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Scout

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Beiträge: 218

Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

Wohnort: Im Moment lebe ich auf Er'Kit. Aber ursprünglich komme ich von Concord Dawn.

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421

Dienstag, 28. Juli 2009, 16:21

Ok, das mit dem "wahrscheinlich nie" war ein wenig übertrieben
Meine Aufgabe ist es, ehrenvoll zu leben, die Republik zu verteidigen, ihre Bevölkerung zu schützen, mich um mein Schiff, meine Waffe und meinen Padawan zu kümmern ... Mein Tod - dafür sind andere Leute zuständig.
-- Jai Maruk --

nihilus75

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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung

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422

Dienstag, 28. Juli 2009, 17:42

Ep I gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblingsflimen, aber schlecht??? Find ich ich den Film jetzt net.
Es ist nunmal schwer zuerst die letzten 3 Teile und dann die ersten 3 zu drehen. Es ging einfach nur ums Geld.
Sir, wollen sie wirklich, dass Mister Todessehnsucht mit Sprengstoff hantiert?
Scorch über Sev

Snakeshit

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Niedersachsen

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423

Donnerstag, 7. Januar 2010, 10:11

Ich grab den Thread grad mal aus, um hier über eine wirklich amüsante und stellenweise wahrhaft zutreffende Kritik über Episode I zu informieren:

http://www.filmstarts.de/blog/#a61

Ist wirklich ganz nett gemacht, sofern man ein wenig Englisch kann. Das Ganze geht 70min, aber es lohnt sich...
"Auf mich wirkt das als würden ein paar blöde Menschen mit ein paar anderen blöden Menschen mit Hilfe eines sprachlichen Prototypen kommunizieren, der eher an Höhlenmenschen erinnert als an das, was über die Jahrtausende kultiviert wurde." Hank Moody (übers Internetchatten, bloggen etc.)

Darth Raphi

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Lieblingsepisode: Episode I - Die Dunkle Bedrohung

Wohnort: Herrliberg, Schweiz

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424

Freitag, 8. Januar 2010, 19:29

Danke für den Link!

Er hat wirklich gut aufgeführt, was an der Episode nicht gut ist. So weit ich das sehe, macht er sich darüber lustig, aber die Punkte die er aufbringt sind schon richtig.

Er bringt es mit etwas merkwürdigem Humor, aber es ist schön gemacht und inhaltlich nicht ganz falsch...!

Ganz lustig, wenn auch etwas lang.
My time is yet to come....

Darth Ghidorah

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith
Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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425

Samstag, 9. Januar 2010, 13:14

Ich habe mir die Videos gerade angesehen und fand sie sehr humorvoll, auch wenn die Stimme gewöhnungsbedürftig ist. An den meisten Stellen hat dieser Mann auch recht. Überrascht hat mich, dass nicht Jar Jar als Grund für das Versagen der Episode angeführt wurde, sondern allgemein der Plot und die Charaktere.
Gestört haben mich nur die Vergleiche mit Episode IV. Hätte Lucas einen vollständigen Abklatsch von "Eine neue Hoffnung" gemacht, würden sich auch alle beschweren.
Am zutreffendsten war aber einer der letzten Sätze: "Lucas arbeitet mit zu vielen Leuten zusammen, die nur Ja sagen." Ich glaube auch, hier liegt das Problem.
Naja ist jetzt über 10 Jahre her und lässt sich nicht mehr ändern.

LGDG
"Unterhalten, ohne zu belehren - lehren, ohne zu langweilen!" - Isaac Asimov

Ich lese gerade: Shadows of the Empire - Steve Perry

Snakeshit

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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426

Samstag, 9. Januar 2010, 14:11

Es ist übrigens bereits eine Kritik für Episode II in den Startlöchern. Den Teaser dazu kann man sich bereits ansehen.

Zitat


Gestört haben mich nur die Vergleiche mit Episode IV. Hätte Lucas einen
vollständigen Abklatsch von "Eine neue Hoffnung" gemacht, würden sich
auch alle beschweren.
Naja die Vergleiche waren dazu da um aufzuzeigen mit wie wenigen Mitteln Lucas es schaffte Magie und eine greifbare Welt zu kreieren. Da ging hauptsächlich darum wie sich Episode I anfühlt. Nämlich steril und hölzern.

Natürlich ist auch viel Humor und Sarkasmus im Spiel. Aber gerade das aufzuzeigen von diesen Plotungereimtheiten fasziniert mich.

Ich gebs ganz ehrlich zu, ich kenn mich sehr gut mit Filmen aus. Auch in Hinsicht Struktur, Tempo etc. Allerdings fällt es mir immer wieder schwer so offentsichtliche Fehler zu entdecken. Dazu lass ich mich immer zu sehr auf die Geschichte ein. Ungereimtheiten zu entdecken ist nicht meine Stäre... Aber es bestürzte mich schon wie wenig Sinn Episode I als Film alleine gesehen (also ohne verkrampfte EU Erklärungen) machte.

