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Aaron

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Samstag, 15. November 2008, 00:57

The Old Republic - Impressionen eines Autors


The Old Republic - Impressionen eines Autors
Samstag, den 15. November 2008 um 00:57 Uhr von Aaron

In seinem offiziellen Blog erzählt The Old Republic-Mitarbeiter Rob Chestney, wie es dazu kam, daß er bei Bioware arbeitete. Hier der - propagandistisch eingefärbte, aber irgendwie doch informative ;-) - Ausschnitt über The Old Republic:

Vier Monate, nachdem ich bei Bioware Austin angefangen hatte, war ich der erste Autor, der von Daniel Erickson (Leitender Hauptautor) angeheuert wurde. Damals arbeiteten nur etwa ein Dutzend Leute in dem kleinen improvisierten Büro, und wir wußten noch nicht so recht, was das eigentlich für ein Spiel war, das wir da schreiben sollten. Klar war nur, daß es ein handlungsorientiertes Mehrspieler-Onlinespiel sein würde. Wie alle Autoren, die bei Bioware anfangen, wurde ich drei Monate lang angelernt, und da wir so wenige Leute waren, hatte Daniel Erickson wirklich Zeit, ein Mentor für mich zu sein. Er zeigte mir, was er bei seiner Arbeit an Dragon Age gelernt hatte und was er sich für das neue Projekt vorstellte. Eine solche Ausbildung in der Kunst des Geschichtenerzählens ist mit Geld gar nicht aufzuwiegen, und ich werde diese Zeit und das, was ich gelernt habe nie vergessen. Ich weiß noch wie ich am Ende dieser drei Monate offiziell zum "Senior Writer" wurde und zu meinen Kollegen, die noch in der Ausbildung steckten, meinte, daß dieses Gefühl großartiger sei als das beim Collegeabschluß. Seit damals habe ich viele von ihnen das gleiche sagen hören.

Was mich in diesen ersten Monaten aber mehr als alles andere von den Beinen fegte, war, daß sich das ganze Konzept - nämlich der Geschichte eine absolute Vorrangstellung einzuräumen - nicht nur als bloßes Gerede erwies. Jede Debatte über das Design und selbst die Besprechungen über die künstlerische Ausgestaltung fußten immer auf der Handlung und der Hintergrundgeschichte. Nachdem wir uns auf Star Wars: The Old Republic geeinigt hatten, begannen wir, die gesamte Zeitperiode, in der das Spiel angesiedelt sein sollte, auszuarbeiten - wir verfaßten Zeitabläufe, Beschreibungen der einzelnen Gruppierungen und schrieben unsere Ideen für die Planeten auf, die wir in das Spiel einbauen wollten. Für einen Krieg der Sterne-Fan war es die Erfüllung seiner wildesten Träume!
Während das Projekt voranschritt, vergrößerte sich das Autorenteam. Einige der Neuzugänge waren unglaublich begabte Künstler, andere Drehbuchautoren, wieder andere kamen aus dem Pen-&-Paper-Bereich, und manche, wie ich, aus völlig anderen Richtungen. So entstand eine erstaunlich kreative Gruppe, und zusammen schrieben wir einige unglaubliche Geschichten... um sie dann zu überarbeiten oder neu zu schreiben. Der Arbeitsprozeß, mit dem Bioware eine Geschichte entwickelt, die dem Firmenstandard gerecht wird, ist sehr viel sorgfältiger, als man sich das auch nur entfernt vorstellen kann. Und damals hatten wir noch gar nicht damit begonnen, Dialoge zu schreiben! Schon vorher also Änderungen, Überarbeitung und Verbesserungen! Die Hingabe zu makelloser Qualität bei Bioware allgemein und speziell im Autorenverband ist kompletter Wahnsinn. Und dabei ist das nur der Anfang. Genau wie der Autorenstab auf mehr als Dutzend Autoren anwuchs, so wuchs das gesamte Team bei Bioware Austin, und ihre Leidenschaft und ihre Hingabe zur Qualität ist genauso groß wie die des Autorenstabs. Wenn ihr dieses Spiel spielt, werdet ihr die Leidenschaft und die Hingabe erleben, die wir alle gefühlt haben, um aus diesem Spiel das beste handlungsorientierte Spiel der Welt zu machen - Star Wars: The Old Republic wird für sich selbst sprechen.

