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Sheila Lie

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31

Samstag, 15. April 2006, 13:32

@ Valice: Ich kenne KotoR auch nicht...

Und auch mir ist Kalina ans Herz gewachsen, eben weil sie Schwächen hat und nicht so hyperperfekt ist... Ich freu mich schon auf Fortsetzungen...
"Deine eingebildete Macht ist deine Schwäche, Exar Kun." "Und dein Glauben an deine Freunde ist die deine!" "Ich habe derartiges Geschwätz schon einmal gehört. Es hat sich damals als falsch erwiesen und es wird sich auch diesmal als falsch erweisen."

Kay Katarn

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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith

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32

Samstag, 15. April 2006, 13:52

@Valice und Sheila Lie:

Danke für die netten Worte,freut mich wie immer wenn´s gefällt... :D
Das Kalina so fertig mit der Welt ist,war schon in meinen ersten Ideen zu ihr so angedacht...
Generell kennt man ja genügend Jedi die entweder strahlende Beispiele der Tugendhaftigkeit sind,oder so tief gefallen,das es gar nicht mehr weiter runter gehen kann... :P
Was es seltener gibt sind Jedi wie sie: Fertig mit der Welt,"anders" als die breite Masse,aber das Herz am rechten Fleck... :oops:

Und nochmal speziell an Valice:

Tja,scheint so als ob es schon wieder mehrere Leute gibt die wissen wollen wie´s weiter geht,nicht nur du....
Soviel zu meinen Plänen (die wir ja fast täglich diskutieren) mal ein wenig "Urlaub" von meiner Eigenkreation "Kalina Katarn" zu machen... ;) :rolleyes: :P
"Ooh, lookee here...The Mayor of Munchkinland over there..."
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Chefkoch Porcellus

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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33

Sonntag, 16. April 2006, 01:26

Ja, zu diesen Leuten gehöre ich auch! Also nächste Woche, wenn das Ostergeschäft vorbei ist, gibt es eine Prereadversion, ok? So eine nicht perfekte Jedi ist einfach interessanter, als wenn immer alles super abläuft!

I´m back!!!

;) 4 President

Snakeshit

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

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34

Dienstag, 18. April 2006, 11:47

@Kay

So ich kam leider erst gestern dazu den nächsten Teil von dir zu lesen aber ich finde es sehr interessant. Besonders gut gefällt mir die Episodenhafte Aufteilung. Und vor allem der düstere Unterton und die Antiheldin. Man merkt wirklich das du von BSG beeinflusst wurdest.

Aber toll finde ich auch wie du besonders jetzt im zweiten Teil so viele Details angerissen hast. Man merkt schon jetzt nach nur zwei Teilen das da eine komplexe Geschichte am Entstehen ist. Auch das erinnert sehr stark an BSG. Finde ich klasse das dass im Star Wars Universum genauso funktionieren kann.

Irgendwie hoffe ich das wir länger bei Kalina Katarn bleiben werden. Es gibt sicherlich noch viele andere Katarns aber meiner Meinung nach steckt da schon sehr viel Stoff für eine schöne Reihe. Vielleicht eine Staffel. ;) :D

Ich hoffe Teil 3 wird nicht das letzte Mal sein das wir etwas von Kalina hören und wir sie über die jetztige Situation hinaus begleiten werden.
"Auf mich wirkt das als würden ein paar blöde Menschen mit ein paar anderen blöden Menschen mit Hilfe eines sprachlichen Prototypen kommunizieren, der eher an Höhlenmenschen erinnert als an das, was über die Jahrtausende kultiviert wurde." Hank Moody (übers Internetchatten, bloggen etc.)

Aaron

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Lieblingsepisode: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter

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35

Freitag, 12. Mai 2006, 13:03

Fanfiction: 5 neue Geschichten


Fanfiction: 5 neue Geschichten
Freitag, den 12. Mai 2006 um 13:12 Uhr von Aaron

Wir dürfen fünf neue Geschichte in unserer Fanfiction-Sektion begrüßen:

Zwischen den Generationen von Hagen Lippmann

Auszug

Pokemra federte sich vom steinernen Boden ab und flog in einem hohen Bogen direkt vor seinen ehemaligen Meister. Und da erklang der unverwechselbare Ton zweier aufeinanderschlagender Laserklingen. Lukes Gleichgewicht wurde zerschlagen und seine Schritte gingen fortwährend nach hinten. Eine Frage zermalmte jegliche Konzentration in seinen Kopf: "Wer ist der Sith-Meister von Bill Pokemra?" In fließenden Bewegungen, schneller werdend, wechselten sich kraftvolle Angriffe und gezielte Abwehrreaktionen einander ab. Der Kampf schlängelte sich um die wirren Felslabyrinthe und Kuhlen, welche die Zeit in den Stein gemeißelt hatte. Pokemra hielt stetig Augenkontakt mit Luke, egal wie sehr sich sein Körper um die eigene Achse in Angriffen drehte oder er Attacken von Skywalker auswich. "Was willst du hier, auf diesen Planeten?", fragte Luke mit gedrückter Miene und konzentrierten Blick, als er dem Links-Rechts-Schlag des gegnerischen Lichtschwerts auswich und eine vertikale Bewegung mit der glühenden Klinge ausführte. "Vielleicht wollte ich dich an einen verlassenen Ort locken, um dich im Stillen und Verborgenen umzubringen, um deinen Tod später als Unfall darzustellen. Wer weiß!", antwortete sein Gegenüber hämisch und seine Gedanken und ein Blick schweifte zur Droidenfabrik, welche von einem großen Felsen, zwei Bergen und dem Canyon, in dem der Kampf begann, verdeckt wurde. Bill fühlte sich großartig in der Rolle des Fadenziehers. Er hatte es geschafft, Luke auf eine falsche Fährte zu führen und die Droidenfabrik blieb fortwährend im Schutze des Geheimen.

A New Darkness von Ian Nightfall

Auszug

Ein Regen aus glühenden Blasterstrahlen der verschiedensten Farben und Geschwindigkeiten fegte Malakai entgegen. Er konnte sich gerade noch rechtzeitig abwenden. Einige der Strahlen durchlöcherten seinen dunklen Mantel, kurz bevor er endlich Schutz hinter einer Ecke gefunden hatte. Ein kurzer Blick um die Ecke und er erspähte wieder seine Gegner. Dutzende Söldner verschiedenster Rassen.
Wieder musste er einem tödlichen Strahlengewitter ausweichen, indem er hinter der Ecke verschwand. Diesmal folgte dem Strahlengewitter eine Art Flugkörper. Malakai wusste was da auf ihn zukam und mit einem Hechtsprung warf er sich aus der Trefferzone des Flugkörpers.
Die Arakyd-3T3-Rakete, anscheinend aus dem berühmten tragbaren Merr-Sonn PLX-2M Raketensystem abgefeuert fegte an ihm vorbei und wuchtete in einer spektakulären Explosion ein stattliches Loch in die Wand, die wohl oder übel als Ziel herhalten musste.
Der Auftritt so schwerer Geschütze stachelte Malakai nur noch weiter an die Situation wieder unter seine Kontrolle zu bringen. Nun schritt er selbst zur tat.
"Drake! Gib mir Rückendeckung! Sieh zu dass wir nen Fluchtweg frei behalten!", brüllte er seinem Gefährten zu, der gerade mit einen Schnellfeuergewehr im Dauerfeuer rückwärts aus einer Tür trat. Drake war Malakais einziger Verbündeter in dieser Aktion und Malakai war dankbar dafür. Es gab niemand anderem von dem er in so etwas Hilfe zu erwarten hätte. Mal abgesehen davon hatte Malakai auch sonst fast niemanden. Er war zusammen mit Drake aufgewachsen, zusammen hatten sie soviel erlebt wie kaum jemand anderes, Malakai konnte sich voll und ganz auf Drake verlassen. Oft genug schon hatte einer von ihnen sich in Schwierigkeiten gebracht und der andere hatte war ihm zur Hilfe geeilt. Sie waren ein perfektes Team, so auch in Kampf.
Während Drake zustimmend nickte und sich wieder um den Fluchtweg kümmerte widmete Malakai sich der Front.
Seine Hand griff an seinen Gürtel und wenige Sekunden später hatte er einen scharfen Thermaldetonator in der Hand. Er warf ihn seinen Gegner entgegen.
Nun griff Malakai in seinen Mantel. Diesmal zog er zwei Blastergewehre.
In diesem Moment explodierte der Detonator und Malakai warf sich mit einer Seitwärtsrolle um die Ecke. Die Söldner waren abgelenkt genug um nicht mehr zielen zu können. Malakai eröffnete das Feuer. Mit seinen zwei Waffen antwortete er den vorangegangenen Strahlenregen. Der Reihe nach gingen die nun hilflosen Söldner zu Boden, bis kein einziger mehr am Leben war. Malakai ließ die Gewehre fallen und ging lässig weiter, als hätte die Bedrohung durch die Söldner nie bestanden. Mit großen Schritten stieg er über die leblosen, mit tiefen brandwunden übersäten Körper hinweg. Er kam seinem Ziel immer näher. Niemand würde ihn aufhalten können.

Death Moon Rising von phazonshark

Auszug

General Jan Dodonna betrat die fast voll besetzte Informationsabteilung der Basis und ging mit schnellen Schritten zu Tab Seenalls Arbeitsraum. Seenall sah schrecklich müde aus.
„General“, sagte Seenall und nickte zur Begrüßung erschöpft.
„Sie wissen, dass wir angreifen müssen. Sagen Sie mir, ob wir immer noch eine Chance haben.“ Auch Dodonna wirkte abgekämpft und erschöpft.
Tab Seenall stand aus Höflichkeit und Respekt auf. „Tut mir Leid. Ich weiß es nicht.“
Der General nickte. Er hatte es befürchtet.
„Wir haben die Pläne in den letzten Stunden so gut wir konnten analysiert und wir können mit recht großer Sicherheit sagen, dass es keine weiteren Superlaser oder klar erkennbare Waffen auf der Oberfläche des Todessterns gibt. Über den Reaktor können wir nichts sagen.“
„In Ordnung“, sagte Dodonna. „Sie und Ihr Team haben alles gegeben. Jetzt müssen wir hoffen, dass wir eine Chance haben, den Todesstern zu zerstören.“ Er wandte sich zum gehen.
„Da ist noch etwas“, sagte Seenall.
„Ja?“
„Einer meiner Mitarbeiter, Calvan Hovvs ist verschwunden. Ich habe es der Sicherheit gemeldet, aber auch sie finden ihn nicht. Vor ein paar Stunden habe ich noch über Comlink mit Hovvs gesprochen, er muss in den frühen Morgenstunden verschwunden sein. Ich dachte nur, Sie sollten das wissen.“
Jan Dodonna nickte und verließ dann das Büro. Die Probleme häuften sich immer mehr und er wünschte sich nichts sehnlicher, als dass dieser Tag endete.
Und ein neuer begann.