Nichts destotrotz sollte man nicht alles von dieser Kritik auf die Goldwaage legen. Es geht auch hier hauptsächlich um Unterhaltung und davon sollte sich keine das Filmerlebnis verderben lassen. Denn trotz allem, ein Erlebnis ist es schon noch... ;)
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427

Sonntag, 10. Januar 2010, 15:08

Alle die ich kenne, wo Star Wars schauen oder auch nicht, mögen Episode 1 nicht so, bis gar nicht.
Doch ich finde Episode 1 alleine wegen dem Podrennen sehr gut. Was mir überhaupt nicht an Ep. 1 gefällt, ist das ein Kind (Anakin) dieses Droidenkontrollschiff zerstört. Ein kleiner und im Fliegen unerfarener "Lausebengel" :P, schafft es ein komplettes Raumschiff zu vernichten. Die ausgebildeten Piloten werden als dumme und unfähige Kämpfer dargestellt.
Klar er ist der Auserwählte, doch hätte es gereicht, dass er das gefährliche Podrennen gewonnen hat.
Diese Szene und auch einige andere wirken sehr "kitschik". :(

ääähm das der " Lausebengel" (^^) das Droiden Raumschiff zerstört hat is finde ich nicht komisch den im Podrennen hat er gezeigt das er als kleines Kind schon einer der Besten Piloten ist und durch zusätliches Traning wird er halt der beste und das die Naboo Piloten als "Loser" dagestellt werden ist meiner Meinung nach auch Richtig denn die Piloten sind nur auf Eskort Flüge und "Streife" Fliegen spezialiesiert obwohl der Jäger mehr kann als nur die beiden Sachen sie sind nicht auf so eine Sache traniert oder besser gesagt eingestellt.
FÜR DIE SPIDERSCHWEINE

Zipp

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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428

Sonntag, 10. Januar 2010, 15:53

Alle die ich kenne, wo Star Wars schauen oder auch nicht, mögen Episode 1 nicht so, bis gar nicht.
Doch ich finde Episode 1 alleine wegen dem Podrennen sehr gut. Was mir überhaupt nicht an Ep. 1 gefällt, ist das ein Kind (Anakin) dieses Droidenkontrollschiff zerstört. Ein kleiner und im Fliegen unerfarener "Lausebengel" :P, schafft es ein komplettes Raumschiff zu vernichten. Die ausgebildeten Piloten werden als dumme und unfähige Kämpfer dargestellt.
Klar er ist der Auserwählte, doch hätte es gereicht, dass er das gefährliche Podrennen gewonnen hat.
Diese Szene und auch einige andere wirken sehr "kitschik". :(

ääähm das der " Lausebengel" (^^) das Droiden Raumschiff zerstört hat is finde ich nicht komisch den im Podrennen hat er gezeigt das er als kleines Kind schon einer der Besten Piloten ist und durch zusätliches Traning wird er halt der beste und das die Naboo Piloten als "Loser" dagestellt werden ist meiner Meinung nach auch Richtig denn die Piloten sind nur auf Eskort Flüge und "Streife" Fliegen spezialiesiert obwohl der Jäger mehr kann als nur die beiden Sachen sie sind nicht auf so eine Sache traniert oder besser gesagt eingestellt.


Die Kampfpiloten von Naboo sind nicht auf diese Art Einsätze spezialisiert und schlagen sich deshalb nicht so gut. Ein kleiner Junge jedoch der vermutlich noch nie einen Raumjäger geflogen ist schlägt sich dann aber um längen besser und zerstört auch noch das Droidenkontrollschiff? Sorry aber das ist für mich eine der schlechtesten Szenen in ganz Episode I.
"All that I am: anger, cruelty, vengeance - I bestow upon you, my chosen knight. I have granted you immortality so that you may herald in a new, dark age for the Scourge." -The Lich King
"The Scourge will wash over this world as a swarm of death and destruction!" "I see...only darkness... " - Lord Marrowgar

429

Sonntag, 10. Januar 2010, 17:36


Am zutreffendsten war aber einer der letzten Sätze: "Lucas arbeitet mit zu vielen Leuten zusammen, die nur Ja sagen." Ich glaube auch, hier liegt das Problem.

Und auf welches Fundament genau baut diese Behauptung? Hast du mit irgendwelchen dieser Leute bereits zusammengearbeitet oder ist das (mal wieder) eine substanzlose Unterstellung?

Alle die ich kenne, wo Star Wars schauen oder auch nicht, mögen Episode 1 nicht so, bis gar nicht.
Doch ich finde Episode 1 alleine wegen dem Podrennen sehr gut. Was mir überhaupt nicht an Ep. 1 gefällt, ist das ein Kind (Anakin) dieses Droidenkontrollschiff zerstört. Ein kleiner und im Fliegen unerfarener "Lausebengel" :P, schafft es ein komplettes Raumschiff zu vernichten. Die ausgebildeten Piloten werden als dumme und unfähige Kämpfer dargestellt.
Klar er ist der Auserwählte, doch hätte es gereicht, dass er das gefährliche Podrennen gewonnen hat.
Diese Szene und auch einige andere wirken sehr "kitschik". :(

ääähm das der " Lausebengel" (^^) das Droiden Raumschiff zerstört hat is finde ich nicht komisch den im Podrennen hat er gezeigt das er als kleines Kind schon einer der Besten Piloten ist und durch zusätliches Traning wird er halt der beste und das die Naboo Piloten als "Loser" dagestellt werden ist meiner Meinung nach auch Richtig denn die Piloten sind nur auf Eskort Flüge und "Streife" Fliegen spezialiesiert obwohl der Jäger mehr kann als nur die beiden Sachen sie sind nicht auf so eine Sache traniert oder besser gesagt eingestellt.


