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Kay Katarn

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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61

Montag, 29. Januar 2007, 17:41

Zitat

Original von Ace Azzameen
:oops: Ich hab schon gar nicht mehr an eine Fortsetzung von Kays Machwerk geglaubt.


Ich auch nicht...:P

Zitat

@Kay: Das war jetzt aber nicht der letzte Teil, oder?


Nein, selbstverständlich nicht...Muß ja erstensmal weitergehen, bzw. sind da ja zwei Jährchen übersprungen worden die noch ein wenig was an Stoff bieten... ;)

MFG Kay Katarn :P :P :P
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Darth Master

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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62

Montag, 29. Januar 2007, 18:34

Tag,
@Kay Katarn,
könnt ihr auch meine kleine Geschichte veröffentlichen?
Die is nich lang,vielleicht ene bs anderthalb Seiten.
Ich müsste dann allerdings noch meine Rechtschreibfehler korrigieren,freue mich auf ne antwort,

darth master.
IIIIIIII:IIII))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))
LANG LEBE DAS IMPERIUM!!

Kay Katarn

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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63

Montag, 29. Januar 2007, 19:30

Zitat

Original von Darth Master
Tag,
@Kay Katarn,
könnt ihr auch meine kleine Geschichte veröffentlichen?
Die is nich lang,vielleicht ene bs anderthalb Seiten.
Ich müsste dann allerdings noch meine Rechtschreibfehler korrigieren,freue mich auf ne antwort,

darth master.


FanFictionzuwachs nehmen wir gerne unter fanfiction@starwars-union.de entgegen... ;)

Hierzu bitte auch beachten:

http://www.starwars-union.de/index.php?id=fanfiction&seite=1

MFG Kay Katarn :P :P :P
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Darth Master

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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64

Dienstag, 30. Januar 2007, 16:23

Ok,danke.
Dann werde ich mal an meiner Geschichte ein bisschen arbeiten ;) :D
IIIIIIII:IIII))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))
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Darth Spike

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65

Mittwoch, 31. Januar 2007, 18:14

Da ja jetzt der vierte Teil da ist, wäre es vielleicht mal an der Zeit sich die gesammelten Werke von Hr. Katarn zu Gemüte zu führen... ;) ;)

Off-Topic: Ich weiss Off-Topics sin nich segr gerne gesehen, aber das muss ich mal loswerden: Die Wortschöpfung "aufgehübscht" find ich große Klasse :lol: :lol:...
Aber immer noch besser als "verhübschert" oder sowas in der Art...
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"Myself"
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Aaron

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66

Samstag, 9. Juni 2007, 10:22

Fanfiction: Lost Pilot


Fanfiction: Lost Pilot
Samstag, den 09. Juni 2007 um 10:20 Uhr von Aaron

In den 4 Monaten seit dem Neustart unserer Fanfiction-Sektion durften wir bereits 4 neue Geschichten bei uns begrüßen, nicht eingerechnet die Start-Geschichte unseres hauseigenen Kay Katarns. Heute kommt eine weitere hinzu, Lost Pilot von unserem Community-Mitglied Rogue Leader. Hier der Prolog:

„Nur einer von Hundert schafft es.“ Das ist es was sie einem jungen Rekruten sagen, wenn er ihnen erzählt, er will Pilot werden.
Nur einer von hundert imperialen Kadetten schafft es in die harte und lange Ausbildung des imperialen Sternenjägerkorps. Freie Stellen gibt es immer, aber die Ausbildung bricht selbst die härtesten Männer.
Hier wird die Spreu vom Weizen getrennt.
Imperiale Piloten sind in jedem Rekrutierungs-Holovid für das imperiale Militär zu sehen, sie tragen ihre schwarzen Gutsitzenden Uniformen, salutieren und lächeln, während ein Formation TIE-Jäger über sie hinwegheult.
Dann fragen sie den Betrachter ob er seinen Beitrag zu einer stabilen friedlich Galaxis geleistet hat und der meist junge Betrachter gesteht sich ein, dass er es noch nicht getan hat. In ihm wächst der Wunsch etwas aus seinem Leben zu machen und nicht wie die Anderen bei der Infanterie zu enden.
Das ist der Trick der besonders in den Welten des äußeren Randes, viele junge Männer lockt.
Sie wollen weg aus der Provinz, träumen von einem besseren Leben in dem sie selbst ihren Weg bestimmen, in dem sie frei sind, in dem sie das tun und lassen können was sie schon immer wollten.
Und so schreiben sie ihre Bewerbungen und schicken sie an das nächste Rekrutierungsbüro. Sie werden immer genommen, aber dann wird ihnen gesagt, das dass Imperium nicht nur Piloten braucht.
Man bräuchte doch auch Waffentechniker, Pioniere, Kampfläuferpiloten, Forscher, Ärzte oder Sanitäter, Ingenieure, Geschützführer, Offiziere oder Diplomaten. Die unangenehmen Aufgaben wie die der Infanterie, der Scouts, der Commandos oder der Geheim– und Nachrichtendienstagenten werden den jungen Kadetten vom Rekrutierungsoffizier mit gutem Grund verschwiegen.
Wenn sie am Ende doch dort landen, ist es nicht mehr das Problem des Rekrutierungsoffiziers.
Doch der Glückliche von den Einhundert wird dann die bekanten Piloten-Akademien auf Planeten wie Arkanis, Prefbelt IV oder jene die besonders gut sind sogar die Akademie für die Elite des Imperiums auf Coruscant sehen.
Hier steht ihnen nach der Grundausbildung, die jeder imperiale Soldat durchlaufen hat, ein unmenschlicher Drill bevor.
Ein Jahr werden sie gedrillt, gebrochen und neu erschaffen.
Sie werden politisch erzogen, auf das Imperium eingeschworen, vorbereitet es gegen jeden Aggressor zu verteidigen, wenn es sein muss mit ihrem Leben.
Die Ausbildung ist hart. Waffenschulungen, Astronavigation, Sternenjägertechnik, Überlebenstraining, Bewaffneter und Unbewaffneter Nahkampf, Simulationsflüge, Notausstiege in der Atmosphäre und im Vakuum, reale Flüge und taktische Schulungen.
Die Ausbilder sind härter als mandalorianisches Eisen und kälter als die Ebenen von Hoth. Sie nehmen den jungen Männern ihre Individualität, formen sie zu der gesichtslosen Masse der imperialen Flotte, machen sie zu Killern in Cockpits, zu Werkzeugen der Admirale. Alleine schafft das niemand, es ermutigt die Piloten sich zu unterstützen.
Aus Rivalen werden Kameraden, vereint im Geist und Gedanken, sie wollen es schaffen, sie werden ein Team, sie lernen sich Blind zu vertrauen, so wie sie es später in den engen Cockpits ihrer Jäger tun müssen. Und trotzdem wird es nicht jeder schaffen, nur Drei von Zehn überstehen die Ausbildung und erhalten ihre heiß begehrten Pilotenabzeichen.
An den Akademien durchlebt man Trauer und Hoffnungslosigkeit, aber auch Freude und Erfolg.
Hier zeigt sich wer Talent hat, wer Glück hat oder wer Beziehungen hat.
Lieutenant Sevlen Chrowler ist einer der Strahlemänner des Imperiums und er gehörte in jede dieser Drei Kategorien.
Chrowler, der von seinen Kameraden immer Sev gerufen wird, scheint in erster Linie wie jeder andere imperiale Pilot, er trägt sein blondes Haar vorschriftlich kurz, hat bei offiziellen Anlässen eine faltenfreie Uniform und hat eigentlich eine Vorzeige Dienstakte. Eigentlich!