Dem Himmel so nah und Eine Frage des Standpunkts von Storm{X}Padmé

Auszug aus: Dem Himmel so nah

Zwischen dem Moment, als Anakin die Augen schloss, seinem letzten, erstickten Atemzug und dem Moment, als sich sein sterbender Körper auflöste, nur die sterile, jetzt nutzlose Hülle seiner einst lebensnotwendigen Uniform zurücklassend, vergingen nur wenige Sekunden, doch für den gefallenen Jedi-Ritter, den gefürchteten Lord der Sith, gehörten diese Sekunden zu den schlimmsten seines Lebens.

Luke saß in diesen schier endlosen Sekunden immer noch wie erstarrt vor seinem Vater, mit Tränen in den Augen, versuchend zu begreifen, dass er tot war…

Aber Anakin selbst verbrachte diesen Augeblick in einem Schwebezustand zwischen Leben und Tod, in welchem ihm sein Unterbewusstsein mit grausamer Deutlichkeit wie eine mentale Datenaufzeichnung noch einmal alles zeigte, was dazu geführt hatte, dass sein Leben nun hier endete.
Jahrelang hatte Anakin diese Bilder verdrängt. Die dunkle Seite der Macht, die sein Denken, seinen Geist und seine Gefühle beherrscht hatte, hatte ihm geholfen, sämtliche Erinnerungen zu unterdrücken. Selbst aus seinen Träumen hatte er sie verbannt. Doch nun schien es, als wollte ihm die Macht noch einmal verdeutlichen, was er getan hatte, bevor sie ihn losließ. Was er zu verantworten hatte. Warum sein Tod im Grunde noch eine zu milde Strafe war.
Als ob das nicht selbst gewusst hätte.

Ich spüre große Furcht in dir.
Die vielen Hürden, über die er gegangen war, bis er endlich seine Ausbildung als Jedi hatte beginnen können.

Du wirst ein Jedi werden.
Qui-Gons Tod, ohne den soviel anders verlaufen wäre.

Warum habe ich das Gefühl, dass du einmal mein Tod sein wirst?
Wie er und Obi-Wan sich jahrelang immer mehr voneinander entfernt hatten, ohne es zu wollen...

Deine Mutter ist tot, Junge.
Nur um wenige Minuten war er zu spät gekommen. Es hatte nichts mehr gegeben, was er für Shmi hatte tun können, außer ihr beim Sterben zuzusehen.

Ich bin jeden Tag ein bisschen gestorben, seit du in mein Leben zurückgekehrt bist.
Das einzige Licht in seinem Leben am Beginn der Klonkriege... Die große Liebe, die Padmé und ihn verbunden hatte.

Tu das nicht, Anakin, hab keine Geheimnisse vor mir!
Die langsame, schmerzhafte Entfremdung, die vonstatten gegangen war, als Padmé schwanger geworden war.

Obi-Wan hatte Recht! Du hast dich verändert!
Padmés letzter, verzweifelter Versuch, ihn vor dem Kaiser zu retten... Wie sie zusammengebrochen war, als er sie mit der Macht schwerer verletzt hatte, als er das jemals gewollt hatte...

Dann bist du verloren!
Der erbitterte Kampf, den Obi-Wan und er sich auf Mustafar geliefert hatten. Oh, und er war so nahe daran gewesen, seinen alten Meister zu besiegen... Aber das hätte auch bedeutet, dass es niemanden gegeben hätte, der Luke hätte ausbilden können.

Und er ist noch am Leben.
Der Sturz in die unmittelbare Nähe der Lava, der kurze, alles beherrschende Schmerz... Die Schwärze der dunklen Seite der Macht, die ihn am Leben erhalten hatte... Und die Ankunft von Palpatines Männern, die gerettet hatten, was nach diesem Sturz noch zu leben fähig gewesen war.

Bedauerlicherweise habt Ihr sie wohl in Eurem Zorn getötet.
Der Tag, als alles unwichtig geworden war. Das Töten, das Unrecht, der Krieg. Der Tag, als er sich dankbar der dunklen Seite und seinem neuen Meister hingegeben hatte, um zu vergessen. Anakin war bereits neben diesem Lavastrom gestorben, aber die Geburt Vaders hatte mit dieser kurzen Erklärung Palpatines begonnen.

Dann ist mein Vater also wirklich tot.
Eine Zeit lang hatte es geschienen, als wäre nun auch Lukes Schicksal besiegelt. Für Vader war es eine regelrechte Erleichterung gewesen. Einmal mehr hatte er alles hinter sich zurücklassen können, an das sein Sohn ihn erinnert hatte.

Vater... Bitte... Hilf mir...
Der Moment der Entscheidung. Die Entscheidung, endgültig das aufzugeben, was Luke verkörperte... Und wie leicht es gewesen wäre! Nur eine Minute später wäre sein Sohn tot gewesen...
Aber es war auch der Moment gewesen, als er sich an das Versprechen erinnert hatte, das er einmal auf Tatooine seiner Mutter und seiner Frau gegeben hatte... Dass er sie nicht enttäuschen würde. Dass er irgendwann Leute vor dem Tod würde retten können...

Und dann sah er ein letztes Mal Luke vor sich. Die Trauer in seinen tiefblauen Augen, Trauer darüber, dass er seinen Vater nicht retten konnte. Es waren Anakins Augen...
Dieses Bild war das letzte, das er sah, bevor sich eine Schwärze, viel intensiver als alles, was die dunkle Seite der Macht erzeugen konnte, über seine Sinne legte und für eine kurze Weile gnädigerweise alles auslöschte.

Vielen Dank an alle Einsender!
Informationen rund um unsere Einsenderichtlinien gibt es hier.

You think a little thing like death's gonna slow us down?!
-Han Solo

36

Sonntag, 14. Mai 2006, 18:25

da hat Aaron ja genau die richtigen Auszuege aus der Story erwischt... den langatmigen Anfang *G* Na egal... Die beiden Werke gehoeren zu meinen Anfangs Star Wars FF-Zeiten und sind daher eher kurz gehalten... Die richtig langen, ernsthaften Werke findet ihr im verlinkten Archiv. Nur zu meiner Verteidigung *G*.



Ich moecht die Gelegenheit fuer ein kurzes Statement zu Phazonsharks hervorragender Story 'Death Moon Rising' nutzen... Ich verfolge diese Story - und den Autor - jetzt von Anfang an und freue mich, dass diese Story nun auch den Weg in dieses Archiv gefunden hat. Ich kann ihr von Storyverlauf, Charakteren, Dialogen, Stil uä her nur meine vollste Empfehlung aussprechen. Danke an Phazy, und halt dich ran!
Kit Fisto-Groupie, Black Panther, Nostalgieverknallte, Dark Jedi & Musketeer

"If love's worth fighting for, I've known no greater battle than this." - Alternative Factor, siehe www.starwars-fanfiction.de - imagination keeps the fandom alive!

37

Mittwoch, 17. Mai 2006, 22:16

Mal sehen wie meine erste StarWars-Fanfiction hier ankommt, in der Hochburg der StarWars-Fans^^

Ist allerdings nich die einzige Geschichte die ich je geschrieben hab, aber nunmal die einizge SW-FF... hab mir damals Episode III auf DVD angeschaut und war dann wieder vol in SW-Laune(die Kinopremiere war ja doch schon länger her...).
Da hat's mich gnadenlos gepackt, ne Ansatzweise Story, n paar Charactere von Jetzt auf Gleich geboren, den rest hab ich mich Ach und Krach dazugebaut(merkt man glaub ich auch)...

Ich hoffe man merkt nicht dass ich absolut kein Hintergrundwissen hab und nur das weiß, was man in den Episoden zu Gesicht bekommt;-)
Empty your mind. Be formless, shapeless, like water. Now, you put water into a cup - it becomes the cup. Putting it into a tea-pot - it becomes the teapot. Look, water can flow, or creep, or drip or crash. Be water, my friend.
- Bruce Lee

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ian Nightfall« (17. Mai 2006, 22:17)


Aaron

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38

Donnerstag, 18. Mai 2006, 20:51

Zitat

Original von Storm{X}Padmé
da hat Aaron ja genau die richtigen Auszuege aus der Story erwischt... den langatmigen Anfang *G* Na egal... Die beiden Werke gehoeren zu meinen Anfangs Star Wars FF-Zeiten und sind daher eher kurz gehalten... Die richtig langen, ernsthaften Werke findet ihr im verlinkten Archiv. Nur zu meiner Verteidigung *G*.


Du kannst ja nächstes Mal gleich einen Tip mitschicken, was als Auszug taugen könnte. ;) Ich wollte ja niemanden spoilen, und da kam der Anfang recht gut gelegen. :)
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-Han Solo

39

Samstag, 20. Mai 2006, 20:26

So, wer Lust hat bei einem Experiment mitzulesen, ist herzlich eingeladen das zu tun.
Vielleicht hat ja jemand meine Story "Das Attentat "gelesen. Dort erleben einige Rollenspielcharaktere aus unserem RPG-Forum ein Abenteuer. Und genau das spielen wir jetzt nach. Die Story wurde in den letzten Tagen eingeleitet und ist jetzt soweit, dass wahrscheinlich morgen.... nun ja ich will ja nicht zuviel verraten ;)
Also, wen so etwas interessiert, der kann [URL=http://starwarsforum.foren-city.de/topic,109,105,-coruscant.html#9310]hier [/URL] mitlesen.
Vor allen Dingen bin ich selber gespannt, ob sich das ganze so entwickelt, wie ich es geschrieben habe....oder ob es einen ganz anderen Verlauf nimmt.
May the force be with you.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fox« (20. Mai 2006, 20:28)


40

Dienstag, 23. Mai 2006, 14:40

Kurze Zwischenbilanz
Also Leute, falls es jemanden überhaupt interessiert: das ganze hat sich als schwieriger herausgestellt, als gedacht. Wir haben zwar hochmotiviert angefangen, aber zumindest mir ging es so, dass es mir schwer fällt zu posten, weil alles so genau vorgeschrieben war (und zwar schon von mir selber). Mal weiter sehen...aber zumindest ist im Outplay für danach schon ein bißchen weitergeplant.
(Ach übrigens: ich bin Tonia Hard)
May the force be with you.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fox« (23. Mai 2006, 14:43)


Jolan Rendar

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41

Montag, 5. Juni 2006, 10:06

Hallo!

