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Jägermeister

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1 891

Samstag, 31. Oktober 2009, 18:00

Laut diesem Text sucht der Jedi hier aber lieber gezielt den Kampf, anstatt ihn zu meiden. Und ist es jedihaft in eine Horde Gegner reinzuspringen und alle niederuzumetzeln, wenn die unentschlossenen Gegner (immerhin stehen sie einem Jedi gegenüber) schnell die FLucht ergreifen werden?
Und sagt Yoda nicht zu Luke, er soll sein Lichtschwert zur Verteidigung einsetzen, niemals zum Angriff? Das widerspricht dem text in krassester Weise.
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Master Talon

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1 892

Samstag, 31. Oktober 2009, 18:22

Laut diesem Text sucht der Jedi hier aber lieber gezielt den Kampf, anstatt ihn zu meiden. Und ist es jedihaft in eine Horde Gegner reinzuspringen und alle niederuzumetzeln, wenn die unentschlossenen Gegner (immerhin stehen sie einem Jedi gegenüber) schnell die FLucht ergreifen werden?
Und sagt Yoda nicht zu Luke, er soll sein Lichtschwert zur Verteidigung einsetzen, niemals zum Angriff? Das widerspricht dem text in krassester Weise.


Es widerspricht dem Text, wenn man sich an Yoda orientieren würde. So hat man Mace Windu, der hier auch schon als "Roboter" bezeichnet wurde und da ist es anscheinend wiederrum okay - immerhin ist man mit Vapaad auch sehr nah an der dunklen Seite.

Ich bleibe dabei. Als echtes Vorbild für einen Jedi-Ritter sehe ich eher Qui-Gon, Obi Wan oder Yoda, nicht Mace Windu. Vielleicht ist Mace wirklich diszipliniert, aber sein kriegerischer Charakter steht im Kontrast zur eigentlichen Philosophie der Jedi... aber er muss ja das Zugpferd für die republikanische Seite sein, um auch da Spieler zu locken.
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CountDami

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1 893

Samstag, 31. Oktober 2009, 23:53

Wenn man einen bevorstehenden Konflikt sieht und man weiß, dass man ihn nur mit einem Kampf lösen kann, kann man dann doch gleich die Lösung benutzen. In diesem Fall den Kampf zu verhindern würde das Ende für die Republik und eben auch für die Meinungsfreiheit bedeuten.
Es ist wichtig den Krieg möglichst schnell zum Ende zu bringen und dazu gehört eben das Dezimieren der Invasoren.
Daher ist es durchaus wichtig den Kampf mit den Sith zu suchen und eben auch zu gewinnen.
Dementsprechend gilt es der Verteidigung -> der Republik.

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Sonntag, 1. November 2009, 00:33

Lest bitte mal die Bane reihe, dort knapp 2000 Jahre spähter sind die Jedi auch in den Krieg verwickelt und nehmen auch eine ehr kriegerische Rolle ein! selbst in den Klonkriegen der PT die Jedigeneräle die die Klone anführten! diese greifen auch direkt den Feind an!

CountDami

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Sonntag, 1. November 2009, 01:30

Erfasst Lenoo,
die Jedi mussten die Armeen anführen und damit in den Kampf führen, da abgesehen von der Republik auch Unschuldige in Gefahr waren.
Dementsprechend wiederhole ich: Es dient bloß zur Verteidigung.

Eigentlich ist der Jedi mein Favorit, aber ihn wird es in Massen geben, daher muss ich mich wohl einfach für was anderes entscheiden. :D :D

Lord Bane II

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1 896

Sonntag, 1. November 2009, 01:38

Qui Gon Jinn IST kein Vorbildlicher Jedi. Er hat sich dem Rat eigentlich jedes mal widersetzt. Mace Windu ist eine gute wahl. Auch wenn er auf die dunkle Seite zurück greift verfällt er ihr NICHT, das ist jawohl auch was man bedenken sollte. Gut ich würde auch Yoda eher wählen da dieser eher der Ruhige und Weise Jedi ist.
Und warum die Jedi so "Kriegerisch" beschrieben werden is ja wohl klar... Es herrscht KRIEG. In den Klonkriegen sind auch viele Jedi Generäle und greifen auch ins geschehen ein. Ja gut sie kämpfen zum großteil gegen Droiden aber Feuchte sind auch darunter. Und man sollte berücksichtigen das TOR VOR den Filmen spielt und der Rat sich mit den Jahren weiterentwickelt hat. Ein gutes Beispiel ist doch der Rat Vor dem Imperium und der Rat nach dem Imperium (unter Luke). Damals wurde die Liebe verboten Luke hat sie dann aber erlaubt was die Jedi ja nicht geschwächt hat. So kann es ja auch sein früher haben die Jedi für Frieden einfach nicht immer nur mit Worten versucht den Frieden zu bewahren sonder haben mal schneller zum Lichtschwert gegriffen.

