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Darth Stassen

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421

Samstag, 6. Dezember 2008, 13:41

Zitat

Original von Findus
Sorry, aber so eine schwachsinnige Idee. Ich spiele ein kostenpflichtiges MMO um dann für manche Klassen zusätzlich zu zahlen ? Ne, sicherlich nicht ^^ Bei einem f2p MMO ist das vllt machbar, aber nicht bei einem Kostenflichtigen :D


Vielleicht machen sie es ja genau so?
Wegen Gebühren ist noch nichts bekannt, und sie könnten ja sozusagen eine "normale", kostenlose Mitgliedschaft ohne Jedi/Sith, sowie eine Premiummitgliedschaft, welche Jedi/Sith beinhaltet machen. Fände ich ehrlich sogar besser, denn damit wären sowohl genügend Spieler vorhanden, welche nicht Jedi/Sith spielen, als auch die Kosten für die Server zu einem gewissen grad gedeckt. In diesem Fall hätte ich auch keine Probleme damit, wenn es etwas auf das balancing gehen würde, schließlich hätte man ja dann auch dafür gezahlt und könnte dadurch auch einige Vorteile erwarten.
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Aaron

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422

Samstag, 6. Dezember 2008, 20:39

The Old Republic: Die Rolle der Handlung


The Old Republic: Die Rolle der Handlung
Samstag, den 06. Dezember 2008 um 20:38 Uhr von Aaron

Die offizielle The Old Republic-Seite hat unlängst folgenden Artikel über die Ziele von BioWare und LucasArts bei der Arbeit an The Old Republic veröffentlicht:
Die Vision von Bioware ist die Produktion der besten handlungsorientierten Spiele der Welt.
-BioWare-Leitlinie
Wir wollen Spiele schaffen, die ihre Spieler inspirieren, herausfordern und einbinden.
-LucasArts: Firmenphilosophie

Sowohl LucasArts, als auch BioWare haben es sich zum Ziel gesetzt, in Videospielen großartige Geschichten zu erzählen. Mit Star Wars: The Old Republic wollen diese beiden Unternehmen epische Geschichten jetzt gemeinsam in eine Mehrspieler-Onlinespielumgebung übertragen. Wir glauben, daß ein Rollenspiel auf vier Grundpfeilern ruht: Fortschritt, Erforschung, Kampf und Handlung. Sind alle vier Grundpfeiler qualitativ ausgearbeitet, wird das Ergebnist eine Spielerfahrung sein, die Spieler herausfordert, emotional bewegt und bereichert. In Mehrspieler-Onlinespielen wurde der Handlung oft nicht der gleiche Stellenwert eingeräumt wie den anderen Elementen. Star Wars: The Old Republic eröffnet dem Genre eine neue Dimension, indem es der Handlung eine Schlüsselrolle überträgt.

Was bedeutet das für unsere Spieler? Wer Star Wars: The Old Republic spielt, wird Dank folgender Features einen völlig neuen Grad der Eingebundenheit in das Spiel erleben:

  • Epische Krieg der Sterne-Welten und -Handlung
  • Klassenabhängige Geschichten, die abhängig von den Entscheidungen des Spielers ablaufen
  • Begleitfiguren mit einzigartigen Motiven und Persönlichkeiten, die sich durch die Interaktion mit dem Spieler verändern

In Star Wars: The Old Republic wird der Spieler emotional an seine Figur gebunden und im Spiel Entscheidungen fällen, welche die Entwicklung der Figur beeinflussen und die Richtung der Handlung bestimmen. Welche Entscheidungen der Spieler auch immer trifft, er wird der Held - oder Schurke - einer epischen Handlung sein, die den anderen 3 Grundpfeilern des Spiels größere Bedeutung zukommen läßt. Die Entwicklung der Spielerfigur wird auf mehr beruhen als der möglichst effizienten Kontrolle der Figurenstatistik. Die Erforschung der Spielewelt wird sich um das Kennenlernen neuer Orte, Personen und Geschichten drehen. Schließlich und endlich wird es nicht darum gehen, nur das nächste Level zu erreichen, sondern darum, Kämpfe auf einer emotionalen Ebene zu erleben, ganz wie in den Krieg der Sterne-Filmen, indem es nicht nur darum geht, für sich selbst zu kämpfen, sondern für eine höhere Sache.

The Old Republic

Wir glauben, daß Entscheidungsfreiheit das wesentlichste und packendste Element dieser Geschichten ist. Unser Team hat viele Dinge nicht festgelegt, um den Spielerentscheidungen möglichst viel Einfluß auf die Handlung und die Figurenentwicklung zukommen zu lassen. Da jede Handlung verschiedene Lösungspfade offenbart, produzieren die Autoren von Star Wars: The Old Republic weit mehr Inhalte, als man dies von einer linearen Handlung erwarten würde. Um genau zu sein wird Star Wars: The Old Republic mehr Handlungsinhalte enthalten als alle bisherigen BioWare-Spiele zusammen. Genau wie bei Star Wars: Knights of the Old Republic werden sich einige Geschichten überkreuzen, während einige Entscheidungen die Spielerfigur in völlig unerwartete Richtungen gehen lassen werden. Kleinere Entscheidungen können zu kleinen Ergebnisse führen, aber in einigen Fällen langfristig größere Konsequenzen zur Folge haben.

In Star Wars: The Old Republic entscheidet die Spielerklasse über mehr als die Anzahl der Trefferpunkte oder die Zahl der Fähigkeiten einer Spielfigur. Jede Spielerklasse hat ihre eigene epische Handlung, welche die Reise der Spielerfigur hauptsächlich vorantreiben wird. Diese Handlung spiegelt den Geist der Spielerklasse wider, von denen einige traditionell eher für Heldentum, andere eher für dunkle Taten stehen. Klassenabhängige Inhalte werden es dem Spieler erlauben, eine maßgeschneiderte Spielerfahrung zu erleben, die auf seinen Entscheidungen beruht.