Ich hab auch eine Fan Fiction in Petto (22 Seiten) und wollte fragen ob ich auch die Easy HTML Tags einsetzen muss damit auf eurer Seite alles Kurisve auch Kursiv erscheint.

Mit Freundlichsten Grüßen

Jolan Rendar

Autor von: Klare Frontlinien
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Aaron

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42

Montag, 5. Juni 2006, 10:44

Wie bereits per PN erläutert, ist das der Fall: ja, wir verlangen für textgestalterische Sonderwünsche wie Kursiva, Fettdruck und Textausrichtungsspielereien HTML-Tags. :)
You think a little thing like death's gonna slow us down?!
-Han Solo

Jolan Rendar

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43

Montag, 5. Juni 2006, 10:50

Okay, danke :)
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Chefkoch Porcellus

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44

Montag, 5. Juni 2006, 23:14

Wann kommt die neue Kalina-Geschichte raus? Ich warte schon seit einem Jahr auf eine Fortsetzung!!! Beeil dich!

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Kay Katarn

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45

Dienstag, 6. Juni 2006, 10:55

Zitat

Original von Chefkoch Porcellus
Wann kommt die neue Kalina-Geschichte raus? Ich warte schon seit einem Jahr auf eine Fortsetzung!!! Beeil dich!


Du wartest seit einem Jahr auf die Fortsetzung??? :lol:

Vor einem Jahr kannten wir uns noch nicht mal!!! :D

Die Story wird fertig, wenn sie fertig wird...Alles zu seiner Zeit... :P

Teil 3 ist so gut wie fertig und ich denke mal, dass sie diesen Monat noch online geht... ;)

Und du kriegst doch sowieso wieder die Vorabversion zum Lektorat,also ruhig Blut...

MFG Kay Katarn :P :P :P
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Aaron

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46

Dienstag, 13. Juni 2006, 14:19

Fanfiction: 2 neue Geschichten


Fanfiction: 2 neue Geschichten
Dienstag, den 13. Juni 2006 um 14:03 Uhr von Aaron

Wir dürfen zwei neue Geschichten in unserer Fanfiction-Sektion begrüßen:

Aus dem Tagebuch der Katarns: Kalina Katarn Teil 3 von Kay Katarn
Auszug:

Nun war die Zeit Abschied zu nehmen also gekommen...

Kalina stand im Turbolift, der sie auf das unterste Deck der Examiner bringen würde, um an der Trauerzeremonie für die gefallenen Kameraden des schwer beschädigten Schlachtkreuzers teilzunehmen...

Ihr war plötzlich wieder ganz elend zumute...

Das kurze Hochgefühl, das sie nach der Begegnung mit diesem HK-Droiden überkommen hatte, war bereits wieder verflogen. Sie war sich nach wie vor unschlüssig, was sie nachher sagen sollte. Viel zu viele Erinnerungen an Audere, den Krieg und an ihr ganzes Leben schossen ihr durch den schmerzenden Kopf... Nicht alles davon waren schlechte Erinnerungen. Zwar war ihr im Laufe der Zeit viel Schlechtes widerfahren, insbesondere in den letzten Jahren des Krieges, doch hatte es in ihrer Jugend auch schöne Augenblicke gegeben, an die sie sich gerne zurückerinnerte...
So auch an ihre allererste Begegnung mit Audere... Vor unendlich langer Zeit, wie ihr es schien...

Coruscant, im Jeditempel---18 Jahre zuvor...

Das kleine braunhaarige Mädchen mit den beiden langen, kunstvoll geflochtenen Zöpfen und den großen runden Kulleraugen kam, dicht gefolgt von Meister Aluk, in den kleinen Speisesaal der Jünglinge, die gerade ihr genüsslich ihr Mittagessen zu sich nahmen... Kalina, die an dem Tisch im Raum saß, der dem Eingang zum Saal am nächsten lag, beobachte das Mädchen misstrauisch. Sie war einen Augenblick lang versucht neidisch auf deren außergewöhnlich schön geflochtene Haare zu sein... Ihre Mutter hatte ihr die Haare früher ganz ähnlich geflochten...
Aber wenn Meister Aluk merken würde, dass Kalina einmal mehr diesen, wie er es nannte,"Jedi-unwürdigen Gefühlen" nachhing , wäre die darauffolgende Zurechtweisung fast schon vorprogrammiert...

... Und darauf hatte sie nicht schon wieder Lust...

Meister Aluk erhob seine Stimme, so dass er im ganzen Saal zu hören war.
"Jünglinge, wir haben eine neue Schülerin in unserer Mitte. Heißt Audere bitte herzlich bei uns willkommen, sie wird ab heute mit uns gemeinsam die Wege der Jedi erlernen... Und ich wünsche euch natürlich auch weiterhin einen guten Appetit..."
Neugierig blickten alle Kinder im Saal in Richtung Eingangstür, wo das Mädchen jetzt plötzlich ganz alleine stand, nachdem der alte Meister wieder seinem Tagewerk nachging, und das arme kleine Ding, angestarrt von gut 30 Augenpaaren, allein zurückgelassen hatte.
Das war vor einigen Monaten, als Kalina neu in den Tempel gekommen war, genau dasselbe gewesen. Sie vermutete, dass es sich dabei um einen Test für die Neuen handelte, um herauszufinden, wie schnell und selbstständig sie sich in eine Gruppe einfügen konnten... Kalina mochte das nicht... Sie fand das doof und ungerecht gegenüber den Neuen...

Audere stand immer noch in der Tür des Saales und in ihrem Gesicht spiegelte sich das Unbehagen, das sie empfand, deutlich wieder.
Kalina erhob sich und ging zu dem verschüchterten Mädchen... "Du kannst zu mir kommen... Ich bin Kalina..."
Dankbar lächelte Audere Kalina an und ging mit ihr zusammen zum Tisch zurück, an dem noch ein anderes Mädchen und ein Junge saßen.
Das Interesse der anderen Kinder hatte sich bereits wieder verflüchtigt, schließlich stand noch das halbe Mittagessen auf dem Tisch, und zum Freundschaften schließen war später auch noch Zeit...
Kalina setzte sich und deutete auf die beiden anderen Kinder die bei ihr am Tisch saßen. "Das ist meine Freundin Thiara, und das ist mein Freund Caevan...", sagte Kalina.
"Ich bin Audere... ich komme von Fresia... ."
"Das ist aber ein komischer Vorname den du da hast...", meinte Thiara mit einem leicht hochnäsigem Unterton in ihrer Stimme.
"Nicht alle Mädchennamen enden mit einem ´A´..."..erwiderte Audere mit leicht erhobenen Kinn und trotzigem Tonfall...
"Und einen Nachnamen haben sie dir auch nicht spendiert?", stichelte Thiara weiter...
"Doch, aber den erzähle ich nicht jedem..."sagte Audere und zwinkerte Thiara zu...
Das gefiel Kalina. Thiara spielte wieder mal die fiese Zicke, und die Neue ließ sich das nicht gefallen... Vielleicht hatte sie ja endlich jemanden für ihre heimlichen Erkundungen der verbotenen Ebenen des Tempels gefunden...

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Klare Frontlinien von Fabian Brandt
Auszug:

Muunilinst war jener Planet im Outer Rim welcher wohl über das meiste Geld in der Galaxis verfügte. Hier ließen sich diverse Banken nieder und zur Zeit der Klonkriege war hier das Machtzentrum der Kommerzgilde und des Bankenclans gewesen. Doch diese Zeiten waren endgültig vorbei. Dennoch erstrahlte der Planet als wären diese Glanzvollen Tage nie vorbei gegangen. Und nun herrschte das Imperium über den Planeten. Im Orbit befand sich eine mächtige Raumbasis und Dutzende kleine Abwehrsatteliten. Auch ein Sternenzerstörer der Victory Klasse schwebte im Orbit. Am Rande des Systems sprang ein Sternenzerstörer aus dem Hyperraum und das mächtige Kapitale Schiff bewegte sich auf den Planeten zu. Das Schiff trug den Namen Overlord und ein wichtiger Staatsmann befand sich an Bord. Moff Thomas Ashen war dieser Staatsmann. Er war der Moff für diesen Sektor und es war eine Ehre für ihn. Die Rebellen Allianz sammelte starke Kräfte im Outer Rim, um Imperiale Basen zu attackieren und ihre Präsenz zu schwächen. Und Moff Ashen war hier um genau dies zu verhindern. Als der Sternenzerstörer in den Orbit einschwang, starteten zwei Tie-Fighter und ein Imperiales Shuttle. Moff Ashen befand sich in der Passagier Kabine des Shuttles und hatte in einem Bequemen Sessel platzgenommen. Er lehnte sich zurück und legte seine Arme auf die Gepolsterten Armlehnen. Sein Blick schweifte über die leere Kabine zum Cockpit. Der Planet kam immer näher und die Piloten schienen sehr Konzentriert. Seine Gedanken kreisten momentan um die Situation des Outer Rims. Die Rebellen schienen sich im Outer Rim verankert zu haben, von hier aus gingen die meisten Angriffe gegen das Imperium. Auf Muunilinst befanden sich wichtige Imperiale Schnittstellen. Ein Kommandoposten der Army und der Navy waren auf diesem Planeten errichtet worden. Admiral Jolan Rendar und General John Sulmar, waren die zuständigen Offiziere. Der Moff war hier um mit beiden über die Lage zu sprechen und mögliche Gegenoffensiven zu planen. Dennoch fragte sich Ashen wie es die beiden haben so weit kommen lassen, denn schließlich waren beide sehr Kompetente Offiziere und beide hatten eine Exzellente Laufbahn hinter sich.