Außerdem ist das ein Spiel !
Wäre ziemlich blöd wenn man als Jedi jede Quest beendet indem man Gespräche führt -_-
War doch von vornerein klar man Kämpfen muss. Ich denke auch das es Quests geben wird die man mit Gesprächen schaffen kann aber ohne Kampf geht es nicht. Wer die Jedi Padawan/Quest Reiehen gelesen hat weiß wohl das diese Bücher stink langweilig wären wenn da nur geredet werden würde.

Und außerdem wer interessiert sich für Jedi ^^

Darth Revan Lord der Sith

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1 897

Sonntag, 1. November 2009, 11:58

@ Ronen Tal-Ravis:
Ich kann deine Sicht der Dinge voll und ganz nachvollziehen, aber war das nicht zu erwarten...? Bioware kann die Säule "Storytelling" so viel vorzeigen wie es will, TOR ist ein MMORPG und wird sich als solches vor allem auf die Säule "Action" stützen. Das bis jetzt präsentierte Material hat genau das gezeigt. Zu viel "friedliche" Arbeit würde die Menge an Dialogen sprengen, es soll ja alles vertont werden.

Die Entwickler von Bioware sind (zumindest größtenteils) keine Menschen die SW wirklich ernst nehmen, das war schon bei KotOR so. Sie benutzen die Lizenz um ein gutes Spiel zu bringen und schauen dabei, was die meisten Menschen anspricht - ein kommerzielles Unternehmen halt. Und was die Menschen anspricht, ist schon immer das Bild vom lichtschwertschwingenden Kämpfer gewesen, nicht das vom Diplomaten und Friedensstifter.
So haben sie für KotOR das Bild von Soldaten und moderner Technik genommen, das die Menschen von der PT kennen - obwohl die Basis des Spiels, die TotJ-Reihe, etwas ganz anderes gezeigt hat. Ebenso die Darth Bane-Comics, die sogar ein paar Jahrtausende später spielen.

Zitat

Original von SnowDog:
Wieso wird der Jedi auf eine Kampfmaschine reduziert? Es wurde doch nur darüber gesprochen wie der Jedi im Kampf zu spielen sein wird. Außerdem wird angesprochen das der Jedi einen Dialog beeinflusst. Damit kann auch gemeint sein, dass durch den Jedi unnötige Kämpfe durch eben diese anderen Dialogoptionen verhindert werden können.

Es ist aber gerade diese Offensiv-Haltung im Kampf die Jedi-untypisch ist. Das widerspricht nicht nur der Jedi-Philosophie, man kommt dabei auch der dunklen Seite näher. Selbst wenn man die Umstände vor dem Kampf beeinflussen kann, wird die Ausrichtung zum Kampf so oder so vorhanden sein, siehe meine Argumentation oben.
Bei diesem Punkt kommt es allerdings sehr auf die Umsetzung an, es gilt also abzuwarten bis das Spiel gespielt werden kann.

Zitat

Original von CountDami:
Dass der Jedi so "kriegerisch" dargestellt wird, hängt mit der kriegerischen Situation zusammen.
Wenn die einzige Lösung den Frieden zu erlangen der Krieg ist, muss man dementsprechend reagieren.

Aus genau diesem Grund haben Jedi nichts in einem Krieg zu suchen. Leider ist man auf ihre Fähigkeiten als Kämpfer angewiesen, drum müssen sie immer eine tragende Rolle darin spielen.

Manche meiner Vorposter scheinen irgenwie an dem Glauben festzuhalten, der Vorbildjedi wäre der, der sich bedingungslos und treu dem Orden unterwirft. Und was ist mit den Jedi-Idealen, der Jedi-Friedensmision? Wenn ich mir die Arroganz und Verkommenheit des Ordens in der PT ansehe, ist es mMn das einzig richtige, sich dem Orden zu widersetzen und den eigenen Verstand zu benutzen. Drum ist Qui-Gon Jinn für mich der einzige richtige Jedi der gesamten Saga.
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Jägermeister

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Sonntag, 1. November 2009, 12:10

Natürlich müssen die Jedi die Republik verteidigen. Aber in eine Gruppe von Gegnern reinzuspringen und alles niederzumetzeln ist nicht der Weg der Jedi. Und erst recht nicht, sie mit einer Machtwelle von sich zu stoßen und dann wieder weiterzuschnetzeln. Als Jedi würde man die Gegner eher betäuben oder in die Flucht schlagen, als ihnen gar keine Chance zum Überleben zu lassen.