Die vollständige Geschichte findet ihr in unserer Fanfiction-Sektion.

Außerdem wollen wir es uns an dieser Stelle nicht nehmen lassen, auf die übrigen 4 Einsendungen hinzuweisen:

Darkness Revealed: Eine bislang zweiteilige Geschichte von Andrijano Andrio aus der Zeit der Klonkriege und der frühen Jahre des Imperiums über einen neuen Feind, eine neue Geheimwaffe und die Jagd auf die Jedi.
Teil 1 | Teil 2

The Ways of the Sith: Eine englischsprachige Geschichte von SilentSnake über die Sith, die nach ihrer fast endgültigen Auslöschung im Verborgenen bleiben und darauf warten, eines Tages Rache an den Jedi zu nehmen.
Geschichte ansehen

Treachery of the Clones: Eine weitere englischsprachige Geschichte von SilentSnake, in der ein Klonkrieger, der in seine Jedi-Generälin verliebt ist, während einer Raumschlacht den Befehl erhält, die Order 66 auszuführen.
Geschichte ansehen

Wir danken allen Einsendern für ihre Werke und wünschen allen Lesern gute Unterhaltung!
Informationen zum Einsendeprozeß von Fanfiction gibt es hier.


67

Sonntag, 10. Juni 2007, 21:48

RE: Fanfiction: Lost Pilot

Hab grad Lost Pilot gelesen und muss sagen, dass ist eine der besten Fanfiction-Geschichten die ich je gelesen habe :woohoo . Der Hauptcharakter ist mir gleich symphatisch geworden, besonders gut finde ich
im späteren Verlauf die Desilliosonierung des Piloten, die ja mit dem Leben der drei anderen Piloten, die mit ihm gestrandet sind, teuer erkauft ist. Besonders gut gefiel mir die Beschreibung der Szene, in der der Held in seinem Tie-Fighter im Raum hängt und die anderen nach und nach sterben und er nur durch einen glücklichen Zufall gerettet wird. Hier gefällt mir auch der Auftritt von Wes Janson, einer meiner Lieblingspiloten, recht gut.

So also ich warte ungeduldig auf eine Fortsetzung :!: . Kannst mich ja gerne als Beta-Leser einspannen ;) .
Wir sind Hüter des Friedens...keine Soldaten.

Rogue Leader

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68

Montag, 11. Juni 2007, 19:34

Freut mich das es dir gefallen hat und ich bin auch stolz auf die Geschichte...schon als Fan der X-Wing Reihe. Aber eine der besten Fan Fiction Geschichten...übertreib nicht! :thinking: Als Autor selbiger find ich die Geschichte gut, aber deshalb fehlt mir auch die objektive Sicht dafür ob die eigene Geschichte gut oder schlecht ist.

Und wenn ich Vergleiche aus der SWU FanFiction Sekton ziehen sollte, dann würde ich sagen das LOST PILOT nix ist. Da gibt es viel bessere Autoren; siehe Kay Katarn oder Phazonshark. Die können das um Klassen besser. Kay hat es geschafft seiner Hauptprotagonisten Leben einzuhauchen, ich fand die Gedankengänge und Flashbacks einfach nur genial...da konnte man richtig die Gefühle spüren, besonders im 4. Teil. Hab sowieso Respekt vor jedem des es schafft über Jedi zu schreiben ( kann das selber nicht ), ich kann erstens keinen Tiefsinn formulieren und zweitens hab ich schon Probleme einen Schwertkampf zu beschreiben, Blastergefecht oder Dogfight im Weltraum ja, aber Schwert... :wand ( kommt davon wenn das erste SW Buch das man in Händen hält eines aus der X-WING Reihe ist und das erste SW Game Rebel Assault heißt... :rolleyes: )


Und Phazonshark kann einen regelrecht mit der Geschichte fesseln...bei DMR konnte ich nicht aufhören zu lesen. Die Geschichte ist so komplex und spannend das man es kaum in Worte fassen kann. Wenn man eine FanFiction in den offieziellen Canon aufnehmen sollte dann DMR. Auch als absuluter Nicht-Verschwörungsfan, fand ich DMR genial, das beste was der deutschsprachige Fandom hergibt...also gegen Autoren wie Kay und Phazonshark bin ich eine kleine Leuchte. :nerd

Aber zu deinen letzten Zeilen: Eine direkte Fortsetzung gibt es nicht...das nächste wird eine komplexere Geschichte aus der Zeit kurz vor der Schlacht Yavin IV ( Ja, es ist eine Rebellenstaffel ) und da werde ich Elemente aus LOT PILOT verwenden, aber bis das fertig ist dauerts noch ein bisschen ( viel ) ;)
"Jagdflieger findest du im Kino! Bomberpiloten in den Geschichtsbüchern!"
Lieutenant Jake Grafton, Flug durch die Hölle

69

Dienstag, 12. Juni 2007, 18:04

Ich habe soeben Lost Pilot zu ende gelesen und muss sagen das du dich gar nicht so hinter Kay oder Phazonshark "verstecken" brauchst. Die Geschichte ist wirklich genial geschrieben.
Erst recht hat mir gefallen wie gut du den Tod von Drake beschrieben hast, nicht einfach plump dahin gehauen sondern sehr plausibel und glaubwürdig. Man war richtig mitgerissen und konnte sehr gut mit Sev mitfühlen wie er so verloren in seinem Tie sitzt und nichts machen kann.
Was auch nicht schlecht war, ist die Szene mit seiner Freundin die einfach nicht einsehen will, das das Imperium nicht das ist wofür sie es hält.

Also ich freue mich jedenfalls schon auf dein nächstes Werk.
"Sir, we are surrounded!"
"Excellent, now we can attack in any direction!"

70

Dienstag, 12. Juni 2007, 18:27

@Rogue Leader: Versuch nur, dich hinter mir zu verstecken, nach dem Lost-Pilot-Coup wird er dir eh nicht gelingen! :D (Trotzdem vielen, vielen Dank für die Empfehlung!)

Ich hab' die Work-in-Progress-Version der Geschichte auf fanfiktion.de schon mehrfach kommentiert und kann daher nicht mehr viel dazu sagen. Abschließend ... Lost Pilot hat mich sehr überrascht. Ich hatte vorher schon ein wenig von Rogue gelesen und ihn von seinem Fokus her immer sehr in der Richtung von Aaron Allston gesehen: Raumschlachten, Teambesprechungen, Blastergefechte, Humor. Und am Anfang der Story bekommt man auch genau das, bis sich plötzlich all diese Elemente auf Null fahren und es der Story gelingt, ihre Spannung plötzlich aus etwas gänzlich anderem zu erlangen. Am Ende passiert etwas ähnliches, wenngleich auch vielmehr mit auflösender, verabschiedender Funktion. Damit lässt sich die Story in drei Akten aufteilen, wobei der mittlere und zentrale Akt imo der beste ist (auch die von meinen Vorrednern hervorgehobenen Szenen stammen daraus).

Jup ... Ich kann die Story wie gesagt nur wärmstens empfehlen und harre der Dinge, die da kommen. ;)
"Who's got a secret room in a secret room in a regular house in a secret town on a secret Island? That's Benjamin Linus."

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »phazonshark« (12. Juni 2007, 18:54)


71

Samstag, 16. Juni 2007, 22:18

Phazonshark, mächtiger Schreiber er ist ja :D

Hmmm auf den Juli ich mich freue.

Begonnen der Countdown hat !