The Old Republic

Spieler werden auf ihrer Reise ein Feature entdecken, welches Star Wars: Knights of the Old Republic so fesselnd gemacht hat: Begleitfiguren. Begleitfiguren sind verbündete Nichtspieler-Figuren, die jeweils eine eigene Persönlichkeit, eigene Gedanken und eigene Probleme haben. Begleitfiguren kämpfen an der Seite der Spielerfigur und erleben die gleiche Handlung wie der Spieler. Genauso kann es jedoch passieren, daß der Spieler in die Handlung seiner Begleiter eintaucht. Da jede Begleitfigur ein individuelles Wesen ist, werden Begleiter individuell auf die Entscheidungen des Spielers reagieren und diese entweder unterstützen oder hintertreiben.

Mit mitreißenden Entscheidungen, klassenabhängigen epischen Geschichten und vollverwertigen Begleitfiguren, geben wir alles, um den Handlungsgedanken bei Star Wars: The Old Republic in den Vordergrund zu stellen. Durch unsere Konzentration auf diese handlungsorientierten Spielfeatures ist es unser Ziel, Spieler emotional an ihre Figuren und ihre Begleiter zu binden, aufregende Orte zu entdecken und sich am Ende in ihrem ganz eigenen Krieg der Sterne zu verlieren.

Weitere Informationen zum Thema "Wie ich mich möglichst effektiv im Internet verliere" findet ihr bei Online-Sucht.de. ;-)
Ganz ehrlich, BioWare: Geht's nicht einen Tick... subtiler? :P


423

Samstag, 6. Dezember 2008, 21:37

Ganz ehrlich, SWU: geht's nicht einen Tick mehr... unkommentiert?

Schreibt doch eure eigenen Meinungen zu den News in der Kommentarfunktion, so wie wir anderen "Normalsterblichen" auch. Bei nahezu JEDER News zu einer offiziellen Benachrichtigung - sei es wie in diesem Fall KOTOR Online oder wie z.B. letztens die Episodennummerierung bei TCW - "muss" man in direktem Anschluss einen nur so von Kritik triefenden Abschlusssatz lesen. Selbst die hartgesottesten Fans unter uns wissen (das behaupte ich einfach mal ohne die Grundlage einer empirischen Untersuchung), dass auch im Falle "Star Wars" nicht alles Gold ist, was glänzt. Dennoch sind diese kleinen Sticheleien in Richtung derjenigen, die mit unserem Hobby ihr täglich Brot verdienen einfach viel zu häufig vorzufinden.
Die Bitte daher nochmals: Führt eure Kommentar-Guerilla-Rebellion gegen das virale Marketing des Lucas-Imperiums doch bitte dort wo sie hingehört. In den Kommentaren, nicht in den News.
Danke
Abgesehen davon: Weiter so, und eine schöne Adventszeit im Offline-Leben!
"THUS DIE ALL TRAITORS!"
Kir Kanos, Crimson Empire

Aaron

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424

Samstag, 6. Dezember 2008, 23:49

Der Komparativ von "unkommentiert" ist "unkommentierter", aber lassen wir das.
In der News ist der Informationsteil klar markiert, er ist eingerückt und mit Quellen versehen. Es ist nicht so, als würden hier Information und Kommentar vermischt, also was soll der Aufstand.
Im Übrigen merkt man hier mal wieder, daß wir es offenbar nie allen rechtmachen können: Die eine Hälfte wirft uns vor, wir würden alles Offizielle begeistert abnicken, die andere, wir seien zu kritisch. Also habe ich für mich beschlossen, einfach ich zu sein, und wer damit ein Problem hat, der kann mir mal in einem Schneesturm auf Hoth begegnen, ganz ehrlich.
You think a little thing like death's gonna slow us down?!
-Han Solo

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425

Samstag, 6. Dezember 2008, 23:59

So wird auch ein Post gespart und man kann nicht als spamender Admin gebranntmarkt werden.
2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen (bezüglich der Arbeit einen neuen Beitrag zu erstellen).

I´m back!!!

;) 4 President

426

Sonntag, 7. Dezember 2008, 04:27

Aha interessante info von bioware und co aber das ist alles nur Geschwätz !
Ich will das Ergebniss am ende sehen,es wird immer viel Erzählt aber das Endprodukt ist meistens immer anders !

im Übrigen ich will hier keine Partei ergreifen dies sticheleien zwischen Mods (Admins) uns usern find ich echt fehl am Platz !

Bisher bin ich mit SW Union Recht zu frieden !

Natürlich wird man es nie jedem Recht machen können,egal wie man es dreht und wendet es gibt immer einen der was zu beanstanden hat !

Grüße

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jedi knight Nova« (7. Dezember 2008, 04:29)


Aaron

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427

Sonntag, 7. Dezember 2008, 10:45

The Old Republic: Ein Autor über das Schreiben


The Old Republic: Ein Autor über das Schreiben
Sonntag, den 07. Dezember 2008 um 10:43 Uhr von Aaron

Und, mit einigen Stunden Pause, haben wir auch noch den zweiten Artikel für euch, den die offizielle The Old Republic-Seite unlängst veröffentlicht hat: Einen Blogeintrag des Leitenden Autors über die Arbeit mit Krieg der Sterne:

Über das Schreiben im Krieg der Sterne-Universum
von Alexander Freed, Leitender Autor und Geschäftsführender Redakteur

Das Autorenteam von Star Wars: The Old Republic sieht sich einer Reihe ungewöhnlicher Herausforderungen gegenüber. Es reicht nicht, eine großartige Geschichte zu schreiben, es reicht noch nicht einmal, eine großartige, spielerorientierte, interaktive Geschichte zu schreiben oder eine großartige, spielerorientierte, interaktive Geschichte, die in eine Mehrspielerumgebung paßt. Vielmehr ist es nötig, daßm jede einzelne Geschichte im Spiel eine großartige Krieg der Sterne-Geschichte sein muß. Ist sie das nicht, gehört sie nicht ins Spiel.