Das Shuttle setzt nach einem kurzen Flug sanft auf dem Betonierten Landeplatz auf und der Pilot gab dem Moff ein Zeichen. Ashen löste den Sitzgurt und zog seine Uniform glatt. Langsam schritt er aus der Rampe des Shuttles. Der Hochgewachsene und schwarzhaarige Offizier trat nun in den Abendlichen Sonnenschein. Er trug eine Maßgeschneiderte Uniform mit den Insignien eines Moffs. Sein Blick schweifte kurz über den Landeplatz. Eine Gruppe von Sturmtrupplern und Navy Offizieren standen hier versammelt. Es war Abend auf Muunilinst und die Sonne ging gerade unter. Der Moff atmete tief ein und genoss diese Frische Luft. „Sir! Willkommen auf Muunilinst. Mein Namen ist Commander Tappit. Ich werde ihr Adjutant sein, sofern sie es wünschen.“ Ashen betrachtete den Jungen Offizier welcher voller Enthusiasmus strotzte. „Ich lasse mir ihr Angebot durch den Kopf gehen Commander. Bringen Sie mich bitte zu Admiral Rendar und General Sulmar. Ich habe keine Zeit für solche Empfangsfloskeln.“ Ashen wirkte steif als er den Commander ansprach. „Natürlich Sir. Bitte folgen Sie mir.“ Der Commander machte eine Einladende Handbewegung und deutete auf einen Speeder der am Ende eines Weges stand. Ein Offizier öffnete dem Moff die Tür und der Speeder setzte sich in Bewegung als der Moff saß. Mit einer gemäßigten Geschwindigkeit bewegte sich der Speeder durch die Straßen der Stadt auf eine Festung zu welche von Weißen Betonwällen umgeben war. Auf den Mauern hielten Sturmtruppen wache und am Tor warteten ebenfalls einige Sturmtruppen. Ohne irgendwelche Komplikationen fuhr der Speeder durch die Kontrolle hinein in das innere der Festung. Auch hier befand sich ein Landeplatz für Shuttle, doch auf diesem stand bereits ein Imperiales Shuttle. Ashen betrachtete kurz die Exerzierenden Sturmtruppen und blickte dann zum Hauptgebäude hinauf. Auf dem Weißen Gebäude befand sich eine Pyramide aus Transparistahl und ein Gang verband das Hauptgebäude mit einem Nebengebäude auf welcher auch eine Kuppel aus Transparistahl war. Doch dort waren anscheinend Jalousien heruntergefahren worden, was anscheinend auf ein Büro hinwies. „Wir sind da Sir.“ Der Moff erhob sich und ging zum Haupteingang. Die dortigen Sturmtruppler salutierten und ließen den Moff hinein. Die Eingangshalle war genauso monumental wie das Außenleben des Gebäudes. Alles war aus feinstem Marmor und in der Mitte des Raumes war das Imperiale Logo auf den Fliesen zu erkennen. „Achtung! Alle Offiziere sofort zum Besprechungssaal! Achtung! Alle Offiziere sofort zum Besprechungssaal!“

Moff Ashen lauschte der durchsage kurz und blickte sich um. Ich suchte nach einem Schild welches zu Rendar oder Sulmar führen würde. Plötzlich tauchte Commander Tappit an der Seite des Moffs auf. „Hier entlang Sir.“ Der Moff blickte den Offizier kurz verdutzt an und folgte ihm langsam. Der Offizier führte ihn zu einem Turbolift und brachte den Moff zu der Pyramide auf dem Dach des Gebäudes. „Ich denke von hier aus finden Sie allein weiter. Ich werde hier warte Sir.“ – „Wegtreten.“ Befahl der Moff ruhig. Die Sonne schien durch das Dach aus Transparistahl und tauchte den Raum in ein Warmes rotes Licht. Langsam schritt der Moff den langgezogenen Gang entlang welcher ebenfalls aus dem durchsichtigen Material bestand. An der Tür zum Kuppelraum angekommen machte der Moff halt. Er blickte noch einmal an sich herunter und betrachtete seine Uniform. Sie saß perfekt und der Moff trat in den Raum. Er war verdunkelt und in der Mitte hin in Hologramm welches diesen Sektor wiederspiegelte. „Die Rebellen haben eine Flotte hier zusammengezogen. Die Zusammensetzung ist uns unbekannt. Wir sollten... Ahhh Moff Ashen. Willkommen auf Muunilinst.” Ashen erkannte die Gesichtszüge von Admiral Rendar, wessen Gesicht nur vom Blauen Schein des Hologramms erhellt wurde. „Setzten Sie sich bitte, Sir.“ Ashen ließ sich auf dem Stuhl nieder und betrachtete das Hologramm. „Wo war ich stehen geblieben... Ach ja... wir sollten die Rebellenstreitmacht so bald wie möglich zerschlagen ansonsten werden Sie den Outer Rim komplett erobern. Außerdem wird der Imperator nicht sehr Glücklich sein wenn wir ihm klarmachen das der Outer Rim verloren ist...“ Ashen lauschte den Ausführungen von Rendar und er wusste das es eine lange Sitzung werden würde...

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Yodaman

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Dienstag, 13. Juni 2006, 17:54

RE: Fanfiction: 2 neue Geschichten

Diese Geschichte Klare Frontlinien wurde doch schonmal im EaWHQ veröffentlicht, oder?
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HK 50

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Dienstag, 13. Juni 2006, 20:30

Ich fand (wie immer) Kay Katarns Story super. Die andere hab ich nich gelesen...
Schön viel Gefühle und Blicke in die Vergangenheit. Sehr gut!
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Dienstag, 13. Juni 2006, 20:39

Ja, find ich auch wieder super diese Geschichte! Wann fängst du denn mit dem nächsten Teil an? Ich hoffe mal bald wieder was von Emoti zu hören...

Das überarbeitete Ende ist mal wieder ein super Cliffhanger!

I´m back!!!

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chefkoch Porcellus« (13. Juni 2006, 20:40)


Jolan Rendar

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Freitag, 16. Juni 2006, 06:48

RE: Fanfiction: 2 neue Geschichten

Zitat

Original von Yodaman
Diese Geschichte Klare Frontlinien wurde doch schonmal im EaWHQ veröffentlicht, oder?


Das ist vollkommen richtig. Ich habe sie zuerst bei EaWHQ.de Veröffentlicht und dann hier ;)
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Kay Katarn

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Freitag, 16. Juni 2006, 10:45

Zitat

Original von Chefkoch Porcellus
Ja, find ich auch wieder super diese Geschichte! Wann fängst du denn mit dem nächsten Teil an? Ich hoffe mal bald wieder was von Emoti zu hören...

Das überarbeitete Ende ist mal wieder ein super Cliffhanger!


Lieber Chefkoch... :lol:

Ich hab dir doch schon gesagt das ich jetzt erstmal Urlaub vor meiner Eigenkreation mache...(Das habe ich beim letzten Mal zwar auch schon gesagt, aber diesesmal meine ich es...ernster...) :)

Das soll heißen im Juli wird wohl noch kein neuer Teil da sein...schließlich ist ja auch WM...und das Lexikon mach ich auch noch...sowie ein bisschen was ins Forum schreiben...regen PN Verkehr führen(Hi Val !!!)...und dann hat man ja auch noch ein Privatleben und und und... :rolleyes:

Ja, und die Cliffhangergeschichte...

Ich selbst hasse Cliffhanger bei Serien,Büchern Comics...ich "verrecke" fast jedesmal wenn man so "in der Luft hängend" zurückgelassen wird... :lol:

Aber für mich, ist es in diesem Fall ja kein Cliffhanger... :P

Macht mich das zu einem ziemlich fiesen Hobbyschreiber??? ...Ja...
Habe ich deswegen ein schlechtes Gewissen???...Manchmal...
Werde ich es wieder tun??? ...Vermutlich schon...

In diesem Sinne, auch weiterhin viel Spaß mit meine Machwerken.. ;)

Grüßle Kay :P :P :P
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Jedi Meisterin Speedy

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52

Sonntag, 18. Juni 2006, 00:25

Ich hab auch eine Star Wars FanFiction geschrieben und auch schon abgeschickt. Wenn sie angenommen wird, hoffe ich sie gefällt den zukünftigen lesern... auch wenn ich mir ein wenig die Freiheit herausgenommen habe, zwischenmenschliche Beziehungen zu verändern. Ich bezweifel, dass die Story gut genug ist, aber da ich sehr selbstkritisch bin, was meine Storys (das ist zwar meine erste SW-FanFic, aber ich hab schon einige andere FanFics geschrieben) betrifft, überlasse ich die Kritik vielleicht besser "Profis".

Aaron

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Sonntag, 22. Oktober 2006, 14:21

Fanfiction: 5 neue Geschichten


Fanfiction: 5 neue Geschichten
Sonntag, den 22. Oktober 2006 um 14:22 Uhr von Aaron

Sonntag, Fanproduktionstag. Neue Wallpaper oder Fanarts können wir euch leider nicht anbieten - ich hoffe, die Kreativen haben den Wink mit dem Gartenzaun bemerkt ;-) -, aber dafür geht es in unserer Fanfiction-Sektion ganz besonders hoch her: 5 neue Werke warten auf neue (und alte) Leser.
Mit dieser Erweiterung der Fanfiction-Sektion beginnt die Umstellung der Sektion von separaten On- und Offlineversionen auf PDF-Dateien. Zum Anzeigen der Dateien wird der Acrobat Reader benötigt, den ihr hier kostenlos herunterladen könnt.
Die Einsenderichtlinien haben sich dementsprechend geändert, die künftigen Vorgaben findet ihr hier.
Nach dieser kurzen Vorrede, nun eine Übersicht über die Neuzugänge:

Unsere gute Freundin Dairyû präsentiert euch Mein Bruder, eine dramatische Version des großen Duells zwischen Obi-Wan und Darth Vader auf Mustafar:

"Du warst mein Bruder, Anakin. Ich habe dich geliebt, aber ich konnte dich nicht retten." Meine Stimme ist heiser und ich ersticke fast an diesen wenigen Worten. Sie sagen so vieles aus und ich gebe damit ebensoviel preis.