Aber pssst !
Viele Grüße
The guy behind the camera
Banthapoodoo Team

Tyber Zann

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72

Mittwoch, 4. Juli 2007, 14:47

lost Pitlot ist Klasse

Ich fand Lost Pilot einfach spitze und sehr traurig. Auch war der Autor gut auf den Tod der Piloten eingegangen. Man konnte nachfühlen, dass die Imperialen nicht lebende Droiden oder Klone sind. Ich fand den Kommander gut beschrieben und auch das Dilemma mit dem vergesen werden. Ich fand es schade dass Drake starb, aber ohne dessen Tod wär es vtl. anders ausgegangen
Jesus wird kommen,
guckt beschäftigt!

Aaron

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Montag, 4. August 2008, 09:17

Fanfiction: Der Erbe des Imperators


Fanfiction: Der Erbe des Imperators
Montag, den 04. August 2008 um 09:16 Uhr von Aaron

Gerade gab es erst ein Fanfic-Update, aber unser Neuzugang ist eine Einzelerwähnung wert: Der Erbe des Imperators von Ulrich Seibert erzählt auf fast 400 Seiten Episoden aus dem Leben von Palpatines Sohn und das mit zahlreichen Gastauftritten bekannter Figuren und einer Überraschung zum Schluß, die Jedi Knight-Fans begeistern dürfte.
Hier ein kurzer Auszug:

Als die Verfolger außer Sicht- und Hörweite waren, aktivierte er sein Comlink und gab einen Zugangscode ein, den außer ihm höchstens hundert andere Menschen in der Galaxis besaßen. Es meldete sich der Erste Verwaltungssekretär des Imperators, Mas Amedda. Amedda war eine seltene Erscheinung mit seinen drei langen Hörnern und der Imperator war nicht bekannt dafür, sich gerne mit Nicht-Menschen zu umgeben. Dieser hier jedoch war schon lange vor Molas Geburt ein treuer Weggefährte des Imperators gewesen.
„Ah, Master Zefren Mola, womit kann ich Ihnen dienen?“
„Seien Sie gegrüßt, Master Amedda, ich muss mit Lord Vader sprechen. Sofort, es ist extrem wichtig!“
„Ich fürchte, das ist nicht möglich. Seine Lordschaft befindet sich in einer Audienz beim Imperator. Er darf nicht gestört werden.“
„Dann stellen Sie mich zum Imperator durch!“
„Auch das ist unmöglich, da er gerade Lord Vader empfangen hat und nicht gestört werden will.“

Mola konzentrierte sich auf die Stimme und das fette Gesicht von Mas Amedda, atmete tief durch und sagte: „Sie werden mich nun mit dem Imperator verbinden.“
„Ich werde Sie nun mit dem Imperator verbinden.“
„Sie werden dafür nicht bestraft werden.“
„Ich werde dafür nicht bestraft werden.“
Vier Sekunden später hörte Mola eine vertraute, schnarrende Stimme: „Was gibt es denn, mein Junge? Ich hoffe, dass es sich um etwas Wichtiges handelt!“ Mola lächelte bei dieser vertraulichen Anrede. Der Doppelsinn darin wäre vermutlich selbst dann niemandem aufgefallen, wenn es jemand schaffen würde, die Verschlüsselung der höchsten Sicherheitsstufe, die sie gerade verwendeten, zu knacken.
„Würde ich sonst wagen, Euch zu stören, Eure Majestät?“
„Hehehe, dein Mut gefällt mir. Komm zur Sache!“
„Ich habe soeben das Lager einer Bande von Rebellen ausgekundschaftet, das sich im hohen Norden auf Kashyyyk befindet.“
„Das ist mir bekannt. Weiter!“
„Ein Agent der Rebellen namens Kyle Katarn hat die Pläne des Todessterns an sich gebracht.“
„Auch von dem Diebstahl der Pläne weiß ich bereits. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Flotte den Dieb zur Strecke gebracht hat.“
„Unsere Flotte wird in eine Falle gelockt. Katarn soll sich nach Polis Massa begeben, wo er in etwa sechs Stunden eintreffen wird. Dort lauern Flottenverbände der Rebellion, in deren Schutz Katarn die Pläne übergeben soll.“
„Ah, das ist interessant. Wer soll die Pläne an sich nehmen?“
„Prinzessin Leia Organa von Alderaan. Sie wird ‚zufällig‘ am Ort des Geschehens sein und als neutrale Beobachterin auftreten. Katarn soll ihr die Pläne übermitteln. Ich nehme an, das soll per Richtfunk geschehen.“
„Prinzessin Leia! Endlich haben wir sie. Sehr gut! Gute Arbeit, mein Junge. Dein Auftrag ist hiermit beendet. Komm zurück nach Imperial City, wir haben einiges miteinander zu besprechen!“

Die Verbindung wurde ohne Gruß oder Schlussformel abgebrochen. Mola dachte sich nichts dabei, der Imperator machte das stets so. Er vermutete, dass er damit demonstrieren wollte, dass er weit über den Vorschriften stand und auf die Weise jeden subtil an die Macht erinnerte, die er verkörperte.

Die vollständige Geschichte findet ihr hier (Rechtsklick, Ziel speichern unter). Danke Ulrich für die Einsendung!

Wer ebenfalls ein Werk bei uns veröffentlichen möchte, findet hier unsere Anforderungen und das Prozedere.

Nun aber gute Unterhaltung und viel Spaß mit Der Erbe des Imperators!


JM-Talon

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74

Montag, 4. August 2008, 09:45

Manchmal gibt es Tage, wo ich mich frage, warum ich das hier mache... ;)

Dann wieder kommt so ein Klopfer - 400 Seiten FanFiction - und über die Seite haben Tausende von Fans die Gelegenheit, das zu lesen und darüber zu erfahren.

Einfach nur toll! :)

Rogue Leader

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Dienstag, 5. August 2008, 22:26

Zitat

Original von JM-Talon
Manchmal gibt es Tage, wo ich mich frage, warum ich das hier mache... ;)


Als wenn wir die Verdammung in Person wären...also bitte! :rolleyes:


Zitat

Original von JM-Talon
Einfach nur toll! :)


Dem kann ich mich anschließen...ist nen richtiger Batzen und nach den ersten Absätzen kriegt man schon Lust auf sehr viel mehr. Was es eigentlich nur um so trauriger macht das von offizieller Seite fast nur noch Stuß in Form des geschriebenen Wortes kommt. Aber so eine FanFic ist klasse...einfach nur klasse!
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76

Mittwoch, 6. August 2008, 00:37

Zitat

Zitat

Original von JM-Talon - Manchmal gibt es Tage, wo ich mich frage, warum ich das hier mache... ;)
Original von Rogue Leader - Als wenn wir die Verdammung in Person wären...also bitte! :rolleyes:

Rogue, ich glaube, SWU hat soeben erklärt, dass sie die Schonzeit gerne beenden möchten. Dem können wir nachkommen. ;)

Nee, im Ernst, ich denke das ist schon richtig so, dass man da eine eigene News draus macht. Es ist eine irrsinnige Arbeit und auf diese Art werden bestimmt ein paar von den anderen Autoren motiviert, auch etwas abzuliefern. Noch dazu geht die Fanfiction im TCW-Trubel ja sonst völlig unter.

Was ich bisher von der Story gelesen hab, kann ich noch nicht bewerten, aber es genügt, um die Formatierung zu loben*. Geht schon sehr in die eBook-Richtung, was imho eine gute Entwicklung ist.

* Toller Satz.
"Who's got a secret room in a secret room in a regular house in a secret town on a secret Island? That's Benjamin Linus."