[Erzähler]Und die Bioware-Fahne flatterte im Hintergrund, während die Bioware-Hymne ertönte und alle mit Tränen der Rührung in den Augen in den Sonnenuntergang starrten [/Erzähler]... ;-)


332

Samstag, 15. November 2008, 09:41

Zur ersten Meldung: Ich hätte keine andere Reaktion von Blizzard erwartet. In etwa genauso haben sie auch bei HdRO und Warhammer Online reagiert. Blizzard glaubt halt nicht an potenzielle Konkurrenz, auch wenn sie sagen, dass sie in TOR einen möglichen Konkurrenten sehen, denke ich nicht, dass sie auch nur eine Sekunde daran glauben, dass TOR ihnen ernsthaft gefährlich werden könnte.
Manche würden jetzt wahrscheinlich sagen "...mit Recht, schließlich macht diese Firma allein mit WoW schon Millionen", doch ich glaube, es kam nie ein Spiel wirklich an WoW ran, weil diese Spiele immer nur das Prinzip von WoW kopierten. Diesmal könnte es durchaus anders sein, da bei TOR jetzt ein für MMOs ganz neues Konzept vorgelegt wird.


Zur zweiten Meldung: Aus dem Text spricht eindeutig Begeisterung herraus. Ich bin gespannt, wie viel von dem, was Rob Chestney uns hier vorschwärmt, wirklich im Spiel zu spüren ist. Es wäre nur allzu schön, wenn alles genau dem entspricht, andererseits kommen da wohl auch eigene Erfahrungen hoch.
Auf jeden Fall hört sich das ganze nach einem ziemlich guten Spiel an.
"...betrachtet meine Tat als Dank für die Gastfreundschaft, die Ihr mir erwiesen habt. Aber bewertet das nicht zu hoch, Mirith Sinn, denn eines Tages bin ich vielleicht gezwungen, gegen Euch zu kämpfen." -Kir Kanos zu Mirith Sinn

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Findus

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333

Samstag, 15. November 2008, 19:41

Zitat

Original von Crimson Kanos
Zur ersten Meldung: Ich hätte keine andere Reaktion von Blizzard erwartet. In etwa genauso haben sie auch bei HdRO und Warhammer Online reagiert. Blizzard glaubt halt nicht an potenzielle Konkurrenz, auch wenn sie sagen, dass sie in TOR einen möglichen Konkurrenten sehen, denke ich nicht, dass sie auch nur eine Sekunde daran glauben, dass TOR ihnen ernsthaft gefährlich werden könnte.
Manche würden jetzt wahrscheinlich sagen "...mit Recht, schließlich macht diese Firma allein mit WoW schon Millionen", doch ich glaube, es kam nie ein Spiel wirklich an WoW ran, weil diese Spiele immer nur das Prinzip von WoW kopierten. Diesmal könnte es durchaus anders sein, da bei TOR jetzt ein für MMOs ganz neues Konzept vorgelegt wird.


Leider hatte Blizz ja bisher auch immer recht gehabt das ihnen kein Spiel ernsthaft Spieler klaut. Weder HdRO hat das geschafft (welches ich trotzdem lieber Spiele als wow), und auch der groß Angekündigte "WoW Killer" WAR hat es nicht geschafft.Und einer der gründe wird, wie du schon sagst, garantiert auch die Tatsache sein das viele Spiele bei WoW ihre "inspirationen" geholt haben was das Gameplay usw. angeht. Und da ist es verständlich das man als WoW Spieler nicht zu einem Spiel wechselt, das fast das selbe bietet. Da kann man auch gleich bei seinem Spiel bleiben, wo man seine (Ingame-)Freunde hat usw.

Aber ToR scheint ja (wenigstens theoretisch) doch anders zu werden, was das Gameplay angeht und auch in Sachen Story. Spricht also auch mal neue Spieler an die abwechslung wollen. Naja, mal schauen was da so in Zukunft auf uns zukommt.
Man muss nicht sterben, um in der Hölle zu sein.

