würde. ;)

Zitat

Commander Fox: Qui-Gon und Jar-Jar rennen doch gar nicht zusammen. Qui-Gon rennt doch durch den Wald ( um nicht von den MTT's erfasst zu werden) und da steht Jar-Jar kurz davor von einem MTT überrumpelt zu werden und Qui-Gon wirft sich auf ihn und fallen gleich zu Boden und werden so nicht überrumpelt.


Doch, eigentlich schon, denn Qui-Gon schreit ja etwas wie "Aus dem Weg, weg da.", bevor Jar-Jar sich an ihn klammert und Qui-Gon mit ihm zu Boden springen muss um nicht von dem MTT angefahren zu werden.
Die MTTs sind aber schon sehr schnell gefahren, wenn man hinsieht so sieht man, dass Qui-Gon mächtig rennen musst um ihnen zu entkommen.
Manche sind der Ansicht, der Mensch beherrsche die Natur.
Doch hängt das Überleben der Natur von den Menschen ab - oder das Überleben der Menschen von der Natur?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Byzantiner« (12. März 2008, 19:37)