Wie also geht das Autorenteam mit einer solchen Herausforderung um? Sehen wir uns einige der Dinge an, die eine Krieg der Sterne-Geschichte erzählenswert machen.

The Old Republic

Die Grundlagen

Wir alle können bekannte Elemente aus den Krieg der Sterne-Filmen aufzählen: Jedi-Ritter, Sith-Lords, die Macht, Droiden, Laserschwerter und Raumschiffe. Themen von Heldentum und Erlösung, vom Lernen und von Freundschaften und von Unterdrückung. Eine dreiteilige Grundstruktur, Episodentitel, die von B-Material inspiriert wurden und so weiter.

Für das Autorenteam sind all diese Elemente grundlegende Werkzeuge, mit denen einzigartige Krieg der Sterne-Geschichten geschaffen werden - Geschichten, die sich anfühlen, als seien sie Teil des gleichen fiktionalen Universums wie die Filme. Nicht jede Krieg der Sterne-Geschichte braucht einen weisen alten Mentor oder eine Cantina, aber die Filme sind für alles, was wir tun, die Grundlage. Wer nicht wenigstens einige dieser zentralen Elemente einsetzt, läuft Gefahr, eine Geschichte zu erzählen, die nichts mit Krieg der Sterne zu tun hat.

Star Wars: Knights of the Old Republic ist ein hervorragendes Beispiel für eine Geschichte, welche die Grundlagen gut einsetzt. Auch ohne Figuren wie Luke und Leia, erzählt das Spiel ganz klar eine Krieg der Sterne-Geschichte - eine Geschichte über Jedi-Ritter, Sith-Lords und den Weg zur Erlösung, die vor einem Hintergrund ferner Welten und fremder, außerirdischer Völker abläuft.

Die Bausteine

Doch beschränken wir uns nicht auf die Filme. Das Erweiterte Krieg der Sterne-Universum mit seinen Romanen, Fernsehprojekten und Comics bietet eine erstaunliche Menge an Material, das wir verwenden können, genau wie Knights of the Old Republic vor uns. Ohne das Erweiterte Universum gäbe es keine Mandalorianer, kein Sith-Imperium, ja nicht einmal die Zeitepoche, in der unser Spiel angesiedelt ist. Wir wüßten nichts über den Tempel, den die Rebellen auf Yavin 4 als Hauptquartier nutzten und könnten keinem einzigen Besucher von Jabbas Palast seinem Volk zuordnen.

Solange wie diese Bausteine die Grundlagen nicht beeinträchtigen, nutzen wir sie. Außerdem sind wir der Schöpfung neuer Schauplätze, Völker und Technologien nicht abgeneigt, genauso wenig wie der Erweiterung alter oder der Entwicklung neuer Themen und Motive. Einer der spannendsten Aspekte bei der Arbeit mit Krieg der Sterne ist die Entwicklung neuer, frischer Ideen, doch all diese Ideen müssen zu Krieg der Sterne passen.

Ein Schuß Krieg der Sterne

Die Kehrseite der Medaille ist, daß wir mit allem, das wir neu einbringen, sehr vorsichtig sein müssen. Es ist leicht, unsere Krieg der Sterne-Atmosphäre zufällig zu zerstören, indem wir eine Geschichte schreiben, die sie nicht richtig anfühlt.

Manchmal ist es leicht, die Elemente zu identifizieren, die nicht passen - Zeitreisen und Dimensionensprünge sind beliebte Grundthemen der Science-Fiction, die im Krieg der Sterne-Universum jedoch nicht gut funktionieren. Ein anderes Mal geht es darum, der Mythologie der Macht treu zu bleiben - vor allem, wenn es um neue Machtkräfte geht - oder sich klarzumachen, ob ein Jedi etwas wirklich sagen würde.

Nicht selten entwickeln sich im Autorenteam Diskussionen darüber, ob eine Geschichte ausreichend zu Krieg der Sterne paßt, und manchmal ist es nicht leicht, darauf eine Antwort zu finden. Die Krieg der Sterne-Atmosphäre aufrechtzuerhalten, ist eine der schwierigsten Aufgaben, die unsere Autoren bewältigen müssen. Wir müssen unsere Arbeit ständig überarbeiten und uns fragen, ob sie für die größere Geschichte des Krieg der Sterne-Universums geeignet ist.

The Old Republic

Respekt vor fremden Federn

Schließlich gibt es noch eine letzte große Herausforderung bei der Arbeit an Krieg der Sterne. Denn auch wenn eine Geschichte sich der Grundlagen und Bausteine richtig bedient, etwas Neues und Aufregendes beisteuert und das unbestreitbare Krieg der Sterne-Gefühl ausstrahlt, muß sie immer noch mit den Geschichten aus 30 Jahren Krieg der Sterne zusammenpassen, die in Comics, Romanen und Fernsehprojekten erzählt worden sind.

Da Star Wars: The Old Republic fast vier Jahrtausende vor den Filmen spielt, ist die Gefahr, Fehler zu machen, bereits deutlich reduziert, doch ist es trotzdem nicht leicht, im Auge zu behalten, wann das Volk X entdeckt oder die Technologie Y erfunden wurde. Wir tun unser Bestes, um innerhalb der etablierten Kontinuität zu arbeiten und ändern diese so vorsichtig wie möglich, wo es nötig ist - auch wenn es nur ein lange vergessenes Heft der Marvel-Comicreihe ist, ziehen wir es vor, ihm nicht zu widersprechen.

Dabei versuchen wir stets die Tatsache zu respektieren, daß wir weder die ersten, noch die letzten Autoren sind, die in diesem Universum arbeiten. Ja, wir wollen ihm unseren Stempel aufdrücken und ja, wir wollen erleben, wie andere Autoren unsere Arbeit in vielen Jahren erweitern, doch nicht, indem wir die Kontinuität als solches stören.