334

Sonntag, 16. November 2008, 03:14

Schon möglich, ich denke aber das viele die bei SW Galaxies noch zurückgeschreckt sind jetzt mit einsteigen werden. ich habe kotor geliebt, anderen wird es auch so gehen.
Three switched witches watch three Swatch watch's switches.
Which switched witch watch which Swatch watch's which switch?

335

Sonntag, 16. November 2008, 11:50

Müssen denn zwingend andere Spiele WoW den Rang ablaufen?

336

Sonntag, 16. November 2008, 13:24

Zitat

Original von Witti
Nach den obigen Punkten zufolge scheint es ein hammer Spiel zu werden. Es ist möglich seine eigene Story zu machen. So etwas habe ich mir eigentlich im SW-Universum schon seit längerem gewünscht.



Hallo Leute!

Da kann ich mich nur anschließen das ist ja echt cool seine eigene Story zu erleben. :woohoo

Ich habe bis jetzt zwar nur Kotor 2 gespielt ziehe allerdings ein Online Rollenspiel vor weil dort die Welt / Welten sehr viel größer sind und man dorthin laufen kann wohin man will und es quasi keine Grenzen gibt.

Da hat mir in Kotor 2 nicht so gut gefallen das man relativ schnell auf sichtbare oder unsichtbare Mauer stieß - und deshalb hab leider nicht die Motivation gehabt es ein zweites Mal durchzuspielen :( obwohl ich die Story, die Welten an sich schon richtig Klasse fand.

Zu den monatlichen Kosten hab ich folgendes gehört, weiß aber nicht ob das schon erwähnt wurde weil ich den Thread noch nicht ganz durchgelesen hab:

Zitat

Bezahlmodell Überraschend: Auch hierzu kein Kommentar. Offenbar wägt man bei LucasArts noch mögliche Modelle ab. Theoretisch wäre also eine Hybrid-Lösung wie bei Spellborn, mit einer Monatsgebühr oder einem optionalen Free2Play-Modus, denkbar.


Quelle: http://www.sevengames.de/pc_konsolen/ext…public_1335845/

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Commander 102« (16. November 2008, 13:25)


337

Montag, 17. November 2008, 11:24

Zitat

Original von Crimson Kanos

Zitat

Original von Tomer Morano
Vielleicht läuft man wenn man ein Jedi ist und gestorben ist als Machtgeist herum :D. So wie bei WoW. Und dann kann man sich bei einem Machtheiler wiederbeleben lassen... würde aber nur zu einem Jedi passen.

Ich würde diese Version generell ablehnen, da es erst Qui-Gon gelungen ist, in der Macht weiterzuleben und erst mit Obi-Wan kam auch eine Geister-Gestalt zum Vorschein. Da TOR aber 3500 Jahre vor den Filmen spielt wäre es ein Kontinuitätsfehler, von denen man sich hoffentlich nicht allzuviele erlaubt.



Hallo!

Hat Yoda nicht zu Anakin gesagt, als dieser bei Ihm Rat sucht weil er Angst vor dem Tod Padmes hatte, das man den Tod freudig willkommen heißen soll weil man dann mit der Macht vereint wird?

Den "Geist" von Obi Wan habe ich nach dieser Aussage eigentlich nicht so sehr als Leben nach dem Tod an sich angesehen sondern viel mehr als eine Art Aufstieg...ein höheres Wesen usw.

Ich hoffe Ihr versteht was ich meine und ich kann mich hier verständlich machen wie ich das meine - halt mehr wie so eine Art Star Trek "Q" Wesen nur ohne Allmächtigkeit. ;) Denn für mich hat sich das so angehört als wenn laut Jedi Religion jeder der stirbt sich mit der Macht vereint bzw. in Ihr weiter lebt.

Dann denke ich sowieso das das so Funktioniert das die Macht das große und ganze ist - das unsichtbare halt das vor dem sichtbaren Universum da war und das das Universum aus hier heraus geboren wurde. Im Prinzip kann man sagen das alle materiellen Dinge auch aus der Macht Energie bestehen aber in einer anderen Frenquenz schwingen usw. und deshalb auch das ganze mit der Macht erst funktioniert.