Die Kampfpiloten von Naboo sind nicht auf diese Art Einsätze spezialisiert und schlagen sich deshalb nicht so gut. Ein kleiner Junge jedoch der vermutlich noch nie einen Raumjäger geflogen ist schlägt sich dann aber um längen besser und zerstört auch noch das Droidenkontrollschiff? Sorry aber das ist für mich eine der schlechtesten Szenen in ganz Episode I.
Wo exakt liegt der Unterschied zu Luke im ersten Film? Mal abgesehen davon, dass Anakin immerhin schon halsbrecherische Pod-Rennen fuhr, während Luke lediglich über Äcker stotterte...

Zipp

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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430

Sonntag, 10. Januar 2010, 17:53

Zitat

Wo exakt liegt der Unterschied zu Luke im ersten Film? Mal abgesehen davon, dass Anakin immerhin schon halsbrecherische Pod-Rennen fuhr, während Luke lediglich über Äcker stotterte...


Große Unterschiede gibt es da nicht aber was das damit zu tuen hat das ich diese Szene schlecht finde weis ich jetzt auch nicht wirklich.
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Darth Ghidorah

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431

Sonntag, 10. Januar 2010, 18:30

Zitat von »Darth Ghidorah«

Am zutreffendsten war aber einer der letzten Sätze: "Lucas arbeitet mit zu vielen Leuten zusammen, die nur Ja sagen." Ich glaube auch, hier liegt das Problem.

Und auf welches Fundament genau baut diese Behauptung? Hast du mit irgendwelchen dieser Leute bereits zusammengearbeitet oder ist das (mal wieder) eine substanzlose Unterstellung?

Ich gebe zu, man hätte es mehr so formulieren können, dass es nur meine Meinung ist. Nein, ich habe nicht mit diesen Leuten zusammengearbeitet. Ich meine aber, dass George Lucas bei den ersten zwei Filmen häufig mit dem Produzenten Gary Kurtz aneinander geraten ist, weswegen dieser dann gegangen ist, nur als Beispiel. Ich möchte auch nicht weiter darüber reden, es scheint der falsche Thread zu sein und außerdem mag ich Star Wars wie es ist, sonst wäre ich nicht hier.

@Topic
Ein Grund warum Episode so schlecht gemacht wurde, können die Erwartungen auf die Handlung gewesen sein. Die meisten erwarteten wahrscheinlich die Heldengeschichte von Obi-Wan, der die meiste Zeit nichts zu tun hatte. George Lucas gab uns Qui Gon Jinn, ein toller Charakter, aber eben nicht das Erwartete.
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Yavin4

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432

Sonntag, 10. Januar 2010, 21:58

George Lucas gab uns Qui Gon Jinn, ein toller Charakter, aber eben nicht das Erwartete.

Nur schade, dass er uns Qui Gon zu schnell wieder weggenommen hat. Ich habe das Gefühl, dass wir ihn garnicht richtig kennen lernen konnten, obwohl es wirklich lohnenswert gewesen wäre. Was für ein Fehlverhalten hat ihn zum Beispiel von einem Platz im Rat der Jedi abgehalten? Ein paar Minuten mehr Filmdauer hätte da viel bewirkt.

433

Montag, 11. Januar 2010, 15:04

Ich find's zwar auch schade, dass Qui-Gon nur einen Film mit dabei is und dann "nur" noch als Stimme, aber ich denk, dass genau das die richtige Wirkung erzeugt hat. Diese Tragik, welche von Episod I ab immer mehr zugenommen hat (und ja auch musste). Mit jedem Film ein bisschen mehr.
Und das mit dem Fehlverhalten: Da muss ich auch sagen, dass genau die Tatsache, dass es nicht genannt wurde zur Wirkung der Figur Qui-Gons im Film beigetragen hat. Wer dann mehr wissen will, der muss eben die Romane, Comics usw lesen oder zumindest Seiten, wie jedipedia.de oder das hiesige Lexikon.
(Star Wars Comic Sonderband 10 jedi council - aufstand auf yinchorri)

Richie1982

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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434

Montag, 11. Januar 2010, 16:34

Wer dann mehr wissen will, der muss eben die Romane, Comics usw lesen oder zumindest Seiten, wie jedipedia.de oder das hiesige Lexikon.


Was habe ich davon, mich anhand des EU über den Hintergrund z.B. von Qui-Gon zu informieren, auf die Gefahr hin, dass in ein Paar Jahren der "gute" George daherkommt und sagt: "Sche*** auf den Kanon, ich schreibe meine eigene Geschichte dazu."