Findus

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Sonntag, 7. Dezember 2008, 12:41

Zitat

Original von Darth Stassen

Zitat

Original von Findus
Sorry, aber so eine schwachsinnige Idee. Ich spiele ein kostenpflichtiges MMO um dann für manche Klassen zusätzlich zu zahlen ? Ne, sicherlich nicht ^^ Bei einem f2p MMO ist das vllt machbar, aber nicht bei einem Kostenflichtigen :D


Vielleicht machen sie es ja genau so?
Wegen Gebühren ist noch nichts bekannt, und sie könnten ja sozusagen eine "normale", kostenlose Mitgliedschaft ohne Jedi/Sith, sowie eine Premiummitgliedschaft, welche Jedi/Sith beinhaltet machen. Fände ich ehrlich sogar besser, denn damit wären sowohl genügend Spieler vorhanden, welche nicht Jedi/Sith spielen, als auch die Kosten für die Server zu einem gewissen grad gedeckt. In diesem Fall hätte ich auch keine Probleme damit, wenn es etwas auf das balancing gehen würde, schließlich hätte man ja dann auch dafür gezahlt und könnte dadurch auch einige Vorteile erwarten.


Also du meinst so in der Art wie Guild Wars ? Also 1x das Hauptspiel kaufen wie bei jedem Game und der Rest ist kostenlos, mit der Zusatzfunktion das es Bonus (in diesem Fall) Klassen gibt die extra kosten ? Mhh, wäre auch eine Möglichkeit. Aber ich weiß nicht, wenn ich mir ein Hauptspiel kaufe möchte ich schon das es komplett ist und nicht das mit manche Klassen vorenthalten werden ... Naja, noch ist ja sowieso nichts über das Kostensystem geplant, man darf gespannt sein ;)

Zitat

Weitere Informationen zum Thema "Wie ich mich möglichst effektiv im Internet verliere" findet ihr bei Online-Sucht.de. ;-)


Also den Satz hätte man sich für eine Newsmeldung auch spaaren können.Man kann ja gegen Onlinegames sein, aber das muss man nicht in dieser Form in der Newsmeldung schreiben. Kann man sich als Spieler von Online Games (wie ich auch einer bin, mit geregelten Onlinezeiten und ohne Suchterscheinungen) schon beleidigt fühlen ... =/
Man muss nicht sterben, um in der Hölle zu sein.

Darth Revan Lord der Sith

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429

Sonntag, 7. Dezember 2008, 15:40

Zitat

Original von Darth Stassen

Zitat

Original von Findus
Sorry, aber so eine schwachsinnige Idee. Ich spiele ein kostenpflichtiges MMO um dann für manche Klassen zusätzlich zu zahlen ? Ne, sicherlich nicht ^^ Bei einem f2p MMO ist das vllt machbar, aber nicht bei einem Kostenflichtigen :D


Vielleicht machen sie es ja genau so?
Wegen Gebühren ist noch nichts bekannt, und sie könnten ja sozusagen eine "normale", kostenlose Mitgliedschaft ohne Jedi/Sith, sowie eine Premiummitgliedschaft, welche Jedi/Sith beinhaltet machen. Fände ich ehrlich sogar besser, denn damit wären sowohl genügend Spieler vorhanden, welche nicht Jedi/Sith spielen, als auch die Kosten für die Server zu einem gewissen grad gedeckt. In diesem Fall hätte ich auch keine Probleme damit, wenn es etwas auf das balancing gehen würde, schließlich hätte man ja dann auch dafür gezahlt und könnte dadurch auch einige Vorteile erwarten.

Das wäre insofern interessant, da diejenigen, die die monatlichen Kosten scheuen, doch noch mitspielen könnten. Aber ob die Einnahmen der Premium-Konten ausreichen würden, um die Serverkosten zu decken? ?(
Ich halte es eher für unwahrscheinlich, auch wenn die Idee sehr interessant klingt.
Let the demons have their place... If so it's angels you'll create

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Shtev-An Veyss

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Sonntag, 7. Dezember 2008, 15:49

Nur seh ich dann schwarz für diejenigen, die The Old Republic als Ersatz für ein KotoR 3 spielen wollten.
Wer im Prinzip als Jedi alleine durch die Gegend ziehen wollte und Probleme mit den monatlichen Kosten hat,
wird im Endeffekt dann eventuell eher ganz auf das Spiel verzichten, als mit der für ihn falschen Klasse zu spielen...

Am Ende wird es sich sicher rechnen in dem Fall mit der Gesamtspielerzahl,
aber es wird auch wie immer enttäuschte Interessierte geben, die damit dann nichts anfangen können...

Wie dem auch sei, ich hoffe die haben sich mit dem ganzen nicht übernommen (und enden wie HG:L).
Hätten die die Mühe und Arbeit in ein Einzelspielerspiel mit Add-Ons gesteckt... was hätte daraus alles werden können.

*träum*
Sarkasmus- und Ironiedetektoren kaputt? Zwinkersmiley hilft! ;)

431

Sonntag, 7. Dezember 2008, 17:06

Zitat

Original von Shtev-An Veyss
Nur seh ich dann schwarz für diejenigen, die The Old Republic als Ersatz für ein KotoR 3 spielen wollten.
Wer im Prinzip als Jedi alleine durch die Gegend ziehen wollte und Probleme mit den monatlichen Kosten hat,
wird im Endeffekt dann eventuell eher ganz auf das Spiel verzichten, als mit der für ihn falschen Klasse zu spielen...

Am Ende wird es sich sicher rechnen in dem Fall mit der Gesamtspielerzahl,
aber es wird auch wie immer enttäuschte Interessierte geben, die damit dann nichts anfangen können...

Wie dem auch sei, ich hoffe die haben sich mit dem ganzen nicht übernommen (und enden wie HG:L).
Hätten die die Mühe und Arbeit in ein Einzelspielerspiel mit Add-Ons gesteckt... was hätte daraus alles werden können.