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »phazonshark« (6. August 2008, 00:38)


Aaron

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Freitag, 7. November 2008, 12:37

Fanfiction: Alandra


Fanfiction: Alandra
Freitag, den 07. November 2008 um 12:36 Uhr von Aaron

Wer geglaubt hat, die Fanfiction sei tot, wird heute eines Besseren belehrt: Seit unserer letzten Meldung im August sind drei neue Geschichten dazugekommen. Herzlichen Dank dafür den Autoren Eugen Kinds, sANg und Michael "Darth Volker" Alexander!

Beginnen wir mit dem jüngsten Neuzugang: Alandra von Darth Volker, einer Geschichte aus den dunklen Tagen des Imperiums:

Alandra Dunkel und friedlich lag der weite Raum vor ihnen. Sterne flackerten in weiter Ferne.
Der Transporter der Klasse YG-4210 sah ramponiert aus. Viele verbrannte Stellen an der Außenhaut zeugten von heftigem Beschuss und direkten Treffern. Das Schiff war kaum noch funktionstüchtig. Es glitt durch den kalten, leeren Raum.
Es war ein unbewaffnetes Schiff mit nur einem Zweck: Flucht. Flucht vor dem Imperium, doch nun sah es so aus, als würden die drei Passagiere endgültig in der Falle sitzen.
Ein Schiff der Firespray-Klasse hatte sie schon seit Monaten verfolgt. Gelegentlich war es ihnen gelungen, sich zu verstecken und für eine Weile unterzutauchen, doch immer wieder kamen ihnen Kopfgeldjäger auf die Schliche. Viele konnten die drei abhängen oder gar unschädlich machen.
Auf Tatooine hätte sie ein Kopfgeldjäger beinahe geschnappt, doch den finalen Showdown konnten die drei Flüchtigen für sich entscheiden. Auch wenn sie mittlerweile schwach waren, aber die Macht war immer noch mit ihnen, in ihnen.

Die drei Flüchtigen, die sich im Cockpit an der Spitze des Schiffes zusammenkauerten waren zwei Menschen und ein Ithorianer, alle drei trugen Kleidung, die mal die stolzen Gewänder der Jedi waren. Nun waren es nur noch verdreckte, versengte, halb kaputte Gewänder, die garantierten, einen in jedem imperialen Sektor sofort zur Zielscheibe zu machen.

Ein Volltreffer! Es krachte und das Schiff gab ächzende Laute von sich, während es seine Passagiere durchschüttelte.
Evan Asani, der ältere der beiden Menschen, sah auf ein kleines Blinklicht. Sein Gesicht verfinsterte sich, als er sah, dass der Hyperantrieb außer Betrieb war. "Noch so ein Treffer und wir sind hin!" sagte er. "Es hat den Hyperantrieb erwischt!"
Der Ithorianer sah teilnahmslos in den Raum. So lange hatten sie es nun ausgehalten, so lange waren sie nun auf der Flucht gewesen und nun das... Das Ende. Er wiegte seinen langen, hammerförmigen Kopf hin und her, bevor er zu sprechen begann. Er hatte, wie jeder Ithorianer, vier Kehlen, von denen je zwei an der Seite seines Kopfs saßen. "Wir haben keine Chance mehr. Wir müssen aufgeben." sagte er traurig. Er war groß, alt und sehr stark in der Macht, sein Name war Melow Alna und während der Klonkriege war er als Jedi-Heiler tätig gewesen. Er hatte mehr als genug von den Schrecken des Krieges gesehen. Er war nach wie vor ein weiser, sanftmütiger Jedi, der nur im äußersten Notfall sein Laserschwert nutzen würde.
Evan war da etwas anders. Er war während der Klonkriege Jedi-General, hatte zahllose Klone in die Schlacht geführt und war einer der besten Schwertkämpfer des Ordens gewesen. Mace Windu hatte ihn zusammen mit Hunderten anderen Jedi nach Geonosis mitgenommen, wo er dann an jener Schlacht teilgenommen hatte, die als der Anfang der Klonkriege bezeichnet wurde. Er hatte viele seiner Brüder und Schwestern sterben gesehen.
Evan war ungefähr Anfang vierzig, sein Körperbau war kräftig und durchtrainiert.
Er hatte viele Narben in seinem Gesicht, dessen Ausdruck von dem erlebten geprägt worden war.
Evan saß seinem Padawan, Gilp, gegenüber. Der Junge war während der Klonkriege der Padawan einer Jedi-Meisterin gewesen, doch als Order 66 ausgeführt wurde, wurde er von ihr getrennt. Ob sie überlebt hatte, wusste er nicht. Evan hatte ihn vor fünf Jahren auf Dantooine aufgelesen und beschlossen, seine Ausbildung zu beenden, auch wenn in diesen Zeiten gar nichts mehr so war wie früher. Es gab den Jedi-Orden der Republik nicht mehr und von daher war es ein fragwürdiges Ziel, aber Evan interessierte das nicht.
Gilp war noch unerfahren und viel zu voreilig. Es mangelte ihm noch an der Weitsicht, von der Evan und Melow so viel hatten und ohne die sie es vermutlich nicht so weit gebracht hätten.
"Was sollen wir tun?" fragte Gilp und in diesem Moment traf sie weiterer Beschuss. Alles wackelte. Gilp schloss die Augen und flehte innerlich die Midichlorianer an, ihn jetzt noch nicht sterben zu lassen.
"Wir müssen notlanden, sonst sind wir verloren!" sagte Evan, der die Steuerung bediente. Er sah durch die Cockpitscheiben. Vor ihm lagen ein ihm unbekanntes System, einige Planeten und ein Asteroidengürtel. "Wir müssen da irgendwo landen!" sagte er und deutete auf den Asteroidengürtel. "Seht mal, da vorne!" sagte er, während er das Schiff auf einen der großen Asteroiden zusteuerte.
Melow sah es auch. "Da könnten wir landen!"
Sie näherten sich einer Minenkolonie, die auf dem Asteroiden errichtet worden war. Eine gigantische Einrichtung mit eigener künstlicher Atmosphäre und Schwerkraft auf diesem kilometergroßen Felsen. Anscheinend waren diese Asteroiden voller Mineralien und wertvoller Rohstoffe.
"Wir müssen durch die Schleuse da!" sagte Gilp und deutete auf eine intakte Schleuse, hinter der sich ein Hangar befand.
"Also, Plan!" sagte Evan. "Wir landen, dann nichts wie raus aus dem Schiff!" Er überlegte weiter, während er das Schiff durch die Energieschranke flog und sie aus dem Vakuum des Raumes in einen sicheren Hangar brachte. "Dann rennen wir davon und suchen uns ein neues Schiff. Das scheint ja hier alles vollkommen in Betrieb zu sein. Wer weiß, wer hier arbeitet..."
In der Zwischenzeit hatte Melow die Datenbanken des Bordcomputers durchsucht. Er sah seine beiden Mitstreiter an. "Wir befinden uns im Dressel System. Dieser Asteroidengürtel wird seit Hunderten von Jahren von Bothanern besiedelt. Sie fördern hier Mineralien"
Evans Gesicht erhellte sich. "Bothaner? Dann sind wir in Sicherheit. Wenn sie sehen, dass wir Jedi sind, werden sie uns verstecken! Ganz sicher. Bothaner gehören zu den größten Gegnern des Imperiums!"
Das Schiff flog durch die Schleuse und setzte unsanft auf. Nicht mal anständig landen konnte dieser Schrotthaufen. Jahrelang hatte er viele Schäden aus zahllosen Kämpfen einstecken müssen. Das war nun das Ergebnis. Ein durchlöcherter, in die Jahre gekommener Transporter, der dringend diverser Reparaturen bedurft hätte.
Evan, Gilp und Melow griffen hastig Rucksäcke, die sie für einen solchen Fall bereits mit den lebensnotwendigsten Habseligkeiten gepackt hatten und stürmten zum Ausgang. Die Plattform fuhr langsam und knirschend herunter und gab die Sicht auf den Hangar frei.