Nicht zuletzt mein Versagen. Nicht zuletzt meinen Willen, keine Hand zu rühren, obwohl es mich schmerzt wie eine nie verheilende Wunde. Ich fühle mich allein, in einen Schatten der Verzweiflung gezogen - und dieser Schatten lauscht, tastet und spürt begierig die Schwäche in mir. Er hört, sieht und kennt mich, mehr als mir lieb ist.

Und ich vernehme sein Flüstern. Es ein geisterhaftes Rauschen in der Macht, das sich in meine Seele brennt und leise Worte formt - i c h b i n d u k e n o b i -, die an den Rändern meines Bewusstseins treiben wie dünne Wolken an einem fremden Himmel, bedrohlich, unheilverkündend.

Ich blinzle die Tränen fort, die in meinen Augen zu beißen beginnen, rede mir ein, dass sie von der Hitze hervorgerufen werden, die auf Mustafar herrscht und nicht von dem Gefühl der absoluten Hilflosigkeit und Trauer, das sich wie ein eiserner Ring um meine Brust legt und den Druck verstärkt, der dort herrscht, seit ich die Wahrheit erkennen musste. Besser, sie akzeptieren, sie mir selbst eingestehen - e s i s t e i n f a c h d a s w e g s c h a u e n u n d a n g e n e h m-, weil ich die Zeichen in der jüngsten Vergangenheit zwar sehen konnte, aber nicht deuten wollte.

Ich hätte wissen müssen, welchen Weg Anakin nach und nach einschlug, denn es gab so viele schwarze Flecken - d a s a b s o l u t e d u n k e l - in seinem Herzen und seiner Seele, die er schützend um die Geheimnisse gelegt hatte, die sein Leben überschatteten.

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Von Hagen kommt die Fortsetzung seiner Pokemra-Reihe über Luke Skywalker, seinen Padawan Peat und den Dunklen Lord Pokemra:

Manche mögen meinen, das All sei ein leerer Raum und Sterne wären nur unbedeutende Lichtpunkte darin. Aber in der Schwärze des Weltraums liegt so viel, das niemand es auch nur ansatzweise in einem Leben erfassen könnte. Kulturen, Spezies, Planeten, wie sie unterschiedlicher nicht hätten sein können. Luke Skywalker und der von ihm ausgebildete Peat Horl Mejkura reisten oft durch den Kosmos. Sie waren Jedi, Hüter des Friedens und Beschützer der Republik. Zumeist reisten sie allein, so mochten sie es lieber, doch der Neue Jedirat schickte ihnen manchmal eine kleine Staffel der Sicherheitstruppen von Coruscant mit, lästige Anhängsel, wie sie in Lukes Augen waren. Sie reisten nur aus einem Grund. Den Mann zu finden, der wieder Dunkelheit in die Neue Republik bringen könnte. Pokemra war irgendwo, das wusste Luke genau und die Ungewissheit, ihn vielleicht nicht finden zu können, schmerzte Tag für Tag.

Torpa Zi, ein Planet, welcher vor Urzeiten von drei sehr kleinen Sonnen erhellt wurde. Als eine implodierte, sanken die Temperaturen auf weit unter Null und der Wasserplanet gefror zu einer gigantischen Eiskugel. Er hatte einige hundert Monde und unzählige Ringe aus Eisbrocken, die um den Planeten rasten, gefährlich wie Bomben für Piloten, wenn sie in die Atmosphäre eintauchen wollten.

Ein junger Mann wischte sich den Schweiß von der Stirn. Er saß in dem Cockpit seines Einpersonenfliegers ohne Flügel, in einer sehr kompakten Form. Diesen hatte er auf einer Eisdüne gelandet. Etwas außer Atem nahm er seinen Pilotenhelm ab und fragte durch den Funk: „Alles klar bei euch? Bei mir ist soweit alles in Ordnung. Ein paar Systeme sind überhitzt und eine größere Eisscholle hat mein linkes Triebwerk geschliffen, dürfte aber noch OK sein. Meldet euch!“ „Ich hab´s auch überstanden, mach dir keine Sorgen, Peat.“, antwortete die Stimme von Lana Liwiana aus den Lautsprechern am Cockpit. Sie ist die beste Pilotin von Fabora und eine gute Freundin des Jedipadawans. Sie hatte eine Extragenehmigung des Rates erhalten, wodurch sie ihren Freund begleiten durfte. „Alles in Ordnung.“, bestätigte auch der alte Luke in seiner gewohnten Ruhe. Peat hob das Cockpitfenster, um auszusteigen. Eisige Kälte erwartete ihn auf der kargen Oberfläche von Torpa Zi. Ein Blick zum Himmel genügte, um sich noch einmal vor Augen zu halten, wie aufregend es war, durch die Atmosphäre zu rasen, da von seinem Blickwinkel die waagerechten Hakelstürme der Ringe in den obersten Luftschichten, die er überwunden hatte, gut zu sehen waren. Als er zurück zum Schiff schaute, sah er mit einem Schmunzeln die tausendfache Verbeulung der olivgrünen Speederoberfläche. Erkennend, dass er erfrieren würde, wenn er sich nicht bald bewegt, sah er nach den anderen beiden Schiffen und trabte über die Eisoberfläche zu ihnen. Sie waren im Äquatorialstreifen, der einzigste Ort, wo sich zumindest ein wenig Leben ansammelt. Torpa Zi hatte drei kleine Städte, Dhhourye, Gii und Pelveloe, die sich an den Ufern eines Flusses ausbreiteten, welcher hier der einzigste Ort war, an dem man flüssiges Wasser auf diesem Planeten sehen konnte. Trotz der extremen Minusgrade konnte er entstehen, da sich ein Magmastrom unter ihm befindet. Die Bewohner der Eiskugel nutzten diese Quelle zur Energiegewinnung für die Dörfer.

Ein Wasserfall strömte vor Peats Augen der Spitze einer Wand aus Eis herab, doch war er nicht zu erkennen als ein solcher. Er wurde ummantelt von Röhrenleitungen, die das Wasser in ein Kraftwerk am Fuße des Wasserfalls leiteten, wo es dann in Turbinen strömte, welche die gigantischen Mächte der Natur in Energie für die Städte umwandelten. Das war das Ziel der Drei. „Mein Padawan, da bist du ja. Ich spüre, dass Gefahr, vielleicht auch Tod hier unten herrscht. Wir hätten Lana nicht mitnehmen sollen.“, meinte Luke nüchtern, der ebenfalls von seinem Schiff losgelaufen war und seinen Padawan hinter einer Schneewehe entdeckte. Wortlos dachte er darüber nach. Sie glichen gegenseitig ihren Schritt an und gingen in Richtung einer schönen Frau mit langen dunkelblonden Haaren und einen warmen Banthapelzüberhang, die auf einer Eisdüne auf sie wartete. „Wieder vollzählig. Gut!“, meinte sie locker.

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Unser Neuzugang Mirko erzählt eine alternative Version von Darth Plagueis' Tod:

Die Gestalt, die auf den Abendhimmel Coruscants blickte war düster, so dunkel, dass es schien, als würde sie ihm das Licht rauben. Darth Sidious war selten so froh gewesen. Genau genommen konnte er sich nicht erinnern, jemals so glücklich wie jetzt gewesen zu sein, seit er von Darth Plagueis, seinem Meister, von Naboo geholt wurde und zu einem Sith ausgebildet worden war. Ja, Sidious war ein Sith, einer der Todfeinde der Jedi, eine der einzigen Personen, die einem Jedi im Kampf gefährlich werden konnten. Jedi waren für Sidious nichts weiter, als Abschaum, jedoch leider mächtig genug, um die Sith zur Flucht zu zwingen. Zwar waren die Sith auf Ruusan vernichtet worden, offiziell jedenfalls. Im Geheimen lebten die Sith auf Randplaneten und versteckten sich über Jahrtausende hinweg und dies hatte auch gut funktioniert. Coruscant war kein Randplanet, er war das Herz der Galaxis. Der Sitz der Republik und ihres Senats. Sidious war ein Senator, aber dort war er der gutherzige, ehrgeizige und willensstarke Senator Palpatine von Naboo.
Diese Maskerade hatte lange funktioniert, doch bald würden die Sith ihre Rache erhalten, das spürte er. Er hatte Wichtiges vor. Sein Meister würde heute wichtigen Besuch bekommen, nämlich von Sidious und seinem Schüler, Darth Maul. Sidious war es leid ein Schüler zu sein. In den letzten Jahren hatte Plagueis ihn das Geheimnis des Lebens gelehrt und vor einigen Wochen hatte er es begriffen. Es war ihm auf einmal so leicht vorgekommen. Mit derartiger Macht brauchte er Plagueis nicht mehr, doch wusste er, dass er ohne Maul nicht in der Lage sein würde, den Mord an seinem Meister zu vollbringen, selbst mit ihm zusammen war es eine harte Prüfung. Die letzte Prüfung für einen Sith. So war es immer gewesen, die Schüler töteten ihren Meister, wenn es an der Zeit war, das war die Tradition der Sith. Genauso war es Tradition bei den Sith, immer nur zu zweit zu sein. Ein Meister und sein Schüler. Plagueis war der Meister von Sidious und Sidious war der Meister von Maul, so hatte Sidious die Tradition gebrochen, indem er seinen Meister hinterging und Maul zum Sith ausbildete.
Maul musste bald kommen, Sidious hatte ihn zu sich gebeten und Maul hatte ihn noch nie enttäuscht. Ja, Maul war eine Waffe, von Sidious geschmiedet, allein für den Kampf geschaffen und ausgebildet. Meister und Schüler ergänzten sich perfekt, ein unschlagbares Team.