*träum*


Sehe ich genauso. Da spiele ich lieber gar nicht als nur eine Randfigur zu sein. Und das wäre ich auch wenn ich zahlen würde. Ich möchte eine wichtige Rolle spielen und nicht einer von vielen sein. Wenn ich am Ende wirklich zu den Besten und entscheidenden Personen gehören will muss ich ja ständig vorm Computer hängen und zocken und dafür bin ich mir dann doch zu schade. Ich hätte michs ehr auf ein KOTOR3 gefreut aber das wird ja wohl erledigt sein.
The force is strong with you! A powerful Sith you will become! :vader

Shtev-An Veyss

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Sonntag, 7. Dezember 2008, 18:20

Es wurde ja versprochen, dass alle Klassen Heldenklassen sind, also man immer, egal ob Jedi, Schmuggler,
Söldner oder was auch immer, man zu den wenigen entscheidenden Figuren im Universum gehören wird.

Nur sind die meisten KotoR Fans eben auch Jedi Fans.

Ich würde bei einem D&D Spiel zum Beispiel auch sauer werden,
wenn man für Paladine und Kleriker extra zahlen müsste... nur dass nicht alle D&D Spieler unbedingt diese Klassen spielen wollen.
Bei den Jedi und Sith sieht das aber wohl aufgrund der Vergangenheit mit KotoR I und II etwas anders aus.
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Aaron

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Mittwoch, 10. Dezember 2008, 10:59

Spekulationen und Fakten über The Old Republic


Spekulationen und Fakten über The Old Republic
Mittwoch, den 10. Dezember 2008 um 10:58 Uhr von Aaron & JM-Talon

Der heutige Tag bringt uns zwei Mininachrichten zu The Old Republic. Die erste widmet sich dem Thema Bezahlung:

Electronic Arts erklärte heute, daß Biowares Krieg der Sterne-MMO The Old Republic ein "Mikrotransaktions"-System verwenden werde und legte damit nahe, daß für das Spiel wohl Finanziersmodelle zum Einsatz kommen werden, die über ein bloßes Abonnement hinausgehen.

"Wir wollen weiterhin auf Modelle setzen, die uns direkt mit dem Kunden in Kontakt bringen, darunter Mikrotransaktionen und Abonnements.", erklärte EA-Chef John Riccitiello heute während einer Telefonkonferenz. "Der kürzlich erfolgte Start von Warhammer [Online] ist ein gutes Beispiel dafür."

Heißt also , EA will bei der Abrechnung auf Mittelsmänner verzichten und für die Spieleinhalte eine Art Online-Pay-per-View-Verfahren einsetzen.
Informationen dazu, wie Mikrotransaktionsysteme aussehen könnten, gibt's unter anderem hier.

Nachricht Nr. 2 ist weniger Nachricht als Spekulation, aber dennoch nicht uninteressant. Massively.com macht sich - hauptsächlich auf Basis der bisher veröffentlichten Screenshots und der Bioware-Aussage, die Kämpfe in The Old Republic würden choreographiert sein - Gedanken über das mögliche Kampfsystem des Spiels:

[...] Wer jemals die Jedi-Knight-Spiele gespielt hat und sich das Kampfsystem in Erinnerung ruft, wird zustimmen, daß die Jedi meistens aussahen, als hätten sie Speed oder halluzinogene Drogen eingeworfen. Das sah toll aus, aber nur, wie eine Katze toll aussieht, die in einem Adrenalinrausch ihrem eigenen Schwanz nachjagt. Oder anders gesagt, es sah eine Weile toll aus, bis einem klarwurde, daß die Spielfigur eigentlich recht albern wirkte.

Man stelle sich nun stattdessen das KOTOR-Kampfsystem vor, nur, daß man nicht einfach herumsteht und seine Blaster feuert und die Schwerter schwingt, sondern sich bewegt und die Kamera der Bewegung folgt. Wir reden hier über keine Riesenspurts, sondern einige Schritte hier und einige Sprünge da - Mantel-und-Degen-Atmosphäre eben. Die jüngsten The Old Republic-Screenshots scheinen diese Lesart zu untermauern:
The Old Republic
Auch wenn es also viel zu früh ist, um sich über Details auszulassen, läßt sich also folgendes vermuten: Das TOR-Kampfsystem wird actionlastig wirken, aber sich vielleicht nicht so spielen. Es mag eine Steuerung haben, die wie ein Action-Kampfspiel wirkt, aber am Ende wird sich das Spiel wohl an die ersten beiden KOTOR-Spiele anlehnen: Man hat Fähigkeiten und kann einige davon vielleicht sogar in eine Warteschleife setzen, aber wenn das Ganze abläuft, wird es aussehen wie das Duell zwischen Obi-Wan, Qui-Gon und Darth Maul in Episode I.

Den kompletten Artikel gibt's bei Massively.com.

Update!

Shacknews.com meldet, Electronic Arts habe bezüglich des Bezahlmodells dementiert:

Electronic Arts hat geantwortet und wiederholt, dass "keinerlei Statements bezüglich des Star-Wars-Geschäftsmodells abgegeben wurden" und dass Mr. Riccitiellos Kommentare auf ein Missverständnis beruhten.

Nun ist es allerdings so, dass Riccitiello als Chef von Electronic Arts wiederholt "Missverständnisse" geäußert hat, die im Nachhinein keine waren. Oder war es nur noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt? Nur Electronic Arts und Lucasarts wissen, was Sache ist.


JM-Talon

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Mittwoch, 10. Dezember 2008, 11:51

Ich hoffe, dass das Dementi irgendwann wieder dementiert wird... ;)

Wenn denn die "Einzelpreise" stimmen, halte ich diese Mikrotransaktionen für eine super Sache. Ideal wäre eine Kombination: Vielspieler, die abonnieren können und für Wenig-Spieler Mikrotransaktionen.

Denn wer nur begrenzt Zeit hat, wird es sich mehrmals überlegen, monatlich eine Pauschalgebühr für etwas zu zahlen, das nur wenig genutzt wird. Anders formuliert: Leute wie ich haben SWG nicht gespielt, weil die Zeit nicht da ist, in Relation zu den mtl. Kosten es sinnvoll zu nutzen.