Ich mein, wenn man jetzt nach über einem Jahrzehnt nach erscheinen von EP1 zurückschaut, wird zumindest für mich klar, dass die Fans, die mit der OT aufgewachsen sind, nicht mehr das Hauptaugenmerk von GL sind. Mit Beginn von EP 1 hat sich GL eine neue Fangemeinde großgezogen. Zuerst alles (EP1) auf kindgerecht getrimmt, dann bishin zu EP3 immer düsterer geworden, da die "neuen" Fans ja auch immer älter werden. ;)

Klar GL will Geld verdienen und musste sich zwischen zwei Optionen entscheiden. "Mache ich einen Film für die "alten" fans der OT, wo viele, egal wie ich EP1 aufziehe, erstmal kritisch gegenüber einem neuen SW-Film stehen werden? Oder peile ich die junge heranwachsende "Kundschaft" an.

Den Auswuchs, SW auf ein hauptsächlich junges Publikum zurecht zu schneiden, gipfelt in der kurzweiligen Animation TCW. im Vergleich zwischen TCW und EP1, hat EP1 immernoch weitaus mehr SW-Feeling, als TCW in seinen bisherigen Episoden zusammen.

Klar ist EP1 nicht schlecht, aber auch selbst neben EP6 die schwächste Episode der Saga.

Snakeshit

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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435

Montag, 11. Januar 2010, 20:27

Zitat von »Darth Ghidorah«

Am zutreffendsten war aber einer der letzten Sätze: "Lucas arbeitet mit zu vielen Leuten zusammen, die nur Ja sagen." Ich glaube auch, hier liegt das Problem.

Zitat

Zitat von Samba90
Und auf welches Fundament genau baut diese Behauptung? Hast du mit
irgendwelchen dieser Leute bereits zusammengearbeitet oder ist das (mal
wieder) eine substanzlose Unterstellung?
Er bezog sich damit auf einen sehr lustigen Teil im Video. Der dortige Kritiker gewann vor allem durch den Making Of Teil der DVD zu dem Eindruck, dass egal was Lucas auch sagte, alle um ihn herum entweder vor Ehrfurcht erstarrten, Angst hatten oder einfach nur jubelten.

Natürlich kann ein 60min Video keinen Eindruck einer Produktion vermitteln, besonders nicht was das Zwischenmenschliche angeht. Aber der Vorwurf kommt nicht von ungefähr. Immerhin waren Interviews anderer Verantwortlichen während der Produktion ebenfalls von so einer Stimmung geprägt. Vor allem von "Alles ist super" Rick McCallum.

Fakt ist, während der Produktion von Episode IV und V gerieht Lucas ziemlich häufig mit seiner Crew aneinander. Während Episode IV feuerte GL sogar einen seiner Kameramänner. Bei Episode V kam es häufig zu auseinandersetzungen zwischen Lucas und seinem Drehbuchautor Lawrence Kasdan. Einige davon verlor er sogar. Nur während "Return of the Jedi" war wohl fast alles tutti. Naja, und jetzt kann man selber seine Schlüsse daraus ziehen.
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Darth Bersercus

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Lieblingsepisode: Episode IV - Eine Neue Hoffnung

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Mittwoch, 13. Januar 2010, 19:08

Ich fand Episode I. klasse

Hallo, Sternenkrieger !

Ich fand Episode I. wirklich klasse, hat mich dazu bewogen 1999 ins Kino zu gehen und mittlerweile über 62 Starwars-Romane zu verfügen. Heute bewege ich mich eher im erweiterten Universum weiter (Dunkles Nest 1-3), (Wächter der Macht 1-9).

Yavin4 ich kann deine Begeisterung von Qui-Gon Jinn gut verstehen, der alte Knabe fehlte mir am Ende von Episode I. auch sehr. Er hätte noch viel im Jedi-Rat verändern können. Er bewegte sich leider immer mehr auf die dunkle Seite zu, kein Wunder, war doch sein früherer Meister Count Dooku unter dem Sith-Namen Darth Tyrannus der Schüler von Darth Sidious, welcher den von Obi-Wan Kenobi getöteten Darth Maul ersetzen sollte. Trotzdem war der Jedi-Meister Qui-Gon Jinn kein absolut schlechter Mensch, nur er wiedersetzte sich des öfteren den Anordnungen des Jedi-Rates. Das führte zu einigen Missverständnissen. Aber als er auf Naboo verbrannt wurde, vermisste Anakin Skywalker seinen ersten Meister doch sehr. Später sollte Obi-Wan Kenobi Anakins neuer Meister werden, welcher sein Abgleiten in die dunkle Seite der Macht auch nicht aufhalten konnte. Er versuchte Ihn auf Mustafar auf die helle Seite zu bringen und ließ Ihn schwerverbrannt in den Lavamassen zurück. Darth Maul werden auch einige vermissen, er war vor Darth Vader der mächtigste Sith-Lord. Darth Vader sollte in Wächter der Macht nur noch von seinem Enkel Jacen Solo übertroffen werden, welcher als Darth Caedus noch mächtiger werden sollte als er und sein mächtiges Imperium dadurch vergrößern sollte. Aber über 10 Jahre Episode I. ist doch auch schon was. Dunkle Grüße von Darth Bersercus.

