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4 President
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Einstein84« (20. Januar 2009, 16:55)



4 President
Zitat
Der Twi'lek öffnete den Mund, als ob er etwas sagen wollte, klappte ihn jedoch gleich wieder zu. Dann zog er wortlos an der Kette, die von der Decke hing und die den Mechanismus zum Öffnen des Tores in Gang setzte.
Dann ging alles sehr schnell. Unter ohrenbetäubendem Krachen flog die Stahltüre plötzlich aus ihren Angeln, gefolgt von einer Feuerwalze, die kurzzeitig den gesamten Raum in ein gespenstisch flackerndes orangerotes Licht hüllte.
Han konnte spüren, wie eine Hitzewelle über seine Haut strich und er von der Druckwelle der Explosion zu Boden gerissen wurde. Als er sich wieder aufrappelte, sah er, wie durch den Rauch, der aus der Öffnung, an der vorher die Tür gestanden hatte mehrere Gestalten mit Blasterwaffen in den Raum eindrangen. Sie gingen dabei sehr diszipliniert vor und an der Art, wie sie sich bewegten, konnte Han erkennen, dass es sich um militärisch geschulte Männer handeln musste. Der Twi'lek lag in Han's Nähe stöhnend auf dem Boden.
Noch immer halb taub vom Knall der Explosion hörte Han wie aus einer anderen Welt die dröhnende Stimme Chewbaccas. Er blickte sich um und sah, dass dieser bereits wieder auf den Beinen war und in Richtung Repulsorschlitten lief. Dabei winkte er Han zu, er solle ihm folgen. Han ließ sich das nicht zweimal sagen. Chewbacca schob den völlig verdutzten Meto von der Steuerkonsole des Schlittens beiseite und nahm dessen Platz ein. Dann sprang Han hinten auf die Ladefläche auf.
"Los Chewie, loooos, bring uns raus aus dieser Hölle von Lagerhalle!"
Inzwischen hatten die Männer hinter ihnen - Han konnte acht davon zählen - hinter Kistenstapeln Stellung bezogen und eröffneten nun das Feuer auf die Flüchtenden. Rotes Blasterfeuer zuckte rechts und links an seinen Ohren vorbei und er konnte hören wie Frachtkisten hinter ihm barsten und Flaschen klirrend zu Bruch gingen.
"Chewie, schaff uns endlich hier raus, sonst können wir uns von dieser Fracht nicht einmal mehr die Särge bezahlen, in die man uns stecken wird!"
Der Wookie jaulte irgendetwas, das Han wegen des Blasterstakatos nicht verstehen konnte, dann setzte sich der Repulsorschlitten ruckartig in Bewegung.
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Ein Schlag ließ seinen Jäger erzittern und für einen Augenblick hatte Hobbie keine Ahnung, was geschehen war. Als er sich wieder gefasst hatte, spürte er, wie etwas an ihm zerrte. Kälte griff nach ihm und der Sog der ihn auf einmal mit aller Macht in seine Gurte presste, raubte ihm den Atem. Erst jetzt sah er, dass in der Transparistahlkanzel über ihm ein Loch klaffte und dort wo sich vorher seine R2-Einheit befunden hatte, war jetzt nur noch ein schwarzer Krater zu sehen.
In seiner Schulter spürte Hobbie einen sengenden Schmerz. Immer noch wie betäubt begann er zu begreifen, dass er getroffen worden war. Er konnte die beiden Bastarde sehen, die von oben auf ihn herabgeschossen waren, als sie rechts und links an seinem getroffenen Jäger vorbeirasten. Glücklicherweise war das Lebenserhaltungssystem seines Pilotenanzuges noch intakt. Der Anzug schloss sich um seine Wunde und ein magnetisches Abschirmfeld schützte sein Gesicht nun vor dem Vakuum des Raumes, das immer noch unbarmherzig an ihm zerrte.
