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Menotar

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871

Mittwoch, 15. April 2009, 15:27

Diese separatistische Bewegung könnten man auch einfach Rebellen nennen, da sie gegen die Regierung von Ord Mantell kämpfen, die ja von oben bis unten hin korrupt ist. Ich tippe ja mal darauf, dass dies einer der ersten Planeten sein wird den man als Republikaner besuchen kann.
Der Fantasie eines Menschen sind keine Grenzen gesetzt, außer die die er sich selber setzt.
Menotar

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Menotar« (15. April 2009, 15:27)


872

Mittwoch, 15. April 2009, 16:54

Zitat


Schade ist eher das das Spiel optisch viele Ähnlichleiten zu den Filmen hat (Fahrzeuge und Rüstungen vorallem), aber naja ... Unsere irdischen (^^) SOldaten ähneln sich auch mehr oder weniger in Ausrüstung & Waffen, und Panzer haben auch alle ähnlichkeiten ... trotzdem hätte man gerade bei nem Game da etwas kreativer sein können und die Rüstunden nicht so sehr nach den Klon-Rüstungen aussehen lassen muessen.



Das Einzige was ich mir vorstellen könnte ist dass die Entwickler auch etwas für die Fans anderer Epochen einbauen kann. Sodas man sich leichter mit den Figuren identifizieren kann, da man etwas vertrautes an ihnen findet. Ich hätt's überhaupt besser gefunden wenn man die Outfits aus KOTOR nimmt und ein wenig verändert. Denn die orangene Rep-Rüstung fand ich eigentlich eh sehr gelungen (auch wenn sie deutliche Ähnlichkeit zu den Rebellen aufweist).

Zu dem Punkt: Ich finde die Technologien in KOTOR und TOR (was man bis jetzt gesehen hat halt) sowieso zu Fortgeschritten. Man muss sich immer vor Augen halten wie lange diese Geschichte schon her ist und wie wenig sich im Vergleich zur Saga getan hat. Doch auch hier hatte man anscheinend den Wunsch einen wiedererkennungswert einzubauen....

Darth Zizous

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873

Mittwoch, 15. April 2009, 17:23

Mir wäre es persönlich auch lieber, wenn man sich vom Design eher an den Comics aus der Zeit orientieren würde. Das war schon der größte Kritkpunkt an KotOR I und II und leider scheint es so, als würde man bei TOR noch einen draufsetzen, was die Annäherung an die Filme betrifft. Aber da sind noch 3000 Jahre zwischen den Ereignissen aus TOR und den Filmen, also fänd ich es doch wunderlich wie wenig man sich designtechnisch entwickelt hat.
Die Dunkelheit ist großzügig und geduldig und gewinnt immer, aber im Herzen ihrer Stärke liegt ihre Schwäche: Eine einzelne Kerze genügt, um sie zurückzudrängen.
Liebe ist mehr als eine Kerze. Liebe kann Sterne entzünden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Darth Zizous« (15. April 2009, 17:24)


874

Mittwoch, 15. April 2009, 18:35

Nunja, selbst wenn man KotOR I & II näher an irgendwelche Comics gebracht hätte, welche ich leider nicht kenne, so hätte sich ja in den 300 Jahren zwischen KotOR und TOR auch wieder viel tun können.
Wo war denn die Menschheit vor 300 Jahren?

Persönlich finde ich es gut das es überall Wiedererkennungs-Effekte gibt.
Wären nur die Lichtschwerter die Brücke zwischen diesen Star Wars-Teilen so könnte es ja leicht passieren das den Leuten dieses zweite Star Wars nichtmehr gefällt.
Eine faßt komplett neuausgetdachte Welt könnte dann sehr leicht als etwas anderes erscheinen wo nurnoch Star Wars drauf steht.
Und dann würde man genauso viele Stimmen hören die sagen "Was daran noch Star Wars wäre".