Lord Sidious

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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437

Mittwoch, 13. Januar 2010, 19:43

Er bewegte sich leider immer mehr auf die dunkle Seite zu, kein Wunder, war doch sein früherer Meister Count Dooku unter dem Sith-Namen Darth Tyrannus der Schüler von Darth Sidious, welcher den von Obi-Wan Kenobi getöteten Darth Maul ersetzen sollte.

Wann bitte hat sich Qui-Gon immer mehr auf die dunkle Seite zu bewegt, du scheinst wohl eine andere Episode I gesehen zu haben als ich?

Qui-Gon war sicherlich ein Querdenker, der öfters als andere Jedi die Entscheidungen des Rates bzw. den Jedi-Orden kritisiert hat, aber mit der dunklen Seite hatte er Nichts am Hut.

Zudem wurde Dooku erst nach Qui-Gons Tod ein Sith (Qui-Gons Tod war der finale Grund, wegen dem Dooku den Jedi.Orden verließ). Folglich hat das Eine nix mit dem Anderen zu tun.

438

Mittwoch, 13. Januar 2010, 19:56

Große Unterschiede gibt es da nicht aber was das damit zu tuen hat das ich diese Szene schlecht finde weis ich jetzt auch nicht wirklich.
Gemäß des Fall kann dies kein Grund sein, Episode I zu verdammen.


Er bezog sich damit auf einen sehr lustigen Teil im Video. Der dortige Kritiker gewann vor allem durch den Making Of Teil der DVD zu dem Eindruck, dass egal was Lucas auch sagte, alle um ihn herum entweder vor Ehrfurcht erstarrten, Angst hatten oder einfach nur jubelten.

Natürlich kann ein 60min Video keinen Eindruck einer Produktion vermitteln, besonders nicht was das Zwischenmenschliche angeht. Aber der Vorwurf kommt nicht von ungefähr. Immerhin waren Interviews anderer Verantwortlichen während der Produktion ebenfalls von so einer Stimmung geprägt. Vor allem von "Alles ist super" Rick McCallum.

Fakt ist, während der Produktion von Episode IV und V gerieht Lucas ziemlich häufig mit seiner Crew aneinander. Während Episode IV feuerte GL sogar einen seiner Kameramänner. Bei Episode V kam es häufig zu auseinandersetzungen zwischen Lucas und seinem Drehbuchautor Lawrence Kasdan. Einige davon verlor er sogar. Nur während "Return of the Jedi" war wohl fast alles tutti. Naja, und jetzt kann man selber seine Schlüsse daraus ziehen.
Ich habe auch schon häufig Kritik an Rich McCallum gehört. Ist es aber nicht auch möglich, dass es McCallum einfach gefallen hat? Ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass McCallum und Lucas einfach einen ähnlichen Filmgeschmackt haben. Jemand, der ständig im Streit liegt, kann kaum produktitv miteinander arbeiten. Eine gewisse Reibung kann durchaus förderlich sein, doch Streit sicher nicht.

Ich bin weit entfernt mich als Experte des Filmes zu bezeichnen, aber wäre Episode I einen Deut anders geworden, wenn ein Kameramann entlassen worden wäre? Kameraleute sind doch grundsätzlich nur dazu da jenes zu filmen, was der Regisseur verlang. Oder liege ich da gänzlich falsch?
Hast du eine Quelle für die Auseinandersetzungen mit Lawrence Kasdan? Ich kann mir das nämlich nur schwerlich vorstellen, da Lucas sonst kaum mit Kasdan gemeinsam das Drehbuch zu Episode VI geschrieben und ihn laut IMDB zur Mitarbeit an Episode I gebeten haben.
Seltsamerweise habe ich dagegen schon häufiger von Streitigkeiten und Uneinigkeiten bei der Produktion von Episode VI gehört, da es sogar häufiger heißt, Lucas hätte im Laufe der Produktion Richard Marquand die Regie entrissen und diese selbst (mit dem Regieassisten von Irvin Kershner) übernommen.

Im Laufe der Jahre werden sich Unmengen an Gerüchten entwickeln, von deren Wahrheitsgehalt nur die unmittelbar Beteiligten in Kenntnis sind. Nur auf Basis von Aussagen in der Öffentlichkeit (ein Film muss auch verkauft werden) und polemischen Ergüssen mancher Spätreifen jedoch solche Schlüsse zu ziehe, halte ich zumindest für fragwürdig.

Snakeshit

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Donnerstag, 14. Januar 2010, 18:23

Ich bin weit entfernt mich als Experte des Filmes zu bezeichnen, aber wäre Episode I einen Deut anders geworden, wenn ein Kameramann entlassen worden wäre? Kameraleute sind doch grundsätzlich nur dazu da jenes zu filmen, was der Regisseur verlang. Oder liege ich da gänzlich falsch?
Hast du eine Quelle für die Auseinandersetzungen mit Lawrence Kasdan? Ich kann mir das nämlich nur schwerlich vorstellen, da Lucas sonst kaum mit Kasdan gemeinsam das Drehbuch zu Episode VI geschrieben und ihn laut IMDB zur Mitarbeit an Episode I gebeten haben.