Hobbie riss an einem Hebel rechts von seinem Sitz. Kleine Sprengladungen rissen daraufhin die Kanzel über ihm vollständig ab. Einen Augenblick später zündeten die Raketen unter seinem Sitz und er spürte den Druck der Beschleunigung, als er aus seinem Jäger hinaus ins freie All katapultiert wurde.

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Einstein84« (9. März 2009, 21:02)

Zitat
Hallo Leute, ich habe ein Problem beim Schreiben, jedesmahl wenn mir eine Gute geschichte einfällte, dann bin ich einfach nicht in Stande das ich sie in worten schreibe könnt ihr mir ein paar Tipps geben? Danke schon im Voraus.



Zitat
Azaleena Vabraka deutete auf einen kleinen Hebel an der Schalttafel neben dem Tor. „Ich denke, du musst jetzt nur noch den Hebel hier umlegen, dann sollte sich das Tor öffnen.“
„Und wenn du dich irrst?“ fragte Han, noch nicht ganz überzeugt.
„Dann werden wir alle sterben!“ rief Azaleena und musste sich beherrschen, dabei nicht zu grinsen.
Sie war überzeugt davon, dass es nun funktionierte und die Freude darüber ließ sie ein wenig übermütig werden.
„Wenn gewisse Schwarzseher hier in der Runde recht behalten, könnte das tatsächlich der Fall sein. Hab ich euch nicht gesagt, dass es klappen wird?“
„Nun mach schon endlich das Tor auf, dann sehen wir' s ja!“ grollte Artionn. „Ich will hier nicht alt werden. Hmm, zumindest nicht noch älter.“
Um sie herum hatten sich inzwischen alle Angehörigen der Operation versammelt, mit Ausnahme von den beiden Piloten, die nach ihrer Wache nun endlich etwas schlafen konnten. Alle warteten gespannt darauf, dass Han den Hebel nach unten drückte, um damit das Tor zu öffnen. Sie hielten den Atem an, dann war es so weit.
Han legte die Hand auf den Hebel und schob ihn herunter. Es ging etwas schwerer als erwartet, da er offenbar lange nicht mehr bewegt worden war. Einen kurzen Moment geschah nichts, dann begannen sich die beiden Hälften des schweren Tores langsam und knirschend in den Fels rechts und links daneben zu schieben. Das Tageslicht flutete durch den Spalt dazwischen hindurch und ließ dahinter einen langen Gang von der Größe des Tores erkennen, der offensichtlich tief in das Bergmassiv hinein führte.
Draußen klopfte Han der Zabrak anerkennend auf die Schulter.
„Gut gemacht. Dann wollen wir mal sehen, was da drin so Wertvolles versteckt ist. Wer möchte mitkommen?“
Er brauchte nicht zweimal zu fragen. Neugierig drängte die ganze Schar hinter ihm her in den Gang. Zwar fiel durch das große Tor das Tageslicht in den Tunnel, jedoch führte dieser schon bald um mehrere Ecken immer tiefer in den Berg hinein und so wurde es rasch dunkler.
Han schaltete einen Handscheinwerfer ein und leuchtete die Wände ab. Nach einigen Metern erreichten die Rebellen einen Schaltkasten an der betonierten Wand, von dem mehrere Leitungen wegführten.
Han öffnete den Kasten und leuchtete mit der Lampe hinein. Er zögerte einen Moment, dann drückte er einige Knöpfe und auf einmal ertönte ein leises Brummen.
„Die Energieversorgung scheint trotz der langen Zeit noch zu funktionieren. Offenbar ziemlich hochwertige Systeme, wie man sie nur in High-Tech-Anlagen findet.“ meinte Han.
Kurz darauf sprangen auf der gesamten Länge des Tunnels Leuchtröhren an der Decke an, die ihn in ein kaltes, weißes Licht tauchten. Wenige Minuten später durchquerten die Missionsteilnehmer ein weiteres Tor, das in eine gewaltige Halle führte, die wenigstens 20 Meter hoch war, etwa 100 Meter tief und eben so breit.
Der Anblick verschlug allen die Sprache.