Zitat

Lest bitte mal die Bane reihe, dort knapp 2000 Jahre spähter sind die Jedi auch in den Krieg verwickelt und nehmen auch eine ehr kriegerische Rolle ein! selbst in den Klonkriegen der PT die Jedigeneräle die die Klone anführten! diese greifen auch direkt den Feind an!
In der Bane Reihe stehen die Jedi nur den Sith gegenüber und müssen keine in einen Krieg getriebenen Soldaten niedermetzeln. Und in den Klonkriegen haben die Jedi primär gegen Droiden gekämpft und waren selbst da nur eher damit beschäftigt Geschosse von den eignen Leuten abzuwehren anstatt Gegnerhorden niederzumähen.
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1 899

Sonntag, 1. November 2009, 12:22

Jetzt mal eine ganz abwegige Theorie : Bioware hat den Jedi-Ritter gezielt so kriegerisch etc. dargestellt. Wenn man ihn dann spielt erfährt man warum sich der Orden so drastisch verändert hat. Ich meine es könnte doch sein das sie auf Tython etwas in ihren Ursprüngen entdeckt haben was eine so untypische Vorgehensweise rechtfertigt ;) Ansonsten hat Darth Revan Lord der Sith recht, es ist halt ein Spiel und dazu noch ein MMORPG ...
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CountDami

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Sonntag, 1. November 2009, 13:09

@Darth Revan Lord der Sith:
Vernünftig, mit gesundem Menschenverstand gesehen ist Qui-Gon DER Jedi. Er handelt einfach intuitiver und ist nicht so von den Regeln abhängig der durchdreht, sobald etwas nicht ins Konzept passt.
ABER der "perfekte" Jedi wird zur SW-Zeit nicht von uns geurteilt, sondern eben vom Orden. Und der Orden will nunmal lieber "blind" dienende Individuen haben. Genau deshalb ist Qui-Gon ungeeignet, weil er einfach sein eigenes Ding machte und sich dementsprechend dem Rest der Jedi entgegenstellte.

Und außerdem muss man sich nicht wie Mace Windu verhalten im Spiel. Man KANN sich wie Mace 100%ig an die Regeln halten, aber man hat ja wie oft schon betont die Wahl, einen anderen Weg zu gehen. Ob man sich "jedihaft" verhält bleibt letzendlich einem selbst überlassen.

Ich denke man sollte diese "Kampfmaschinensache" nicht so ernst nehmen.
Abgesehen von dem Jedi-oder-nicht-Jedi Thema ... dieses erbarmungslose Gemetzel von einem Jedi kann man auch so interpretieren, dass allgemein einfach die Fähigkeiten dazu hätte. Dass WENN er wollen würde, er eben ein Massaker veranstalten könnte. Wenn man es sich schön reden möchte vorrausgesetzt. :)

Es ist halt 'n Spiel und wenn man nur pazifistisch mit einer Klasse handeln muss, die als "mächtig" erachtet wird ... naja, dann ist bei ein paar die Enttäuschung vielleicht relativ groß. Wozu ich zwar nicht gehöre, da ich den Jedi auch als Gandhi spielen würde. ;)

Entspannen und sehen, was wird. Wenn der Jedi nicht so den Geschmack trifft, gibt es sicher noch andere Klassen die einen persönlich vllt. eher ansprechen. ;)

Master Talon

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1 901

Sonntag, 1. November 2009, 13:10

@ Ronen Tal-Ravis:
Ich kann deine Sicht der Dinge voll und ganz nachvollziehen, aber war das nicht zu erwarten...? Bioware kann die Säule "Storytelling" so viel vorzeigen wie es will, TOR ist ein MMORPG und wird sich als solches vor allem auf die Säule "Action" stützen.


Da hast du natürlich recht. Im Endeffekt ist es - aus meiner Sicht - auch eher der SW-Fan, der hier enttäuscht sein kann, als der Spieler. Man ist durch seine Fanschaft irgendwie "vorbelastet" und hat damit einen anderen Blickwinkel als die Leute, welche die Filme sehen, aber sich nicht verzaubern lassen, sondern einfach nur die Unterhaltung darin sehen.

Natürlich will BIOWARE diese Leute auch ansprechen muss damit da Abstriche machen, wo der Fan etwas sieht, was dem "Normalo" verborgen bleibt. Darum auch die starke Anlehung an die PT.