Versteht Ihr wie ich das meine? Ich weiß auch nicht wie das in den Büchern usw. erklärt wird - hab halt nie ein Star Wars Buch gelesen - das ist halt so meine Erklärung wie ich das verstanden habe - was meint Ihr dazu?

338

Montag, 17. November 2008, 14:17

@Comander 102: Ich habe mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Ich kann es dir schlecht erklären, da ich selbst noch kein Buch gelesen habe, welches Qui-Gons Tod, bzw. die Geistererscheinungen von Yoda und Obi-Wan gelesen habe, aber Qui-Gon war der erste dem es gelungen ist Nachrichten aus dem "Jenseits", wenn man so will, zu senden. Soll heißen, dass er mit jemandem reden konnte, allerdings nur Akustisch und ohne feste Gestalt, wie man es von Obi-Wan kennt. Doch Andeutungen sind in der PT vorhanden, z.B. in Episode 2 während Anakin die Tusken tötet hört man "Anakin! ANAKIN! NEEEIIIIIN!", was die Stimme von Qui-Gon war. Dann ist da noch die Szene in Episode 3 relativ am Ende, in der Yoda auf Pollis Massa meditiert und Bail Organa ihn dann stört. Ursprünglich stand im Drehbuch ein Dialog zwischen Qui-Gon und Yoda. Und dann am Ende von Episode 3 kurz nachdem Bail Organa, Obi-Wan und Yoda beschlossen hatten, was mit Luke und Leia geschehen sollte, bittet Yoda Obi-Wan noch zu bleiben, da sein alter Meister, Qui-Gon, einen Weg fand, aus der Macht herraus zu sprechen und er lehrte ihm, wie man mit ihm sprechen konnte. Das waren die Übungen, die Obi-Wan auf Tatooine machen sollte und so konnte Qui-Gon Yoda und Obi-Wan lehren, wie man in der Macht als Geist auftritt, was der Grund dafür ist, dass von allen Jedi, die in den Filmen gezeigt werden, nur Yoda und Obi-Wan mit ihrem Körper scheinbar ins Nichts verschwinden.

Darum würde ich es ablehnen, dass man als "Geist" nach dem Tod in TOR weiterlebt.

Ich bitte um Entschuldigung für den kleinen Off-Topic-Teil.
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JM-Talon

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339

Mittwoch, 26. November 2008, 18:33

Bioware: George Lucas hat The Old Republic bereits gesehen


Bioware: George Lucas hat The Old Republic bereits gesehen
Mittwoch, den 26. November 2008 um 18:32 Uhr von JM-Talon

Gamona.de hatte die Gelegenheit, ein Interview mit James Ohlen von BioWare über Star Wars: The Old Republic zu führen.

gamona: Bei The Force Unleashed gab es eine Zusammenarbeit zwischen Lucas Arts und ILM, indem die Trickexperten Technologien für das Spiel bereitstellten. Gibt es eine ähnliche Kooperation auch für SW:TOR?

James Ohlen: Star Wars: The Old Republic wird fast ausschließlich von BioWare Austin entwickelt. Unsere Partner bei LucasArts sind darin involviert und geben Input in jedem Stadium des Produktionsprozesses, aber es gibt keine Pläne, ILM darin einzubinden.

gamona: Spiele mit bekannten Marken sind bekannt dafür, dass jedes kleine Detail, insbesondere der Story, von den Lizenzinhabern abgesegnet werden muss. Wie ist das bei SW:TOR? Muss George Lucas oder irgendjemand bei Lucasfilm jede eurer Ideen erst unterschreiben?

The Old Republic

James Ohlen: Star Wars ist eines der bekanntesten und beliebtesten Fantasy-Universen aller Zeiten, daher tut Lucas gut daran, ein besonders gründliches Auge auf seine Lizenz zu werfen. Und wir bei BioWare sind sicherlich mit die größten Star-Wars-Fans auf der Welt, also respektieren wir die Notwendigkeit, die Konsistenz im Franchise zu wahren. Daher ein klares „Ja“ auf deine Frage: Es gibt eine enge Zusammenarbeit und ein gegenseitiges Bestätigen zwischen BioWare und Lucas Arts in jedem einzelnen Bereich des Spiels. Wir möchten, dass die Leute Star Wars in diesem Spiel so erleben, wie sie es vor all den Jahren getan haben, als sie zum ersten Mal die Filme sahen.

gamona: Welche Rolle spielt dabei George Lucas selber? Hat er das Spiel schon gespielt?