Findus

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875

Mittwoch, 15. April 2009, 18:57

Zitat

Original von ElSamsonito
Wo war denn die Menschheit vor 300 Jahren?


Das ist ja das Problem. Der Mensch war vor 300 Jahren noch sehr weit vom heutigen Technischen Stand usw entfernt.
Was bei ToR aber nicht der Fall ist, und da handelt es sich um einen Zeitrum von über 3000 Jahren.
Man muss es ja nicht gleich uebertrieben und eine Steinzeitwelt darstellen, aber man sollte schon erkennen das man technisch über 3000 Jahre im Rückstand ist.
Man muss nicht sterben, um in der Hölle zu sein.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Findus« (15. April 2009, 18:59)


876

Mittwoch, 15. April 2009, 21:09

@ ElSamsonito:

Ja, schon. Das ist halt die schwierigkeit an der Sache. Neue Ideen einbauen und trotzdem den klassischen SW-Charme beibehalten. Doch dazu gehört halt einiges an Mut zum Neuen. Und den haben die Entwickler von TOR anscheinend nicht.

Bestes Beispiel, welches ich auch an mir gesehen habe waren die Roben in KOTOR. Beim ersten Teil dachte ich anfangs sie wären ur blöd und sehen ja gar nicht so wie die der bekannten Helden aus. Doch als dann im zweiten Teil diese neuartigen Roben aus den Filmen gab, hab ich mir doch irgendwie die alten Roben zurück gewünscht. - nur ein kleines Beispiel.

Lenoo

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877

Donnerstag, 16. April 2009, 16:11

Das ist völliger Blödsinn dass mann Kotor oder TOR älter darstellen sollte! Mann kann nicht einfach unsere Geschichte zum vergleich darstellen, da es sich hier um ein Märchen handelt mit eigener Physik und Gesetzen! Schließlich wurde der Hyperantrieb in Star Wars schon
25 000 Jahre vor der Schlacht von Yavin entwickelt! also gab es schon 21 000 Jahre vor Kotor und Tor Raumschiffe denen es möglich war mit Überlichtgeschwindigkeiten durch die Galaxie zu fliegen!

Und die Darstellung von Star Wars in den älteren Comics die sich kurz vor dem Handlungsbeginn von Kotor abspielen finde ich optisch sowieso nicht so ansprechend, zu viel Steam Punk für mein Geschmack! da finde ich es sehr gut dass sich Bioware damals als sie Kotor I entwickelten es wagten sich mehr den Filmen zu nähern.

Ich bring jetzt mal nen völlig abgefahrenen Vergleich:

James Bond jagt Dr. NO = richtig guter James Bond Film, so wie einer sein sollte
James Bond: Ein Quantum Trost = hat auser dem Namen nichts mehr mit James Bond
gemeinsam, verblödeter rumrenn, baller, action Film

Star Wars lebt durch mehr als nur den Namen und Lichtschwerten, es ist einfach dass gewisse Etwas dass mann bei zuviel neuem einfach leicht verliert! Die Gefahr bei Starwars Spielen ist doch immer dass sie evtl. nicht das bekannte Star Wars Feeling vermittleln und wirken könnnten wie eine x beliebiges Sci-Fi Abenteuer dass nur aus vermarktungstechnischen Gründen den Namen STAR WARS trägt!

Bioware geht in meinen Augen genau den richtigen Weg, ihr werdet sehen alles wird gut werden :) Grafik = absolut passend, Geschichte = Top,

Fazit: Star Wars Feeling in TOR = absolut vorhanden, also bei mir Kribbelts

Jägermeister

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878

Freitag, 17. April 2009, 10:48

Trotzdem finde ich nicht, dass Star Wars Feeling bedeuten muss, dass alles fast genauso aussieht wie in den Filmen!
Davon abgesehen gibt es durchaus einen technischen Fortschritt!(Zwar bei weitem nicht so wie der der Menschheit in unserer Welt in den letzten 4000 Jahren aber doch immer noch bemerkbar.)
-Es gibt kein Bacta nur lahmes Kolto
-die Schiffe sind mal sowas von winzig. (Man denke nur an die Hammerhead Schiffe bei der Schlacht um die Sternenschmiede!)
- Die Waffen und Lichtschwerter sind mal mega klobig ^^
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Imperator Bevel

