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211

Dienstag, 9. Oktober 2007, 10:06

Hi, ich werf mich mal rasch ein, hatte schon so ein ähnliches Modul im Studium!

Generell kann ich nur sagen, liegt phazonshark sehr richtig. Vielleicht noch die Begründung dazu: akademisches Arbeiten erfordert Fakten und nicht subjektive Ansichten.
GL geht bald in Rente ist so was, ob du es gelesen hast oder nicht. Das kannst du als Scherz hintenan fügen, wenn du das Publikum etwas auflockern willst ;)

Die letzten 3 Pro Argumente sind gut, die kannst du mit Zahlen belegen und das wirkt dann überzeugend. Dazu vielleicht, dass viele Fans (da wirst du dann wohl leider doch aus persönlicher Erfahrung sprechen müssen) diese neuen Folgen begrüßen würden. Dann den möglichen Erfolg vergleichen mit der PT...
Ich weiß nicht, wie's bei euch im Deutschen ist, aber wir beziehen die Gegenargumente fast nie mit ein.

Ansonsten sieh dich doch mal im Netz oder in der Bibo (kommt immer besser!) um, ob du was findest, wo bereits drüber diskutiert wurde. Wenn du dann anführen kannst, "In der New York Times setzt sich dieser und jener damit auseinander, was passieren würde, WENN", dann kannst du das als Grundlage nehmen und damit argumentieren. Guck aber, dass es dann nicht gerade die BILD ist ;)

Hoffe, das hilft ein wenig.

212

Montag, 10. November 2008, 14:19

Seminararbeit

Hallo alle miteinander.

Ich mache mich gerade daran eine Seminararbeit zum Thema (Arbeitstitel) "Star Wars - Einfluss auf Fan-, Pop- und Alltagskultur" zuverfassen.

Nun gibt es genug Referenzmaterial zu Erwähnungen von SW in der Popkultur, aber zum Impact in die Fan- und Alltagskultur, und besonders zu den Fan- bzw. Jugendkulturellen Aspekten von Star Wars ist das Material sehr dünn gesät, bzw. kaum verhanden. Während die theologischen, philosphischen, film- und literaturwissenschaftlichen Aspekte des ganzen schon ins Detail analysiert wurden, bleibt das Kulturelle Erbe in der Wissenschaftlichen Literatur nach meiner bisherigen Literaturrecherche noch sehr unbearbeitet.

Deswegen meine Bitte mir Fachliteratur/ Fachartikel zum Thema zu bennenen... egal ob im Forum oder per PN ;)

Danke im Vorraus.

Bavolo

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Beiträge: 146

Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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213

Montag, 10. November 2008, 18:09

RE: Seminararbeit

Zitat

... bleibt das Kulturelle Erbe in der Wissenschaftlichen Literatur nach meiner bisherigen Literaturrecherche noch sehr unbearbeitet.


ähem ... und was versucht uns der Autor dieser Zeilen damit zu sagen, wenn wir die kategorische Parasemantik des imminenten Kalaktimus hier einmal außer Acht lassen? ;-)

Sag mal, das ist doch ein Widerspruch in sich. Star Wars ist eben nicht SCIENCE (Wissenschaft), sondern Science FICTION, also fantastische Erfindung. Kein seriöser Wissenschaftler würde es außer in einer Sendung wie Galileo wagen, einen Bezug seiner Arbeit auf Star Wars herzustellen. Der müsste sich doch sofort einen neuen Job suchen. Wenn du fündig wirst, gib Bescheid.

Ansonsten: SW ist Unterhaltung, und zwar gut gemachte. Mehr würde ich da nicht hinein interpretieren.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ka’rr ashra llegart men morrmelow“ intonierte der
Imperator. „Ein altes mandaloreanisches Sprichwort. Übersetzt
bedeutet es: ‚Der Verlauf der Zukunft wird jetzt entschieden‘“

214

Montag, 10. November 2008, 18:55

Wurden nicht Raketenlaserabwehrsysteme von der USA entwickelt (Entwicklung wurde aber eingestellt, da zu teuer und zu groß)?

So weit ich weiß wurden diese von Science Fiction inspiriert.

Außerdem wurde auch schon des öfteren versucht Hologramme zu erschaffen (bedingt geschaft, mit 3D, aber ich glaub, dass 3D schon vor den Hologrammen da war)
Viele Leute halten eine Railgun (Stargate) auch immer noch für Science Fiction, aber es gibt bereits welche (in in der Testphase).

Und so was wie Laserwaffen gibts auch schon, Ein hochgebündelter Lichtstrahl, zum Blenden von Soldaten (von Genf, wurde verboten eine langfristige Erblindung herbeizuführen) (natürlich in der Testphase)

Es gibt auch Gaußgewehre, allerdings wurde die Entwicklung eingelstellt, da es nicht möglich war, die benötigte Energie schnellgenug abzurufen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tri399« (10. November 2008, 18:57)


215

Montag, 10. November 2008, 19:13

Oh Mann, es ist doch ganz eindeutig formuliert, was Gullaschkoenig sucht... :rolleyes:

Weder muss man hier einen dozierenden Vortrag darüber halten, dass SW eben nicht Science Fiction ist, noch ist ein Bezug zu von SW inspirierten technischen Entwicklungen hilfreich.