James Ohlen: George Lucas hat das Spiel schon gesehen und sehr wertvolles Feedback gegeben.

gamona: Werden wir auch Charaktere aus den beiden bisherigen KotOR-Spielen wiedersehen?

James Ohlen: Star Wars: The Old Republic spielt ungefähr 300 Jahre nach den Ereignissen von Knights of the Old Republic. Wer mit Star Wars vertraut ist, weiß, dass einige außerirdische Rassen so lange leben, und auch für einen Droiden ist diese Zeitspanne selbstverständlich gar nichts. Es dürfte also einige bekannte Gesichter in Old Republic zu sehen geben. Für Hardcore-Fans gibt es außerdem zahlreiche Verknüpfungen zur KotOR-Story in den Quests selbst, und wir werden Einiges darüber erfahren, was aus den KotOR-Charakteren geworden ist oder welche Spuren ihre Taten in der Star-Wars-Welt hinterlassen haben.

Das komplette, mehrseitige Interview findet Ihr auf Gamona.de.


340

Mittwoch, 26. November 2008, 18:52

Zitat

George Lucas hat das Spiel schon gesehen und sehr wertvolles Feedback gegeben.

Hehe, hört sich so an, als hätte der Meister bisschen was zu meckern gehabt :D

Finde ich aber allgemein gut, dass GL ein Wörtchen mit zu reden hat ;)


Dass KOTOR I&II eingebunden wird finde ich klasse. Auch wenn ich das Game nicht spielen werde, freu ich mich zu erfahren, was die Charaktere in den 300 Jahren getrieben haben oder zumindest wie die Nachwelt so über das "von damals" denkt :D
Die Dunkle Seite der Macht ist der Pfad zu mannigfaltigen Fähigkeiten, welche manche von uns für unnatürlich halten.

Con-Shot: Horst: "Wollt ihr ein Gedicht?"

Vego

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341

Mittwoch, 26. November 2008, 20:19

also auf HK-47 freue ich mich schon^^ denn was wäre Kotor ohne seine "Fleischsack"-Bemerkungen^^
„Wir sterben alle, nehmt euch also vor, der Letzte zu sein, der stirbt!“ <Klonsoldat>

342

Mittwoch, 26. November 2008, 20:19

Der Meister hats also schon gesehen und offenbar nun auch seine Finger im Spiel. Das muss nicht unbedingt heißen, dass das Spiel ohne GL schlechter wäre. Entweder es wird durch GL nun besser, schlechter oder es bleibt von der Qualität her wie es ist, da gehen dann wohl auch Geschmäcker auseinander. Da man bisher aber kaum etwas vom Spiel gesehen hat, kann man das wohl schlecht beurteilen.
Lassen wir uns überraschen!
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343

Mittwoch, 26. November 2008, 20:47

Wird man das Spiel eigentlich auch offline zocken können, oder ist es ein reines MMO?
"Die Macht ist ein Energiefeld, es umgibt uns, es durchdringt uns, es hält die Galaxis zusammen." Obi Wan

Kit Fisto91

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344

Mittwoch, 26. November 2008, 20:48

"Für Hardcore-Fans gibt es außerdem zahlreiche Verknüpfungen zur KotOR-Story in den Quests selbst, und wir werden Einiges darüber erfahren, was aus den KotOR-Charakteren geworden ist oder welche Spuren ihre Taten in der Star-Wars-Welt hinterlassen haben."

das klingt schonmal gut=) ich hoffe man erfährt die geschichten der verbannten und die revans auch wenn die traurige seite daran ist dass dadurch die wage hoffnung auf ein 2310 erscheinendes KotoR 3 endgültig schwindet

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kit Fisto91« (26. November 2008, 20:48)


JediMeister Gandalf

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Mittwoch, 26. November 2008, 21:21