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879

Sonntag, 19. April 2009, 11:09

Das sieht doch ganz Nett aus. Naja wird doch immer besser, also ich freu mich darauf:D
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JM-Talon

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880

Dienstag, 21. April 2009, 19:36

Bioware zum Bezahlmodell von The Old Republic


Bioware zum Bezahlmodell von The Old Republic
Dienstag, den 21. April 2009 um 19:33 Uhr von JM-Talon

VG247.com will von Bioware etwas zum Geschäftsmodell von Star Wars: The Old Republic erfahren haben.

Demnach werde die Bepreisung davon abhängen, was zum Zeitpunkt der Veröffentlichung als Norm für andere MMOs gelten werde.

Die Art und Weise, wie wir die Dinge sehen ist: "Was wird zu der Zeit der Standard sein?" Natürlich sind wir noch nicht wirklich fertig mit dem Spiel. Wir haben noch eine ganze Menge Arbeit zu tun. Aber wir werden uns sehr darüber bewusst sein, wie der Markt aussieht.

Soweit die nicht mehr ganz frischen Worte von Bioware-Chef Greg Zeschuk auf der GDC.

Sowohl Zeschuk als auch BioWare-Mitgründer Ray Muzyka machten deutlich, dass das Geschäftsmodell des Spiels noch nicht bekanntgegeben worden sei.

Und wenn wir uns nun verwundert die Augen reiben, was denn VG247.vom erfahren haben will, kommen wir zum Schluss: nichts... ;)

Vielen Dank an Darth Stassen für den Hinweis!



xGrievouZx

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881

Dienstag, 21. April 2009, 22:08

Naja...das ist ja jetzt nicht wirklich eine Antwort.

Es wird wohl auf monatliche Gebühren hinauslaufen da sie sich ja:

An den Markt halten wollen...
"Lauft Jedi, lauft, Ihr zögert das Unausweichliche nur hinaus!"
"General Grievous"
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Darth Stassen

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Dienstag, 21. April 2009, 22:25

Ich persönlich erhoffe mir ja immer noch, dass es eine Lifetime-Mitgliedschaft geben wird, so wie bei Herr-der-Ringe-Online.
Wäre für mich wahrscheinlich auf die Dauer lohnender, wenn man bedenkt, wie oft ich KotOR 1 + 2 gespielt habe.
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Mittwoch, 22. April 2009, 00:28

Zitat

Original von Darth Stassen
Ich persönlich erhoffe mir ja immer noch, dass es eine Lifetime-Mitgliedschaft geben wird, so wie bei Herr-der-Ringe-Online.
Wäre für mich wahrscheinlich auf die Dauer lohnender, wenn man bedenkt, wie oft ich KotOR 1 + 2 gespielt habe.


Das hoffe ich auch ein LTM rechnet sich schnell, solange die Einmalzahlung im Rahmen bleibt. Und für alle LTMs gibts ja am Freitag exklussive Geschenke bei HDRO. :D
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Oktavian

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Mittwoch, 22. April 2009, 11:33

Lifetime wäre eine tolle Sache, auf deren Zug ich auch sofort aufspringen würde. Allerdings bezweifel ich, ob sich das für Codemaster ausgezahlt hat. Dieses System hat doch nicht wirklich eine Vorreiterrolle innerhalb der MMO-Szene.
"Remember, the Force will be with you ... always."

885

Mittwoch, 22. April 2009, 17:53

Wie sieht denn eigentlich so ein LIFE-TIME Abonement denn genau aus?

Wenn ich bedenke wie viel Zeit ich in Starwars Games investiert habe und wenn ich dafür monatlich zahlen hätte müßen würde ich jetzt pleite sein, vor allem KOTOR 1&2 !