Zitat
Also, nachdem ich mein herzhaftes Frühstück beendet hatte, wurde es mal wieder Zeit, meine Uniform überzustreifen und meinen Posten zu beziehen. Wo ich dann die sinnreiche Aufgabe hatte, die Schilder des Sternzerstörers im Auge zu behalten, obwohl wir uns gerade im Orbit von Kuat befanden.
Die imperiale Arbeitseinteilung ist in etwa so vernünftig wie der Verkauf von Sonnenschirmen auf Hoth.
Vader, Piett und Ozzel waren auch anwesend. Vader starrte nur ins Leere, im Gedanken sicherlich mit der Strangulation von Ozzel beschäftigt. Piett arbeitete an einem Monitor und erinnerte mich dabei an eine fleißige Summ-summ-Biene. Ozzel lief wie ein angestochener Jawa durch die Gegend, um uns auf die Nerven zu gehen.
Ruhig zählte ich die Minuten, die unser Lieblingsadmiral brauchte, bis er wieder irgendeine Dummheit befahl. Endlich war es soweit. Ozzels Kopf lief charakteristisch so lange rot an, bis er der Hautfarbe eines Devaronianers alle Ehre machte. Ohne Zögern lief er zu Vader, Datapad in der Hand.
„Mein Lord!“, rief er wütend aus.
Vader drehte sich ihm zu. „Warum stören Sie meine Meditation, Admiral?“, knurrte er erbost.
Ozzel begann, das Datapad eifrig vor Vaders Maske herumzuschwenken, direkt vor den geschwärzten Augenlinsen.
„Sehen Sie sich doch einmal an, was unsere Piloten bei ihren Übungen für einen Poodoo verzapfen! Kein Schneid, diese gunganischen Milchbuben!“
Vader wischte sich mit einer ziemlich verärgerten Handbewegung das Datapad aus dem Blechgesicht.
„Na und? Das ist eine Angelegenheit des Captains. Was kommt als nächstes, Admiral? Werden Sie den Imperator zum Fußschemel degradieren?“
Ozzel reckte stolz die Brust heraus, zog eine majestätische Miene und fuhr mit dem Finger in die Höhe. Das Sinnbild imperialer Klasse und Würde, also.
„Wenn der Captain nicht imstande ist seine Männer zu kontrollieren, dann muss sich eben Superman darum kümmern!“
... ist nämlich auch mein Lieblingsschiff... aber ich denke, wir können darüber reden... Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Einstein84« (7. April 2009, 16:51)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Einstein84« (15. April 2009, 19:03)


Zitat
Als ich in ihre Augen sah, durchfuhr es mich wie ein Blitzschlag aus heiterem Himmel. Vor mir stand die schönste Frau, die ich jemals gesehen hatte. Mein Magen fühlte sich an, als ob plötzlich Tausende von Mosquitos gleichzeitig einen wilden Tanz aufführen würden und …ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll … ich fühlte mich schwerelos wie ein Repulsorschlitten, war aber gleichzeitig zu keiner Bewegung fähig. Sie sah mir ebenso in die Augen wie ich ihr und für ich weiß nicht wie lange bewegte sich keiner von uns. Ich wollte etwas sagen, aber mir fiel einfach nichts ein und … schließlich sagte ich das Dümmste, was man in solch einer Situation sagen konnte:
„Kann ich Ihnen vielleicht helfen, Miss …?“
Sie lachte und sagte „Nein danke, ich wollte mich nur ein wenig umsehen. Ist ein toller Laden hier, aber es gibt leider keine Schnäppchen. Ich gehe dann mal wieder. Und Sie, Sie sollten sich jetzt besser ganz flach auf den Boden legen.“
Sie winkte auffordernd mit ihrer Blasterpistole und ich gehorchte.
„So ist es gut. Braver Junge! Bekommst ein Eis von mir, wenn wir uns das nächste Mal begegnen. Und jetzt zählst du brav bis 500 und dabei bleibst du ganz bewegungslos liegen. Es würde mir vielleicht Leid tun, was ich tun müsste, wenn du nicht gehorchst.“
Ich fing im Geiste an zu zählen.