Wirtschaftlich gesehen also verständlich, als Fan aber hier und da weniger. ^^
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Menotar

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Sonntag, 1. November 2009, 14:17

Also mir hätte es gefallen, wenn man dank Skillsystem selbst entscheiden könnte, ob man als Jedi eher der Kämpfer, der Machtanweder oder dazwischen ist. Aber es ist verständlich, dass die Jedis kämpferisch dargestellt werden, den schließlich waren die Jedis während den Klonkriegen nicht anders.
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Sonntag, 1. November 2009, 14:22

Lest bitte mal die Bane reihe, dort knapp 2000 Jahre spähter sind die Jedi auch in den Krieg verwickelt und nehmen auch eine ehr kriegerische Rolle ein! selbst in den Klonkriegen der PT die Jedigeneräle die die Klone anführten! diese greifen auch direkt den Feind an!


Ja und die Quittung haben sie bekommen: Die Jedi wurden ausgelöscht, fast vollständig. Qui-Gon sagt es in Episode I "I can't fight a war for you" und wie gesagt Mace Windu: "We're keepers of the peace, not soldiers". Als sie doch zu Soldaten wurden, hat es den gesamten Orden in die Vernichtung gestürzt.
Nebenbei, mag es militärisch sinnvoll sein einen Gegner möglichst schnell anzugreifen, um ihn zu schlagen, das habe ich auch nicht bestritten, aber ethisch eben nicht. Der Jedikodex gibt ganz klar dem Frieden die Präferenz und das wird in der Klasse in meinen Augen nicht widergespiegelt.
Ich sage damt auch nicht, dass BioWare schlechte Arbeit macht, sondern nur, dass damit der Jedi einfach zu Mainstream wird, ein Krieger mit Superkräften, in meinen Augen genau das, was er nicht ist und nicht sein sollte. Aber das ist meine Meinung, die niemand teilen muss. Es bedeutet halt nur, dass ich kein Interesse an TOR habe. Für eine wahrheitsgetreue Widergabe der Jedi, wie sie in Star Wars dargestellt werden - ich sage nur: "Niemals zum Angriff, nur zur Verteidigung" - ist mir die Darstellung der Jedi in TOR bisher zu kriegslastig, unabhängig davon ob nun Krieg herrscht oder nicht. Eine politische Situation sollte nichts an den ethischen Grundsätzen ändern - ist das doch der Fall, sind diese nichts wert. Genau das ist auch der Grund, warum ich von Mace Windu als Jedi nichts halte. Als die Prinzipien der Jedi unangenehm wurden, hat er sie außer Acht gelassen und sich darauf verschrieben Palpatine, der zu diesem Zeitpunkt unbewaffnet war zu ermorden - auch er hat die Quittung bekommen und so seinen Teil zum Fall des Außerwählten beigetragen.
Aber, wie gesagt, das ist meine Meinung, die niemand teilen muss. Für andere mag der kämpferische Superheldenaspekt der Jedi wichtiger sein und der wird offensichtlich in TOR ausgiebig bedient.


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Das aus spielevermarktungs- und technischen Gründe eine solche Klasse existieren muss, ist mir durchaus klar, aber es hätte nicht der Jedi sein müssen. Ich finde damit grieft man zu kurz und reduziert den Jedi auf etwas, was er nicht ist. Ich hätte mir gewünscht, dass der Jedi mehr moralphilosophischen Einschränkungen unterliegt und so z.B. auch nicht zur Massenware wird, sondern eine verhältnismäßige Seltenheit bleibt.
Vielleicht wird es ja auch noch eine Jedi-Klasse geben, die mehr den friedlichen Teil beinhaltet, einen Heiler oder so etwas. Eine Klasse ist ja noch übrig bei der Republik... Wir werden sehen. Es wäre trotzdem schön gewesen, wenn sichd iesbezüglich BioWare auch von anderen MMO abgegrenzt hätte. ;)
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Lenoo

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Sonntag, 1. November 2009, 16:06

Kotor und die ganze Tales of the Jedi Reihe sowie die Bane Romane sind eben die Vorgeschichte von Starwars welches die meisten aus den Filmen kennen!
Die Jedi in dieser Zeit tragen nun einmal Rüstungen und scheuen nicht den Krieg solange dieser einem Übergeordentem Ziel, den Frieden in der Galaxis dient!

Ich verstehe nicht warum hier so viele mit Zitaten aus der PT kommen! DIESES SPIEL HANDELT CA 4000 JAHRE ZUVOR! Was in den Filmen gesagt wird muss noch lange nicht schon in dieser Zeit so sein! Vielleicht gehen ja die Jedi durch ihr Kriegerisches Handeln am ende der TOR-Geschichte wirklich unter, wir wissen es ja noch nicht! Vielleicht entwicklet sich durch deren Untergang erst die friedlichere, pazifistische Philosophie den die Jedi in den Filmen vertreten! Wartet doch erst einmal ab!