Rubberman

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886

Mittwoch, 22. April 2009, 18:06

Hab ig da nen Denkfehler, oder ist das ein bischen doof? Ich meine warum sollte den die Konkurrenz ihre Preise senken, dazu ist es doch noch nie gekommen und wird es wahrscheinlich auch nie. :thinking:

Kleiner Böser Ewok

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Mittwoch, 22. April 2009, 20:20

Zitat

Original von Kun Trisman
Wie sieht denn eigentlich so ein LIFE-TIME Abonement denn genau aus?

Wenn ich bedenke wie viel Zeit ich in Starwars Games investiert habe und wenn ich dafür monatlich zahlen hätte müßen würde ich jetzt pleite sein, vor allem KOTOR 1&2 !


bei einem MMO fallen normalerweise Folgende Kosten an:
1. Anschaffungskosten für das Grundspiels und die (kostenpflichtigen) Erweiterungen.
2. Monatliche Abo-Kosten (ca. 10-15 €).

Bei einem Lifetimeabonnement bezahlst Du einmalig eine grössere Summe (bei HDRO 150-200 €) und daduch entfallen dann (solange Dein Account existiert und das Game online ist) die Abo-Kosten. Somit hast Du nach der Einmalzahlung nur noch Kosten für die Anschaffung der Addons (und des Grundspiels).

@ Rubberman:
Das würde ich so nicht sagen. Natürlich ist eine Kostensenkung nicht wahrscheinlich, aber es gibt doch einige Fälle, wo die Abokosten komplett abgeschafft wurden. Archlord z.B. läuft erst gut, seit das Game "Free to Play" ist. Das bedeutet Du kannst den Client kostenlos herunterladen und hast auch keine Abogebühren mehr. Dafür gibts dann nen Item-Shop, wo Du Gegenstände gegen Real Money kaufen "kannst".

Runes of Magic ist ein Bsp. für ein Game, das von Anfang an als Item-Shop-Game designt wurde. Wenn Du dort z. B. ein Schlachtross möchtest, musst Du es für 15 € kaufen.

@ Oktavian:
Ich denke schon, dass es sich ausgezahlt hat. Denn damit hat Codemasters sich ne Stammspielerschaft geschaffen und es ist recht unwahrscheinlich, dass die Welt leer, und damit uninteressant ist.
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Kleiner Böser Ewok« (22. April 2009, 20:30)


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Donnerstag, 23. April 2009, 15:21

Zitat

Original von Kleiner Böser Ewok
@ Oktavian:
Ich denke schon, dass es sich ausgezahlt hat. Denn damit hat Codemasters sich ne Stammspielerschaft geschaffen und es ist recht unwahrscheinlich, dass die Welt leer, und damit uninteressant ist.

Jo, aber die "Hardcore"-Spieler und Fans bleiben eh in HdRO und hätten somit auch mehr als 1 Jahr Abogebühren bezahlt (soviel kostete ja der Lifetime Account). Nichtsdestotrotz würde ich immer wieder einen Lifetime Account für ein Spiel nehmen, denn ich finde das Bezahlmodel gut.
Na ja, seit man in jüngeren MMO-Generation nicht mehr so sehr lange in einem Game bleibt und mehr wechselt, rechnet es sich vielleicht für Codemaster am Ende doch noch *shrug*.
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Imperator Bevel

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Donnerstag, 23. April 2009, 15:25

Aber sehn wir uns mal World of Warcraft an, das ist bei uns (Schweiz) 50.- entspricht circa 25 euro, pro 2 Monate das ist doch überteuert, wenn TOR auch solche gebüren hätte, nicht?
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890

Donnerstag, 23. April 2009, 16:33

Zitat

Aber sehn wir uns mal World of Warcraft an, das ist bei uns (Schweiz) 50.- entspricht circa 25 euro, pro 2 Monate das ist doch überteuert, wenn TOR auch solche gebüren hätte, nicht?