Evan stieg aus und betrat den Hangar. Er sah sich um. Kein weiteres Schiff war zu sehen. Einige bothanische Kreuzer standen dort herum, aber sie waren offensichtlich noch kaputter als ihr eigenes Schiff. Erst jetzt erkannte er Brandspuren und Einschusslöcher.
Melow spürte in der Macht, dass vor kurzem etwas sehr schreckliches hier geschehen sein musste. Er spürte Tod und Angst, Verzweiflung und, dass vor kurzem ein Kampf hier getobt haben musste. Ihm wurde kalt und er fühlte sich unwohl. "Ich hab da ein ganz mieses Gefühl..."

Die vollständige Geschichte findet ihr hier.

Einer dunklen Epoche anderer Art widmet sich sANg in Die Gefallenen - Jalet:

Langsam wurde das Licht intensiver. Es tauchte Baumwipfel und Felder in ein gleißendes, blutiges Rot, strich sanft über jedes Blatt, jeden Stein, liebkoste die Schwingungen eines jeden Hügels und die kleinen Wellen der Bäche, samt ihrer weißen Schaumkronen...bis Jalet schließlich mit schmerzverzerrtem Gesicht die Augen schloss.
Vor seinen geschlossenen Lidern tanzten noch bunte Flecken, und in den Hintergrund trat, in einem hellem Gemisch aus rot und gelb, die Landschaft, die er bis eben noch vor sich gesehen hatte, als wäre sie nun für immer in seine Netzhaut eingebrannt. Mit einem Mal jedoch trat wohltuende Dunkelheit ein, für ein, oder zwei Atemzüge breitete die Nacht wieder ihren milden Mantel aus, alles war ruhig und grau, gespannt harrend bis... Eine Explosion...
Das Geräusch von Erde, die aufgerissen wurde, von Steinen die weggeschleudert wurden, von Bäume, deren Wurzeln aus dem Boden traten und die schließlich zur Seite wegbrachen...und von Metall, dass sich in Holz, Gras und...Körper grub.
So viel Blut, so viel Schmerz...so viel Tod. Das Flaggschiff der Mandalorianer war genau auf ein Bataillon der republikanischen Kampfverbände gestürzt, hatte sie und die Insassen des Schiffes unter sich begraben, zermalmt oder mit den wegbrechenden Teilen erschlagen, aufgespießt, zerrissen.
All das sah Jalet nicht, denn seine Augen waren nach wie vor geschlossen. Die Schreie der Verletzten übertonten fast den Lärm der Blasterfeuer, Detonationen und
gebrüllten Befehle der Kommandeure. All das wurde vom Wind herüber getragen, bis zu dem bewaldeten Hügel, auf dem Jalet stand, doch auch das nahm er nicht wahr...denn er hatte bei den alten Meistern gelernt, sich gegen seine Sinne zu verschließen und sie zu ignorieren, um sich ganz und gar auf die Macht konzentrieren zu können.
Doch nur umso mehr nahm er dadurch die Schlacht war, er hörte das Aufschreien tausender Seelen, sei es aus Schmerz, Wut, oder Angst, er sah, wie sich beide Seiten, einen erbitterten Kampf um jeden Meter lieferten, wie die Mandalorianer verzweifelt versuchten, sich dem Hügel zu nähern und die Soldaten der Republik sie von eben diesem Vorhaben abzuhalten versuchte.
Dann öffnete er behutsam die Augen, als fürchtete, das Licht könnte immer noch dort sein und seine Iris in Flammen stecken, seinen Augäpfel schmelzen...und, auch wenn dem nicht so war, innerlich fühlte er sich beinahe so. Die Schlacht, die sich vor ihm ausbreitete, dauerte schon viel zu lange an, beide Seiten hatten große Verluste zu vermelden, dennoch hatte vor allem die Republik schwer zu kämpfen. Ihre Soldaten besaßen keineswegs den fanatischen Kampfesmut, der die Männer Mandalores erfüllte, die um jeden Preis, und sei er das eigene Leben, den Hügel einnehmen wollten.
Langsam wandte er sich ab, zu der behelfsmäßigen Drucktür, die man in den Hügel konstruiert hatte, um das Innere, die tiefen Gänge der Höhle, das geheime Forschungszentrum Revans, gleichermaßen zu beschützen und zu verbergen. Was auch immer das militärische Oberhaupt der Republik dort bauen oder erforschen ließ, es blieb ummunkelt und geschützt. Nur autorisierte Personen erhielten Zugang zu dieser Art von Labor...Jalet zählte nicht zu ihnen.
Eine militärische Forschungsanlage, mitten auf einem namenlosen Planeten, eines namelosen, weit abgelegenen Systems im Outer Rim...wie, im Namen der Macht, hatten die
Mandalorianer davon Wind bekommen können?

Die Gefallenen - Jalet findet ihr hier.

Der dritte und letzte Neuzugang stammt von Eugen Kinds, und auch er führt uns in Der Tod eines Jedi in die Zeit der alten Republik:

Die größere Sonne hatte ihren Zenith überschritten und begann wieder zu sinken. In Otlos wurden die Schatten wieder länger, und das Leben kehrte in die Straßen zurück. Verkäufer öffneten die Läden ihrer Geschäfte, Marktschreier priesen ihre Waren an, zwischen den mehr oder minder ehrlichen Marktgehern schlichen Diebe, Gaukler und Halsabschneider umher, und auf irgendeiner Anhöhe wurde ein für menschliche Hände modifiziertes E-5S Blaster-Scharfschützengewehr zusammengebaut. Die Fernzieloptik wurde justiert, ein Ziel ausgewählt und ein Probeschuss abgefeuert. Eine Lade schlug zu und dem Ladenbesitzer ins Gesicht. Als dieser wieder zu sich kam und sein Geschäft wieder öffnen wollte, fragte der sich, wie die Metallstange, welche die Lade offen hielt, spontan in der Mitte durchgeschmolzen war.
"Sagt, Meister, wie sollen wir unseren Kontakt in diesem Durcheinander finden?", fragte Obi-Wan und zog die Kapuze seines Mantels tiefer ins Gesicht. "Meister Secutori sagte mir, dass wir nicht nach ihm suchen sollten. Er würde uns finden," antwortete Qui-Gon Jinn. "Habt Vertrauen in die Wege der Macht. Ich spüre seine Präsenz."
"Warum gehen wir dann umher? Machen wir es ihm dadurch nicht unnötig schwer, uns zu finden?"
"Grundsätzlich sind Gruppen von herumstehenden Menschen verdächtig, besonders wenn sie nicht aus dieser Stadt zu kommen scheinen. Hast du dir die Menschen hier einmal angesehen?"
Aus dem Schatten seiner Kapuze heraus schaute sich Obi-Wan genauer um und erkannte, dass viele Gesichter um ihn herum durch Narben entstellt oder mit schmutzigen Bandagen verbunden waren. Einige an Arm oder Bein versehrte schleppten sich am Stock gehend an ihnen vorbei oder lehnten bettelnd an Häuserwänden, und neue, nicht abgetragene Kleidung besaßen nur die Piraten und Schmuggler, welche ihre Waffen offen zur Schau trugen und sich in und vor den Tavernen betranken und zusammenschlugen.
"Wenn du entlang eines Weges eine Person suchst, dann findest du ihn schneller, wenn ihr aufeinander zugeht."
Sie gerieten in eine aufgeregte Menschenansammlung und wurden voneinander getrennt. Wie machte Meister Qui-Gon das nur, fragte sich Obi-Wan. Die Menschenmenge schien sich vor dem Jedi zu teilen und sich hinter ihm sofort wieder zu schließen, so dass Obi-Wan ständig geschubst und angerempelt wurde. Leute bedrängten ihn von allen Seiten und redeten auf ihn ein, doch er zog sich tiefer in seine Kapuze zurück und drückte sich an ihnen vorbei.
"Meister, diese Sache mit dem aufeinander zugehen mag auf einer einzelnen Straße zutreffen," sagte Obi-Wan atemlos als er sich zu seinem Lehrer wieder vorgekämpft hatte, "doch wir suchen einen einzelnen Menschen in einer ganzen Stadt!"
"Du warst nicht aufmerksam, sonst hättest du bemerkt, dass wir in einer Spirale von außen nach innen wandern, während mein ehemaliger Meister Secutori von innen nach außen gehen wird."
Obi-Wan hielt kurz inne. Er hatte bisher nur einen alten Meister Qui-Gons getroffen, und das war wie bei so vielen Jedi Meister Yoda.