Ich denke, da gibt es kein richtig und falsch für alle...

Vego

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Mittwoch, 10. Dezember 2008, 13:01

bei EA kann ich mir vorstellen das wer mehr geld hat bessere ausrüstung hat, und das mag ich garnicht... darum bin ich jemand der gerne eine monatliche gebühr zahlt
„Wir sterben alle, nehmt euch also vor, der Letzte zu sein, der stirbt!“ <Klonsoldat>

436

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 13:32

Wenn das mit dem Bezahlmodell doch stimmen sollte ist das Spiel soeben uniteressant für mich geworden. Ich habe gehofft es wird sich mal nicht an WoW orientiert und keine Gebühr erhoben, aber offenbar war das wohl zu viel verlangt.
Ich hoffe das Dementi stimmt, andere Spiele kriegen das doch auch hin. ?(

Darth Cadeus

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437

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 15:36

Zitat

Original von Propsammler
Wenn das mit dem Bezahlmodell doch stimmen sollte ist das Spiel soeben uniteressant für mich geworden. Ich habe gehofft es wird sich mal nicht an WoW orientiert und keine Gebühr erhoben, aber offenbar war das wohl zu viel verlangt.
Ich hoffe das Dementi stimmt, andere Spiele kriegen das doch auch hin. ?(


Dann würde ich allerdings gerne wissen wer die Server bezahlen soll? Oder die Entwickler? Gebühren sind denke ich die logische Konsequenz eines MMOs aber auch ich hoffe, dass man auch ohne Abo spielen kann. Ansonsten müsste ich mir ein solches holen und würde dann die halbe Zeit ungenutzt verstreichen lassen. Das ist mir ehrlich gesagt zu teuer :rolleyes:

Soweit ich weiß kann man sich für WoW auch Karten über 30 Tage kaufen. Sowas mit evtl kleineren Zeiträumen würde ich doch sehr positiv empfinden :)
Jurymitglied und Kartenhersteller des Star Wars-Karten Videospiels

Jaja, ich weiß dass mein Nickname auf einen Rechtschreibfehler basiert :P

438

Mittwoch, 10. Dezember 2008, 17:04

Ich hatte schon die verhergehenden News beobachtet, war mir aber nicht wirklich klar, was ich dazu schreiben könnte, denn im Prinzip war es genau das, was wir schon länger wussten, nur ein wenig ausführlicher.

Und auch die jetzigen Meldungen sind wenig überraschend. Über das Kostensystem habe ich mir wenig Gedanken gemacht, allerdings dass es eines geben würde, war für mich klar wie Banthafutter. Ohne Kosten kommen die wenigsten MMOs aus. Schließlich müssen Server gewartet, Mitarbeiter und Entwickler bezahlt und auch noch Profit gemacht werden, sonst wäre es für BioWare sinnlos, dieses Spiel zu entwickeln.

Zu dem Kampfsystem möchte ich mich nicht wirklich äußern, zum einen, weil es, wie gesagt, eher Spekulation als Fakt ist, zum anderen, weil ich bisher das Kampfsystem fast aller SW-Spiele, die ich spielte, gut fand, selbst, oder erst recht, die Jedi-Knight-Reihe. Man kann da denke ich kaum etwas falsch machen, nur sollte das Ergebnis nicht wirklich dem von SWG gleichen, das wäre eines der wenigen schlechten Beispiele.
"...betrachtet meine Tat als Dank für die Gastfreundschaft, die Ihr mir erwiesen habt. Aber bewertet das nicht zu hoch, Mirith Sinn, denn eines Tages bin ich vielleicht gezwungen, gegen Euch zu kämpfen." -Kir Kanos zu Mirith Sinn

Findus

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Mittwoch, 10. Dezember 2008, 17:17

Also das mit dem Bezahlsystem ist ja eigl nicht wirklich eine Neuigkeit. Also schon, es ist jetzt mehr oder weniger klar das ToR monatlich kosten wird, aber das System an sich wird bei eigentlich jedem mir bekannten MMO angewand.

Zitat

Wenn denn die "Einzelpreise" stimmen, halte ich diese Mikrotransaktionen für eine super Sache. Ideal wäre eine Kombination: Vielspieler, die abonnieren können und für Wenig-Spieler Mikrotransaktionen. Denn wer nur begrenzt Zeit hat, wird es sich mehrmals überlegen, monatlich eine Pauschalgebühr für etwas zu zahlen, das nur wenig genutzt wird. Anders formuliert: Leute wie ich haben SWG nicht gespielt, weil die Zeit nicht da ist, in Relation zu den mtl. Kosten es sinnvoll zu nutzen.


Also die ABO's bei Onlinespielen sind jederzeit kündbar. Wenn ich also ein ABO für 3 Monate abschließe kann ich es sofort wieder schließen und es wird nach den 3 Moanten nicht weiter bezahlt. Man muss also nich gleich 12 Monate "kaufen" und kann sonst nicht mehr auf das ABO zugreifen.

Und bei den einmalzahlungen ist es das selbe wie mit dem ABO. Man zahlt den gleichen Monatspreis, nur das man das Geld selber abbuchen lässt und nicht automatisch im ABO. Wenn ich jetzt also spielen will, lass ich mir einen Monat abbuchen, und wenn dieser Monat rum ist muss ich wieder selber bezahlen bevor ich spielen kann, dieser schritt ist halt beim ABO nicht, da sich dort das Geld vom Anbieter alleine geholt wird.
Man muss nicht sterben, um in der Hölle zu sein.

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JM-Talon

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Mittwoch, 10. Dezember 2008, 18:26

Die Neuigkeit hinsichtlich des Bezahlsystems waren die Mikrotransaktionen (und natürlich dass überhaupt etwas dazu gesagt wurde). Dass das Spiel Geld kostet, ist natürlich klar.