Bisschen eigenartige Satzkonstellation, ich hoffe, dass ich es richtig verstanden habe. Du zahlst in der Schweiz 25€ für Monate WoW. Das ist dan etwa genauso teuer wie in Deutschland und genau genommen ist das ziemlich günstig, zahlst ja nur etwa 40cent pro Tag.

891

Donnerstag, 23. April 2009, 16:52

Also ich finde es überhaupt nicht überteuert wenn ein MMO im Monat so um die 25€uro kostet. MMO's die frei spielbar sind bzw die keine monatlichen kosten haben sind meistens von der Qualität weiter hinter den Spielen die monatlich etwas abverlangen.
Ich würde es sehr befürworten wenn SWTOR etwas im Monat kostet.

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892

Donnerstag, 23. April 2009, 17:03

Jah aber WoW verlangt all 2 Monate 25 euro ist das nicht etwas viel? das sind 150 euro im jahr.
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Donnerstag, 23. April 2009, 19:01

Ja, und weiter über 1000h Spielspaß. Ich meine was sind den umgerechnet 150€ in normalen Einzelspieler spielen, dass wären da etwa 3 PC Spiele und 2 PS3 Spiele mit meistens schlechten Support was z.B. Updates / Patches betrift und welche man meistens nur 1 Monat lang spielt und dann auch nur so ab & zu spielt.

Findus

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Freitag, 24. April 2009, 20:38

Zitat

Die Art und Weise, wie wir die Dinge sehen ist: "Was wird zu der Zeit der Standard sein?" Natürlich sind wir noch nicht wirklich fertig mit dem Spiel. Wir haben noch eine ganze Menge Arbeit zu tun. Aber wir werden uns sehr darüber bewusst sein, wie der Markt aussieht.


Also der aktuelle Standart ist ja definitiv das Monats-Bezahlsystem. Und ich gehe mal stark davon aus das sich das bis zum ToR Release auch nicht so schnell ändern wird.
Würde ich nach wie vor sehr begrüßen wenn es letztendlich so kommen würde, 100x besser als der Itemshop der mal als Gerücht die Runde gemacht hat.

Zitat

[...] welche man meistens nur 1 Monat lang spielt und dann auch nur so ab & zu spielt.


Also selbst an aktuelle Rollenspielen sitze man eigentlich nur noch in den seltensten Fällen so lange drann. Meinstens zahlt man seine 60€ (bei Erscheinen) für ein Wochenende Spielspaß.
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Findus« (24. April 2009, 20:42)


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Samstag, 25. April 2009, 15:48


The Old Republic: Threat of Peace geht in die fünfte Runde
Samstag, den 25. April 2009 um 15:46 Uhr von Ronen Tal-Ravis

Am gestrigen Freitag ist fristgemäß eine weitere Ausgabe der Onlinecomics zu The Old Republic auf der offiziellen Seite zum Spiel erschienen.

Der Inhalt dreht sich diesmal um einen Kopfgeldjäger, der wie von den Entwicklern bereits für das Spiel angekündigt mit seinem Ziel konfrontiert einen anderen Ausgang der Mission wählt, als dies sein Auftraggeber gedacht hatte.

Also viel Spaß beim Lesen!

"We Came In Peace For All Mankind." - Apollo 11

"Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wär nur Deine Schuld, wenn Sie so bleibt." - Die Ärzte

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Samstag, 25. April 2009, 17:38

Ehrlich, ich finde diesen Comic alles andere als berauschend. Die Zeichnungen sind zwar nicht schlecht, aber der Comic ist wohl eher wie ein Trailer aufgebaut. Die Verbindungen zwischen den Geschichten sind etwas wage und bei manchen Seiten hab ich das Gefühl als würden 1-2 Bilder fehlen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Menotar« (25. April 2009, 17:40)


Darth Stassen

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Samstag, 25. April 2009, 18:12