Jägermeister

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Sonntag, 1. November 2009, 18:20

Wenn man bedenkt, was die Jedi Meisterin KOTOR II für sture Idioten waren, ich denke da ganz besonders an Vrook Lamar.
Und der Begriff Jedi steht schon seit ihrer Existenz für Frieden und Pazifismus, und das ist auch über die Jahrtausende so geblieben.
Es bezweifelt auch niemand, dass es falsch von den Jedi wäre in den Krieg einzugreifen, hätten sie dies z.B. während der mandalorianischen Kriege nicht gemacht, hätte die Galaxis alt ausgesehen. Das Problem ist mmn. dass ihre Art zu kämpfen alles andere als Jedihaft, ist die Gründe habe ich weiter oben schon zur Genüge erklärt.
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1 906

Sonntag, 1. November 2009, 22:09

Kotor und die ganze Tales of the Jedi Reihe sowie die Bane Romane sind eben die Vorgeschichte von Starwars welches die meisten aus den Filmen kennen!
Die Jedi in dieser Zeit tragen nun einmal Rüstungen und scheuen nicht den Krieg solange dieser einem Übergeordentem Ziel, den Frieden in der Galaxis dient!

Ich verstehe nicht warum hier so viele mit Zitaten aus der PT kommen! DIESES SPIEL HANDELT CA 4000 JAHRE ZUVOR! Was in den Filmen gesagt wird muss noch lange nicht schon in dieser Zeit so sein! Vielleicht gehen ja die Jedi durch ihr Kriegerisches Handeln am ende der TOR-Geschichte wirklich unter, wir wissen es ja noch nicht! Vielleicht entwicklet sich durch deren Untergang erst die friedlichere, pazifistische Philosophie den die Jedi in den Filmen vertreten! Wartet doch erst einmal ab!


Krieg Dich mal wieder ein und lies erst einmal, was geschrieben wurde. Ich habe nirgends gesagt, dass Bioware irgendetwas falsch gemacht hat, etc. Es ist aber nun einmal so, dass ich Superheldenkrieger a) langweilig finde und b) unpassend für die Jedi, woraus sich bei mir c) kein Interesse am Spiel ergibt. Ob sich da dann irgendetwas ausgedacht wird, warum die Jedi erst Überkrieger wurden und dann auf einmal eine Ethik entdeckten (nebenbei der Jedikodex bestand zu diesem Zeitpunkt schon und KOTOR II handelt von eben genau dem Dilemma der Jedi, die sich weigerten einfach so in den Krieg zu ziehen, weil dies eben nicht ihre Art ist. Und KOTOR II spielt vor TOR.
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Montag, 2. November 2009, 11:31

Bei den Sith handelt es sich um den Erzfeind der Jedi. Hier scheint mir also nicht das gleiche Dilema zu entstehen wie damals bei den Mandalorianern. Schließlich werden Jedi auch deshalb in der Macht ausgebildet, um die Galaxies vor der dunklen Seite zu beschützen, oder? Und die Sith verkörpern nun einmal die dunkle Seite, was ein Jedi geschworen hat zu bekämpfen.
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Freitag, 6. November 2009, 11:07

Bei den Sith handelt es sich um den Erzfeind der Jedi. Hier scheint mir also nicht das gleiche Dilema zu entstehen wie damals bei den Mandalorianern. Schließlich werden Jedi auch deshalb in der Macht ausgebildet, um die Galaxies vor der dunklen Seite zu beschützen, oder? Und die Sith verkörpern nun einmal die dunkle Seite, was ein Jedi geschworen hat zu bekämpfen.

Die Frage stellt sich mir dann totzdem, ob mit dem Kampf gegen die dunkle Seite wirklich die direkte Konfrontation mit einem Sith gemeint ist, oder aber die Dunkelheit aus der gesamten Galaxis zu bekämpfen, welche aber nicht von Personen, sondern viel mehr von Einstellungen, Motivationen und Handlungen des einfachen Volkes getragen wird.