Gullaschkoenig sucht soziologische Facharbeiten bzw. statistische Daten über die Fankultur u.ä..
Steht doch da. Leider ist mir nichts dergleichen bekannt. Das einzige gedruckte Werk, das ein bisschen in die Richtung geht, weil es sich betrachtend mit der SW-Fan-Kultur auseinandersetzt, ist "Die Macht mit uns" von Constantin Gillies: http://www.amazon.de/Macht-uns-Star-Wars…26340487&sr=8-1
Dieses Buch ist aber kaum als zitierfähige Quelle für eine geisteswissenschaftliche Seminararbeit geignet, da es keine wissenschaftliche Arbeit ist, sondern selbst einen Teil der von SW inspirierten Pop-Kultur darstellt. Als Quelle für Denkanstöße zur weiteren Recherche aber vielleicht doch ganz hilfreich.

Viel Glück!! Besteht vielleicht die Möglichkeit, das fertige Ergebnis irgendwie zur Lektüre zu kriegen? Wäre nämlich wirklich interessant, denke ich. ;)

216

Montag, 10. November 2008, 19:14

RE: Seminararbeit

Zitat

Original von Bavolo
Sag mal, das ist doch ein Widerspruch in sich. Star Wars ist eben nicht SCIENCE (Wissenschaft), sondern Science FICTION, also fantastische Erfindung. Kein seriöser Wissenschaftler würde es außer in einer Sendung wie Galileo wagen, einen Bezug seiner Arbeit auf Star Wars herzustellen. Der müsste sich doch sofort einen neuen Job suchen. Wenn du fündig wirst, gib Bescheid.

Ansonsten: SW ist Unterhaltung, und zwar gut gemachte. Mehr würde ich da nicht hinein interpretieren.


Habe ich irgendwo von technischem Erbe gesprochen ? 8o
Es geht um die kulturellen Aspekte, nicht um die technischen, das ist mehr Bereich der Trekkies.

@ SWPolonius

Zum Ersten: Dieses Buch klingt sogar sehr gut, habs eben per Fernleihe bestellt, vielen Dank! Zur Zitierfähigkeit: Es ist natürlich zitierfähig wenn man sich im Literaturteil der Arbeit kritisch mit dem Werk auseinandersetzt. Und bei der geringen Menge an solchen Arbeiten ist man über alles was man hat dankbar. ;)
Und sollte die Arbeit mal fertig werden lade ich sie natürlich gerne hoch.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Gullaschkoenig« (10. November 2008, 19:17)


217

Mittwoch, 12. November 2008, 11:33

@Gullaschkoenig: ich hab noch einen weiteren Buchtip für dich:

http://www.amazon.de/Star-Wars-Anatomie-…26485593&sr=8-1

Den Hauptteil der knapp 350 Seiten stellt eine hochwissenschaftliche Analyse der Filmsaga als solches dar, aber 50 Seiten befassen sich mit einer externen Betrachtung des SW-Phänomens und damit einschließend des Fandoms.
Der Autor übrigens, Laurent Jullierist, hat eine Professur an der Sorbonne in Paris. Und genau dem Anspruch, den man bei so einem Autor an ein Buch stellen kann, wird diese Veröffentlichung auch gerecht.

Dieses Buch, speziell die angesprochenen 50 Seiten "Externe Betrachtung", kann ich dir nur allerwärmstens empfehlen.

218

Samstag, 6. Dezember 2008, 17:48

Ich kenne außer den beiden genannten Büchern leider keine weiteren Werke, die dir helfen könnten.

Könnte es dir aber nicht helfen, wenn du einfach hier ein paar SW-Fans befragst und das Ergebnis selbst auswertest?

Oder wäre das in deiner Seminararbeit fehl am Platz?
Wer ist die größere Nervensäge? Die Nervensäge oder die Nervensäge, die sie darauf aufmerksam macht, dass sie eine ist?

219

Samstag, 6. Dezember 2008, 19:19

Zitat

Original von Revan Soral
Ich kenne außer den beiden genannten Büchern leider keine weiteren Werke, die dir helfen könnten.

Könnte es dir aber nicht helfen, wenn du einfach hier ein paar SW-Fans befragst und das Ergebnis selbst auswertest?

Oder wäre das in deiner Seminararbeit fehl am Platz?


Für eine Arbeit mit dem Umfang von 10 bis 15 Seiten maximal ist dies wohl fehl am Platze ;)
Aussagekräftig wären da mindestens 500 Leute zu befragen, auszuwerten, die Kriterien zu verfassen, etc. etc. etc. Das ist etwas für eine Bakk. oder Mag.-Arbeit, aber nicht für ein Seminar ;)