Ob Obi-Wan und Qui-Gon ihren Jedi-Kollegen finden, erfahrt ihr hier.

Allen Autoren ein herzliches Dankeschön und allen Lesern gute Unterhaltung! :-)


Darth Volker

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78

Sonntag, 9. November 2008, 22:50

danke fürs hochladen!
wie kann ich mögliche kritik zu der geschichte sehen? also können die, die es gelesen haben, irgendwo ihre meinung hinschreiben?
ich würd mich auf jeden fall sehr über feedback freuen!
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Rogue Leader

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Montag, 10. November 2008, 21:35

Naja...das ist hier nicht wie auf FanFiktion.de, wo die Feedbacks so offen angezeigt werden. Aber entweder wirst du Kritik in dem Thread hier finden oder sie wird sich in Form von PNs zeigen. Meine wirste noch bekommen sobald ichs gelesen hab. Verlass dich drauf! ;)
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Darth Volker

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80

Donnerstag, 20. November 2008, 17:45

jo ok!
ich bin nur so gespannt, ob das überhaupt jemand liest und wenn ja, wie es denn war. ich schreib gerade ne fortsetzung...
bin sehr gespannt auf kritiken
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Samstag, 24. Januar 2009, 11:55

RE: lost Pitlot ist Klasse

Joa,ist ne coole Story....einzige Kritik von meiner Seoite: Sätze teilweise zulang!



Das ist aber eine subjektive Meinung,muss also keiner zustimmen!!



Aber auf jeden Fall ein FETTES LOB an Rogue Leader!
'Cause I'm kind of like Han Solo always strokin' my own Wookiee
I'm the root of all that's evil yeah but you can call me Cookie.

-Bloodhound Gang im Song "Fire Water Burn"-

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Darth Volker

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82

Sonntag, 25. Januar 2009, 18:16

RE: lost Pitlot ist Klasse

hat schon jemand meine gelesen? :)
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Aaron

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Samstag, 4. April 2009, 09:46

Fanfiction: Tatooine Lovestory


Fanfiction: Tatooine Lovestory
Samstag, den 04. April 2009 um 09:46 Uhr von Aaron

Nachdem sich Jaded Conquest leider (?) als Aprilscherz erwiesen hat :-D, bleibt hoffnungslosen Romantikern nur die Fanfiction-Fee, um etwas Romantik in die zunehmend romantikfreie entfernte Galaxis zu tragen. Vorhang auf für unseren jüngsten Neuzugang - Tatooine Lovestory von Eliza Skywalker:

Auf der Basis

Tatooine LoveStory Titel „Hey, Chewie, schau dir mal unseren Junior an“, raunte Han Solo erstaunt seinem Partner zu, der gerade den Peil­sender am Rumpf des ‚Falken’ entdeckte hatte und ihn mit einem empörten Grunzen entfernte. Der Corellianer beobachtete von der Rampe seines Schiffs aus die Szene vor der 'Surprise' mit einem amüsierten Grinsen - der Junge war also doch kein unbeschriebenes Blatt mehr. So konnte man sich täuschen.

Plötzlich entdeckte er eine junge Frau, auf deren Er­scheinen er insgeheim gehofft hatte. Prinzessin Leia Or­gana marschierte mit energischen Schritten durch den Hangar. Sie steuerte geradewegs auf die 'Surprise' zu. Von ihm schien sie absichtlich keine Notiz zu nehmen. Das würde er ändern.

Mit ausgebreiteten Armen stellte Han sich ihr in den Weg, so als wolle er sie in seine Arme schließen.

„Hey, hey, Durchlauchtigste, stören Sie unseren Helden jetzt nicht“, sagte er mit Nachdruck, „der Junge hat da draußen gerade sein Leben riskiert und bekommt jetzt seine Belohnung dafür. Gönnen Sie ihm ein bisschen Vergnügen.“

Er setzte sein unwiderstehlichstes Lächeln auf. „Ne­benbei bemerkt: Ich habe mich auch ganz gut geschla­gen.“ Er tippte auffordernd mit dem Zeigefinger auf seine rechte Wange. „Es muss ja nicht immer gleich ein Orden sein. So ein Kuss von einer schönen Frau entschädigt für vieles.“

Leia funkelte ihn aus ihren dunklen Augen zornig an. Han ignorierte den ihm wohl bekannten Blick ge­flissent­lich und freute sich insgeheim, dass er sie mit seinen Worten offensichtlich wieder einmal in Verlegenheit gebracht hatte.

„Ein bisschen Spaß dieser Art würde Ihnen auch gut bekommen, Hoheit“, ärgerte er sie weiter, „das soll gegen chro­nisch schlechte Laune helfen.“

„Captain Solo, Ihr Benehmen ist absolut unverschämt“, zischte sie ihn wütend an. Die verräterische Röte, die ihr hübsches Gesicht zierte, wurde immer intensiver.

„Genau das erwarten Sie doch von mir – also bekommen Sie das auch“, erwiderte er süffisant, „und jetzt ziehen wir beide uns diskret zurück. Luke und Eliza haben sich sicher einiges zu erzählen. Da wollen Sie doch wohl nicht stören, oder?“ Damit legte er seinen Arm um ihre Schul­tern und zog die widerstrebende Prinzessin mit sich fort, die eifersüchtige Blicke auf das andere Paar warf, das die Welt um sich herum vergessen zu haben schien.

„Solo, wissen Sie etwas über diese Beziehung?“ Es war Leia zwar unangenehm, Han gegenüber zuzugeben, dass sie neugierig war und so etwas wie Eifersucht empfand, aber andererseits spürte sie das Verlangen, mehr über das zu erfahren, was sie sah.

„Hochwohlgeborene, nur kein Neid. Das könnten Sie alles auch haben, wenn Sie endlich zu Ihren Gefühlen stehen würden“, neckte Han sie. Ihr Blicke waren ihm nicht ent­gangen. „Aber da Sie ja das Kräutchen–rühr–mich–nicht–an spielen, kann ich Ihnen leider nur an­bie­ten, Sie zu einem Drink im Gesellschaftsraum ein­zuladen“, feixte er hämisch, „ein Tag wie dieser muss einfach gebührend gefeiert werden.“

„Wie kommen Sie bloß darauf, dass ich mit einem ungehobelten Klotz wie Ihnen ausgehen würde?“, wies ihn die Prinzessin in einem freundlichen Tonfall zurecht, der nicht zu ihren Worten passte.