Es hat sich ja auch mehrfach gezeigt, dass durch die Auslöschung der Sith die dunkle Seite nicht besiegt werden kann, da die Galaxis immer noch einen hervorragenden Nährboden für die Lehren der Sith bildet und solange es den Jedi nicht gelingt diese Dunkelheit in den einzelnen Individuen und der Geselllschaft zu bekämpfen, wird es immer wieder zu einem neuen Sith Lord führen.
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Freitag, 6. November 2009, 13:24

Ich persönlich habe eigentlich kein Problem mit der kriegerischen Darstellunhg der Jedi. Gewiss, es ist nicht gerade das, was man erwartet, wenn man Obi-Wan und Yoda in der OT anschaut, doch wenn man mal die Bane-Romane hinzuzieht, wo ja eine ähnliche Situation vorherrscht, so finde ich die Rolle des Jedi-RITTERS (der Titel muss ja auch von irgendwo her kommen) als Krieger doch recht passend. Sind wir doch mal ehrlich: Der so oft als Beispiel angeführte Qui-Gon hätte in solch einem Konflikt mit seiner ruhigen und besonnenen Art der Republik einfach nciht helfen können oder wollen und wäre deshalb im Tempel geblieben. Folglich waren auch nur die Jedi auf dem Schlachtfeld aktiv, welche auch bereit waren, über ihren Schatten zu springen und die Republik zu verteidigen, siehe Revan, Hoth oder Mace Windu. Und wenn man die als Beispiel nimmt, dann passt die Darstellung in TOR imho schon.
"Wer wird Millionär" am 26. Oktober 2009:
"Star Trek war großer Bestandteil meiner Jugend und Harrison Ford spielte da den Han Solo."
Dieser Satz hat sogar mich umgehauen... ;(

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Freitag, 6. November 2009, 13:48

Ich würde auch davon ausgehen, dass Bioware in die Geschichte des Jedi-Ritters den gleichen Konflikt wie schon bei KOTOR einbauen werden, nämlich der, ob es richtig ist der Sitharmee auf dem Schlachtfeld gegenüber zu treten, nur wohl mit dem Unterschied, dass nur wenige dagegen, aber viele dafür sein werden.
Und wie Darth Stassen schon sagt, muss der Begriff Jedi-Ritter ja auch irgendwo her kommen. Desweiteren sind Jedis keine erleuchtende Wesen die nur mit einem Handwink "Peace und Frieden" verteilen können, selbst in der OT nicht.
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JM-Talon

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Freitag, 6. November 2009, 22:37

Star Wars: The Old Republic: Webcomic bald auch als Buch


Star Wars: The Old Republic: Webcomic bald auch als Buch
Freitag, den 06. November 2009 um 22:36 Uhr von JM-Talon

In Sachen Star Wars: The Old Republic ist das neue Freitagsupdate online:

  1. Die 19. Ausgabe von Threat of Peace markiert den Anfang des dritten Kapitels der Geschichte und beginnt mit dem Kopfgeldjäger Braden, der von seinem Besuch auf Coruscant zurückkehrt. Beim Erstatten seines Berichts erhält Braden weitere Befehle von Nok Drayen und überdies eine aufschlussreiche Frage. In der Zwischenzeit trifft sich Lieutenant Tavus mit Jedi-Ritter Fortris Gall in den Ruinen der Jedi-Enklave auf Dantooine. Die Wahrheit über die kürzlichen Angriffe kommt langsam ans Licht.

    Fans der Reihe können sich schon darauf freuen, dass der Star Wars: The Old Republic: Threat of Peace-Webcomic im Frühjahr 2010 von Dark Horse Comics als Graphic Novel veröffentlicht wird. Das Heft wird alle Ausgaben von Threat of Peace enthalten und außerdem neue, bisher unveröffentlichte Inhalte bieten.

    Zu den weiteren Inhalten gehören brandneue Covergrafiken, bisher unveröffentlichte Skizzen zum Comic sowie Konzeptgrafiken zum Star Wars: The Old Republic-Spiel. Die Begleittexte werden dem Leser neue Einblicke in die Charaktere und ihre Geschichten geben und erklären, wie sie mit der Geschichte des Spielers verbunden sind.

    Star Wars: The Old Republic: Threat of Peace wird im Mai 2010 in Comic-Shops und im Buchhandel erhältlich sein. Wir werden Anfang nächsten Jahres weitere Informationen zur Veröffentlichung bekanntgeben.

    Zur mittlerweile 19. Onlineausgabe geht es hier.
     
  2. Jedi-RitterIm Entwickler-Blog geht es heute um die Geschichte des Jedi-Ritters: niemand Geringeres als Drew Karpyshyn widmet sich den Thema.

    "Am besten fange ich diesen Blog mit einer kurzen Vorstellung an. Ich heiße Drew Karpyshyn und war Lead Writer beim ursprünglichen Star Wars: Knights of the Old Republic-Spiel sowie Autor zahlreicher Star Wars-Romane. Ich erzähle euch heute etwas über die Charakterklasse des Jedi-Ritters."

    Den kompletten Eintrag findet Ihr hier.

Update!