Das mit dem Kameramann war nur ein Beispiel. Insgesamt war die komplette Produktion wohl sehr schwierig. Die hauptsächlich englische Crew machte sich über Lucas und den Film über zwei Roboter den er drehen wollte lustig. Insgesamt hatte es Lucas wohl schwer und musste sich immer wieder beweisen.

Die Quelle dafür, so wie für das meiste andere ist "Star Wars - Die Filme" von Oliver Denker. Recht starke Einsichten in die Produktion.

Kasdan und Lucas hatten nur oft unterschiedliche Meinungen. Nichtsdestotrotz arbeiteten sie wohl gerne zusammen. Immerhin schrieb Kasdan auch an Indiana Jones mit. Damit wollte ich nur verdeutlichen das Kasdan nachweislich einer war der Lucas Kontra bot. Die Zusammenarbeit mit Lucas bei Episode V verlief auch zunächst schleppend. Das Drehbuch brauchte enorm lange da Lucas diverse Entwürfe geradezu in der Luft zerriss.

Zitat


Ich habe auch schon häufig Kritik an Rich McCallum gehört. Ist es aber
nicht auch möglich, dass es McCallum einfach gefallen hat?
Klar ist das möglich und selbst wenn nicht, hat er es niemals nach aussen dringen lassen. Zumindestens nicht in der Öffentlichkeit. Man kann sich hierbei nur darauf besinnen was wir aus den unzähligen Kommentaren wissen. Und in denen hat McCallum gesamt gesehen eine recht einseitige Ansicht. (Allerdings: Sollte man ihm auch nicht verdenken, immerhin verdient auch damit seine Brötchen...)
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Zipp

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Freitag, 15. Januar 2010, 09:08

Zitat von »Zipp« Große Unterschiede gibt es da nicht aber was das damit zu tuen hat das ich diese Szene schlecht finde weis ich jetzt auch nicht wirklich.

Zitat

Gemäß des Fall kann dies kein Grund sein, Episode I zu verdammen.



So und wenn du mir jetzt noch zeigst wo ich Episode I verdammt habe bin ich zufrieden. Ich habe lediglich geschrieben das mir die Raumkampfszene inklusive der Zerstörung des Droidenkontrollschiffs nicht gefällt. Das hat rein gar nichts mit einer Szene aus Episode IV zu tuen die gewisse Ähnlichkeiten zu eben dieser Szene hat und, nebenbei bemerkt, mir auch nicht besonders gut gefällt. Die ganze Episode verdammt habe ich sicherlich nirgendwo.
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ben skywalker/kenobi

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Montag, 8. Februar 2010, 17:33

:thumbsup: Mir gefällt Epi I eigentlich (auch wenn mir das Podrennen ein klein wenig zu lang ist). Am besten gefällt mir Qui-Gon durch den Epi I erst richtig gut wird. Epi I ist auf jeden Fall kein schlechter Film selbst wenn es den Geschmack einiger Personen nicht trifft.

Master Talon

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Donnerstag, 11. Februar 2010, 12:21

Schlecht war er nicht ,denn so sollte die Geschichte anfangen,damit man weiß um was es geht.


Ach, da hätte man auch andere Möglichkeiten finden können. Zumal der Hauptkritikpunkt wohl der kindliche Humor ist, der durch die Droiden und JarJar im ganzen Film verkörpert wird. Dazu noch das schnelle Verheizen von Qui Gon und Darth Maul und die ersten Fehler zur OT (sprich Yoda als Meister von Obi Wan - wenn man es wörtlich nimmt).
Wir alle sind alle nur Blätter im Winde der Macht -Zao-

Möge die Macht der Suchfunktion mit uns sein...

Ranakan

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Donnerstag, 11. Februar 2010, 13:30

hab den Film zufällig gerade gestern gesehen (schau mir die Filme immer wieder an, teilweise im Hintergrund wenn ich was baue oder so..gestern hab ich den TIE Defender von Lego gebaut..)

und ja, ich finde den Film wirklich ok, klar Jar Jar nervt schon ein bisschen und die Schlacht auf Naboo wirkt auf Grund seines (Jar Jars) Getue nicht wirklich ernst.

dass der Film so runtergemacht wurde, wird wohl daran liegen, dass sich viele damalige Starwars fans was völlig anderes vorgestellt hatten.

ich war am meisten entäuscht, dass Darth Maul (auf den sich nach dem Trailer und dem Satz "endlich werden wir uns den Jedi zeigen, endlich wird die Rache unser sein.." sicherlich alle sehr gefreut haben) nur so einen dermassen kurzen Auftritt hat. sowie, dass er auch schon wieder stirbt. dazu gehört auch der Auftritt der Sith-Infiltrator, eines meiner Lieblingsschiffe, dass man im film gerade mal 10-20 Sekunden sieht, so schaaaaade :)

ich war ausserdem lange der Meinung dass es ein Fehler war, Jung-Anakin zu zeigen, das Zitat von Ben in Episode IV "als ich Dein Vater kennenlernte war er bereits ein grosser Pilot, aber ich war überrascht wie stark die Macht schon in ihm ist.."