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Und zuletzt, doch nicht der letzte, ist es uns eine große Freude, euch zwei außergewöhnliche Werke von phazonshark zu präsentieren, Grievous, die Geschichte der Eroberung Duros, und Death Moon Rising, sein mehr als 300seitiges Meisterwerk über eine Geheimverschwörung um den Todesstern:

In die Tiefe

Innerhalb einer Winzigkeit einer Sekunde begann das Universum erneut, sich zu drehen.
So als hätte es nie aufgehört. Was es tatsächlich ja auch nicht hatte. Von einem Sekundenbruchteil auf den anderen wurde es gleißend hell in der Dunkelheit. Wurde aus ‚nichts' plötzlich ‚alles'. Ein Mensch oder ein Angehöriger einer vergleichbar simpel denkenden Spezies hätte diesen Wechsel vermutlich mit einem Aufwachen verglichen: dem Schritt vom Traum in die Wirklichkeit.
Aber es war mehr. Es war wie ein neues Leben, denn eine Unendlichkeit lang hatte es kein Leben gegeben. Zumindest kein Denken im Leben.
Diese Überlegungen, welche die gesamte Natur seiner unnatürlichen Existenz betrafen, machte General Grievous innerhalb einer Zweiundvierzigstel-Sekunde. Denn für einen Cyborg, dessen Gehirn mit Biotechnologie der Konföderation aufgerüstet worden war, damit es den Droidenkörper beherrschen konnte, ist das eine sehr lange Zeit.
Die Zeit würde ausreichen, um sich mit blitzschnellen Drehungen des Kopfes und der technisch aufgewerteten Augen die gesamte Umgebung genau anzusehen. Eine Zweiundvierzigstel Sekunde war genug, um das gesamte Leben - wenn man es denn so nennen wollte - zu überdenken, das Grievous bisher geführt hatte.
Aber er tat es nicht. Denn dafür war er nicht programmiert.
Seine Zielprogrammierung war sehr viel einfacher. Es war eine Programmierung, die sowohl den Resten eines menschlichen Gehirns als auch den bioelektronischen Komponenten zusagte.
Töten.
General Grievous sprang aus dem vierflügligen, großen Landeschiff heraus. Er hatte in einer kleinen Nische in der Unterseite der Außenhülle gewartet und war während des gesamten Hyperraumsprungs deaktiviert gewesen. Denn dauerhafte Aktivierung verminderte die Rechenleistung seines elektronischen Gehirns geringfügig, was für sich nicht weiter schlimm gewesen wäre.
Es verringerte dadurch die Kampfeffektivität des Droidengenerals um einen Bruchteil und auch das war eigentlich nicht sonderlich von belang.
Doch all diese Faktoren konnte darin resultieren, dass ein Jedi weniger durch die kalten Hände Grievous getötet werden würde. Und das war entscheidend.
Durch einige kleinere, nicht-optische Sensoren auf der Rückseite seines Körpers nahm Grievous wahr, wie die Entfernung zwischen ihm und dem C-9979 Landeschiff abnahm. Der große Transporter, dessen Klasse bereits bei der Invasion von Naboo eingesetzt worden war, würde die Oberfläche des Planeten auf einem Umweg ansteuern, um dem feindlichen Luftabwehrfeuer zu entgehen.
Grievous hatte dieses Problem nicht. Mit zunehmender Geschwindigkeit stürzte der Droidengeneral durch die obere Atmosphäre der Welt, die unter ihm lag. In seinem Gedächtnisspeicher fanden sich einige spärliche Informationen über den Planeten, die jedoch lediglich bestätigten, was er ohnehin schon sah. Es gab dort unten eine eine größere Landmasse und vereinzelte Gewässer, die nach Grievous Berechnung die Ausmaße kleinerer Meere hatten. Einige Stellen waren grün und die optischen Rezeptoren des Cyborgs schlossen auf tropische Vegetation. Andere Flächen stellten eine Wüstenlandschaft dar, die von Canyons und Gebirgen durchzogen wurde.
Eigenartiger Weise enthielt seine Datenbank keine Angaben über den Namen dieser Welt. Aber das war ein belangloser Fehler.
Neben Grievous, der nun die maximale Geschwindigkeit erreicht hatte, mit der ein Körper seiner Spezifikationen innerhalb dieser Atmosphäre fallen konnte, tauchten gerade drei Vulture-Droiden auf, die in einem Sturzflug ähnlich wie der General selbst auf die Oberfläche zuschossen. Grievous schickte über ein Sendeimplantat auf seiner Stirn einen simplen Befehl an den Anführer der Flügelgruppe von Vulture-Jägern:
Nummer Eins fliegt unter mich und bremst dann auf eine Geschwindigkeit von 1000 km/h ab.
Es war eine einfache Überlegung. Der General würde auf dem Jäger landen können, denn im Augenblick stürzte Grievous mit etwa 1100 km/h auf die Welt unter ihnen zu. Diese Fallgeschwindigkeit war dank der dünnen Atmosphäre und der damit verbundenen, geringen Reibung möglich. Und durchaus nützlich, den ein Objekt großer Geschwindigkeit und doch geringer Größe, das außerdem nicht die Energie einer Protonenbombe besaß, war für feindliche Sensoren kaum zu erfassen.
Geschickt durchdrangen die duraniumverstärkten sechs Finger von Grievous rechter Hand die Hülle des Vulture-Droiden und ließen den Cyborg somit halt finden. Auf beiden Seiten flankiert von einem Droidenjäger schoss Grievous der Oberfläche entgegen, auf der inzwischen immer wieder Leuchtpunkte aufblitzten, und seine Audiosensoren nahmen schwache Explosionsgeräusche war.
Die Schlacht hatte begonnen.

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Geheimverstecke

Mit einem Nicken zu dem imperialen Offzier, der den Eingang des Raumschifes bewachte, näherte sich Dan Zeyrule dem gelandeten Frachter.
Das Schiff war grau bis weiß und die unregelmäßige Hülle stand in starkem Kontrast zum Schiffsdesign des Imperiums und auch zum Hangar des Todessterns. Ein YT-1300, stellte Dan fest. Anscheinend in stark modifizierter Form und mehr als nur ein wenig mitgenommen.
„Das Schiff ist bereits überprüft worden“, bemerkte der Offizier mit versteinerter Miene und einer Spur von Argwohn in der Stimme.
Dan betrat die Rampe, die ins Innere führte und grinste den grau uniformierten Imperialen an. „Oh, man findet immer noch etwas…“
Der Mann zuckte mit den Schultern und ging auf eine kleine Gruppe von Sturmtrupplern zu, die sich in einer Ecke des Hangars befand, vermutlich um ihnen neue Aufgaben zuzuweisen. Dan rückte seine Uniform zurecht und betrat mit schnellen Schritten den Frachter. Das Schiff roch deutlich weniger steril als die Gänge des Todessterns, was es für Dan allerdings sympathischer machte. Man merkte sofort, dass die Besatzung hier zuhause war.
Beziehungsweise gewesen war, denn man hatte sie bei der Durchsuchung nicht gefunden.
Mit einer schnellen Handbewegung nahm Dan den Scanner von seinem Gürtel und aktivierte ihn, indem er den schwarzen Knopf rechts unten drückte. Das Gerät erwachte mit einem Surren zum Leben. Der Display zeigte schon nach wenigen Sekunden mehrere Objekte an, die ungewöhnliche Signale abgaben. So befand sich zum Beispiel links von ihm in einigen Metern Entfernung der Antrieb, der immer noch eine Reststrahlung abgab. In dem Raum direkt hinter Dan meldete der Scanner einen Frachtcontainer, der illegale Substanzen enthielt. Ähnliches spürte das Gerät in den zwei anderen Frachträumen auf.
Dan nickte unbewusst und nahm die Hand an den geöffneten Mund. Dann griff er hinein, suchte etwas hinter seiner linken Backenzahnreihe und fand schließlich einen kleinen, grauen Chip. Er nahm ihn heraus und haftete ihn mittels eines eingebauten Magneten an den imperialen Scanner. Kleine Funken sprühten und gingen von dem Chip auf das größere, kastenförmige Gerät über. Einige Sekunden später zeigte das Display die zehnfache Menge an Informationen an. Dan tippte einige Befehle in den Scanner ein und änderte somit die Konfiguration.
Während das Gerät vorher gezielt nach Schmugglerware oder gefährlichen Substanzen gesucht hatte, war es jetzt auf etwas völlig anderes programmiert.
Imperiale Hochtechnologie.
Dan Zeyrule bewegte die Hand mit dem Scanner und suchte so alle Richtungen ab. In einiger Entfernung fand er ein fremdartiges Gerät, das ausgerechnet dadurch auffiel, dass es nicht auffallen wollte: Es war speziell dafür gebaut, Sensoren zu entgehen. Doch der jetzt modifizierte Scanner fand es ganau aus diesem Grund. Plötzlich wurde Dan bewusst, dass ihm die Zeit davonlief. Hastig lief er los, durch den gewundenen Gang in den die Rampe geführt hatte. Er gelangte nach wenigen Augenblicken in einen Bereich, der links an den Gang grenzte: Den Maschinenraum.
Das Gerät, welches er suchte, befand sich mitten im Hyperantrieb.
Dan staunte über die Schläue des Imperiums: Ein ohnehin schon so gut wie unauffindbares Gerät wurde für alle Zeiten unsichtbar, wenn es auch noch im stark strahlenden Antrieb eines Raumschiffes versteckt wurde.
Er ging über den im Boden versenkten Frachtaufzug, vorbei an den Klappen, die in die kleinen Rettungskapseln führten. Dann öffnete er die Klappe zum Hyperantrieb und stieg über eine Leiter hinab.

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Lieblingsepisode: Episode V - Das Imperium schlägt zurück

Wohnort: Berlin => Krefeld => St. Tönis => Aachen => Nordenham => Aachen => St. Tönis, wartend auf eine Stelle

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54

Montag, 23. Oktober 2006, 07:09

Da ich im Zuge meiner Mod-Arbeit zufällig vor "Release" an "Death Moon Rising" und "Grievous" gekommen bin möchte ich auch meine Meinung dazu schreiben.

Ich bin kein großer FanFictionleser, was einfach eine Sache der Zeit ist, nicht so sehr mangelnden Interesses, da ich eigentlich ein großer "Geschichtenfan" bin, aber diese Stories haben mich gefesselt.

Direkt zu Beginn wirkt natürlich sofort die Aufmachung, die mit Deckblatt und dessen Gestaltung sehr professionell aussieht, wie ein "echtes" ebook ( tatsächlich sind es echte ebooks, nur eben nicht lizenziert ;) ). Da sind Bildelemente auf verschiedenen Ebenen, sie gehen ineinander über, etc. Sind echt toll aus.