Han bedankte sich mit einem schiefen Grinsen. „Schätzchen, Durchlaucht, wovor haben Sie eigentlich so große Angst?“

„Angst? Wie kommen Sie denn auf die Idee, dass ich Angst haben könnte, nur weil mich Ihre Einladung nicht interessiert? Angst ... pah!“ Sie stieß abfällig die Luft aus. „Das ist absolut ... lächerlich! Ich habe keine Angst vor Ihnen, Captain.“

„Das nehme ich Ihnen nicht ab, Gnädigste“, behauptete der Corellianer herausfordernd, „Sie haben sogar schreckliche Angst davor, mit einem Kerl wie mir auszugehen. Und Sie haben die größte Angst davor, dass es Ihnen gefallen könnte. Na, hab' ich recht?“

„Das ist nicht wahr“, beharrte Leia mit hochroten Wangen, „... und so schlimm sind Sie nun auch wieder nicht, Solo. Bilden Sie sich nur nichts ein, ich habe schon weitaus schlimmere Männer kennen gelernt.“

Han schmunzelte innerlich. Endlich hatte er die Prinzessin da, wo er sie haben wollte.

„Nun, Prinzessin, wenn Sie also keine Angst davor haben herauszufinden, dass ich gar kein so übler Kerl bin wie Sie denken, und sich ganz sicher sind, dass Ihnen so ein Abend mit mir nicht doch gefallen könnte, dann gehen Sie sicher heute mit mir aus als Beweis.“ Er zwinkerte ihr süffisant zu. „Ich hole Sie dann nachher in Ihrem Quartier ab.“

Leia verschlug es die Sprache, was Han mit Zufrieden­heit zur Kenntnis nahm. Nun, der Tag war doch nicht so übel, wie er gedacht hatte. Sollten Luke und Eliza sich ruhig auf ihre Weise amüsieren – ihm bereitete ein hitzi­ges Wortgefecht mit der Prinzessin mindestens genauso viel Ver­gnügen. Auf alles andere würde er geduldig warten.

Ob das Warten erfolgreich ist, und was es mit Lukes Schwarm so auf sich hat, erfahrt ihr in Tatooine Lovestory. Wir wünschen gute Unterhaltung. :-)

Ebenfalls den Verlockungen schriftstellerischer Arbeit verfallen? Hier gibt's Informationen rund um unsere Einsendeprozedur.

Möge die Feder mit Euch sein! ;-)


Aaron

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Donnerstag, 16. April 2009, 15:23

Fanfiction: 3 neue Geschichten


Fanfiction: 3 neue Geschichten
Donnerstag, den 16. April 2009 um 15:22 Uhr von Aaron

Die ersten Sonnenstrahlen dieses Frühlings scheinen die Kreativität der Fanfiction-Schreiber enorm angeregt zu haben, denn in den letzten Tagen durften wir gleich drei neue Geschichten in unserer Fanfictionsektion begrüßen.
Beginnen wir mit einem derzeit laufenden Fanfic-Kooperationsprojekt: Zur aktuellen DeAgostini-Modellsammelreihe "Star Wars - Raumschiffe und Fahrzeuge" haben sich mehrere Autoren zusammengetan, um jedem Modell seine ganz eigene Geschichte zu widmen. Frisch eingetroffen sind die Geschichten zum TIE-Jäger - Eine sanfte Bruchlandung von Darth Pevra - und zum Sternzerstörer - Geheimversteck Einstein84:

Raumschiffe und Fahrzeuge „Captain, wir befinden uns im Orbit von Pzobat. Ihre Befehle, Sir?“ raunte die Stimme des ersten Offiziers hinter ihm.
Tiberius hatte das Licht auf der Brücke abschalten lassen, lediglich die vielen verschiedenen Displays und Anzeigen tauchten den Raum in ein schummeriges Licht. Der Captain wollte seine Nachtsicht nicht durch unnötige Beleuchtung trüben und so blickte er nun auf den nachtschwarzen Hauptkontinent im Norden von Pzobat hinab. Am nördlichen Rand des Planeten war eine grün schimmernde Korona zu sehen, dort, wo sich die letzten Strahlen der Sonne mit der Schwärze des Weltraums verbanden. Gut so. Bald würde die Dunkelheit des Alls sein Schiff komplett verschluckt haben.
„Lieutenant Marian, geben sie Anweisung an die Sensorik- Abteilung, sie sollen Augen und Ohren offenhalten. Vielleicht gelingt es uns, Bergungsaktivitäten auf dem Planeten festzustellen. Aber nur passive Sensoren, wir wollen keine Aufmerksamkeit erregen!
Und nun passen sie gut auf, wenn sie eines Tages in meiner Position sind, können sie diesen Trick vielleicht einmal brauchen. Die Bonebreaker selbst soll den größeren der beiden Monde anfliegen und sich zwischen dem Planeten und dem Mond positionieren. Dann werden wir uns mit Hilfe der Traktorstrahlen an die Mondoberfläche anhängen, ohne dabei aufzusetzen. Da der Mond größtenteils aus verschiedenen Metallerzen besteht, ist es unseren Gegnern dann nur schwer möglich, mit Hilfe von Sensoren zwischen uns und der Obefläche des Mondes zu unterscheiden.“ Dayleen Marian nickte mit zusammengezogenen Augenbrauen.
„Gut, das täuscht den Großteil ihrer Sensoren. Wie können wir uns den Biodetektoren und einer optischen Entdeckung entziehen?“
„Nun, zweiteres ist sehr einfach: Wir schalten die Oberflächenbeleuchtung komplett aus. Die Dunkelheit wird das ihre tun, um uns zu verbergen. Für diejenigen, die dann nahe genug kommen, um uns sehen zu können, ist es ohnehin zu spät. Einfach aber effektiv.
Die Biodetektoren können wir nicht täuschen. Allerdings liefern diese auch nur auf geringe Distanzen zuverlässige Informationen. Daher sind sie für uns ebenso, wie die optische Erfassung kein wirkliches Problem.“
Tiberius sah seine erste Offizierin prüfend an. Sie war schlau, ohne Zweifel und sie wusste die richtigen Fragen zu stellen. Dennoch würde sie noch einiges zu lernen haben, bevor er sie für das Kommando eines eigenen Schiffes empfehlen könnte. Aber er würde ihr das nötige Handwerkszeug schon beibringen. Doch nun hatte er sich erst einmal um seine eigene Kommandotätigkeit zu kümmern.
„Jawohl, Captain! Noch weitere Befehle?“
„Das wäre vorerst alles. Geben sie mir Bescheid, wenn das Schiff in Position ist und kümmern sie sich selbstständig um die Verdunkelung des Schiffes! Beleuchtung nur noch in Sektionen unter der Oberfläche!“
Lieutenant Marian lächelte Tiberius kurz an, nickte ihm dann zackig zu und entfernte sich zu den Brückengräben.
Tiberius blickte ihr einen Moment nach. Auch als Vorgesetzter waren ihm ihre Reize durchaus nicht entgangen. Und das Lächeln eben, das ihm nicht zum ersten Mal aufgefallen war... Unter anderen Umständen hätte er sie wohl gefragt, ob sie mit ihm ausginge... Wenn der Krieg nicht wäre, wenn die Umstände andere wären...
'Schluss jetzt', schalt er sich selbst in Gedanken. Als Kommandant dieses Sternzerstörers konnte er sich so etwas schlicht und einfach nicht leisten. Er hatte Verantwortung für über 10.000 Mann Besatzung und durfte sich durch persönliche Gefühle nicht von seiner Aufgabe ablenken lassen. Außerdem wäre es ihr gegenüber nicht fair, denn sie würden sich nie auf Augenhöhe begegnen, er selbst wäre immer ihr Vorgesetzter.
Seine Befehle wurden ausgeführt. Wie immer. Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten hatte seine Mannschaft schnell gelernt, worauf es ihm ankam und nun hatte er am Schiffsbetrieb nur noch selten etwas zu beanstanden. Der Blickwinkel auf den Planeten änderte sich, als die Bonebreaker sich an die von ihm befohlene Position begab. Ein kurzes Rucken ließ den Rumpf des Schiffes erzittern, als sich die Traktorstrahlen an der Planetenoberfläche fest krallten. Dann erstarben die Antriebsaggregate des Sternzerstörers und das Schiff verharrte auf der Stelle.
Nun begann das Warten. Warten auf Informationen, warten auf den Feind.