„Lauter, ich höre nichts.“
„Darf ich Sie etwas fragen, Miss?“
„Was?“
„Wie heißen Sie und wo kann ich Sie wiedersehen?“
„Ich heiße Ru. Und wenn, dann werde ich Sie finden – wenn ich das überhaupt möchte. Und nun: zählen!“
„Eins – zwei – drei – vier …“
Als ich bei 35 war, räusperte sie sich vernehmlich, sie war also noch da und hörte mir zu, anstatt zu fliehen. Unglaublich! Ich zählte tatsächlich bis 500 und stand dann, mich nach allen Seiten umblickend, auf. Keine Spur von ihr! Natürlich! Was hatte ich erwartet? Dass sie nur darauf warten würde, bis ich fertig wäre, um sich dann in meine Arme zu stürzen und mich mit ihren Küssen zu verschlingen? Ja, irgend so etwas hatte ich mir wohl erhofft. Träum weiter, Jex, träum weiter!
Zitat
Hier – irgendwo auf diesem Markt hat sie gestanden und ängstlich ihres Schicksals geharrt. Hier – irgendwo auf diesem Markt wurde um sie geschachert. Hier – irgendwo auf diesem Markt wurde ihr Leben von jenen besiegelt, die nur Gier kennen. Sie hatte keine Chance, von Anfang an nicht, seit dem Zeitpunkt ihres Verkaufes an Jabba. Egal, wie sehr sie sich bemüht hat ihm zu gefallen, egal, wie sehr sie sich ihm unterworfen hat. Schließlich ist alles umsonst gewesen und Jabba hat sich gelangweilt. Und sie dem Rancor zum Fraß vorgeworfen.
Ich mache mir keine Illusionen. Niemals hätte sie gewollt, dass ich ihr in den Tod folge, nur zum Zweck der Rache. Und genau deswegen tue ich es ja auch nicht für sie. Nein, ich tue es für mich. Jabba muss sterben, weil ich es so will. Nicht aus irgendeinem Grund der Gerechtigkeit, oder weil ich andere beschützen will. Sondern nur, weil ich mich danach verzehre ihn zu töten. Dieser Drang – ich muss ihn einfach abschalten, loswerden, Frieden finden.
Das hier ist kein Leben.
Vor meinen Augen stehen die Käfige und Plattformen. Darin Sklaven aller Art, besonders aber auch Vertreter meiner Spezies. Sie tanzen. Überall hört man eifriges Feilschen. Das Verkaufen von Leben an Personen, die über sie dann verfügen wie über Tiere.
Es gibt wohl keinen Planeten in diesem Universum, den ich so sehr verabscheue wie Ryloth, meine Heimatwelt. Nicht, weil Ryloth nur ein trockener Staubball ist. Nein, ich verabscheue diesen Planeten wegen der Lebewesen, die darauf verkehren. Wie sie blind ihren Tätigkeiten nachgehen, verschwenderisch alle Ressourcen an sich raffen, ihrem Spaß frönen, und dabei alles ignorieren, was unter ihnen kreucht und fleucht.
Plötzlich erinnere ich mich an meine Reise zu Melida/Daan. Ich hatte es schon fast vergessen. Wie ich damals sah, dass das Leben überall gleich ist. Triebe, denen gedankenlos gefrönt wird. Genetisch eingestanzt in unsere Gehirne, evolutionäre Programme, die uns zu Egoisten machen. Es ist allumfassend und die Prinzipien sind überall die gleichen. Nicht nur auf Ryloth, nein, in der ganzen Galaxis. Ein Kampf gegen sich selbst, gegen die eigene Biologie. Ein Kampf, der eigentlich nicht gewonnen werden kann.
Und genau darum werde ich Jabba umbringen. Weil man diesen verdammten Kampf nicht gewinnen kann! Wut, soviel Wut auf die Galaxis, soviel Wut auf mich selbst. Es zerreißt mich!