Geht mir ähnlich, ich kann mit dem Comic recht wenig anfangen. Da finde ich so was wie das Video, dass es letztens gab, um längen besser.
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Samstag, 25. April 2009, 18:59

The Old Republic: Die Entwicklung von Ord Mantell


The Old Republic: Die Entwicklung von Ord Mantell
Samstag, den 25. April 2009 um 18:58 Uhr von Aaron

Die offizielle The Old Republic-Seite hat einen weiteren Beitrag im Entwicklerblog veröffentlicht. Heute am Start ist eine der Autorinnen, Rebecca Harwick:

Die Vision für Ord Mantell

The Old Republic: Republik-Stützpunkt Brennende Kampfläufer, eine zerstörte Brücke, Flüchtlinge, die sich in einem Stützpunkt der Republik zusammendrängen, wer diese Dinge sieht, weiß, er befindet sich auf der vom Krieg verheerten Welt Ord Mantell. Doch schon lange bevor diese Elemente im Spiel zu sehen waren, hatten die Autoren von Star Wars: The Old Republic sie vor Augen.

Schon früh in der Entwicklung von Ord Mantell, wollten wir, dass sich die Geschichte um einen Planeten dreht, auf dem der Krieg zwischen dem Imperium und der Republik in gewisser Form noch andauert, auch nachdem der Vertrag von Coruscant unterzeichnet worden ist. Daraus wurde in der Endfassung eine Separatistenfraktion, die es sich zum Ziel gesetzt hat, gegen eine müde Republik und Truppen der Lokalregierung für die Unabhängigheit ihrer Welt zu kämpfen, da sie die Korruption der Regierung von Ord Mantell genauso leid ist wie den scheinbaren Unwillen der Republik, außer Coruscant noch andere Welten zu verteidigen.

In einem unserer frühesten Handlungskonzepte, sollte sich Ord Mantell in der Gewalt des Imperiums befinden, welches sich dort mit Rebellen herumschlagen sollte, die von den Jedi unterstützt wurden - ein ganz anderes Ord Mantell, als die von der Republik kontrollierte Welt, über die wir am Ende schreiben sollten.

Wie bei jeder Planänderung, gab es auch für unsere Neukonzeption von Ord Mantell viele Gründe. Wir mussten die Bedürfnisse individueller Geschichten für jede Spielerklasse berücksichtigen, sowie die Anforderungen des Spiels als Ganzes. Unsere Pläne für andere Welten änderten sich und machte sie für die von uns angestrebte Generalrichtung eines Kampfes von "Imperialen gegen Rebellen" viel geeigneter, als wir das ursprünglich erwartet hatten. Die Geschichte von Ord Mantell ist die einer Welt der Republik, die von harten Unterweltpersönlichkeiten und corellianischen Siedlern bewohnt wird. Damit eignete sich Ord Mantell viel besser als republikanische Welt, die von Außen bedroht wird. Die neue Version von Ord Mantell gestattete es uns auch, Unterwelt- und Republikeinflüsse auf eine Weise zu vermischen, wie dies auf anderen Welten wie Tython oder Hutta nicht möglich war, da diese ganz der einen oder anderen Fraktion unterstehen.

All diese Entscheidungen wurden gefällt, bevor auch nur die erste Mission für den Planeten entwickelt oder die erste Konzeptzeichnung erstellt worden war.

Die Entwicklung der Geschichte

The Old Republic: Separatistenbasis Nachdem wir uns unsere Vision für Ord Mantell klargemacht hatten, war es Zeit, die Welt an sich auszuarbeiten. Wir dachten gemeinsam über Leute und Orte nach, die wir gerne sehen würden, über Geschichten, die wir erleben und Entscheidungen, die wir auf dem Planeten treffen wollten. Derartige Brainstorming-Treffen gibt es für alle unsere Welten, und sie sind normalerweise gute Indikatoren dafür, ob die Hintergrundgeschichte einer Welt genügend Material hergibt oder nicht. Wenn die Autoren keine große Lust entwickelt, die Geschichten zu schreiben, werden die Spieler davon auch nicht besonders begeistert sein.