Die Aufmachung geht auch in den ebooks so weiter, die Gestaltung des Texts ist interessant und leserfreundlich gearbeitet und das ganze Aussehen ist wirklich professionell.
Allen, die jetzt sagen, ja wenn es toll aussieht, dann hängs Dir doch an die Wand - keine Sorge es sind nicht nur toll aus, sondern liest sich auch gut! ;)

Die Story ist interessant und gut geschrieben, der Schreibstil flüssig und prägnant.
Auffallend ist eine gute Kenntniss des EU und der Filme und phazonshark schafft es, seine Geschichte sehr gut darin einzufügen und mit diesen zu verknüpfen. Bei Death Moon ist die Geschichte zeitlich direkt in die Filme eingefügt und ein paar Mal kommt ein "ach so war das"-Gefühl auf.
Durch die Bücher ziehen sich ( teils witzige ) Details, die die Geschichten echt wirken lassen und interessant machen, das fängt bei Namen an und hört bei Szenen auf, die die Gründe für manch eine aus dem Film durchdacht einbringen.
Der Storybogen entfaltet sich über das ganze Buch, manch eine Sache versteht man erst später im Buch, Auflösungen erfolgen genau an der richtigen Stelle. Geschickt sind Andeutungen platziert, damit der LEser vorbereitet wird und sich seine eigenen Gedanken machen kann.

Abgerundet wird das ganze durch Prologe, Kapiteleinleitungen von bekannten SW-Charakteren.

Ich jedenfalls bin begeistert von diesen beiden Geschichten und ich denke es lohnt sich sie anzusehen! :)
"We Came In Peace For All Mankind." - Apollo 11

"Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wär nur Deine Schuld, wenn Sie so bleibt." - Die Ärzte

55

Montag, 23. Oktober 2006, 16:31

Oha. Danke für das viele Lob! :D Ebenfalls danke an Aaron, dass er alle Fanfictions trotz Fieberwahn hochgeladen hat! Und danke für die Bezeichnung "Meisterwerk" (8o...!), die mich eine weitere Nacht Schlaf gekostet hat...
Öhm... Also ich würd mich freuen, wenn hier jemand Interesse an den beiden Geschichten zeigt.

Da man als Autor ja auch immer Leser sein sollte, hab ich mir den "Neuzugang" mal angesehen.

Der dritte Sith

+ Ich mag den Titel. Könnte zum einen Maul meinen, zum anderen Plagueis, weil die Geschichte ja generell die Thematik "Hier ist einer zu viel" hat.
+ Viele FanFiction Autoren schrecken vor Laserschwertduellen zurück. Das liegt daran, dass - vom Stil her - Dialoge und innere Monologe viel einfacher zu schreiben sind. Aber gerade solche Sachen sind einfach ein wichtiger Teil von Star Wars, deshalb ein großer Pluspunkt, dass Du ein Duell in dieser Länge bietest.
+ Der Kampf ist gut erzählt, weil du zwischen Handlungsbeschreibung und Analyse des Geschehens wechselst. Anders gesagt: Das Duell wird nicht nur beschrieben, es wird auch erklärt.
+ Die drei Hauptpersonen werden alle so detailliert erklärt, wie es in einer Kurzgeschichte möglich ist. Sowohl ihr Denken, als auch ihre Fähigkeiten im Kampf.
+ Du holst am Anfang weiter aus und erinnerst nochmal an die Ursprünge und Gründe der Zweier-Regel.

- Gelegentlich gibt es die ein oder andere Wortwiederholung (in einem Satz zweimal "unerbittlich"; auf Seite vier beginnen zwei aufeinander folgende Sätze mit "Maul, der[...]",... Ist alles Kleinkram, ich sag's der Vollständigkeit halber.
- Hin und wieder ist der Stil etwas... flapsig? "[...]aber so verkalkt war er auch wieder nicht.[...]Nein, geistlich war Plagueis voll auf der Höhe." Hm... Bisschen merkwürdig, weil die Geschichte ja grundsätzlich einen ernsten Stil hat.
- Inhaltlich kommt mir Maul manchmal ein wenig zu mächtig dargestellt vor. Der Gute ist akrobatischer und körperlich kräftiger als Sideous, aber Letzterer erledigt in Epi 3 innerhalb einer halben Minute drei Jedi Meister. Maul kommt auf einen in zehn (?) Minuten... ;)

=> Joa... Gute Sache, das Ganze. Da es nur eine Kurzgeschichte ist, könnte man das ganze stilistisch noch etwas abrunden. Ansonsten aber eine wirklich gute Kampfbeschreibung und sehr viel spannender als George Lucas' "im Schlaf ermorden". ;)
"Who's got a secret room in a secret room in a regular house in a secret town on a secret Island? That's Benjamin Linus."

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »phazonshark« (23. Oktober 2006, 16:31)


Aaron

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Sonntag, 5. November 2006, 20:51

Fanfiction: Der letzte Schüler


Fanfiction: Der letzte Schüler
Montag, den 06. November 2006 um 09:56 Uhr von Aaron

Sonntag, Fandomtag. Dank Nicole können wir euch in unserer Fanfiction-Sektion eine weitere Geschichte präsentieren, wie schon letzte Woche im inzwischen bewährten PDF-Format.
Den dazu nötigen Acrobat Reader könnt ihr euch hier kostenlos herunterladen.
Und hier ein Vorgeschmack auf die Geschichte "Der letzte Schüler":

Zwielichtige Schatten lauerten in den Ecken des Jedi-Archivs. Die schmalen Datenaufzeichnungen schimmerten bläulich in den Regalen. Die Luft war kühl und trocken, um die wertvollen Bestände im Inneren des Archivs zu schonen. Die Bewahrerin dieses größten bekannten Archivs der Galaxie, Jedi-Meisterin Jocasta Nu hatte die Anlage verlassen. Sie war zusammen mit Meister Cin Dralling und seinen Schülern bei dem Versuch, den Tempel gegen die Angreifer zu verteidigen, gestorben. Todesstille lag in der Luft, nur hin und wieder hörte man die monotonen Schritte der Klonkrieger, die die Aufzeichnungen der Datenbanken mit den getöteten Tempelbewohnern abglichen. Die Jünglinge hatten sich tapfer gewehrt, aber gegen die Übermacht der Klone unter der Führung Lord Vaders hatten sie keine Chance gehabt.

Der Jedi Tempel brannte an Stellen an denen Raketengeschosse ihn getroffen hatten. In der Macht hallten die Wogen der Tragödie, die sich in dieser Nacht ereignete, wider. Alle Jedi bis auf einen erlitten einen schnellen Tod durch Blasterschüsse der Klonsoldaten oder einen Lichtschwerthieb.

Allein, geschockt und unbewaffnet hatte sich ein Jüngling vor den Klonen im Archiv versteckt. In der hintersten Reihe des Archivs, auf einer Schwebeplattform kauernd, konnte der Junge kaum fassen, was sich abspielte.

Mace hatte das Gefühl, dass er in diesem Moment kein guter Jedi war. Sein Körper bebte vor Furcht und seine Hände zitterten. Die oberste Lehre der Jedi war es, die eigene Furcht immer unter Kontrolle zu halten. Der Jedi - Jüngling hatte dies nicht vergessen, doch hatte er noch nie solche Angst gefühlt. Er war wie gelähmt. Er hatte gefühlt wie die Angreifer in perfekter Absprache Jedi um Jedi ermordet hatten. Nicht einmal die Jüngsten des Ordens waren verschont geblieben.
Mace begann leise zu weinen. Mit jeder Träne verschwand ein Teil der Trauer und der Verwirrung in ihm.

Er war allein, doch in der Macht hallten die Echos der sterbenden Jedi wider. Er schluchzte und wischte sich Tränen an seiner weichen hellbraunen Stoffhose ab. Er empfand so als würde er schon eine Ewigkeit lang hier oben sitzen.

Im Moment konnte er keinen klaren Gedanken fassen. Es musste bereits nach Mitternacht sein. An jedem anderen Tag würde Mace jetzt wahrscheinlich in seinem Bett liegen und schlafen. Wäre er nicht nach dem Abendmahl noch einmal zum Archiv geschlendert um einige Pads zurückzubringen, hätte er sich mit den anderen Jünglingen in der Ratskammer versteckt, als die Klonsoldaten den Tempel stürmten.

Mace hatte aus der Entfernung nicht erkennen können wer der Mann gewesen war, der die Klone angeführt hatte. Er hatte die dunkle Kapuze der Robe tief ins Gesicht gezogen und den Klonen mit schnellen Handbewegungen Befehle erteilt.
Mace hatte den Verräter nur durch seine Jedi-Robe und das blaue Lichtschwert aus weiter Ferne von oben herab als ehemaligen Jedi erkannt.

Er vermutete, dass der verhüllte Jedi ihn nicht gefunden hatte, weil er nur den am Eingang gelegenen Teil des Archivs selbst durchsucht hatte und anschließend den Klonsoldaten den Befehl gab das übrige Datenarchiv zu inspizieren.

Mace hatte sich auf der regulierbaren schwebenden Plattform über den Köpfen der Klone versteckt Die Beharrlichkeit der Klone, die Furcht, der Schock und die Verwirrung hatten sich mit jeder Minute, die er auf der Plattform gelegen hatte, mehr durch den harten Panzer seiner Jedi-Ausbildung gefressen. Nun fühlte er sich wie sich jedes andere Kind in seiner Situation gefühlt hätte: in Angst und Unsicherheit gefangen.

Trotz allem verstand er, dass er den Jedi Tempel verlassen musste. Mace konnte seinen Brüdern und Schwestern nicht mehr helfen. Mace war nur ein Jüngling, gegen die Übermacht der Klone hätte er keine Chance gehabt. Er war klug genug und konnte seine Fähigkeiten einschätzen. Selbst der Jedi- Schwertmeister Dralling war getötet worden. Wenn er jetzt ein Lichtschwert gehabt hätte und begonnen hätte, die Klonsoldaten aus dem Hinterhalt auszuschalten, wäre er wahrscheinlich schon nach einigen Attacken von den kampferfahrenen Soldaten geschnappt worden. Mace wäre so keine Hilfe, sondern nur ein weiteres Opfer gewesen. Er musste sich vor den Klontruppen und dem dunklen Mann verstecken, und wenn ihre Aufmerksamkeit nachließ, falls dies bei geklonten, perfekten Soldaten jemals geschah, würde er aus dem Tempel fliehen. Er wollte die Öffentlichkeit darüber informieren, was im Heiligtum der Jedi geschehen war.