Die Neuigkeit wäre eben NICHT, dass das Spiel monatlich kosten würde, sondern dass der Zugang als solches KOSTENLOS wäre, dass die Nutzung dann aber Geld kostet: Ausrüstungsgegenstand X kostet Y usw.

Da aber dementiert wurde, dass die Aussagen Riccitiellos zu Star Wars gehören, ist das mittlerweile wieder müßig und bestenfalls noch Gerücht.

Mikrotransaktionen hätten den Vorteil, dass man selbst beeinflussen kann, was man zahlt (was man haben will oder auch nicht) und dass man auch als Wenigspieler (ich rede von Leuten, die das Teil mal starten und dann vielleicht 2 Wochen nicht mehr anfassen) mitmachen kann. Selbst ein 1-Monats-Abo ist da keine keine Alternative: für Gelegenheitsspieler sind mtl. Pauschalbeträge nicht tauglich.

Die natürlich vorhandenen Nachteile von Mikrotransaktionen will ich nicht wiederholen, das haben meine Vorredner eh schon getan. ;)

Imperator Bevel

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Mittwoch, 10. Dezember 2008, 19:00

Es ist einfach ne Frechheit wie LA uns Fans ausnimmt, wie war es den mit TFU? Das lvl kostet ca. 10 euro für 30min Spass schon arm... oder das TFU Spiel selbst dauert ca. 7 Stunden und kostet ca. 70 euro auf Xbox 360... Ausserdem sollten sie lieber ein Kotor 3 machen oder BF 3 Jk4 es gibt so viele möglichkeiten, und das jetzt auch noch Ausrüstungsteile kosten! Ne Frechheit...
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Mittwoch, 10. Dezember 2008, 19:31

Zitat

Original von Imperator Bevel
und das jetzt auch noch Ausrüstungsteile kosten! Ne Frechheit...


Klärt mich auf, aber davon habe ich im Text nichts gelesen ... ?
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Imperator Bevel

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Mittwoch, 10. Dezember 2008, 19:35

Zitat

Original von JM-Talon
Die Neuigkeit wäre eben NICHT, dass das Spiel monatlich kosten würde, sondern dass der Zugang als solches KOSTENLOS wäre, dass die Nutzung dann aber Geld kostet: Ausrüstungsgegenstand X kostet Y usw.
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Mittwoch, 10. Dezember 2008, 19:40

Okay, mein Fehler. Ich bin davon ausgegangen das die Mikrotransaktionen zum zahlen der Monatsgebühren sind für die Leute, die kein ABO nehmen wollen, da ich Itemshops nur aus den billigen und schlechten f2p Onlinegames kenne. Deswegen habe ich so einen Dreck mit ToR gar nicht in Verbinding gebracht.

Wenn das aber wirklich für einen Itemshop sein sollte wäre das für mich ein Grund ToR nicht zu spielen, egal wie sehr ich mich drauf freue. Weil so werden reichere Spieler bevorzugt. Also entweder zahlen alle das gleiche (Monatsgebühren oder eben 1x Hauptspiel ohne Monatskosten (Guild Wars)) oder es ist Mist.
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Mittwoch, 10. Dezember 2008, 20:17

Ein Itemshop, in dem Sachen reales Geld kosten ist nicht nur völliger Schwachsinn, sondern bedeutet für die Betreiber des Shops ein ungeheurer Aufwand, vermute und hoffe ich jedenfalls. :P
Und über die Vertretbarkeit davon kann man auch nur sprechen, wenn der Preis pro Item tief im Cent-Bereich liegt.
Nein, da kann mich auch nicht reizen, dass die Verbindung selbst kostenlos ist. Items kaufe ich nur mit virtuellem Geld. Ich würde ein klassisches und einfaches Bezahlungssystem, wie das von WoW oder, was natürlich besser wäre, das von Guild Wars bevorzugen.
Zu ersterem Bezahlungsmodell: Man bezahlt zwar immer wieder monatlich eine relativ große Summe reales Geld, aber ich finde es besser, einen festen Betrag zu zahlen, als beim Zocken immer den Gedanken im Kopf zu haben, dass, alles(?), was ich kaufe, reales Geld kostet. Und ich bin ein Geizknochen! Ich würde mich also immer nur in Bescheidenheit üben und das dämpft den Spielspaß ungemein.
Du siehst, aber du siehst nichts.

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Mittwoch, 10. Dezember 2008, 21:03

Ich bin ja auch der Meinung das man die Ausrüstung im Spiel nicht von der finanzkraft im Echten Leben abhängig machen soll. Das ist der letzte Sch**ss der jemals von diversen Anbietern in irgendwelchen MMO's eingeführt wurde. Die Ausrüstung und Skillung hat ausschließlich davon abzuhängen wie man sich im Spiel schlägt, und nicht wie viel Geld man auf seinem echten Konto hat.
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BaranDo

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Mittwoch, 10. Dezember 2008, 22:26

Scheinbar ist hier manch' einer gar nicht zufriedenzustellen, egal mit welchem Bezahl-Modell. Das es ein in irgendeiner Weise mit Kosten verbundenes MMO wird war doch klar - ich meine jetzt über den Kaufpreis der eigentlichen Software hinaus. Einige scheinen sich ja generell immernoch darüber aufzuregen.

Ich meine, wenn sich denn dieses Gerücht über das Bezahl-Modell bewahrheiten sollte, so könnten doch trotzdem diejenigen das Game spielen, die es nur wegen monatlicher Gebühren ablehnten. Klar, dass sie es nicht sooo erleben könnten wie jene, die sich immer schöne neue Items kaufen - aber wenigstens haben sie überhaupt etwas davon. Vielleicht sollten sich einige nochmal die Grundidee der Mikrotransaktionen durchlesen. Es wird ja, wie ich das verstehe, sicher nicht ausschließlich so sein, dass man lediglich dadurch an Items kommt - halt nur besonders tolle oder eben auch eine Vielzahl von Objekten, die man ansonsten nur schwer/gar nicht im Spiel bekommt und ggf. zusätzliche Individualisierungsmöglichkeiten für den Char werden so beschafft. Und zum Thema "Erfolg im Spiel von der finanziellen Kraft im echten Leben abhängig machen": Mit Monatsgebühren wird überhaupt das regelmäßige spielen für viele von der Finanzkraft im echten Leben abhängig. Sicher werden bei diesen Item-Shops "reiche" Spieler irgendwo bevorteilt - aber das mit den Monatsgebühren ist teilweise auch nur für "reiche" Spieler möglich...