Ord Mantell jedoch bot viele mitreißende Ideen: Eine Streitmacht der Republik am Ende ihrer Kraft, die vom Krieg nichts mehr wissen will, Verbrecherkönige, denen es an Handlangern fehlt und dei versuchen, mit dem Verkauf von Waffen und dem Hamstern allzu seltenden und allzu wertvollen Materials schnell zu Reichtum zu kommen, Flüchtlinge, die aus ihrem Heim vertrieben worden sind und verzweifelt darauf hoffen, einen Platz auf einer der wenigen Raumfähren zu ergattern, die den Planeten unregelmäßig anfliegen, eine Lokalregierung, die händeringend versucht, an der Macht zu bleiben und ein wenig Frieden zu bewahren, korrupte Beamte, dreckige Piraten, engagierte Separatisten, und die Liste wird immer länger und länger.

Natürlich gab es auch viele Ideen, die nicht umgesetzt werden konnten, meist, weil sie der gewünschten Atmosphäre nicht entsprachen. Wir haben uns größte Mühe gegeben, das richtige Gleichgewicht zwischen unbeschwerten, schrulligen Figuren und ernsteren, emotionaleren Momenten zu finden. Humor ist ein wichtiger Bestandteil von Krieg der Sterne, und wir wollen, dass unser Spiel reich an lustigen Augenblicken ist. Gleichzeitig waren wir allerdings bestrebt, Humor dort zu vermeiden, wo er ungebracht oder einfach nur albern wirkte. Gleichermaßen mussten wir darauf achten, angesichts des Generalthemas Krieg nicht zu nihilistisch zu werden. Krieg in Krieg der Sterne ähnelt zumeist eher dem Zweiten Weltkrieg der Hollywoodfilme aus den 1940er Jahren, als den härteren, illusionsloseren Kriegsfilmen, die der Kalte Krieg hervorgebracht hat. Es mag Figuren in Krieg der Sterne geben, die sich moralisch noch nicht festgelegt haben, doch der zentrale Konflikt ist der zwischen Licht und Dunkelheit, und wie Han Solo in Neue Hoffnung entscheiden sich die Figuren am Ende zumeist für eine Seite. Krieg der Sterne ist damit weit mehr Casablanca als Apocalpyse Now.

Andere Ideen schlugen nicht ein, weil sie Wiederholungen von Konzepten waren, die wir bereits verwendet hatten. Angesichts der großen Zahl von Autoren, die Ideen für Missionen einreichen, ist es unvermeidlich, dass sich einige dieser Vorschläge wiederholen. Auf Ord Mantell hatte fast jeder Autor zumindest eine Mission in der Hinterhand, die einen Heiler oder einen Arzt einschloss. Viele dieser Vorschläge waren an sich gut, aber wichtiger ist es uns, jeden Aspekt der Welten vorzustellen, an denen wir arbeiten.

Missionen und Figuren

The Old Republic: Separatistenlandeplattform Nachdem wir die Handlungsideen ausgearbeitet hatten, galt es, daraus unterhaltsame und interessante Missionen zu machen, welche die Hintergrundgeschichte von Ord Mantell vermitteln und den Spielern die Möglichkeit geben sollten, die Welt zu erkunden. Gleichzeitig war es wichtig, den Spielern Entscheidungen zu ermöglichen, mit denen sie ihre eigene epische Geschichte weiter vorantreiben konnten. Dem Grundmotiv von Krieg der Sterne getreu, bietet Ord Mantell zahlreiche Möglichkeiten, zum Heiligen oder zum Teufel zu werden, doch nur weil Krieg der Sterne den Kampf zwischen Licht und Finsternis zum Thema hat, bedeutet dies nicht, dass damit kein Raum für Nuancen bleibt, und Ord Mantell steuert seinen Teil an herausfordernden Entscheidungen bei.