Außerdem hat uns Nadia vom neuen und verbesserten TheGuardiansofPeace.de mit Verbotene Gefühle ihre Variation des beliebten Fanfiction-Themas "Obi-Wan und Padmé" (auch als "Obidala" bekannt ;-)) eingesandt:

Verbotene Gefuehle "Er ist ein Freund", kam es ungehalten von der Senatorin, die sich auf den Tisch vor sich stützte und auf Augenhöhe mit Owen ging. "Er ist nicht wie Anakin, jung und ruhelos. Er ist ein Meister und ein Meister weiß, wo sein Platz ist und was zu tun ist. Er ist mein Freund und wenn er hier nicht willkommen ist, dann werde ich auch nicht bleiben."

"Ein Meister worin? Darin einem Jungen beizubringen, wie viel Macht er hat? Eine schwangere Frau im Stich zu lassen?" Owen stand auf und sah Padmé unverwandt an.

"Anakin hat mich nicht im Stich gelassen." Das versuchte sie sich zumindest einzureden. Sie wollte glauben, dass er gute Gründe hatte durch Abwesenheit zu glänzen. "Er ist kein schlechter Mensch, er ist nur zornig und verwirrt."

"Und deshalb hat er dich verlassen?" Sarkasmus schwang in Owens Stimme mit. "Er ist nicht gut. Das habe ich an jenem Tag in seinen Augen gesehen, als er seine tote Mutter hierher brachte. In seinem Blick war nichts Gutes, nur Hass."

"Ich habe diesen Zorn selbst gesehen", pflichtete ihm Padmé bei, "aber ich weiß auch, dass viel Liebe in ihm steckt."

"Also hat er dich aus Liebe im Stich gelassen?"

Sie weigerte sich, weiterhin mit Owen zu streiten. Das alles führte ohnehin zu nichts. Und es änderte auch nichts an der Tatsache, dass Anakin verschwunden war. Und vielleicht hatte er sie ja nicht für immer verlassen, sondern nur für eine Weile. Vielleicht hatte er etwas zu erledigen, das sie in Gefahr bringen würde, und war deshalb allein gegangen.

Ihr Herz focht einen stillen Kampf mit ihrem Verstand. Denn ihr Herz wollte nicht wahr haben, dass ihre Ehe nur knapp vier Jahre gehalten hatte. Ihr Verstand sagte ihr, dass Anakin nicht mehr zurückkehren würde. Dass der Junge von damals nie wieder zu ihr aufsehen und sie liebevoll anblicken würde. Dieser Anakin existierte nicht mehr.

"Bitte gewähre Obi-Wan dieselbe Gastlichkeit, wie mir", bat sie und ihre Stimme war mit einem Mal wieder sanft. "Er ist anders als Anakin. Und er ist nur ein Freund, nichts weiter. Er kann mich demnach nicht im Stich lassen, wie dein Stiefbruder."

"Bist du so blind?"

"Was meinst du?", fragte sie dagegen, ohne seine Frage zu beantworten.

"Ich habe gesehen, wie er dich berührt, wie er dich ansieht..."

"Das ist doch lächerlich", winkte Padmé ab. Doch sie kam nicht umhin Obi-Wans Absichten zu hinterfragen. Hatte er sie wirklich mit den Augen eines liebenden Mannes angesehen oder mit denen eines besorgten Freundes?
Schnell schob sie diesen verwirrenden Gedanken beiseite. Was immer da vielleicht war, es durfte nicht sein. Sie war verheiratet und er ein Jedi-Meister. Sie waren Freunde, nichts weiter. Enge Freunde, Vertraute, aber nicht mehr.

"Bitte, Owen, wir werden auch nur ein paar Tage bleiben. Nur solange, bis wir Antwort vom Rat der Jedi haben, bis wir wissen, wie es weitergeht." Sie setzte sich neben Owen und sah ihn flehentlich an.

Owen brummte einige unverständliche Worte, sah kurz zu seiner Frau hinüber, die die gesamte Zeit über stillschweigend das Geschehen verfolgt hatte und wieder in Padmés Augen. "Na schön." Für diese beiden Worte wurde er mit einem strahlenden Lächeln belohnt. "Ich tue das aber nur, weil du mich darum gebeten hast. Ich tue das nicht für ihn." Er deutete nach oben, wo er den Jedi vermutete.

Padmé nickte. "Vielen Dank."

Diesem "Vielen Dank" schließen wir uns an alle Autoren gerichtet doch glatt an und wünschen allen Lesern wie immer gute Unterhaltung.

Und für alle diejenigen, die von der Frühlingssonne ebenfalls zu kreativen Höhen geführt worden sind, gibt's hier alle Informationen zu unseren Fanfic-Veröffentlichungsleitlinien und für alle anderen hier Tipps und Tricks rund um Startschwierigkeiten und Schreibblockade.

Möge die Feder mit euch sein!


JM-Talon

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Mittwoch, 11. November 2009, 10:20

Neuzugänge in unserer FanFiction-Sektion


Neuzugänge in unserer FanFiction-Sektion
Mittwoch, den 11. November 2009 um 10:20 Uhr von JM-Talon

Es ist schon wieder einige Zeit her, als wir zuletzt über neue FanFiction-Geschichten bei uns berichteten - und es ist einfach zu schade, dass sie "still und heimlich" im Archiv verschwinden.

Titel

Autor

Eintragsdatum

Raumschiffe und Fahrzeuge 15 - Die unsichtbare BedrohungIsabella Piett11.11.2009
Raumschiffe und Fahrzeuge 19 - NemesisUlrich Seibert21.10.2009
Ultimate Infinity: Episode I - Eine neue HoffnungDark Akolyt02.10.2009
Abschied (Gedicht)Padme20524.09.2009
Raumschiffe und Fahrzeuge 7 - TydiriumY Wing Gold125.08.2009

Bei den genannten Werken handelt es sich komplett um Geschichten, bis auf bei einer Ausnahme, wo wir ein Gedicht geschickt bekommen haben. Allen Autoren danken wir für die Einsendung und allen Lesern wünschen wir viel Spaß!

Für alle diejenigen, welche ebenfalls bei uns mal eine Geschichte veröffentlichen möchten, gibt es hier alle Informationen zu unseren Fanfic-Veröffentlichungsleitlinien sowie Tipps und Tricks rund um Startschwierigkeiten und Schreibblockade.


Y Wing Gold1

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

Wohnort: Das wollt ihr gar nicht wissen!!! *mit der Hand rumwedel*

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86

Mittwoch, 11. November 2009, 19:44

Schön, dass den neuen Fanfics mal wieder ein News-Beitrag gewidmet wird Danke :thumbsup:

Schön vorallem weil auch eine von mir dabei ist ;)

Und sonst kann ich nur sagen, lest zumindest Nemesis, die is sehr gut, den Rest kenne ich (bis auf meine) nicht...
NEEEEEEEIN!!! - Obi-Wan Episode 1 ;(