Außerdem wurde in den offiziellen Foren bereits eine neue Klasse enthüllt: der imperiale Agent.

Der Imperiale Agent ist durch diverse klassische Star Wars Charaktere geprägt, wie Zam Wessel und Großmoff Tarkin. Imperiale Agenten agieren hinter den Kulissen, um die Arbeit des Imperiums zu erledigen. Durch seine Spezialisierung auf hoch entwickelte Ausrüstung hat der Imperialen Agent immer das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit parat. Sie nutzen ihre Fähigkeiten der List und Tücke, um Gegner des Imperiums mit tödlicher Effizienz zu infiltrieren und zu ermorden. Spieler, deren Wahl auf die Imperialen Agenten in The Old Republic (TOR) fällt, werden die Schattenseiten des Imperiums in einem ganz neuen Licht sehen.

Screenshots sind bereits online und finden sich u.a. hier. Vielen Dank an ElSamsonito für den Hinweis!


Darth Revan Lord der Sith

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Freitag, 6. November 2009, 23:11

Zitat

Original von Darth Stassen:
Folglich waren auch nur die Jedi auf dem Schlachtfeld aktiv, welche auch bereit waren, über ihren Schatten zu springen und die Republik zu verteidigen, siehe Revan, Hoth oder Mace Windu.

Das sind echt super Beispiele, die du da zitiert hast. ;)
Revan: bewahrt die Galaxis vor einer Mandalorianisierung, verfällt aber der dunklen Seite und startet den Jedi-Bürgerkrieg. Ein Krieg wird durch einen anderen ausgetauscht.
Hoth: läuft in Kaans Falle hinein und stirbt völlig unnötig, zusammen mit 99 weiteren Jedi. Den Sieg im Neuen Sithkrieg haben die Jedi Darth Bane zu verdanken, wir wissen nicht wie der Krieg ohne seine Manipulation zu Ende gegangen wär.
Windu: siehe Ronens vorletzten Post. Lässt sich in einen Krieg ziehen, wird dabei nur noch arroganter und stirbt, zusammen mit der Republik die er beschützt hat.

Die Beweggründe dieser Jedi, die in den Krieg gezogen sind, mögen im Kern gut gewesen sein, aber es hat ihnen an Weitsicht gefehlt. Im Krieg sieht man sich immer gezwungen, Kompromisse zwischen Moral und strategischen Vorteilen zu treffen. Dabei kommt man der dunklen Seite näher. Die Jedi verlieren auf diese Weise die Basis, auf der ihre Handlungen und ihr Denken beruhen, und verkommen. Erkaltet sind Revan und Malak schon durch die Auseinandersetzung mit den Mandalorianern, Malachor V hat ihnen bloß den Rest gegeben. Windu glaubt, das Richtige zu tun und sieht dabei nicht, dass er Palpatine in die Hände spielt - sowohl was den Krieg als Ganzes, als auch seinen Alleingang gegen den Kanzler angeht.
Diese Beispiele zeigen, dass Jedi in Kriegen nichts zu suchen haben, und zwar schon aus Prinzip. Da ist es nicht so wichtig, ob Jedi eher totale Pazifisten sind oder nicht.


Zitat

Original von Menotar:
Bei den Sith handelt es sich um den Erzfeind der Jedi. Hier scheint mir also nicht das gleiche Dilema zu entstehen wie damals bei den Mandalorianern. Schließlich werden Jedi auch deshalb in der Macht ausgebildet, um die Galaxies vor der dunklen Seite zu beschützen, oder? Und die Sith verkörpern nun einmal die dunkle Seite, was ein Jedi geschworen hat zu bekämpfen.
[...]
Und wie Darth Stassen schon sagt, muss der Begriff Jedi-Ritter ja auch irgendwo her kommen.

Die Sith sind nur eine Form der dunklen Seite unter vielen. Der Alltagsjob eines Jedis - Verbrecher jagen, Konflikte lösen, usw. - ist im Grunde nichts anderes als der stetige Kampf gegen die dunkle Seite. Die Sith sind bloß populärer, weil sie Lichtschwerter schwingen und Stoff für interessante Geschichten bieten. ;) Ein Gegner mag noch so gefährlich sein, du kannst nicht um jeden Preis gegen ihn ins Feld ziehen.

Der Begriff "Ritter" hat mMn einen anderen Ursprung: er soll sicher auch das Bild eines Kämpfers, aber vor allen Dingen das eines noblen und rechtschaffenen Wesens erzeugen. Denkt an den Farmjungen, der leuchtende Augen bei der Erzählung eines alten Einsiedlers kriegt. ;)
Let the demons have their place... If so it's angels you'll create

Dredg, Ode to the sun, aus Catch without arms

1 913

Freitag, 6. November 2009, 23:33

Imperialer Agent

Im übrigen wurde heute die 6. Klasse enthüllt. Den imperialen Agenten.