Bei meiner Arbeit an den Inhalten von Ord Mantell, stellte ich fest, dass es auf Ord Mantell mindestens so sehr um den Mann von der Straße geht, wie um den Krieg. Ob er nun ein Flüchtling ist, ein einfacher Soldat, der ein moralisches Dilemma zu lösen hat oder ein Kriegsgegner, ein Händler, der wegen des Krieges sein Geschäft verloren hat oder ein Arzt, der sich zwischen seiner Hippokratischen Verantwortung und seiner Pflicht als Militärangehöriger entscheiden muss, stets geht es um den einfachen Bürger. Ord Mantell ist eine Welt, auf der wir etwas von den Folgen des Krieges für die einfachen Menschen erfahren, die sich ideologisch kaum oder nur wenig im philosophischen Kampf zwischen den Jedi und den Sith oder dem militärischen Ringen zwischen Republik und Imperium wiederfinden.

Ord Mantell erwacht zum Leben

The Old Republic: Felsenbucht Nachdem die Missionen gestaltet und ausgearbeitet worden sind, ist die Arbeit der Autoren beendet. Was nun folgt, sind endlose Tests und Änderungen und die gleichermaßen wundervolle wie erschreckende Erfahrung mitzuerleben, wie eine Welt durch den Schweiß unserer Weltenerschaffer und Künstler zum Leben erwacht. Häufig sind sie dabei imstande, das, was wir uns ausgedacht haben, noch besser zu machen. Manchmal sehen sie uns mit großen, verschreckten Augen an, wenn die Idee, einen von Ord Mantells Monden in den Planeten rasen zu lassen [nur ein Beispiel, den Vorschlag gab es nie], sich möglicherweise als nicht umsetzbar erweist.

Wenn wir das Spiel dann anspielen und die Inhalte kritisch unter die Lupe nehmen, entdecken wir, was funktioniert und was nicht und entscheiden dann, ob eine Mission herausgenommen oder nur umgeschrieben werden muss. Außerdem entdecken wir Teile der Welt, die noch zusätzliche Inhalte brauchen, wichtige Schauplätze, die geradezu danach schreien, eine Geschichte verpasst zu bekommen und versteckte Orte, an denen wenige Inhalte als Belohnung auf kühne Entdecker warten.

Heute durch Ord Mantell zu laufen, macht großen Spaß, aber wir bekommen noch immer neue Rückmeldungen und arbeiten weiter daran, das Spiel zu verbessern. Und auch nach all der langen Zeit, die wir schon an diesem Spiel arbeiten, gibt es immer noch Augenblicke, die uns überraschen oder in Erstaunen versetzen können, und ich glaube, das beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Darth Revan Lord der Sith

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899

Samstag, 25. April 2009, 21:12

Es ist echt eine tolle Sache, wie die Autoren uns an diesem Prozess teilhaben lassen. Wie ein Planet phasenweise in den Köpfen der Autoren Gestalt nimmt, ist spannend zu lesen und lässt einen das Spiel mit anderen Augen sehen.
Let the demons have their place... If so it's angels you'll create

Dredg, Ode to the sun, aus Catch without arms

Findus

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900

Dienstag, 28. April 2009, 09:20

Zitat

Auf Ord Mantell hatte fast jeder Autor zumindest eine Mission in der Hinterhand, die einen Heiler oder einen Arzt einschloss.


Auch genannt Gruppenaufgabe ^^ Jedenfalls scheint es anhand dieser Aussage ja nahezuliegen das es auch einen nicht Machtsensiver Healer gibt, sehr schön.

Auf jeden Fall mal wieder meinen Dank fuer die Übersetzung ;)
Wie 'Darth Revan Lord der Sith' schon gesagt hat, finde ich es auch sehr gut das man immer wieder solche einblicke in die Entwicklung kriegt. Ist wirklich spannend und versüßt einen so auch die Wartezeit auf das Spiel.
Man muss nicht sterben, um in der Hölle zu sein.