Der Junge spürte, dass die Furcht zu schwinden begann. Mace begann zu überlegen.

Er hatte den dunklen Jedi nicht gesehen. Er hatte ihn nur gehört und sich so tief in das Archiv zurückgezogen, bis er geglaubte in Sicherheit zu sein. Er hatte sich getäuscht. Mace hatte die Dunkelheit und den Zorn des anderen gespürt, als dieser, mit einer schwarzen Robe verhüllte Jedi, hinter ihm her war. Er hatte seine Stimme nicht erkannt, als er den Klontruppen befohlen hatte, ihn einzufangen und zu töten.

Das Training hatte ihm geholfen Ruhe bewahren. Es hatte ihm geholfen seinen Verfolgern zu entgehen und zu überleben. Und doch – er hörte gleichmäßige Schritte auf dem Steinboden – wünschte er sich trotzdem auch er wäre mit seiner Familie gestorben.

Aber es war nicht der Wille der Macht gewesen, dass er starb und Mace hatte gelernt, dass er auf ihren Willen hören musste. Es war für Mace unheimlich zu wissen, dass sein Schicksal ein anderes war. Der neunjährige blickte nach unten und sah die Klontruppen hoch aufgerichtet vorbei marschieren. Mace wunderte sich nicht darüber, dass sie nicht mehr darauf achteten nicht gesehen zu werden.

Er rutschte näher zur Kante der Schwebeplattform. Die Soldaten schienen nicht mehr nach ihm zu suchen. Mace konzentrierte sich auf seine Atmung und verlangsamte seinen Puls. Er hoffte, dass die Soldaten keine wärmeempfindlichen Sensoren in ihren Helmen eingebaut hatten. Er lag flach auf den glatten Durastahlboden gedrückt auf der Plattform und konzentrierte sich auf die Macht, die ihn durchströmte.

Er hatte sein gesamtes Leben lang eine starke Bindung zur Macht gehabt. Manche Außenstehende hatten in ihm einen zweiten Anakin Skywalker gesehen, aber das stimmte nicht. Er hatte nicht annähernd so große Fähigkeiten wie der Auserwählte. Mace war sein ganzes Leben lang Jedi gewesen. Er kannte nichts anderes als die Hallen des Tempels. Er war nicht wie die meisten machtbegabten Kinder in seinen ersten Lebensjahren in den Tempel aufgenommen worden, sondern bereits einige Wochen nach seiner Geburt.

Eines Abends hatte ihn eine verhüllte Twi’lek-Frau an der Pforte des Tempels abgegeben. Sie hatte kein Basic gesprochen und war danach sofort in der Nacht verschwunden. Jurokk, der Torwächter des Tempels, hätte die Frau mit seinen Jedifähigkeiten leicht verfolgen und zur Rede stellen können, doch auch der Wächter hatte die Macht in dem Säugling gespürt und erahnt, dass er ein Waise oder ein Kinde aus einer armen Familie war. Später war das Kind geprüft worden. Er hatte ohne Schwierigkeiten bestanden und auch einen Namen erhalten. Er war nach Meister Windu benannt worden. Der Jedi-Meister Mace Windu, wahrscheinlich der zweitmächtigste Jedi nach Meister Yoda, war ebenso Waise. Üblicherweise hatten die Jedi versucht in Erfahrung zu bringen, wer die Eltern des Babys waren, doch obgleich die Jedi Einfluss und Informationsquellen hatten, war es ihnen nicht gelungen aufzudecken von wem der Knabe abstammte.

Inzwischen war Mace einer der besten Jedi Schüler in seinem Jahrgang geworden. Mace hatte dem so genannten Bären-Clan angehört und war mit mehr als einem dutzend anderer Padawane von Meister Yoda ausgebildet worden.

Jetzt war er einer der wenigen, die vielleicht noch lebten.

PDF anzeigen (zum Download: Rechtsklick, Ziel speichern unter)

Vielen Dank, Nicole!

Weitere Einsendungen nehmen wir gerne entgegen. Alle Einzelheiten dazu gibt es hier.

Nachtrag

Von unserer lieben Freundin Dairyû haben wir eine weitere, diesmal recht kurze Geschichte erhalten: Sithamorphosis

Der Schüler erwachte aus einem unruhigen Schlaf. Seltsame Träume hatten ihn heimgesucht, angefüllt von Lauten, die seine Ohren zuvor noch nie vernommen und nebelhaften, vermummten Gestalten, die sich seinem Blick entzogen hatten, wann immer er unter ihre Kapuzen zu spähen versuchte hatte. Sie waren wie die Schatten einer Vergangenheit gewesen, an die er sich nur vage erinnern konnte, denn sein Dasein bestand lange schon nur aus Schmerz und Müdigkeit, dem bitteren Wissen, gehorchen zu müssen und durch Qualen den Weg zum einem Ziel zu beschreiten, für das er sich längst würdig wähnte.

Über ihm zogen die Sterne ihre Bahn, unberührt von Wünschen und Ängsten, fernes Funkeln am samtschwarzen Himmel des namenlosen Planeten, auf dessen harter Erde er lag. Sie war kalt und karg, von rauen Winden geglättet und leblos. Es gab nichts, was die sterbende Sonne, die der Planet seit Äonen umkreiste, des Tags mit ihren kraftlosen Strahlen hätte erwärmen können.

Sie schien auf längst verlassene Ruinen, errichtet von einer untergegangenen Rasse, die ein Denkmal für die Ewigkeit hatte setzen wollen und doch vergessen worden war.

Der Schüler erhob sich, mit Kälte in seinen Gliedern und einem Knoten aus Angst und Unbehagen in seinen Eingeweiden. Er wusste, dass seine Zeit gekommen war, er hatte alles gelernt, alles erduldet, alles getan – allein die Furcht vor dem letzten Schritt galt es noch zu besiegen. Der Schritt in die Freiheit und zur allumfassenden Macht.

Ein einziges Hindernis lag noch vor ihm und er sammelte seinen Hass aus jeder Demütigung, jedem Tadel, jedem Schlag und jedem Schmerz, der ihm zugefügt worden war in den Jahren der Knechtschaft als Sklave eines anderen, der allein über ihm stand. Nein – gestanden hatte!

PDF anzeigen (zum Download: Rechtsklick, Ziel speichern unter)

Vielen Dank, Dairyû!

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Montag, 6. November 2006, 09:37

Ja, also wie wäre es denn mal mit einer neuen Einsendung von Kay??? Mittlerweile warte ich ja schon 2 Jahre auf einen neuen Teil...

I´m back!!!

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Montag, 6. November 2006, 21:23

Zitat

Original von Chefkoch Porcellus
Ja, also wie wäre es denn mal mit einer neuen Einsendung von Kay??? Mittlerweile warte ich ja schon 2 Jahre auf einen neuen Teil...


Hey, du weißt das der neueste Auswuchs bei ca. 70% Fertigungsstatus steht... ;)

Es kommen leider bloß immer so komische ominöse Sachen wie Forenadministration und Lexikonadministration dazwischen, die verzögern die Fertigstellung ein wenig, ist ähnlich wie beid der Eclipse....und so... :P :rolleyes: ;)

MFG Kay Katarn :P :P :P
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Sonntag, 28. Januar 2007, 21:19

Grundüberholung der FanFiction-Sektion


Grundüberholung der FanFiction-Sektion
Sonntag, den 28. Januar 2007 um 21:17 Uhr von Aaron

Der eine oder andere mag es bereits bemerkt haben: unsere Fanfiction-Sektion wurde in den letzten Tagen einer Generalüberholung unterzogen und technisch wie grafisch aufgehübscht. Vorbei die Zeiten statischer Seiten, "Dynamik" ist, wie inzwischen vielerorts auf SWU, das Gebot der Stunde.

Für unsere Besucher bedeutet das in erster Linie deutlich mehr Benutzungskomfort, so ist es ab sofort möglich, sich Fanfiction nach Titel, Autor, Genre oder Handlungsepoche auflisten zu lassen. Und wenn das nichts hilft, gibt es eine eigenständige Fanfiction-Suchfunktion. Alle Fanfiction-Werke liegen als PDFs vor, den dafür nötigen Acrobat Reader gibt es hier kostenlos zum Download, sofern er nicht bereits auf dem Rechner vorhanden ist.

Für unsere Autoren ändert sich erst einmal nichts: das Ende letzten Jahres nach Anregung unseres Besuchers und Autors von Death Moon Rising phazonshark eingeführte PDF-System ist der neue Fanfiction-Standard auf SWU, auch alle früheren Einsendungen wurden inzwischen auf PDFs umgestellt. Autoren steht es damit frei, ihre Geschichte mit Grafiken und einem eigenständigen Layout auszustatten. Wer das nicht mag, schickt uns seinen Text, und wir machen daraus eine Standard-Text-PDF. Weitere Hinweise zum Einsenden von Fanfiction gibt es hier. Wir freuen uns auf eure Beiträge!

Als ersten Neuzugang zu unserer renovierten Sektion dürfen wir unseren hauseigenen Kay Katarn begrüßen, der uns mit dem neusten Teil seiner persönlichen Fanfiction-Noir-Reihe, frisch aus dem Tagebuch der Katarns, erneut in die Zeit der KOTOR-Spiele entführt.
Hier geht's zu Kalina Katarn Teil 4 - Das Leben danach...!

Und damit seid nun ihr an der Reihe: ran an die Tastatur und mögen sämtliche Musen mit euch sein!
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-Han Solo

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Montag, 29. Januar 2007, 17:08

:oops: Ich hab schon gar nicht mehr an eine Fortsetzung von Kays Machwerk geglaubt.
Naja, ich erwarte ja auch immer das schlimmste.

Wie immer war's ne Spitzenstory, da man sehr schön in die Hauptperson "hineinblicken" konnte.
Auch wenn ich persönlich doch lieber die 3. Person habe.
Aber das ist ja dem Autor überlassen :)
@Kay: Das war jetzt aber nicht der letzte Teil, oder?

Die Story von phazonshark muss ich mir bei Gelegenheit auch mal durchlesen,
da muss man ja ein wenig mehr Zeit drin investieren. :D
Ein letzter Salut für Bootsmann

Du warst mir immer ein guter Freund