Ins Holonetz kommt sie aber erst nächsten Freitag.
Screens gibts aber schon.


Menotar

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1 914

Samstag, 7. November 2009, 00:00


Die Sith sind nur eine Form der dunklen Seite unter vielen. Der Alltagsjob eines Jedis - Verbrecher jagen, Konflikte lösen, usw. - ist im Grunde nichts anderes als der stetige Kampf gegen die dunkle Seite. Die Sith sind bloß populärer, weil sie Lichtschwerter schwingen und Stoff für interessante Geschichten bieten. ;) Ein Gegner mag noch so gefährlich sein, du kannst nicht um jeden Preis gegen ihn ins Feld ziehen.

Der Begriff "Ritter" hat mMn einen anderen Ursprung: er soll sicher auch das Bild eines Kämpfers, aber vor allen Dingen das eines noblen und rechtschaffenen Wesens erzeugen. Denkt an den Farmjungen, der leuchtende Augen bei der Erzählung eines alten Einsiedlers kriegt. ;)
Also sollten die Jedis lieber die noblen Ritter spielen, die sich bei einem Krieg zurücklehnen und dabei zusehen, wie ihr Orden vernichtet und die Zivilisation, die sie geschworen haben zu beschützen, in den Flammen verbrennt?
Der Fantasie eines Menschen sind keine Grenzen gesetzt, außer die die er sich selber setzt.
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Samstag, 7. November 2009, 10:18

Na schön, also der Jedi-Eintrag war ganz nett zu lesen.

Das mit dem Imperialen Agenten war ja seit dem einen Timeline Eintrag bei 99% sicher das der kommt.

War wieder mal ein schöner TOR-Tag.
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Samstag, 7. November 2009, 11:57

Ich fand den Jedi-Text von Karpyshyn sehr aufschlussreich, vielleicht verschwinden bei den Zweiflern hier bezüglich der Rolle des Jedis dadurch ein paar Bedenken.

@Todesstern199: Ja, das mit dem imperialen Agent war tatsächlich irgendwie klar.
Bin aber scho sehr auf die Klasse gespannt =)

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1 917

Samstag, 7. November 2009, 13:04

Das scheint eine Scharfschützen Klasse zu sein (sehr gut beobachtet, ich weiß :rolleyes: ) und könnte somit das imperiale Gegenstück zum Schmuggler sein. Also die feigen (...) über die man sich im PVP immer aufregt, weil sie einen killen ohne dass man überhaupt merkt, dass man angegriffen wird, und auf die man dann umso lieber draufhaut soblad man sie dann mal sieht.
Allerdings hätte die Bezeichnung Attentäter oder Späher oder leichte Infanterie besser gepasst, ich meine ein "Agent" gibt sich ja nicht mit so dicker Ausrüstung zu erkennen.
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1 918

Samstag, 7. November 2009, 13:33

Nunja, das Vergleichen von Klassen ist ja immer schwer, aber hier kann ich mich persönlich nicht zwischen Soldat und Schmuggler entscheiden. Denn soweit ich das in Erinnerung habe, sollte der Soldat doch auch Scharfschützengewehre benutzen, oder? Denn wenn dann der Agent (wenn er dann letzendlich auch so heißt) auch noch normale und schwere Blastergewehre tragen kann, würde ich sagen, das der Agent dem Soldaten entspricht... egal ^^
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1 919

Samstag, 7. November 2009, 13:40

Also ich dachte das wäre:
Sith - Jedi
Kopfgeldjäger - Soldat
Agent - Schmuggler

Hab ich irgendwas vergessen?
Klingt meines Erachtens nach so aber recht logisch, da Kopfgeldjäger und Soldaten beide Männer (oder Frauen) fürs Grobe, während Schmuggler und Agent eher die Leisetreter sind.
Jedi und Sith dürfte ja klar sein =)

Todesstern199

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1 920

Samstag, 7. November 2009, 14:18

Ja das klingt logisch sANg, aber dennoch wenn du dir das Bild ansiehst, siehst du das "fette" Gewehr das die Frau trägt, und das sieht für mich nicht grade nach "Leisetreter" aus. Aber egal, wir werdens früh genug erfahren!



EDIT: Auf einem der Screenshots sieht amn neben dem Agenten ein Speederbike. Das steht so da als ob der grade runtergestiegen wäre. Vielleicht kann man ja mit sowas rumkurven!
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