nun ja, Anakin kann einen Pot-Racer fliegen, und Jinn hat das Gefühl, dass an dem Jungen was Besonderes ist, aber ich dachte dabei immer an einen jungen Jedi, der in Schlachten fliegt...

dazu hat mich die "er hatte keinen Vater/der Auserwählte"-Geschichte zu Anfang überhaupt nicht überzeugt, fand es sogar übelst kitschig.

also hätte ich eigentlich lieber einen Anakin wie in EP II gesehen und der Film wäre wohl auch ein bisschen weniger ein "Kinder"-Film geworden, sowie hätte man da keine Pseudo-Jesus-Geschichte einbauen müssen.

Anfangs fand ich auch die Neimodianer überhaupt nicht "lustig" und ich fand auch dass das "lichtschwert" irgendwie an "wert" verloren hat, da es einfach zu viel gezeigt wird, im Gegensatz zu den alten Filmen.

dank EP III hat sich aber sowieso alles zum Guten gewendet und TCW bestätigt alles auch nochmals hervorragend. ja, wie schonmal geschrieben, wir leben in grossartigen Zeiten, um Starwars-FAnboy zu sein :)

Millenium Falk

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Lieblingsepisode: Episode II - Angriff der Klonkrieger

Wohnort: Kyrimorut, Manda'yaim

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444

Donnerstag, 11. Februar 2010, 16:48

Ich finde ep 1 gut, weil gerade mehr mit dem Lichtschwert hantiert wird als in der OT. Und das Jar Jar ein wenig (sehr) kindisch ist stoert mich auch nicht, aber Darth Maul hat so 'ne coole Stimme dass er haette mehr sagen sollen.

445

Montag, 8. März 2010, 10:32

Ich habe letztens auf uns allen bekannter Videostreamseite eine lustige siebenteilige Review für Episode 1 gesehen. Wer des Englischen mächtig ist und etwas lachen will kann es sich mal antun (einfach nach episode 1 review suchen).
Einiges ist übertrieben und man darf es nicht ernst nehmen, aber vieles trifft die Sache auf den Punkt. Das sollte im großen und ganzen auch ganz gut erklären warum Episode 1 so schlecht von Fans aufgenommen wurde.

Zusammengefasste Kritikpunkte:
1. Es fehlt ein richtiger Hauptdarsteller für den Plot (es gibt viele, aber keiner ist wirklich der Hauptdarsteller, was jeder Film braucht)
2. Vielen Charakteren fehlt die Tiefe, die sie verdient hätten (Qui Gon Jin, Amidala etc..)
3. Fehlen einer richtigen und wichtigen Story und der Hintergründe (ungenügende erklärung der Vorgänge innerhalb des Films)
4. Kindliche Darstellung und dadurch für viele Fans, die Star Wars-Universum mögen nicht ernst zu nehmen
5. Extrem viele logische Fehler (es ist eine science fiction Welt, wo nicht alles logisch sein muss, aber wenn Helden/Bösewichte einfach dumm agieren ist es störend)
6. etc...

J.J. Binks

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446

Montag, 8. März 2010, 11:27

Also zu den kindlichen Darstellungen kann ich nur sagen, als 11jährigen sind mir die damals wohl nicht aufgefallen. Vielleicht liegt's an einem simplen Generationenkonflikt, Rückkehr der Jedi-Ritter war ja auch nicht mehr ganz das was den Fans der ersten Stunde gefallen hat (ich sag nur Ewoks). Mir gefällt etwa heute die Clone Wars Serie nicht wirklich, aber die scheint ja auch wieder eine ganz neue Fan-Generation zu mobilisieren. Trotzdem vermiss ich irgendwie die guten alten Raumschlachten, die der klassischen Trilogie erst so richtig den Kick gaben (dieses Geplänkel am Ende von Episode 1 ist einfach kein Vergleich zum Angriff auf den Todesstern).
"The real sign that someone has become a fanatic is that he completely loses his sense of humor about some important facet of his life. When humor goes, it means he’s lost his perspective."
- Wes Janson

447

Montag, 8. März 2010, 12:22

2. Vielen Charakteren fehlt die Tiefe, die sie verdient hätten (Qui Gon Jin, Amidala etc..)
3. Fehlen einer richtigen und wichtigen Story und der Hintergründe (ungenügende erklärung der Vorgänge innerhalb des Films)
5. Extrem viele logische Fehler (es ist eine science fiction Welt, wo nicht alles logisch sein muss, aber wenn Helden/Bösewichte einfach dumm agieren ist es störend)
Erklärst du mit die drei Punkte bitte?

Lord Alex2

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448

Montag, 8. März 2010, 15:58

Also wenn ich ehrlich bin, ist am Epi ! der Anfang am Besten, ich meine am meisten Action, Jar Jar ist noch nicht da.