Diese geldgierigen, geizigen und ruhmversessenen shebse, die sich LucasArts nennen, schaffen es doch tasächlich die beste Star-Wars-Rollenspiel-Reihe kaputt zu machen. :evil::evil::evil::evil::evil:
Ich hatte gehofft, dass man die KotOR-Story in Ruhe lässt, doch ich habe wohl nicht damit gerechnet das LA so skrupellos ist.
Statt die Schicksale von Revans Gefährten (oder denen der Verbannten) in einem dritten Knights of the Old Republic-Spiel aufzudecken, passiert dies in einem MMORPG, wo noch nichtmal alle Charaktere drin vorkommen. Hoffentlich wird nicht auch noch der Versuch gestartet, das Schicksal eines der größten Jedi aller Zeiten, Revan, aufzuklären. Das wäre wirklich unter aller Sau.

Nebenbei bezweifle ich, dass das Spiel so läuft, wie die Entwickler es sich vorstellen, da wahrscheinlich einige der "Story" nicht folgen wollen/werden. Folglich wird das ganze aus dem Ruder geraten und letztenendes so werden, wie SWG.

PS: Entschuldigt, dass ich mich so aufrege, aber das Gehabe von LucasArts steigt mir langsam zu Kopf. :wand:wand

MfG
JMG
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Yavin4

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Mittwoch, 26. November 2008, 22:00

@JediMeister Gandalf: War das nicht eher eine Entscheidung von Bioware? LucasArts hat doch schon genug eigenen Mist veranstaltet.

Meister Ruik

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Mittwoch, 26. November 2008, 23:01

Nun mal nicht so schwarzmalerisch.
Es wird längst nicht alles aufgekährt werden. Was Revan angeht, ich hab (ich glaub auf der Website) gelesen, dass Revan nie aus den unbekannten Gebieten zurückkehrte, also wird man schon mal nicht wissen was mit ihm passiert ist.
Aber was das KOTOR 3 im Jahr 2310 angeht....... das kommt denk ich mal gar nicht, den auch wenn sie den Namen entwas geändert haben: TOR ist KOTOR III und was hier nicht geklährt wird, bleibt denk ich mal für sehr lange oder immer ein Rätzel. Und es gibt viele Sachen, die ich gerne erfahren würde. (Die richtig großen Sachen zähl ich da nicht zu, wie Revans Verbleib, so schlecht find ich das gar nicht, dass dies wahrscheinlich gar nicht aufgelöst wird. Revan ist einer der geheimnisvollsten Chars bei SW und das bleibt so erhalten)
Liebe ist, einem 120 km entfernten Ziel mit einem Aratek-Präzisionsgewehr und einem Tri-Light-Zielfernrohr die Kniescheiben zu zertrümmern!
(HK-47 in "Knights of the old Republik II")

348

Donnerstag, 27. November 2008, 13:54

Qualitätssicherung heist hier das Zauberwort !

Nur frag ich mich ob George lucas sich wirklich mit der zeit vor Episode 1 so gut befasst hat.

Ich denke das seine Vorstellung von star wars nach episode 1 sich ziehmlich unterscheiden wird mit der geschichte vor 3700 Jahren !

Wir können nur hoffe das George lucas auch offen ist für neue dinge die etwas weniger in sein Konzept passen !
Im großen und ganzen wird er wohl seinen Kopf durchsetzen koste es was es wolle !

Möge die macht mit TOR sein

349

Donnerstag, 27. November 2008, 14:08

GL bei Bioware... Wenn es bloß Interesse war, rechne ich es ihm hoch an. Aber wenn er auch nur einen einzigen seiner berühmten "Eh... I'don't think so"-Kommentare gebracht hat, wird's allmählich absurd.

Tut mir Leid, aber... George "Ich hasse das EU" Lucas taucht bei den Entwicklern eines mehrfachen Spiels des Jahres auf und erzählt denen, wie sie mit einem Franchise umgehen sollen, dessen größte Errungenschaft in jüngster Zeit ausgerechnet von ihnen selbst stammt? I don't think so.

Aber wie gesagt, interessieren darf er sich gerne... Nur der Ausdruck "wertvolles Feedback" macht mir Sorgen...
"Who's got a secret room in a secret room in a regular house in a secret town on a secret Island? That's Benjamin Linus."