Am finanziell günstigsten kommen Langzeitspieler (was die meißten MMO-Spieler sind) denke ich mit den Lifetime-Zugängen weg (wie bei HDRO)... hier ist aber natürlich die Voraussetzung, dass der "Geldverlanger" seine Kosten genau kalkuliert...

Man sollte sich hier noch nicht allzu sehr aufregen, da ja auch noch nichts weiter bekannt ist. Nach dem Dementi ist das alles ja ohnehin nur erstmal ein Gerücht. ;)

Korrigiert mich bitte, wenn ich irgendwo/-wie Mist erzähle! :)

Off-Topic:

Für "das-Geld-aus-der-Tasche-zieh'n" brauch' man wohl auch nich LucasArts zu beschimpfen, da die nach meinem Verständnis nur Lizenzgeber und "Oberaufseher" sind. Für die finanzielle Abrechnung und Kontenführung scheint doch EA verantwortlich zu sein, oder? Die dann auch das Bezahl-Modell bestimmen oder zumindest mitbestimmen? :thinking:
"Aber ich sehe eine Hoffnung für spätere Zeiten, wenn die Menschheit reif ist für ein neues besseres Leben, dann wird ihr die Natur dies Geheimnis offenbaren... In einer schöneren Zukunft." - Kapitän Nemo

Darth Cadeus

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Mittwoch, 10. Dezember 2008, 22:38

Also ich bin ganz klar für die Methode des monatlichen Bezahlens, von mir aus auch kleinere Abstände, da ich nicht glaube, dass das Spiel kostenlos spielbar sein wird. Das System von WoW überzeugt mich vollkommen und bietet auch Gelegenheitspielern ohne Abo auszukommen ;)

Zitat

Off-Topic:

Für "das-Geld-aus-der-Tasche-zieh'n" brauch' man wohl auch nich LucasArts zu beschimpfen, da die nach meinem Verständnis nur Lizenzgeber und "Oberaufseher" sind. Für die finanzielle Abrechnung und Kontenführung scheint doch EA verantwortlich zu sein, oder? Die dann auch das Bezahl-Modell bestimmen oder zumindest mitbestimmen? grübelnd


Also soweit ich mir das erklären kann ist BioWare für die Entwicklung zuständig, EA für die Vermarktung und LA für die Handlung, oder sehe ich da etwas falsch?
Zum Thema Geld aus der Tasche ziehen ist LA ganz alleine an der TFU Abzocke Schuld, da es nur von LucasArts entwickelt wurde. Aber immerhin zeigte mir TFU mehr als deutlich, dass man nicht jeder Gamingzeitschrift oder Internetportal glauben schenken darf... diese ganzen 85-90% Bewertungen waren doch für den Ar***, aber hier höre ich nun besser mit TFU auf ^^

Ich hoffe ich habe jetzt keinen allzu großen Quatsch erzählt, ansonsten verbessert mich lieber schnell ;)
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Jaja, ich weiß dass mein Nickname auf einen Rechtschreibfehler basiert :P

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Donnerstag, 11. Dezember 2008, 17:41

The Old Republic: Veröffentlichung bereits 2009?


The Old Republic: Veröffentlichung bereits 2009?
Donnerstag, den 11. Dezember 2008 um 17:40 Uhr von Aaron

1up berichtet über The Old Republic:

BioWare gab heute bekannt, daß bei The Old Republic die HeroEngine der Firma Simutronics zum Einsatz kommen werde, eine Spieleengine, die speziell für Mehrspieler-Onlinespiele entwickelt wurde. Der offiziellen Beschreibung von Simutronics zufolge, ermöglicht die HeroEngine die Echtzeit-Entwicklung eines Spiels und gestattet es Arbeitsgruppen, gleichzeitig an verschiedenen Schauplätzen tätig zu werden. Ebenso ist es möglich, den Aufbau der Spielewelt und Testläufe gleichzeitig vorzunehmen. Ferner gestattet es HeroEngine, Updates und Veränderungen verzögerungsfrei vorzunehmen, was die lange Entwicklungsdauer von Mehrspieler-Onlinespielen merklich reduzieren soll.

Der Vizedirektor von BioWare Gordon Walton erklärte dazu: "Wir wollten mit einem Plattformentwickler zusammenarbeiten, der Erfahrung mit Onlinespielen und dem Aufbau virtueller Welten hat. Das Team von Simutronics hat in diesem Punkt herausragende Referenzen. Ihre HeroEngine wurde speziell für die Entwicklung von MMOGs entworfen und ermöglicht eine große Flexibilität bei der Koordination unseres ganzen Teams."

Ein festes Veröffentlichungsdatum für The Old Republic gibt es noch immer nicht, aber vermutlich (hoffentlich!) wird es noch vor Ende 2009 in die Läden kommen.

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Donnerstag, 11. Dezember 2008, 17:51

RE: The Old Republic: Veröffentlichung bereits 2009?

Noch was zu den gebühren wenn es keine monatlichen gebühren gibt wirt ichs mir sicher kaufen doch troztem eine Frechheit die reichen wider zu bevorzugen sind ja trozdem nur Menschen , wie wir alle.
Frieden ist eine Lüge.Es gibt nur Leidenschaft.Durch Leidenschaft erlange ich Kraft.Durch Kraft erlange ich Macht.Durch Macht erlange ich den Sieg.Der Sieg zerbricht meine Ketten.
Lang Lebe die Regel der 2!

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