Und noch ein Pluspunkt für Epi 1 sind die B1 Kampfdroiden, die sind Epi 1 noch stille tödliche Kampfmaschinen und nicht lächerliche Kinderroboter wie in TCW oder sogar schon in Epi II oder Epi III

Warum Epi 1 so nieder gemacht wurde ? Naja ich denke das die Fans einfach mehr erwartet haben und nicht einen Film für Kinder, oder sie haben vielleicht die Klonkriege erwartet.

MFG Lord Alex2
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449

Montag, 8. März 2010, 18:02

Ich denke auch, dass viele Fans etwas mehr erwartet hätten.
Aber ich find die Episode eigentlich ziemlich gut gelungen, mit fällt jedenfalls nichts ein
was verbessert werden könnte. :thumbup:
(Mich stört es übrigens auch, dass die Droiden so "verblödet" dargestellt werden in TCW,
man sollte die wieder zu Killermaschienen machen und nicht zu einem haufen "Blechschrott"! :thumbdown: )
Hallo wie gehts den so?!?- Obi Wan
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450

Montag, 8. März 2010, 18:37

Ich schließe mich den Vorrednern an, die sagen, dass Episode I einfach nicht das halten konnte, was man sich durch das Kennen der OT erhofft hat.

Viele Fragen und Details werden in der OT angeschnitten oder ergeben sich im Laufe der Handlung und man erwartete zwangsläufig Klärung. Man wollte tiefer in das Star Wars-Universum eintauchen und mehr erfahren als bisher preisgegeben wurde.

Genau darin versagt Episode I (und auch alle seine Nachfolger) leider fast vollkommen. Man wurde in einen abstrakten politischen Konflikt hineingezogen ohne zu erfahren, wie er zustande kam und warum die Besteuerung der Handelsrouten jetzt ein Problem sein soll und warum ausgerechnet Naboo deswegen blockiert wird.

Ebenso flach blieben die Jedi-Ritter. Wo Luke Skywalker eindeutig der Held war, der auch eindeutige moralische Positionen hatte (er lässt in Episode IV und V seine Freunde nicht im Stich und in Episode VI will er seinen Vater retten). Selbst wenn man ansonsten nicht viel von Luke erfahren konnte, macht ihn das menschlich und sein Verhalten verständlich. Dagegen waren die Handlungen von Obi-Wan oder Qui-Gon offenbar motivationslos und vorallem der künftige gute alte Ben erinnerte mich mehr an einen emotionslosen Vulkanier (sorry, aber ein besserer Vergleich viel mehr jetzt nicht ein) denn das was man von einem Helden erwartet. Qui-Gon war im Ansatz interessant, aber man erfuhr nicht viel über ihn, über seine Vergangenheit usw. Auf diese Weise blieb er leider recht flach und sein Tod war sowieso keine Überraschung, oder gar ein Schock. Alle anderen Jedi waren nur schmuckes Beiwerk. Auch der Konflikt von Amidala kam nicht zum Tragen, da ihre Probleme fast den ganzen Film über ihr Double ausstehen musste, während sie verkleidet als Dienerin zusah. Die Idee dahinter war vielleicht ganz reizend, aber eigentlich hätte man Amidala in das moralische Dilemma schieben müssen und nicht an den Rand davon. Der kleine Anakin war als Held untauglich und seine Probleme für das Publikum nicht wirklich interessant.

Hinzu kam, das so richtiges Star Wars-Feeling leider kaum aufkommen wollte. Am besten war noch das Podrennen und das Lichtschwertduell (das immer noch zu den besten der ganzen Saga gehört, wie ich finde), Die Raumschlacht am Ende war absoluter Nebenschauplatz, noch unwichtiger als die Bodenschlacht zwischen Gungans und Kampfdroiden. Die wirkte auch wenig ergreifend, da keine Sympathieträger in die Schlacht verwickelt waren und Jar Jar von Anfang an als Witzfigur konzipiert wurde und man die Schlacht deshalb auch nicht so ernst nehmen konnte.

George Lucas kann ruhig behaupten, Episode 1 wäre für ein jüngeres Publikum entwickelt worden, aber Tatsache ist, dass jedes Kind zwischen 6 und 12, das ich kenne, viel lieber Episode VI guckt als Episode I. Die Gungans sind eben nicht mit knuddeligen Teddybären zu vergleichen. Sorry, George. ;)

Aus meiner Sicht war es ein Fehler, die Informationen, die durch den Film vermittelt werden, auf ein notwendiges Minumum zu reduzieren und auf Charakterszenen nahezu komplett zu verzichten, in der Hoffnung damit Kinder besser anzusprechen. Da hat man bei Harry Potter viel besser gelöst - zwei Jahre später - viel besser gelöst.

Trotz all diesen Kritikpunkten muss ich sagen, kann man Episode 1 anschauen und seinen Spass dabei haben. Für mich ist er noch einmal der schlechteste der Reihe (das ist für mich Episode III, wegen der vielen Enttäuschungen die ich da erlebte), aber ich glaube, ein Lawrence Kasdan hätte dem Drehbuch sicherlich gut getan.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Captain Rickover« (8. März 2010, 18:44)