JM-Talon

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Donnerstag, 27. November 2008, 14:18

George Lucas hat das Spiel gesehen und hatte Anmerkungen. Das kann heißen, dass er schwer involviert ist. Es kann auch heißen, dass man ein gewisses Bild vermitteln will.

TCW hat gezeigt, dass er ein ziemlicher "Kontrolletti" sein kann (wenn man Filonis Interviews aufmerksam liest). Aber ob er bei TOR das genauso macht, da wäre ich mir nicht so sicher. Filoni und Lucas saßen quasi im gleichen Gebäude. Bioware ist ein ganz anderer Laden.

Wie das Spiel wird, wissen wir, wenn es da ist. :) Der Rest ist Vorfreude oder Abwarten.

JediMeister Gandalf

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Donnerstag, 27. November 2008, 14:44

Zitat


Original von Meister Ruik
(Die richtig großen Sachen zähl ich da nicht zu, wie Revans Verbleib, so schlecht find ich das gar nicht, dass dies wahrscheinlich gar nicht aufgelöst wird. Revan ist einer der geheimnisvollsten Chars bei SW und das bleibt so erhalten)


Dem stimme ich zu (, obwohl ich sagen muss, dass mich der weitere Verlauf von Revans Leben schon interessiert). Allerdings sehe ich den Verbleib aller Hauptcharaktere als Mysterium an. Ich finde, man sollte das Schicksal der Helden selbst (in einem Spiel) miterleben und nicht erzählt bekommen (von einem Killerdroiden, der alle Menschen als "Fleischsäcke" bezeichnet ;)) oder auf anderem Wege herausfindet.
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Donnerstag, 27. November 2008, 16:21

Zitat

Original von Darth Semuron

Zitat

George Lucas hat das Spiel schon gesehen und sehr wertvolles Feedback gegeben.

Hehe, hört sich so an, als hätte der Meister bisschen was zu meckern gehabt :D

Finde ich aber allgemein gut, dass GL ein Wörtchen mit zu reden hat ;)


Jopp, hört sich ganz danach an :D Aber ich finde es auch gut das GL ein Wörtchen mitzureden hat. Ist ja auch als Fan schön zu wissen das das Spiel in den Augen des Star Wars Erfinders gut wegkommt :)

Auf jeden Fall ein nettes interview, auch wenn es nicht viel neues gibt. Interessant finde ich aber die Beschreibung zur Beziehung zu anderen (Computergesteueerten) Gruppencharakteren. Das hört sich auf jeden Fall sehr spannend an was man da für möglichkeiten haben wird. Aber wie ich mir das genau vorzustellen habe ... keine Ahnug. Stelle ich mir schwierig vor das einzubauen, da es ja ein MMO ist. Und wenn die eigende Story anders verläuft als die von jedem anederen Frage ich mich wie das bei Gruppenquests sein soll, wenn jeder was anderes Entscheidet ... naja man wird sehen.
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Yavin4

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Donnerstag, 27. November 2008, 17:31

Zitat

Jopp, hört sich ganz danach an großes Grinsen Aber ich finde es auch gut das GL ein Wörtchen mitzureden hat. Ist ja auch als Fan schön zu wissen das das Spiel in den Augen des Star Wars Erfinders gut wegkommt smile



@Findus: George Lucas war für die Grundidee und die Filme zuständig, aber das Starwars-Universum ist lange darüber hinausgewachsen. Das EU mit seinen vielen Romanen, Comics und Computerspielen ist für mich viel interessanter als die Filme, für die George Lucas direkt verantwortlich war. Buchautoren wie Timothy Zahn oder die Schöpfer von Figuren wie Kyle Katarn sind für mich mindestens genauso wichtige "Erfinder von Star Wars".