)


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„X-Flügel in Angriffsposition, Waffen scharf machen, Deflektorschilde hoch!“ keuchte Arvel, während er neben und vor sich vier AT-AT-Großkampfläufer zählte, die von einem der kleineren AT-ST-Läufer angeführt und von mehreren anderen AT-STs flankiert wurden.
Scheinbar waren die Imperialen von dem plötzlichen Auftauchen der Rebellen-Jäger ebenso überrascht worden, wie umgekehrt, denn bislang hatten sie das Feuer noch nicht eröffnet. Er ließ den X-Wing an dem Konvoi vorbei in den hinteren Bereich der Schlucht fliegen und versuchte, Funkkontakt mit der Basis herzustellen. Vergeblich, er hörte nur Rauschen. Die Imperialen mussten seinen Funk gestört haben.
„Leute, so wie es aussieht, sind wir auf uns alleine gestellt. Lasst uns sehen, wie wir diese Kolonne aufhalten können.“
Keine Antwort! Auch der interne Funkverkehr war offenbar gestört.
„R4, sind die anderen noch hinter mir?“
Ein bestätigendes Pfeifen erübrigte den Blick auf den Status-Bildschirm.
„Gut, dann lass uns mal loslegen!“
AT-ATs waren am empfindlichsten in der beweglichen Halsregion, ein paar gezielte Treffer dorthin sollten den Job eigentlich erledigen. Er zog seinen Jäger steil nach oben und ließ ihn eine weite Kurve über die schneebedeckten Berge des Eisplaneten fliegen, die ihn zurück an die Spitze des imperialen Konvoys bringen sollte, während er gleichzeitig die Protonen-Torpedos scharf machte.
Der erste AT-AT verschwand soeben in dem für ihn ersten Teil der S-Kurve, als zwei Torpedos direkt in seinem Rumpf einschlugen.
Arvel hatte nicht ruhig zielen können, denn mittlerweile schossen die Kampfläufer aus allen Rohren auf die Jäger der Allianz und diese mussten Schlangenlinien fliegen und ständig unvorhersehbar die Flughöhe ändern, um zu verhindern, dass die imperialen Schützen ihren Kurs vorhersehen und sie abschießen konnten.
So hatte Arvel den empfindlichen Hals verfehlt. Er gab den Befehl ‚Formation auflösen und nach Belieben feuern‘, wurde aber noch immer nicht gehört, mit der Konsequenz, dass die beiden anderen Jäger nach wie vor hinter ihm in Formation flogen. Verdammt!
Er beschrieb eine weitere Schleife, um sich das Ergebnis seines Beschusses anzusehen, aber da gab es nicht viel zu sehen. Der Rumpf des getroffenen AT-ATs war zwar deutlich angekohlt und eingebeult, schien aber ansonsten unversehrt geblieben zu sein. Die Panzerung musste beachtlich sein. Auf die Weise würde es ewig dauern, mit all den Kampfläufern fertig zu werden. Nur noch ein Klick, dann würden sie direkt vor den Toren des Süd-Hangars stehen und die Evakuierung verhindern können.
Die Zeit lief ihnen davon!
) und die Geschichte zum Todesstern ist in Arbeit.
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Lieblingsepisode: Episode III - Die Rache der Sith
Wohnort: Das wollt ihr gar nicht wissen!!! *mit der Hand rumwedel*
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Original von Y Wing Gold1
Und was die Covers von FraggerMT angeht, die gefallen mir auch sehr sehr gut - ich mache auch selbst so was, aber so gut kann ich das nicht. Da wollte ich mal fragen, ob da für die neueren Geschichten auch noch Cover kommen, weil so neu sind die inzwischen auch nicht mehr (1 Monat).
Zitat
Original von Y Wing Gold1
Die hier, die schon mehr Erfahrung haben, helfen euch dabei sicher auch gerne.![]()
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Bavolo« (3. Juni 2009, 20:29)