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Donnerstag, 27. November 2008, 20:02

@ Yavin4

Auf jeden Fall. Gerade Timothy Zahn kann und will ich mir für das SW Universum gar nicht mehr wegdenken. Aber ich meinte das mit GL eher so, das es für die entwicklung definitiv kein Nachteil ist wenn der Erfinder, welcher in dem Fall auch das sagen hat wenn es um seine Lizens geht, mit dem Spiel einverstanden ist ;) Dann kann also keine Böse überraschung mehr kommen was die Lizens abgeht das die entzogen wird usw. Das halte ich zwar eh für mehr als unwahrscheinlich, hat sich aber mitlerweile ja auch eh erledigt :)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Findus« (27. November 2008, 20:03)


Aaron

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Freitag, 28. November 2008, 12:17

Neue Screenshots aus The Old Republic


Neue Screenshots aus The Old Republic
Freitag, den 28. November 2008 um 12:16 Uhr von Aaron

Die Offiziellen halten sich noch immer die Bäuche vom Truthahn-Wettessen, aber dankenswerterweise ist bei Bioware jemand übriggeblieben, der einige neue Screenshots aus The Old Republic hochladen konnte:

TOR - Machtblitze TOR - Duell
TOR - Nexu TOR - Plo Koons Urgroßvater
TOR - Ruinen TOR - Akademie
TOR - Tython

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Freitag, 28. November 2008, 14:24

RE: Neue Screenshots aus The Old Republic

Also die Umgebung und Natur gefällt mir wirklich spitze! Man bekommt wirklich das Gefühl, auf einer uralten Festung zu stehen und in einen Wald voller Gefahren zu blicken.

Ob die Grafik in ein bis zwei Jahren aber noch so toll ist, bezweifle ich... ?( Im ersten Bild sieht es so aus, als ob der Sith und der Dashade leicht über dem Boden schweben würden. Auch die Schatten sehen sehr primitiv aus, eher viel zu eckig.
Mir ist schon klar, dass in einem Online-Rollenspiel die Grafik nicht überragend sein kann, da es dann viel zu viel für den Server wird, etc... aber das Spiel erscheint erst in ein paar Jahren, da wird die Bildqualität vielleicht schon als Museumsrelikt eingestuft... ?(
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Freitag, 28. November 2008, 14:31

Okay, die Schatten sehen wirklich primitiv aus, stört mich aber wirklich 0, da ich die oftgenug zu gunsten der Performance eh ausschalte ;)

Auf jeden Fall sehen die Bilder diesesmal bedeutend besser aus als die letzten. gerade die 3 Bilder wo man was von der Natur sieht sind schön, und das letzte Bild sieht wirklich traumhaft aus. Die Jedi Enklave mit den Bergen im Hintergrund macht optiusch auf jeden Fall einen tollen Eindruck :)
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Freitag, 28. November 2008, 14:41

BOAH!
Sieht echt toll aus!
Kann natürlich vom grafischen her nicht mir TFU oder CoD 5+4 mithalten, aber das Spiel soll ja uach für ein möglichst großes Publikum gemacht sein, damit man das mit jedem Computer spielen kann.
Was mir an den Bildern sehr gut gefallen hat, war zum einen die Natur und auch, dass man verschiedene Spezies, wie etwa die Kel Dor, oder Twi#Lek spielen kann, was mich an KotoR immer gestört hatte.
Wer glaubt, etwas zu sein, hört auf, etwas zu werden.

359

Freitag, 28. November 2008, 14:47

Mich stört die Grafik auch überhaupt nicht. Hat ein Spiel ne gute Story und bringt viel Spielspaß ist die Grafik Nebensache. Außerdem wollten sie ja auch einen minimalistische Stil. ;)

Darth Revan Lord der Sith

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360

Freitag, 28. November 2008, 16:33

"Museumsrelikt" ist der passende Begriff dazu, aber auch äußere Werte sind Geschmackssache: die Grafik ist nicht aufwendig, sieht aber mMn auf diesen Bildern schön aus. Trotzdem sagt uns das nicht so viel, denn bewegte Bilder geben oft einen anderen Eindruck als das eigentliche Spiel. Wohlmöglich würde ich schnell genug von dieser Bonbongrafik haben, so wie ich es bei WoW empfunden habe.
Aber wer gibt denn bei dieser Art von Spiel so viel Wert auf die Grafik?
Let the demons have their place... If so it's angels you'll create

Dredg, Ode to the sun, aus Catch without arms